News Spezial…Die Corona Hysterie, Defender 2020 und die Migrationskrise…14.Q3.2Q2Q

 

 

Volksentscheid MF präsentiert, ein News Spezial. Die Corona Hysterie, Defender 2Q2Q und die Migrationskrise.
Volksentscheid MF ist ein alternatives Nachrichtenmedium was von der Geopolitik über das Finanzsystem, der neuen Weltordnung bis hin zu gesellschaftlichen Themen in den verschiedensten Lebensbereichen alternativ zu den Massenmedien informiert.
Wie ihr wisst, werden Wir in allen relevanten Bereichen des Lebens belogen, betrogen und verraten, sonst würdet Ihr nicht Teil der Bewegung sein, sondern den schönen Dingen des Lebens folgen. Um so wichtiger sind die Alternativen die sich dadurch bilden.
Wer die Deutungshoheit besitzt hat die Macht die Geschehnisse zu beeinflussen, negativ wie positiv, dass hat Uns schon die Geschichte gelehrt und die so genannte Elite eindrucksvoll in der Vergangenheit und Gegenwart bewiesen. Die Vergangenheit lässt sich nicht mehr ändern, aber
Wir haben die Möglichkeit unsere Gegenwart zu beeinflussen um unser aller Zukunft zu gestalten und genau da müssen Wir ansetzen. Wir Menschen sind von nun an die Nachrichten! Die Medien, Politik und Geheimdienste konspirieren und überschütten uns mit Korruption, inszenierten Terror aller Art, Lügen-Propaganda, verdrehen von Tatsachen, Migration und Vergiftung von Körper und Geist.
Es ist Zeit, dass wir uns zu einem Zentralen Punkt zusammenschließen, die Menschen Informieren und kontinuierlich Lösungsvorschläge anbieten. Wir haben nur diese eine Chance und diese eine Chance müssen wir nutzen.
*Mach die Welt wieder großartig.
Euer Team Volksentscheid MF

EU-Grenze: Türkische Polizei und Migranten kämpfen gegen griechische Sicherheitskräfte

 

An der griechisch-türkischen Grenze kam es in der Nacht zum Sonntag zu weiteren Zusammenstößen. Nahe der griechischen Stadt Kastanies, wo Migranten aus der Türkei versuchen, in die EU zu gelangen, wurde Reportern am Sonntag das Filmen untersagt.
Mehrere Nachrichtenagenturen melden, dass Sicherheitskräfte auf beiden Seiten Tränengas einsetzen. In der Nacht zum Sonntag gefilmtes Videomaterial zeigt Rauchwolken und mehrere Feuer.
Auf türkischer Seite drängen sich immer noch Tausende Menschen, die nach Griechenland wollen. Doch das Land hat die Grenze abgeriegelt und drängt Migranten zurück. Mindestens zwei Migranten sollen bei Zusammenstößen mit der Polizei verletzt worden sein. Ein griechischer Regierungsbeamter sagte, das Tränengas und die Wasserwerfer seien zur „Abschreckung“ eingesetzt worden. Der griechische Vize-Migrationsminister Georgios Koumoutsakos hat das Vorgehen verteidigt. Was man jetzt erlebe, sei eine Gefahr für die nationale Sicherheit und die der europäischen Grenzen.
Seit die Türkei am 27. Februar angekündigt hat, dass sie sich nicht länger an das Abkommen mit der EU halten wird, laut dem sie seit 2016 Migranten auf dem Weg in die EU als Gegenleistung für Hilfe stoppen soll, versuchen Migranten in großer Zahl, die Grenze zu überqueren. Nach Darstellung des türkischen Innenministers Süleyman Soylu sollen bereits mehr als 143.000 Menschen Griechenland erreicht haben. Die Zahl werde jedoch noch stark ansteigen, sagte er vor Journalisten. „Das ist erst der Anfang. Sie sollten sehen, was als Nächstes passieren wird. Was bislang geschehen ist, ist nichts.“
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Gerüchteküche: Todeszone Türkei

von https://www.politplatschquatsch.com

1.400 Kilometer liegen zwischen Idlib und Edirne, außer in der Süddeutschen Zeitung, da grenzt Idlib an Griechenland.

Überall und ruhelos sind die Fake-News-Jäger von Mikimaka und der Antonio-Stiftung in diesen heißen Tagen des Kampfes gegen Viren, Rechtsextremne und Klimaleugner unterwegs, um Falschbehauptungen aus Moskau, von Donald Trump und aus AfD-nahen Kreisen zurück in die Schandschleudern der Demokratiefeinde zu stopfen.

Gezielte Fake News wie die von „Spiegel“ und „Tagesschau“ derzeit breitbandig gestreute Nachricht, dass Griechenland sein Asylrecht „ausgesetzt“ habe, stehen zwar noch unwidersprochen im Medienraum, obwohl Griechenland zur EU-Wertegemeinschaft gehört und Grundrechte gar nicht aussetzen kann. Doch andere Gerüchte scheinen auf den ersten Blick so obskur, dass ihre virale Verbreitung in den sozialen Netzwerken nur eine Frage der Zeit sein dürfte. Alles, was nahezu unvorstellbar scheint, läuft dort besonders gut.

Dass weiß offenbar auch Stefan Kornelius von der Süddeutschen Zeitung, der beim Versuch, die wiederaufflammende Flüchtlingskrise mit einer ganz neuen Theorie zu erklären: Dort unten am Rande Europas würden die „Geflüchteten am türkischen Grenzzaun stehen, im Rücken den Tod und vor sich den Stacheldraht“, schreibt der meinungsstarke Kenner der vorderasiatischen Geografie, der nur einen Ausweg sieht: „Diese Bilder darf Europa nicht ertragen. Die EU muss schleunigst eingreifen.“

Nun ist die Türkei kein freies Land im abendländischen Sinne, so dass sie manch einem Besucher immer schon ein wenig eng vorkam. Doch so eng? Dass Flüchtlinge aus Idlib und der syrischen Grenzregion direkt zwischen türkischer und griechischer Grenze landen, kaum dass sie sich aufgemacht haben, dem Morden der vielen verschiedenen  Parteien daheim zu entfliehen?

Es sind immerhin 1.400 Kilometer von Idlib nach Edirne, für einen eiligen Wanderer eine Strecke von 50 Tagen. Dass Menschen, die sich nach Assads jüngsten Angriffen auf die Islamistenhochburg Idlib zur Flucht entschlossen haben, schon nach 15 Tagen“ am türkischen Grenzzaun stehen, im Rücken den Tod und vor sich den Stacheldraht“, deutet auf fantastische Fortbewegungsfähigkeiten hin. Oder darauf, dass die syrische Grenze samt dem Tod dahinter weit Richtung Norden gerückt ist und Assad im Grunde genommen schon unmittelbar vor den Außengrenzen der EU steht.

Stefan Kornelius jedenfalls ist überzeugt davon, dass 83 Millionen Türken in einem Land leben, das allein den „Tod“ (Kornelius) bedeutet. Deshalb müsse „die Europäische Union schleunigst ihre Instrumente sortieren, mit denen sie in diesen Krieg eingreifen kann“, heißt es kundig. Vielleicht kann die Bundeswehr ihre 130 kaputten Eurofighter schicken, um die türkischen Reparaturkapazitäten zu überfordern. Oder die EU bringe „Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdoğan zur Einsicht und zur Vernunft“, indem man beide „mit Sanktionen“ (Kornelius) zwinge, „eine neue syrische Ordnung“ (Kornelius) zu schaffen, in der „Baschar al-Assad vom Diktatoren-Schemel gestoßen wird und das Gemetzel ein Ende findet“.

Dann vielleicht kann auch die Grenze zurückverlegt werden.

Ein hoch auf die Griechen!

von Martin Sellner [TELEGRAMELITE]

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Ein hoch auf die Patriotischen Bürger Griechenlands, die Europa verteidigen!
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Was für eine miese Propaganda! Die emotionale Kriegsführung gegen unsere Grenzen ist wieder im vollen Gange
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Griechischer Gouverneur kritisiert Frontex: „Sie trinken nur Ouzo“

Von NEX24
(Foto: nex24)

Moutzouris beobachtet steigenden Unmut bei Einheimischen

Osnabrück – Der neue Gouverneur der griechischen Region Nordägäis, Konstantinos Moutzouris, hat den Beamten der europäischen Grenzschutzmission Frontex schwere Vorwürfe gemacht. „Sie kommen mit alten Schiffen und machen nichts, außer dass sie Ouzo trinken“, sagte er im Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Von mir aus können sie gerne wieder nach Hause fahren.“

Moutzouris ist seit dem 1. September Verwaltungschef der nordägäischen Inseln, zu denen die Flüchtlings-Hotspots Lesbos und Samos zählen. Der Gouverneur kritisierte auch, dass die hohe Zahl der Mitarbeiter von Hilfs- und Nichtregierungsorganisationen negative Verdrängungseffekte für die einheimische Bevölkerung habe.

EU- und NGO-Mitarbeiter belasten Wohnungsmarkt

Ihm zufolge handelt es sich um mindestens 2000, wenn nicht 3000 Beschäftigte ausländischer Organisationen, die wegen der Flüchtlingskrise derzeit allein auf Lesbos tätig sind. „Sie blockieren alle Wohnungen, sie zahlen hohe Preise.“ Studenten und andere einkommensschwache Einheimische hätten Probleme, eine Unterkunft zu finden.

Andererseits sei er den Helfern dankbar, sagte der Gouverneur. „Einige machen gute Arbeit, wenn auch nicht alle.“ Die Versorgung der Flüchtlinge, Frontex-Kräfte und Helfer biete zudem Einkommensmöglichkeiten für die heimische Wirtschaft. Trotzdem sei die Lage eine Belastung, die die Bevölkerung nicht länger hinnehmen wolle. Als weiteres Beispiel der Belastung nannte der Gouverneur das Krankenhaus von Lesbos. Auf 120 Griechen, die dort im Schnitt täglich in Behandlung seien, kämen inzwischen täglich ebenso viele Migranten. Der Unmut in der einheimischen Bevölkerung wachse.

Auf Lesbos und Samos leben derzeit weit mehr als 20.000 Flüchtlinge. Sie bilden fast ein Fünftel der Gesamtbevölkerung beider Inseln. Moutzouris äußerte sich aus Anlass eines Besuchs des niedersächsischen Innenministers Boris Pistorius (SPD), der sich vor Ort ein Bild von der Lage machen wollte.

https://nex24.news/2019/11/griechischer-gouverneur-kritisiert-frontex-sie-trinken-nur-ouzo/

BILD-Reporterin: Flüchtlingslager der Türkei wie „5-Sterne-Hotels“

(Screenshot/twitter.com/LSpyropoulou)

Berlin – Im Vergleich zu der Situation in Griechenland, gleichen laut der griechischen Journalistin Liana Spyropoulou, die Flüchtlingslager in der Türkei 5-Sterne-Hotels.

Seit Beginn der Flüchtlingskrise 2015 habe sie die griechischen Flüchtlingslager dutzende Male besucht und vor zwei Wochen zum ersten Mal die Gelegenheit gehabt, auch die türkischen Camps an der Grenze zu Syrien zu besuchen.

„In der Türkei habe ich erkannt, was für ein unmenschliches Spiel MEINE Regierung, MEIN Griechenland, mit Flüchtlingen spielt, wie Politik auf den Rücken der Ärmsten und Schutzlosesten gemacht wird“, schreibt Spyropoulou in einem Artikel der BILD-Zeitung.

„Ich schätze, ich muss nicht erklären warum ich mich nicht nur als Griechin, sondern auch als Europäerin, geschämt habe“, kommentiert die Journalistin auf Twitter Fotos von griechischen und türkischen Camps.

(Screenshot)
(Screenshot)

https://nex24.news/2019/11/bild-reporterin-fluechtlingslager-der-tuerkei-wie-5-sterne-hotels/

Urlauberin (14) von Hotelmitarbeiter brutal vergewaltigt

von https://t.me/deftiges

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Auf der griechischen Urlaubsinsel Korfu wurde eine 14-jährige Britin von einem Hotelmitarbeiter vergewaltigt.

Laut britischen „Daily Star“ handelt es es sich bei dem Täter um einen 32-jährigen Albaner, der auf Korfu als Hotelmitarbeiter „tätig“ war.
Die Eltern des Mädchens meldeten die Vergewaltigung bei der Polizei. Die Beamten teilten mit, dass der albanische Schwanzwedler schnell als Angestellter des Hotels identifiziert wurde.

Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes: „Wir bieten der jungen britischen Frau in Korfu und ihrer Familie unsere Unterstützung an. Unsere Mitarbeiter stehen in Kontakt mit der griechischen Polizei.“

…und nun ratet mal, wie unser Auswärtiges Amt auf solche wertvollen Liebeskünste reagiert.

…richtig!
Mit ohrenbetäubenden Schweigen!

Robert Hackbarth
@deftiges

Kriminelles Netzwerk: Griechische Ärzte sollen gefälschte Atteste an Zudringlinge verkauft haben

Welt:

Kriminelles Netzwerk

Griechische Ärzte sollen gefälschte Atteste an Migranten verkauft haben

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Reparationsforderung: Athen will 270 Milliarden von Deutschland – Droht Deutschen Enteignung?

Epoch Times

Für das Leid und die Schäden im Zweiten Weltkrieg will Athen mit Deutschland über Entschädigungen verhandeln. Eine Enteignung deutscher Besitztümer in Griechenland ist eine Möglichkeit, die Gelder einzutreiben. Die Debatte könnte bis zum Internationalen Gerichtshof in Den Haag gelangen.

Athen möchte Entschädigungszahlungen für NS-Verbrechen, Berlin sieht das Thema als erledigt an.Foto: Stephanie Pilick/dpa

 

Das kontroverse Thema Reparationen kocht in Griechenland schon seit Jahrzehnten immer wieder hoch – nun hat Athen angekündigt, mit Deutschland darüber verhandeln zu wollen.

Es geht laut unterschiedlichen Berechnungen um eine Summe von mindestens 270 Milliarden Euro. Das Parlament in Athen beauftragte die Regierung, alle notwendigen diplomatischen und rechtlichen Schritte einzuleiten.

Enteignung deutscher Vermögenswerte im Gespräch

Zum Ausgleich der deutschen Schulden wird über die Enteignung deutscher Vermögenswerte in Griechenland nachgedacht, so „Spiegel“. Bereits vor Jahren hatte der damalige Justizminister Nikos Paraskevopoulos dies angedroht. In einem Präzedenzfall hatte der Oberste Gerichtshof vor Kurzem ein Urteil aus dem Jahr 1997 bestätigt, mit dem Hinterbliebenen 28 Millionen Euro nach einem Massaka im Dorf Domo zugesprochen wurden. Für eine Pfändung bräuchte es aber die Genehmigung des Justizministeriums.

Diesen Schritt hat allerdings bislang keine griechische Regierung aus Rücksichtnahme auf die Beziehungen zu Deutschland, etwa als Kreditgeber oder Handelspartner, gewagt. Laut „Spiegel“ diskutieren Regierungsverantwortliche und Parlamentarier seit geraumer Zeit, wie eine Enteignung deutscher Güter umgesetzt werden könnte.

Zunächst soll jedoch eine schriftliche Nachricht eines anderen Staates an das deutsche Außenministerium erfolgen.

Die Forderung von Reparationszahlungen ist für uns eine historische und moralische Pflicht“, sagte dazu der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras.

Er habe das Thema nicht mit der schweren Finanzkrise der vergangenen Jahre und den Schulden des Landes verquicken wollen, erklärte Tsipras. Jetzt aber, nach dem Ende der internationalen Hilfsprogramme, sei der richtige Zeitpunkt gekommen. „Wir haben jetzt die Chance, dieses Kapitel für beide Völker abzuschließen.“ Wichtig sei Tsipras, mit Deutschland auf Augenhöhe und freundschaftlich zusammenzukommen.

Stimmungsmache vor der Wahl?

Bei der Parlamentsdebatte in Athen hatte es bittere Momente gegeben, etwa als Augenzeugenberichte von Nazi-Massakern in griechischen Dörfern verlesen wurden. Tsipras wolle mit den Reparationsforderungen nur Stimmen für die im Oktober anstehende Parlamentswahl gewinnen, hieß es seitens der Opposition. Die rechte Partei „Goldene Morgenröte“ machte gar eine ganz eigene Rechnung über die Reparationen auf, Höhe: 400 Milliarden Euro.

Von Deutschland sei ohnehin nichts zu erwarten, warnten hingegen andere Parlamentarier: „Die deutsche Seite ist der Meinung, dass sie das Thema mit der Zahlung von 160 Millionen Mark an die Opfer und der Aufnahme von rund 420.000 Gastarbeitern abgegolten hat“, sagte Oppositionspolitiker Vasilis Leventis.

Deutschland lehnt Zahlungen ab

Tatsächlich sieht Deutschland das Thema als erledigt an: Berlin stützt sich dabei auf den 1990 zur Wiedervereinigung unterzeichneten Zwei-plus-Vier-Vertrag. Der erwähnt zwar mögliche Reparationen nicht explizit, aber in einem Papier der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestags aus dem Jahr 2017 heißt es dazu:

Nach Ansicht der Bundesregierung (…) regelt der Vertrag gleichwohl auch Reparationsansprüche: So sei das in Art. 5 Abs. 2 Londoner Abkommen vorgesehene Moratorium bezüglich etwaiger Reparationsansprüche ausgelaufen, als der Zwei-plus-Vier-Vertrag in Kraft trat.“

Die Frage nach Reparationen sei juristisch wie politisch abschließend geregelt, sagte auch Regierungssprecher Steffen Seibert. Juristen und Historiker beider Länder sind sich jedoch uneins über das Anrecht der Griechen auf Reparationen. Der Konflikt könnte schließlich vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag landen. (dpa/sue)

https://www.epochtimes.de/politik/europa/reparationsforderung-athen-will-270-milliarden-von-deutschland-droht-deutschen-enteignung-a2861085.html