Umfrage: Deutschen verlieren Vertrauen in Parteien

Die repräsentative Demokratie rutscht in Europa in eine schwere Krise: Das neue Eurobarometer zeigt einen dramatischen Vertrauensverlust der Bürger in die Parteien. 73 Prozent der Deutschen haben kein Vertrauen, in Spanien sind es gar 93 Prozent.

Sie sind nicht Volkes Liebling: Das Ansehen der Parteien ist auf niederschmetternde Werte gesunken, wie das neue Eurobarometer ergeben hat. (Foto: dpa)

Sie sind nicht Volkes Liebling: Das Ansehen der Parteien ist auf niederschmetternde Werte gesunken, wie das neue Eurobarometer ergeben hat. (Foto: dpa)

Die Europäer verlieren das Vertrauen in die politischen Parteien. Die Werte, die das Eurobarometer im Herbst 2013 ermittelt hat, sind alarmierend. In Deutschland sagen 73 Prozent der Befragten, dass sie eher kein Vertrauen in die Parteien haben. In Spanien sind es 93 Prozent, in Griechenland 94 Prozent, in Frankreich 89 Prozent, in Slowenien 92 Prozent. Auch im Mutterland der Demokratie, in Großbritannien sieht es nicht besser aus: 85 Prozent halten nichts von Cameron & Co.

In fast allen Staaten sind die ohnehin schlechten Werte der Umfrage im Vergleich zur vorangegangenen Befragung drastisch abgesackt.

Dies könnte große Bedeutung für die Wahlen zum Europa-Parlament haben. Die Bürger könnten aus Verdruss über die schlechte Performance der etablierten Parteien neuen Parteien ihre Stimme geben oder solche stärken, die in den nationalen Parlamenten nicht vertreten sind – wie in Deutschland die FDP oder die AfD.

Einzig in Skandinavien sieht es etwas besser aus, doch auch dort sind jene in der Mehrheit, die den Parteien nicht vertrauen.

Überraschend: Gemeinsam mit Schweden leben die größten Parteien-Fans in Österreich – und das, obwohl die Bürger wegen der Banken-Skandale mindestens 19 Milliarden Euro aufbringen müssen, um für die Fehler der Parteien zu bezahlen.

Weiter Ergebnisse:

Mehr als die Hälfte der Europäer (51 Prozent) schätzt die Zukunft der EU optimistisch ein, in Deutschland sind es 60 Prozent.

Als dringlichste Probleme der EU sehen die Bürger die allgemeine Wirtschaftslage (EU-Schnitt: 45 Prozent, Deutschland: 37 Prozent), die Arbeitslosigkeit (36 Prozent, D: 32 Prozent) und die öffentlichen Finanzen der Mitgliedstaaten angegeben (26 Prozent, D: 43 Prozent). Das ergab das Eurobarometer vom Herbst 2013.

Die nationale wirtschaftliche Lage schätzen 82 Prozent der Deutschen als gut an. Die Wirtschaftslage der EU finden allerdings nur 37 Prozent der Deutschen als positiv, 59 Prozent schätzen sie schlecht ein.

Die größten nationalen Sorgen der Deutschen sind die steigenden Preise, die Staatsverschuldung und das Bildungssystem.

Die größten Herausforderungen der EU sehen die Deutschen in den nationalen Finanz-Haushalte der einzelnen Mitgliedsstaaten, der schlechten europäischen Wirtschaftslage und in der europaweiten Arbeitslosigkeit.

Jeder vierte Deutsche ist gegen den Euro.

43 Prozent der Deutschen denken, die EU schlage eine falsche Richtung ein.

Als größte Errungenschaft der EU sehen die Deutschen den europäischen Frieden und die Reisefreiheit.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/15/umfrage-deutschen-verlieren-vertrauen-in-parteien/

Die Unsterblichen – Die Welt sagt Nein zum Volkstod

Dadurch dass die USA, durch ihr Geldsystem die Weltwirtschaft, also
unser Leben kontrollieren und sie Europas Völker zwangsvermischen,
um unsere Seelen zu vernichten und somit unsere Kulturen, unser
Blut und unseren Bestand und Dasein auslöschen.

Doch Europa wehrt sich dagegen.

Denn kein Mensch vermag es andere Menschen zu ermorden oder
auszulöschen, viel zu viele Ahnen lebten tausende Jahre vor uns,
als dass Herr Obama oder Nentanjahu die ganze Welt umgestalten könnten.

Den Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun.

Also tun wir umso mehr !!

Europa steht auf und sagt nein zum Volkstod!

Auch alle Polizisten, Beamten, Juristen, usw. werden irgendwann
ihre gerechte  Strafe kriegen und dann werden die Bürger mit
ihnen machen, was sie mit uns machten.

Sie alle werden ihre Strafe kriegen, nicht weil ich
es sage oder nicht weil ich dazu aufrufen will.

Im Gegenteil. All das wird von ganz alleine kommen.

Für ein Europa der Vaterländer !!!

An ganz Europa gerichtet – An alle Europäer !

 

Merkel vertritt nicht Deutschland, sondern die Banken.
Alle europäischen Politiker vertreten die Banken, d.h.
die internationale Hochfinanz.

Der €uro ist nicht in der Krise, der €uro ist ein Werkzeug der
Banken, um das Volksvermögen aus Europa zu saugen.

Der €uro funktioniert planmäßig im Sinne seiner Erfinder:
Der €uro und die EU sollen die einzelnen
Nationalstaaten mit all ihren Werten zerstören.

Spanien verarmt, und die Medien erzählen den Spaniern, die Deutschen hätten ihr Geld.

Deutschland verarmt, und die Medien erzählen den Deutschen, die Spanier hätten ihr Geld.

Usw. usf. …

Wo aber ist das Geld wirklich?

Das ist nicht schwer, es wird sogar offen gesagt: Banken müssen „gerettet werden“.

Informieren Sie sich, wie hoch der Anteil der Zinsen in ihrem Staatshaushalt ist.

Banken schaffen Geld aus dem Nichts
und verleihen es gegen Zins an Nationen.

Deren Steuerzahler müssen die Zinsen aufbringen.

So wird der Wohlstand Spaniens vernichtet und ebenso der Wohlstand Deutschlands.

So geht es ALLEN Ländern mit Zentralbank.

Informieren Sie sich über das Geldsystem anhand des Dollars
(sehen Sie sich Money as debt und The American dream an).

Der €uro hat denselben Zweck wie der Dollar.

Es ist ein gigantischer Raubzug.
Diejenigen, die ALLE unsere Länder ausrauben, belügen uns, indem
sie behaupten, wir würden das gegenseitig tun.

Lassen Sie nicht zu, dass die Räuber mit dem Trick
„Teile und Herrsche“ aus der Schusslinie bleiben.

Wir sind Europäer!

Wenn wir zusammenhalten, sind wir eine Macht.

Getrennt sind wir nichts als Sklaven der Banken.

 

Volksabstimmung über Europa

EU_Knoten

Die „Zivile Koalition e. V.“ versteht es, zu mobilisieren.

Das Netzwerk der Rechtsanwältin Beatrix von Storch initiierte zuletzt eine
Sammelklage von über 5.000 Bürgern gegen die Europäische Zentralbank wegen
des Ankaufs wertloser Staatsanleihen.

Anhängig ist der Streit beim Europäischen Gerichtshof in Luxemburg.

Nun fordert die Zivile Koalition ein Referendum zur staatlichen Zukunft Deutschlands.

Ihre Unterstützer sollen an den SPD-Vorsitzenden und neuen Wirtschaftsminister Sigmar
Gabriel schreiben und den Vizekanzler daran erinnern, daß seine Partei in ihrem „Regierung-
sprogramm 2013–2017“ die Einführung von Volksentscheiden auf Bundesebene angekündigt hat.

„Ich bitte Sie, sich … insbesondere für ein EU-Referendum einzusetzen.

Die Frage, ob die staatliche Souveränität Deutschlands (auch scheibchenweise) zugunsten
eines EU-Zentralstaats beendet werden soll, ist dem Bürger zur Entscheidung vorzulegen“,
lautet der weitere Formulierungsvorschlag.

Dieser Appell dürfte nicht die neue Bundesregierung, wohl aber jene Anhänger der Zivilen
Koalition mobilisieren, die sowohl den Parteienstaat als auch die EU äußerst kritisch sehen.

Allerdings stellt sich die Frage nach dem Wert eines solchen „EU-Referendums“ gleich in
doppelter Hinsicht. Der erste Einwand kreist dabei um den Begriff des „EU-Zentralstaats“,
der den Bürgern zur Abstimmung vorgelegt werden soll.

Ist hier wirklich ein EU-Zentralstaat oder nicht eher ein Superstaat gemeint?

Beide Bezeichnungen mögen in der Alltagssprache unterschiedslos verwendet werden,
im staatsrechtlichen Sinne sind sie es aber nicht. Zentral- beziehungsweise Einheitsstaat
ist ein Völkerrechtssubjekt, in dem die Staatsgewalt über das gesamte Staatsgebiet
einheitlich ausgeübt wird.

Hierzu gehören etwa Frankreich und Großbritannien.

Ihre regionalen Untergliederungen, beispielswise Departements,
sind bloße Verwaltungsbezirke ohne eigene Staatsgewalt.

Den kompletten Artikel findet Iher hier : Junge Freiheit

Merkel fürchtet Untergang

eu-pleite-flagge

Wenn wir so weitermachen, sind wir verloren !

Die Euro-Retter fürchten offenbar den Untergang der Gemeinschaftswährung :

Beim jüngsten EU-Gipfel fielen ungewöhnlich fatalistische Worte.

Angela Merkel erinnerte an den Kommunismus und den Ersten Weltkrieg.
Mario Draghi sagte den Südländern, dass sie ohne Reformen
ihre Souveränität verlieren.

Die Lage ist offenkundig außer Kontrolle.

Beim jüngsten EU-Gipfel vor Weihnachten scheint Untergangsstimmung geherrscht
zu haben. Die Südländer weigern sich seit Jahren, einer technokratischen Idee
AngelaMerkels zuzustimmen:

Sie sollen sich vertraglich zu Reformen im Geist der Troika aus IWF, EZB und
EU zu verpflichten, um an bestimmte EU-Strukturfördergelder zu kommen.

Der IWF, dessen aktuelle Chefin Christine Lagarde gerne an
der Spitze derEU-Kommission sähe verfolgt eine ähnliche Linie.

Doch die Südeuropäer wollen die geforderte Aufgabe
der nationalen Souveränität nicht hinnehmen.

Nun hat Le Monde die Diskussionen anhand von Notizen rekonstruiert.

Diese Notizen lesen sich wie der Abgesang eines
morschen, zum Scheitern verurteilten Systems.

Es zeigt sich ein gewaltiger Riss, der durch die Euro-Zone geht.

Und er verläuft überraschender Weise nicht zwischen dem reichen
Norden und dem armen Süden, wie man das bisher gewohnt war.

Derr Riss verläuft fundamental zwischen Deutschland und dem Rest Europas.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten