Finanzen : Die Bandbreite: Der Plan B

 

In diesem Video visualisiert „Die Bandbreite“
ihre Vision von einer besseren Welt.

Längst ist ein alternatives Gesellschaftsmodell in unseren Zeiten
dringend von Nöten. Inspiriert wurde der Song vom „Plan B“ der
Wissensmanufaktur — einer interessanten Systemalternative auf
der Basis der Freigeldwirtschaft von Silvio Gesell.

Wer sich näher mit dem Thema auseinandersetzen möchte,
findet auf der Webseite der Wissensmanufaktur weitere Informationen.

Die Bandbreite feat. Bernd Senf – Zinseszins

Die große Volksverarschung ..

mel116a.. beruht wesentlich auf drei Kardinal-Dogmen :

1.)
Für seinen Lebensunterhalt hat man in Vollzeit zu arbeiten. Am besten
bis 85. Der Beruf ist das wichtigste Merkmal des Personalausweisträgers.

„Zur Zeit arbeitslos“ ist ein Stigma, das schnellstmöglich zu beseitigen ist.

2.)
Wir haben ein „Generationenproblem“, bzw. ein Demographisches Problem

3.)
Multikulturelle Gesellschaften sind erstrebenswert.

Alle drei Punkte lassen sich in heutiger Zeit und bei heutiger Produktivität
widerlegen, bzw. sind bereits widerlegt. Alle drei Punkte sind nur deshalb
von Bedeutung, weil einige wenige den Hals nicht voll genug kriegen.

Finnland führt Grundeinkommen von 800 Euro für jeden Bürger ein

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Finnland will ein bedingungsloses Einkommen von 800 Euro für alle Bürger einführen. Im Gegenzug sollen alle staatlichen Zuschüsse wegfallen. Die Mehrheit der Finnen unterstützt das Vorhaben.

Die finnische Regierung hat angekündigt, ein bedingungsloses Grundeinkommen für jeden Bürger in Höhe von 800 Euro einführen zu wollen. Die Regierung will mit diesem Schritt vor allem die Arbeitslosenzahlen reduzieren. Knapp neun Prozent aller Finnen waren im Oktober ohne Job.

Das Vorhaben soll bis zum November 2016 umgesetzt werden. Im Gegenzug sollen alle anderen staatlichen Zuschüsse wegfallen. „Für mich bedeutet ein bedingungsloses Grundeinkommen die Vereinfachung des Sozialsystems“, so der finnische Premier Juha Sipilä.

> > > Wandere aus, solange es noch geht ! < < <

Allerdings könnte dieses Vorhaben dazu führen, dass Personen, die auf staatliche Zuschüsse angewiesen sind, in die Armut abrutschen. Dazu gehören Berufsunfähige und Behinderte.

Diese sind oftmals auf zusätzliche staatliche Zuschüsse angewiesen. Etwa zwei Drittel der Finnen unterstützen die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens. Das Parlament muss dem Gesetzesvorhaben der Regierung in Helsinki noch seine Zustimmung geben, bevor das Vorhaben umgesetzt werden kann.

Die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens würde den finnischen Steuerzahler jährlich 46,7 Milliarden Euro kosten, berichtet The Telegraph.

Der Kela-Forscher Olli Kangas hatte im Oktober gesagt, das Grundeinkommen sollte bei rund 800 Euro im Monat liegen – das allerdings ist in Finnland, wo ein Haushalt monatlich rund 3000 Euro ausgibt, nicht gerade üppig.

Das seit 2012 in der Rezession steckende Land erhofft sich von einem bedingungslosen Grundeinkommen eine Vereinfachung seines komplexen Sozialsystems, das Arbeitslosigkeit, Unterbringung, Ausbildung und Elterngeld umfasst. Letztlich will die Mitte-Rechts-Regierung von Ministerpräsident Juha Sipilä damit auch die Staatsausgaben verringern und die Furcht abbauen, dass Zuwendungen wegfallen, sobald jemand einen Job annimmt

Schon im 16. Jahrhundert propagierte der britische Autor Thomas Morus in seinem Roman Utopia einen bedingungslosen Lebensunterhalt für jedermann – um Diebstahl vorzubeugen. Psychologen griffen den Gedanken auf, Wirtschaftswissenschaftler entwickelten Konzepte.

In der Schweiz sammelt derzeit eine Initiative Stimmen für einen Volksentscheid über das Grundeinkommen. Durchgesetzt hat sich die Idee bislang nirgends.

Finnen debattieren über Abschied vom Euro

Das finnische Parlament debattiert im kommenden Jahr über einen Austritt aus der Währungsunion. Nach einem Volksbegehren mit mehr als 50.000 Unterstützern ist es nun dazu verpflichtet. „Die Unterschriften werden Anfang nächsten Jahres überprüft, die Parlamentsdebatte wird in den Monaten danach abgehalten“, sagte die zuständige Parlamentsmitarbeiterin Maija-Leena Paavola in Helsinki.

Auch wenn ein Euro-Austritt als unwahrscheinlich gilt, so drückt sich in dem erfolgreichen Volksbegehren doch die wachsende Unzufriedenheit über die Mitgliedschaft in der Währungsunion aus. Grund dafür ist die Wirtschaftskrise: Finnland droht bereits das vierte Rezessionsjahr in Folge. Im abgelaufenen Quartal schrumpfte das Bruttoinlandsprodukt mit 0,6 Prozent noch stärker als in Griechenland.

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„Eigentlich sind wir der neue kranke Mann Europas“, sagte der stets für klare Worte bekannte finnische Finanzminister Alexander Stubb. Das Land leidet unter dem Niedergang des einst weltgrößten Handy-Herstellers Nokia und unter den EU-Sanktionen gegen Russland (Auf Druck von Deutschland und Osteuropa: EU will Sanktionen gegen Russland verlängern (Video)).

Einer Studie der Euro-skeptischen Denkfabrik Euro Think Tank zufolge würde eine Rückkehr zur eigenen Währung etwa 20 Milliarden Euro kosten, sich aber langfristig bezahlt machen. „Ein Austritt wäre nicht einfach“, sagte Ökonomie-Professorin Vesa Kanniainen, die dem Institut nahesteht.

Literatur:

Bargeldverbot: Alles, was Sie über die kommende Bargeldabschaffung wissen müssen von Ulrich Horstmann

Die große Enteignung von Janne Jörg Kipp

Was Sie nicht wissen sollen!: Einigen wenigen Familien gehört die gesamte westliche Welt – und nun wollen sie den Rest! von Michael Morris

Das Ende der Behaglichkeit: Wie die modernen Kriege Deutschland und Europa verändern von Michael Maier

Quelle: PublicDomain/N-TV/FAZ/Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten vom 08.12.2015

http://www.pravda-tv.com/2015/12/finnland-fuehrt-grundeinkommen-von-800-euro-fuer-jeden-buerger-ein/

EILT!!! Wir bitten dringend um Mithilfe EILT!!!

Wir sind verzweifelt und nicht nur uns scheint es so
zu gehen, denn keiner weiß Rat, wem man auch fragt.

Darum bitten wir dringend um Mithilfe – Wir benötigen sachdienliche Hinweise.

NEUE SCHIKANE VOM JOBCENTER LEIPZIG !

WOHNUNG UM 2.63 € ZU TEUER !

Die alte Wohnung wurde zu teuer und ein Umzug wurde ausdrücklich vom JC Leipzig angeraten.
Hilfe wurde zugesichert: Also lag es mir nahe, eine Wohnung in der gemütlichen Kleinstadt B ,
umgeben von Wald, Licht, Luft und Sonne zu suchen.

Gesucht und gefunden im Januar 2013 : Eine hübsche

Wohnung direkt am Markt und in unmittelbarer Nähe von Rathaus, Volksbank und Bushaltestelle.
In der Umgebung: Einkaufsmöglichkeiten , Stadtpark und ein schöner See. Die Miete in Höhe
von 260.63 € für 44.60 m² fand ich im Gegensatz zu meiner derzeitigen Miete angemessen und
teilte dies auch umgehend meinen zuständigen Bearbeiter von der Leistungsabteilung des
JC Leipzig, ( Erich-Weinert-Str 20, Herr Bergmann ) mit.

Leider machte ich die Rechnung ohne den Wirt , der in diesem Falle Bergmann heißt.
Herrn Bergmann nämlich war diese Wohnung um genau 2.63 € zu teuer und damit für ihn „unangemessen“.
Bei einem persönlichen Gespräch machte ich den Vorschlag, diese 2.63 € doch vom H4 abzuziehen und
mit der Miete zu verrechnen, was er aber nicht machen dürfte. Na sicher darf er das nicht, weil mir
doch gesetzlich eine bestimmte Summe von derzeit 382 € zusteht – was ich aber nicht nachvollziehen kann:

Bei Sanktionen hat man sich auch nicht so gesetzestreu.

Dieser Mensch namens Bergmann machte mir aber am 23.1. 2013 schriftlich den Vorschlag,
ich solle doch mit dem Vermieter wegen einer Minderung um besagte 2.63 € verhandeln.

Ironie on: Natürlich ist jeder Vermieter sicherlich sehr begeistert , wenn bereits im Vorfeld
um lächerliche knappe drei Euro gefeilscht wird und dieser Ver – mieter wird diesem Wunsche
mit wachsender Begeisterung nachkommen. Ironie off .

Es war für mich völlig nachvollziehbar, daß sich der potentielle Vermieter nunmehr in Schweigen hüllte.
Es ist aber keinesfalls nachvollziehbar, daß ich mich wegen den Launen eines völlig fremden Menschen,
in diesem Falle Bergmann, vor einem Vermieter erniedrigen lassen muß und betteln soll.

Offenbar ist man als H4-Empfänger überhaupt nichts mehr wert und darf auf solche Art behandelt werden.
Und offenbar ist es zwingend notwendig, daß man immer wieder daran erinnert wird, daß man auf
Gnade und Ungnade irgendwelchen Sachbearbeitern ausgeliefert ist und diese nach Lust und Laune
andere Menschen schikanieren dürfen.

Nun steht ein weiterer Prozeß vor dem Sozialgericht Leipzig unter dem Aktenzeichen S 9 AS 1448/ 13 an,
welcher bedauerlicherweise auf Kosten des Steuerzahlers geführt wird aber letztendlich durch
Herrn Bergmann vom JC Leipzig provoziert wurde. Dazu kommt aber noch: Herr B. spielte von Anfang an mit
falschen Karten, nicht nur, daß die KdU falsch berechnet werden ( und es dadurch immer wieder zu
Prozessen vor dem Sozalgericht kommt ) nein, auch mit der Mietkaution wird kräftig getrickst.

Diese soll nämlich ratenweise vom H4 abbezahlt werden. ! NEIN ! – sagen die Gerichte, das ist nicht
statthaft ( B4 AS 26/ 10 R ) , – was aber Herrn Bergmann & Co herzlich wenig interessiert…

Wie aber sollte man reagieren ? Wer Nerven und Zeit hat , der schreibt einen Artikel, gießt
Kübelweise Hohn und Spott über diese unsäglichen Zustände im JC Leipzig aus, nennt die
Verantwortlichen beim Namen, sorgt dafür, daß alles öffentlich bekannt wird und geht zum Sozialgericht.

Sehr oft liegen aber die Nerven blank weil nämlich das JC mit absolut voller Absicht auf Zeit
spielt und auf Widersprüche unwillig reagiert und Antworten möglichst lange hinausschiebt .

Dann kommt es gerade bei Sanktionen vor, daß einem „ die Luft ausgeht“ .

Natürlich ist das, wie gesagt, volle Absicht. Man wundert sich dann aber in schöner Regelmäßigkeit
immer wieder über Angriffe aus heiterem Himmel. Bei der Frage „ warum ?“ möge man erstmal
die Antwort in den eigenen Reihen suchen und da ist sie auch zu finden.

Dann steht in der Zeitung: „ Neuerlicher Angriff auf JC-Mitarbeiter …“ aber wie es dazu kommt,
das verschweigt man lieber. Ich kann aber darauf antworten: Wer nichts mehr zu verlieren hat
und mit dem Rücken zur Wand steht ( an die Wand gedrückt wurde , um es deutlicher auszudrücken )
greift schon mal zum Knüppel.

Wer H4 bezieht und schikaniert wird, sollte aber nicht schweigen- ganz im Gegenteil.
Schonungslos Namen nennen und an die Öffentlichkeit damit, immer wieder, bis diese
Herrschaften zu einer Antwort gezwungen werden ! Mit einer Antwort meine ich aller-dings
nicht die üblichen Märchenstunden der Pressesprecher sondern die Wahrheiten.

Gemeinsamkeit und Zusammenhalt machen stark !

Danke an Thomas für den Artikel !!! 😉

Der Alltag von Susi — Zehn Jahre!

Weil Mutti und Vati immer auf Arbeit sind, bin ich allein zu Haus.

Das Geld reicht trotzdem nicht, wie kann das denn sein.

Omas Rente reicht zum Leben nicht, drum trägt sie Zeitungen aus.

Und darum hat sie auch keine Zeit für mich, so bleib ich oft allein.

Das Geld reicht oft zum Leben nicht, das finden wir gar nicht schön.

Dann müssen wir beim Amt betteln gehn, um den Monat zu überstehn.

Und trotzdem reichts fürs Essen nicht, das ist auch nicht schön,
dann müssen wir zur Tafel gehn, um nicht betteln zu gehn.

Freunde habe ich keine nicht, dass finde ich auch nicht schön, weil ich
mir nichts leisten kann, will keiner mit mir spielen gehn.

Politiker finden das ganz toll, wie kann das denn sein.

Warum machen sie sich die Taschen voll und wir müssen zur Tafel gehn.

Und weil Mutti und Vati immer auf Arbeit sind, weiß ich genau, sie tun das
eigentlich nur für mich, dafür möchte ich immer fleißig und artig sein.

Das Video:

EINE PRODUKTION

Von Kindern, für Erwachsene gemacht

Demo und Flashmob – Solidarität mit Inge Hannemann

Demo und Flashmob – Solidarität mit Inge Hannemann – am 19.06.2013 in Berlin :

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Zum Flashmob waren wir nicht allein – die Polizei,
unser Freund und Helfer, war schon in größten Mengen da.

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Und hielt im Eingangsbereich des Hauses eine große Demo ab.
Das haben wir uns natürlich gründlich angeguckt.

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Die Polizeidemo war auch für die Mitarbeiterinnen
des Jobcenters ein faszinierendes Ereignis.

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noch faszinierender war es, das Grundgesetz in seiner schönsten Präsentation zu sehen …

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Eine Bürgerin trug das Grundgesetz wie eine Hostie durch den Kordon
der es bedingungslos verehrenden Polizei hindurch.
Das nächste Mal bringen wir unbedingt auch Weihrauch mit.

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Während vorne am Eingang der Bundesagentur die Polizei ausgiebig demonstrierte,
fand am Haupteingang des Jobcenters auf der Rückseite des Gebäudes – überraschend
ein nur Sekunden währender Flashmob statt…

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Für das Grundgesetz und für die uneingeschränkte Geltung der Menschenrechte!

Gegen die entwürdigenden Sanktionen in Hartz IV!

Für mehr Wahrhaftigkeit der Bundesagentur.

Für Solidarität mit Inge Hannemann.

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Hintergundinformationen zu Inge Hannemann findet Ihr z.b. hier : Telepolis

Quelle : buergerinitiative-grundeinkommen.de

Hartz 4 : Interview – Inge Hannemann contra ARGE

Der Kampf zwischen Inge Hannemann und ihrem ehemaligen Arbeitgeber geht in die nächste Runde.
Nachdem sie als Fallmanagerin im Jobcenter Hamburg an die Öffentlichkeit getreten war um Missstände
im Umgang mit Arbeitslosen anzuprangern, war sie von der Arbeit freigestellt worden

Inzwischen darf sie das Jobcenter nicht mehr betreten, hat Hausverbot in den Räumen ihrer früheren Kollegen.
Ihre Telekommunikation weist plötzlich seltsame Marotten auf. Die Telefonverbindungen sind seit ihres
Coming Outs regelmäßig gestört, Mails erreichen ihr Ziel nicht. Offenbar soll Hannemann eingeschüchtert werden,
immerhin sind in diesem Herbst Bundestagswahlen.

Da ist es nicht erwünscht, wenn eine ehemalige Angestellte des Jobcenters allzu freizügig öffentlich macht, was
nicht öffentlich werden darf. Nämlich dass in den Jobcentern Deutschlands Arbeitslose wie auch Mitarbeiter kaputt
gehen. Und wenn sie dies nicht tun, dann werden sie kaputt gemacht. Inzwischen steigt der Druck auf die mutige Vorreiterin.

Von der Leyen persönlich hat mittlerweile sich des Falles angenommen und ihn zur Chefsache erklärt. Laut V. d. Leyens
Befürchtung stellt sie eine Gefahr für Ersteller von Leitlinien aus den Berliner Ministerien dar. Dass es sich bei diesen
‚Erstellern‘ tatsächlich um Lobbyisten handeln dürfte, lässt die Bundesministerin dabei unter den Tisch fallen.

Ebenso wie den Umstand, dass die Armen- und Arbeitslosenzahlen gefälscht sind, dass Menschenrechtsverletzungen in
diesem Staat ständig zunehmen und in bester DDR- Manier durch eine riesige Propagandamaschinerie von der öffentlichen
Wahrnehmung ferngehalten werden sollen.

Nur dass in der DDR eine Wohnung damals für 40 Ostmark monatlich zu haben war, so dass genug Geld für Essen blieb.

Und diese Zeilen schreibt ein gebürtiger Wessi.

Kurzum, Inge ist im Weg, Inge ist eine Gefahr und Inge räumt auf. Entsprechend wird sie von der Obrigkeit behandelt.
Doch anstatt aufzugeben, gibt sie Gas und hat es geschafft, mittlerweile auch die großen Medienverlage auf sich
aufmerksam zu machen. Heute früh hatten wir sie in der Leitung und wie immer mit ihr wurde es ein schönes Interview
mit knapp zwanzig Minuten Länge. Prädikat: hörenswert.

Eine Diskussion zu diesem Thema findet Ihr hier : http://www.volksbetrug.net/forum/