Umerziehung durch Elektroschocks- Italienische Psychologin mit Ideen aus Frankensteins Labor

von http://www.pi-news.net

Hinter der hübschen Fassade stecken hässliche Gedankenspiele: Die italienische Wissenschaftlerin Maddalena Marini möchte nicht konforme Meinungen im menschlichen Gehirn mittels Elektroschocks eliminieren.

Von CHEVROLET | Das sind Nachrichten, die Angela Merkel und ihre Getreuen, die Grünen, die Linken, die SPD und vielleicht auch die FDP, die Gutmenschen und die ach so moralischen Kirchen begeistern dürfte: Endlich scheint ein Weg gefunden, wie man den nicht gewünschten Meinungen folgenden Menschen ihre Gedanken austreiben kann. Nein, Scheiterhaufen sind nicht gemeint oder einfach Einkerkern, im Zweifelsfall zum Beispiel wie einst in der DDR und der Sowjetunion in der Psychiatrie, sondern auf medizinischem Weg, indem man das menschliche Gehirn mit Elektroschocks malträtiert.

Maddalena Marini aus Italien ist eine Psychologin. In der italienischen Ausgabe der Huffingtonpost (die deutsche Ausgabe wurde ja erfreulicherweise wegen Erfolglosigkeit längst eingestellt) ließ sie verlauten, auf diesem Wege ließen sich die „unbewussten Vorurteile und Stereotypen“ zu bestimmten Themen beseitigen, oder, wenn man es genau nimmt, den Menschen umprogrammieren.

Bereits seit 20 Jahren versuchten Forscher die „ethnischen und rassistischen“ Vorurteile und Stereotypen durch Gegeninformationen (also Propaganda) zu beseitigen. Deutsche Medien und die Staatssender beteiligen sich fleißig daran, doch zumindest ein großer Teil der Bürger hat sich nicht manipulieren lassen. Und die Erfolge, so die Psychologin, seien begrenzt und nicht von langer Dauer gewesen.

Eine Aussage, die wohl wahr ist, man denke an das Gerede von den Einzelfällen, was die Bürger zunächst noch glaubten, bis dann der nächste Mord, die nächste Vergewaltigung oder die nächste Messerstecherei durch die armen „Schutzsuchenden“ geschah.

Die Signora vom Italienischen Institut für Technologie (IIIT) will das jetzt grundlegend ändern. Vorurteile säßen so fest in den (von ihr offenbar als verwirrt angesehenen) menschlichen Hirnen, dass sie nur durch die „Änderung biologischer Mechanismen im Gehirn“ geändert werden könnten.

Ein herrlicher Gedanke für alle linksgrünen Träumer: Aus einem Patrioten voller Vorurteile wird ein Flüchtlingsfan von der Antifa.

Erreichen will Marini das durch den Gebrauch „nicht-invasiver Gehirn-Stimulationstechniken, die die Mechanismen steuern sollen, die unser Gehirn regulieren. Das soll durch transkranielle elektrische oder magnetische Stöße und Ströme erfolgen, ganz in der Art, wie Elektroschocks bei der Elektrokrampftherapie“ (heute beschönigend Elektrokonvulsionstherapie genannt), bei der den Patienten Stromstöße von 30 Sekunden Dauer durch Hirn und Körper gejagt werden, die schwerste Krämpfe erzeugen, die gegen Manien und Depressionen helfen sollen.

Die „transkranielle Hirnstimulation“ (= „durch den Schädel“) soll tatsächlich das Denken und Lernen fördern. Nicht nur das: Ärzte erhoffen sich neue Wege, um Depressionen zu lindern oder Schmerzen zu bekämpfen. Und schon seit Jahren investiert die DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency), die Forschungsabteilung des US-Verteidigungsministeriums, viel Geld, um mit dieser Technik die Reaktionsgeschwindigkeit von Soldaten zu steigern oder deren Müdigkeit zu vertreiben. Gleichwohl bleibt die praktische Anwendung ausgesprochen knifflig, und bei unsachgemäßem Einsatz kann sich die Wirkung ins Gegenteil umkehren. Rein technisch werden dem zu bessernden Menschen elektrische Stromschläge verpasst, ganz wie in der Verhaltens-, Aversions- und Bestrafungs-„Therapie“ in der Psychiatrie in der gar nicht so fernen Vergangenheit.

Auf diesem Wege könne man zum Beispiel das „Vorurteil“ bekämpfen, dass Terrorismus mit arabisch aussehenden Personen gedanklich verbunden werde, schlägt die Psychologin vor. In ihrem Huffingtonpost-Artikel führt die Wissenschaftlerin nicht direkt aus, ob sie der Ansicht ist, dieser Eingriff solle freiwillig oder bei bestimmten Personengruppen verpflichtend sein, aber sie weist darauf hin, dass ihrer Meinung nach Menschen nicht in der Lage sind, Vorurteile und Stereotypen aufzugeben.

„Gleichheit ist das fundamentale Recht eines jeden Bürgers und eine Pflicht unserer Gesellschaften“.

Tipp von PI-NEWS für die italienische Wissenschaftlerin: Wiedereinführung der guten alten Lobotomie. Damit lassen sich nicht genehme Menschen zu Krüppeln für immer machen. Lobotomie ist zwar in Deutschland nicht mehr üblich, aber dafür das moderne Verfahren Leukotomie. Dann bleiben nur noch Gutmenschen übrig.

Johanna-Eck-Schule in Tempelhof-Jetzt geben sogar die Sozialarbeiter auf

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von https://t.me/Wahrheitenorg

Linksgrüne Selbstvernichtungsrealität holt Multikulti-Irrwahn ein

Über 20 Lehrer ergriffen die Flucht, weitere befinden sich im Absprung und nun hauen auch die Sozialarbeiter ab.

Wie schizophren: Zuerst wählt das Lehrerkollegium die türkische Schulleiterin einstimmig ins Amt und beklagt sich dann hinterher, dass die Stimmung durch ebendiese vergiftet worden sei.

Außerdem hätte die Schulleiterin extrem gute Kontakte in die Verwaltung – sprich, auch dort ist die islamische Unterwanderung praktisch abgeschlossen. Man denke etwa an Twitter-Königin Sawsan Chebli.

Gleichermaßen jammern die Eltern über das mangelhafte Deutsch an der Schule. Andere Schulleiter mahnen den massiven Lehrerschwund und geben der linksgrünen Bezirksregierung die Schuld.

Tja, so ist das eben: Auch hier wurde lediglich geliefert, was bestellt wurde. Aber derart komplexe Zusammenhänge führen in Gutmenschenkreisen leider zu geistiger Überforderung.

Leute, holt die Berliner Mauer aus dem Museum und baut sie schnellstens wieder auf!

Dreiste Lügengeschichte zur Relativierung der Gleismorde

von http://www.pi-news.net

Von EUGEN PRINZ | Der grausame Mord an einem Achtjährigen in Frankfurt am Main ist uns noch in frischer Erinnerung. Ein als Musterbeispiel gelungener Integration geltender Flüchtling aus Eritrea mit Wohnsitz in der Schweiz, hatte den Jungen vor einen einfahrenden ICE gestoßen. Diese besonders heimtückische Vorgehensweise beim Töten argloser Mitmenschen ist hauptsächlich die Domäne von Meuchelmördern mit Migrationshintergrund, wie eine Internetrecherche zeigt.

Es führt zudem kein Weg daran vorbei, dass der Anteil der Zuwanderer auch bei anderen Gewaltverbrechen überproportional hoch ist, wie nebenstehende Grafik dokumentiert.

Gutmenschen würden diesen Umstand gerne wegdiskutieren, sie können es jedoch nicht. Auch sonst gehen ihnen in der politischen Auseinandersetzung mit informierten Bürgern ganz schnell die Argumente aus, weshalb sie vermehrt dazu übergehen „mit Rechten nicht mehr zu diskutieren“.

Der Teufel scheut das Weihwasser – der Gutmensch die Zahlen

Wenn man in der politischen Auseinandersetzung argumentativ auf verlorenen Posten steht, muss man sich etwas anderes einfallen lassen. Eine Frau, Sandra H., die offenbar nicht nur zur Gattung der Bahnhofsklatscher gehört, sondern wohl auch einen an der Klatsche hat, veröffentlichte kurz nach der Ermordung des Kindes am Frankfurter Bahnhof auf Facebook folgenden Beitrag:

Kleine Anekdote für alle Weltverbesserer, die davon schreiben, dass sie „Deutschland zurück haben wollen, wie es früher, vor den (aktuellen) Migranten war“.

Deutschland vor ziemlich genau 50 Jahren: Eine 9 Jährige wird in Frankfurt vor den Zug gestoßen. Sie stirbt noch auf den Gleisen. Ihre 7 Jahre alte Schwester muss hilflos dabei zusehen. Der Täter: Ein ca 43 Jahre alter Deutscher Arbeiter – beschäftigt in Frankfurt Höchst bei den Farbwerken. Die Mutter: Bis zu ihrem letzten Lebenstag mit Schuldgefühlen geplagt, dabei konnte sie gar nichts dafür. Woher ich das weiß? Die 9 Jährige war meine Tante. Die 7 Jährige meine Mutter und die trauernde Mutter war meine Oma. Todesanzeige, Zeitungsberichte – alles fein säuberlich aufgehoben in einem Karton, den ich nach ihrem Tod von meiner Oma geerbt habe, zusammen mit ihrem letzten gemalten Bild. Ihr wollt Deutschland zurück wie es früher einmal war? Dann spart euch eure nutzlosen, geheuchelten Facebookposts – sie helfen niemandem. Seid einfach mal traurig und zeigt Mitgefühl, statt den Tod eines Kindes zu nutzen um Hass und Hetze zu verbreiten. Zeigt doch einfach mal Anstand und verhaltet euch so wie ihr es angeblich wollt -> so wie es früher einmal war in Deutschland.

Natürlich fanden sich genügend Narren, die den Beitrag teilten und positiv kommentierten. Er hat nur einen Haken: Er ist von vorne bis hinten erstunken und erlogen.

Die Polizei in Frankfurt am Main durchforstete die entsprechenden Unterlagen von 1967 bis 1971 – ergebnislos. Ein Sprecher erklärte:

„Wenn es da in unserem Bereich etwas gegeben hätte, dann hätten wir es finden müssen.“

Auch im Stadtarchiv von Frankfurt wurde man nicht fündig. Als sich die Presse bei Sandra H. meldete, löschte sie flugs den Post, tauschte ihr Profilfoto aus und reagierte auf die Anfrage von Journalisten schroff und ablehnend. Sie sei eine „Privatperson, die seit Tagen von Medienvertretern belästigt wird und keinerlei Interviews oder Statements gibt“.

Die Arme!

Bei soviel Chuzpe bleibt einem wirklich die Spucke weg. Zuerst aus infantilem Gutmenschentum heraus eine rührselige Lügengeschichte erfinden, diese in der ganzen Republik verbreiten und dann auch noch pampig werden, wenn die Legende platzt. Ja, so kennen wir die Bessermenschen. Denen ist jedes Mittel recht, ihre zerstörerische Einstellung exzessiv auszuleben, damit sie sich gut und edel fühlen können. Und wenn dann was in die Hose geht, dann hält man nicht inne und denkt nach, nein, dann bläst man sich noch mehr auf. Wie es aussieht, findet Relotius sogar unter den mindersten Kleingeistern Nachahmer.

„Hetze“ oder Job der Mainstream Medien?

Abschließend sei noch erwähnt, dass die Nachrichtenplattform t-online.de, die zum Werbekonzern Ströer gehört, auch noch Verständnis für die dreiste Lügnerin hat:

„Wahrscheinlich wollte die Frau nur Gutes. Wahrscheinlich wollte sie der Hetze etwas entgegensetzen, die nach dem entsetzlichen Verbrechen an einem Achtjährigen im Hauptbahnhof Frankfurt (Main) aufgekommen war.“

Übrigens wäre der Autor froh, nicht mehr „hetzen“ zu müssen. Würden sich die Zugewanderten friedlich verhalten, könnte er sofort damit aufhören.

Und was als „Hetze“ bezeichnet wird, ist nichts anderes, als die wahrheitsgemäße Berichterstattung, die eigentlich die Aufgabe der Mainstream Medien als „Vierte Gewalt“ wäre. Es ist ihr Job, den wir hier erledigen: Missstände aufzuzeigen und den Finger in die Wunde zu legen. Also beschwert euch nicht, wenn wir euch jene Arbeit abnehmen, die ihr nicht machen wollt oder für die ihr zu feige seid!


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.

 

http://www.pi-news.net/2019/08/dreiste-luegengeschichte-zur-relativierung-der-gleismorde/

Deutschland ist, wo man sich für die Wahrheit entschuldigen muss

von http://www.pi-news.net/

Falsche Behauptung: Afrikaner produzieren Kinder, wenn es dunkel ist.

Von EUGEN PRINZ | Präsidenten von Fußballclubs sind dafür bekannt, Klartext zu sprechen. Uli Hoeneß von Bayern München ist ein gutes Beispiel und auch Clemens Tönnies, Aufsichtsratschef des Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04, bildet da keine Ausnahme. Tönnies ist nicht nur Fußballfunktionär, sondern auch noch Chef des zweitgrößten Schweine-Schlacht-Imperiums in Europa. Ein bedeutender Unternehmer also.

In dieser Eigenschaft war er kürzlich auf dem Tag des Handwerks in Paderborn. Als dort über Wege diskutiert wurde, den Klimawandel zu bremsen, kritisierte er den Ansatz, dafür die Steuern zu erhöhen. Stattdessen solle man lieber jährlich 20 Kraftwerke in Afrika finanzieren. O-Ton Tönnies:

„Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf, wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren.“

Es wird berichtet, dass nach einer kurzen Schrecksekunde die rund 1600 Gäste im Saal Beifall klatschten.

Wie sich der geneigte PI-NEWS Leser denken kann, ging es jedoch in dem Moment rund, als diese Aussage von den Medien aufgegriffen wurde. Die Volksdressierer klatschten nicht so begeistert Beifall, wie tags zuvor die geladenen Gäste auf der Handwerks Veranstaltung. Zuerst berichtete die Neue Westfälische voller Empörung über die Aussage von Tönnies, der Rest des Blätterwaldes folgte eilfertig kurz danach.

Am Freitagmorgen machte dann der seit Fürstin Gloria von Thurn und Taxis´ „Schnackselbemerkung“ größte Afrika-Skandal in den sozialen Netzwerken seine Runde und führte – wie das in Deutschland bei solchen Aussagen üblich ist – zu einem Shitstorm aus vor Wut geifernden Gutmenschen, die sonst keine anderen Probleme haben. Beispielhaft für das Geheul soll dieser Tweet zitiert werden:

„Ein Rassist wie Clemens Tönnies sollte davon Abstand nehmen, einen Sportverein zu führen, dessen Werte nicht seinen entsprechen“

Was anschließend folgte, entspricht dem üblichen Drehbuch in solche Fällen. Der böse Rassist muss in Sack und Asche gehen und in öffentlicher Zerknirschung sein mea maxima culpa in die Welt hinausposaunen, um seinen Kopf zu behalten. In diesem Fall sah das so aus:

 „Als Vorsitzender des Aufsichtsrats des FC Schalke 04 stehe ich 1000-prozentig hinter unseren Vereinswerten. Dazu gehört der Einsatz gegen Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung. Vor diesem Hintergrund möchte ich mich explizit bei euch, den Fans, Mitgliedern und Freunden des FC Schalke 04 für meine Aussage beim Tag des Handwerks entschuldigen. Sie war falsch, unüberlegt und gedankenlos und entsprach in keiner Weise unserem Leitbild. Es tut mir sehr leid“,

 

Der Teufel scheut das Weihwasser – der Gutmensch die Fakten

Die Aussage war also falsch. Warum war sie falsch? Weil Millionen Gutmenschen in Deutschland nicht irren können, genauso wenig Abermillionen von Fliegen, die einen Kothaufen super finden?

Oder etwa deswegen, weil diejenigen nur dumme, rechte Hetzer sind, die behaupten, dass sich die Bevölkerungszahl in Afrika bis 2050 verdoppeln, in einigen Ländern wie Niger sogar verdreifachen wird?

Sorry, liebe Bestmenschen, aber das sind die Fakten, ob sie euch gefallen, oder nicht.

Was ist also dann falsch an der Aussage von Tönnies, dass die Afrikaner Kinder produzieren, wenn es dunkel wird? Machen die Schwarzen ihren Nachwuchs etwa nicht mehr selbst, sondern holen ihn per Adoption aus Europa? Wohl kaum, das würde man an der Hautfarbe erkennen. Oder wird neuerdings der Geschlechtsakt in Afrika grundsätzlich nur noch tagsüber vollzogen? Dann hätten Tönnies Kritiker allerdings recht.

Bleibt noch seine Bemerkung über das Bäume fällen.

Am besten lassen wir hier Greenpeace zu Wort kommen:

Wie Südostasien hat auch Afrika in den vergangenen Jahren zwei Drittel seines Regenwaldes verloren. Experten rechnen damit, dass die unberührten Waldgebiete in fünf bis zehn Jahren verschwunden sein werden.

Auf welche Weise gehen denn die Bäume verloren, wenn sie nicht von den Afrikanern gefällt werden? Hat der Borkenkäfer sie vielleicht alle erwischt? Wohl kaum.

„Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd“, hieß es früher. Seit ein Heer von linksgrünen Bessermenschen aus Deutschland eine Freiluftpsychiatrie gemacht hat, kommt der Wahrheitsliebende selbst mit einem Renngaul nicht mehr aus der Gefahrenzone. Siehe Tönnies. Heute gilt: Deutschland ist, wo man sich für die Wahrheit entschuldigen muss.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.

http://www.pi-news.net/2019/08/deutschland-ist-wo-man-sich-fuer-die-wahrheit-entschuldigen-muss/

Wegen angeblicher „Hetztweets“: Jetzt ist auch Volksmusiker Stefan Mross ins Visier der Gutmenschen geraten

von https://www.journalistenwatch.com

Stefan Mross (Bild: Pressefoto)

Stefan Mross, Volksmusiker und Moderator der ARD-Sendung „Immer wieder sonntags“ hat sich den maximalen Unmut der Gutmenschenliga zugezogen, nachdem er sich zum Kindermörder vom Frankfurter Bahnhof und zum Schwertmörder von Stuttgart via Twitter äußerte. Weniger Verblendete zollten Mross Zustimmung auf seinem zwischenzeitlich gelöschten Tweet.

Wirklich „hart“ seien die Worte gewesen, die Stefan Mross auf Twitter veröffentlicht hatte, schreibt der Westen alarmistisch. Der Moderator twitterte nach dem Mord an dem kleinen Jungen und dem Schwertmord – beide begangen durch Immigranten, seine Meinung. Zur Ermordung des kleinen Jungen zwitscherte Mross:

„Was ist los…? Wahrscheinlich kommt er in die Psychiatrie und bekommt jeden Tag Frühstück ans Bett geliefert. Es ist so unfassbar traurig“.

Zum Schwertmörder von Stuttgart veröffentlichte der Volksmusiker die Aussage:

 „Ich habe lange überlegt, ob ich das offiziell frage… Was passiert mit diesem Mann? Unfassbar – Erschütternd. WARUM? Wie ist Eure Meinung dazu…?!“

„Dass Stefan Mross mit den Aussagen auch den Hass gegen die Täter, die in diesen Fällen aus Eritrea und Syrien stammen, schürt, scheint Stefan Mross dabei offenbar durchaus bewusst zu sein“, mutmaßt der Westen und veröffentlicht einen „Gegenwind-Post“ eines dieser Gutmenschen, der  berufen sah, Mross aus seine Twitter-Meldung mit den Worten antwortete: „Mehr dazu demnächst in seiner neuen Sendung ‚Das Antimigrantenstadl‘ Hey!“ (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/03/wegen-hetztweets-jetzt/

Keine Spenden für Vergewaltigungsopfer, aber Millionen für kriminelle Schlepperin

von https://www.anonymousnews.ru

Keine Spenden für Vergewaltigungsopfer, aber Millionen für kriminelle Schlepperin

Gutmenschen in persona: Jan Böhmermann und Klaas Heufer-Umlauf

 

Nachdem in Mülheim (Nordrhein-Westfalen ) eine Gruppe minderjähriger Zigeuner eine Frau brutal vergewaltigt hatte, kamen bei einer Spendenaktion für das Opfer gerade einmal 200 Euro zusammen. Zur gleichen Zeit spendete ein Teil der deutschen Bevölkerung unter Anleitung prominenter Überfremdungsfanatiker jedoch Millionenbeträge für die kriminelle Schlepperin Carola Rekete und den ungezügelten Import weiterer potentieller Sextouristen. Na, gehts eigentlich noch?

von Günther Strauß

Kaum noch ein Tag vergeht, an dem man nichts über eine sexuelle Belästigung oder gar eine Vergewaltigung lesen oder hören muss. Und immer mehr Täter finden sich in den Reihen sogenannter „Flüchtlinge“. Seit Merkels illegaler Grenzöffnung im September 2015 sind die Vergewaltigungsraten in der Bundesrepublik regelrecht explodiert. Selbst mit Manipulationen der Statistiken ist der traurige Trend nicht aufzuhalten.

Ein besonders abscheulicher Fall ereignete sich jüngst in Mülheim (Nordrhein-Westfalen). Dort hatten jugendliche Zigeuner auf bestialische Weise in der Gruppe eine junge Deutsche vergewaltigt. Die 5 Täter hatten zunächst auf die 18-Jährige eingeprügelt und sie dann gemeinschaftlich geschändet. Einer der Triebtäter war im Vorfeld sogar bereits zweimal wegen sexueller Belästigung aufgefallen.

Dass Opfer von sexueller Gewalt durch Zuwanderer in der BRD regelmäßig im Stich gelassen werden, musste nun auch die 18-Jährige aus Mülheim erfahren. Mitleid oder Empörung aus der Bevölkerung blieb größtenteils aus. Stellen Sie sich nur einmal vor, ein Migrantenmädchen wäre von einem Deutschen vergewaltigt worden. Die Welle der Solidarität wäre riesig, medienwirksam inszenierte Trauerveranstaltungen würden abgehalten und der hiesige Bürgermeister würde zum verstärkten Kampf gegen „Rechts“ aufrufen. Für deutsche Opfer interessiert sich niemand.

Einzig Sascha Prandstetter vom Verein „Solidarität in Mülheim“ wollte ein Zeichen setzen und etwas für die junge Deutsche tun. Auf Facebook rief er deshalb vergangene Woche zu einer Spendenaktion auf:  „Wir können die Tat für das Mädchen nicht ungeschehen machen. Aber wir können ihr vielleicht ein wenig Ablenkung und ein Lächeln schenken“. Er hoffe, dass durch die Spendenaktion genug Geld zusammenkomme, damit die Familie Urlaub machen und sich eine Auszeit gönnen könne, so der Initiator der Aktion. Doch die Solidarität unserer Landsleute hielt sich in Grenzen. In den ersten 4 Tagen sammelten sich gerade einmal 200 Euro auf dem Spendenkonto an.

Dabei sind die Bundesbürger durchaus hin und wieder in Spendierlaune. So spendete ein Teil der deutschen Bevölkerung erst kürzlich einen Millionenbetrag für die kriminelle Berufsschlepperin Carola Rackete. Zur Erinnerung: Die Frau schleppt nicht nur gesetzeswidrig Tausende Migranten illegal nach Europa, sondern hat auch versucht, mit ihrem Schiff fünf italienische Polizisten zu töten. Prominente Deutschenfeinde und bekennende Überfremdungsfanatiker wie Jan Böhmermann und Klaas Heufer-Umlauf störte das offenbar nicht. Sie rührten dennoch oder gerade deswegen kräftig die Werbetrommel. Innherhalb kürzester Zeit kamen so astronomische Summen zusammen.

Während also Opfer von Migrantengewalt in der BRD heute keinerlei Beachtung finden, spenden Teile der Bevölkerung auch noch für den Massenimport weiterer testosterongesteuerter junger Männer aus aller Welt. Das unerlaubte Einschleusen von illegalen Mördern und Vergewaltigern scheint einigen nach wie vor ein wichtiges Anliegen zu sein. Ganz offensichtlich ist den psychopathologisch gestörten Gutmenschen der Generation Dumm die Vergewaltigungsrate noch immer nicht hoch genug. Wohl bekomms!

https://www.anonymousnews.ru/2019/07/18/keine-spenden-fuer-vergewaltigungsopfer-aber-millionen-fuer-kriminelle-schlepperin/

Akif Pirinçci: Hurra, endlich kommt die Flüchtl… ähm, CO²-Steuer

Man mag noch so viele Jahre auf dem Buckel haben, trotzdem staunt man
immer wieder, daß die Mehrheit der Menschen nicht bis drei zählen kann,
obwohl einem sowas bereits zu Beginn der Grundschule beigebracht wird.

Damit meine ich, daß wir Menschen weit, weit mehr als Tiere die
Konsequenzen unserer Entscheidungen, aus denen dann konkrete
Handlungen hervorgehen, Pi mal Daumen abschätzen, eine Folgerichtig
in unserem Tun erkennen können, bevor real etwas passiert ist.

Absonderlicherweise scheint der gesunde, insbesondere jedoch deutsche
Menschenverstand diesbezüglich zu kollabieren, wenn es um naive, um
nicht zu sagen völlig schwachsinnige Legenden geht, die von
Arbeitsscheuen mit einem Geschwätzwissenschafts-Diplom ersonnen worden
sind und mit der Geste der Menschheits- und Weltrettung daherkommen
und Kohle vom Volumen mancher Staatsbudgets verschlingen.

Da kann man plötzlich nicht mehr eins und eins zusammenzählen
und die Konsequenzen für die Zukunft vorausberechnen.

Als überwiegend im Jahre 2015 über zwei Millionen muslimische und
afrikanische Analphabeten ins Land eindrangen, gerieten fast alle
Deutschen in einen Begeisterungstaumel als hätte jeder Einzelne
von ihnen den Lotto-Jackpot geknackt.

Von Journalisten bis Konzernlenkern, von erstmenstruierenden Blondchen
auf Willkommens-Bahnhöfen bis gelangweilten Pensionärinnen und von der
Latte-Macchiato-Schickeria in den Metropolen bis Alm-Öhi-Bürgermeistern
gerieten alle außer sich vor Freude in Anbetracht der legal, illegal,
scheißegal aus dem Zug steigenden jungen Männer aus Scheißhaus-Ländern,
deren Wirtschaftskompetenzen aus Sich-gegenseitig-den-Schädel-einschlagen
und Die-Alte-dick-machen und deren Verkehrsinfrastruktur aus
dumm wie 10 Meter Feldweg bestehen.

Man sprach im orgiastischen Glück einer erstklassig gefickten Mumu
von einem aufdämmernden zweiten Wirtschaftswunder durch Abdullah &
Co selbst dann noch, als sich langsam abzeichnete, daß fast alle
dieser neuen Spermienkonkurrenten deutscher Männer noch nie eine
Schule von innen gesehen hatten und nicht wenige unter ihnen
ihr originäres Talent des Vergewaltigens und Mordens zu entfalten
begannen.

Irgendwie glich die damalige Euphorie jener, als die amerikanische
Regierung in 80ern des neunzehnten Jahrhunderts die Besiedlung des
Westens durch Schenkung von Land an Pioniere forcierte, nur mit dem
vernachlässigbaren Unterschied, daß auf die Siedler damals kein
Sozialamt im Grand Canyon und anstatt Grüne Rothäute warteten.

Die Legende des vor Krieg und Not geflohenen Exoten,
der nix anderes im Sinn hat, als uns mit seinem Grips
und Fleiß zu bereichern, lebte fort.

Und tut es irgendwie heute noch.

Den kompletten Artikel findet ihr hier : PI NEWS

Regensburg zeigt Zivilcourage: Bürger schicken deutschfeindliche Szene-Restaurants in die Insolvenz

von https://www.anonymousnews.ru

Ausgehetzt: Das „Felix“ in Regensburg war ein beliebter Anlaufpunkt für subversive Elemente und staatliche Claqueure

 

Nachdem sich drei Regensburger Szene-Lokale der deutschfeindlichen Initiative „Keine Bedienung für Nazis“ angeschlossen hatten, mussten sie nun einen Insolvenzantrag stellen. Die Bürger quittierten das gelebte Antideutschtum mit dem konsequenten Fernbleiben von den Gastronomiebetrieben und präsentierten den Gastwirten nun die Quittung in Form von ausbleibenden Umsätzen.

von Günther Strauß

Linksgrüne und andere Demokraten sind bekanntlich Spitzenreiter beim Ausgrenzen und bei der Verbreitung von Hass gegen Andersdenkende. Die sonst so hoch gelobte Toleranz hört bei ihnen dort auf, wo es sich ein Bürger wagt, eigene Gedanken und eine eigene Meinung zu haben. So auch in Regensburg, wo sogar eine Initiative Gastronomen dazu auffordert, Menschen auszugrenzen, die nicht im politischen Mainstream mitschwimmen.

Unter dem Motto „Keine Bedienung für Nazis“ schließen ausgewählte Kneipiers seit 2010 gezielt potentielle Gäste aus ihren Räumlichkeiten aus, wenn diese nicht über ein linksgrünes und buntes Multi-Kulti-Weltbild verfügen. Wer ganz mutig ist, klebt sich sogar einen Sticker mit der Aufschrift „Rassisten werden hier nicht bedient!“ ans Lokal und bezieht somit noch eindeutiger Stellung gegen Meinungspluralismus. Ein Rassist oder Nazi ist dabei wie üblich jeder, der nicht links ist – man kennt es nicht anders von Gutmenschen.

Wenig verwunderlich ist die Liste der Unterstützer der dubiosen Initiative, die sogar als eingetragener Verein organisiert ist. Der Kreisverband der deutschfeindlichen Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ (welcher übrigens auch seine Adresse als Postanschrift zur Verfügung stellt) sowie deren Jugendorganisation ist ebenso vertreten wie die Partei „Die Linke“ oder die „Piraten Partei“. Und auch die extremistischen Abtreibungs-Forderer der Jusos dürfen als Support einer derart antideutschen Initiative natürlich nicht fehlen.

Im Verzeichnis der teilnehmenden Lokale in Regensburg finden sich unter anderem auch das „Café Felix“ (in der Fröhlichen-Türken-Straße), das „Café Scholz“ und das „Jalapeños“. Doch diese dürften in Kürze nicht mehr dort aufgelistet sein – denn die Szene-Gastronomien sind zahlungsunfähig. Eine Insolvenz in Eigenverwaltung wird es jedoch nicht geben. Wie die Passauer Neue Presse berichtet, hat der renommierte Insolvenzverwalter Dr. Rudolf Dobmeier die drei Insolvenzverfahren übernommen. „Es lagen Insolvenzgründe vor“, bestätigte ein Vertreter der Kanzlei auf Anfrage der Zeitung.

So schnell kann es gehen, wenn man sich öffentlich als antideutsches Lokal outet. Die Regensburger Bürger bestraften das offen volksfeindliche Auftreten der Gastronomen, indem sie ganz einfach ihr Geld in anderen Lokalitäten ausgaben und somit für die Insolvenz der subversiven Unternehmer sorgten. Ganz offensichtlich verfügt Regensburg noch nicht über die notwendige Anzahl an Bereicherern, die die fehlenden Einnahmen ausgleichen konnten. Linksgrüne und Gutmenschen werden daher mit noch größerem Eifer die Umvolkung unserer Heimat vorantreiben müssen, um die Existenz inländerfeindlicher Unternehmen zu sichern.

Die Pleite der drei intoleranten Spelunken ist ein überaus positives Zeichen. Offensichtlich haben sich noch nicht alle Deutschen dem bunten BRD-Zeitgeist unterworfen und leisten bisweilen Widerstand gegen heimatfeindliche Aktionen und deren Initiatoren. Man kann nur hoffen, dass weitere derartige Lokale in Regensburg das gleiche Schicksal ereilen wird wie das „Café Felix“, das „Café Scholz“ und das „Jalapeños“. Alle Regensburger sind aufgerufen, ebenfalls Zivilcourage zu zeigen und antideutschen Gastronomen keine Umsätze mehr zu bescheren. Es gibt genügend gute Lokale, die sich der allgegenwärtigen BRD-Meinungsdiktatur zu beugen und somit guten Gewissens unterstützt werden können.

https://www.anonymousnews.ru/2019/03/06/regensburg-zeigt-zivilcourage-buerger-schicken-antideutsche-szene-restaurants-in-die-insolvenz/