Die größten Kritiker der Molche …

WK100827_Immigration_Kriminalitaet_Clans.. sind fast immer eben solche.

„Fremdenfeindlichkeit“, „Fremdenhass“, „Rassismus“ etc. sind meist die Kampfbegriffe jener,
die sich um den unverbrüchlichen Erhalt ihrer Werte, ihrer Identität, ihres Wohlstandesund
vor allem ihres Fortbestandes und ihrer Kultur am meisten zu kümmern pflegen.

Wenn das Bombardieren von Zivilisten, Frauen, Alten und Kindern, die Verwendung
von Uranmunition und die Zerstörung gewachsener gesellschaftlicher Strukturen
nicht „fremden-feindlich“ ist, was ist es dann?

Wenn absichtliches und gezieltes Gegeneinander-Aufhetzen, Spalten, Zerwürfnis
Stiften durch die Bildung von Parallelgesellschaften zum Zwecke besserer
Beherrschbarkeit nicht fremdenfeindlich ist, was ist es dann?

Wenn die Auflösung der Nationen und Kulturen, die Zerstörung der Identitäten, die „Lobotomie“
der Seelen im Sinne einer sogenannten neuen Weltordnung, die ganz den Vorstellungen und
Wünschen der „Ordner“ entspricht,nicht fremdenfeindlich ist, was ist es dann?

Seltsamerweise wird aber gerade dies von den links-grünen, monochromen Freunden nicht
angesprochen und konsequent ignoriert, ja sogar gefördert und mit Lügen und falschen
Bildern (wie im ehemaligen Jugoslawien) untermauert.

Und gerade jene unter den Amerikanern, die Herkunft, Werte und Traditionen am
meisten „rein“ zu erhalten pflegen, schicken ihre „Abgesandten“ nach Europa,
um die Bewohner „Multikulti“ zu lehren.

Dabei gibt es wohl nirgendwo auf der Welt so viel „Multikulti“ wie in Europa.

Wir Deutschen haben unsere Nachbarn schätzen gelernt. Wir mögen französisches „Savoir-Vivre“
und die wohlklingende Sprache. Wir schätzen südländische Gelassenheit und Lebensweise. In
Europa werden alleine von mir gezählte 114 (!) indigene Sprachen gesprochen (Sprachen von
Minderheiten wie „rätoromanisch“ und sorbisch etc. eingeschlossen).

Europa hat noch nicht einmal zu sich selbst gefunden, bevor es mit Angehörigen
von Kulturen gänzlich anderer Werte und Sprachen überflutet wird. Wahrscheinlich
soll die Selbstfindung Europas dadurch verhindert werden.

Fremdenfeindlich ist, wenn man die Heimat von Menschen unbewohnbar macht,
sie entwurzelt und von ihren Familien trennt. Was ist mit den in der Heimat
Zurückgebliebenen? Daran denkt keiner.

Sollen die Herkunftsländer auf ewig entvölkert und unbewohnbar
bleiben, damit jede Gegenwehr einer zukünftigen Plünderung ausbleibt?

Die Türkei hat wohl die meisten syrischen Flüchtlinge aufgenommen. Sie leben in Zelten,
getrennt von der übrigen Bevölkerung, und diese weiß, dass sie wieder zurückkehren.

„Fremden-freundlich“ ist, dafür zu sorgen, dass jeder in seiner Heimat
ein menschenwürdiges, seiner Identität und seinen Werten und Traditionen
entsprechendes Leben führen kann.

Alles andere ist fremdenfeindlich. Und sonst nichts!

von PecuniaOlet

Deutschlandhasser in Aktion : Anetta Kahane – Der Osten ist zu weiß

A.Kahane-860x360-1437036965Anetta Kahane : Vorsitzenden der Amadeu-Antonio-Stiftung

Die Vorsitzende der Amadeu-Antonio-Stiftung, Anetta Kahane, hat beklagt, in den östlichen
Bundesländern lebten zu wenig Ausländer. „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch
immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind“,
kritisierte Kahane nach einem Bericht des Tagesspiegel.

Gleichzeitig gebe es einen Strukturwandel, durch den ganze Gegenden entvölkert würden. „Wenn
ich mir etwas wünschen dürfte, würde ich sagen: Es ist Zeit für die zweite Wende und einen
neuen Aufbau Ost, infrastrukturell, emotional, kulturell.“ Laut Kahane sei es „die größte
Bankrotterklärung“ der deutschen Politik seit der Wiedervereinigung, „daß ein Drittel des
Staatsgebiets weiß“ geblieben sei.

CDU-Abgeordneter: Kahanes Äußerungen sind rassistisch

Der frühere Bundeskanzler Willy Brandt (SPD) habe zur Wiedervereinigung gesagt, nun
wachse zusammen, was zusammen gehöre. Er habe damit aber nur die weißen Deutschen
gemeint, bedauerte die Stiftungs-Vorsitzende.

„Das hat einen nationalistischen Auftrieb ausgelöst. Ein paar Millionen andere
wurden glatt vergessen. Wenn damit jetzt Schluß wäre, fände ich das ausgezeichnet.“

Kahane bezog sich mit ihrer Forderung auf eine Anregung des baden-württembergischen
Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), der sich dafür ausgesprochen hatte,
Asylbewerber nicht mehr nur nach dem sogenannten Königsteiner Schlüssel in Deutschland
zu verteilen, sondern vor allem die östlichen Bundesländer stärker in die Pflicht zu nehmen.

Kritik kam von sächsischen CDU-Landtagsabgeordneten Sebastian Fischer.

Kahanes Äußerungen seien rassistisch und nicht der Diskussion wert, sagte er
der JUNGEN FREIHEIT. Gleichzeitig warnte er davor, vom Verteilungssystem nach
dem Königsteiner Schlüssel abzuweichen.

„Die Politik darf nicht anfangen, Bevölkerung nach Gutdünken zu verteilen“, betonte
Fischer. Sonst gefährde sie ihre Glaubwürdigkeit. „Gerade wir in Sachsen haben doch
erst unlängst erlebt, wie schnell politische Glaubwürdigkeit verspielt werden kann.
Das sollte einem doch zu Denken geben.“

Kahane war Stasi-IM

Die gebürtiger Ost-Berlinerin Kahane warnt seit Jahren vor vermeintlichen
rechtsextremistischen und antisemitischen Umtrieben. Entsprechende Einstellungen
reichten ihrer Ansicht nach bis in die „Mitte der Gesellschaft“.

Kahanes Stiftung ist einer der Hauptakteure im
staatlich finanzierten „Kampf gegen Rechts“.

Dabei arbeitet die Einrichtung auch mit linksextremistischen
Initiativen zusammen und unterstützt diese mit Fördermitteln.

Eigentlich wollte Kahane 2003 Ausländerbeauftragte Berlins werden. Ihre Ernennung durch den
damaligen rot-roten Senat scheiterte jedoch, als Kahanes Stasi-Vergangenheit bekannt wurde.

Sie hatte unter dem Decknamen „Viktoria“ als Inoffizielle Mitarbeiterin für
das Ministerium für Staatssicherheit jahrelang Kommilitonen bespitzelt.

Quelle : Junge Freiheit

PEGIDA / LEGIDA : Dresdner Thesen

PEGEIDAHeute ist der Tag gekommen um den Leuten, welche in Vorfreude darauf gewartet
haben, dass sich die PEGIDA-Organisationen deutschlandweit entzweien, zu zeigen,
wie mächtig eine Volksbewegung sein kann.

PEGIDA und LEGIDA haben zusammen die 10 Punkte-Thesen für unser zukünftiges gemeinsames
Auftreten erarbeitet. Angesichts der Vorreiterrolle von Dresden wird dieses Papier unter
dem Namen DRESDNER THESEN für unsere Arbeit verbindlich sein.

Wir sehen darin nicht nur einen Schulterschluss im Wortlaut, sondern auch einen
Schulterschluss bei der organisatorischen Arbeit. Dies schafft neue Kapazitäten
im deutschlandweiten Ausbau der PEGIDA-Orga.

Unser Hauptaugenmerk wird weiterhin auf den Sorgen und Nöten der Menschen,
hier in Ihrer Heimat, liegen. In den nächsten Wochen werden weitere Schritte
folgen, um uns zu konstituieren.

Die Thesen wurden heute Vormittag in Leipzig, Dresden
und Chemnitz an öffentliche Gebäude „angeschlagen“.

Quelle : LEGIDA Leipzig

Mehr Tugend , kein Laster

100_6656-644x320Die Blockparteien CDU, SPD, Grüne und Linke haben beschlossen, gemeinsam
eine „Behörde für die Verbreitung von Tugendhaftigkeit und die Verhinderung
von Lastern“ auf den Weg zu bringen.

Die Beamten sollen in Städten und Dörfern patroullieren um unter anderem das
politisch korrekte Verhalten und die vorschriftsmäßige Einhaltung der Klima-
vorschriften zu überwachen und die staatliche Interpretation der Toleranz durchsetzen.

Die Behörde wird über eine eigene Homepage verfügen,
auf der abweichendes Verhalten angezeigt werden kann.

Sie besitzt ebenfalls eine „Interne Abteilung“, die das Schmuggeln von Glühlampen
und von Staubsaugern mit einer höheren Wattzahl bekämpft. Donnerstags wird der
Verkauf vieler Produkte, in denen Fleisch enthalten ist verboten, um die Bevölkerung
an veganes Verhalten zu gewöhnen.

Ladenbesitzer werden streng auf alles mögliche kontrolliert. Barbiepuppen
beispielsweise werden wegen ungegenderter Weiblichkeit gleich aus dem Verkehr
gezogen und die Händler öffentlich ausgepeitscht.

Laster werden verboten werden und der Verkehr auf die Schiene verlagert.

Auch Kleidervorschriften gelten streng: Es wird untersagt, die Marken ACAB, Alpha
Industries, Consdaple, Ben Sherman, Lonsdale, Pit Bull, Outlaw, Troublemaker, Fred
Perry und Thor Steinarzu tragen, heißt es in der neuen Kleiderordnung.

Die Tugendbehörde bestimmt, welche Gebäude nachts
beleuchtet werden dürfen und welche nicht.

Die Reden in Kirchen, Moscheen, Parteiversammlungen, Parlamenten und
Bürgerzusammenkünften werden mitgeschnitten und von der Behörde ausgewertet.

Bei Verstößen wird die Redelizenz entzogen.

Beleidigungen von FeministInnen und SchwulInnen sollen mit Böllern und Steinwürfen
bestraft werden. Die normale Polizei ist der Behörde untergeordnet und darf
zurechtgewiesen werden, bei Bedarf mit Fußtritten und Brandflaschen.

Die Uniform des Beamten besteht aus einem Halstuch, das geschwind über das Gesicht
gezogen werden kann, Sturmhaube, Kapuzensweater FCK CPS (für Fuck Cops), und
schwarzem Mob action Basecap, Im Winter mit Tellerminen-Beanie. Untenrum Feldhose
schwarz und Turnschuhe, auf dem Rücken den Gymbag „Hammer und Sichel“.

Die Beamtinnen mit Skinheadschnitt oder asymmetrischer Tonsur, fair und nachhaltig
produzierten streetwearveganen Boots aus Tofuleder. Im Winter mit dem Seeräubermantel
„Störtebeker“ und Tubescarf. Leinen-Chucks und Sneakers mit „Smash fascism“-Emblem
sind im Sommer ein Muß.

Ältere Aufseher dürfen mit Holzfällerhemd (Marke Surplus Lumberjack), Lederschirmkappe
und Gewerkschafter-Lederweste aus dem Museumsfundus auflaufen. Die meisten der hier
genannten Uniformteile kann man nur bestellen, wenn man einen Englischkursus für
Fortgeschrittene bestanden hat. Es gibt sowohl in den Versandhäusern der Linken
wie auch der Rechten fast nichts auf Deutsch.

Ach ja, die Inspiration für diese Behörde von Tugendbolden hat der Bundestag aus
Saudi-Arabien empfangen. Dort gibt es diese Behörde für die Verbreitung von
Tugendhaftigkeit und Verhinderung von Lastern als Religionspolizei schon 75 Jahre.

Ihre Kompetenzen wurden unter König Abdullah allerdings immer wieder beschnitten.

Manche Leser werden nun einen Rosenmontagsscherz vermuten.

König Jokus regierte jedoch gestern. Heute herrscht die Antifa.

Quelle : Wolfgang Prabel

Tillich attackiert „Pegida“ und AfD

Pegida2-860x360-1418226317Pegida-Demonstration in Dresden

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat scharfe Kritik an „Pegida“
(„Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“) sowie der
Position der AfD zu deren Demonstrationen geäußert. „Die NPD hat sich diese
Demonstrationen von Anfang an zu eigen gemacht. Nachdem sie nicht mehr im
Parlament auf sich aufmerksam machen kann, nutzt sie diese Demonstrationen“,
sagte Tillich der Welt.

An den Protesten gegen Islamisierung und unkontrollierte Einwanderung beteiligten
sich laut Tillich auch AfD-Mitglieder. „Sie versuchen, aus dem Schicksal der
Flüchtlinge politisches Kapital zu schlagen. Das ist niederträchtig.“

Verfassungsschutz: „Pegida“ kein Beobachtungsobjekt

Das sächsische Landesamt für Verfassungsschutz allerdings bestätigte Tillichs Vorwurf,
wonach sich die NPD die „Pegida“-Demonstrationen „von Anfang an zu eigen gemacht“
habe, nicht. Auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT teilte die Behörde mit: „Rechtsextremisten
beteiligen sich nach Erkenntnissen des Landesamtes für Verfassungsschutz Sachsen bislang
als Einzelpersonen an den Veranstaltungen der ‘Pegida’.

Seit Ende November rufen NPD, JN und auch einzelne neonationalsozialistische
Gruppierungen offen zur Teilnahme an den Veranstaltungen auf.“

Diese verbänden damit die Hoffnung, von der Mobilisierungskraft der „Pegida“ zu profitieren.
„Pegida“ sei zudem kein Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes, teilte die Behörde weiter
mit. Die erste „Pegida“-Demonstration hatte am schon am 20. Oktober in Dresden stattgefunden.

Scharfe Kritik an Tillichs Äußerungen kam auch von der AfD. In Deutschland demonstrierten
derzeit zehntausende Menschen auf den Straßen und riefen dabei: „Wir sind das Volk“.
„Sie tun das, weil sie unzufrieden sind und nicht für voll genommen werden.

Und sie werden, wie im Herbst 1989, von den Herrschenden beschimpft“,
hieß es in einer Mitteilung der sächsischen AfD-Fraktion.

AfD: Tillich verwendet Wortschatz von SED und Stasi

Tillich gehe aus parteipolitischem Kalkül auf die AfD los, die die demokratischen
Grundrechte auf Versammlungsfreiheit als einzige Partei im Parlament verteidige.

Wenn Tillich das Verhalten der AfD nun als „niederträchtig“ bezeichne, erinnere dies
an das Vokabular von SED und Stasi, die politisch Andersdenkende mit dem gleichen
Wortschatz verunglimpft hätten, kritisierte die Fraktion.

„Niederträchtig ist es, feige aus dem Büro der Staatskanzlei verbal über Bürger
herzufallen,statt sich mit ihnen an einen Tisch zu setzen und ihnen zuzuhören“,
erwiderte der sächsische AfD-Generalsekretär Uwe Wurlitzer.

Quelle : Junge Freiheit

HOGESA/PEGIDA müssen Vollgas geben – Politiker rufen zum Kampf gegen das Volk auf

1033aNach den durchaus erfolgreichen Demonstrationen gegen die Islamisierung Deutschlands
vergangenen Montag in mehreren Städten wie Düsseldorf, Würzburg und Dresden, drehen
unsere Politiker und Medien, zusammen mit der Kirche, jüdischen Gemeinde und den
moslemischen Vertretern nun völlig am Rad.

Die werten Qualitätspolitiker lassen reihenweise, einer nach dem anderen ihre
Masken fallen, wie z.B. Herr Bosbach von der CDU, den man eigentlich immer für
einen Vertreter des Volkes gehalten hatte, spricht sich gegen das Volk in Gänze aus.

In NRW ist der radikal Islamisten und Salafisten Liebhaber Ralf Jäger (SPD) am
Jammern wie ein Blödian, weil es doch tatsächlich zig tausende deutsche Bürger
wagten auf die Straßen zu gehen. Der Justizminister Heiko Maas, ebenfalls SPD Depp,
erdreistet sich wie alle anderen Politiker auch, volltönig zum Krieg gegen die
deutsche Bevölkerung aufzurufen.

Das muss man sich nur mal auf der Zunge zergehen lassen. Die rufen die Bevölkerung
auf, gegen sich selbst zu kämpfen. Mit anderen Worten, die Politiker und Medien
wollen das wir denen gefälligst dabei zu helfen haben, uns selber komplett abzuschaffen,
denn um nichts anderes geht es.

Von den geistig absolut minderbemittelten Antifanten Deppen wissen wir, das die zu dämlich
sind, um geradeaus zu pinkeln. Dies erkennt man z.B. daran, dass diese Pickelgesichter und
dauerzugekifften Ausgeburten der Dummheit ständig brüllen „Nie wieder Deutschland“ usw.

Aber als erste da stehen, wenn sie die Knete von unseren Steuern finanziert einkassieren,
um ihre Joints zu kaufen. Das alleine reicht eigentlich schon aus, um diese Deppen in
eine geschlossene Anstalt zu bringen und nie wieder auf freien Fuß zu lassen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Netzplanet