Grüne verschickten in Bayern üble Wahlwerbung per Post an Erstwähler

Foto: Imago

Ein Bürger aus Niederbayern gab mir kürzlich eine Grünen-Wahlwerbung, die seine Tochter auf dem Postweg zugeschickt bekommen hatte. Er wunderte sich nicht nur über den dreisten Text auf der Karte, sondern auch woher die Grünen ihre Adresse hatten. Als er zu recherchieren begann, stieß er auf §50 des Bundesmeldegesetzes, in dem den Meldebehörden tatsächlich erlaubt wird, Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Wahlen und Abstimmungen auf staatlicher und kommunaler Ebene bis zu einem halben Jahr vor dem Wahltag Auskunft aus dem Melderegister zu geben. Dies betrifft die Daten von Gruppen der Wahlberechtigten, für deren Zusammensetzung das Lebensalter bestimmend ist.

Das heißt, jede Partei kann alle Adressen von Erstwählern, Rentnern oder anderen altersbezogenen Gruppen abrufen. Die Gemeinde darf hierzu eine Gebühr pro Adresse verlangen.

Ich habe am mir vorliegenden Beispiel des 6590-Einwohner-Ortes Velden im niederbayerischen Landkreis Landshut beim zuständigen Einwohnermeldeamt nachgefragt und erfuhr, dass nur die Grünen Daten abgefordert hätten. Sie bekamen 488 Adressen von Erstwählern und bezahlten hierfür 7,5 Cent pro Datensatz. Die Aktion in Velden kostete die Partei also 36,6 Euro plus Porto. Hierzu nutzten die Grünen den Service „Dialogpost“, was 28 Cent kostet, also nochmal 136,64 Euro ausmacht. Insgesamt investierten die Grünen also 173,24 Euro für die Erstwähler-Indoktrination im kleinen Ort Velden.

Die Botschaft dieser Wahlwerbung ist skandalös. So suggerierten die Grünen dem Jungwähler, dass im Landtag „zu viele alte Männer,“ die über seine „Zukunft“ entscheiden, also nach Meinung der Grünen keine gute Politik für die Jugend machen, sitzen. Und als die Grünen mit ihrer linken Ideologie dem Jungwähler einreden, in „welcher Gesellschaft“ wir denn künftig leben wollen, wurde es richtig spannend:

Lass uns gemeinsam gegen Nazis und braunes Gedankengut kämpfen. Wir wollen einen menschenwürdigen Umgang mit Geflüchteten und die Abschiebepraxis der CSU beenden.

Dieser Absatz dürfte vor Allem die CSU, deren „Abschiebepraxis“ durch den unmittelbaren Zusammenhang damit indirekt in Richtung „Nazis“ und „braunes Gedankengut“ gerückt wird, interessieren. Natürlich soll damit auch die AfD diffamiert werden. Auf diese Weise fördern die Grünen unter jungen Menschen die aufgeheizte Stimmung, die dann zu völlig irren Demonstrationen, bei denen bürgerliche Patrioten von AfD und Pegida in einem geradezu psychopathischen Wahn vor Allem von blutjungen Menschen als „Nazis“ niedergeplärrt werden, führt.

Auf solch unlautere Art und Wiese scheffelten die Grünen also ihre Stimmen. Zudem versprachen sie den Erstwählern, die besonders leicht zu beeinflussen sind, kostenlose Bus- und Bahntransporte, schürten die Klimahysterie und versprachen schnelles Internet für jeden Ort:

In jedem Ort soll es schnelles Internet geben und auch eine Bus- oder Bahnverbindung überall hin, für junge Menschen natürlich kostenlos. Wenn wir unser Klima retten wollen, müssen wir jetzt handeln.

Hier das Machwerk, das nach diesem niederbayerischen Vorbild vermutlich in zehntausende, vielleicht sogar mehr Briefkästen junger Menschen gewandert ist:

In Bayern gibt es unter den knapp 9,5 Millionen Wahlberechtigten immerhin 600.000 Erstwähler, was 6,3% der Gesamtstimmen bedeutet.

Das erdrutschartige Ergebnis der Grünen bei der bayerischen Landtagswahl kam, genauso wie jetzt auch in Hessen, vor Allem durch die indoktrinierende Dauerpropaganda von linksgründominierten Medien sowie gleichgesinnten Lehrern und Professoren in Schulen und Universitäten zu Stande. „Grün“ ist mittlerweile Lifestyle und Mainstream geworden. Welcher junge Mensch ist nicht für Klimaschutz, saubere Energie, Naturschutz und Humanität sowie gegen „Nazis“, wenn er nicht weiß, was dahintersteckt?

Dieses ideologische Wolkenkuckucksheim kann nur durch den Aufprall in der knallharten Realität zum Platzen gebracht werden. Beispielsweise durch steigende Strompreise der ineffektiven alternativen Energien oder auch durch massive Kriminalität der von den Grünen geradezu in einen Heiligenstand erhobenen „Flüchtlinge“ aus Islamisch-Arabien und -Afrika. Es ist eine völlige Verantwortungslosigkeit der Grünen, dass sie die hochnotwendige sachliche Aufklärung über die Gefahren des Islams als „Rassismus“ und Fremdenfeindlichkeit“ diffamieren und somit die von ihnen Manipulierten ganz bewusst dumm halten.

Ich habe Anfragen an dutzende bayerischer Gemeinden, welche Parteien bei ihnen Adressen von Erstwählern abgefragt haben, wieviele Adressen herausgegeben und welche Gebühren pro Adresse berechnet wurden, verschickt. Jeder in Bayern wohnende JOUWATCH-Leser kann ebenfalls beim Einwohnermeldeamt seiner Gemeinde nachfragen und das Ergebnis im Kommentarbereich posten. In Kürze werde ich über die Ergebnisse berichten.

Grüne Indoktrination gegen „Nazis“, „braunes Gedankengut“, „alte Männer“ und „Abschiebepraxis der CSU“, für „menschenwürdigen Umgang mit Geflüchteten“ an Erstwähler mit Datensätzen von bayerischen Gemeinden

https://www.journalistenwatch.com/2018/11/01/gruene-bayern-wahlwerbung/

Grünes Hauptquartier: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk im Wahlkampfmodus

gleichschaltung photo
Photo by Wendelin Jacober

Bayern hat gewählt. Und gewonnen haben die Grünen. Auf diese einfache Formel bringen ARD und ZDF das Ergebnis der Landtagswahl in der Heimat des ungeliebten Bundesinnenministers Horst Seehofer. Seit dem 14. Oktober überschlagen sich die medialen Groupies in ihrer Begeisterung für die Grünen, die das ZDF sogleich zur stärksten Kraft in allen bayerischen Großstädten erklärte. Dass dies eine klassische Falschmeldung war, bekam wenige Tage später nur noch ein Bruchteil des Publikums mit. Bei Millionen von Deutschen, die am Wahlabend vor dem Fernseher gesessen oder sich gar das “ZDF Spezial” am Tag danach angetan hatten, dürfte die Fake News die gewünschte Wirkung erzielt haben. Schon die jüngste Umfrage zur Hessenwahl deutet dies an. Motiviert durch ihren Propagandaerfolg legen die öffentlich-rechtlichen Sender täglich nach. Und ihre Helfer von der schreibenden Zunft springen nur allzu gerne auf den Zug auf: Vom ersten grünen Ministerpräsidenten in Hessen schwärmen sie, noch dazu einem jemenitischen, was die Journalisten schier aus dem Häuschen geraten lässt. Da stört es nicht einmal, dass ja eigentlich Priska Hinz – also eine Frau! – hessische Spitzenkandidatin und damit erste Anwärterin ist. Vorbei die Zeiten, als Frauen bei den Grünen Vorfahrt hatten. Gegen einen Migrationshintergrund kommt man schwer an. Der ganze Rummel beruht übrigens darauf, dass die Grünen in den hessischen Wählerbefragungen knapp über 20% liegen. Ein unfassbarer Wert sicher, aber keiner, der Anlass dazu gibt, bereits heute eine grün-geführte Landesregierung auszurufen.

Schon heben Deutschlands Journalisten ihre Angebeteten in den Rang einer Volkspartei – das soll die Wähler beeindrucken, und das tut es auch

Während man im grünen Hauptquartier am Mainzer Lerchenberg rund um die Uhr damit beschäftigt ist, das Wahlergebnis für den kommenden Sonntag in die Höhe zu treiben, flankiert der Spiegel die Kampagne mit der Meldung, dass sich die Hälfte der Deutschen vorstellen könnten, “grün” zu wählen. Schon heben Deutschlands Journalisten ihre Angebeteten in den Rang einer Volkspartei. Das soll die Wähler beeindrucken, und das tut es auch. Wer möchte nicht zu denen gehören, die auf der Erfolgsspur sind? Der Mensch ist nun einmal ein Herdentier. Volkspartei wollen übrigens auch SPD und CDU noch sein. Im Falle der SPD erübrigt sich allerdings jede Diskussion. Sie ist bundesweit inzwischen nur noch viertstärkste Kraft. Und die von Merkel entkernte CDU liegt für sich betrachtet ebenfalls gerade mal bei 20%. Ohne den Partner aus Bayern, der seine 38% aus der Bundestagswahl bestätigen konnte und die Union auf 25% hievt, hätten die medialen Fans der Grünen ihre Sonnenblumensternchen bereits an die Spitze befördert. Für Deutschlands Zukunft ist es fatal, dass offenbar immer mehr Menschen in diesem Land ihren Verstand verlieren. Denn die Grünen sind nichts von dem, was uns die journalistischen Helfershelfer vorgaukeln. Das wäre für jeden, der es versuchte, auch leicht zu erkennen. Sie sind weder bürgerlich noch progressiv, sondern milieuverliebt und fortschrittsfeindlich. Sie bevormunden uns von früh bis spät und nötigen uns zur Mitwirkung an der Erschaffung eines intoleranten Verbots-Regimes. Vor allem aber sind sie in ihrer ideologischen Verbissenheit gefährlich radikal.

Der Kollektivismus der Grünen ist in seinem Wesen der SED-Ideologie ebenso ähnlich wie dem Gleichschaltungswahn der Nationalsozialisten

Wie kann es also sein, dass sich deutlich mehr als 10 Millionen Menschen zu den Grünen bekennen und angeblich weitere 20 Millionen sie für kommende Stimmabgaben ins Kalkül ziehen? Was ist los in einem Land, dem man einen gesellschaftsfeindlichen Grenzwertterror als zukunftsweisende Umweltpolitik und sicherheitsgefährdende Rechtsbrüche als humanitäre Wohltat verkaufen kann? Konnte man die Grünen noch bis vor kurzem als nervende Splittersekte abtun, der es allerdings gelungen ist, das Leben der Deutschen unfreier, freudloser und teurer zu machen, sollte man ihren aktuellen Aufschwung mit Sorge betrachten. Ihre kollektivistische Dogmatik, die das Individuum zum Einheitsmenschen umerziehen will, ist in ihrem Wesen der Ideologie der SED nämlich ebenso ähnlich wie dem Gleichschaltungswahn der Nationalsozialisten. Dass die CSU in Bayern allem journalistischen Drängen zum Trotz künftig mit den Freien Wählern regieren will, ist ein gutes Signal. Am kommenden Sonntag wird es allerdings nicht so glimpflich abgehen. Deutschlands Medien haben lange gebraucht, um sich vom Platzen ihres Berliner “Jamaika”-Traums zu erholen. Sobald Hessen neu ergrünt ist, werden sie nichts mehr unversucht lassen, auch im Bund die grüne Machtergreifung voranzutreiben. Wer dabei künftig die Kolaitionspartner sind, ist im Grunde egal. Zusammen mit den Journalisten geben die Grünen sowieso in jeder Regierung den Ton an. Und der öffentlich-rechtliche Rundfunk sitzt immer am Koalitionstisch. Es regiert sich entspannt, wenn man über eigene Fernsehsender und Zeitungsredaktionen verfügt, ohne sie besitzen zu müssen.


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https://freie-presse.net/gruenes-hauptquartier-der-rundfunk/

Feine Sahne Fischfilet ja, Frei.Wild nein, oder die unerträgliche Doppelmoral der Grünen und Linken

Foto: Von Dar1930/Shutterstock

Die Grünen und Linken sind dermaßen ideologisch zerfressen und blind geworden, dass sie gar nicht mehr merken, wie sehr sie sich den Nazis in ihrer Denkweise und Methodik angenähert haben.

Einige erinnern sich vielleicht noch an den Skandal um einen Auftritt der Erfolgsband Frei.Wild. Es ging um ein Konzert in Bremen, Anfang des Jahres. Da tönte die Grünen Abgeordnete Kai Wargalla (33): „Rechtsrock ist ein Nährboden für die Radikalisierung der Nazis. Das muss man verhindern.“

Dass sich die Rocker von Frei.Wild weder rechts noch links bewegen, sondern nur klar geradeaus musizieren, spielte für Frau Wargalla keine Rolle. Wahrscheinlich war sie intellektuell gar nicht in der Lage, die Songtexte von Frei.Wild zu verstehen.

Egal, in diesem Fall sollte die verfassungsrechtlich abgesicherte Freiheit von Kunst und Kultur seitens der Grünen abgeschafft werden, weil die Band nun mal nicht ins linksradikale Schema passt.

Etwas anderes ist es natürlich, wenn es um linkradikale Rockmusik geht, wie zum Beispiel um das tinnitusähnliche Gebrüll von Feine Sahne Fischfilet. Da wird dann plötzlich wieder die Freiheit von Kunst und Kultur hochgehalten.

Das ZDF, als Staatsorgan selbstverständlich treu an der Seite der linksradikalen Rocker, hatte für die Reihe ZDF@bauhaus eingeladen. Das Konzert wurde vom Bauhaus in Dessau abgesagt, anscheinend aus politischen Gründen, was verständlich, aber etwas ungeschickt war. Eine Absage aus Gründen mangelnder Qualität wäre schon ausreichend gewesen. Wer will im Bauhaus schon gewaltverherrlichende Antifa-Song-Texte hören.

Aber genau diese politische Dimension wart dann wohl der Grund, warum die Grünen und Linken hier wieder mal einschreiten mussten. Der „Nordkurier“, wohl selber ziemlich erzürnt, dass die Lieblingsband der linksradikalen Redakteure das Bauhaus musikalisch nicht verwüsten dürfen, zitiert in diesem Zusammenhang ein paar üblich verdächtige Politiker:

Die Linken-Landtagsabgeordneten in Sachsen-Anhalt Henriette Quade und Stefan Gebhardt sehen in dem Verhalten der Staatskanzlei, die sich für das Verbot ausgesprochen hatte, einen „Versuch, politisch Einfluss auf die Programmgestaltung zu nehmen”. Das sei ein schwer wiegender Eingriff in die Freiheit von Medien und Kunst und in die Programmautonomie des ZDF.

Auch Jürgen Trittin von den Grünen kritisierte das Vorgehen der Staatskanzlei und Bauhaus auf Twitter. „Wer Feine Sahne Fischfilet aus Dessau verbannt, tritt die Geschichte des Bauhauses mit Füßen.”

Aber wie immer, wenn es darum geht, linksradikale Positionen durchzusetzen, ist jemand da, der eine Lösung anbietet:

Der linksradikale Berliner Kultursenator Klaus Lederer hat Feine Sahne Fischfilet in die Hauptstadt eingeladen, damit sie ihren musikalischen Müll im Gebäude im Gebäude des Bauhaus-Archivs abladen können.

Noch besser wäre es natürlich, wenn Herr Lederer auch Frei.Wild einladen würde. Dann wäre wieder Frieden auf Rockers Erden.

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/22/feine-sahne-fischfilet/

In the Ghetto: München-Mitte

von https://sciencefiles.org

Milieustudien kommt dann, wenn es darum geht, die Ursachen plötzlicher und regional begrenzter Wahlerfolge bestimmter Parteien zu erklären, eine besondere Bedeutung zu. Rudolf Heberle hat schon in den 1940er Jahren in einer Reihe von Beiträgen, die u.a. in der American Sociological Review veröffentlicht wurden (z.B. The Ecology of Parties: A Study of Elections in Rural Communities in Schleswig-Holstein, 1918-1932) an vielen Beispielen dargestellt, wie es der NSDAP im Laufe der 1920er und frühen 1930er Jahre gelungen ist, bäuerliche Strukturen und ganze ländliche Gemeinden u.a. in Schleswig-Holstein zu übernehmen und die Zustimmung zur nationalsozialistischen Gesinnung zur Norm und somit zum Kit des geschaffenen Milieus zu machen.

In einem von Eike Hennig herausgegebenen Sammelband (Hessen unterm Hakenkreuz. Studien zur Durchsetzung der NSDAP in Hessen) finden sich eine Reihe von Beträgen, die zeigen, wie nationalsozialistische Milieus gebildet wurden, von denen manche zunächst als soziale Ghetto vom Rest der sie umgebenden Milieus sowohl räumlich als auch ideologisch getrennt waren, und wie die NSDAP im weiteren Verlauf in Hessen Fuß fassen konnte.

Dabei sind die Analysen nicht auf die NSDAP beschränkt, wenngleich seit den 1990er Jahren die Politikwissenschaft ihre entsprechende Tradition vergessen zu haben scheint, eine Tradition, an der auch Alf Mintzel mit seinen zahlreichen Studien zur CSU mitgearbeitet hat. Am bekanntesten ist wohl seine Darstellung der Schaffung von CSU-Milieus, die den Aufstieg der Partei unter Alfons Goppel ermöglicht haben, in seinem Buch: „Die CSU: Anatomie einer konservativen Partei 1945 – 1972“.

Die Bedeutung von Milieustudien zur Erklärung von Erfolg und Misserfolg von Parteien ist gut dokumentiert.

Von einem Milieu wird in der Regel gesprochen, wenn Menschen Lebensumstände, Wertorientierungen, Klassenzugehörigkeit oder bestimmte Verhaltensweisen teilen, die sie von der sie umgebenden Gesellschaft unterscheiden. Praktizierende Katholiken bilden in der Regel ein eigenes Milieu. In den 1920er Jahren  gab es Arbeitermilieus.

Wer die Mannheimer Quadrate kennt, der weiß, dass sich zwischen Marktplatz und Neckar ein Milieu gebildet hat, das von Migranten geprägt ist, erkennbar an den Läden und den Menschen, die dort leben.

In der Theorie wird davon ausgegangen, dass Milieus kein Problem darstellen, so lange sie sich nicht so stark von der sie umgebenden Gesellschaft unterscheiden, dass es keine oder nur noch wenige und meist unbedeutende Gemeinsamkeiten gibt. Ist dies der Fall, dann spricht man besser von einem sozialen Ghetto, einem räumlichen Gebiet, in dem Menschen leben, die sich aufgrund von Verhaltensweisen, Wertvorstellungen oder  Lebensumständen von der sie umgebenden Gesellschaft nicht nur unterscheiden, sondern explizit abgrenzen und die keinerlei Bereitschaft haben, sich an die umgebende Gesellschaft zu akkulturieren, die ihre Andersartigkeit von der sie umgebenden Gesellschaft vielmehr zum sie definierenden Merkmal erheben.

In Berlin gibt es entsprechende Milieus der Linken, die sich explizit von den Grundlagen des Landes abgrenzen, das sie für ein Stück Scheiße halten (was sie jedoch nicht daran hindert, an dessen Transferleistungen, Infrastruktur und den bereitgestellten Dienstleistungen zu partizipieren). Diese Abgrenzung beginnt beim Strafrecht und hört bei der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die sie ablehnen, auf.

Seit der letzten Landtagswahl in Bayern stellt sich uns die Frage, ob es ein entsprechendes Milieu, das sich zum sozialen Ghetto entwickelt hat, auch in München gibt. Anlass dafür, diese Frage zu stellen, ist der Kommentar eines ScienceFiles-Leser, den wir unten wiedergeben.

Wir sind ursprünglich davon ausgegangen, dass die Wahl der Grünen in Bayern eine Wahl durch Verantwortungslose darstellt und Ergebnis einer Re-Aktivierung der alten gesellschaftlichen Konfliktlinie zwischen Stadt und Land ist. Pointiert stehen sich hier diejenigen gegenüber, die einen produktiven Beitrag leisten, und zwar in Form eines Mehrwerts, der aus ihrer Tätigkeit entsteht und diejenigen, die vom Mehrwert leben, entweder weil sie vom Staat Transferleistungen erhalten oder weil sie beim Staat beschäftigt sind.

Letztere wählen die Grünen.

Der oben angesprochene Kommentar beschreibt das Milieu von München-Mitte, dem Wahlkreis, in dem die Grünen mit 42,5% der Zweitstimmen ihr bestes Ergebnis landesweit erreicht haben. Die Beschreibung ähnelt in weiten Teilen der Beschreibung eines sozialen Ghettos, wie man sie u.a. bei Heberle finden kann. Das soziale Ghetto dieser Wähler der Grünen ist exklusiv, was angesichts der von Grünen ständig betonten Bedeutung der Diversität geradezu Realsatire darstellt. Das soziale Ghetto dieser Wähler der Grünen ist hegemonial. Alternative Lebensentwürfe, die von der Binnen-Norm abweichen, werden nicht geduldet. Das soziale Ghetto dieser Wähler der Grünen ist expansiv-missionarisch, indem versucht wird, die eigenen Wertvorstellungen und Lebensumstände auch für angrenzende Stadtbezirke zur Norm zu erheben und keinerlei Abweichung mehr zuzulassen.

Wer die Studien von Heberle kennt, der kann nicht anders, als beunruhigt zu sein, ob dieser erschreckenden Übereinstimmung zwischen Heberles Beschreibung der Hegemonie und nachfolgenden Expansion der NSDAP in Schleswig-Holstein und den offenkundigen Parallelen zum Totalitarismus, wie sie im sozialen Ghetto der Öko-Grünen zu finden sind und im nachfolgenden Kommentar beschrieben werden.

Es wäre schön, weitere Rückmeldungen von Lesern zu erhalten, weitere Beschreibungen des Grünen-Milieus, um auf dieser Basis entscheiden zu können, wie weit die Ghettoisierung schon fortgeschritten ist und ob die Parallelen zur NSDAP so ausgeprägt vorhanden sind, wie es ein Vergleich mit den oben genannten Arbeiten zur NSDAP nahelegt.

„Also hier in München Mitte lebt mittlerweile vor allem die sogenannte Bionade Bourgeoisie, für Sie gibt es hier Alles: Bioläden, Ökofriseur, Bioweinhandlung, Biogastronomie, Waldorfschule, Ökokindergarten (auch vegan!) usw. Von der teuren Luxus Innenstadt Altbauwohnung alles in wenigen Schritten zu erreichen – ohne Auto, ohne U-Bahn, ohne Bus, nicht mal das Fahrrad ist unbedingt von Nöten. Alle anderen, die auch (noch) hier leben, etwas erledigen müssen oder einfach nur durch müssen stören da nur. Die verpesten Ihre Luft, stören Ihre Ruhe, Parken in Ihren Straßen herum und sollen doch bitteschön woanders fahren oder gleich leben, die passen eh nicht mehr hier her. Bezeichnenderweise gibt es hier kaum noch Münchner schon gar nicht unter 50, nicht mal Bayern, die können sich solche Viertel eben nicht mehr leisten. Pech gehabt.

Mich wundert der Erfolg der Grünen hier kein Bisschen, das passt wie die Faust auf‘s Auge.

Auch wir sind schon auf dem Sprung und ziehen bald weg, unsere Tochter ist sogar schon ausgewandert, da Sie selbst mit einem Master in Informatik (und Frau) anderswo bessere Möglichkeiten geboten bekam, als im ach so hippen und modernen (?) München. Rette sich wer kann, für alle die bleiben müssen (mussten wir auch sehr lange) tut es mir wirklich leid, aber ich fürchte es wird auch längerfristig nur noch teurer und lebensunwerter für nicht so gut Alimentierte.

Zu Londoner Verhältnissen ist es nur noch ein kleiner Schritt, aber selbst unsere Stadtpolitiker interessiert das nicht die Bohne, gehören ja schließlich auch zu dieser Klientel, da ist dann auch das Parteibuch vollkommen egal. Man hilft nur sich selbst und seinesgleichen.“

Literatur

Heberle, Rudolf (1944). The Ecology of Political Parties: A Study of Elections in Rural Communities in Schleswig-Holstein, 1918-1932. American Sociological Review 9(4): 401-414.

Hennig, Eike (Hrsg.)(1984). Hessen unterm Hakenkreuz – Studien zur Durchsetzung der NSDAP in Hessen. Frankfurt a.M.: Insel-Verlag.

Mintzel, Alf (1975). Die CSU. Anatomie einer konservativen Partei 1946 – 1972. Opladen: Westdeutscher Verlag.

https://sciencefiles.org/2018/10/17/in-the-ghetto-munchen-mitte/

Grüne erhöhen Mieter-Steuer, doch Bürger sollen mit fiktiven Mathe-Versprechungen und Mietpreisbremse hinters Licht geführt werden

Bayern ist FREI

Das Bunte nicht rechnen können, wissen wir, daß sie jetzt jedoch auch noch mit fiktiven Rechnungen und Zahlen Wahlkampf machen, ist  an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten.

Auf Twitter melden die Grünen, geteilt von  „Trümmerfrauen-Verunglimpferin“ Katharina Schulze:

kathaschulze123

Und was verspricht die interaktive Karte der Grünen beispielsweise? Auf der Grünen Seite heißt es dazu:

Beispielrechnung: Mit einer wirksamen Mietpreisbremse spart eine Familie in München für eine 80 Quadratmeterwohnung in mittlerer Lage 5.098 Euro pro Jahr.

Nun, das ist keine Rechnung, auch wenn Grüne „Beispielrechnung“ davorschreiben. Das ist lediglich ein  Sparversprechen. Ein Sparversprechen, daß beim Klicken auf die Karte schon gebrochen wird,

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Grüne: VISA für alle

Symbolfoto: Durch Frank Gaertner/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Frank Gaertner/Shutterstock

Wenn sich ein Land wie Deutschland eine Grünen-Partei leistet, dann bedarf es wirklich keinerlei äußerer Feinde oder eines Migrationspaktes um Chaos zu stiften. Da Daniel Günther mit dem „Spurwechsel“ den Grünen die Schau stahl, mussten diese jetzt nachziehen. Die Junge Freiheit meldet nun den „genialen“ Einfall von der europapolitischen Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Franziska Brantner, zum Thema Asyl.

 (…) „Wenn nicht alle Mitgliedsländer bereit sind, sich an der Aufnahme von Flüchtlingen zu beteiligen, muß Frau Merkel eine Allianz der Anständigen schmieden“, verlangte die Grünen-Politikerin. Als finanziellen Anreiz für die Aufnahme von Asylbewerbern könnte ein „EU-Integrationsfonds zur Unterstützung von Kommunen“ dienen.

 Eine „Allianz der Anständigen“ klingt ganz nach George W. Bushs „Koalition der Willigen“. Fehlt nur noch die Aussage: „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns.“. Die Ungarn bekommen gerade, auf Grund ihrer Haltung, das zu spüren. Natürlich soll es dann die „Scheckbuch-Diplomatie“ lösen. Dreimal darf geraten werden, wer diese Idee finanzieren darf? Wer nun denkt, dass war es schon, der kennt die Grünen nicht.

 Brantner kritisierte zudem die Rückführungen abgelehnter Asylbewerber. „Statt auf der absurden Forderung zu bestehen, daß die betroffenen Länder nicht nur ihre eigenen Bürger, sondern alle Drittstaatler zurücknehmen, sollten zum Beispiel mehr Visa für Studierende angeboten werden.“ (…)

 Ja, Sie haben richtig gelesen. ABGELEHNTE (!!!) Asylbewerber sollen noch mit einem, höchstwahrscheinlich kostenlosen, Studium dafür belohnt werden, dass sie illegal in Deutschland eingereist und aufhältig sind. Diese Idee ist wirklich auf dem Niveau des „Spurwechsels“.

Mögen die Grünen weiterhin so anständig sein, solche Forderungen öffentlich zu kommunizieren.

https://www.journalistenwatch.com/2018/09/20/gruene-visa-fuer-alle/

Merkel will Maaßen entlassen – Die wahren Gründe

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Nach Informationen aus Koalitionskreisen, die der Welt vorliegen, will Bundeskanzlerin Merkel den Präsidenten des Bundesverfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen entlassen. Merkel sei der Auffassung, dass Maaßen nicht mehr tragbar sei, weil er sich in die Politik eingemischt habe. Unabhängig davon, wie sich Horst Seehofer dazu stellt, soll der Chef des Verfassungsschutzes auf jeden Fall entlassen werden. Noch bevor die Krisensitzung der Koalition am Dienstag im Kanzleramt stattfindet, ist die Zukunft von Maaßen bereits entschieden.

Merkel setzt sich mit dieser Entscheidung über den als Dienstherr des Bundesverfassungsschutzes zuständigen Innenminister Horst Seehofer hinweg, der bislang gegen eine Entlassung von Maaßen ist. Die zuständige Sprecherin des Bundesinnenministeriums lehnte eine Stellungnahme zu den durchgesickerten Informationen ab. Das seien alles Spekulationen, sagte Eleonore Petermann. SPD und Linke dagegen begrüßten die Entscheidung. Maaßen habe das Vertrauen in die Sicherheitsorgane der freiheitlichen Demokratie beschädigt. Das sei ein gefährlicher Vorgang, so SPD-Vize Ralf Stegner.

Der große Plan hinter dem „Chemnitz-Theater“

Merkel will Seehofer per Richtlinienkompetenz anweisen, Maaßen zu entlassen. Nun könnte auch Seehofers Stuhl wackeln. Dennoch ist seine Entlassung vor den Bayerischen Landtagswahlen eher unwahrscheinlich. Seehofer könnte nach den Landtagswahlen zurücktreten. Doch auch diese Konsequenz ist fraglich. Bislang präsentierte sich Seehofer konsequent als „Drehhofer“. Der neue, angebliche Streit in der Koalition dürfte erneut lediglich ein großes Theater sein, um die Bevölkerung von etwas ganz anderem abzulenken. Nämlich davon, was die wahren Gründe für Maaßens Entlassung und die geplante Neustrukturierung des Bundesverfassungsschutzes ist.

Der ehemalige BND-Chef Gerhard Schindler warnte indes vor einer Entlassung Maaßens. Schindler stellt sich im Streit über die angeblichen „Hetzjagden“ hinter Maaßen. „Wenn jemand etwas belegen muss, dann sind es die, die behauptet haben, dass es Hetzjagden in Chemnitz gegeben hat“, sagte Schindler in der „Bild“-Sendung. Schindler fürchtet um den inneren Halt der Sicherheitsbehörde. Viele Leute, die heute ihren Dienst „mit der Faust in der Tasche verrichten, würden dadurch noch mehr frustriert“, so Schindler.

Grüne wollen Bundesverfassungsschutz „umstrukturieren“

Was aber ist der tatsächliche Grund für das künstlich aufgebauschte Schmierentheater in Berlin? Weshalb schreien SPD, Grüne und Linke so laut Zeter und Mordio? Vor allem die Grünen sind, es die Maaßens Entlassung lauthals fordern. Sie fordern ebenfalls eine Neustrukturierung des Bundesverfassungsschutzes.

Wie Grünen-Chef Robert Habeck in einem Interview mit der Frankfurter Rundschau sagte, soll das Bundesamt für Verfassungsschutz durch eine Inlandsaufklärung ersetzt werden. Deren Aufgaben soll in zwei Bereiche aufgeteilt werden: Ein „Institut zum Schutz der Verfassung“ soll Aufklärung von verfassungsfeindlichen Bestrebungen betreiben. Dabei sollen keine nachrichtendienstlichen Mittel wie V-Leute und Telefonüberwachung etc. genutzt werden. Das soll das „Amt zur Gefahrenerkennung und Spionageabwehr“ übernehmen. Es soll immer dann eingreifen, wenn Aufklärung bei Gefahren mit öffentlichen Quellen nicht mehr möglich ist, so Habeck.

Die Grünen sehen die Neugründung dieses sogenannten „Inlanddienstes“ aufgrund der Gefahren, die die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik, vor allem von rechts bedrohen. Auf Grundlage der Aufklärungsergebnisse des „Institutes zum Schutz der Verfassung“ soll dann das „Amt zur Gefahrenerkennung und Spionageabwehr“ geheimdienstlich tätig werden.

Gegen diese Pläne muss sich der Rechtsstaat in der Tat wehren. Das bislang politisch unabhängige Amt des Bundesverfassungsschutzes scheint SPD, Grünen und der Kanzlerin ein gewaltiger Dorn im Auge zu sein. Aus der Ferne betrachtet wirkt dieses Theaterstück wie ein von Anfang an abgekartetes Spiel: Ein Mann wird in Chemnitz von Asylbewerbern brutal erstochen. Menschen demonstrieren friedlich gegen Gewalt von Migranten. Plötzlich tauchen vermummte, sogenannte Neonazis auf der Bühne auf, die „Hetzjagd“ auf Asylbewerber machen. Die Kanzlerin sowie ihr Regierungssprecher sprechen von „Hetzjagden“ und legen sogar ein „Beweisvideo“ vor. Der Chef des Bundesverfassungsschutzes kritisiert Merkel öffentlich. Dass er seinen Hut nehmen muss, ist klar.

Weg frei für Stasi 2.0?

Damit ist der Weg frei für die geplante Neustrukturierung des Verfassungsschutzes hin zu einer regierungsabhängigen Institution à la Stasi. Ob Maaßen bei diesem Theater mitgespielt hat oder bloß das Bauernopfer ist, sei dahingestellt. Fest steht, dass der Rechtsstaat tatsächlich in Gefahr ist. Die Feinde des Rechtsstaates sitzen in Berlin. Wenn nicht bald etwas dagegen unternommen wird, wachen wir eines Tages in der DDR 2.0 auf.

https://www.watergate.tv/merkel-will-maassen-entlassen-die-wahren-gruende/

Das Ablenkungsmanöver: Wenn Gewalt durch Migranten kein Thema sein darf

Von Ramin Peymani / Gastautor

Den Grünen war die fehlende Linkslastigkeit des Inlandsgeheimdienstes, der letzten rechtsstaatlichen Bastion, die sie auf ihrem Marsch durch die Institutionen bisher vergeblich einzunehmen versucht hatten, schon immer ein Dorn im Auge, meint Publizist Ramin Peymani zu deren Rücktrittsforderungen gegenüber Maaßen.

atort in ChemnitzFoto: über dts Nachrichtenagentur

 

Seit Tagen wird in Deutschland über ein Video diskutiert. Es dauert nur wenige Sekunden und zeigt eine Auseinandersetzung, um die kein Aufhebens gemacht würde, wäre der Ort der Handlung nicht zufällig Chemnitz und der Angegriffene nicht ein Zuwanderer.

Zu sehen ist, wie sich zwei junge Migranten vor einer Männergruppe aufbauen. Nach einem kurzen Wortgefecht rennt einer der Männer auf sie los, die beiden Migranten rennen davon. Möglicherweise fängt sich einer von ihnen einen Tritt in den Hintern ein, schon das ist nicht mehr klar zu erkennen. Sonst gibt es nichts zu sehen. Und doch hyperventiliert der polit-mediale Zirkus seit Bekanntwerden des Handymitschnitts.

“Hetzjagden” auf Migranten habe es in Chemnitz gegeben, “Zusammenrottungen” glaubt die Kanzlerin erkannt zu haben, immer schön im Plural, um den Eindruck eines rechtsextremen Flächenbrandes zu erwecken, der deutschlandweit wütet und nur mit größtmöglicher gesellschaftlicher Anstrengung eingedämmt werden kann.

Zum Pogrom-Vergleich versteigt sich gar mancher, um sicherzustellen, dass sich das Bild fackeltragender Nazis in den Köpfen festsetzt. Politik und Medien zeigen sich seither außer Rand und Band. Kein Wunder, dass sich nach Sachsens Ministerpräsident Kretschmer und der sächsischen Generalstaatsanwaltschaft nun auch der Präsident des Bundesverfassungsschutzes gegen die Legende angeblicher Hetzjagden verwahrt hat. Damit ist Hans-Georg Maaßen, der den Inlandsnachrichtendienst seit sechs Jahren führt, zur Zielscheibe geworden.

Grüne hoffen, den Verfassungsschutz zu einem modernen Ministerium für Staatssicherheit umzugestalten

Maaßen hatte auch die Authentizität des Handyvideos infrage gestellt, was vielfache Deutungen zulässt. Eine davon ist, dass er die Echtheit angezweifelt habe, weshalb sämtliche Redaktionen tagelang darum wetteiferten, etwas zu beweisen, was gar nicht zur Debatte stand. Es geht eher um die Hintergründe der Aufnahme. Noch ist niemand in der Lage die Umstände einzuordnen. Klar ist nur: Mit dem vermuteten Tritt in den Hintern hätte ein Mann eine Körperverletzung begangen.

Ob es davor zu Beleidigungen von der einen oder anderen Seite gekommen ist, ob es weitere Tatumstände gibt, die zu beleuchten wären, ob die beiden gezeigten Migranten gar ihrerseits Straftaten gegen Mitglieder der Gruppe begangenen haben – all das muss nun die polizeiliche Ermittlungsarbeit klären. Dem wütenden Mob aus Journalisten und Berufspolitikern ist das egal. Maaßen muss weg – und seine Behörde am besten gleich auch. So jedenfalls wollen es die Grünen.

Sie hoffen, die Gunst der Stunde nutzen zu können, um das Bundesamt für Verfassungsschutz zu einem modernen Ministerium für Staatssicherheit umzugestalten. Ihnen war die fehlende Linkslastigkeit des Inlandsgeheimdienstes, der letzten rechtsstaatlichen Bastion, die sie auf ihrem Marsch durch die Institutionen bisher vergeblich einzunehmen versucht hatten, schon immer ein Dorn im Auge.

Auf einen Verbleib im Amt kann Maaßen trotz Innenminister Seehofers Rückendeckung daher kaum hoffen. Anders als Millionen von Bürgern, die man zwar beschimpfen, aber nicht entlassen kann, scheint er bald gehen zu müssen.

In Chemnitz hat es keine Hetzjagden gegeben – nicht einmal dann, wenn man den Begriff so sinnfremd auslegt wie die links-grünen Nazi-Jäger

Politik und Medien führen eine aberwitzige Debatte. Niemand bestreitet, dass es in Chemnitz Straftaten gegeben hat, auch solche, zu denen Hitlergrüße zählen. Sich nun aber ausschließlich mit dieser Frage zu beschäftigen und kein Wort darüber zu verlieren, dass erneut ein Asylbewerber gemordet hat, ist das eigentliche Problem.

Es ist kein Zufall, wenn der Geheimdienst-Chef über die polit-mediale “Hetzjagd”-Kampagne sagt, er sehe “gute Gründe dafür, dass es sich um eine gezielte Falschinformation handelt, um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken”.

Wenn wir gerade dabei sind – könnte es nicht vielleicht einer Hetzjagd näher kommen, wenn zehn gewaltbereite Asylbewerber arabischer und afrikanischer Herkunft hochaggressiv durch Villingen ziehen und auf arglose Passanten einschlagen? Oder verbietet sich der Begriff für einen prügelnden Mob nichtdeutscher Herkunft? Dazu gab es jedenfalls kein Statement der Kanzlerin. Und auch keine öffentlich-rechtliche Berichterstattung. Die erfolgt zuverlässig nur dann, wenn als Geschädigter ein Asylsuchender vermutet wird.

Was bleibt ist die Erkenntnis, dass es in Chemnitz keine Hetzjagden gegeben hat. Nicht einmal dann, wenn man den Begriff so sinnfremd auslegt wie die links-grünen Nazi-Jäger. Doch wie soll wieder Vernunft einkehren? Von der Politik ist nichts zu erwarten. Und die Journalisten werden weiterhin einseitig berichten, zumal die in die Redaktionen strebende “Generation Schneeflocke” noch links-grüner tickt als die “Alt-68er”. Ich sorge mich um unser Land – am wenigsten aber wegen angeblicher Hetzjagden irgendwelcher Rechter.

Im Original erschienen auf Ramin Peymanis Blog Liberale Warte.

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

 

https://www.epochtimes.de/debatte/das-ablenkungsmanoever-wenn-gewalt-durch-migranten-kein-thema-sein-darf-a2632821.html

Gewalt gegen Frauen: Teilnehmer der Veranstaltung „Aufstehen gegen Rassismus Südpfalz e. V.“ zeigen, wessen Geistes Kind sie sind

SKB NEWS

Die Übergriffe von Linksextremisten gegenüber friedlichen Teilnehmerinnen der Veranstaltung „Kandel ist überall“ in Landau am 7.09.2018 im Überblick:
Wiederholt fordert der sadonisch grinsende Veranstalter der Demonstration „Aufstehen gegen Rassismus Südpfalz e. V.“ Polizeigewalt gegen zwei friedliche Teilnehmerinner der Veranstaltung „Kandel ist überall“ ein. Wiederholt droht der junge Herr mit Polizeigewalt. Laut eigener Aussage handelt es sich um den Veranstalter der Gegendemonstration, bestehend aus gewaltbereiten Linksextremisten, Grünen und AStA – Studenten.
Immer wieder wird der fanatische Mann handgreiflich und veranstaltet eine minutenlange Hetzjagd über den gesamten Rathausplatz in Landau am 7.09.2018. Verfolgungen, mehrfache Drohung mit Polizeigewalt, Handgreiflichkeiten und während dessen ein sadonisches Grinsen im Gesicht (im Video unten zu sehen) gegen friedliche Andersdenkende: Das sind die sog. „Liberalen“.


Das Video ist auch auf Youtube verfügbar.
Landau, 7.09.: Der linksextremistische Veranstalter der linksgrünbunten- studentischen Gegendemonstration Aufstehen gegen Rassismus Südpfalz e.V.veranstaltet eine minutenlange Hetzjagd gegen friedliche Andersdenkende und wird Frauen…

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Die Lügenspirale: Wie Chemnitz von Linken inszeniert wird

von https://sciencefiles.org

Ereignisse wie der Mord in Chemnitz, die in der Nachfolge von Ideologen missbraucht und zum Anlass genommen werden, ihre jeweilige Ideologie zu inszenieren, wurden früher von Sozialwissenschaftlern zum Anlass genommen, um Analysen zu erstellen, und zwar mit dem Ziel der Generalisierung, der Gewinnung eines Modells, z.B. eines Propaganda-Modells, in dem die wesentlichen Schritte der Eskalation dargestellt werden, durch die die Manipulation der Öffentlichkeit gelingen soll.
In angelsächsischen Ländern hat man dies z.B. im Hinblick auf die Herz-Schmerz-Geschichte der irakischen Soldaten, die bei ihrem Einmarsch in Kuwait in einem Krankenhaus Frühgeborene aus den Brutkästen geholt und getötet haben sollen, getan.

Die Geschichte wurde als großangelegte Lüge enttarnt, die dazu genutzt werden sollte, die US-Öffentlichkeit für eine militärische Intervention im Irak zu gewinnen.

Die Inszenierung der Ereignisse in Chemnitz, so haben sich wohl Linke gedacht, könnten in ähnlicher Weise benutzt werden, um die Öffentlichkeit zu belügen und zu manipulieren. Wie die letzten Umfragen aus Sachsen und anderen Bundesländern zeigen, ist dieser Schuss bislang wohl nach hinten losgegangen.

Wir haben uns die Mühe gemacht, die Ereignisse der letzten Tage in ihrem medialen Niederschlag zusammenzutragen und auf dieser Grundlage ein Modell der Manipulation der Öffentlichkeit zu erstellen, das wir die Lügenspirale nennen.
Hier ist es:

(I)
Die Lügenspirale beginnt damit, dass eine spontane Demonstration anlässlich der Ermordung eines Deutschen durch zwei Asylbewerber, dazu benutzt wird, vom Mord abzulenken und das Narrativ der „Hetzjagd und Ausschreitungen“ zu erfinden. Ein rechter Mob, so die Lüge, habe in Chemnitz Ausschreitungen begangen und Hetzjagd auf Ausländer gemacht.
Ziel dieses Narrativ ist es, diejenigen zu mobilisieren, die bei dem Wort „Rechte“ oder „Rechtsextreme“ bereits Schaum vor dem Mund haben oder die – wie z.B. das Amadeu-Antonio-Netzwerk dafür bezahlt werden -, gegen Rechtsextremismus „zu kämpfen“.

Ziel des Narrativ ist es zudem, den Anlass der spontanen Demonstration in Chemnitz zu verwischen und die Opfer-Täter Beziehung zu verkehren. Chemnitz soll mit dem Narrativ zu dem Ort gemacht werden, an dem Deutsche gewaltsam gegen Ausländer vorgegangen sind, an dem es zu Ausschreitungen kam, Hetzjagden veranstaltet wurden, nicht zu dem Ort, an dem ein Deutscher von Ausländern umgebracht wurde. Besonders Eifrige unter denen, die eine Lüge als Narrativ durchsetzen wollten, haben von einem Pogrom phantasiert, offensichtlich in der Hoffnung, man könne bald Tote vermelden.

(II)
Die Medien, die bekanntermaßen in der Mehrzahl mit Journalisten durchsetzt sind, die einem Narrativ, in dem Rechte zu Tätern erklärt und Ausländer zu deren Opfer gemacht werden, besonders zugänglich sind, weil es der linken Ideologie entspricht, die die Mehrzahl der Journalisten heutzutage daran hindert, den Job eines Journalisten zu machen, verbreiten das Narrativ ungeprüft. Keiner kommt auch nur auf die Idee, bei der Polizei in Chemnitz oder der Generalstaatsanwaltschaft in Dresden nachzufragen.

Die Mobilisierung der Gesinnungskämpfer, wie wir diejenigen genannt haben, die davon leben, sich in die politische Meinung anderer einzumischen, hat die üblichen Ergebnisse: Eine Gegendemonstration wird organisiert, ein Gratiskonzert der üblichen Verdächtigen angesetzt, die entsprechenden Genehmigungen, die sonst eher lange auf sich warten lassen, lagen wohl schon im SPD-geführten Rathaus von Chemnitz bereit.

Die Gesinnungskämpfer und ihre Maschinerie erhalten Unterstützung von den üblichen Verdächtigen, also von SPD-, LINKE- und Grüne-Parteiführung. Sie haben ihre Äußerungen der Entrüstung vermutlich als Textbaustein auf ihren Computern und verbreiten nun ihre Entrüstungsmeldungen und den Aufruf zur Gegendemonstration im Minutentakt.

Neu an der Chemnitz-Inszenierung ist, dass sich Bundeskanzleramt und Bundespräsident als Unterstützer in die Reihen der linken Gesinnungstäter einordnen. Aus dem Bundeskanzleramt heraus wird die Lüge von den Hetzjagden und den Ausschreitungen verbreitet. Weder die Polizei in Chemnitz noch die Generalstaatsanwaltschaft Sachsens haben auch nur einen Beleg dafür, dass es Hetzjagden oder Ausschreitungen gegeben hat. Der Pressesprecher der Generalstaatsanwaltschaft in Sachsen, Wolfgang Klein, sagt auf Nachfrage des Bloggers Alexander Wendt: „Nach allem uns vorliegenden Material hat es in Chemnitz keine Hetzjagd gegeben“.

(III)
Die meisten Lügen, die erfunden werden, um die Öffentlichkeit zu täuschen, werden früher oder später als solche enttarnt. Damit kalkulieren die Erfinder. Für sie ist einzig wichtig, dass die Lüge nicht entlarvt werden kann, bevor sie ihr Ziel erreicht haben, also bevor die öffentliche Meinung so umgeschwungen ist, dass ein Einmarsch im Irak befürwortet wird oder so, dass die AfD als wählbare Partei in Deutschland keine Rolle mehr spielt.

Hier haben sich die Erfinder der Hetzjagd-Lüge wohl vertan. Das Narrativ ist von Anfang nur bei denen auf bereitwilligen Glauben getroffen, denen man auch erzählen könnte, der wichtigste noch lebende Nazi „Stalin“ sei nach Deutschland eingeflogen, um im Chemnitzer Schlosspark eine Rede vor seinen Anhängern der Chemnitz Ultras zu halten. Die Wirkung ist auch deshalb verpufft, dass sowohl die Demonstration von „Pro Chemnitz“ am Donnerstag letzter Woche als auch der von der AfD organisierte Schweigemarsch am gestrigen Samstag friedlich verlaufen sind. Nicht einmal die Redaktion der Tagesschau, die akribisch gesucht hat, ganz gegen die Gewohnheit in der Redaktion, wie man sie anlässlich der Ausschreitungen zum G20 beobachten konnte, war imstande zählbare Straftaten oder vorzeigbare Verletzte zu finden.

Zudem war es der Lüge nicht förderlich, dass sie von offiziellen Stellen enttarnt wurde, wie z.B. dem Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Sachsen gegenüber dem Blogger Alexander Wendt. Einmal mehr zeigt sich, dass in Zeiten des Internet die Verbreitung von Lügen zur Manipulation der öffentlichen Meinung nicht mehr so einfach ist, wie das früher war. Daran müssen sich Linke, wie es scheint, erst noch gewöhnen.

Weil das Narrativ der Hetzjagd den Tod durch Entlarvung gestorben ist, hat Heiko Maas, der nicht in der Lage zu sein scheint zu erkennen, wann es genug ist, nachgelegt und zum einen den Hitlergruß, den einige Spinner in Chemnitz gezeigt haben, bei denen nicht wenige den Verdacht haben, dass es sich um Agent Provocateur handelt, mit dem Beginn des 2. Weltkrieges am 1. September 1939 in Verbindung gebracht, ganz so als seien die vier Deppen, die den Hitlergruß gezeigt haben, die ersten dieser seltsamen Art, die seit 1945 bekannt geworden sind.

Dabei handelt es sich um den offenkundigen Versuch, die Lügenspirale am Laufen zu halten und die Mobilisierung der Gesinnungskrieger nicht erschlaffen zu lassen. Immerhin gibt es am Montag ein Konzert in Chemnitz. Der Höhepunkt des Hetzjagd-Narrativ. Und stellen Sie sich vor, in Chemnitz spielen die Toten Hosen und niemand kommt, es ist, wie man so schön sagt, tote Hose in Chemnitz? Nicht einmal die Tagesschau könnte aus wenigen Teilnehmern 10000 Menschen machen, die gegen Hetze und Ausländerfeindlichkeit an der Stelle anfeiern, an der ein Deutscher von Ausländern getötet wurde.

Da die Erfinder der Hetzjagdlüge offensichtlich Grund haben anzunehmen, dass ihre Totenparty den sprichwörtlichen Hund nicht hinter dem Ofen hervorlocken kann, deshalb hat Maas noch einmal nachgelegt und den Deutschen „Bequemlichkeit“ im Kampf gegen Rechts vorgeworfen.
Und natürlich sind Deutsche bequem. Wie sonst, wäre ein Außenminister Maas zu erklären.

https://sciencefiles.org/2018/09/02/die-lugenspirale-wie-chemnitz-von-linken-inszeniert-wird/