Bevölkerung als reiner Zufall

60711670-860x360-1439379480Asylbewerber warten auf die Datenerfassung durch die Bundespolizei

Wahrscheinlich nehmen viele sonnentrunken aus dem Urlaub rückkehrende Bürger
wie auch die Daheimgebliebenen, gelähmt von der seit Wochen drückenden Hitze,
die Nachrichten vom exponentiell steigenden Zustrom von Asylanten nur wie durch
einen fieberartigen Schleier war.

Deutschlands Bürokratie surrt, auch fast 100.000 Asylbewerber im Monat werden
über ausgeklügelte Verteilschlüssel vom Bund über die Länder in die Kommunen
umgeleitet. Wo sonst eiserne Haushaltsplanungen jahrelang die Sanierung von
maroden Schulen verzögern, werden Asylunterkünfte im Eilverfahren aus dem Boden
gestampft, und die Finanzierung funktioniert wie am Schnürchen.

Es herrscht allgemeine Rat- und Hilflosigkeit im öffentlich geführten Diskurs
zum Massenansturm der pauschal euphemistisch als „Flüchtlinge“ oder mittlerweile
„Schutzsuchende“ bezeichneten Menschen, die sich tatsächlich aber faktisch in
ihrer erdrückenden Überzahl als illegale Einwanderer entpuppen.

Wie Dämmschaum blockieren Tabus und Politische Korrektheit die Exekutive,
notwendige Maßnahmen zu ergreifen. Sind wir als staatliche Gemeinschaft
überhaupt noch mental in der Lage, unsere Interessen zu behaupten und diese
an unseren Grenzen durchzusetzen – oder haben wir im Kern schon vor Jahren
kapituliert?

Über Probleme wird in homöopathische Dosen berichtet

Es ist auffällig, wie vor allem öffentlich-rechtliche Nachrichtensendungen
Berichte über Probleme des Asyl-Notstandes auf homöopathische Dosen zu
verdünnen suchen und diese stets volkspädagogisch mit Warnhinweisen vor
kritischen Einwänden versehen.

Vor einigen Tagen fragte die Tagesthemen-Moderatorin, wie „die Bevölkerung“
eigentlich nach den Zahlen des aktuellen ARD-Deutschlandtrends über wachsende
„Flüchtlingszahlen“ denke. Ich stolpere über den Begriff „die Bevölkerung“,
der immer öfter das „wir Deutschen“ ersetzt.

Das erinnert an die vom Bundestag im Jahr 2000 errichtete umstrittene Kunstinstallation
in einem Lichthof des Reichstagsgebäudes, das in gleichen Lettern die über dem
Hauptportal angebrachte Widmung „Dem Deutschen Volke“ in „Der Bevölkerung“ abänderte.

Damit wurde vorweggenommen, daß die grundgesetzliche Definition des demokratischen
Souveräns, nämlich konkret das „Deutsche Volk“, nicht nur semantisch, sondern auch
verfassungsrechtlich als in Auflösung begriffen zu betrachten sein soll.

Eine neue linke Initiative ruft dazu auf, sich aktiv als „Fluchthelfer“ zu
betätigen und Einwanderer nach Deutschland auf der Rückreise im Auto mitzunehmen.

In einem Youtube-Werbefilm verkündet eine deutsche Protagonistin, es sei „ja
schließlich reiner Zufall, daß ich in Deutschland geboren wurde“, aber „für
viele Menschen ist hier nach wie vor eine Grenze“. Es geht schon lange nicht
mehr um Asyl. Es geht um die weltweite totale Niederlassungsfreiheit.

von Dieter Stein

Quelle : Junge Freiheit

Grünen Vorschlag : 20 Euro pro Tag für jeden Deutschen der flüchtlinge bei sich aufnimmt

20euroBestimmt haben sich die meisten unserer Leser schon einmal gefragt, was passiert, wenn
alle „Flüchtlings“-Unterkünfte voll, alle städtischen Wohnungen belegt, jede Turnhalle
zweckentfremdet, jedes prunkvolle Schloss gefüllt – kurzum, wenn alles besetzt ist.

Alles? Nein, jetzt gerät der letzte Rückzugsort der Bürger – die eigene
Wohnung – ins Visier der vom Volk vollends entfremdeten Volksverräter.

Der Grünen-Politiker Dieter Janecek schlägt vor, jedem Deutschen 20 Euro pro Tag
zu zahlen, wenn dieser einen „Heilsbringer“ der bundesdeutschen Politkaste bei
sich aufnimmt. Zusätzlich sinnvoll wäre auch die Übernahme von Risiken bei der
Wohnungsvermietung beziehungsweise -abgabe, natürlich auf Steuerzahlerkosten,
fantasiert er weiter.

Statt Entrüstung bei den Bundestagskollegen, bedingt durch die Aktivierung letzter
Reste gesunden Menschenverstandes, hervorzurufen, bekommt Jancek fraktionsübergreifend
Unterstützung für seinen Vorschlag.

Und statt zu verstehen, dass das Boot voll ist, und nicht nur sprichwörtlich viele schon
vom Boot fallen und untergehen, bevor sie Deutschland auch nur einmal gesehen haben,
befeuern Linke und FDP diesen irrigen und den „Flüchtlings“-Strom weiter anheizenden Vorschlag.

Wer weiß, wie weitere „Vorschläge“ unserer Volksverräter
in ein paar Monaten lauten werden ? Vielleicht so :

Jeder, der keinen „Flüchtling“ bei sich aufnimmt,
zahlt ab sofort 20 Euro pro Tag und Asylforderer.

Was die Bevölkerung allerdings jetzt schon zu dem vorangegangenen Vorschlag des grünen
Bundestagsabgeordneten hält, erfährt jeder, der an der dazugehörigen Umfrage teilnimmt.

Aktueller Stand bislang (10.08.2015): 89 Prozent der Bürger sind gegen eine Aufnahme
von Flüchtlingen bei sich zuhause. Aber das ist ja nur die Meinung der Bürger.

Hat das die Politiker je interessiert ?

Deshalb ein Austausch der Eliten, jetzt, bevor der Große Austausch vollendet ist!

(Illegale) Zuwanderung for Dummies

51040986Unser kapitalistisches Wirtschaftssystem basiert auf Wachstum.
Ohne Wachstum kollabiert es. Es müssen also stetig neue Konsumenten,
neue Nachschuldner gefunden werden.

Wollen die Menschen partout nicht mehr konsumieren, dann werden
einfach die Zinsen gesenkt. Wenn es sein muss auf Null (oder sogar
darunter (Negativzinsen)). Dadurch werden zwar die Sparer enteignet –
aber Sparen ist eh schlecht für die Wirtschaft, denn es entzieht dem
Wirtschaftskreislauf Geld.

In diesem Kontext ist auch Zuwanderung zu verstehen. Neu zugereiste
Mitbürger haben NICHTS. Keine Wohnung, kein Essen, kein Handy, keine
Zigaretten, keinen Fernseher – kein Garnix. Sie sind somit die
perfekten NEUEN Konsumenten für unser Wirtschaftssystem. Sie sind
diejenigen, die NACHFRAGE erzeugen, diejenigen, die Wachstum
generieren.

Dass sie selber kein Geld haben um sich Essen, Wohnung und Fernseher
zu kaufen interessiert erst mal nicht. Das Geld kommt via
Umverteilung von den Steuerzahlern, von der vielgemolkenen
Mittelschicht. Also jenen Nettotransferzahlern, die, unterm Strich,
mehr Geld in das System „Staat“ einzahlen als sie rausbekommen.

Gerecht ist das nicht – aber eine Enteignung der Sparer via
Negativzinsen ist auch nicht gerecht. Trotzdem wird es gemacht,
da „alternativlos“ (© Merkel).

Außerdem kann Mr. Mittelschicht nicht raus. Der hat eine Frau plus 1-2
Kinder an der Backe. Das Haus (die Immobilie) ist erst zu 3/4
abbezahlt. Der kann nicht weg. Der kann sich nicht wehren. Gegen 20
Prozent mehr Grundsteuer oder 10 Prozent mehr Rentensteuer oder 15
Prozent höhere Krankenkassenbeiträge (um all die neu zugereisten
Transferempfänger durchzufüttern, mit Wohngeld zu versorgen und mit
Zahnersatz und Hüftprothesen zu versorgen).

Mr. Mittelstand ist für die Wirtschaft uninteressant, da gesättigt.
Sprichwörtlich. Der wird nicht auf die Idee kommen und sich pro Tag,
statt eines Schnitzels, vier weitere Schnitzel einzuwerfen. Oder
neben seinem Fernseher noch drei andere dazu zu kaufen. Oder ein
Zweithaus und ein Drittauto. Dieser Mr. Mittelstand wird die
Wirtschaft nicht ankurbeln.

Und genau da kommen jetzt die neu zugereisten Mitbürger ins Spiel .

Es lebe die Marktwirtschaft! Es lebe der Kapitalismus! Es leben all
jene, die, aus Dummheit oder weil sie dafür bezahlt werden (Antifa)
als Steigbügelhalter für die Neocons dienen – mit ihren „Refugees
Welcome“ Schildern.

Gender-Mainstreaming : Einfalt greift zur Nazikeule, Besonnenheit zu Argumenten

genderEigentlich müsste die „Nazikeule“ aufgrund ständig missbräuchlicher Verwendung
in diesem Lande schon so spröde und „abgedroschen“ sein, dass sie bricht.

Jedenfalls taugt sie nicht mehr als Ersatz für Argumente und zur
Verunglimpfung politischer Gegner und abweichender Meinungen.

Sie nervt nur noch, ist so einfallslos und spießig wie die meisten ihrer Verwender,
und hat im gesellschaftlichen und politischen Diskurs längst ausgedient.

Die pauschale jakobinische Diskriminierung und Verdammnis Andersdenkender ist
bei Figuren wie Volker Beck allerdings schon ein cerebral „eingebranntes“ und
eingeschliffenes Reaktionsmuster und Strukturphänomen, von dem er sich wohl
auch durch angestrengtestes Nachdenken nie wieder wird lösen können.

Wenn die AfD in Baden-Württemberg einstimmig eine Resolution zum Thema
„Gender-Mainstreaming“ verabschiedet, weckt das natürlich die Pawlowschen
Reflexe der Einfach-Gestrickten und Hirn-Mechanisierten.

Dafür sollte man auch ein gewisses Verständnis aufbringen, denn bestimmte
Motive führen bei diesen Dressierten stets zuverlässig und berechenbar zu
Jaulen – Kläffen – Nazikeule.

Um den Inhalt an sich geht es erst gar nicht. Er ist auch weniger
interessant, denn er erfordert Zuhören – Mitdenken – Argumentieren.

„Gender-Mainstreaming“ bedeutet ursprünglich eigentlich nur, eine Gleichstellung
der Geschlechter innerhalb sämtlicher gesellschaftlicher Situationen durchzusetzen.

Eigentlich meinte man damals eine „Gleichstellung“
und keineswegs – wie heute – eine „Gleichschaltung“.

Auch ist man sich über die Anzahl der Geschlechter heute wohl nicht mehr ganz einig.

Innerhalb der Skala zwischen (theoretisch) 100 Prozent männlich und 100 Prozent weiblich
befindet sich natürlich -ähnlich einem Zeitstrahl – eine unendliche Anzahl von „Gender-
Punkten“, die dringend berücksichtigt und statistisch erfasst werden müssen, damit nur
kein Punkt innerhalb des großen Gender-Spektrums übersehen und eventuell benachteiligt wird.

Das Problem dabei ist nur, der Natur unmissverständlich klar zu machen,
dass sie bei der vollständigen Gleichschaltung irgendwie versagt hat.
Daher ist eine Korrektur seitens linker und grüner Kreise notwendig. Spricht dann die
Natur irgendwann durch die Vermittlung eines Menschen, ist dieser Mensch ein Nazi oder
Homophober, mitunter auch ein Sexist oder Frauen- bzw. Transgender-Schänder etc.

Das ist der völlig normale Wahnsinn, an den wir uns zwischenzeitlich eigentlich
alle gewöhnt haben. Von dieser Art von Grünen ist nichts Neues mehr zu erwarten,
sie haben fertig, sind berechenbar, langweilig, spießig, einfallslos, dumpf, nervig,
ermüdend, und im Grunde ein trauriger und erstarrter Haufen.

von PecuniaOlet

Demonstration am Samstag, 1. August um 14 Uhr in Berlin ..

banner_horizontal_de_0..unter dem Motto „Für Grundrechte und Pressefreiheit –

Gegen die Einschüchterung von netzpolitik.org und seiner Quellen“

31.07.2015 – Reporter ohne Grenzen (ROG) ist entsetzt, dass der
Generalstaatsanwalt gegen die Kollegen des Online-Blogs „netzpolitik.org
ein Strafverfahren eingeleitet hat.

Damit wird Journalisten in Deutschland zum ersten
Mal seit Jahrzehnten Landesverrat vorgeworfen.

Als Organisation, die sich weltweit für Pressefreiheit einsetzt, bedauern
wir, dass die Bundesanwaltschaft durch ihr Vorgehen den Ruf unseres Landes
beschädigt, ein sicherer Ort für Journalisten zu sein.

Die Anzeige gegen die beiden Netz-Journalisten Markus Beckedahl und Andre
Meister hatte zuvor der Präsident des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen
erstattet, weil „netzpolitik.org“ Dokumente des Verfassungsschutzes publizierte,
um die Öffentlichkeit über offensichtliche Missstände zu informieren.

„Es ist ein Skandal, dass der Bundesanwalt auf diese Weise versucht, Journalisten
unter Druck zu setzen, die in ihrer Berichterstattung über die Machenschaften von
Geheimdiensten große Verdienste haben“, sagte ROG-Vorstandssprecher Michael Rediske.

„Eine solche Einschüchterung ist für Reporter ohne Grenzen inakzeptabel.“

Sie ziele vor allem darauf ab, mögliche Whistleblower abzuschrecken,
sich mit wichtigen Informationen vertrauensvoll an Medien zu wenden.

Als Zeichen der engen Verbundenheit mit „netzpolitik.org“ veröffentlicht ROG
auf seiner Website www.reporter-ohne-grenzen.de ebenfalls die Dokumente, deren
Veröffentlichung die Kollegen zur Zielscheibe der Justiz gemacht haben.

Zugleich ruft ROG im Kollegenkreis und in der Öffentlichkeit
dazu auf, sich ebenfalls mit „netzpolitik.org“ zu solidarisieren.

Der Leiter des Rechercheverbunds von Süddeutscher Zeitung, des Norddeutschen Rundfunks
und des Westdeutschen Rundfunks, Georg Mascolo, hat als Mitglied des Kuratoriums von
Reporter ohne Grenzen außerdem einen Beitrag für unsere Website verfasst, in dem er
von einer Zäsur in der Geschichte unseres Landes schreibt:

„Dass Journalisten in diesem Land, die Vertrauliches aus Militär, Geheimdiensten
oder Diplomatie berichten, als Landesverräter beschuldigt werden könnten,
kannten wir bisher nur aus den Geschichtsbüchern.“

ROG unterstützt deshalb den Aufruf von Unterstützern von netzpolitik.org zu
einer Demonstration am Samstag, 1. August um 14 Uhr in Berlin unter dem Motto

„Für Grundrechte und Pressefreiheit – Gegen die Einschüchterung
von netzpolitik.org und seiner Quellen“.

Treffpunkt ist am S-Bahnhof Friedrichstraße und die Route führt
von dort bis zum Bundesjustizministerium in der Mohrenstraße.

Karikaturen ..

11781724_10204180559585968_4898076491449244307_nArgumentationslosigkeit und Unfähigkeit sind Ursachen
dieser erklärten Tatsachen und Diskreditierung von
Menschen die einfach nur ihre Meinung sagen oder evtl.

DIE WAHRHEIT !?

Dresden wehrt sich – Nein zur Zeltstadt

11180314_1599966776919027_4439442458287925990_nWir deutschen Bürger wehren uns gegen Asylmissbrauch,
Gutmenschen und Politiker-Willkür.

Wir sagen NEIN !

Spielregeln :

Meinungsfreiheit gilt hier für normale deutsche Bürger!

Alt-68er, rot/gün/linkes-antideutsches Geschmeiss, Deutschlandhasser
und Antifanten werden gesperrt. Genau so, wie es die intoleranten
Meinungsfaschisten auf ihren linken Zeckenseiten auch tun.

Viel Spaß bei euren abgefuckten Shitstormings. Geht lieber arbeiten !

Anmerkung an den Mainstream :

Man sollte mal die Begrifflichkeiten trennen !

Flüchtling :

Den haben die Amis das Dorf zerbomt.

Oder er hat seine ReGIERung ans Bein gepisst wie
z.b. Edward Snowden – NSA – USA.

Wirtschaftsflüchtling / Eindringling :

Nutzt die Lage in Deutschland aus , um ein paar Jahre die Grundversorgung zu genießen.

Wird nicht verfolgt und kommt auch nicht aus Kriegsgebieten.

Die Fachkräfte von denen die Bundesregierung immer spricht ,
brauchen keine 10.000 US Dollar an Schlepper zu zahlen.

Die kaufen sich ein Flugticket für ein paar hundert US Dollar
und reisen legal in Deutschland ein um zu arbeiten.

Unterstützt : Dresden Wehrt sich (Facebook)

Asylwelle : Hamburg plant Containerdörfer für 20.000 Asylbewerber

Hamburg-Asyl-860x360-1437729036Erstaufnahmestelle für Asylbewerber in Hamburg Wilhelmsburg

Die Stadt Hamburg plant, in den kommenden Wochen sieben Containerdörfer für
insgesamt 20.000 Asylbewerber zu errichten. Vorgesehen sei, in jedem der
sieben Bezirke je einen Standort für 3.000 Asylbewerber einzurichten,
erläuterte Innensenator Michael Neumann (SPD) im NRD-Hörfunk.

„Ziel ist, daß wir Container in den nächsten Wochen aufbauen, damit zum Herbst
hin die Anlagen komplett fertig sind.“ Die Hamburger Innenbehörde habe deswegen
bereits für vier Millionen Euro zusätzliche Container geordert.

„Man muß sich immer vor Augen halten, daß wir vor einem Jahr gesagt haben,
wir müssen jeden Monat 400 Flüchtlinge unterbringen. Heute sind wir bereits
bei 300 jeden Tag“, gab Neumann zu bedenken.

Anfang Juli hatte bereits Hamburgs Sozialsenator Detlef Scheele (SPD) gewarnt,
die Bevölkerung der Hansestadt müsse sich auf massive Veränderungen durch den
Asylansturm einstellen. „Wir stehen vor ungeheuren Herausforderungen.

Das Stadtbild wird sich verändern, alle Stadtteile, ohne Ausnahme, müssen sich
auf Flüchtlingsunterkünfte in der Nachbarschaft einstellen“, sagte Scheele.

„Wer in Hamburg in Zukunft aus seiner Haustür tritt und einen Kilometer nach
links oder nach rechts geht, wird auf eine Flüchtlingsunterkunft treffen.“

Quelle : Junge Freiheit

Der Steuerbescheid der Zukunft ..

Mit au§erordentlicher GeringschŠtzung. Die Finanzkasse.

Mit au§erordentlicher GeringschŠtzung. Die Finanzkasse.

Wo funktioniert „Multi-Kulti“ ?

20090317_JugendgewaltStudieohneInlaenderfeindlichkeit„Multi-Kulti“ funktioniert vor allem bei Künstlern. Weil die sich auf einer
ganz anderen Metaebene begegnen. „Multi-Kulti- kompatibel“ sind auch mystische
Strömungen aller Religionen und diverse Charaktere von Philosophen.

Auch Wissenschaftler, Manager und Homosexuelle verfügen häufig über eine
übergeordnete Sichtweise, die verbindet. Man hat nicht selten dieselben
Probleme und Ziele und versteht sich. Das war aber schon immer so.

Die Piraten vergangener Zeiten sorgten untereinander für eine
vorbildliche soziale Absicherung, und waren ebenfalls „multikulti“.

„Multikulti“ (ich verwende dieses dämliche Wort nur ungern) funktioniert aber
„beim einfachen Volk“ nur innerhalb von „Consensus-Gemeinschaften“ wie etwa
beispielsweise gläubigen Muslimen oder überzeugten Kommunisten.

Hier spielen Herkunft, Nation und Traditionen untereinander eine untergeordnete
Rolle. Man versteht sich trotz unterschiedlicher Muttersprachen und Traditionen.

Es verbindet mehr, als trennt.

In Deutschland würde „Multi-Kulti“ beim „einfachen Volk“ vielleicht funktionieren,
wenn alle Bewohner das Ziel einte, in einem souveränen Staat zu leben und der
gemeinsame Kampf dafür zusammenschweißte und ein entsprechendes „Wir-Gefühl“ erzeugte.

Ständiger „Nachschub“ an neuen Einwanderern und Flüchtlingen, soziale, religiöse und
psychologische Trennung (wo gibt es z.Bsp. einen „Zentralrat der Deutschen“ etc. im
Ausland?) und andere Maßnahmen sorgen aber dafür, dass sich hier aus Einwanderern und
autochthonen Deutschen kein neues Volk mit neuem „Wir-Gefühl“ bildet, sondern
unterschiedliche gesellschaftliche Gruppierungen sich in Konkurrenz, bisweilen
leider auch in Hass gegenüberstehen.

Früher saßen in größeren Betrieben Türken und Deutsche häufig während der Pause
noch an einem Tisch. Heute sieht man sie dort überwiegend nach Gruppen getrennt.

An wirklicher „Integration“ besteht seitens der Herrschenden kein Interesse.
Menschen wie Xavier Naidoo oder Akif Pirincci bilden leider die Ausnahme.

Das sind aber auch Künstler.

Multikulti kann und wird niemals par ordre du mufti funktionieren.

Nur freiwillig und durch ein gemeinsames Ziel. Der Zwang zu
Toleranz und politischer Korrektheit erzeugt Ressentiments.

Die kann man dann wieder vorwerfen.

Und das weiß das Pack nur zu genau.

Man ist ja psychologisch geschult.

von PecuniaOlet