Essay über Deutschlands Reise hin zum real existierenden Sozialismus… was ist mit unserer Jugend passiert.

deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS LÄMMERN LÖWEN WERDEN

Vom Bahnsteig in Neu-Istanbul (ehem. Mannheim) zu Mao, Pol Pot und wieder zurück

Oder: Nichts Neues unter der Sonne.

von Maria Schneider

Nach meiner Erfahrung sind es gerade junge Frauen, denen es an nichts fehlt, die sich als Wachhunde für die Gerechtigkeit in der Welt betätigen. Dabei sind sie sich für keine Unterstellung zur Bestätigung ihres Weltbildes zu schade.

Wieder einmal sitze ich am Bahnsteig in Neu-Istanbul (ehem. Mannheim) und warte auf meinen Zug. Wieder einmal gibt es eine Verspätung (46 Minuten wegen eines maroden Stellwerks). Neben mir auf dem Sitzgestell aus festen Metalldraht, das die deutsche Ingenieurskunst Lügen straft, sitzen eine junge Frau mit langen, braungebrannten Beinen, kurzen Shorts und ein mittelalter Mann. Er fragt nach der Verspätung des Zuges und zwischen uns dreien entspinnt sich ein kurzes, nettes Gespräch. Danach vertieft sich die Frau in ihr Buch und ich in mein Handy.

Irgendwann bemerke ich eine jugoslawische Familie…

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ANSAGE an Herbert Grönemeyer

 

Neverforgetniki

Am 16.09.2019 veröffentlicht

Herbert Grönemeyer hält eine aggressive Rede im Stile eines Diktators und ruft zum Kampf gegen Andersdenkende auf. Zeit für eine klare Ansage!

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„Walk away“: Warum Minderheitenangehörige (und nicht nur sie) in den USA den Linken den Rücken kehren

von https://sciencefiles.org

von Dr. habil. Heike Diefenbach

Haben Sie schon einmal von der U.S.-amerikanischen „#Walkaway Campaign“ gehört? Es handelt sich dabei um eine „grassroots“-Bewegung von Menschen, die sich politisch oder ideologisch als Linksliberale oder Linke verstehen oder in der Vergangenheit verstanden haben und bei der Demokratischen Partei aufgehoben gefühlt haben, aber nunmehr der Demokratischen Partei den Rücken kehren und öffentlich, d.h. auf verschiedenen sozialen Medien, erklären, dass sie es tun und warum sie es tun.

Die Kampagne wurde am 29 Juni 2018, vor der U.S.-amerikanischen Kongresswahl, von Brandon Straka, gegründet, der auf YouTube ein Video einstellte, in dem er seinen eigenen Abschied von der Demokratischen Partei erklärte, weil er sich von dieser Partei nicht mehr repräsentiert fühle, und Menschen, die ebenso fühlen, dazu aufrief, es ihm gleichzutun (s. hierzu i24-Bericht;). Und in den ersten 130 Tagen nach Einstellung des Videos taten es ihm 174 Personen gleich. Sie alle drehten ein Video, in dem sie ihren Abschied von der Demokratischen Partei erklärten und stellten es auf dem YouTube-Kanal, den Straka zu diesem Zweck eingerichtet hatte, ein (1-2). Derzeit findet man auf Strakas YouTube-Kanal 299 „#walkaway“-Videos, und der Kanal hat 132.706 Abonnenten.

Viele weitere Personen haben ihre „walkaway“-Videos auf anderen YouTube-Kanälen eingestellt. Auf YouTube gibt es eine Sammlung von 384 „#walkaway“-Videos, die vom 10. September 2018 stammt, und niemand weiß, wie groß insgesamt derzeit die Anzahl derer ist, die ein „#walkaway“-Video gedreht und irgendwo auf sozialen Medien veröffentlicht haben.

Was die „#walkaway“-Bewegung besonders bemerkenswert macht, ist, dass sich in ihr nicht nur Menschen sammeln, die der Demokratischen Partei den Rücken kehren, und ihre Gründe hierfür öffentlich nennen, sondern dass sich in der Bewegung viele Menschen sammeln, die nach zeitgenössischer Lesart diversen Minderheiten zuzurechnen sind, vor allem Homosexuelle und Afroamerikaner, aber auch Angehörige anderer ethnischer Minderheiten und Immigranten der ersten Generation, wie z.B. eine russische Immigrantin, und der zweiten Generation, wie z.B. der Mann, der im Video von seinen Eltern erzählt, die aus dem kommunistischen China geflohen sind. (Beide wissen wahrscheinlich, wie es um real existierenden Sozialismus bestellt ist.)

 

 

Dass so viele Menschen „#walkaway‘-Videos veröffentlichen, die gemeinhin zu sozialen oder ethnischen Minderheiten gezählt werden, hat sicherlich (auch) damit zu tun, dass Brendon Straka, ein 42-jähriger Friseur aus Harlem, selbst offen schwul ist und sich öffentlich für Rechte von Homosexuellen engagiert, und dass Minderheitenangehörige bislang quasi-automatisch als Anhänger und Wähler von Parteien links der Mitte angesehen wurden, vor allem von den Repräsentanten dieser Parteien selbst, sind sie es doch, die den Anspruch erheben, für vermeintlich Entrechtete, Benachteiligte, Diskriminierte, Ausgeschlossene oder Nicht-Gleichgestellte zu sprechen und ihnen Rechte zu verschaffen – ganz so, als wären dieselben dazu prinzipiell nicht selbst im Stande. Dass diese Instrumentalisierung bei sogenannten Minderheitenangehörigen auf Widerspruch stößt ist nicht überraschend. Überraschend ist allerdings, dass es so lange gedauert hat, bis dieser Widerspruch von ihnen öffentlich und einprägsam formuliert wurde wie dies ein „Rückenkehrer“ in seinem „#walkaway“-Video tut, der über die „Bewildering Black Dedication to Democrats“ spricht:

 

 

Unter denjenigen, die die auf YouTube der Demokratischen Partei öffentlich den Rücken kehren, sind Menschen aus vielen verschiedenen Bevölkerungsgruppen und weltanschaulichen Lagern, vom „Drag-Artist Kitty,“ bis zum ehemaligen Polizisten, von der Feministin bis zum Pastor.

Daneben sind unter ihnen verschiedene Prominente, darunter die Song-Schreiberin und Sängerin Joy Villa, die u.a. mit ihrem Lied „Freedom (Fight For It)“ (featuring Flint Bedrock) Inhalte bearbeitet, die auch für die „#walkaway“-Bewegung ein Anliegen sind (wie z.B. dieses und dieses „#walkaway“-Video zeigt, und der für einen Grammy nominierte argentinische Komponist Al Conti, der sein „#walkaway“-Video auf Facebook veröffentlicht hat.

 

 

Es wird für die meisten Leser kaum überraschend sein, dass es Versuche gab, die „#walkaway“-Bewegung zu diskreditieren, indem z.B. behauptet wurde, russische Bots würden sie benutzen, um der Demokratischen Partei bei der anstehenden Kongresswahl zu schaden oder die „#walkaway“-Bewegung würde Photos von Bildagenturen benutzen, um zu suggerieren, dass die abgebildeten Leute der Demokratischen Partei den Rücken gekehrt hätten (hierzu und zur Erwiderung Strakas). Fake News und Petsies gehören heutzutage anscheinend zur ganz „normalen“ Ausstattung des Baukastens für den ideologischen Kampf.

Der Ökonomieprofessor Daniel Klein von der George Mason University und der unabhängige Forscher Cy Fleming haben 150 „#walkaway“-Videos analysiert, die in den ersten 130 Tagen, nachdem Straka sein Video veröffentlicht hatte, auf Strakas Kanal veröffentlicht wurden. Sie haben festgestellt, dass es in ihnen mehrheitlich gar nicht um tagespolitische Fragen und nicht einmal um politische Ideologien oder Weltanschauliches ging; vielmehr wurden von den Menschen in diesen Videos als Gründe dafür, dass sie der Demokratischen Partei den Rücken kehren, am häufigsten die mangelnde Toleranz, die Unanständigkeit und die Bigotterie der Partei genannt. Dementsprechend ist ein häufig wiederkehrendes Motiv in diesen Videos, dass es weniger die Menschen in diesen Videos sind, die die Demokratische Partei verlassen haben, als vielmehr sich diese Menschen von der Demokratischen Partei verlassen fühlen, insbesondere was die freiheitlichen Grundrechte betrifft. Bezüglich der mangelnden Toleranz berichtet eine Person in ihrem Video davon, sich erst der „#walkaway“-Bewegung angeschlossen zu haben, nachdem sie die Toleranz der eigenen Facebook-Freunde, die dem demokratischen Lager angehörten, und der Konservativen getestet hätte:

„I remember I posted one article. Within about an hour of posting this article, I had lost over 500 friends in FaceBook. That just propelled me forward more than ever. I was so heartbroken that people I’d known my whole life, people that I trusted and cared about, people who loved me, would suddenly completely turn their backs on me just because I refused to think exactly the way that they do. I decided to do a couple of experiments because people said the Republican Party will never accept you, as a gay man, they’re against this lifestyle, they hate you. So I found the largest Trump, pro-Trup groups on FaceBook,, I joined them, and I posted in these groups – intentionally the ones that felt the most extreme-right to me – about my sexual preference, about being raised Buddhist, about my feelings on same-sex marriage, how I felt about equality. And I wanted to see the reactions of these people. And I said in my post that I had just been trashed by so many people on the left for expressing my opinions. And in one of these groups I got over 1,000 responses. I read every single one of them. And there was not a single disparaging word. There was not a single insult …” (aus dem Video von Justin, zitiert nach Klein & Fleming 2019:12).

Diese und ähnliche persönliche Erfahrungen haben bei vielen Menschen ein Bewusstsein dafür geweckt, dass sich nicht unbedingt besser verhält, wer meint, auf der „richtigen“ weltanschaulichen Seite zu stehen, dass diejenigen, die sich damit hervortun, Toleranz von anderen einzufordern, nicht unbedingt diejenigen sind, die ihrerseits andere Menschen und Meinungen tolerieren. Dass es hier nicht um Parteipolitik und auch nicht um Personen geht, zeigt sich auch deutlich in anderen Einzelergebnissen der Studie von Klein und Fleming, so darin, dass in den analysierten Videos keine überwältigende Unterstützung für Donald Trump zum Ausdruck kommt, und keine überwältigende Ablehnung oder Kritik an Barack Obama (Klein & Fleming 2019: 8), und darin, dass sich bei den Menschen in den Videos ihre politischen Ansichten nicht besonders stark verändert haben (Klein & Fleming 2019: 10).

Wenn es Toleranz und Freiheitsrechte sind, von denen die Menschen in den analysierten Videos Repräsentanten der Demokratischen Partei zwar viel reden hören, aber erkennen müssen, dass im öffentlichen Leben gerade angeblich Liberale oder Linke Andersdenkende ablehnen, ausschließen, beleidigen, diskreditieren und u.a. auf politisch korrekte Sprache und Verhaltensweisen bestehen, dann ist auch das Ergebnis nicht überraschend, dass eine große Mehrheit (von über 60 Prozent) der Menschen in den Videos das Wort „liberal“ bzw. „freiheitlich“ oder „Freiheit“ im Zusammenhang mit der Demokratischen Partei nicht nennen.

Nicht nur in den USA spüren immer mehr Menschen, dass das öffentliche Klima durch politische Korrektheit, Bevorzugungs- und Benachteilungspolitiken, Anreize zur Denunziation und systematische Manipulation im Rahmen des Umbaus der Gesellschaften im Zuge von linker Identitätspolitik vergiftet ist. Aber in den USA machen Angehörige sozialer und ethnischer Minderheiten den Schritt in die Unabhängigkeit von denjenigen, die sich zu ihren Sprechern und Anwälten erklärt haben. Inwieweit das in Europa auch der Fall ist, wissen wir nicht – mangels Interesse und mangels Forschung, vielleicht auch mangels Phantasie. Wenn Entwicklungen in den USA – wie so oft – mit einiger Verzögerung in Europa ankommen, werden wir es aber vielleicht bald wissen. Und wir bei ScienceFiles vermuten jedenfalls, dass es eine Frage der Zeit ist, bis sich auch in Europa soziale und ethnische Minderheiten von ihren politischen „Freunden“ emanzipieren, die ihnen die eigene Stimme bestreiten und sie für die eigenen Zwecke und Ziele instrumentalisieren – und missbrauchen.

https://sciencefiles.org/2019/09/03/walk-away-warum-minderheitenangehorige-und-nicht-nur-sie-in-den-usa-den-linken-den-rucken-kehren/

UNHEILBAR? Das Narrenschiff!

 

Tim Kellner

Am 30.08.2019 veröffentlicht

Warum es in Deutschland immer schlimmer wird und warum wir am Ende doch die Oberhand behalten werden, das erfahrt Ihr in diesem Video!

Lehnt Euch zurück und genießt die Show!

Tim K.

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Sind Sie ein „Flächenverbrauchsschweinchen“ oder schon eine „Flächenverbrauchssau“?

von https://www.journalistenwatch.com

Schwein (Symbolbild: shutterstock.com/Von Davdeka)

Wer für sich alleine viel Wohnfläche beansprucht, hat eine schlechtere Ökobilanz. Wer das nicht ändert ist nach Ansicht von Monika Meyer, Geschäftsführerin des Darmstädter Instituts Wohnen und Umwelt ein „Flächenverbrauchsschweinchen“. Nach „Fleischscham“, „Autoscham“ und „Flugscham“ soll dem Bürger nun mit „Wohnscham“ die eigenen vier Wände madig gemacht werden. 

Paare wohnen häufig auch in einer sehr großen Wohnung, nachdem die Kinder ausgezogen sind. Dass diese Paare nicht ausziehen, sei verständlich, so Monika Meyer laut dem Deutschlandfunk. Die Geschäftsführerin des Instituts Wohnen, dessen Unternehmensform eine GmbH ist, und deren Gesellschafter wiederum das Land Hessen mit 60 Prozent und die Stadt Darmstadt mit 40 Prozent sind, glaubt das Recht zu haben, den Steuerzahler einmal mehr beschimpfen und beleidigen zu dürfen. Denn Frau Monika Meyer nennt diese Menschen, die mehr Wohnraum beanspruchen als den von ihr vorgesehenen, „Flächenverbrauchsschweinchen“.

Denn egal ob der flächenfressende Bewohner  sich sein Eigenheim durch harte Arbeit vom Mund abgespart haben oder er einfach in seiner angestammten Umgebung wohnen bleiben möchte – in den Augen von Meyer ist er ein mieser Klimasünder. Er verbraucht Ressourcen, die bei Singels oder Paaren in vergleichsweise großen Wohnungen deutlich über dem Durchschnitt der Bevölkerung liegen würden. Das hat nämlich der Experte Peter Neitzke vom Ecolog Institut für „sozialökologische Forschung und Bildung“ herausgefunden. Das „Problem“ werde noch dadurch verstärkt, dass für die Herstellung dieser Wohnungen ebenfalls Ressourcen verbraucht werden. Hinzu kommen noch die Einrichtung und Ausstattung.

Und nachdem der gemeine Deutsche mit 48,7 Quadratmeter Wohnraum pro Kopf im Vergleich zum Rest der Welt angeblich eh schon wie Gott in Frankreich lebt und aufgrund einer verantwortungslosen Massenmigration in Millionenhöhe der Wohnraum innerhalb kürzerster Zeit verknappt und somit verteuert wurde, muss hier Abhilfe geschaffen werden.

So müssten im verstärktem Maße „gemeinschaftliche Wohnexperimente“ diskutiert werden. Hauskonzepte, die aus einzelnen Wohnungen bestehen, deren Bewohner aber gemeinschaftlich beispielsweise eine Küche benutzen, finden die Gesellschaftsklempner zum Beispiel ganz toll. Wer das nicht will, der muss aufpassen, dass er nicht ganz schnell vom „Flächenverbrauchsschweinchen“ zur „Flächenverbrauchssau“ mutiert. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/28/sind-sie-flaechenverbrauchsschweinchen/

Drei Reihen Absperrgitter, nur ein Zugang von hinten, Störung mit 100 Dezibel Weimar: Linke Schikanen gegen Demo zum Erhalt unseres Vaterlandes

von http://www.pi-news.net

 

 

Von MICHAEL STÜRZENBERGER | Als ich am Samstag Mittag auf den Theaterplatz in Weimar kam, traute ich meinen Augen nicht: Dort schotteten drei (!) Reihen Absperrgitter die patriotische Kundgebung ab. Mir wurde der direkte Zugang zur Kundgebungsfläche zunächst von den leitenden Polizeibeamten verwehrt. Man wollte mich großräumig um den gesamten Block schicken, was einen Umweg von etwa 300 Metern bedeutet hätte, um dann durch den einzigen Zugang hinter dem Theaterplatz über eine ca. 100 Meter lange „büßer“-ähnliche Gasse schließlich zum Kundgebungsort zu gelangen. „Das ist nicht Euer Ernst“, antwortete ich den Polizisten.

Nach langen Diskussionen, die auch im Video (unten) festgehalten sind, setzte sich schließlich ein schwarz gekleideter Einsatzpolizist für mich ein und schaffte es, dass die Gatter für mich kurz geöffnet wurden. Man kam sich vor wie ein Aussätziger, was wohl auch exakt das Ziel dieser Schikanen war, die mit hoher Wahrscheinlichkeit vom Polizeipräsidium unter Richtungsangebung vom roten Innenministerium so erlassen wurden.

Der „Spaß´“ ging dann aber erst so richtig los: Kurz vor Beginn der Patrioten-Demo um 13:30 Uhr legte sich die linke Gegendemonstration richtig ins Zeug. Ein als „Kunstfest“ getarnter Stand drehte die Musikanlage so immens laut auf, dass man auf dem Platz sein eigenes Wort kaum noch verstehen konnte. Mit einem Messgerät stellten wir in der Spitze bis 103 Dezibel fest. Es war unter diesen Umständen unmöglich, eine Kundgebung abzuhalten. Vor dem Rednerpult kamen noch knapp 90 Dezibel an. Die Reden konnte man selbst direkt vor den eigenen Lautsprecherboxen nur schwer verstehen.

Es dauerte über zwei Stunden, bis wir es nach hartnäckigen Diskussionen mit der Polizei-Einsatzleitung und Vertretern des Ordnungsamtes erreichten, dass die Lautstärke der als „Kunstfest“ getarnten politischen Agitation auf 90 Dezibel begrenzt wurde. Hierzu schalteten die Beamten den Weimarer Oberbürgermeister ein, den parteilosen Peter Kleine, der 2018 mit Unterstützung der CDU gewählt worden war. Kleine zeigte in diesem Punkt tatsächlich Einsicht. Uns war zuvor mitgeteilt worden, dass eine als „Kunst“ angemeldete Veranstaltung offensichtlich nicht dem Versammlungsgesetz unterliege, nicht in ihrer Lautstärke begrenzt werden könne und ihr auch nicht das Stören einer Kundgebung zum Vorwurf gemacht werden könne. Diesen seltsamen Sachverhalt gilt es jetzt juristisch zu klären, sonst könnte in Zukunft permanent damit Missbrauch betrieben werden.

In meiner Rede (Video oben) habe ich diese unfassbaren Ereignisse beschrieben. Aber was soll man auch in einem rot-rot-grün regierten Bundesland wie Thüringen auch erwarten. Den Lärmterror und die sich teilweise geradezu irre aufführenden Gegendemonstranten kann man in diesem Video betrachten:

 

 

Als ich Mittags am Theaterplatz angekommen war, versuchte ich ein Interview mit einer CDU-Politikerin aus Weimar über den Politischen Islam zu führen, zumal sie auch meinte, dass man doch grundsätzlich miteinander reden sollte. Dann meinte sie aber, dass sie gleich eine Rede beim „Bürgerbündnis gegen Rechtsextremismus“ halten würde und sich noch „sammeln“ müsse. Auch diese interessante Begegnung ist im Video festgehalten:

 

 

Die Schikanen zu Kundgebungsbeginn, mein Einlassbegehren und ein Interview mit dem Versammlungsleiter Hartmut Issmer, der zuvor die Durchführung der Kundgebung auf dem Theaterplatz vor dem Verwaltungsgericht erstreiten musste, sind in diesem Video zu sehen:

 

 

Für die linken Gegendemonstranten ist Patriotismus offensichtlich indiskutabel:

 

Die „Antifaschistische Aktion“ drohte mit „Nazi, Nazis, jetzt wird’s bitter – Autonome Jediritter“. Die so ganz wackeren „Kämpfer gegen Rechts“ tröteten sich die Seele aus dem Leib, schrieen und beleidigten, wollten aber bei ihrem Treiben nicht gefilmt oder fotografiert werden:

So weit sind wir aber noch nicht, dass von einer öffentlichen Demonstration keine Dokumentationsaufnahmen mehr veröffentlicht werden dürfen. Mit Stöpseln in den Ohren und Trillerpfeife im Mund eine Kundgebung massiv stören, aber das Fotografieren verbieten wollen. Diese Linken wähnen sich wohl schon wieder im rot-sozialistischen Unrechtsstaat DDR:

Den Patrioten, die diesem linken Wahnsinn standhielten, ist großer Respekt zu zollen:

Am Donnerstag beginnt übrigens die Deutschlandtour der Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) zur Aufklärung über den Politischen Islam. Die bisher angemeldeten Kundgebungen:

29.08. Neuenrade bei Dortmund
30.08. Solingen
31.08. Bochum
06.09. Rostock
07.09. Stralsund
13.09. Deggendorf
14.09. Passau
21.09. Rosenheim
04.10. Lahr
05.10. Kehl
12.10. Nürnberg
25.10. Offenbach
26.10. Frankfurt

Ein ausführlicher Bericht über den Beginn der Deutschland-Tour folgt in Kürze.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.