Griechenland : Katastrophale Folgen, wenn der „Schuldige“ nicht gerettet wird !

 

Goldman Sachs der Schuldige in Griechenland !

Wolfgang Schäuble : Die Banken müssen bezahlt werden und
wenn ein Land die EU verlässt, können andere folgen !

Anmerkung :

Naja das Problem sind doch nicht die Schulden.

Ich denke das die ganzen Wetten auf den EU
Austritt und oder der Pleite das Problem sind.

Da werden wohl in einen fünfstelligen Milliardenbereich Zahlungen fällig.

Den Blutsaugern schlottern die Knie !

Und das ist Gut so !!! 😉

Volksabstimmung zur Euro-Rettung ?

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„Was Zeus darf, darf der Ochse noch lange nicht …!“

Quelle : Junge Freiheit

 

Bürger haften für ihre Politiker

WK140208_BVerfG_Urteil_OMT_EZB_Verweis_EuGHIn was für einer Welt leben wir eigentlich, in der Banken geschlossen werden,
weil ein Staat pleite ist? Was können Angestellte, Rentner und Sparer dafür,
dass ihre Politikelite Schindluder getrieben hat? Hier zeigt sich etwas Grausames:
Politiker sind die gesetzlichen Verteter ihrer Bürger und diese haften für sie.

Nach dem Scheitern der Schulden-Gespräche bleiben die griechischen Banken und
die Athener Börse wohl bis zum Referendum am 05.07.2015 geschlossen. Sollte
das Referendum die EU-Vorschläge annehmen, dann kann sich Griechenland noch
bis zirka November halten und alles beginnt von neuem.

Bis dahin sind die Bürger im Würgegriff – die Banken sind zu und Wertpapiere
können nicht über die Börse gehandelt werden. Zudem sollen Überweisungen und
Abhebungen beschränkt werden. In Medien war die Rede von maximal 100 Euro am Tag.

Diesmal trifft es Griechenland. Aber auch Deutschland wird seine Schulden niemals
vollständig tilgen können. Selbst eine nennenswerte Teiltilgung ist nahezu
ausgeschlossen. Über zwei Drittel der Weltverschuldung gehört zu USA, Deutschland
und Japan. Griechenland spielt in diesem Orchester nichtmal die siebte Triangel!

Deutsche Sparer sollten daher genau hinschauen was in Griechenland
geschieht, denn dies könnte uns in einem Krisenszenario auch blühen.

Auch wenn die Bevölkerung per Saldo Guthaben hat, wird ihnen der
Zugang zu ihrem Geld verwehrt, wenn ihr Staat überschuldet ist.

Es heißt immer “wir sind verschuldet” oder “die Griechen sind verschuldet”. Das
stimmt so nicht. Die Bevölkerungen haben per Saldo Guthaben. Es ist der Staat
und sein Politikerpack, welches die Schulden hat – nicht die Menschen als Individuen.

Warum es trotzdem zu Einschränkungen beim Zugang zum eigenen Geld kommt, liegt
auf der Hand: DAS GELD IST NICHT DA! Banken lagern die Einlagen nicht in Tresoren.
Sie führen nur wenige Prozente der Einlagen als Bargeld.

Der Rest muss von der Zentralbank kommen.

Damit eine Bank frisches Zentralbankgeld bekommt, muss sie eine Sicherheit bringen –
meist sind das die Staatsanleihen des jeweiligen Landes. Die griechischen Staatspapiere
akzeptiert die EZB schon lange nicht mehr als Sicherheit, weshalb es zu sogenannten
Notkrediten (ELA) kam, welche aber nun nicht mehr verlängert werden, weshalb es zu
den aktuellen Bankenschließungen kommt.

Unser Geld ist also ein Schuldgeld, das von der Bonität eines von
verlogenen Politikerngeführten Landes abhängt. Herzlichen Glückwunsch.

Dieses System wird alle 4 Jahre vom Wähler legitimiert.

Quelle : Jenny´s Blog

Wach auf und ERHEB‘ DICH !

 

Eins der kraftvollsten Videos, die ich je gesehen habe.

Das gute ist, dass es beide Seiten der Medaille miteinbezieht. Zum einen kritisiert
es, doch zum anderen erweckt es enormen Mut dazu, ein Teil des Wandels zu sein.

Wir dürfen nicht nur über das Internet aktiv sein, wir müssen auf die Straße
und unser Leben darauf ausrichten, diesem System den Rücken zuzukehren.

Unsere Generation
hat noch die Möglichkeit, das Ruder rumzureißen, also lasst uns der
Wandel sein und ein neues Kapitel in der Menschheitsgeschichte aufschlagen!

Der IWF : Eine kriminelle Organisation unter Kontrolle der USA

 

Der Internationale Währungsfonds kurz IWF und seine Machthaber.

Eine kriminelle Organisation die das Volk ausbeutet !

Wann fängt Hochverrat an ?

hochverrat
In der Bundesrepublik Deutschland ist der Hochverrat gegen den Bund
oder die Länder unter den Staatsschutzdelikten in den §§ 81–83a StGB
als Verbrechen geregelt.

Unserer Kanzlerin mag sich als Sterntaler-Engel fühlen –
der Vorwurf des Hochverrats könnte sie eines Tages ereilen.

§ 81 Hochverrat gegen den Bund

1.)
Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt
den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder
die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige
Ordnung zu ändern,wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe
nicht unter zehn Jahren bestraft.

2.)
In minder schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.

§ 83 Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens

1.)
Wer ein bestimmtes hochverräterisches Unternehmen gegen den Bund vorbereitet, wird
mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen
mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu fünf Jahren bestraft.

2.)
Wer ein bestimmtes hochverräterisches Unternehmen gegen ein Land vorbereitet,
wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

Gilt das Strafgesetzbuch nicht für die Abgeordneten
des Bundestages und schon gar nicht für Frau Merkel ?

Um Griechenland im Euro und in der EU zu halten, werden inzwischen alle Regeln, Gesetze
und zwischenstaatliche Verträge gebrochen. Mit dem Gefühl von Allmacht verkündet die
Kanzlerin: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“. Dieser Satz heißt nichts anderes als,
diese Frau will Griechenland im Euro und in der EU halten und sie will den Weg dafür finden.

So weit kann es kommen, wenn das zur Aufsicht über die
Politik bestimmte Parlament willenlos die Zügel schleifen läßt.

Nicht nur das Parlament in Berlin. Gemeinsam mit der Kanzlerin wollen Jean-Claude Juncker
und Francoise Hollande die Griechenland-Sache jetzt durchziehen. Daß Angela Merkel immer
wenn es Spitz auf Knopf kommt, auf das Parlament pfeift, hat sie bei mehreren Euro-Rettungs-
Aktionen bewiesen.

Jetzt leisten ihr zwei Pfeifer kräftig Hilfe. Der Vorsitzende der EU-Kommission, Jean-Claude
Juncker, fühlt sich als „Europa-Regierung“, wenn er glaubt, im Namen aller Mitgliedstaaten
für die Gläubigerländer verhandeln zu dürfen und der Präsident der Grande Nation will ihn
dabei kräftig unterstützen.

Wenn die beiden dies in ihrer Selbstherrlichkeit wollen, soll man sie nicht hindern. Wer
abergibt der „Rombenfrau“ das Recht, im Namen des deutschen Volkes weitere Verbindlichkeiten
gegenüber dem verschuldeten Griechenland einzugehen?

Die ihr das Recht geben, sind ungewöhnlich hoch zivilisierte, kultivierte Gentlemen,
Förderer der Erziehung, Stifter weltumspannender Impfkampagnen, Unterstützer von
Lehrstühlen, Opernhäusern und Kunstsammlungen – keine gewöhnlichen Banker, sondern
Bankiersdynastien wie Baring, Warburg,Schröder, Seligman, vor allem aber Rothschild und Morgan.

Mit kosmopolitischer, internationaler Sicht arbeiten sie eng verzahnt mit Regierungen
zusammen – besonders in Fragen von Staatsschulden, agieren als private Firmen unter
dem Deckmantel höchster Anonymität.

Die Europäer müssen die NATO abschaffen, wenn die Welt und die Europäer selbst
überleben wollen – mancher reibt sich angesichts dieser Aussage jetzt vielleicht
verwundert die Augen, denn diese Erkenntnis stammt nicht etwa von einem Altlinken,
sondern von Dr. Paul Craig Roberts, einem amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler,
der einst als Staatssekretär für Wirtschaftspolitik im US-Finanzministerium unter
Präsident Ronald Reagan diente.

Für den heute 76-jährigen Roberts bewegt sich die Welt mit atemberaubender Geschwindigkeit
auf einen atomaren Schlagabtausch zwischen den USA einerseits und Rußland andererseits zu.

Und die Hauptverantwortung für diese extrem gefährliche Weltlage sieht er in Washington –
und nicht, wie heute allerorten in den Mainstream-Medien zu lesen, zu hören und zu sehen
ist, in Rußland, dessen Präsidenten Wladimir Putin er ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein
und diplomatischer Zurückhaltung attestiert.

Das wichtigste Ziel der Weltstrategen läßt sich nicht mit Geldvermögen oder Gold ausdrücken.
Dies sind nur Mittel, um ihr eigentliches Projekt zu realisieren: unbeschränkte Weltherrschaft.

Um die zu erreichen, und ihre Anonymität nicht zu verlieren, brauchen sie willfährige
Politiker, solche, deren Vergangenheit irgendeinen dunklen Punkt aufweist. Ihr Gehorsam
und ihre Aufmerksamkeit wird bestens bezahlt.

Wer wird sich jetzt noch wundern, wenn Frau Merkel verspricht, in höherem Interesse und aus
europäischer Sicht eine politische Lösung in Sachen Griechenland zu finden. Gemeinsam mit
Juncker und Hollande will sie – im Auftrag der Kräfte, denen sie ihre „Macht“ verdankt –
Herrn Tsipras eine Finanzierungsbrücke bauen, die nun weitere Milliarden kosten wird.

Als auserwählte „Strohpuppen“ durften sie die Finanzierung Griechenlands zur Frage des
„Friedens in Europa“ machen. Diese unsinnige Behauptung hat uns zwar schon Altkanzler
Kohl bei der Euro-Einführung verkündet. Die Schafe glauben es immer noch und erkennen nicht,
daß ihr Staatshaushalt auf Gedeih und Verderb der Zukunft eines Landes in Haftung genommen wird.

Pfiffikus bringt wieder Licht ins Dunkel.

Der Euro hat kein Problem – der Euro ist das Problem !

Quelle : Krisenfrei

Christoph Sieber : Die Demütigung der Völker Europas

Griechische Altschulden

100_6863-644x320Bis 1941 bis 1945 hatte Griechenland dem Deutschen Reich 476 Millionen RM geliehen.
Das 5-Mark-Stück des Reichs hatte ein Gewicht von 13,889 g 900er Silber, was 0,402
Unzen Feingewicht entspricht. Der heutige Silberpreis des 5-Markstücks beträgt 5,93 €
oder 1,19 € pro RM. Es wurden also 476 x 1,19 = 565 Mio € geliehen.

Wenn man für die 70 Jahre seit 1945 4 % Zinsen rechnet ist
eine gewaltige deutsche Schuld von 8,8 Mrd. € aufgelaufen.

Nun muß man jedoch in die Jahre um 1830 zurückblicken. Für den frisch
gegründeten griechischen Staat hatte der aus Bayern importierte König
Otto der I. 60 Millionen Francs als Anleihe zusammengebettelt.

Zu 4 % Zinsen.

Das Geld versickerte in Griechenland natürlich spurlos.

Das 40-Franc-Goldstück hatte 1830 unter Charles dem X. ein Gewicht von
12,90322 g 900er Gold, also 0,3734 Unzen Feingold. Zum heutigen Kurs
von 1095 € pro Unze sind das 10,22 € pro Franc.

Insgesamt wurden nach 1830 also 60 Millionen Franc x 10,22 € = 613 Mio € an
oder nach Griechenland gepumpt. Bei einem Zinssatz von 4 % und einer Leihdauer
von 184 Jahren ist eine Schuld von 834.824.000.000 € aufgelaufen.

Das ist eben die Tücke des Zinseszinses: Lange Laufzeiten von Krediten sind ruinös.

Zieht man jetzt die deutsche Anleihe bei der griechischen Nationalbank von den
griechischen Schulden ab, so hat Griechenland noch 834,8 Mrd – 8,8 Mrd. = 826 Mrd. €
an verschiedene europäische Staaten zu zahlen. Finanzminister Varoufakis sollte
nicht säumen und gleich anfangen das Geld aus seinen griechischen Oligarchen
erbarmungslos rauszuquetschen.

Nun können sich freilich auch noch andere Gläubiger an Griechenland wenden:

Das Sassanidenreich, die Seldschuken, Türken, Vandalen, Bulgaren und
Venetianer haben Schäden durch griechische Feldzüge und Enteignungen erlitten.

Ganz zu schweigen von den Trojanern.

Im Jahr 533 hatten die Griechen das Vandalenreich vernichtet. Sollte dabei ein
Schaden von nur einem Cent entstanden sein, könnten Tunesien und Algerien bei
4 Prozent Zinsen eine Entschädigungsforderung in 24stelliger Höhe aufmachen.

Garnicht dran zu denken, wenn die Stadt Syrakus Reparationen
für den Peloponnesischen Krieg 413 vor Christus fordern würde.

Da kann nur noch Mario Draghi mit negativen Zinsen helfen.

Quelle : Dr.-Ing. Wolfgang Prabel