Nach FDP-Chef Christian Lindner soll die vorübergehende Einführung
von Grenzkontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze ein
Ausdruck völlig verfehlter Politik sein.
Diese Meinung teile ich nicht. Ich bin davon überzeugt,
dass die Verantwortlichen genau wissen,was sie tun, und
was sie damit der Bevölkerung antun.
Die meisten Zuwanderer sind zornige junge Sunniten oder Prekariat aus
dem Balkan. Die überwiegende Mehrzahl ist ungebildet und so unbeweibt
wie ungehobelt. Das birgt enormen sozialen Sprengstoff und belastet
die produktive Bevölkerung zusätzlich.
Dies wussten die aber schon vorher. Und zwar exakt.
Und wer sagt uns, dass nicht statt 800 000 bereits 2-3 Millionen gekommen sind ?
Auf wen soll man sich bei diesen Angaben denn verlassen ?
Auf Politiker ? Auf die Medien ?
Sie machen die Grenze (vorübergehend) dicht, weil sie entweder ihr Ziel
schon erreicht haben oder die Stimmung zu kippen droht. Bei letzterem Fall
werden sie sie wieder öffnen, wenn die Wogen sich etwas geglättet haben.
Langsam den Teich der Frösche erhitzen!
Und weshalb das Ganze? Jedenfalls nicht, weil sie dem Volk gegenüber in plötzlicher
Liebe entflammt sind. Es kommt den Interessen von Wirtschaftsverbänden, gewisser
Amerikaner und amerikanischer NGO`s, islamischer Verbände, Freimaurer, Sozialromantiker
und nicht zuletzt der Mafia entgegen.
Heute lässt sich das ja alles gar nicht mehr so exakt trennen, wenn man mal
von islamischen Verbänden absieht. Darüber hinaus existierten und existieren
ja unzählige Pläne großartiger und ausgezeichneter kluger Männer, Europa „umzuvolken“
bzw. umzuzüchten: Hooton, Kalergie, Barnett …… um nur einige zu nennen.
Nicht ganz ausgeschlossen auch, dass es mit einem geplanten
Krieg zwischen Russland und den USA zu tun hat.
Europa, vor allem Deutschland, jedenfalls wird nie wieder das alte sein.
Und das ist keiner natürlichen, evolutiven Entwicklung geschuldet, sondern
revolutionären Machtphantasien völlig kranker, vom Geiste gestörter Seelen,
die in in der Lage sind, in nicht allzu ferner Zukunft die gesamte Menschheit
in den Abgrund zu stürzen.
Das mag dramatisch klingen, aber ich sehe angesichts der Entwicklungen
und der Reaktionen der Mehrheit keinen Anlass für allzu große Hoffnung.
Ich habe es früher nie kapiert, ja, es hat mich geradezu empört, wie von
Teilen der katholischen Kirche bisweilen aufklärerische und freimaurerische
Ideale als „satanisch“ bezeichnet werden konnten.
von PecuniaOlet