BRD Parteien – Keine Alternative in Sicht !

cphgf-7wgaagbabWährend durch Deutschland schweres militärisches Gerät an die russische Grenze
gekarrt wird, um die unsägliche, ekelerregende Gier degenerierter amerikanischer
und „amerikanischer“ Kriegstreiber zu befriedigen, sieht man hier anscheinend
leider nur Bilder friedliebender „Demonstranten“, die sich ihren eigenen Untergang
herbeisehnen (ich habe dafür ausnahmsweise Verständnis) – aber andere dafür bezahlen
lassen und zum Mituntergang verpflichten wollen.

degen-01Gleichzeitig wird über völlig belangloses Gender-Gedöns diskutiert und während
Obdachlose in der Kälte zittern und zum Krieg getrieben wird, hat eine Grüne
nichts besseres im Sinn, als die Kostenübernahme von Sexdienstleistungen an
Pflegebedürftigen durch die Kommunen anzuregen.

Auch die sogenannte „Opposition“ wird zusehends unterwandert und verschleudert
ihre Energie in internen Auseinandersetzungen und Selbstzerfleischung. War sie
überhaupt je eine echte Alternative und Opposition?

Es ist zu erwarten, dass – wie bei den Grünen – ein hoffnungsvoller und erfrischender
Beginn auf „der grünen Wiese“ in einen stinkenden Sumpf mündet, sobald man an den Trögen
der Macht sich wiederfindet. Der einzige Unterschied zu den damaligen Grünen ist wohl der,
dass dies damals noch überraschend war, heute aber völlig normal und zu erwarten.

Echte Opposition gibt es gar nicht – zumindest nicht in größerem Ausmaß organisiert.

Wer jetzt noch glaubt, dass man mit Mitteln des
Systems das System ändern könne, unterschätzt es gnadenlos.

Es gibt hier keine „Volksvertreter“. Die hat es ohnehin nie wirklich gegeben – heute
wird das lediglich so offensichtlich wie noch nie. Sie kommunizieren es ja bereits ganz offen.

Das Volk muss sich und seine Interessen selbst vertreten.

Dazu gibt es wirklich keine Alternative.

Demo Sold für die Antifa

antifa-geldEin lustiger Juso-Antrag – Teils politisches Kabarett, teils nahe an der
Berufsdemonstranten-Realität – Was ein verlorener USB-Stick verriet – Wie
die Söldnertruppen der Gegen-Demos organisiert und bezahlt werden

Es gibt diesen schönen uralten Satz „Es ist schwer keine Satire zu schreiben“. Wem es
nicht gelingt, seine altsprachliche Bildung zu unterdrücken, zitiert ihn lateinisch:
„Difficile est satiram non scribere.“ Er stammt vom römischen Satirendichter Decimus
Iunius Iuvenalis, kurz Juvenal genannt. Man zitiert ihn üblicherweise zu einem Vorgang,
der so unglaublich erscheint, dass man sich am liebsten über ihn nur lustig machen möchte.

Doch was dann, wenn der Vorgang selbst eine Satire ist, also (vielleicht) gar nicht ernst
gemeint ist? Was nämlich soll man davon halten, wenn einem Parteitag ein Antrag vorliegt,
jene Menschen, die schon bisher als Gegendemonstranten bezahlt werden, besser zu bezahlen,
damit sie die Lust nicht verlieren, die Demos politischer Gegner massiv zu stören?

Wohl möchte man dergleichen zunächst für nicht wahr halten. Wohl wäre es doch auch unklug,
mittels Antrag öffentlich zu bekunden, dass die heute üblichen Gegendemonstranten nicht
Normalbürger, sondern für die Gegen-Demo auf die Straße geschickte bezahlte Truppen sind.

Wohl wäre das zudem als Bestätigung dessen zu sehen, was bisher nur als Vermutung geäußert
wurde, zwar nicht exakt belegt, aber nicht unplausibel. Und doch macht jetzt ein solcher
Fall von sich reden. Der Vorgang liegt schon fast ein Jahr zurück, nur durch einen Zufall
wurde er so viel später publik.*)

Es handelt sich um die Delegiertenkonferenz der Jungsozialisten in der SPD (Jusos) von
Sachsen-Anhalt am 27. und 28. Juni 2015 in der Stadthalle von Magdeburg mit 60 Delegierten
und zahlreichen Gästen. Wie bei solchen Veranstaltungen üblich formulieren die Mitglieder
Anträge, über die abzustimmen ist. Der Übersichtlichkeit halber stellt man sie zu einem
„Antragsbuch“ zusammen. Das Juso-Antragsbuch von damals führt insgesamt fünfzig Anträge auf.

Darunter ist auch einer mit der Nummer C8 auf Seite 26. Seine Überschrift lautet
„Demo-Sold erhöhen – Demokratie stärken“. Hier der Antrag im Wortlaut :

Erhöhung des Demo-Soldes auf 45 Euro je Stunde verlangt

„Die Jusos unterstützen die Arbeit der ‚Gewerkschaft antifaschistischer  Berufsdemonstranten’.
Um der zunehmenden Belastung entgegen zu wirken und um dem Gesetz des freien Marktes nach
Angebot und Nachfrage angemessen Folge zu leisten, fordern wir eine Erhöhung des “Demo-Sold”
auf 45 Euro pro Stunde, um auch weiterhin eine permanente Bereitstellung von 48 Bussen mit
willigen Berufsdemonstranten zu garantieren.

Die Sicherheitskontrollen an den Antifa-Geldausgabestellen der lokalen SPD-Gliederungen
müssen entsprechend verstärkt werden. Zusätzlich zu dieser Erhöhung regen wir Jusos eine
Erhöhung der Verpflegungs- sowie der Übernachtungspauschale an, um auch hier den
gestiegenen Anforderungen an unsere Mitglieder gerecht zu werden.

Begründung: Die besagte Lohnerhöhung für akkreditierte DemonstrantInnen wurde vom alliierten
Kontrollrat auf seiner 2342. Sitzung empfohlen um einen reibungsintensiven Ablauf bei
Protestveranstaltungen aller Art zu gewährleisten. Die Abgaben in den Demonstrations-Veteranen-
Fond und Zuschläge für Feiertage (z.B. 1.Mai) bleiben hierbei unberührt.“

Politisches Kabarett zum Amusement der Delegierten

Man kann den Antrag für bare Münzen nehmen – weil man sich inzwischen alles vorstellen
kann – oder auch nicht. Wer noch Herr seiner sieben Sinne ist, wird darin politisches
Kabarett sehen, gekleidet in einen formellen Antrag, gedacht zum Amusement der Delegierten,
witzig, zum Kaputtlachen.

Für diese Version spricht vor allem der Jux mit der 2342. Sitzung des alliierten Kontrollrates.

Diesen Kontrollrat gibt es nicht mehr, denn seit 1990 (mit
dem 2+4-Vertrag zur deutschen Vereinigung) ist er aufgelöst.

Wie der Antrag damals in Magdeburg aufgenommen wurde, was mit ihm geschah, ist bisher nicht
bekannt. Das spielt auch keine sonderliche Rolle. Doch enthält er einen ernstzunehmenden Kern.

Dazu sei auf einen Bericht der linken Berliner tageszeitung
(taz) „Demo-Geld für Antifas“ vom 15. Januar verwiesen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : kpkrause.de

Die Pegida Escalation war geplant !

 

Man muss sich nur den Lageplan ansehen, wenn soviele Gegner zur
selben Zeit und Ort aneinander treffen, dann ist das Ergebnis klar :

img_050219:02 Uhr :

Linken-Chefin Katja Kipping zieht am Neumarkt ein erstes Fazit:
„15.000 Teilnehmer an Sterndemos ist ein Erfolg. Und der ist auch
bitter nötig für Dresden.“

Sie ist mit einer der Verantwortlichen und muss sich vor Gericht verantworten!!

20:48 Uhr :

Lutz Bachmann kritisiert die Stadt dafür, dass sie den Sternmarsch zugelassen
hat: „Das wird ein Nachspiel haben.“ Ein Grund: Für die PEGIDA-Teilnehmer ist
offenbar kein sicherer Abgang gewährleistet.

20:56 Uhr :

Vor dem Haus der Presse droht die Lage zu eskalieren.
Abwandernde PEGIDA-Anhänger werden von Vermummten attackiert.

21:30 Uhr :

Beim Abzug der PEGIDA-Anhänger ist es laut dpa zu weiteren Zwischenfällen gekommen.
Als die Polizei versuchte, eine Demonstration von PEGIDA-Gegnern zurückzudrängen,
wurde sie von hinten mit Pyrotechnik angegriffen. Mehrere Böller wurden auf Polizisten
geworfen. Ob es Verletzte gab, war zunächst unklar.

22:18 Uhr :

Silvio Lang, Sprecher vom Bündnis Dresden Nazifrei, zieht ein erstes Fazit: „Die
Polizei hat die Lage an vielen Punkten nicht unter Kontrolle. Sie hat wieder mal
keinen guten Job gemacht. Es gibt jetzt schon Berichte über zahlreiche Verletzte.
Wir waren das erste Mal auf Augenhöhe mit PEGIDA, das ist ein gutes Zeichen.“

Es ist so simpel – Als Deutscher kannst du auch Asyl beantragen !

20150501_Umfrage_Demoskopie_Propaganda_Fluechtlinge

Wie das geht ?

Gehe ohne Papiere zu den Stellen, sag Syrien und dann Gusche halten !

Verweigere jede Erkennungsdienstliche Behandlung! Stumm natürlich !

Denk dir ne Geschichte aus, Atomphysiker aus Homs oder so, sei Kreativ !

Stumm natürlich! Anträge mit Dolmetscher ausfüllen! Nickend und Stumm !

Hab ein wenig Geduld, dann bekommst du deine staatlich garantierte Kohle !

Und schwupps verschwindest du aus der Erstaufnahmeeinrichtung !

Das selbe Spiel kannst du in der nächsten Stadt abziehen !

Nur deine Homs Geschichte abändern !

Cash schnell verdient die sind so überfordert, das kann niemand nachprüfen !

Man sieht sich freundlich nickend im Lager !

Und kommt mir nicht mit, das wäre Falsch!

Es ist unser Geld was illegal verschenkt und mit Hilfe der „Flüchtline“
in den Handel zurückgebracht wird! Umverteilung von unten nach oben.

Man kann die beleidigte Leberwurst (Karoffel) spielen und auf die „Flüchtlinge“
schimpfen, oder das System ausnutzen und es machen wie die! Schaden wird diese
Art von Politik uns so oder so!

Also mitnehmen was geht! Da das Geld so sorglos jedem nachgeworfen wird,
ist es nur gestohlenes was dem rechtmäßigen Besitzer zurückgegeben wird.

Kein einziger Neuankömmling hat wirklich Anspruch auf die Leistungen, da
die Drittstaatenregelung ignoriert wird! Wissen auch die Neuankömmlinge,
deshalb kommen ja so viele!

Das Überprüft kein Schwein, und wenn doch erst
in zwei drei Jahren, dann ist man wieder in Syrien. 😉

Springt über euren Schatten, dreist gewinnt ! 😉

von MR Pink

Neue Version von „Denk ich an Deutschland“

zitat-denk-ich-an-deutschland-in-der-nacht-dann-bin-ich-um-den-schlaf-gebracht-ich-kann-nicht-mehr-heinrich-heine-148265Neue Version :

Denk ich an Deutschland in der Nacht
dann bin ich um den Schlaf gebracht

Die es regierenden Gestalten
Schufen statt Freiheit Sorgenfalten

Das Deutsche Schiff ist längst gekapert
Weil es an Herz und Wahrheit hapert

Der alte Kahn – bald wird er sinken
Mit Mann und Maus im Nichts ertrinken

Du bist kein kerngesundes Land
Hast keinen ewigen Bestand

Und Deinen Eichen, Deinen Linden
Zog man schon lange ab die Rinden

Denn Deine einstigen „Befreier“
Feiern noch heut die Siegesfeier

Sie schlugen und sie schlagen Wunden
Dass Du wirst nimmermehr gesunden.

Dein kühles Grab ist schon bereitet
Es naht der Volkstod ! Dieser Schnitter –

Der jetzt Dein Ende in Dich leitet
Den nennt man „Gutmensch“

– Das ist bitter !

Denk ich an Deutschland in der Nacht

„Asylanten“ provozieren mit deutschfeindlichen Trikots

Fußball-860x360-1437132405Antirassistisches Fußballturnier mit deutschfeindlichen Trikots

ULBERSDORF. Ein „antirassistisches Fußballturnier“, bei dem Asylbewerber Hemden
mit dem Spruch „Liebe Sport, hasse Deutschland“ trugen, sorgt in Sachsen für Empörung.

„Wer Haß gegen sein Land oder sein Gastland schürt, verläßt den Boden des friedlichen
Miteinanders“, kritisierte der Bürgermeister von Ulbersdorf, Ralph Lux, die Veranstaltung
vom vergangenen Wochenende in seiner Gemeinde laut Sächsischer Zeitung.

„Wie soll bitteschön eine Integration in einem Land stattfinden, welches man als
Asylsuchende haßt“, fragte Lux. Auch der sächsische Ausländerbeauftragte Geert
Mackenroth (CDU) zeigte sich empört: „Abartiges Shirt, schlimme Botschaft“,
schrieb er nach Angaben der Bild-Zeitung auf Facebook.

AfD: Wird der Haß auf Deutschland mit Steuergeldern bezahlt ?

Scharfe Kritik kam auch von der sächsischen AfD-Fraktion im Landtag. Geschäftsführer
Uwe Wurlitzer sagte der JUNGEN FREIHEIT. „Diese Aktion ist dumm und abstoßend. Hier
instrumentalisieren linke Gruppen Asylbewerber für ihre Propaganda. Wahrscheinlich
wird dieser Haß auf Deutschland am Ende noch mit Steuergeldern bezahlt.“

Veranstaltet wurde das Turnier vom linksextremen „Alternativen Kultur- und Bildungszentrum“
(AKuBiZ) in Pirna. Der Antifa-Verein geriet 2010 in die Schlagzeilen, nachdem er den
Sächsischen Förderpreis für Demokratie ablehnte, weil er zuvor aufgefordert worden war,
sich zum Grundgesetz zu bekennen.

2011 klagte er gegen die Demokratieklausel Sachsens. Das AKuBiZ wollte so
durchsetzen, öffentliche Gelder auch ohne ein Bekenntnis zur freiheitlich-
demokratischen Grundordnung erhalten zu können.

Quelle : Junge Freiheit

Die Grünen : Ihr „Flüchtelein“ kommet oh kommet doch alle rein

Zitat_FischerIm “Tagesspiegel” erklärt uns Simone Peters von den “Grünen” in einem
Interview, warum ihre Partei für Deutschland gemeingefährlich ist.
Hier die Aussagen, die einem dem Magen umdrehen :

Wir fordern die Bundesregierung und die EU auf, die Seenotrettung in
Anlehnung an die frühere Rettungsmission Italiens, Mare Nostrum,
auszuweiten. Das wäre auch ein Signal mit Blick auf die Ereignisse
in Asien, wo Tausende Bootsflüchtlinge hilflos auf dem Meer herumirren…

Das wäre vor allen Dingen ein Signal für die 1,4 Milliarden Menschen auf
der Welt, die in Armut leben. Das wäre vor allen Dingen ein Signal für
die Sklavenhändler, die sich an diesen armen Menschen fett fressen.

Das ist aber auch ein Signal für alle Linke und Grüne,
die sich an den Flüchtlingen dumm und dämlich verdienen.

Grundsätzlich müssen wir mehr tun, um Fluchtursachen zu bekämpfen.
Deutschland bleibt weit hinter dem Versprechen zurück, 0,7 Prozent
seines Bruttoinlandsproduktes in Entwicklungshilfe zu investieren.

Auch von fairen Handelsbeziehungen sind wir weit entfernt. In der Außen-
und Sicherheitspolitik müssen wir uns darauf konzentrieren, Regionen
langfristig zu stabilisieren.

Wer ist “wir” und warum müssen “wir” die Fluchtursachen bekämpfen.

Wie wär es denn mal mit Eigenverantwortung. Heißt es schon wieder
“Am deutschen Wesen soll die Welt genesen”? Und wie soll man die
krisengeschüttelten Regionen, in denen der Islam-Terror tobt
stabilisieren?

Mit gebratenen und vorbildlich geschächteten Friedenstauben ?

Diese Zentren (vor Ort A.d.R.) sind als Abschiebezentren geplant.
Das lehnen wir ab. Es muss möglich sein, humanitäre Visa zu beantragen…

Möchte Frau Peters lieber am Mittelmeerstrand weiterhin die Leichen
zählen? Was ist ein humanitäres Visa? Ein Visa aus Humusboden?

In Europa gibt es gravierende Unterschiede bei den Standards für Unterbringung
und Versorgung von Flüchtlingen. So lange sie nicht überall ein vergleichbares
Niveau haben, ist eine Quote problematisch. Unabhängig davon muss Deutschland
seine Kontingente für Kriegsflüchtlinge erhöhen…

Genau das ist die Aussage, die sich ganz schnell in der Welt der Armut verbreiten
wird. In Deutschland gibt es für Flüchtlinge Luxus pur und “wir” haben auch
keine Probleme damit, noch weitere Millionen Flüchtlinge aufzunehmen.

Wobei mit “wir” garantiert nicht die Grünen gemeint sind!

Quelle : Journalistenwatch

Bedrohlicher Roter Mob in Tröglitz – Nie wieder Deutschland

troeglitz_1mai-1024x577“Drecksnest” steht auf dem Spruchband, hinter dem sie sich verbergen.
Etwa 270 vermummte Antideutsche zogen am 1. Mai im schwarzen Block
durch das beschauliche Tröglitz. Sie kamen mit Bussen aus Berlin,
Leipzig und Halle.

Diesmal waren es keine Bürger auf den Straßen des Ortes, es waren
auch keine „Neonazis“. Es war die Rotfront. Sie beleidigten die Bürger,
sie warfen Flaschen, wie ein Video zeigt.

Aber angeblich kam es laut Polizei nicht zu Zwischenfällen. Was,
bitte, ist dann das Werfen mit Flaschen auf Wohnhäuser und Bürger?

Die Tröglitzer sind fassunsglos. „Nie wieder Deutschland“, „Kühe,
Schweine, Ostdeutschland“, „Wir sind hier aus purer Feindschaft
gegen eure Dorfgemeinschaft“ musste sie sich von diesem Mob anhören.

„Antifa in Tröglitz mit Flaschen die sie gegen Tröglitzer
werfen u. Schreien sch….. Deutsche – nie wieder Deutschland”.

Solche mit Bussen rangekarte in schwarz und meist vermummte Krawall Truppe,
die Tröglitz ohne Navi nie gefunden hätten. Und solche Truppen werden von
den Linksparteien noch finanziert.Von uns Tröglitzern hat niemals auch nur
irgendwas geworfen und es war immer FRIEDLICH !“

Das traditionelle Maibauaufstellen samt Kinderfest sagte der Ortschaftsrat
wegen der roten Horden vorsorglich aus Sicherheitsgründen ab.

Nun, Herr Ex-Bürgermeister von Tröglitz.

WER wird hier von wem bedroht?

Sagen Sie endlich die Wahrheit.

Von Jörn Gronemann

Quelle : Journalistenwatch

Politische Korrektheit ist Linke Umerziehung

3-affenBei Astrid Lindgren regen sich manche Leser auf, da sie von einem Negerkönig schrieb.
Andere regen sich auf, weil auf der Speisekarte eines Restaurants Zigeunerschnitzel
steht. Ich habe mir oft Beiträge in den Feuilletons der Zeitungen durchgelesen, die
gleich auf Rassismus schlossen, wenn jemand von Zigeunerschnitzel und Neger sprach.

Neulich saß ich in meiner Stammkneipe um die Ecke und da saßen zwei Neger an der
Bar. Lachend unterhielten sie sich und dabei bezeichneten sie einander durchgängig
als „Nigger“. Sie fanden das lustig. Das erwähne ich, weil mir Ähnliches auch bei
anderen Gelegenheiten aufgefallen ist. Zudem weiß ich, dass sich Sinti und Roma
selbst als Zigeuner bezeichnen.

Mir scheint, Debatten um den korrekten Umgang mit Worten lenken ab.

In den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts diskutierten Menschen über gesellschaftliche
Utopien. Sie stritten über Kapitalismus und darüber, was eine Alternative sein könnte.

Und heute? Wir reden über Toleranz und Weltoffenheit, wir reden über kulturelle
Vielfalt und Weltfrieden. Das mag alles gut und richtig sein, aber was damit anfangen?

Das alles erinnert mich an den Witz: Treffen sich zwei Psychologen morgens an der
Bushaltestelle. Sagt der eine: „Wie geht`s?“ Sagt der andere: „Gut!“ Sagt der eine
dazu: „Prima, dass wir darüber geredet haben!“ Mir scheint, genau darum geht es:
Man hat geredet. Man hat sich Luft verschafft, man war aktiv. Oder anders gesagt:
Man ersetzt Taten durch Worte.

Mir fehlt eine gesellschaftliche Perspektive. Seit dem Mauerfall 1989 treten
wir Deutschen auf der Stelle. Statt gesellschaftlicher Entwicklung sehe ich nur
Stagnation. Mehr noch, ich erkenne eine Bevormundung seitens der Linken, die in
Politik und Gesellschaft die Richtung vorgeben. So gibt es etwa keine Bundesprogramme
zur Bekämpfung von Linksextremismus, aber unzählige zur Bekämpfung von rechts;
wobei nicht einmal zwischen rechts und rechtsextrem unterschieden wird.

Sie, geneigte Leser, werden es ahnen, ich will Partei ergreifen, für rechts! Dass
mir Linke schnuppe sind, hat sich herumgesprochen, doch nicht darum bringe ich mich
ein für rechts, das ist zu simpel! Der Grund ist der, dass Linke das Konzept der
Politischen Korrektheit erfanden. Es schwappte in den 1990er Jahren über die USA
zu uns rüber. Es wäre besser dort geblieben!

So haben es Linke hier aufgegriffen und terrorisieren damit nun Worte und Leute.
In der Zeit der Studentenbewegung haben Linke den Sturz des Kapitalismus diskutiert
und welche Alternativen sich daraus ergeben könnten und heute begnügen sie sich,
anderen Worte vorzuschreiben.

So ändern sich Zeiten. Ergreifend finde ich das nicht, eher ermüdend.

Ergreifend ist da schon der Widerstand der Rechten. Sie lassen sich von Linken
nichts vorschreiben und denken lieber selbst nach. Wenn man derzeit Luft zum
Atmen sucht, dann rechts statt links. In den 1950er Jahren, als Deutschland noch
rechts war, sprachen die Linken von einer muffigen Zeit. Gleiches gilt aber für
heute. Es scheint, dass Macht, Muff produziert. Einmal: Rechtsmuff, einmal Linksmuff.
Und Linksmuff stinkt mir zu sehr.

Eingangs erwähnte ich, dass Debatten um den korrekten Umgang mit Worten ablenken.
Sie lenken von Zukunftsdebatten ab und von der Geschichte der Linken. Wer redet
heute noch von dem Leid, dass Kommunisten über Menschen gebracht haben? In den
Medien wird nur über Hitler und Nazis geredet, aber selbst die Geschichte des
anderen Deutschland, die DDR, ist schon kein Thema mehr.

Ich finde, wir müssen wieder mehr den Rechten zuhören, als Ausgleich. Diskussion
um Hitler und die Nazis hatten wir jetzt 70ig Jahre lang, es wird Zeit für andere
Themen. Ich bin sehr dafür, dass wir jetzt verstärkt über Linke und deren Verbrechen
reden. Da Linke offenbar von sich aus dazu nicht bereit sind, müssen das eben die
Rechten tun. Und wir Bürger sollten sie dabei unterstützen. Wie gesagt, ich unterscheide
zwischen rechts und rechtsextrem! Wer das nicht kann oder nicht will, zeigt damit, dass
er weniger an Politik und mehr an persönlichen Wahrheiten interessiert ist.

Ich jedenfalls lasse mir den Wortgebrauch nicht vorschreiben. Und ja, man kann über
den korrekten Gebrauch von Worten streiten. Das tun zum Beispiel Philosophen. So hat
etwas der Philosoph Kant eine ganze Abhandlung darüber geschrieben, was Aufklärung
bedeutet. Doch Politische Korrektheit hat nichts mit Aufklärung zu tun oder mit dem
Ringen um richtige Begriffe, die eine Sache besser und klarer ausdrücken als andere Worte.

Dazu ein Beispiel: Das Wort „Neger“ leitet sich vom lateinischen Wort „Negros“
ab und heißt auf Deutsch: schwarz. Sagt man also zu einem Neger, er sei ein Neger,
sagt man zu einem Schwarzen, dass er schwarz sei.

Und für Linke ist das rassistisch. Lässt man sich auf dieses Spiel ein, kann
man nur verlieren. Politische Korrektheit ist ein Vorwand der Linken, um ihre
linken Ansichten unter die Leute bringen zu können. Man kommt dann schnell darauf
zu sprechen, wie sich Linke die Welt und die Gesellschaft vorstellen. Wer eine
Sprache im Sinne der Politischen Korrektheit spricht, der redet nicht klarer und
wahrer als andere, er sieht nur die Welt aus linker Sicht.

Wir sollten aufhören, zu diskutieren, was die korrekten Inhalte linker
Sichtweisen sein sollen und dafür wieder über gesellschaftliche Utopien reden.

Und dazu gehört auch, dass wir unseren Ideen Freiraum
lassen und sie nicht in ein linkes Sprachkorsett zwingen.

Lasst uns nicht über den korrekten Umgang von
Worten reden, sondern die Welt verändern !

Einen hätte ich noch !

Linke interpretieren die Welt nur verschieden,
es kommt aber darauf an, die Welt zu verändern.

von Wolfgang Luley

Quelle : Journalistenwatch