Plünderer in Grimma festgenommen

Wie scheiße kann man als Mensch eigentlich sein !? 😦

Plünderer in Grimma festgenommen

Grenzenlose Wut in Grimma. Während viele Einwohner mit den Aufräumarbeiten nach dem Hochwasser
beschäftigt sind, versuchen Kriminelle, sich am Besitz der Betroffenen zu bereichern.

Laut Polizei gab es schon mehrere versuchte Plünderungen. Ein 47-Jähriger wurde am Sonntag erwischt,
als er ein geräumtes Haus nach Brauchbarem durchsuchte. Zeugen informierten die Polizei.

Der Mann wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft.

Grimmas Stadtsprecherin Marlen Rabold sprach von einem verachtenswerten Verhalten.

Quelle : radioleipzig.de

Achtung dringend Prozeßbeobachter gesucht..!

Amtsgericht Grimma

Abt. Strafsachen

Tel. 03437-985220

Fax 03437-911279

Bahnhofstraße 5 Haus 42

04668 Grimma

Die Ladung zum Hauptverhandlungstermin erging für Donnerstag den 01. November 2012 um 13.00 Uhr Sitzungssaal 1,  2. Etage des Amtsgerichtes Grimma. Sollten sich Änderungen ergeben, werde ich diese unverzüglich mitteilen.

Betreff:

Rechtsstaat oder Machenschaften von Seilschaften?

Ein Staatsanwalt Hundhammer der sächsischen Staatsanwaltschaft Grimma ordnete einen Strafbefehl wegen „angeblicher Beleidigung“ ohne rechtliches Gehör von mir als Beschuldigter das Grimmaische Amtsgericht an, einen Strafbefehl gegen meine Person zu erlassen. Dagegen habe ich Rechtsmittel eingelegt, weil bereits aus der Aktenlage selbst für den Laien erkennbar ist, dass keine Beleidigung vorliegt, es sei dann, dass eine Fragestellung gegenüber dem öffentlichen Dienst zu einer Mitarbeiterin, „gehört ihre Mitarbeiterin der SED-Nachfolgepartei an“ ein Beleidigung ist. Nach all den vorliegenden Material der Aktenlage, liegen hier schwere Verstöße, des sächsischen öffentlichen Dienstes, der Justiz vor, die nicht hinzunehmen sind, weil diese skandalöse Verfahrensweise politische Opfer zu Freiwild von Behörden zum Abschuss freigeben!

Gleich welche Entscheidung das Grimmaische Amtsgericht am 01.November 2012 zu diesen Machenschaften von Seilschaften fällen wird, der Akt muss vor weiteren Gerichten, zum Land, den Bund und Europäischen Gerichtshof seine Fortsetzung finden, belegt dieser doch, die Verfahrensweise, den Missbrauch des Rechtsstaates durch den öffentlichen Dienst, der Justiz gegenüber unseren Personenkreis, die Fortsetzung der Verfolgung nur mit anderen Mitteln.

Gift aus dem Netz der SED und Stasi.

Willige Vollstrecker – unter Generalverdacht?

Der Verwaltungsapparat der DDR-Diktatur wurde fast nahtlos in den öffentlichen Dienst der Bundesrepublik Deutschland überführt und entscheidet weiter über jenen Personenkreis, der wegen seiner Zivilcourage gegen die DDR-Diktatur politisches Opfer wurde, nur heute mit anderen Gesetzen.

Aktuell ist anzumerken zu der fehlenden Aufarbeitung des DDR-Unrechtsregimes, zu einem

am 01. November 2012 vor dem sächsischen Amtsgericht Grimma stattfindendem Prozess, dass ein Bürgermeister der sächsischen Stadt Naunhof zu der Frage eines SED/Stasi Opfers,

„gehört eine ihrer Mitarbeiterin der SED-Nachfolgepartei an“

Möglicherweise auch aus einer „falschen Sichtweise, dass es sich bei dem Stasithema, seine Folgen für Opfer um ein rein ost-deutsches Problem handele, zu dem man als Westdeutscher keine Position beziehen dürfe,“

Der angerufene Bürgermeister schwieg und übertrug die Frage zur SED-Nachfolgepartei, zu einer möglichen Parteizugehörigkeit seiner Mitarbeiterin zu der gefragt wurde, dieser die Klärung meines Anliegens das ich diesem zugereisten Bürgermeister persönlich stellte, das dadurch nicht geklärt, sonder wahrheitswidrig verklärt werden konnte, das nun vor dem Grimmaischen Amtsgericht Verhandelt wird, obwohl das politische Opfer ohne das Recht auf Gehör, bereits durch mögliche Seilschaften vorverurteilt wurde.

Dieser Staatsanwalt oder Amtsgericht kann gewiss sein, dass man mir nichts mehr vermitteln kann, das ich bereits von fast gleicher Justiz, heute nur mit anderen Gesetzen erfahren habe!

Wenn ich wieder in Leipzig bin, werde ich den Strafbefehl ohne rechtliches Gehör erfahren zu haben, den Widerspruch meines Rechtsanwaltes, die Vorladung zur Verhandlung und die Vorwürfe die eine Beleidigung sein sollen, einscannen und ins Internet stellen!

Auf die schweren Verstöße gegen Gesetzliche Bestimmungen, dem GG und den Sumpf der zu diesem Vorgang führte, werde ich nur zum Teil vor dem Amtsgericht Transparents herstellen, weil mein Ziel ist weitere Instanzen anrufen zu können.

 

Hier noch ein Artikel vom
25.10.2012 unter http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1798&start=120
zur freien Verwendung

http://www.sed.stasiopferinfo.com/phpBB2/viewtopic.php?t=1798&postdays=0&postorder=asc&start=120
das skandalöse Wirken gegen unseren Personenkreis im  Thread „Allumfassende
SED-Netzwerke

Siehe auch im gleichen Thread „Allumfassende SED-Netzwerke
Beitrag vom 17.09.2012, 13:53 Titel: Seilschaften des Verbrechens! Das Video
von Hajo mit Frau Schneider.