Urlauberin (14) von Hotelmitarbeiter brutal vergewaltigt

von https://t.me/deftiges

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Auf der griechischen Urlaubsinsel Korfu wurde eine 14-jährige Britin von einem Hotelmitarbeiter vergewaltigt.

Laut britischen „Daily Star“ handelt es es sich bei dem Täter um einen 32-jährigen Albaner, der auf Korfu als Hotelmitarbeiter „tätig“ war.
Die Eltern des Mädchens meldeten die Vergewaltigung bei der Polizei. Die Beamten teilten mit, dass der albanische Schwanzwedler schnell als Angestellter des Hotels identifiziert wurde.

Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes: „Wir bieten der jungen britischen Frau in Korfu und ihrer Familie unsere Unterstützung an. Unsere Mitarbeiter stehen in Kontakt mit der griechischen Polizei.“

…und nun ratet mal, wie unser Auswärtiges Amt auf solche wertvollen Liebeskünste reagiert.

…richtig!
Mit ohrenbetäubenden Schweigen!

Robert Hackbarth
@deftiges

Von Museums-Aussichtsplattform geschubster Junge war aus Frankreich zu Besuch

Epoch Times

Der sechsjährige Junge, der von einer Aussichtsplattform des Londoner Museums Tate Modern geschubst wurde, war mit seiner Familie aus Frankreich zu Besuch. Das teilte die Polizei mit. Demnach ist das Kind inzwischen außer Lebensgefahr.

 

Der sechsjährige Junge, der am Sonntag von einer Aussichtsplattform des Londoner Museums Tate Modern geschubst wurde, war mit seiner Familie aus Frankreich zu Besuch in der britischen Hauptstadt. Das teilte die Polizei am Montag mit. Demnach ist das Kind inzwischen außer Lebensgefahr. Der Junge befinde sich „nicht mehr in einer lebensbedrohlichen Lage“, sagte ein Polizeisprecher. Die Polizei rief Zeugen des Vorfalls auf, sich zu melden.

Der Sechsjährige sei in einem „kritischen, aber stabilen Zustand“, hieß es. Zu den Umständen des Vorfalls vom Sonntag werde weiter ermittelt.

Ein 17-Jähriger soll den Jungen von der Aussichtsplattform geschubst haben. Der Sechsjährige stürzte vom zehnten Stock und landete auf dem Dach in der fünften Etage. Der 17-Jährige wurde wegen versuchten Mordes festgenommen. Nach Einschätzung der Polizei kannte der Täter sein Opfer nicht. „Das wird als Einzelfall behandelt, ohne klares oder offensichtliches Motiv“, erklärte Ermittlungsleiter John Massey.

„Wo ist mein Sohn, wo ist mein Sohn?“

Massey forderte Augenzeugen des Zwischenfalls auf, sich zu melden. Die Ermittler wollten auch mit Menschen sprechen, die ein bis zwei Stunden vorher einen Mann gesehen hätten, dessen Verhalten „unpassend, verdächtig oder besorgniserregend“ gewirkt habe.

Augenzeugen berichteten, sie hätten am Sonntag eine Frau auf der Aussichtsplattform laut schreien hören: „Wo ist mein Sohn, wo ist mein Sohn?“ Die Frau habe „verzweifelt geweint“, sagte die BBC-Journalistin Olga Malchevska. Eine weitere Augenzeugin sagte, Besucher hätten sich nach dem Fall des Kindes schnell um einem nahestehenden Mann geschart und ihn festgehalten. „Er stand nur da und war ziemlich ruhig.“

Das Museum für moderne Kunst wurde nach dem Vorfall zunächst abgeriegelt und später evakuiert. Am Montag öffnete die Tate Modern wieder, die Aussichtsplattform blieb allerdings geschlossen.

Die Tate Gallery of Modern Art zählt zu den beliebtesten Touristenattraktion in Großbritannien. Im vergangenen Jahr besuchten knapp 5,9 Millionen Menschen das Museum. (afp)

https://www.epochtimes.de/blaulicht/von-museums-aussichtsplattform-geschubster-junge-war-aus-frankreich-zu-besuch-a2962377.html

Brexit am 31. Oktober ist sicher: Johnson ist eine andere Klasse als May

von  https://sciencefiles.org

Bei der Europäischen Kommission sollte man sich langsam mit dem Gedanken anfreunden, dass der britische Prime Minister Boris Johnson in einer anderen Liga spielt als dies Theresa May getan hat. May, die in die Remainer-Fraktion gehört, hat wohl zu keinem Zeitpunkt, wie zwischenzeitlich herausgekommen ist, mit einem Hard Brexit gedroht. Die neue Regierung unter Boris Johnson bereitet sich systematisch auf einen Hard Brexit vor, und Johnson hat es abgelehnt, wie May dies getan hat, als Bittsteller nach Brüssel zu fahren und darauf zu hoffen, dass die EU-Kommission und der Ministerrat kollektiv ihre Daumen nach oben halten. Wenn die EU nicht bereit ist, über den Backstop zu verhandeln, so hat Boris Johnson mehrfach betont, dann gibt es nichts, worüber man mit der EU reden müsste.

Nun mag es manche in der EU geben, die nach wie vor ihre Hoffnung in die Möglichkeit setzen, dass es der Opposition, den Corbynista um den Mann aus Islington gelingt, die Regierung von Boris Johnson mit einem „vote of no confidence“ zu erledigen. Die Hoffnung richtet sich dabei auf Personen wie Dominik Grieve, dem von seinen lokalen Tories bereits das Misstrauen ausgesprochen wurde oder Nick Boles, um den es in letzter Zeit jedoch sehr ruhig geworden ist.

Die Hoffnung ist eine jener europäischen Hoffnungen, die auf der Unkenntnis des britischen Parlamentarischen Systems basieren.

Um die Regierung zu stürzen, bedarf es einer „motion of no confidence“. Offenkundig werden die Tories keine solche motion einbringen. Labour müsste das tun. Der letzte Termin, um dies vor der Sommerpause des Parlaments zu tun, ist zwischenzeitlich verstrichen, ohne dass Labour eine motion of no confidence auf den Tisch des Parlaments gelegt hätte.

Der erste Sitzungstag des House of Commons nach der Sommerpause ist der 3. September.

Wenn Labour, was unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen ist, am 3. September eine motion of no confidence einbringt und diese motion vom Speaker of the House, John Bercow, zugelassen wird, was nicht unbedingt sicher ist – bei Bercow weiß man nie, was er findet, dann wird am 4. September über diese motion diskutiert und frühestens am Abend des 4. September darüber abgestimmt.


 


Verliert die Regierung von Johnson die Abstimmung, wie viele Gegner demokratischer Abstimmungsergebnisse in Deutschland und der EU-Kommission hoffen, dann setzt diese Niederlage einen 14tägigen Prozess in Gange, in dem die Regierung versuchen kann, wieder eine Mehrheit der Abgeordneten hinter sich zu sammeln oder während dessen Jeremy Corbyn versuchen kann, eine Mehrheit der Abgeordneten für sich zu gewinnen, um als Prime Minister fungieren zu können. Dass Corbyn diese Mehrheit findet, hat ungefähr die Wahrscheinlichkeit, die es hat, dass Christian Lindner der nächste Bundeskanzler wird. Sofern es der Regierung Johnson nicht gelingt, eine Mehrheit mit Renegaten von Labour zu zimmern, was durchaus möglich ist, werden die 14 Tage ohne Ergebnis verstreichen, und das bedeutet Neuwahlen.

Und nun wird es interessant, denn im Fixed Term Parliamentary Act von 2011 steht unter Section 2 subsection 7:

“If a parliamentary general election is to take place as provided for by subsection (1) or (3), the polling day for the election is to be the day appointed by Her Majesty by proclamation on the recommendation of the Prime Minister (and, accordingly, the appointed day replaces the day which would otherwise have been the polling day for the next election determined under section 1).”

Der Prime Minister hat somit das Recht, den Wahltag vorzuschlagen. Zu diesem Wahltag heißt es in Section 1 Subsection 5 des Fixed Parliamentary Act:

“The Prime Minister may by order made by statutory instrument provide that the polling day for a parliamentary general election in a specified calendar year is to be later than the day determined under subsection (2) or (3), but not more than two months later.”

Daraus ergibt sich die folgende zeitliche Abfolge

  •   4. September: Motion of no confidence -> Regierung Johnson verliert Abstimmung
  • 18. September: 14 Tage Frist zur Bildung einer neuen Regierung endet erfolglos
  • 19. September: Frühester Tag, an dem die Queen Neuwahlen verkünden kann
  • 20. September: Frühester Tag, an dem das House of Commons aufgelöst werden kann
  • 31. Oktober: BREXIT
  • 18. November: Ende der zwei Monatsfrist, innerhalb der Parlamentswahlen abgehalten werden müssen.

Im Vereinigten Königreich finden Parlamentswahlen traditionell an einem Donnerstag statt, d.h. Boris Johnson könnte Neuwahlen für den 5. oder den 12. November ansetzen.

Der Termin für den Brexit ist auf den 31. Oktober bestimmt worden. Das ist der letzte Termin der Mitgliedschaft des Vereinigten Königreiches in der Europäischen Union oder wie es im Beschluss des Europäischen Ministerrats heißt:

„In response, the European Council agrees to an extension to allow for the ratification of the Withdrawal Agreement. Such an extension should last only as long as necessary and, in any event, no longer than 31 October 2019.

We are playing a different ballgame now!

P.S.

Im Vereinigten Königreich sind derartige prozedurale Fragen weitgehend Neuland, denn bislang gibt es kein eingefahrenes Prozedere, was im Falle von was geschieht. Es ist nicht einmal klar, was es für eine Regierung bedeutet, wenn ihr das Misstrauen ausgesprochen wird. Klar ist nur, dass es nach einer entsprechenden Niederlage eine Schlacht darüber geben wird, wie das Ergebnis zu interpretieren ist. Unser Zeitablauf ist das, was wir für die wahrscheinlichste Lösung halten und es ist die kürzeste Lösung. Alle anderen Lösungen benötigen noch mehr Zeit und machen den Brexit somit noch wahrscheinlicher.

https://sciencefiles.org/2019/08/05/brexit-am-31-oktober-ist-sicher-johnson-ist-eine-andere-klasse-als-may/

Boris Johnson: Der britische Trump?

 

LION Media

Am 04.08.2019 veröffentlicht

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Transgender-Welt: Das erste ‚mutterlose’ Kind Englands ist geboren

von https://www.journalistenwatch.com

Freddy McConnell (Bild: Screenshot)

Großbritannien – In Großbritannien hat eine Frau, die als Mann lebt, ein Kind geboren. Sie kämpft jetzt vor Gericht dafür, in der Geburtsanzeige nicht als Mutter sondern als Vater registriert zu werden.

Zehn Tage nachdem sie ihr Geschlecht offiziell auf „Mann“ umgeändert hatte, ließ sich die biologische Frau künstlich befruchten. Nach englischem Recht war sie damit ein „schwangerer Mann“. Um schwanger werden zu können, musste sie die Testosteron-Therapie unterbrechen, die sie zum Zweck der „Geschlechtsumwandlung“ durchführte, berichtet hierzu die Daily Mail, die zu dem informiert, dass es ähnliche Fälle bereits gegeben habe.

Bislang jedoch hätten die als Männer lebenden Frauen noch nicht versucht, das Wort Mutter aus den Dokumenten zu entfernen, schreibt die Zeitung weiter. Falls „Freddy“ McConnell – so der Name des Transgenders –  ihre Vorstellungen rechtlich durchsetzen kann, wäre ihr Kind das erste, das offiziell keine Mutter hätte.

McConnell arbeitet für die linke Zeitung The Guardian und setzt sich öffentlich für die Anliegen von Transgender-Personen ein. Ein Filmteam hat sie drei Jahre lang begleitet und einen Dokumentationsfilm über ihr Leben gedreht, berichtet die Daily Mail, die in ihrem Artikel durchgehend männliche Pronomen für McConnell verwendet. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/25/transgender-welt-das/

Bystron: Boris Johnson ist gut für Großbritannien und schlecht für Berlin

Epoch Times

„Während der Bankenplatz Frankfurt und die Deutsche Bank keinen Weg aus der Euro-Krise finden, könnte jetzt jenseits des Ärmelkanals ein neues Bankenparadies mit niedrigen Steuern und Regulierungen entstehen.“

Boris Johnson ist gestern, am 23.7.2019, mit 92.152 Stimmen gegenüber 46.656 Stimmen für Jeremy Hunt zum neuen Vorsitzenden der Conservative Party in Großbritannien gewählt worden und wurde heute, am 24.7., zum neuen britischen Premierminister gewählt.

AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss, Petr Bystron, geht davon aus, dass „wir als nächsten britischen Premierminister einen Brexit-Hardliner der ersten Stunde“ bekommen, „der voraussichtlich mit Donald Trump gegen die EU einen Pakt schließen und vermutlich einen harten Brexit am 31.10.2019 anstreben wird.“

Neues Bankenparadies jenseits des Ärmelkanals möglich

Deutschland und der deutsche Steuerzahler würden seiner Meinung nach am meisten darunter leiden. „Nach einer Studie von Deloitte wird ein Scheitern der Brexit-Verhandlungen der (ohnehin schon gebeutelten) deutschen Autoindustrie etwa 18.000 Arbeitsplätze kosten“, so Bystron. Zudem glaubt der Politiker: „Während der Bankenplatz Frankfurt und die Deutsche Bank keinen Weg aus der Euro-Krise finden, könnte jetzt jenseits des Ärmelkanals ein neues Bankenparadies mit niedrigen Steuern und Regulierungen entstehen.“

Damit habe sich bewahrheitet, was Bystron schon am 17. November 2018 vorhergesagt habe: „Die unnachgiebige Haltung der EU, angetrieben vor allem durch die deutsche Bundesregierung unter Angela Merkel, tragen einen maßgeblichen Anteil an der Verantwortung für das Scheitern von Theresa May und des Brexit-Kompromisses. Während Theresa May immer versucht hat, zwischen der EU und den Brexit-Befürwortern zu verhandeln und einen Kompromiss zu erzielen, hat Angela Merkel von Anfang an die Losung ausgegeben, es dürfe ‚keine Rosinenpickerei‘ bei den Brexit-Verhandlungen geben.“ (nmc)

 

Eingesperrt, weil er einen islamischen Kinderschänderring aufdeckte: Der Fall Tommy Robinson

 

Henryk Stöckl

Am 15.07.2019 veröffentlicht

Über ein Jahrzehnt entführten & vergewaltigten muslimische Einwanderer über 3.000 kleine Kinder in Großbritannien.
Die Polizei und der britische Staat wussten dies… doch taten nichts. „Man wolle nicht als Rassist gelten“, gaben einige Polizisten zu.
Der islamkritische politische Aktivist Tommy Robinson klärte die Bevölkerung darüber auf. Deswegen wurde Tommy Robinson nun zu 9 Monaten Gefängnis verurteilt – dafür, dass er die Wahrheit sagte!

Verzweifelt wendet sich Robinson an Donald Trump und bittet ihn um politisches Asyl. Sein Leben sei in Gefahr – denn: Die Gefängnisse in Großbritannien sind mit muslimischen Gewalttätern überfüllt!
International wächst die Kritik an seiner Verhaftung: Das russische Außenministerium, der niederländische Politiker Geert Wilders und der Sohn des israelischen Präsidenten Netanyahu fordern die sofortige Freilassung von Tommy Robinson!
#FreeTommyRobinson

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Antisemitismus-Vorwürfe gegen die britische Labour-Partei und Jeremy Corbyn – Was steckt dahinter?

von https://www.anti-spiegel.ru

Immer wieder kann man in den Medien lesen, dass Jeremy Corbyn und seine Labour-Partei in Großbritannien ein „Antisemitismus-Problem“ haben. Aber was ist das tatsächliche Problem?

Vorweg sei gesagt: Ich stehe klar gegen jede Form von Rassismus, egal gegen welche religiöse oder ethnische Gruppe er sich richten mag. Aber leider wird der Rassismus- oder Antisemitismus-Vorwurf auch als Waffe gegen (politische) Kontrahenten missbraucht. Die Frage ist also, ob Corbyn tatsächlich Antisemit ist, ob es sich um eine Diffamierungskampagne handelt oder ob die Wahrheit irgendwo in der Mitte liegt.

Corbyn ist ein kontroverser Politiker, der für Positionen steht, die dem „westlichen Wertesystem“ nicht gefallen. So möchte er Teile der Infrastruktur in Großbritannien, die privatisiert wurden und seit dem in immer schlechteren Zustand sind, wieder verstaatlichen. Außerdem ist er ein Kritiker der israelischen Politik und hat Sympathien für die Sache der Palästinenser geäußert. Das sind nur zwei Beispiele, die zeigen, dass er, wenn als Premierminister diese Politik umsetzen würde, in Konflikt dem Establishment geraten würde. Und dass gegen Menschen, die Israel kritisieren gerne der Antisemitismus-Vorwurf erhoben wird, ist ein bekanntes Phänomen. Dabei hat es nichts mit Antisemitismus zu tun, wenn man die Politik einer Regierung oder eines Staates kritisiert.

Hinzu kommt, dass Corbyn ein vehementer Kritiker der Nato ist, ihre Politik ablehnt und die Auflösung der Nato fordert. Spätestens da hört der Spaß für die Vertreter der „westlichen Werte“ auf.

Als Corbyn 2015 Chef der Labour-Partei wurde und die Möglichkeit bestand, er könnte bei den Wahlen gewinnen und Premierminister werden, hat ein nicht namentlich genannter, hoher britischer General mitgeteilt:

„Die Armee würde einfach nicht dafür stehen. Der Generalstab würde es einem Premierminister nicht erlauben, die Sicherheit dieses Landes zu gefährden, und ich denke, die Menschen würden alle möglichen, fairen oder faulen Mittel einsetzen, um dies zu verhindern. Man kann nicht einem Außenseiter (im Original wird das Wort „Maverick“ benutzt, das man auf viele Arten übersetzen kann, Anm. d. Verf.) die Sicherheit eines Landes anvertrauen. Es würde Massenrücktritte auf allen Ebenen geben und Sie würden mit der sehr realen Aussicht auf ein Ereignis konfrontiert sein, das effektiv eine Meuterei wäre.“

Das ist ein starkes Stück, wenn ein führender General eine „Meuterei“, also einen Putsch, ankündigt, falls der „falsche Mann“ die Wahl gewinnt. So etwas erwartet man in Bananenrepubliken, aber doch nicht in einem westeuropäischen Staat. Aber es ist geschehen und es hatte keine Konsequenzen.

Das zeigte aber deutlich, dass Corbyn mit Gegenwind zu rechnen hatte. Und der kam auch prompt. Heute kann man im Spiegel lesen:

„In der Tat stiegen seit 2015 die Fälle stark an, in denen Parteimitgliedern Antisemitismus vorgeworfen wird.“

Zufall oder nicht, aber kaum war Corbyn zum Parteichef gewählt, wurde verstärkt über Antisemitismus-Probleme in seiner Partei berichtet.

Der Spiegel-Artikel heute sollte diese Vorwürfe belegen, der zitierte Satz stand dort in einem anderen Zusammenhang. Aber er zeigt auf, dass ein unbestreitbarer zeitlicher Zusammenhang zwischen Corbyns Wahl zum Parteichef und dem Beginn der Antisemitismus-Vorwürfe besteht.

Der Spiegel hat in dem Artikel über eine Dokumentation der BBC berichtet, die die Antisemitismus-Vorwürfe belegen soll. Man kann im Spiegel lesen:

„Die Labour Party duldet seit Jahren Antisemiten in ihren Reihen. Zu diesem Schluss kommt eine neue BBC-Doku. Parteichef Corbyn räumt Probleme ein – sieht sich aber zugleich als Opfer einer Kampagne.“

In der Tat sind antisemitische Äußerungen in der Partei vorgekommen. Und es gab auch Parteiausschlussverfahren deswegen, aber die BBC wirft der Partei vor, vieles unter den Teppich zu kehren. Der Spiegel berichtet über die Vorwürfe als Tatsachen:

„Die Partei wisse von Hunderten Fällen von Antisemitismus unter Mitgliedern, so der Bericht. Trotzdem hat die Partei bisher lediglich 15 Personen tatsächlich ausgeschlossen. Die Partei hat das Problem mit Antisemitismus lange unterschätzt und zu wenig ernst genommen. Später hat sie viel zu langsam und lasch auf teils skandalöse antisemitische Vorfälle reagiert. Darunter waren auch politisch motivierte Versuche, Skandale kleinzureden und ihre Urheber zu entschulden. So wie im Fall des Abgeordneten Chris Williamson. Er hatte behauptet, die Partei entschuldige sich mit Blick auf die Antisemitismus-Vorwürfe zu sehr.“

Die Gegenargumente der Partei hingegen werden vom Spiegel als Behauptungen im Konjuktiv erwähnt:

„Ein Vorwurf der Labour-Führung: Die Beschuldigungen kämen von Personen, denen Corbyn selbst oder dessen Nahostpolitik missfielen. Gerade die Zeitungen des Medienmoguls Rupert Murdoch, dessen zionistische Grundhaltung sich auch in der Berichterstattung seiner Medien widerspiegele, würden eine Kampagne gegen die Partei fahren. Die britischen Zeitungen „Sun“ und „Times“ gehören zu seinem Konzern. Weil Labour nichts weniger als einen Systemumbau in Großbritannien verspricht, darunter die Verstaatlichungen von Infrastruktur und der massive Ausbau von Arbeitnehmerrechten, sei der konservativen Murdoch-Presse beinahe jedes Mittel recht, um Corbyn zu verhindern.“

Fun-Fact am Rande: Was glauben Sie, in welcher Zeitung der ungenannte „hohe“ General 2015 seine Meuterei-Drohung aussprechen durfte? In der Sunday-Times. Und wem gehört die Zeitung? Richtig: Rupert Murdoch.

Es ist unbestreitbar, dass der Murdoch-Konzern eine Kampagne gegen Corbyn fährt und es ist auch so, dass die Vorwürfe gegen die Partei, die die BBC nun zu einer Doku verarbeitet hat, von Leuten kommen, die klare Gegner Corbyns sind. Aber auch das sagt der Spiegel nur im Konjunktiv:

„Einige der von der BBC zitierten ehemaligen Labour-Mitarbeiter hätten offene Rechnungen mit Corbyn.“

Derzeit ist die politische Lage in Großbritannien bekanntermaßen instabil und sogar Neuwahlen sind nicht ausgeschlossen, bei denen Corbyn durchaus Chancen hätte, Premierminister zu werden. Ist es da ein Zufall, dass das Thema gerade jetzt in den britischen Medien wieder hochgekocht wird? Der Spiegel ist im letzten Absatz erstaunlich ehrlich:

„Die schwelende Antisemitismus-Debatte setzt der Labour-Partei seit Jahren zu und findet gerade einen neuen Höhepunkt. Dabei könnte der Zeitpunkt für die Partei eigentlich nicht günstiger sein, sich im Brexit-Chaos positiv gegen die Konservativen abzusetzen. Doch diese Chance scheint nun vertan.“

Kaum läuft es gut für Labour, findet die Debatte in den Medien „einen neuen Höhepunkt„. Jeder kann nun für sich entscheiden, ob das nur ein dummer Zufall ist oder nicht.

https://www.anti-spiegel.ru/2019/antisemitismus-vorwuerfe-gegen-die-britische-labour-partei-und-jeremy-corbyn-was-steckt-dahinter/

Farages Warnung an alle Europäer: Globalisten steuern EU

 

LION Media

Am 05.07.2019 veröffentlicht

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