Kindermeuchelnde Fachkräfte

Indexexpurgatorius's Blog

Ein Menschenleben ist in ihren Ländern nichts wert, das eines Kindes noch weniger…
So verhalten sie sich in Asyl gewährenden Ländern ebenso wie zu hause.

>>In Südafrika hat ein Vater seine kleine Tochter vom Dach seiner Wellblechhütte geworfen. Der Vorfall ereignete sich laut der britischen „Sun“ im Joe Slovo Township, einer illegalen Siedlung nahe der Stadt Port Elizabeth an der Südküste des Landes. Er habe damit gegen den drohenden Abriss der Siedlung protestieren wollen.

Demnach war die Polizei vor Ort, um die Abrissarbeiten abzusichern. Nachdem ein erster Protest von wütenden Anwohnern aufgelöst werden konnte, kletterte der 38-jährige Mann auf seine Hütte und drohte vom Dach aus, seine einjährige Tochter hinunterzuwerfen. Um mit dem Mann zu verhandeln, kletterte ein Polizist ebenfalls auf das Dach. Gleichzeitig umstellten mehrere Beamte die Hütte.

Während der Polizist auf dem Dach noch versuchte, den Vater zum Aufgeben zu bewegen, stachelte die protestierende Menge ihn…

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Aus Gutmenschen, die es selbst betrifft, werden schnell Bösmenschen

Bayern ist FREI

von Dushan Wegner

Ich gestehe, ich musste lachen. Und ich lache immer noch! Da wird bedroht, wofür liebe Menschen viele Jahre und harte Arbeit investiert haben; da wird Hoffnung auf ehrliche Selbstständigkeit und durchdachte Expansion in Frage gestellt – und ich muss lachen. Warum? Bin ich gar ein böser Mensch?

Oh nein, ich will nicht bloß „LOL“ tippen oder mit dem Daumen schnell „😂 😂 😂“ eingeben, wie man es im Internet schon mal tut, während sich das Gesicht in Wahrheit kaum verzieht; nein, ich lache laut. – Bin ich ein schlechter Mensch? Vielleicht, aber vielleicht nicht ausgerechnet wegen meines Lachens an dieser Stelle, denn es ist natürlich nicht die Bedrohung von Existenzen, worüber ich hier lache. Es ist etwas anderes.

Der Kontext meines Lachens ist das Kreuzberger „Areal Ratiborstraße 14“. Es ist Kreuzberg, also Deutschlands Hauptstadt der Grünen und Guten. Dort, in der Ratiborstraße, befindet sich ein Areal mit…

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Anwohner platzt spontan in Interview über „Flüchtlinge“

 

Ein Anwohner platzt spontan in ein NDR „Hallo #Niedersachsen“
Interview mit einem „Flüchtling“ & einer Flüchtlingshelferin
zum Messerangriff von Burgwedel/Großburgwedel.

Ruhig, klar, sachlich, aber bestimmt gesprochen , so nimmt man
den Gutmenschen den Wind aus den Segeln ! Vielen Dank für diese
gelebte Zivilcourage !

Diese Gutmenschen kann man nicht zum Erkennen bewegen,
aber Beispiele wie dieser Mann es vorlebt, motivieren
andere, und das zählt !?

Sind „Gutmenschen“ gute Menschen oder Rassisten?

Indexexpurgatorius's Blog

Diese Frage trifft auf die Feminist*innen und Genderist*innen ebenso zu, denn sie sind es, die alles zu irgendetwas konform machen wollen.

Doch konformieren sie die Sprache oder legen sie ihre rassistische Denkweise offen????

Stellen wir den „Gutmenschen“, den Feministinnen und den Genderist*innen mal die Frage wie sie einen Menschen definieren, und können sie das überhaupt?

Ich frage diese spezielle Gruppe einmal folgendes:

Ist es politisch Korrekt einen in in Amerika lebenden Neger, einen Afro-Amerikaner zu nennen?
Ich empfinde es als rassistisch.

Ebenso einen Deutsch-Gambier, Deutsch-Russen, oder gar einen Deutsch-Juden.
Ja gut, letzteres war unfähr. Aber entweder bin ich deutsch oder ich bin es nicht.

Bin ich Pass-Deutsch, dann bin ich „Herkunft“ mit „deutschen Pass“, aber kein „Deutsch-Herkunft“…

Jemanden nach seiner Herkunft zu definieren ist Rassismus, zumindest wenn man ihn der Herkunft wegen teilt.

Wie nennt man eigentlich jemanden, dessen Großeltern Griechen väterlicherseits und mütterlicherseits Russen und Eskimos waren, er aber…

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Der Volkslehrer auf einer weiteren BRD-Veranstaltung voller Gehirngewaschener

Terraherz

BRD-Archiv

Omid Nouripour war Gastgeber und Initiator der BRD-Veranstaltung „Was tun gegen Dschihadisten? Wie wir den Terror besiegen können“.

Die BRD-Veranstaltung inklusive der Buchpräsentation und einer anschließenden Diskussionsrunde fand am 1. Dezember 2017 in der Heinrich-Böll-Stiftung statt.

Folgende BRD-Prominenz war anwesend:

  • Omid Nouripour/ MdB/ Bündnis 90/Die Grünen
  • Lamya Kaddor, „Islamwissenschaftlerin“ und Pädagogin
  • Yassin Musharbash, Arabist, Journalist und Autor

Die Inhalte stammen nicht vom Volkslehrer. Das BRD-Archiv trägt die volle Verantwortung für eventuelle Rechtsverstöße in der BRiD (Bundesrepublik in Deutschland).

An Omid Nouripour:
Sie können Ihre Unterlassungserklärung gerne an das BRD-Archiv senden. Unsere Anwälte werden sich darum kümmern.

Es grüßt das
BRD-Archiv e.V.

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„Wir tauschen euch aus“ Bevölkerungsaustausch in den Tagesthemen

Terraherz

Martin Sellner Vlogs

Ich habe selten ein frecheres und offeneres Geständnis gesehen, als hier in den Tagesthemen. Der Große Austausch findet statt und wird hier in der Charaktermaske des Multikulturalismus, des Politikwissenschaftlers Yascha Mounk klar zugegeben:
„„dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische und monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln. Das kann klappen, das wird, glaube ich, auch klappen, dabei kommt es aber natürlich auch zu vielen Verwerfungen.“

Niemals vergessen. In diesem Experiment sind wir die Laborratten und die „Verwerfungen“ erleben wir täglich auf unseren Straßen. Wehrt euch gegen den Großen Austausch!

Quelle zitiert nach Fair-use Policy:

http://www.ardmediathek.de/tv/Tagesth…

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Der Rechtsstaat hat sich in Dresden am 17.02.2018 verabschiedet

Der Volkslehrer Hier ist das Material des Gedenkens in Dresden. Es ist viel und es ist wichtig, dass Ihr seht, wie das Recht in diesem Land mit Füßen getreten wird. Die Verhältnisse sind für alle sichtbar. Die Tatsachen sind bekannt. Die filmische Qualität lässt leider etwas zu wünschen übrig, da mein geschätzter Kamerad und Kameramann […]

über Der Rechtsstaat hat sich in Dresden am 17.02.2018 verabschiedet — Terraherz

Der Marsch der Frauen und das Wehklagen der gutmenschlich infizierten Meldemuschis

(Bild: Screenshot)
Anja macht sich Sorgen … (Bild: Screenshot)

Frau Anja sorgt sich. Sie sorgt sich sogar sehr. Denn: Leyla Bilge, AfD-nahe Frauenrechtlerin mit kurdischer Herkunft, ist auch Initiatorin des „Marsch der Frauen“. 

Am kommenden Samstag will Leyla Bilge mit ihrem Frauenmarsch auf die katastrophalen Zustände, die mehr und mehr das Land erfassen und insbesondere für die Frauen durch den enormen Zustrom von kulturfremden, mehrheitlich muslimischen Männern ein Klima der Angst bereiten, aufmerksam machen.

Frauenmarsch am 17.02.2018 in Berlin (Bild: Leyla Bilge)

Die armen, armen muslimischen Männer!

Anja indes findet, dass Bilge „unreflektierte, pauschalierende Töne“ anstimmt, die „leider immer stimmgewaltiger werden“. Und deshalb schreibt Anja der bösen Leyla in ihr öffentliches Profil, wie schlimm sie es findet, dass „aufgrund solcher Meinungsbekundungen wieder und weiter Menschen aus unserem Land geschickt werden, die nie Hand an einen anderen Menschen gelegt haben“. Ganz dringend und unbedingt möchte sie ein Gegenzeichen setzen. Des Weiteren tut die berufene Altruistin in ihrem öffentlichen Post vom 17.02.2018 kund:

Sehr geehrte Frau Bilge,

ich teile das Anliegen der Unverhandelbarkeit der Freiheit von Frauen. Ich bin darüber hinaus der Auffassung, dass der Frauenmarsch – ähnlich wie die Montagsdemonstrationen der PEGIDA-Bewegung – dazu führen werden, dass wieder und weiter Menschen aus unserem Land ausgewiesen werden, die nie Hand an einen anderen Menschen gelegt haben. Ich finde Ihren Weg nicht richtig, und ich finde, dass Sie mit dem Bemühen, Menschenmengen zu bewegen, dazu beitragen, dass differenziertes Denken in gesellschaftlichen Zusammenhängen eingeschränkt wird. Sie tragen mit Ihrer Forderung „Gegen Islamisierung“ dazu bei, dass alle Männer muslimischen Glaubens und alle Männer, die auch nur den äußerlichen Anschein erwecken, muslimischen Glaubens zu sein, zu potentiellen Gewaltverbrechern gegen Frauen gemacht werden, was wiederum zur Vermehrung der Gewalt gegen Flüchtlinge und Asylwerber führen wird. Das ist vielleicht nicht, was sie mit Ihren Bemühungen anstreben, aber das wird das Ergebnis sein, das Sie erzielen. Und das ist falsch, weil es sich gegen unschuldige Männer genauso richtet wie gegen schuldige.

Anja 

Anja, warum nicht mal bei der Antifa anfragen?

Ungeachtet ist es Anjas gutes Recht, es schlimm zu finden, dass Menschen, die fast ausnahmslos illegal unser Land betreten haben und sich an unseren Sozialtöpfen laben, aus diesem wieder verwiesen werden können. Ungeachtet ist es auch Anjas Recht, dies Leyla in ihren öffentlichen Facebook-Autritt zu schreiben und zur Sicherheit auch gleich nochmals bei sich selbst – öffentlich zugänglich – zu posten.

Wenn jedoch Frau Anja aus lauter Sorge um Männer muslimischen Glaubens öffentlich kundtut, dass sie „händeringend nach Möglichkeiten und Kontakten zur Gegenseite von AfD, Pegida & Co sucht“ und darum bettelt: „Gebt mir bitte Tipps, welche gesellschaftlichen Gruppierungen es gibt, die sich gegen die menschenfeindlichen Entwicklungen in Deutschland wenden oder es auch nur versuchen. Danke!“. Dann, ja dann braucht sich die  Literaturwissenschaftlerin auch nicht über die prompt erteilte Hilfestellung zu wundern.

Einige Helfer raten ihr an, es bei der „Antifa, die Frauen wie sie immer gebrauchen können“, zu versuchen. Andere geben ihrer Bitte Ausdruck, sie möge mit ihren „infamen Unterstellungen aufhören“, „ihre dämlichen Belehrungen einstellen“ und sich für ihre peinliche Selbstdarstellung ein anderes Podium suchen. Wieder andere wünschen sich, das sie die Frauenrechtlerinnen einfach nur in Ruhe lassen möge.

Anja, jetzt musst Du tapfer sein!

Denn, Frauen ganz andren Kalibers als Refugee-Welcome-Anja, Frauen der Kampagne 120dB werden sich dem Frauenmarsch von Leyla Bilge am kommenden Samstag in Berlin anschließen. Die Initiatoren der Kampagne hatten vor wenigen Wochen einen Aufruf in den sozialen Medien gestartet, um Frauen und Mädchen zu ermutigen, gegen die zunehmend frauenfeindlichen Realitäten aufzustehen. Wie Jouwatch berichtete, wurde das 120dB-Video – mutmaßlich durch Meldemuschies vom Kaliber Anja und Co. – durch Goggle gesperrt. Nach Veröffentlichung der Sperrung durch Jouwatch und Nachfrage beim Internetriesen Google nach den Gründen für die Sperrung, wurde das Video am Montag wieder online gestellt.

Zum „Marsch der Frauen“ teilt 120db mit: „Wir möchten dieses Vorhaben mit unserer Kampagne unterstützen und rufen daher an dieser Stelle zur zahlreichen Teilnahme am „Marsch der Frauen“ auf. Auch viele unserer Aktivistinnen werden mit dabei sein, wenn wir gemeinsam in Berlin unserem Protest eine Stimme verleihen werden. Seid auch mit dabei!“

120db schließt sich dem Frauenmarsch an (Bild: 120db)

An dieser Stelle kann sich Anja, wenn sie sich dann genug um muslimische Männer und deren Wohlbefinden gesorgt hat, auf den aktuellen Stand bringen:  http://www.120db.info/

https://www.journalistenwatch.com/2018/02/15/frau-anja-und-ihre-sorgen/

Die Wegschauer-Republik: Schläge für „Scheiß-Deutsche“ – Was eine Mutter in Kandel berichtete

Von Steffen Munter

Schädel-Hirn-Trauma, blaues Auge mit Risswunde am unteren Lid, zwei Bandscheibenvorfälle an der Halswirbelsäule und büschelweise ausgerissene Haare: Die körperlichen Verletzungen waren das eine, das andere, dass dies alles vor ihren kleinen, vor Entsetzen schreienden Kindern geschah und dass so viele Menschen wegschauten, ihr später sogar noch Vorwürfe machten, dass sie selber schuld sei.

Von einem hässlichen Erlebnis berichtete eine 39-jährige Mutter aus Süddeutschland den empörten Menschen in Kandel, beim Trauermarsch am 28. Januar für die ermordete Mia (15), organisiert vom „Frauenbündnis Kandel“. Doch für ihre Offenheit wird sie nun sogar noch von linken Extremisten bedroht.

Das gespaltene Volk

Auf der einen Seite des Marktplatzes standen etwa 150 Menschen, Leute mit bunten Schirmen und ohne. Sie waren einem Aufruf gefolgt, der da vom Aktions-Bündnis „Aufstehen gegen Rassismus“ kam, einer Gruppe von „Antifaschistinnen und Antifaschisten“ aus Berlin. Sie trugen Banner wie „Miteinander statt Gegeneinander“, die skurriler nicht sein konnten angesichts der polizeilichen Abschirmungslinie zwischen ihnen und ihren Mitbürgern auf dem Marktplatz. Doch genau diese Gespaltenheit sollte sich auch in dem dramatischen Erlebnis der 39-Jährigen widerspiegeln.

Während die vierfache Mutter von ihrem Gewalt-Erlebnis mit einer Migranten-Familie auf einem Spielplatz in ihrer Stadt im Süden von Deutschland berichtete, versuchten die Leute mit den bunten Schirmen und ihre Anhänger dies mit ihren lauten roten und offenbar vorher verteilten Plastik-Tröten zu übertönen. Auch der SPD-Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kandel, Volker Poß, stand dort auf der anderen Seite, den Menschen des Trauermarsches gegenüber.

Doch nun zu dem, was die Mutter zu berichten hatte, beim Trauermarsch von Kandel, dem mehr als 1.000 Menschen vom Tatort am „DM-Markt“ bis zum Marktplatz folgten und forderten: „Sicherheit für uns und unsere Kinder“.

Was eine Mutter im Sommer 2017 erlebte

Der Alptraum ereignete sich im Juli 2017 im Süden von Deutschland: „Ich bin heute hier, um von einer persönlich erlebten Geschichte zu erzählen. (…) Meine Familie und ich feierten den Geburtstag meiner Mutter im kleinen Rahmen in einem Biergarten.“

Ihre Kinder spielten auf dem dortigen Spielplatz. Ihre 3-Jährige saß mit ihrem mitgebrachten Spielzeug im Sandkasten, als eine Frau mit ihrem Kind daherkam:

Diese nahm meiner Tochter rücksichtslos ihr Spielzeug aus der Hand um es ihrem Kind zu geben.“

(Karina, 39, Mutter von vier Kindern)

Die 7-jährige Schwester der nun schluchzenden Kleinen kam zu ihr, um sie zu trösten. Die fremde Frau beschimpfte sie wüst, wie die 39-Jährige wahrnehmen musste. Sie sei hinübergegangen, um die Situation zu beruhigen.

Dort angekommen wurde ich in gebrochener Sprache darauf hingewiesen, dass meine Tochter ihr Spielzeug herauszugeben habe.“

Die vierfache Mutter bot der Frau an, dass die Kinder doch gemeinsam mit dem mitgebrachten Spielzeug spielen könnten. Sie machte der Frau jedoch auch deutlich, dass sie die vorangegangene Vorgehensweise unmöglich finde. Die Frau rief ihr wütend zu, dass sie das nur sage, weil sie Ausländer sei. Zudem wurde sie als Nazi und Rassist beschimpft.

Ich stand auf und begann das Spielzeug meiner Tochter einzusammeln, um zu gehen.“

Plötzlich spürte sie einen harten Rempler an ihrer linken Schulter, der sie fast stürzen ließ.

Schläge für die „Scheiß-Deutsche“

Daraufhin ging die 39-Jährige auf die Frau zu und sagte ihr, dass es nun genug sei. Auch andere Biergartenbesucher wurden nun auf den Vorfall aufmerksam. Zudem kamen zwei Männer und eine Frau, offenbar Angehörige der Ausländerin zu den zwei Frauen.

In diesem Moment traf mich eine Faust im Gesicht. Einer der Männer, der mittlerweile das Kind der Frau auf dem Arm hatte, ließ Selbiges mit einer ausladenden Handbewegung in den Sandkasten fallen, um mich sodann an den Haaren im Nacken zu packen. Ich hörte meine Kinder panisch schreien und rief, dass sie zu ihrem Papa laufen sollen.“

Viele Male schleuderte sie der Mann an ihre Haaren Richtung Boden und wieder nach oben. Ihr wurde schwindelig. Benommen nahm sie wahr, wie mittlerweile ihr Bruder und ihr Mann hinzukamen. Nach einem lauten Wortgefecht habe der Angreifer dann von ihr abgelassen, vor ihnen auf den Boden gespuckt und in seiner Sprache geflucht. Noch am Boden habe die vierfache Mutter die Polizei angerufen.

Meine Kinder bückten sich zu mir, weinten und sagten, dass ich im Gesicht blute.“

Während die verletzte Mutter von ihrer Familie abgeschirmt wurde, griffen sich die Angreifer ihre Sachen vom Tisch und flüchteten.

Fast alle übrigen Besucher des Biergartens schienen sich vermeintlich nicht weiter für den Vorfall zu interessieren. Einige tuschelten oder sahen weg.“

Noch immer benommen wankte die 39-Jährige mit ihrem Bruder den Flüchtenden hinterher, um der alarmierten Polizei Hinweise zur Fluchtrichtung geben zu können. Hier auf der Straße kam es dann erneut zu einem Zusammentreffen mit den Angreifern. Der Schläger spuckte die Frau und ihren Bruder an. Er und die anderen fluchten wild, „teils auf Deutsch und teils in einer anderen Sprache, die ich nicht verstand.“

Ich hörte Äußerungen wie: ‚Scheiß Deutsche!‘, ‚Auf der Straße herrschen andere Gesetze!‘, ‚Die Straße gehört uns!‘, ‚Bastard!‘ und ‚Ich spucke auf die Polizei!’“

Während sich die Opfer zurückzogen, konnten sie noch das Kfz-Kennzeichen des Autos der flüchtenden Angreifer fotografieren.

Sie ließen eine von dem Aufeinandertreffen tief gezeichnete Familie zurück. Die vierfache Mutter erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma, ein blaues Auge mit Risswunde am unteren Lid, zwei Bandscheibenvorfälle an der Halswirbelsäule und verlor büschelweise Haare.

Das Schlimmste aber war, dass meine 7-jährige Tochter sowie meine 3-jährigen Zwillinge mit ansehen mussten, wie ihre Mutter verprügelt wurde. Nachdem sie den ersten Schock am Tag des Geschehens überwunden hatten, folgten einige Nächte mit teils massiven Alpträumen.“

Wo ist die Menschlichkeit geblieben?

Doch für das Erlebte bekam die mehrfache Mutter von den Anti-Rassisten auf der anderen Seite des Marktplatzes kein Mitgefühl geschenkt, nur das monotone Gekreische ihrer kleinen roten Plastik-Tröten begleitete den erschütternden Bericht.

Für diese Mutter galt offenbar nicht das Banner auf der anderen Seite des Marktplatzes worauf stand: „Wir für Menschlichkeit“. Auch im Biergarten war niemand bereit zu helfen, die bunten Schirme hatten die Leute an diesem Tage zu Hause gelassen, die Tröten blieben stumm.

 

Auf die Gegendemonstranten deutend sagte die 39-jährige, vor ihren Kindern verprügelte und gedemütigte Mutter aus Süddeutschland ihr Leid klagend:

Jetzt sehe ich hier heute Menschen, die für Menschlichkeit und gegen Hass demonstrieren und ich frage mich: Wo ist die Menschlichkeit und wo ist der Hass?

Ist es nicht so, dass wir diese Menschen herzlich aufgenommen haben und jeden Tag einen großen Teil unseres Verdienstes abgeben?

Mit welchem Recht spricht man uns dann also unsere Menschlichkeit ab und unterstellt uns Hass? Weil wir hier für die Sicherheit unserer Kinder stehen?“

 

 

Misstrauen gegenüber den Medien

Nach ihrem aufwühlenden Schilderungen beim „Frauenbündnis Kandel“ interessierte sich plötzlich sogar die Presse für sie.

Bisher lehnte sie jedoch Interviews ab. Mit gutem Grund, wenn man die aktuelle Berichterstattung in diesem Land zu politisch brisanten Fällen genauer betrachtet.

Schließlich vertraute sie sich doch der „Jungen Freiheit“ an und erklärte auch, warum sie den Medien misstraut:

Man weiß ja nicht, was die über einen schreiben. Die drehen ja einem das Wort im Mund rum.“

(Karina, 39, mehrfache Mutter und Prügel-Opfer)

Was ist los in diesem Land?

In ihrem Gespräch mit der „JF“ erinnerte sie sich noch einmal an jene schrecklichen Minuten im Biergarten in ihrer süddeutschen Heimatstadt. Mit blutendem Gesicht ging sie auf die Besucher zu, bat darum, dass jemand als Zeuge aussagen möge. „Nur zwei kleine Kinder, vielleicht gerade zehn Jahre alt, wollten aussagen“, doch hätten deren Eltern es nicht erlaubt.

Als sie sich dann später auf der Toilette das Blut aus dem Gesicht abwusch, kamen sogar noch Frauen zu ihr und warfen ihr vor, dass sie selbst schuld sei:

Sie sagten mir, dass man in solch einer Situation eben weglaufen muss.“

Naja, wenigstens gibt es ja noch die Polizei und das Gesetz in diesem Land gilt für alle gleichermaßen.

Im Vertrauen darauf erstattete sie bei der Polizei Anzeige gegen die Gewalttäter. Später musste sie jedoch feststellen, dass die Staatsanwaltschaft ihre Anzeige nicht weiter verfolgen wollte, wie die „JF“ berichtet.

Von linken Extremisten bedroht

Doch dem nicht genug: Nun wird die 39-jährige Ehefrau und Mutter von vier Kindern im Internet als „Nazi“ beschimpft und von linken Extremisten bedroht.

Dabei sei sie ein sozial engagierter Mensch, habe viele ausländische Freunde, lange schon. Jedoch sei sie auch schon einmal auf einer Pegida-Demonstration in München gewesen, konnte sich  mit dem dort Gesagten jedoch nicht identifizieren. Sie sei dann wieder gegangen. Allerdings merkte sie an, dass sie allein schon auf dem Weg dorthin erlebt habe, wie man von der Antifa angefeindet werde. 40 von ihnen standen dort, umringt von Polizisten. Irgendeiner warf dann eine Cola-Dose auf sie.

Doch sie ist sich auch sicher:

Wir Frauen müssen für unsere Töchter jetzt kämpfen.“

Sie wolle ihre Töchter zu kritischen und wachsamen Frauen erziehen. Was sie jedoch nicht wolle, ist, „dass sie im Schulunterricht eine salafistische Moschee besuchen müssen, die sogar vom Verfassungsschutz beobachtet wird“.

In Kandel sei sie auf der Demo mit vielen Frauen ins Gespräch gekommen, die Ähnliches erlebt haben. Sie selbst sei als Kind sogar einmal Zeuge eines sogenannten Ehrenmordes geworden, als ein Mann einen anderen auf offener Straße erschoss.

Früher waren solche Zustände, wie wir sie heute überall erleben, begrenzt auf wenige Stadtteile.“

Was früher Ausnahmen waren, seien heute Normalität. Man habe sich bereits daran gewöhnt, einen schleichenden Prozess nannte sie es gegenüber der „JF“. Deshalb habe sie in Kandel ihre Geschichte erzählt. Nein, sie schaue nicht mehr weg.

Ich habe lange geschlafen. (…) Aber jetzt gehe ich auf die Straße (…) für meine Familie, für meine Kinder. Es geht doch um alles!“

Die dunkle Philosophie

Deutschland hat ein Problem: Oberflächlich geht es wohl um den Verlust an Menschlichkeit, an Zivilcourage, an Sicherheit oder um einen Konflikt zwischen Flüchtlingen, Ausländern und Deutschen.

Doch tiefer drinnen, in den Herzen der Menschen, da wirkt ein hinterhältiges Gift, schon seit Jahrzehnten. Der sowjetische Politiker und sozialistische Rhetoriker Nikita Chruschtschow sagte gegenüber den USA bereits 1959:

Ihr Amerikaner seid so naiv. Nein, ihr werdet den Kommunismus nicht freiheraus annehmen, aber wir werden euch den Sozialismus immer wieder in kleinen Dosen füttern, bis ihr am Ende aufwacht und feststellt, dass ihr den Kommunismus bereits habt.“

(Nikita Chruschtschow, ehemaliger KP- und Regierungschef der Sowjetunion)

Was in Deutschland diffus und in anderer Form wirkt, zeigt sich auch heute noch im kommunistischen China in all seiner erschreckenden Deutlichkeit:

Als Erstes wird von den Mitgliedern der Kommunistischen Partei und dem Volk in der kommunistischen Gesellschaft der absolute Gehorsam verlangt. (…) In China kennen die Menschen den üblichen Doppelcharakter der Mitglieder der KPC. (…) Sie mögen Eltern, Ehemänner, Ehefrauen oder gute Freunde sein. Aber über der menschlichen Natur und den menschlichen Gefühlen steht das Parteibewusstsein (…) immer über der Menschlichkeit.“

(„9 Kommentare über die kommunistische Partei“, chinesischer Underground-Klassiker)

Doch der Geist des sozialistischen Internationalismus lag nicht in den USA und auch nicht in der ehemaligen Sowjetunion. Heraufbeschworen hatte ihn der deutsche Kommunist Karl Marx, dessen Geburtsstadt in diesem Jahr seinen 200. Geburtstag feiert.

Marx, der ehemalige Christ und spätere Satanist – wie übrigens auch andere kommunistische Theoretiker wie Engels, Lenin oder Stalin, was aus veröffentlichten Dokumenten und wissenschaftlichen Forschungen hervorgeht – sagte in seinem literarischen Machwerk „Des Verzweifelten Gebet“:

Einen Thron will ich mir auferbauen,
Kalt und riesig soll sein Gipfel sein,
Bollwerk sei ihm übermenschlich Grauen,
Und sein Marschall sei die düst’re Pein!“

(Karl Marx, 1837)

Zwei Jahre später schrieb der Student Marx in seinem Drama „Oulanem“:

Doch dich, dich personifizierte Menschheit, fassen meine Jugendarme,
sie klammern krampfhaft sich um deine Brust,
der Abgrund gähnt uns beiden Nacht herauf
und sinkst du unter, lächelnd folg ich nach,
und raun dir zu, hinab! Komm mit, Genosse!“

(Karl Marx, 1839)

In dem Gedicht „Der Spielmann“ ließ Marx als junger Mann bereits erahnen, was er später noch vollziehen würde:

Was, was! Ich stech‘, stech‘ ohne Fehle
Blutschwarz den Säbel in deine Seele,
Gott kennt sie nicht, Gott acht’t nicht die Kunst,
die stieß in den Kopf aus Höllendurst,
Bis das Hirn vernarrt, bis das Herz verwandelt,
Die hab ich lebendig vom Schwarzen erhandelt!
Der schlägt mir den Takt, der kreidet die Zeichen . . .

(Karl Marx, 1841)

Die 95-zu-5-Formel

Doch was genau geschieht hier bei uns in Deutschland? Auch hier hilft zum besseren Verständnis der Blick in die kommunistische Kampfgeschichte:

Es ist eine klassische Methode der Kampagnen der Kommunistischen Partei, einen Teil der Massen anzustacheln, damit sie den anderen Teil hasst und verfolgt. Die bekannte Formel ’95 Prozent zu 5 Prozent‘ zur Einteilung der Klassen ist so entstanden. In den verschiedenen Kampagnen der KPC kam diese Methode umfassend zur Geltung und sie wird kontinuierlich weiterentwickelt. Diejenigen, die den 95 Prozent zugeordnet werden, bleiben verschont, diejenigen aber, die unter die verbleibenden 5 Prozent fallen, werden zum zu bekämpfenden Klassenfeind. Aus der Angst heraus und um sich selbst zu schützen, streben die Menschen danach, diesen 95 Prozent anzugehören.“

(„9 Kommentare …“, Kapitel 2)

Doch allen Mut zusammennehmend wurden aus den fünf Prozent immer mehr und mehr und die Verfolgungsformel verlor mehr und mehr ihre Wirkung. Und während die einen immer noch verzweifelt an der bröckelnden roten Einheits-Front stehen, erwachen immer mehr Menschen aus dieser alles umschlingenden Trance.

Siehe auch:

Imad Karim beim Trauermarsch in Kandel: „Heimat eurer Vorväter“ mit „Grundgesetz als Kompass“ schützen und verteidigen

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/die-wegschauer-republik-schlaege-fuer-die-scheiss-deutsche-was-eine-mutter-in-kandel-berichtete-a2345383.html