Im Fadenkreuz – wenn Journalismus zum Schlachtfeld wird

Billy Six „Divide et impera“, das Prinzip des Teilen und Herrschens, wurde 2016 durch die bundesrepublikanische System-Presse erfolgreich vorangebracht – und findet im jüngsten ARD-„Tatort“ (Son, 08.01.17) seine Fortsetzung. Barbarische weiße „Rechtsradikale“ attackieren dort eine muslimische Flüchtlings-Frau auf offener Straße. Die Marschrichtung ist klar: Jedwede Kritik an Merkels Einwanderungspolitik soll kriminalisiert werden. Angst wird künstlich […]

über Im Fadenkreuz – wenn Journalismus zum Schlachtfeld wird — Terraherz

Warum Sie mit psychopathologisch gestörten Gutmenschen nicht diskutieren sollten

Der Autor schreibt auf Facebook: „Hier nun mein Artikel, den „Tichys Einblick“ am Freitag veröffentlichte, der schon nach zwei Tagen mit über 10.000 „gefällt mir“ einer der wahrscheinlich erfolgreichsten Artikel war, die dort jemals publiziert wurden, und der heute (auf Druck von Grünen und Linken?) gelöscht wurde (…).“ Hier ist er in voller Länge:

von Jürgen Fritz

Normalerweise liegt es mir vollkommen fern, Menschen zu pathologisieren. Damit sollte man äußerst vorsichtig sein und, wenn immer möglich, davon absehen. In diesem speziellen Fall erscheint es mir aber notwendig, da ansonsten nicht verständlich wird, was in nahezu allen westlichen Gesellschaften seit einigen Jahrzehnten so gewaltig schief läuft. Und da ich hier keine Einzelpersonen anspreche respektive diagnostiziere, sondern ein gesamtgesellschaftliches Phänomen, möchte ich mir heute diese Freiheit nehmen, von meinem Grundsatz ausnahmsweise abzurücken. Grün-linke Gutmenschen sind – und ich sage das nicht einfach so dahin – krank. Nicht körperlich, sondern geistig-psychisch. Daher ist es auch weder sinnvoll noch empfehlenswert, sich auf größere Diskussionen mit ihnen einzulassen. Warumnicht?


Buchtipp zum Thema: Böse Gutmenschen von Bernd Höcker

Eine offene und ehrliche Diskussion setzt voraus, dass beide sich von besseren Argumenten und Fakten potentiell überzeugen lassen. Ansonsten hat die Diskussion ja gar keinen Sinn. Sie setzt die Bereitschaft zum Denken, zum Nachdenken, zur kritischen Überprüfung der eigenen Position und den gemeinsamen Willen zur Wahrheitsfindung voraus. Andernfalls sind es reine Machtkämpfe, in denen der Eine sich dem Anderen und Umstehenden seine Überlegenheit demonstrieren und sich mit allen Mitteln durchzusetzen versucht.

Ersteres funktioniert bei psychopathologisch gestörten Gutmenschen aber nicht. Sie haben sich partiell von der Realität abgekoppelt und schweben in einer Welt der Negation jeglicher Negationen, was natürlich ein Widerspruch in sich ist, dessen sie aber wiederum nicht gewahr werden, weil sie nicht kritisch denken, vor allem sich selbst nicht reflektieren können. Sie können Differenzierungen und Bewertungen von Menschen, die immer auch mit Negationen einhergehen, auch solche rein sachlicher Art, innerlich nicht ertragen, weil sie rein gefühlsgesteuert agieren und ihnen die Vorstellung, dass Menschen unterschiedlich, auch für die Gesellschaft unterschiedlich wertvoll, ja, viele sogar schädlich sind, unangenehme Gefühle bereitet und dies für sie der höchste und im Grunde einzige Maßstab ist, wie sich etwas anfühlt. Ganz wie beim Tier oder beim Kleinkind.

Grün-linke Gutmenschen meinen, wenn sie die Vorstellung unterschiedlicher Bewertungen, damit auch der Wertigkeit, mithin das Negieren von etwas zulassen, dass dann das Negative in sie hineinkäme und da dies ihr Harmoniebedürfnis und ihr Bedürfnis mit allem verbunden, mit allem eins zu sein (Verschmelzungssehnsucht) und das eigene Ich aufzulösen, konterkariert, lehnen sie dies ab, was natürlich wiederum eine Negation darstellt, die ihnen aber nicht bewusst wird, da sie nicht denken, sondern primär fühlen. Dem liegt ein tief gestörtes Verhältnis zum eigenen Ich, welches sich allererst aus Abgrenzung konstituiert und entwickelt, dem liegen Angst vor Bewertung, vor dem Gefühl der Minderwertigkeit sowie Realitätsverlust und schwere Traumatisierungen, die nie verarbeitet wurden, sowie die völlige Unfähigkeit der kritischen Selbstreflexion zugrunde.

Mit derart gestörten Personen sollte man nicht großartig diskutieren. Man muss sie behandeln. Aber das müssen spezialisierte Fachärzte machen. Dies würde wiederum voraussetzen, dass die davon Betroffenen ihre Krankheit selbst erkennen und vor sich selbst eingestehen. Einem Alkoholiker kann man nur helfen, wenn er sich a) eingesteht, ein solcher zu sein, und b) die Bereitschaft und den festen Willen aufbringt, das ändern zu wollen, was alles andere als leicht ist.

Da dies bei den psychisch gestörten Gutmenschen fast nie der Fall ist – sie halten sich ja für gesund und die anderen für böse, zeichnen sich regelrechte Feindbilder (alle, die ihre Negation aller Negationen nicht teilen) – kann ihnen wahrscheinlich nicht geholfen werden, zumal wenn sie auch noch in der Mehrheit sind und sich permanent ihrer selbst gegenseitig versichern und sich so immer tiefer in die Pathologie hineintreiben. Ein Ausbrechen aus dieser Spirale wird in den meisten Fällen kaum möglich sein.

Mit ihnen zu diskutieren, ist daher sinnlos und wenn man sie argumentativ aushebelt und sie der Argumentation folgen können, was allerdings fast nie der Fall ist, da sie das Denken a priori und per se abwerten, weil sie es nicht so gut können, dann schotten sie sich von einem ab, weil das ihr von der Realität partiell losgelöstes Konstrukt stören, sie in ein inneres Ungleichgewicht (kognitive Dissonanzen) bringen würde, was unangenehme Gefühle verursacht, und genau die versuchen sie ja rund um die Uhr zu vermeiden. Da sie rein gefühlsgesteuert sind und angenehme Gefühle zum absoluten Maßstab ihres eigenen wie jedes anderen Daseins erheben, wollen sie dem, wenn immer möglich, aus dem Weg gehen. Dadurch stagnieren sie natürlich kognitiv und überhaupt seelisch, bleiben bis zu ihrem Tode im Grunde auf dem personal-psychisch-emotionalen Niveau von Kleinkindern.


Buchtipp zum Thema: Der Naziwahn von Andreas Falk

Und mit Kleinkindern kann man nicht auf Augenhöhe diskutieren. Man muss sich um sie kümmern und für sie sorgen, ihnen die Welt erklären, was aber voraussetzt, dass sie zuhören und lernen wollen. Bei kleinen Kindern ist das immer der Fall. Sie sind geradezu lern- und wissbegierig und dankbar für Anstöße und Erklärungen. Wenn sie auf kognitive Dissonanzen stoßen, bauen sie ihr Weltbild so lange um, bis es wieder zur Realität passt. Sie passen also ihr Inneres, ihre Vorstellungswelt immer mehr der Realität, der tatsächlichen Welt an, so dass eine innere Entwicklung stattfindet, sowohl kognitiv wie auch emotional.

Genau das wollen die psychopathologisch gestörten Erwachsenen, die übrigens unsere Gesellschaft inzwischen weitgehend dominieren,aber nicht. Jemand, der nicht dazulernen will, der „so bleiben will, wie er ist“, ist geistig-seelisch im Grunde schon tot. Und mit so jemand diskutieren zu wollen, ist vergebliche Liebesmüh. Schonen Sie also bitte Ihre Nerven und tun Sie es nicht. Reden Sie lieber mit denen, die geistig offen, die – abgesehen von kleinen psychischen Störungen, die wir wohl alle haben – innerlich weitgehend gesund sind. Das ist a) befriedigender für einen selbst und b) kann man so etwas Positives bewirken, indem man selbst von dem anderen lernt und dieser von einem, so dass beide vorankommen und sich weiterentwickeln können, was vielleicht eine Sinndimension unseres Daseins darstellt.

http://www.anonymousnews.ru/2017/01/10/warum-sie-mit-psychopathologisch-gestoerten-gruen-linken-gutmenschen-nicht-diskutieren-sollten/

Gelebte Integration bei Polizei

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Berlin will vom Traum von Multi-Kulti und gelungener Integration nicht aufwachen. Darum dürfen gewaltbereite Türken und Araber bei der Polizei eine Ausbildung machen. Während der Ausbildung kommt es immer wieder zu Streitereien zwischen Polizei-Azubis mit türkischen und arabischen Migrationshintergrund. Jeden Deutschen hätte man bereits wegen Untauglichkeit eine Fortführung der Ausbildung verwehrt, aber hier befindet sich die Polizei allgemein in einer Zwickmühle: Es sind einfach zu viele Türken und Araber kriminell, weshalb man auf die Sprachfähigkeiten von türkischen und arabischen Polizisten angewiesen ist. Sie taugen zwar nur bedingt zum Polizeidienst und jeder Bürger muss bei Verkehrskontrollen mit dem Verlust seiner Zähne rechnen, aber die Rot-Grünen brauchen ihre Erfolgserlebnisse.

Wie aber soll in Zukunft die Polizeiarbeit aussehen? Wenn sich Türken und Araber schon vorher in die Fresse hauen, dann werden sie sich nachher garantiert nicht gegenseitig absichern. Soweit denken Gutmenschen aber nicht, wenn sie gewaltbereite Ausländer in den Polizeidienst holen…

http://infidels-deutschland.de/2017/01/10/gelebte-integration-bei-polizei/

 

 

Kein Herz für Obdachlose

Terraherz

Dennis Ingo Schulz

Seht ihr einen Obdachlosen auf der Straße schlafen bei der Kälte, könnt ihr hier anrufen:

Berlin: 0178/5235838 (Kältebus)
Berlin: 0170/9100042 (Wärmebus)
Berlin: 030/3912722 (Notübernachtung Frauen und Männer, getrennt)
Berlin: 030/3749950 (Notübernachtung Frauen und Männer, getrennt)
Berlin: 030/68893121 (Aufnahmehaus Frauen, Paare und Männer, getrennt)

Schulz‘ Filme auf Metapedia: http://de.metapedia.org/wiki/Schulz,_…
Skype von TTA: Resurrector21

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Monika Gruber : Bissiger Humor gegen Grünen-Chefin Peter in der Nafri-Debatte

home_gruber-monika-fischachDie Nafri-Debatte zieht weiter ihre Kreise. Die bayrische TV-Schauspielerin
und Kabarettistin Monika Gruber nimmt gegen Simone Peter nochmal so richtig
Fahrt auf und greift dabei tief in die Klischee-Kiste.

NAFRI = „Nordafrikanischer Intensivtäter“

gruber_vs_peterQuelle : Monika Gruber (Facebook)

Mehrheit findet Gutmensch und Lügenpresse akzeptabel — ScienceFiles

“Was meinen Sie: Sind diese Begriffe generell in öffentlichen Debatten und politischen Diskussionen akzeptabel?”. Diese Frage hat YouGov im Rahmen des YouGov-Omnibus gestellt, 1049 Teilnehmer am Omnibus haben die Frage beantwortet. Demnach sind Gutmensch und Lügenpresse Begriffe, die von einer Mehrheit der Befragten als im öffentlichen Diskurs akzeptabel angesehen werden. Dagegen sind die Begriffe “Pack” und […]

über Mehrheit findet Gutmensch und Lügenpresse akzeptabel — ScienceFiles

So BESIEGEN wir die Politische Korrektheit!

Terraherz

Hagen Grell

Die politische Korrektheit ist der Krebs des gesunden Menschenverstands. Sie ist anti-demokratisch, anti-natürlich und mittelalterlich rückschrittlich. Um die Meinungsdiktatur zu brechen, müssen wir die politische Korrektheit besiegen. Ich zeige euch wie.


Die Diktatur der Gutmenschen. Jetzt reicht’s: Schluss mit dem politisch korrekten Wahnsinn!

Brückner und Ulfkotte entlarven die scheinheilige Moral und Intoleranz der selbst ernannten Tugendwächter, die zur Vertuschung ihrer wahren Ziele und Absichten Andersdenkende als rechtsextrem, ausländerfeindlich oder sexistisch diffamieren. Immer mehr Freidenker wagen sich trotz politisch korrektem Sperrfeuer der Mainstream-Medien aus der Deckung und bezahlen dafür aber oft mit ihrer beruflichen Existenz und ihrem guten Ruf.   weiterlesen…


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Rayk Anders ruiniert – Eine überfällige Abrechnung

Terraherz

Martin Sellner

Vor einigen Monaten habe ich Anders erstmals aufs Korn genommen. Seitdem geht mir der, mittlerweile stark gealterte und mit GEZ-Geld gefütterte YouTuber, konstant auf die Nerven.

Als der gewiefte Islam-Apologet nicht mal nach dem Anschlag in Berlin die Klappe halten konnte und eine Macho-Macker Ansage hochlud, war mir klar. Ihm musste ich das letzte Video von 2016 widmen.
2017 wird das Jahr der Reconquista der öffentlichen Meinung. Rayk und seine SJW haben ausgedient.

Viel Spaß dabei und teilt es doch unter seinen Videos 😉

In dem Video findet ihr wissenschaftliche fundierte Argumente gegen Multikulti:
https://www.youtube.com/watch?v=dRriY…

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