Grüne Tyrannei – Green Tyranny

von https://sciencefiles.org

Wir haben für unsere Leser wieder einmal etwas ausgegraben, von dem wir glauben, dass es sich zu lesen und zu bedenken lohnt: Rupert Darwall „Green Tyranny: Exposing the Roots of the Climate Industrial Complex“, ein Buch, das es leider und nicht verwunderlich nicht in deutscher Übersetzung gibt.

Das Buch ist eine Fundgrube für alle, die wissen wollen, wo die Klima-Industrie ihre Anfänge genommen hat, wie es ihr gelungen ist, mithilfe eines Netzwerkes aus Linken und Grünen Schlüsselpositionen in Europa und den USA zu besetzen und von dort aus ihre Agenda der Freiheitsberaubung umzusetzen.

Wir haben zudem einen Vortrag, den Darwall, der leider kein begnadeter Redner ist, bei der Heritage Foundation gehalten hat, für die Leser gefunden, die der englischen Sprache mächtig sind. In diesem Vortrag greift Darwall einige der Themen auf, die ihn auch in seinem Buch beschäftigen (Man muss sich durch die rund 6 Minuten verstaubte Einführung hindurchsehen. Wir haben versucht, das Video erst ab dem Zeitpunkt, ab dem Darwall seine Rede beginnt, zu start. Erfahrungsgemäß klappt das nicht für alle Browser, Endgeräte …).

Wussten Sie zum Beispiel, dass der Klimawandel-Hoax in Schweden und in den 1970er Jahren seinen Anfang nimmt, dort geschaffen, um den Schweden den Ausbau der Kernenergie als einziger Form einer effizienten und zugleich klimaneutralen Energiegewinnung schmackhaft zu machen?

Darwall berichtet, wie die Schweden ihre Idee des Klimawandels exportiert und in der UN verankert haben und wie Schritt für Schritt die Linke und die Grünen die Idee übernommen und für sich und die Durchsetzung ihrer kommunistischen Phantasien vereinnahmt haben. Wenn Sie wissen wollen, wie ein Projekt, das dazu gedacht war, Kernenergie durchzusetzen, zu einer Fördermaßnahme für ineffiziente Technologien manifestiert in Windturbinen und Solarpanels werden konnte, dann ist Darwalls Buch genau das richtige für Sie.

Er beschreibt darin nicht zuletzt am Beispiel von Deutschland, wie NGOs als eine Art Sturmtruppen eingesetzt wurden, um Unternehmen zu überrennen und Umweltschutz auf deren Agenda zu zwingen. Er beschreibt es bereits für das Jahr 1968 und zeichnet das Mitwirken des damaligen Staatssekretärs im Ministerium des Innern, Günter Hartkopf, seines Zeichens FDP-Mitglied, nach, und belegt u.a. damit seine Beobachtung, dass keine politische Partei, auch keine konservative oder liberale Partei Widerstand gegen den totalitären Anschlag der organisierten Umweltschützer geleistet hat.

Das Beispiel Deutschlands ist für Darwall, wie könnte es anders sein, Anschauungsunterricht für die Wirkung dessen, was man wohl Umweltwahnsinn nennen muss. Milliarden Euro wurden für alternative Energien aufgewendet, die Stromkosten in Deutschland sind so hoch wie nirgends in Europa (auch Dänemark liegt mittlerweile hinter Deutschland), die Stromversorgung in Deutschland ist unzuverlässig geworden und all das mit der Begründung, die Emissionen an CO2 usw. in Deutschland senken zu wollen. Trotz des Aufwandes sind die Emissionen gestiegen, was sehr deutlich zeigt, dass nicht der Umweltschutz die Agenda ist, die mit der „Energiewende“ verfolgt wird.

Die Agenda ist eine andere, eine die es auf bürgerliche Freiheiten abgesehen hat, die Freiheit rauben und Bürger noch für ihren Verlust bezahlen lassen will, und eine der Bereicherung der eigenen Klientel, denn die Milliarden, die in ein Energiewendefass ohne Boden investiert wurden, haben das Leben der Deutschen teurer gemacht, den Lebensstandard vieler reduziert, aber massiv zur Bereicherung einer kleinen Gruppe beigetragen hat, der Gewinnler des ökologisch-industriellen Komplexes, wie es Darwall nennt, wobei der Gewinn nicht nur materiell (für die Hersteller von Windturbinen, Solarzellen, diejenigen, die sie mit Subventionen betreiben, mit Subventionen errichten und sich weitgehend risikolos eine goldene Nase verdienen) ist, sondern auch durch die Verbreitung von Angst und Schrecken vor der nahenden Klimaapokalypse über Wählerstimmen in Zugang zu Positionen und Wahlkampfkostenerstattung transformiert wird.

 

 

https://sciencefiles.org/2019/07/16/grune-tyrannei-green-tyranny/

Leipzig: Migranten-Mob randaliert wegen Abschiebung – Grünen-Chef wirft Steine auf Polizisten

von https://www.anonymousnews.ru

In Leipzig (Sachsen) haben illegale Migranten gemeinsam mit Überfremdungsfanatikern und volksfeindlichen Politikern gewaltsam gegen eine Abschiebung protestiert. Der militante Mob errichtete Straßensperren und attackierte Polizisten mit Steinen und Flaschen. Tatkräftige Unterstützung leistete Sachsens Grünen-Chef a.D. und Antifa-Rechtsanwalt Jürgen Kasek. Er warf Steine auf Polizisten. Vorläufige Bilanz: Insgesamt elf, teils schwer verletzte Beamte.

von Felix Zimmermann

Abschiebungen sorgen in der BRD immer wieder für Aufregung. Nun gab es in Leipzig wieder einmal bürgerkriegsähnliche Szenen. Auslöser war die geplante Abschiebung eines syrischen Asylbetrügers. Zahlreiche ebenfalls unerlaubt eingereiste Invasoren solidarisierten sich mit dem Illegalen und demonstrierten gegen dessen Ausweisung aus dem Merkel’schen Schlaraffenland. Was zunächst mit 30 bis 40 Zuwanderern, die den Einsatz behinderten, begann, endete mit knapp 500 aggressiven Teilnehmern.

Der militante Mob aus Fachkräften, linksextremen Überfremdungsfanatikern und Politikern verwandelte den Stadtteil Volkmarsdorf regelrecht in ein Bürgerkriegsgebiet. Mit Sofas und anderen Möbelstücken wurden Straßensperren errichtet. Im Einsatz befindliche Polizeibeamte wurden mit Pflastersteinen und Flaschen beworfen. Die Angreifer nahmen schwerste Verletzungen und den Tod der Einsatzkräfte billigend in Kauf. Wie Sachsens Innenminister Roland Wöller (CDU) mitteilte, wurden mindestens elf Beamte verletzt und drei Einsatzwagen beschädigt.Gegen die multikulturelle Gewaltorgie setzten die Polizisten sich mit Pfefferspray zur Wehr.

Eine sanfte Brise landete dabei auch in der Nase des sächsischen Grünen-Chefs und bekennenden Überfremdungsfanatikers Jürgen Kasek. Er heulte sich darüber im Anschluss auf seinem Blog, für den sich kaum ein Mensch interessiert, aus. Auf Twitter feierte er die Straßensperren und die Behinderung der Polizei, was in linksextremistischen Kreisen offenbar zum guten Ton gehört. Der chronisch zugedröhnte Politiker wurde nach eigenen Angaben aus den Reihen der Gewalttäter kontaktiert, da er als Anwalt vor Ort erscheinen sollte.

Kasek lebt und arbeitet im unweit gelegenen Markranstädt, hatte es also nicht allzu weit zur Veranstaltung. Der Bitte, den gewalttätigen Ausschreitungen beizuwohnen, kam er unverzüglich nach. Augenzeugenberichten zufolge soll er allerdings nicht mit dem Fahrrad, sondern mit dem Auto (mit von den Grünen so verteufeltem Verbrennungsmotor) angereist sein. Das nennt man wohl Doppelmoral. Was würde Greta nur zu diesem Verhalten sagen?

Feinde Kaseks könnten an dieser Stelle behaupten, seine Teilnahme an der Gewaltorgie sehe ihm durchaus ähnlich. Anfang Juli 2016 soll der Grüne laut verschiedener Berichterstattungen in Böhlen an einem Überfall auf einen Ordner des Leipziger PEGIDA-Ablegers LEGIDA beteiligt gewesen sein. Das Opfer musste schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert werden. Kasek bestritt sein Engagement später und erwirkte eine einstweilige Verfügung, die die weitere Behauptung, er sei an der Aktion beteiligt gewesen, mit einer Strafe von bis zu 250.000 Euro belegt.

Pikant: Mehrere Augenzeugen wollen gesehen haben, dass sich Jürgen Kasek selbst an den Ausschreitungen beteiligte und Steine auf Polizisten warf. Es wäre zumindest nicht das erste Mal, dass dem geistesgestörten grünen Päderasten die Nerven durchgehen. Bereits beim G20-Gipfel in Hamburg attackierte er nachweislich Polizeibeamte. Auf den neuerlichen Asylterror in Leipzig und sein Mitwirken angesprochen, behauptete Kasek plätzlich, die Polizei hätte die Situation eskalieren lassen. Das kann man wohl getrost als Gipfel der Dreistigkeit bezeichnen. Wenn grüne Parteifunktionäre und ein wild gewordenes Rudel illegaler Gewalttouristen Steine und Flaschen auf Beamte werfen und diese sich mit Pfefferspray verteidigen, lügt sich Tatsachenverdreher Kasek eine Eskalation seitens der Polizei zurecht und bezeichnet die Ausschreitungen tatsächlich auch noch als friedlichen Protest. Das Ausmaß der Realitätsverweigerung bundesdeutscher Politiker ist wirklich einmalig. Es bleibt zu hoffen, dass die Rechtsanwaltskammer Sachsen die jüngsten Ereignisse zum Anlass nimmt, zu handeln. Der Entzug von Kaseks Zulassung als Anwalt ist überfällig.

Wenig Verständnis zeigte hingegen Roland Wöller. Er sei entsetzt darüber, „mit welcher Wut und Gewalt die Polizeibeamten bei ihrer Arbeit bedroht und angegriffen wurden“, sagte der Innenminister. Wer Einsatz- und Rettungskräfte behindere „oder gar mit Steinen und Flaschen bewirft, gefährdet Menschenleben und greift unseren Rechtsstaat an“, betonte er. Die Verantwortlichen würden nun zügig ermittelt und hart bestraft. Ob dem wirklich so sein wird oder ob die BRD-Justiz wieder einmal auf Kuschelkurs mit den migrantischen und linksextremen Gewalttätern gehen wird, bleibt abzuwarten.

https://www.anonymousnews.ru/2019/07/10/leipzig-asylanten-randale-juergen-kasek-steine-polizisten/

Her mit Euren Handys und Laptops. Und schaltet das Internet ab, ihr Klimaretter!

von https://www.journalistenwatch.com

Her mit euren Handys und Laptops, ihr Klimaretter (Bild: Screenshot)

Als alter und erfahrener Umweltaktivist hat Sven Wendorf nun endlich einmal die Gelegenheit genutzt, an einer „Fridays for Future“-Demo teilzunehmen. Neben ganz klaren Vorschlägen an Habecks Fußtruppe, wie ganz ganz schnell das Klima gerettet werden kann, fragt Wendorf: „Gibt es eigentlich auch Börsenspekulantendemos mit dem Titel „Fridays for Futures“?“ und stellt fest: „Da gibt’s Marketingpotential!“ 

Aber zurück nach Hamburg, wo ich mir zur Aufgabe gesetzt hatte, ein paar jungen und leichtgläubigen Kindern ihre Elektrogeräte abzuschwatzen – abgesehen von der nun ja allseits bekannten problematischen Batterieherstellung, verbrauchen die Dinger ja kontinuierlich Strom, der immer noch zu großen Teilen aus Kohle gewonnen wird. Gegen Kohle hüpfen und dann damit das Handy aufladen? Geht gar nicht. Allerdings stand ich mit dieser Meinung überraschenderweise relativ allein: Am Ende der Veranstaltung hatte ich immer noch nur ein (in Zahlen: 1) Handy – mein eigenes. Traurig!

Selbstverständlich haben die „Fridays for Future“-Organisatoren wie jeder gute Geiselnehmer mehrere Forderungen, so auch ich: Neben der mit Ungeduld herbeigesehnten CO2-Steuer verlangte ich ein Autoverbot, Flugverbot und die sofortige und ersatzlose Abschaltung des Internets. Seltsamerweise stieß der letzte Punkt auf die größte Ablehnung, vielleicht aber auch doch verständlich: die Gören zahlen weder Steuern noch fahren sie Auto, Flugzeuge kann man notfalls gegen solarbetriebene Zeppeline tauschen, aber das Internet ist eine tägliche Unterhaltungsquelle, ohne die Habecks Kindersoldaten gezwungen wären, mal ein Buch zu lesen – geht gar nicht! Dabei bringt doch das schönste Fahr-, Flug- und Schiffsverbot nichts, wenn man dann im braunkohlebetriebenen Internet irgendwelchen Quatschkram bestellt, der von weiß Gott woher mit genau diesen Transportmethoden angeliefert werden muß, nicht selten um die halbe Welt. Gerade erst (im Internet) gehört: Deutschland ist Vizebestellweltmeister. Glückwunsch! Wobei ich zugeben muß, daß mir die Argumentation für die Stärkung des lokalen Einzelhandels und einheimischer Erzeugnisse sehr leicht fiel.

Apropos: Erinnert sich jemand an diese fragwürdigen Aktionen von Lidl oder anderen „Discountern“, bei denen sie Regale von allen ausländischen Waren befreit hatten und dann Fotos verbreiteten: „So leer wäre es im Supermarkt, wenn wir die Grenzen schließen würden“? Darauf sollten wir die kleinen Aktivisten mal ansetzen – was da für ein CO2-Fußabdruck hinterlassen wird! Da lässt sich viel mit Inlandswaren verbessern; es gibt vielleicht mal Mitte Dezember keine frischen Erdbeeren, aber das ist dann halt so. Aus den Rackern lassen sich unter Umständen noch vorbildliche Antiglobalisierungs-Grenzsoldaten machen!
Es gab jedenfalls viele – teils recht hitzige – Debatten über mein Angebot der Handy-Entsorgung und der Internetverbotsforderung, die größtenteils mit dem Argument gekontert wurden, das wäre doch zuviel des Guten; schließlich macht das eigene Handy doch nur so einen winzigen Teil des Problems aus, das würde das Klima nicht beeinflussen.

Woraufhin ich regelmäßig beim Gesprächspartner AfD-Gedankengut diagnostizierte: Wir sagen ja schon länger, daß Deutschland mit seinem minimalen Beitrag zum weltweiten CO2-Ausstoß so gut wie gar nicht ins Gewicht fällt. Rechte Argumente also! Teils verdutzte, dann nachdenkliche Gesichter – schade, daß ich keine Mitgliedsanträge dabeihatte.

Relativ häufig wurde ich beschuldigt, selbst ein Handy zu haben, was ich auch gar nicht leugnete – das Prinzip des „Tu, was ich sage, nicht, was ich tue“ mußte ich den Blagen erst vermitteln (aufgrund der letzten PISA-Studie verzichtete ich auf den schönen Spruch „quod licet Iovi, non licet bovi“ – wozu habe ich mir eigentlich damals mit Asterix-Heften das kleine Latinum angelesen?). Als zukünftiger EU-Kommissar unter (oder gar persönlicher Referent von) Generalsekretär des Zentralkomitees Habeck bin ich natürlich von solchen Maßnahmen ausgenommen, was auf wenig Verständnis stieß. Da ist bis zur Machtergreifung von den Grünen noch einiges an Arbeit an der Basis nachzuholen! Bislang sorgten die aufgeführten Beispiele von Grünen als Vielfliegern, allen voran der deutsche Greta-Verschnitt Luisa Neubauer (im Netz mittlerweile liebevoll als „Langstreckenluisa“ bekannt), für Kopfschütteln unter den zukünftigen Fußsoldaten.

Ein paarmal schöpften aufgeweckte Lausbuben Verdacht und mutmaßten „Sie wollen uns doch bestimmt verarschen, oder?“ – Nein, mein junger Padawan, nicht so sehr wie die Grünen und die übrigen FFF-involvierten Organisationen!

Aber darauf müßt ihr alleine kommen, und bei vielen bin ich guten Mutes: die ziehen ihre eigenen Schlüsse und sind skeptisch. Überraschend häufig kamen Kinder auf die Überbevölkerung und die Bevölkerungsexplosion in Afrika als Problem zu sprechen, was ich so gar nicht erwartet hatte. Insofern kann man dann doch als Fazit konstatieren: Es ist noch nicht Hopfen und Malz verloren an dieser Jugend! Ein sehr interessanter Tag, wenn auch mobilfunktechnisch wenig ertragreich. Aber noch ist nicht aller Tage Abend, Hamburg ist voll von Grünen-Wählern, und (in schönster Schwarzenegger-Imitation): ich komme wieder.

Sven Wendorf ist Vorstandsmitglied im AfD-Kreisverband Segeberg und veröffentlichte den Text hier.

Sex-Sklaven: Grüner CSD-Chef vergewaltigte minderjährige Flüchtlinge

von https://www.mzwnews.com

Der homosexuelle Dresdner Christopher-Street-Day-Chef Ronald Zenker soll sich in mehreren Fällen an sogenannten „Flüchtlingen“ vergangen haben. Dabei schreckte er offenbar auch nicht davor zurück, Minderjährige zum Sex zu zwingen. In diesem Zusammenhang soll Zenker seinen Posten als „Landeskoordinator für queere Flüchtlinge“ gezielt ausgenutzt haben, um ahnungslose Migranten für seine perversen Sexualpraktiken zu missbrauchen.

Die Sächsische Zeitung verbirgt die brisanten Informationen hinter einer Bezahlschranke, damit der Großteil der Leser keine Information über die skandalösen Vorfälle in Dresden erhält, doch wir decken gnadenlos auf, was sich Ronald Zenker erlaubt haben soll. Zenker ist nicht nur bekennender Unterstützer der Grünen, sondern auch Vorstandssprecher des Dresdener Christopher-Street-Day-Vereins (CSD). Seit 2011 im Vorstand jener dubiosen Organisation, hat es sich Zenker zur Aufgabe gemacht, dem Widernatürlichen eine Plattform zu bieten.

Es ist kein Wunder, dass er in der Dresdener Politik und Wirtschaft bestens vernetzt ist. Diese klebrig-filzige Nähe zu den Vorreitern der Umvolkung und der Zerstörung traditioneller Familien und unserer Heimat bescherte Zenker Ende 2015 die Verantwortung für ein besonderes, mit reichlich Steuergeld finanziertes, Projekt, das auf den Namen „Landeskoordinierungsstelle Sachsen für queere Geflüchtete“ hört. Es könnte wohl keinen besseren Kandidaten dafür geben, als den homosexuellen CSD-Chef.

Als Leiter dieser „Landeskoordinierungsstelle Sachsen für queere Geflüchtete“ verwertete Zenker seine Position nach neuesten Erkenntnissen offenbar, um sich aus den Reihen der schwulen „Schutzsuchenden“ schamlos zu bedienen. Im Februar 2019 meldeten sich nämlich zwei sogenannte „Flüchtlinge“ beim Dresdener Sozialamt und gaben zu Protokoll, von Zenker und seinen Schergen zum Sex genötigt worden zu sein. Doch sie sind nicht die einzigen Opfer. Jüngst meldete sich ein weiterer Migrant mit erschreckenden Details.

Unzählige „Flüchtlinge“ hätten gegen ihren Willen Sex mit Zenker gehabt, äußerte der syrische Zuwanderer. Aus Angst vor negativen Konsequenzen hätten sie sich jedoch nicht getraut, den Missbrauch öffentlich zu machen. Offenbar schien Zenker die Notsituation der „Flüchtlinge“ gezielt auszunutzen, um seine perversen Gelüste zu befriedigen. Dem Syrer stellte er nach dessen Aussage etwa eine Sozialwohnung in der Dresdener Südvorstadt in Aussicht. Während der Besichtigung soll Zenker ihn dann zum Sex gezwungen haben. Der eingeschüchterte Migrant spielte das Spiel mit, aus Angst. Der Dresdener CSD-Chef soll seinem Opfer auch gedroht haben, niemanden von den Vorfällen zu erzählen.

Vielen anderen Zuwanderern hätte Zenker Geld, Essen und eine Wohnung besorgt – stets als Gegenleistung für Sex. Wer sich weigerte, dem soll er nicht geholfen haben. Seine Machtposition so schamlos zu missbrauchen, um die eigenen perversen Triebe ausleben zu können, das klingt außerordentlich skrupellos. Besonders an möglichst jungen Männern sei Zenker, der übrigens seit 2014 mit einem Mann verheiratet ist, interessiert gewesen, berichtete der syrische Zuwanderer im Rahmen seiner Aussage.

Mutmaßlich, um sich noch mehr Frischfleisch zu besorgen, wollte Zenker sogar eine neue Unterkunft für homosexuelle „Flüchtlinge“ in Dresden bauen lassen. 1,5 Millionen Euro soll ihm der Nachschub an unfreiwilligen Sexualpartnern wert gewesen sein, wie die Sächsische Zeitung berichtete. Doch die Stadt lehnte den Antrag ab. Wohl auch deshalb sieht der Dresdener CSD-Chef sich selbst nun als Opfer und nicht als Täter. Die Vergewaltigungsvorwürfe wies er zurück und gab vor, Opfer einer Intrige des Sozialamts zu sein. Die Anschuldigungen der Migranten gegen ihn wären allesamt aus der Luft gegriffen.

Wie nicht weiter verwunderlich sein dürfte, ist Zenker übrigens ein Paradebeispiel für einen Parasiten, der es sich auf Kosten der hart arbeitenden Bevölkerung gut gehen lässt. Sein Jahresgehalt von gut 64.000 Euro muss der Steuerzahler finanzieren. Dazu kommen absurde Fördergelder. Der Dresdener Christopher-Street-Day-Verein streicht mittlere fünfstellige Summen pro Jahr von der Stadt ein. Das Sozialministerium bezuschusste Zenkers homosexuelles Frischfleisch-Projekt 2016/2017 mit rund 200.000 Euro, von 2018 bis 2020 sind 463.000 Euro bewilligt. Angesichts dieser Zahlen fragt man sich, warum es noch immer eine solch große Armut unter Rentnern und massenhaft Obdachlose gibt. Denn Geld scheint ausreichend zur Verfügung zu stehen.

https://www.mzwnews.com/politik/sex-sklaven-gruener-csd-chef-vergewaltigte-minderjaehrige-fluechtlinge/

MARINES packen aus: Obama-Administration beschützte pädophile Taliban & Polizisten!

von https://www.legitim.ch

Amerikanische Soldaten wurden dafür bestraft, dass sie die systematische Vergewaltigung und Versklavung von Jungen durch brutale muslimische Militärbeamte entlarvten. Die Obama-Administration meinte sogar, dass diese kulturelle Tradition eine afghanische Angelegenheit sei und entsprechend toleriert werden müsse.

Der Dokumentarfilm des afghanischen Journalisten Najibullah Quraishi über „The Dancing Boys of Afghanistan“ wurde 2010 in London und den Vereinigten Staaten ausgestrahlt, doch die UNO schaute tatenlos zu, als Taliban-Kriegsherren und die afghanische Polizei wehrlose Kinder präparierten, sodomisierten und handelten.

(Die UNO gibt sich als treue Hüterin der Menschenrechte, doch in Tat und Wahrheit ist sie eine der kriminellsten Organisationen der Welt. Die London Times berichtete 2018, dass die UNO innerhalb eines Jahrzehnts für mindestens 60’000 Missbrauchsfälle verantwortlich sei und die Täter wurden bis heute nicht belangt. Dass diese entsetzlichen Verbrechen mit Steuergeldern finanziert werden, scheint den meisten nach wie vor egal zu sein.)

Bei seinem letzten Anruf zu Hause erzählte Lance Cpl. Gregory Buckley Jr. seinem Vater, was ihn beunruhigte: Von seinem Sützpunkt aus im Süden Afghanistans konnte er nachts afghanische Polizisten hören, die Jungen, die sie zur Basis gebracht hatten, sexuell missbrauchten.

„Nachts können wir sie schreien hören, aber wir dürfen nichts dagegen tun“, erinnerte sich Gregory Buckley Sr., der Vater des Marines, der ihm davon erzählte, bevor er 2012 im eigenen Stützpunkt hingerichtet wurde. „Mein Sohn sagte, dass seine Vorgesetzten ihm sagten, er solle wegschauen, weil es ihre Kultur ist“, erinnert sich Buckly.

Der zügellose sexuelle Missbrauch von Kindern ist in Afghanistan seit langem ein Problem, insbesondere unter bewaffneten Kommandeuren, die einen Grossteil des Landes beherrschen. Die Praxis heisst Bacha Bazi, wörtlich „Jungenspiel“ und amerikanische Soldaten wurden während der Obama-Administration angewiesen, nicht einzugreifen – in einigen Fällen auch dann nicht, wenn ihre afghanischen Verbündeten Jungen auf den eigenen Militärstützpunkten misshandelten, wie Interviews und Gerichtsakten belegen.

„Der Grund, warum wir hier waren, ist, dass wir die schrecklichen Dinge gehört haben, die die Taliban den Menschen angetan haben, wie sie ihnen die Menschenrechte genommen haben“, sagte Dan Quinn, ein ehemaliger Hauptmann der Special Forces, der einen von den USA unterstützten Milizkommandanten verprügelt hatte, weil er einen Jungen als Sexsklaven an sein Bett gekettet hatte.

Dan Quinn wurde nach einem Kampf mit einem von den USA unterstützten Milizenführer, der einen Jungen als Sexsklaven an sein Bett gefesselt hatte, seines Kommandos für Spezialeinheiten enthoben.

Fazit: Dieser schreckliche Bericht beweist einmal mehr, dass Pädophilie weltweit ein grosses Problem ist, das nicht nur Adelsgeschlechter, Katholiken, Promis und Politiker, sondern auch Muslime betrifft. Da der rituelle Kindesmissbrauch vor allem in „elitären“ Kreisen stattfindet, wird er systematisch unter den Teppich gekehrt. Besonders stossend ist, dass sich die Organisationen, die für das unfassbare Leid verantwortlich sind, meistens mit Steuergeldern finanzieren und viele ahnungslose Steuerzahler faktisch zu Mittätern machen.

Auch sehr bedenklich ist die aktuelle Entwicklung der LGBT-Bewegung, die sich immer deutlicher als Bestandteil der sozialistischen Agenda entlarvt.

Schwule, Lesben und Transen sind in abendländischen Kulturen rechtlich vor Diskriminierung geschützt. Es gibt keinen Grund für Aktivismus, es sei denn, man will eine Minderheit instrumentalisieren um Wahlkampf zu betreiben. Ironischerweise ist ausgerechnet das links-grüne Lager so tolerant, dass es im Zeichen der kulturellen Vielfalt sogar Kinderehen, weibliche Genitalverstümmelungen und das muslimische „Jungenspiel“ toleriert.

https://www.legitim.ch/single-post/2019/06/12/MARINES-packen-aus-Obama-Administration-besch%C3%BCtzte-p%C3%A4dophile-Taliban-Polizisten

Britischer Blogger: „Grüne Agenda nicht ohne Waffengewalt und Panzer auf den Straßen durchsetzbar“

Von Reinhard Werner

Obwohl die Grünen in einzelnen Ländern Europas bei den EU-Wahlen deutlich Stimmen gewonnen haben, bleiben sie ein Phänomen, das vor allem auf Nordwesteuropa und dort dessen reiche Bevölkerungsschichten beschränkt bleibt. Ihre Anhänger radikalisieren sich, ihre Gegner aber auch.

Vor allem in deutschen Medien wurden die Ergebnisse der EU-Wahlen am Sonntag (26.5.) als Ausdruck einer „grünen Welle“ gewertet, die ganz Europa erfasst und zum Ausdruck gebracht habe, dass die Bürger den „Klimaschutz“ als die vordringlichste politische Aufgabe unserer Tage erkannt hätten.

Tatsächlich haben es die Grünen im Europäischen Parlament geschafft, ihren Stimmenanteil in allen Mitgliedstaaten um 3,1 auf nunmehr 10,8 Prozent auszubauen – was in etwa jenem Zuwachs entspricht, den die AfD in Deutschland verbuchen konnte – und 69 Sitze zu erobern.

Ben Pile analysiert das Wahlergebnis auf „Spiked online“ und will sich der Einschätzung nicht anschließen, dass die Grünen die großen Wahlsieger wären. Vielmehr seien diese vorwiegend eine nordwesteuropäische Besonderheit, da die wirklich signifikanten Zugewinne der Partei sich vorwiegend auf Deutschland sowie auf Frankreich und Großbritannien beschränkten, wo sie vom Verhältniswahlrecht profitierten, das dort auf nationaler Ebene nicht gilt.

In 12 von 28 EU-Mitgliedsstaaten keine Grünen ins Europaparlament gewählt

Demgegenüber haben sie in Schweden, Spanien und Österreich Stimmen verloren und haben in Kroatien, Slowenien, Ungarn und Estland sogar alle bisherigen Sitze eingebüßt. Insgesamt gibt es nun aus 12 von 28 EU-Mitgliedsländern keine grünen Repräsentanten im Europäischen Parlament.

Wenn es einen gesamteuropäischen Trend bei den EU-Wahlen gegeben habe, dann jenen, dass die traditionellen Volksparteien, die in der EVP und in der Sozialdemokratie zusammengefasst sind, in fast allen Ländern deutlich an Boden verloren – mit einzelnen Ausnahmen wie Österreich, wo innenpolitische Entwicklungen das Ergebnis beeinflussten. Insgesamt ist es den beiden Fraktionen nicht mehr gelungen, gemeinsam mehr als 50 Prozent der Stimmen auf sich zu vereinen. Neben den Grünen profitierten die liberale ALDE mit einem Plus von 38 Sitzen und die rechte ENF-Fraktion mit einem Plus von 8,7 Prozent der Stimmen und 58 Sitzen von dieser Entwicklung.

Selbst in jenen Ländern, in denen die größte Erfolge der Grünen zu verbuchen waren, sei deren Politik nicht unumstritten. In Frankreich regten sich die Proteste der Gelbwesten, deren Botschaft lautete: „Die Regierung spricht vom Ende der Welt – unsere Sorge ist schon das Ende des Monats.“ Grüne Stimmen kämen vor allem aus den wohlhabenderen Schichten, wo die massiven Steigerungen der Lebenshaltungskosten, wie sie grüne Politik nach sich zieht, das verfügbare Einkommen nicht wesentlich beeinträchtigen. „Wachstumsskepsis fällt reicheren Leuten leichter“, resümiert Pile.

Der Kolumnist weist auch auf die Folgen der deutschen Energiewende hin, an deren spektakuläre Kosten lediglich ihr spektakuläres Scheitern heranreiche. Pile erwähnt 340 000 deutsche Haushalte, die jährlich von der Stromversorgung abgeschnitten werden, weil sie sich die Preise nicht mehr leisten können.

„Grüne wollen nicht begreifen, wie unpopulär Öko-Austerität ist“

In Großbritannien schließlich habe sich der gesamte politische Mainstream einhellig der „CO2-neutralen Wirtschaft“ bis 2050 verschrieben. Kritik an der Regierungspolitik übten vor allem die Grünen – weil sie diesen nicht weit genug gehe.

Allerdings scheitere grüne Politik auch dort – anders als „Fridays for Future“ behaupte, liege dies aber nicht daran, dass es in den etablierten Kreisen nennenswerten Widerstand dagegen gäbe, sondern schlicht und einfach daran, dass sie an die Grenzen der politischen Realität stoße. Grüne und Demonstranten mögen ungebrochen in ihrem Glauben sein, aber sie schafften es nicht, Außenstehende zu überzeugen. Das komme nicht von ungefähr, so Pile:

Bis 2025 die CO2-Emissionen zu eliminieren – wie Grüne es fordern – würde eine Umgestaltung der Wirtschaft und der Lebensweise der Menschen erfordern, die so radikal ist, dass sie unmöglich ohne Waffengewalt und Panzer auf britischen Straßen zu bewerkstelligen wäre. Dies würde eine desaströse Gegenreaktion nach sich ziehen. Grüne wollen nicht begreifen, wie unpopulär Öko-Austerität ist, aber der Mainstream wird in deutlicher Weise darauf aufmerksam gemacht.“

Dieser Trend zeige sich auch außerhalb Europas. Extreme grüne Politik, so stellt Pile fest, kann einen Kontakt mit der Demokratie nicht überleben. Der radikale „Green New Deal“ der demokratischen Kongressabgeordneten Alexandria Ocasio-Cortez ist nicht einmal in ihrer eigenen Partei mehrheitsfähig, in Australien hat die extreme Klimapolitik der Labour-Regierung diese einen sicher geglaubten Wahlsieg gekostet und in Kanada droht Premierminister Justin Trudeau im Oktober ein ähnliches Schicksal.

Ökologismus zur politischen Belastung geworden

Die Klima-Agenda werde nicht von der Tagesordnung verschwinden, erwartet Pile. Westliche Politik werden immer noch bestimmte Formen der Öko-Austerität verfolgen. Ökologistische Politik habe sich vielfach in supranationalen Institutionen ohne demokratische Kontrolle vollzogen. Die nationalen Regierungen seien jedoch künftig gezwungen, sich jeden Schritt zweimal zu überlegen. Denn die bisher verfolgte Politik habe vor allem den Normalbürger belastet und der Ökologismus sei in bestimmten Bereichen auch zur politischen Belastung geworden.

Die grüne Gemeinde habe sich unterdessen vom Mainstream entkoppelt und radikalisiert – wie auch die Gegenseite, die ihren Protest ebenfalls zunehmend auf die Straße trägt. Für den politischen Mainstream könne dies nur bedeuten, dass sie die Forderungen nicht erfüllen können, wenn sie in der Lage sein wollen, die euroskeptischen nationalistischen Bewegungen im Zaum zu halten:

 

„Politische Führer müssen das politische Geschäft wieder zurückbringen zu den Bedürfnissen und Wünschen der einfachen Menschen, statt den hochnäsigen utopischen Ideen der Ökologisten zu folgen.“

Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Sichtweise der Epoch Times Deutschland wiedergeben.

Greta-Effekt bringt linkes Lager in Deutschland durcheinander

von https://dieunbestechlichen.com

Das linke Lager ist in Deutschland nicht größer geworden. Eher sogar kleiner. Doch innerhalb dieses Lagers hat sich Einiges verschoben. Die Klima-Hysterie hat ihren Anteil daran.

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Die SPD ist eine dahinsiechende Ex-Volkspartei. Seit der Abspaltung der damaligen WASG und dem dann folgenden Aufstieg der Partei »Die Linke«, die die sozialen Themen besetzte, gelten die Sozialdemokraten nicht mehr als Partei des Proletariats und Prekariats, sondern nur noch als Partei der Beamten und Linksintellektuellen. Mit denen kann man jedoch keine Wahl gewinnen.

Auch an der Seite von Angela Merkel hinterließ die SPD stets einen erbärmlichen Eindruck. Für Fehler der Großen Koalition mussten vor allem die Sozialdemokraten Prügel einstecken.

Zwei Themen haben in der letzten Zeit das Schwergewicht im Linksspektrum endgültig verschoben: Migrationskrise und Klimadebatte.

Die Grünen haben sich radikal für eine multikulturelle Migrationsgesellschaft mit offenen Grenzen ausgesprochen. Zudem haben sie in den letzten Monaten von der Klima-CO2-Hysterie profitiert. Denn wie keine andere Partei inszenieren sich die Grünen als Klimaretter der Welt. Wer sich also vom Greta-Thunberg-Hype hat anstecken lassen, ist zu den Grünen übergegangen.

So kommt die Wählerwanderung zustande: Rund zwei Prozent sind von den Linken und mehr als 11 Prozent von der SPD zu den Grünen übergelaufen.

 


Quelle: FreieWelt.net

https://dieunbestechlichen.com/2019/05/greta-effekt-bringt-linkes-lager-in-deutschland-durcheinander/

Wahlabend in Moabit – Sieg des Rechts, oder versinken im grünen Schlamm

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

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Am 12.03.2019 veröffentlicht

Ich berichte vom Wahlabend zur Moabiter Stadtteilvertretung. Werde ich als glorreicher Sieger die Heilandskirche verlassen, oder als gedemütigter Verlierer vom Platze kriechen?

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Regensburg zeigt Zivilcourage: Bürger schicken deutschfeindliche Szene-Restaurants in die Insolvenz

von https://www.anonymousnews.ru

Ausgehetzt: Das „Felix“ in Regensburg war ein beliebter Anlaufpunkt für subversive Elemente und staatliche Claqueure

 

Nachdem sich drei Regensburger Szene-Lokale der deutschfeindlichen Initiative „Keine Bedienung für Nazis“ angeschlossen hatten, mussten sie nun einen Insolvenzantrag stellen. Die Bürger quittierten das gelebte Antideutschtum mit dem konsequenten Fernbleiben von den Gastronomiebetrieben und präsentierten den Gastwirten nun die Quittung in Form von ausbleibenden Umsätzen.

von Günther Strauß

Linksgrüne und andere Demokraten sind bekanntlich Spitzenreiter beim Ausgrenzen und bei der Verbreitung von Hass gegen Andersdenkende. Die sonst so hoch gelobte Toleranz hört bei ihnen dort auf, wo es sich ein Bürger wagt, eigene Gedanken und eine eigene Meinung zu haben. So auch in Regensburg, wo sogar eine Initiative Gastronomen dazu auffordert, Menschen auszugrenzen, die nicht im politischen Mainstream mitschwimmen.

Unter dem Motto „Keine Bedienung für Nazis“ schließen ausgewählte Kneipiers seit 2010 gezielt potentielle Gäste aus ihren Räumlichkeiten aus, wenn diese nicht über ein linksgrünes und buntes Multi-Kulti-Weltbild verfügen. Wer ganz mutig ist, klebt sich sogar einen Sticker mit der Aufschrift „Rassisten werden hier nicht bedient!“ ans Lokal und bezieht somit noch eindeutiger Stellung gegen Meinungspluralismus. Ein Rassist oder Nazi ist dabei wie üblich jeder, der nicht links ist – man kennt es nicht anders von Gutmenschen.

Wenig verwunderlich ist die Liste der Unterstützer der dubiosen Initiative, die sogar als eingetragener Verein organisiert ist. Der Kreisverband der deutschfeindlichen Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ (welcher übrigens auch seine Adresse als Postanschrift zur Verfügung stellt) sowie deren Jugendorganisation ist ebenso vertreten wie die Partei „Die Linke“ oder die „Piraten Partei“. Und auch die extremistischen Abtreibungs-Forderer der Jusos dürfen als Support einer derart antideutschen Initiative natürlich nicht fehlen.

Im Verzeichnis der teilnehmenden Lokale in Regensburg finden sich unter anderem auch das „Café Felix“ (in der Fröhlichen-Türken-Straße), das „Café Scholz“ und das „Jalapeños“. Doch diese dürften in Kürze nicht mehr dort aufgelistet sein – denn die Szene-Gastronomien sind zahlungsunfähig. Eine Insolvenz in Eigenverwaltung wird es jedoch nicht geben. Wie die Passauer Neue Presse berichtet, hat der renommierte Insolvenzverwalter Dr. Rudolf Dobmeier die drei Insolvenzverfahren übernommen. „Es lagen Insolvenzgründe vor“, bestätigte ein Vertreter der Kanzlei auf Anfrage der Zeitung.

So schnell kann es gehen, wenn man sich öffentlich als antideutsches Lokal outet. Die Regensburger Bürger bestraften das offen volksfeindliche Auftreten der Gastronomen, indem sie ganz einfach ihr Geld in anderen Lokalitäten ausgaben und somit für die Insolvenz der subversiven Unternehmer sorgten. Ganz offensichtlich verfügt Regensburg noch nicht über die notwendige Anzahl an Bereicherern, die die fehlenden Einnahmen ausgleichen konnten. Linksgrüne und Gutmenschen werden daher mit noch größerem Eifer die Umvolkung unserer Heimat vorantreiben müssen, um die Existenz inländerfeindlicher Unternehmen zu sichern.

Die Pleite der drei intoleranten Spelunken ist ein überaus positives Zeichen. Offensichtlich haben sich noch nicht alle Deutschen dem bunten BRD-Zeitgeist unterworfen und leisten bisweilen Widerstand gegen heimatfeindliche Aktionen und deren Initiatoren. Man kann nur hoffen, dass weitere derartige Lokale in Regensburg das gleiche Schicksal ereilen wird wie das „Café Felix“, das „Café Scholz“ und das „Jalapeños“. Alle Regensburger sind aufgerufen, ebenfalls Zivilcourage zu zeigen und antideutschen Gastronomen keine Umsätze mehr zu bescheren. Es gibt genügend gute Lokale, die sich der allgegenwärtigen BRD-Meinungsdiktatur zu beugen und somit guten Gewissens unterstützt werden können.

https://www.anonymousnews.ru/2019/03/06/regensburg-zeigt-zivilcourage-buerger-schicken-antideutsche-szene-restaurants-in-die-insolvenz/