PEGIDA und LEGIDA Demos in Dresden und Leipzig

PEGEIDAPEGIDA Dresden am 09.03.2015

LEGIDA Leipzig am 09.03.2015

In der Wohlfühlzone der Guten

5192179Nach dem „Quasi-Ende“ von Pegida dürften bei der deutschen Linken viele Kapazitäten
frei werden. Jede Woche hatte man gegen Pegida demonstriert, vor allem dort, wo es
gar keine Pegida gab. Ein äußerst interessanter Fun-Fact, vor allem in Anbetracht
der Tatsache, dass man den Dresdnern von linker Seite immer vorgeworfen hat, dass
sie gegen Islamisierung demonstrieren würden, obwohl es in Dresden kaum Moslems gäbe.

In meiner Heimatstadt Mannheim brachte „Der Zug der Toleranz“ unter dem Motto
„Mannheim sagt ja“ (zur Vielfalt) beispielsweise bei einer Demonstration im
Fahrwasser der #NoPegida -Bewegung rund 12.000 Menschen auf die Straße.

Ich habe mich gefragt: Wo waren all diese Menschen, denen Toleranz und Vielfalt so
sehr am Herzen liegen, an all den Wochenenden, an denen die Salafisten mit ihren
„Lies!“ -Propagandaständen junge Menschen für den radikalen Islam rekrutieren?

Die Antwort auf diese Frage konnte ich mir selbst geben: Sie waren dort, wo
der Kitsch-Linke immer ist, wenn es ein bisschen differenzierter und konkreter
wird; in der „Antifaschistischen Wohlfühlzone“.

Es ist natürlich einfacher und bequemer, gegen irgendeinen abstrakten „Faschismus“
zu kämpfen oder ältere Herrschaften anzupöbeln, als sich mit jungen McFit-gestählten
Arabern und Türken anzulegen. Hinzu kommt: Beim „Kampf gegen rechts“ kann man sich
des Beifalls der linksgrünen Medien sicher sein, und bekommt vielleicht sogar mal
von seinem Lieblingskünstler auf die Schultern geklopft.

Offene Kritik am Islam oder auch nur am Islamismus wäre da in jeder Hinsicht
gefährlicher.Zum einen würde man damit im Zweifel tatsächlich seine Gesundheit
riskieren, zum anderen könnte man medial schnell in die Ecke der Moslemhasser
gestellt werden. Proteste gegen Islamfaschismus würden auch nicht ins linke
Weltbild der Protestierenden passen.

Faschismus kann, für einen Großteil der deutschen Linken, immer nur von Biodeutschen
und von urdeutscher Kultur ausgehen. Die Anerkennung der Tatsache, dass es auch so
etwas wie Islamfaschismus gibt, würde die Sache nur unnötig kompliziert machen.

Alles Fremde ist, nach linker Definition, per se eben erst mal gut. Während der
Biodeutsche, so glaubt man, den Faschismus schon mit der Muttermilch aufsaugt, hat
der rassistische, frauen-und-schwulenfeindliche Antisemit mit Migrationshintergrund
für seinen Hass gute Gründe, für die man erst einmal Verständnis aufbringen muss.

Er hat keine Arbeit, keine Perspektive und wurde sozial schon immer ausgegrenzt.

Zwar träfen all diese Ausreden auch auf den gemeinen Durchschnitts-Neonazi zu,
trotzdem ist die Linke mit ihm weit weniger nachsichtig als mit dem Islamisten.

Gegen Islamisten geht man als „guter Linker“ nicht auf die Straße, egal ob sie
eine gruselige Propagandashow mit Pierre Vogel in einer deutschen Innenstadt
abziehen, oder irgendwo auf der Welt Menschen abschlachten.

Würde man gegen diese Leute demonstrieren gehen, würde man schließlich nur das
Gefühl der Diskriminierung und der sozialen Ausgrenzung bei den Moslems im
allgemeinen vertiefen, denkt der Linke, und bleibt erst einmal zuhause.

Zumindest bis es wieder darum geht, gegen biodeutsche Frust-Nazis auf die
Straße zu gehen. Nazi kann für Linke übrigens erst mal jeder Deutsche sein,
der in seiner Meinung und seinem Verhalten vom linken Mainstream abweicht.

AfDler und CSUler (weil zu rechts), FDPler (weil zu kapitalistisch), SPDler
und CDUler (weil zu unsozial) und sogar Polizisten oder andere Beamte, weil
sie einfach nur ihren Job machen.

Ein Moslem mit Migrationshintergrund, der keine Juden und Schwulen mag, seiner
Schwester den Kontakt zu Deutschen verbietet oder Gewalt im Namen des Islam
gutheißt, ist deswegen für einen linken Islamversteher noch lange kein Islamist,
sondern macht vielleicht nur gerade eine schwierige Phase durch.

Es ist diese Doppelmoral, mit der sich die deutsche Linke jeder ernsthaften Diskussion
über die wahren Gesichter des Faschismus im Jahre 2015 entzieht. Auch über die sehr
bedenklich faschistoiden Tendenzen in den eigenen Reihen.

Man hört und liest immer wieder sehr genaue Analysen aus Kreisen der Linken über
die Mitgliederstruktur der AfD oder eben auch Organisationen, die sich kritisch
mit dem Islam auseinandersetzen. Wer auch immer mal etwas Missverständliches gesagt
oder an der falschen Demonstration teilgenommen hat, wird exakt benannt.

Nicht ganz so genau hin schaut man bei den SAntifa-Horden, die gegen alle politisch
Andersdenkenden in schlechter alter Nazitradition mit blanker Gewalt vorgehen. Man
hört aus dem linken Spektrum auch relativ wenig über jene Genossen, die kein Problem
damit haben, sich bei Montagsdemos in die „Querfront“ gegen Amerika und Israel einzureihen.

Alles kein Grund, um am Wochenende drauf nicht wieder
zusammen gegen eine Sarrazin-Lesung zu protestieren.

Deutschland im Jahre 2015 ist leider immer noch viel zu oft eine Brutstätte
für Rassismus, Antisemitismus und alle Arten von Hass. Nicht immer geht er
von rechts oder von Biodeutschen aus. Wer all dies effektiv bekämpfen will,
muss endlich rauskommen aus der antifaschistischen Wohlfühlzone und anfangen
die Dinge beim Namen zu nennen. Unbequeme Wahrheiten dürfen hierbei,auch für
Linke, nicht länger ein Tabu sein.

Quelle : Journalistenwatch

Vom Vorbürgerkrieg zum Bürger(vor)krieg

2,w=559,c=0.bildWie Kubitschek und Kositza bereits in ihren Notizen zur vergangenen LEGIDA-
Versammlung angedeutet haben, findet im Umfeld der vielen verschiedenen
Abendspaziergangsveranstaltungen dieser Wochen und Monate in ganz Deutschland
eine scheinbare Verschiebung der Machtverhältnisse statt :

Während die bislang noch nicht ein einziges Mal durch organisierte Gewalt in
massierter Form aufgefallenen, gesittet und den Auflagen gegenüber folgsam
auftretenden Spaziergänger (bzw. bisweilen -steher) von den jeweiligen Behörden
gegängelt werden, läßt man die andere Feldpostnummer ihre gewohnte Derwischnummer
abziehen und geruht nur bei gröbsten Ausfällen,einzugreifen.

Daß dahinter System steckt, ist klar, aber in
der Vergangenheit selten so offen zutage getreten.

Neben den allfälligen Körperlichkeiten, die vor allem den Abzug der Teilnehmer von PEGIDA
und Ablegern nach Ende der Veranstaltungen anbetrafen und -treffen, sind es vor allem drei
Angriffsformen, die offenlegen, daß es sich bei der Gegenseite nicht etwa um „Chaoten“,
sondern bestens organisierte und planmäßig vorgehende Akteure gegenüber einem ostentativ
wegschauenden staatlichen Pappkameraden handelt :

1.)
der Einsatz von Kleingruppen, die – entsprechend durchorganisiert und
einander per Twitter oder SMS auf dem Laufenden haltend – in Nebengassen
und an Ablaufwegen auf Menschenjagd gehen.

Derartige Greifkommandos kennt man bereits etwa aus dem einschlägig bekannten Göttingen;
daß sie nun auch in größerem Stil und in der Menge deutlich stärker gegen größere
Menschenansammlungen eingesetzt werden, ohne daß ihnen im Falle des Widerstands oder
herannahender Polizei ein Rückzugsort in nächster Nähe (etwa eines der unvermeidlichen
„Autonomen Jugendzentren“) zur Verfügung steht, stellt eine neue Dimension der
Planmäßigkeit, aber auch der Unverfrorenheit linker Gesinnungskapos dar.

Sowohl in Leipzig, als auch in Hannover, wo diese Jagdeinheiten meines Wissens im
PEGIDA-Umfeld erstmals massiv aufgetreten sind, scheint auch jenseits der von ihnen
dominierten Stadtbezirke ein wohlbegründeter Mangel an Respekt oder Furcht vor der
eigentlichen Ordnungsmacht zu herrschen.

2.)
Die gezielte Sabotage des öffentlichen Personenverkehrs. Während man sich beim
ersten Antiislamisierungskongreß in Köln noch damit behalf, die Bahngleise durch
menschliche Hindernisse zu versperren, wurde in Leipzig nun schon zweimal planmäßig
und sehr effizient der Zugverkehr durch Brandsätze unterbrochen – unter mindestens
achselzuckender Inkaufnahme von Toten und Verletzten.

Letzteres stellt wahrlich keine Neuerung dar; den völligen Empathiemangel der
Bestmenschen unter der wehenden Regenbogenfahne gegenüber dem Fascho-Ungeziefer
auf der anderen Seite kennt man ja zur Genüge.

Nicht zuletzt in Köln, so wurde mir zumindest privat berichtet, hagelte es unlängst
ganze Backsteine auf die wenigen KöGIDA-Teilnehmer, sodaß dort aufgrund der Gefahr
für Leib und Leben die Protestveranstaltung abgebrochen wurde und voraussichtlich
auch nicht mehr wieder aufgenommen werden wird.

In den Medien las man davon erwartungsgemäß keine Zeile, sondern lediglich Hohn
über die vorzeitig abziehenden Protestler. Hinsichtlich der hiesigen Karte sind
demgemäß Augenzeugenberichte willkommen.

3.)
Das schamlose Kokettieren offiziöser Stellen mit der eigenen, scheinbaren „Machtlosigkeit“.

In seiner Deutlichkeit ist der offizielle Auflagenbescheid der
Stadt Leipzig an die LEGIDA-Organisatoren mehr als bezeichnend :

Anstatt die bestehende und gewiß nicht realitätsferne Gefährdungsprognose aber zur
Grundlage einer klaren, öffentlichen Auseinandersetzung mit den „gewaltbereite[n]
bzw. gewaltgeneigte[n] Personen aus dem linksextremistischen, autonomen Spektrum“
zu machen, befleißigte man sich der Einhegung der friedlichen LEGIDA-Kundgebung unter
Einschränkung ihrer Bewegungsfreiheit – und das trotz vorangemeldeter Parallelveranstaltungen,
die (in einer pfiffigen Umkehrung des normalerweise vom legalistischen Teil der Gegenseite
genutzten modus operandi) dazu dienen sollten, das direkte Umfeld des Treffpunktes
störungs- und bedrohungsfrei zu halten.

Viel weiter kann man behördlicherseits wirklich nicht mehr gehen; übrig bleibt
höchstens noch, den polizeilichen Sicherungskräften im Rahmen der sogenannten
„Deeskalation“ das Eingreifen bei Ausschreitungen direkt zu untersagen.

Die teils drastischen Konsequenzen solcher Dienstanweisungen konnte der Autor
dieser Zeilen im Rahmen des WKR-Balls 2012 mitverfolgen, und es steht zu hoffen,
daß dem Bürgerprotest in Deutschland dergleichen erspart bleiben wird.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Sezession im Netz

WER WIND SÄT, WIRD STURM ERNTEN – Neuer Termin für den LEGIDA Spaziergang

legidaAn die Oberen der Stadt Leipzig. Ihre Verwaltungsbehörde hat uns am
Dienstag, in einem 90 minütigen Gespräch, einen Kompromiss bezüglich
unserer ursprünglich geplanten Route abgerungen.

Sie wollten uns, trotz aller Personen- und Sachschäden,
am 19.1., wieder in das Waldstraßenviertel schicken.

Das haben wir kategorisch abgelehnt. Wir haben uns, bezeugbar
durch alle 12 anwesenden Personen, auf eine Route geeinigt!

Gestern gegen 16:00 erdreisten Sie sich, uns in das Ordnungsamt
zu berufen, um uns eine neue Sachlage zu präsentieren.

Es hätte sich im hohen Hause, beim Ausräumen einer Schublade, eine,
im Namen des Superintendenten der Thomaskirche gefertigte, ERSTANMELDUNG
für unsere Route angefunden, auf Grund derer wir unser Recht auf die
ausgewählte Route nicht ausüben könnten.

Wir sollten neu verhandeln!!!!

Für wie naiv halten Sie uns eigentlich?

Sie haben heute das auf den Weg gebracht, was eigentlich noch Zeit
bedurft hätte. Konnte für Sie nicht nachvollziehbar sein, dass es
einen Schulterschluss zwischen Leipzig und Dresden gibt?

An alle Leipziger, an alle Sachsen, an alle Bürger in Deutschland, wir
haben für nächste Woche, den 21. Januar, einen Spaziergang angemeldet,
für ALLE die sich unter dem Namen Pegida vereinigt fühlen.

Wir laufen den historischen 89 iger Ring um Leipzig.

WIR ZEIGEN DEUTSCHLAND UND DER WELT: „WIR SIND DAS VOLK!“

Termin für den LEGIDA Leipzig Spaziergang :

DATUM : 21.01.2015

UHRZEIT : 18:30 UHR

Montags Dresden, JEDEN MITTWOCH LEIPZIG!

TREFFPUNKT : Augustusplatz Leipzig

Quelle : Facebook Seite LEGIDA Leipzig

„Mahnwache“ am Brandenburger Tor : Peinliches Ritual

54982598-860x360Islamfunktionär Aiman Mazyek zwischen Bundespräsident
Joachim Gauck und Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Staatsdemos sind immer eine eher peinliche Angelegenheit.

Wenn die Herrschenden ein Freiheitsrecht der Bürger kapern, ist
in der Regel etwas faul. Unter den ärgerlichen Politiker- und
Funktionärskundgebungen der letzten Tage und Wochen war die vom
„Zentralrat der Muslime“ initiierte „Mahnwache“ am Brandenburger
Tor eine der unnötigsten.

Eine ganze Kohorte von Politikern, die sonst sofort „Mißbrauch“ schreien,
wenn oppositionelle Pegida-Bürger ihre Meinung zum Islam-Terror in Paris
sagen, gibt sich also als Staffage her, wenn Aiman Mazyek, umtriebiger
und von Medien und Politik hofierter Chef eines sich großspurig „Zentralrat“
nennenden muslimischen Kleinverbands, eben diese Terroranschläge zur
Selbstinszenierung mißbraucht.

Die Teilnehmerzahl bleibt mager

Alle waren sie dabei, die „Spitzen der deutschen Verfassungsorgane“
(Frankfurter Allgemeine Zeitung): Der Bundespräsident predigte salbungsvoll,
Berlins Regierender Bürgermeister drosch Phrasen, Vertreter der evangelischen
und katholischen Kirche und des Zentralrats der Juden auch, Bundestagspräsident,
Kanzlerin, Vizekanzler und auch Ex-Bundespräsident Christian „Der Islam gehört
zu Deutschland“ Wulff, bei dem Angela Merkel sich neuerdings die Stichworte
leiht, standen daneben.

Bei diesem Aufgebot ist die Teilnehmerzahl von offenbar großzügig gerechneten
offiziell 10.000 Mahnwächtern – manche Stimmen sprechen auch nur von einigen
tausend – reichlich mager. Vor allem wohlgesinnte Deutsche waren brav zur
verordneten Toleranzkundgebung angetreten.

Von hunderttausenden Berliner Muslimen schaute kaum einer vorbei,
obwohl auch andere islamische Verbandsvertreter auf der Bühne standen –
„mehr Minister als Moslems“, spottet sogar der Stern über die
„Luxuskundgebung der gutmeinenden Elite“.

Islamfunktionäre haben an einer Auseinandersetzung kein Interesse

Man kann es im Grunde auch niemand verübeln, wenn er sich nicht zur Teilnahme
an solch einer Selbstdarstellungsveranstaltung nötigen läßt, die unter
Federführung des Bundesinnenministeriums zur Staatsdemo umfunktioniert wurde.

An der ernsthaften Auseinandersetzung mit Extremismus und Radikalisierung
in den eigenen Reihen haben Mazyek und die Islamverbände erkennbar kein
Interesse; darüber auch nur zu sprechen haben sie ja schon in der letzten
Runde der „Islamkonferenz“ vehement und mit Erfolg verweigert.

Aiman Mazyek nutzt die Gunst der Stunde, um die Aufwertung der Islamverbände
zur quasi-staatlichen Institution mit möglichst umfangreichen Sonderrechten
und Privilegien, die er auch in der „Islamkonferenz“ erfolgreich betreibt,
weiter voranzubringen.

Der Politik fällt nichts Besseres ein, als ihm diesen Wunsch zu erfüllen und
seine Losung nachzubeten, der Islam-Terror habe nichts mit dem Islam zu tun,
um die Risiken und Nebenwirkungen ihrer eigenen Einwanderungspolitik zuzukleistern,
die den Nährboden für hausgemachten Islam-Extremismus selbst bereitet hat.

Politiker, die ihren Demonstrationstrieb nicht zügeln können, sind allerdings
kaum weniger beunruhigend als ehrgeizige und machtbesessene Islam-Funktionäre.

von Michael Paulwitz

Quelle : Junge Freiheit

PERFIDE gegen PEGIDA − da kann ich nicht still sitzen bleiben !

Protest Against PEGIDA Rally - DresdenEigentlich kennt man mich ja fast nur als Autor zum Thema Rundfunk
und gegen die GEZ-Zwangsbeiträge. Um meinem Namen gerecht zu werden,
komme ich auch zum Schluss wieder auf diese Thematik zurück.

Nun aber erstmal weitere Argumente und Fakten,
welche die PEGIDA unverzichtbar machen.

Da sich die PEGIDA mit einer mächtigen Gegenströmung konfrontiert sieht,
gebe ich auch dieser einen Namen. Ich nenne sie PERFIDE (PERsönlichkeiten
Für die Islamisierung Deutschlands und Europas).

Es sind ja vor allem hochrangige, demagogisch und rhetorisch gut geschulte
»Persönlichkeiten« aus Politik, Kunst und Medien, welche die PERFIDE anführen
und die Massen dazu verleiten, für ihren eigenen Untergang zu demonstrieren.

Anfangen möchte ich mit dem NRW-Innenminister,
Rolf Jäger (SPD), den ich hiermit persönlich anspreche :

»Herr Jäger, ist Ihnen eigentlich bekannt, dass eine Gleichsetzung in
beide Richtungen Gültigkeit hat, also dass beispielsweise die Gleichung
3+4=7 ebenso bedeutet, dass 7=3+4?

Sie haben in einer Stellungnahme behauptet: PEGIDA-Demonstranten seien
Neonazis in Nadelstreifen. Sie stellen damit entsprechend des Prinzips
der Gleichung fest, dass Nazis Menschen sind, die sich um die Werte
des Abendlandes sorgen.

Eine solche Gleichung zieht unmittelbar die Folge nach sich, dass es im
Dritten Reich ja dann gar nicht so schlimm gewesen sein kann, wenn Hitler
und seine Komplizen sowas wie diese friedlichen PEGIDA-Leute waren.

Ich weiß nicht, was im Kopf eines Innenministers wie Ihnen vorgeht, wenn
er solche verantwortungslosen Behauptungen von sich gibt … − Sie sollten
noch einmal nachdenken, Herr Jäger, und dann einen Rückzieher machen!

Übrigens, falls Sie es noch nicht wussten:

Nazi-Vergleiche gehen fast immer nach hinten los!«

Sehr gerne wird auch von den PERFIDEn der Kampfbegriff »Rassisten«
gebraucht, wenn es um Islamkritiker geht. − Ich verstehe das nicht. −

Ist der Islam etwa eine Rasse? Wird der blonde Däne mit den blauen Augen
urplötzlich einer anderen Rasse zugehörig, wenn er zum Islam übertritt?

Es geht bei einer derartig perfiden Rhetorik nur darum, Menschen zu
beleidigen und den politischen Gegner ohne ein einziges substantielles
Argument auszugrenzen und Mitläufer für die eigene Sache zu gewinnen.

Weitere Kampfbegriffe sind »ausländerfeindlich«, »menschenverachtend«,
»rechtsextrem« usw., und als Gegenmaßnahmen sollen sich »DIE ANSTÄNDIGEN«
gegen die PEGIDA stellen, so wollen es jedenfalls die Drahtzieher der PERFIDE.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Info Kopp Verlag

Pegida – Der Nazi-Vorwurf gegen PEGIDA entkräftet

Anmerkung :

Josef Raddy (Ersteller des Videos ) ist Mathematiker
und für seine brillianten Analysen bekannt.

Die Zukunft Deutschland’s mit den aktuellen Politikern — Na dann Gute Nacht !!!

 

BDK der Grünen Rede zur Ukraine Krise von Johannes Steen und Rebecca Harms

Live Phoenix Mitschnitt von der Bundesdelegiertenkonferenz
der Grünen am 23.11.2014.

Es reden zur Ukraine Krise Johannes Steen (KV Kiel) und
Rebecca Harms (Mitglied des Europäischen Parlamentes.

Anmerkung :

Wenn das was man da sehen kann ein Beispiel für unsere
aktuellen Politiker ist, dann hab ich gar keine Fragen mehr.

Ich hab noch nie so viel kruden Schwachsinn in 3 Minuten gehört.

Bezieht der seine politische Bildung aus dem YPS Heft ?

Linkspartei kritisiert „Pegida“-Demonstrationen

27578352-860x360-1417434647Schriftzug der Linkspartei (2011): Bündnis gegen Pegida Foto: dpa

Die Linkspartei hat zu Demonstrationen gegen die
„Pegida“-Demonstrationen in Dresden aufgerufen.

„Unter dem Deckmantel einer Bürgerinitiative wird sich gegen den radikalen
Islamismus, Asylmißbrauch, Armutseinwanderung, Gendermainstreaming und für
die Verteidigung der Werte des christlichen Abendlandes eingesetzt“, empörte
sich Bundesvorstandsmitglied Marika Tändler-Walenta.

Die Pegida-Initiatoren schürten „Angstbilder und bieten einfache
Lösungsstrukturen, was zu einer Zunahme des vorherrschenden Rassismus“
beitrage. Der Parteivorstand der Linkspartei habe deswegen beschlossen,
„antifaschistische und antirassistische“ Gegenaktivitäten zu unterstützen.

Zuletzt demonstrierten 7.000 „Pegida“-Anhänger

Die Anhänger von „Pegida“ („Patriotische Europäer gegen die Islamisierung
des Abendlandes“) demonstrieren seit mehreren Wochen jeden Montag gegen
radikale Islamisten und für schärfere Einwanderungsregeln.

Zuletzt beteiligten sich nach Angaben der
Veranstalter etwa 7.000 Teilnehmer an der Kundgebung.

Linksextremisten versuchen bereits seit längerem, gegen „Pegida“ zu
mobilisieren. Zuletzt beteiligten sich knapp 400 Anhänger der linken
Szene an den Gegenprotesten. Die Initiatoren von „Pegida“ haben die
Rassismusvorwürfe stets zurückgewiesen.

Politiker von CDU und AfD hatten die Demonstranten zudem in Schutz
genommen. Unterdessen haben sich auch in Kassel, Leipzig, Düsseldorf
und anderen Städten „Pegida“-Ableger gebildet und zu Demonstrationen
aufgerufen

Anmerkung :

Die Linke hat ebenso wie die anderen Parten das Prinzip
eines Demokratische Rechtsstaats nicht verstanden.

Die höchste Macht ist der Souverän – Das Volk.

Nicht irgentwelche Volksverträter die durch
ungülige Wahlen das Volk verarschen.

Die BRD ist kein Staat , keine Demokratie ?

Na dann ihr Volksverträter , habt die Eier
in der Hose und sagt es einfach.

Dann ist die Linie klar !

Aber schwafelt nicht weider rum.

Hat schon in der Ex DDR nicht sonderlich lange funktioniert.

Und sollte es heute in Dresden eskalieren ,
ist die Linke und ihre SA Antifa daran beteiligt :

Der Parteivorstand der Linkspartei habe deswegen
beschlossen, „antifaschistische und antirassistische“
Gegenaktivitäten zu unterstützen.

Die haben sich hiermit öffentlich dazu bekannt.

Also stimmt die Meldung :

Pegida-Demo am 1.12.2014 in Dresden – Agent Provocateur mit am Start ?

Quelle : Junge Freiheit

Asyl-Lobbyisten stehlen Mauerkreuze

Mauerkreuze-860x360-1415010444Gestohlenes Mauerkreuz Foto: politicalbeauty.de/Ausschnitt: JF

BERLIN. Kurz vor dem 25. Jahrestag des Mauerfalls haben linke Kritiker des Asylrechts in
Berlin sieben weiße Kreuze entfernt, die an die Opfer der Berliner Mauer erinnerten.

Angeblich seien die Kreuze an die EU-Außengrenzen nach Spanien, Bulgarien und Griechenland
gebracht worden, aus Solidarität mit Flüchtlingen, die „durch die EU-Außenmauern sterben“
müßten, teilte die Initiative „Zentrum für politische Schönheit“ mit.

Auf ihrer Internetseite veröffentlichten die Asyl-Kritiker Fotos von Schwarzen, die die
Mauerkreuze präsentierten. „Die Mauertoten sind in einem Akt spontaner Solidarität zu
ihren Brüdern und Schwestern über die Außengrenzen der Europäischen Union geflüchtet“,
hieß es in der Mitteilung.

Die weißen Gedemkkreuze waren 1971 von einem privaten Verein gestiftet worden
zur Erinnerung an die Todesopfer der Berliner Mauer. Die sieben nun gestohlenen
hingen im Berliner Regierungsviertel am Reichstagsufer.

Quelle : Junge Freiheit