Regensburg zeigt Zivilcourage: Bürger schicken deutschfeindliche Szene-Restaurants in die Insolvenz

von https://www.anonymousnews.ru

Ausgehetzt: Das „Felix“ in Regensburg war ein beliebter Anlaufpunkt für subversive Elemente und staatliche Claqueure

 

Nachdem sich drei Regensburger Szene-Lokale der deutschfeindlichen Initiative „Keine Bedienung für Nazis“ angeschlossen hatten, mussten sie nun einen Insolvenzantrag stellen. Die Bürger quittierten das gelebte Antideutschtum mit dem konsequenten Fernbleiben von den Gastronomiebetrieben und präsentierten den Gastwirten nun die Quittung in Form von ausbleibenden Umsätzen.

von Günther Strauß

Linksgrüne und andere Demokraten sind bekanntlich Spitzenreiter beim Ausgrenzen und bei der Verbreitung von Hass gegen Andersdenkende. Die sonst so hoch gelobte Toleranz hört bei ihnen dort auf, wo es sich ein Bürger wagt, eigene Gedanken und eine eigene Meinung zu haben. So auch in Regensburg, wo sogar eine Initiative Gastronomen dazu auffordert, Menschen auszugrenzen, die nicht im politischen Mainstream mitschwimmen.

Unter dem Motto „Keine Bedienung für Nazis“ schließen ausgewählte Kneipiers seit 2010 gezielt potentielle Gäste aus ihren Räumlichkeiten aus, wenn diese nicht über ein linksgrünes und buntes Multi-Kulti-Weltbild verfügen. Wer ganz mutig ist, klebt sich sogar einen Sticker mit der Aufschrift „Rassisten werden hier nicht bedient!“ ans Lokal und bezieht somit noch eindeutiger Stellung gegen Meinungspluralismus. Ein Rassist oder Nazi ist dabei wie üblich jeder, der nicht links ist – man kennt es nicht anders von Gutmenschen.

Wenig verwunderlich ist die Liste der Unterstützer der dubiosen Initiative, die sogar als eingetragener Verein organisiert ist. Der Kreisverband der deutschfeindlichen Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ (welcher übrigens auch seine Adresse als Postanschrift zur Verfügung stellt) sowie deren Jugendorganisation ist ebenso vertreten wie die Partei „Die Linke“ oder die „Piraten Partei“. Und auch die extremistischen Abtreibungs-Forderer der Jusos dürfen als Support einer derart antideutschen Initiative natürlich nicht fehlen.

Im Verzeichnis der teilnehmenden Lokale in Regensburg finden sich unter anderem auch das „Café Felix“ (in der Fröhlichen-Türken-Straße), das „Café Scholz“ und das „Jalapeños“. Doch diese dürften in Kürze nicht mehr dort aufgelistet sein – denn die Szene-Gastronomien sind zahlungsunfähig. Eine Insolvenz in Eigenverwaltung wird es jedoch nicht geben. Wie die Passauer Neue Presse berichtet, hat der renommierte Insolvenzverwalter Dr. Rudolf Dobmeier die drei Insolvenzverfahren übernommen. „Es lagen Insolvenzgründe vor“, bestätigte ein Vertreter der Kanzlei auf Anfrage der Zeitung.

So schnell kann es gehen, wenn man sich öffentlich als antideutsches Lokal outet. Die Regensburger Bürger bestraften das offen volksfeindliche Auftreten der Gastronomen, indem sie ganz einfach ihr Geld in anderen Lokalitäten ausgaben und somit für die Insolvenz der subversiven Unternehmer sorgten. Ganz offensichtlich verfügt Regensburg noch nicht über die notwendige Anzahl an Bereicherern, die die fehlenden Einnahmen ausgleichen konnten. Linksgrüne und Gutmenschen werden daher mit noch größerem Eifer die Umvolkung unserer Heimat vorantreiben müssen, um die Existenz inländerfeindlicher Unternehmen zu sichern.

Die Pleite der drei intoleranten Spelunken ist ein überaus positives Zeichen. Offensichtlich haben sich noch nicht alle Deutschen dem bunten BRD-Zeitgeist unterworfen und leisten bisweilen Widerstand gegen heimatfeindliche Aktionen und deren Initiatoren. Man kann nur hoffen, dass weitere derartige Lokale in Regensburg das gleiche Schicksal ereilen wird wie das „Café Felix“, das „Café Scholz“ und das „Jalapeños“. Alle Regensburger sind aufgerufen, ebenfalls Zivilcourage zu zeigen und antideutschen Gastronomen keine Umsätze mehr zu bescheren. Es gibt genügend gute Lokale, die sich der allgegenwärtigen BRD-Meinungsdiktatur zu beugen und somit guten Gewissens unterstützt werden können.

https://www.anonymousnews.ru/2019/03/06/regensburg-zeigt-zivilcourage-buerger-schicken-antideutsche-szene-restaurants-in-die-insolvenz/

Politisch korrekte Kita verbietet Indianerkostüm

Das hoch diskriminierende Indianerkostüm (Bild: shutterstock.com/Von S.Borisov)
Das hoch diskriminierende Indianerkostüm (Bild: shutterstock.com/Von S.Borisov)

Hamburg – Da es sich um maximale Diskriminierung handelt, hat eine Hamburger Kita hat den Kleinen verboten, sich im Karneval als Indianer zu verkleiden. „Wir achten im Kita-Alltag sehr auf eine kultursensible, diskriminierungsfreie und vorurteilsbewusste Erziehung”, heißt es in einem Infoschreiben an die Elternschaft. Der ganze Wahnsinn wird zudem mit Steuergeld vom Bundesfamilienministerium bezuschusst. 

Morgen ist es vorbei, der Fasching. Dann können die politisch-korrekten Gesellschaftsklempner auch in der Hamburger „Kita Eulenstraße“ wieder aufatmen. Denn dann ist die Gefahr endgültig gebannt, dass irgend eines der Kleinen im rassistischen Indianer- oder Scheichkostüm die diskriminierungsfreien Hallen der Einrichtung betritt.

Um dem vorzubeugen, haben die Verantwortlichen der Kita schon via Elternbrief darauf hingewiesen, dass Indianerkostüme ein absolutes No-Go sind: „Ich möchte Sie bitten, gemeinsam mit Ihren Kindern bei der Auswahl des Kostüms darauf zu achten, dass durch selbiges keine Stereotype bedient werden”, hieß es laut dem Nordkurier im Anschreiben. Das Erziehungspersonal gaben auf Rückfrage an, dass man im Kitaalltag sehr auf eine kultursensible, diskriminierungsfreie und vorurteilsbewusste Erziehung achte. Das gelte auch im Karneval.

Zur ausführlichen Begründung verwies die Kita jene Eltern, die Zweifel an dem immer irrer werdenden Volkserziehungsblödsinn anmeldeten auf einen Infobrief der Berliner Beratungsstelle „KiDs – Kinder vor Diskriminierung schützen”.  Sort wird neben „vorurteilsfreier Sprache“ und „vorurteilsfreiem Spielzeug“ auch über „vorurteilsfreier Faschingsverkleidung“ informiert. Zur Indianerverkleidung heißt es dort: Indianer habe es nie gegeben, der Begriff sei den amerikanischen Ureinwohnern im Zuge der Kolonialisierung aufgezwungen worden. Der ganze Wahnsinn wird mit Steuergeld  vom Bundesfamilienministerium gefördert. (SB)

 

https://www.journalistenwatch.com/2019/03/05/politisch-kita-indianerkostuem/

Kein Scherz: Polizeieinsatz wegen BUS-Markierungen

von https://blog.halle-leaks.de

Geisteskranke Gutmenschen hatten auf diesem Parkplatz, welcher für Reisebusse freigehealten werden sollen, nur SS und 88 entziffern können und die Polizei gerufen. Diese kam dann auch einschließlich einer Abteilung vom Staatsschutz und rätselten fast eine Stunde über den Symbolgehalt und die Urheber dieser vermutlich verfassungsfeindlichen Schmierereien. Erst als die Hälfte der Anwohner als mögliche Zeugen befragt worden sind, gestand der Portier des nahe gelegenen Hotels, dass man damit lediglich die Parkplätze für die Busse freihalten würde und die rätselhaften Symbole 2x das Wort “BUS” bedeuten würden. Die Buchstaben in senkrechter Anordnung. Der mehrere 10.000 € kostende Polizeieinsatz wird vom Steuerzahler getragen und nicht etwa von den übereifrigen Linksbürgern, welche ihn erst nötig machten.

“„SS“ und „88“? Hatten Unbekannte verfassungsfeindliche Symbole auf dem Felsenmeerparkplatz hinterlassen? Die alarmierte Polizeistreife konnte am Donnerstagnachmittag Entwarnung geben. „Da wurden die sechs Buchstaben, die den Platz frei halten sollen für Busse, wohl überinterpretiert“, erklärte die Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis. “

Quelle: ikz

https://blog.halle-leaks.de/2019/02/kein-scherz-polizeieinsatz-wegen-bus-markierungen/

Da trifft’s den Richtigen! Flüchtlingshelfer wird Wohnung weggenommen um sie an Zudringlinge zu verschenken

Junge Freiheit:

Flüchtlingshelfer (74) muß Wohnung für Flüchtlinge räumen

Der Gemeinderat habe nun beschlossen, die Einwanderer in Roths Wohnung unterzubringen. Dafür sollen Roth und seine Partnerin in eine halb so große Wohnung umziehen – zum selben Mietzins. …

Roth betreut Senioren und war im Arbeitskreis Asyl aktiv

Indem er illegalen Zudringlingen half hat er schlüssig sein Einverständnis erklärt für Zudringlinge aus der eigenen Wohnung vertrieben zu werden. Also muß er raus.
Da er eventuell nicht unbemackt sondern vielleicht eher gehirngepickt ist könnte er möglicherweise Chancen haben in der geschlossenen Abteilung der Psychiatrie aufgenommen zu werden um dort den Rest seiner Tage verbringen zu dürfen. Hat er sich um Aufnahme in der Irrenanstalt Klapse beworben?

Leser namens „Wohltäter“ zitiert und fragt:

„Hat er sich um Aufnahme in der Klapse beworben?“

Vielleicht sollte der Flüchtlingshelfer auf diese Möglichkeit durch Deutschenhelfer freundlich hingewiesen werden?

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2019/02/13/da-triffts-den-richtigen-merkel-mob-raubt-greisem-fluechtlingshelfer-die-wohnung-um-sie-zudringlingen-zu-schenken/

Behördenversagen: Bürgschaften für Migranten werden oft gar nicht geprüft

von https://www.journalistenwatch.com

Wo geht es hier zum nächsten Bürgen? (Foto: Durch Alexandre Rotenberg/Shutterstock)

Hamburg – Ein weiterer Fall von eklatanten Behördenversagen kam jetzt in Hamburg ans Tageslicht. Bürgschaften für Flüchtlinge aus den vergangenen Jahren wurden gutgläubig einfach ungeprüft angenommen.

Wie die WELT berichtet, hat der Landesrechnungshof in Hamburg jüngst herausgefunden, dass die Landesbehörden oftmals keine korrekte Prüfung vornehmen, ob denn monetäre Leistungen an Flüchtlinge durch die Bürgen überhaupt stattfinden können.

 

Der Präsident des Rechnungshofes, Stefan Schulz, räumte ein, dass es „weiterhin Fehler und Baustellen“ im Rechnungswesen der Stadt Hamburg gibt. Wie hoch der Schaden durch die fehlenden Bürgschaften insgesamt sei, könne man aber noch nicht sagen. Noch im Januar hatte die Tagesschau berichtet, dass der Bund und die Länder mit mindestens 21 Millionen Euro für die Bürgen einspringen werden. (CK)

Neuer Gutmensch-Irrsinn: Sex mit Bäumen soll Erde retten

von https://blog.halle-leaks.de

Viele behaupten, Gutmenschen sicn geisteskrank. Dieser Annahme kann man sich nicht verschließen, wenn man vom neuen Spleen der Gutmenschen hört. Sie haben Sex mit Bäumen (Astlöchern) und glauben mit dieser innigen Vereinigung durch Mensch und Natur, die Erde retten zu können.

“Jeder definiert Ökosexualität anders. Amanda Morgan, eine Dozentin an der UNLV School of Community Health Sciences, ist selbst Teil der Bewegung und sagt, dass es sich mit der Ökosexualität ähnlich wie mit der Kinsey-Skala verhält: Am einen Ende befinden sich die Leute, die nachhaltige Sexprodukte verwenden oder gerne nackt wandern, und am anderen Ende findet man die Menschen, die sich im Dreck und Schlamm wälzen und dabei einen Orgasmus haben. “Das sind dann auch die Leute, die Bäume ficken oder unter einem Wasserfall masturbieren.””

Quelle: vice

https://blog.halle-leaks.de/2019/01/neuer-gutmensch-irrsinn-sex-mit-baeumen-soll-erde-retten/

„Nazis! Nazis!“ – Gutmensch hindert Kontrolleure, Migranten zu kontrollieren

von https://www.journalistenwatch.com

Gutmenschliches Nazi-Gebrüll (Smbolbild: shutterstock.com/Von tommaso lizzul)
Gutmenschliches Nazi-Gebrüll (Smbolbild: shutterstock.com/Von tommaso lizzul)

Bayern/Ingolstadt – Ein 48-jähriger Fahrgast schrie in einem Ingolstädter Stadtbus die Fahrkarten-Kontrolleure an, bezeichnete sie als Nazis und wurde handgreiflich. Der Grund: Sie kontrollierten drei junge Schwarzfahrer im Bus, darunter einen Syrer und einen Jordanier.

Am Montagnachmittag meinte ein Gutmenschen-Vertreter in einem Bus einschreiten zu müssen. Drei Männer – ein Syrer, ein Jordanier und ein Deutscher im Alter von 17 bis 25 Jahren, die, wie sich herausstellte, keine gültigen Fahrscheine besaßen, wurden von zwei Angestellten im Ingolstädter Linienbus kontrolliert. Als der Fahrer an einer Haltestelle anhielt, betätigte ein Mann aus der Gruppe, ein 22-jähriger Schwarzfahrer, den Notöffnungsknopf und versuchte, aus dem Bus zu flüchten.

Einem Kontrolleur gelang es zunächst, den Mann festzuhalten. Zu diesem Zeitpunkt mischte sich jedoch ein unbeteiligter Fahrgast ein und hinderte eine Kontrolleurin daran, ihrem Kollegen zu Hilfe zu kommen. Der 48-jährige Fahrgast schrie die Kontrolleure an, beleidigte diese und bezeichnete sie als „Nazis“.  Zudem wurde der Fahrgast wie das Magazin Ingolstadt today berichtet, handgreiflich gegenüber den beiden Angestellten, so dass alle drei Schwarzfahrer aus dem Bus flüchten konnten.

Im Rahmen der Fahndung konnte die Polizei die drei Schwarzfahrer aufgreifen. Gegen einen Syrer, einen Jordanier und einen Deutschen wird nun wegen Erschleichens von Leistungen ermittelt. Der gewalttätige antifaschistische Gutmensch erhält eine Anzeige wegen Nötigung und Beleidigung. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/01/23/nazis-gutmensch-kontrolleure/

Flüchtlinge löschen besser: BMBF will Feuerwehren „interkulturalisieren“

von https://sciencefiles.org

Nachdem wir mit Hinweisen auf den fast schon ironisch zu nennenden Text in der FAZ „Löschen und Lesen“ überflutet werden, haben auch wir uns dem Problem angenommen, dass Feuerwehren in Deutschland von weißen Männern beherrscht werden, die heterosexuell sind und aus der Arbeiterschicht stammen. Diese Problemdiagnose, denn es ist heute ein Problem, weiß, männlich und heterosexuell zu sein, stammt von der Universität Paderborn, wo man sich freut vom 1.1.2019 bis zum 31.12.2020 in einem Projekt mit dem Namen „FORTESY“ Steuergelder die das BMBF über VDI/VDE ausschüttet, ausschütten ist hier wörtlich zu nehmen, um Innovation + Technik im Rahmen der Innovations- und Technikanalyse (16ITA208) zu untersuchen, verprassen zu können.

Und so macht sich Juniorprofessorin Ilona Horwarth mit drei weiteren Mitarbeitern „im Team“ auf, Steuergelder zu verprassen, um am Ende zu „Gestaltungsempfehlungen“ zu gelangen, die zeigen sollen, wie das „hohe Innovationspotential“, das mit „Diversität“ angeblich einhergeht, also im vorliegenden Fall mit „interkulturellen Kompetenzen“, nein „multikulturellen“ Feuerwehrteams, nein mit Migranten und Flüchtlingen, genutzt werden kann.

Dazu ist es notwendig, die mit Blick auf die interkulturellen Kompetenzen, die gerade im schnellen Ausrollen, Anschließen und Halten von Wasserschläuchen, im Vordringen zum Brandherd oder beim Herausschneiden eines Autofahrers aus dem Haufen Blech, der von seinem Auto übrig geblieben ist, so großes Innovationspotential versprechen, zurückzugreifen und die weißen, heterosexuellen Männer aus der Arbeiterschicht, mit leistungsfähigeren, innovativeren und besseren nicht weißen, nicht heterosexuellen Männern aus der geflüchteten Schicht zu ersetzen.

Wie so oft, wenn gute Menschen die Welt verbessern wollen, wird man angesichts des Rassismus‘, den sie zur Schau stellen, blass, denn: Wenn Diversität, also mehr Flüchtlinge bei der Feuerwehr, die Leistung der Feuerwehr verbessern sollen, dann ist die notwendige Prämisse dafür, dass die Hautfarbe und die sexuelle Orientierung bei der Frage, wie man ein Feuer am besten löscht, insofern einen Unterschied macht, als nicht-weiße, nicht-heterosexuelle, Männer aus der „nicht-Arbeiterschicht“, den weißen, heterosexuellen Männern aus der Arbeiterschicht überlegen sind.

Warum sonst sollte man denken, die Frage, welche sexuelle Orientierung, welche Hautfarbe, und welchen sozialen Status ein Feuerwehrmann hat, sei von Interesse?

Um ihren Rassismus in die Tat umzusetzen, will die Darstellerin eines Juniorprofessors auf der Position eines Professors (auch eine Methode wissenschaftlichen Status zu beseitigen) mit ihrem dreiköpfigen „Team“, die folgenden „Analysen“ durchführen:

„Analyse der Rolle von Technologien und technischen Kompetenzen im Prozess der sozialen und fachlichen Integration heterogener Gruppen im Feuerwehrwesen“

Mögliche Fragestellung (von uns): Wenn ein homosexueller Flüchtling einen Wasserschlauch entrollen soll, geht er dann anders, effizienter vor als ein heterosexueller weißer Arbeitermann? Reagiert ein Brandherd in brandvermindernder Weise, wenn ein Wasserschlauch nicht von einem weißen Arbeitermann, der heterosexuell ist, gehalten wird, sondern von einem Flüchtling, der dem Wasserdruck nur mit Mühe Herr werden kann – mit anderen Worten, sind Brandherde zum Mitleid fähig?

„Identifizierung des Bedarfs an Kompetenzen, welche sich für Feuerwehrleute durch interkulturelle Öffnung der Organisation und der Gesellschaft ergeben“

Mögliche Fragestellung (von uns): Wenn bislang Hans, Herbert und Robert, die seit Jahren ein eingespieltes Team aus minderwertigen weißen, heterosexuellen Männern aus der Arbeiterschicht bilden, durch Seth bereichert werden, welche Kommunikationsleistungen sind dann durch einen notwendigen Sozialarbeiter und Übersetzer zu erbringen, um Seth an seinen Teil des Schlauches heranzuführen und dem Team von Hans, Herbert und Robert zu effizienterem Löschen zu verhelfen?

„Identifizierung des Innovationspotentials, welche durch soziokulturelle Minderheiten, v.a. Menschen mit Migrations- und Fluchthintergrund in die Feuerwehr eingebracht werden.“

Mögliche Fragestellung (von uns): Löschen Migranten Brandherde anders? Welche kulturellen Techniken haben Syrer, Nigerianer und Äthiopiern entwickelt, um Feuer zu löschen? Haben sich diese kulturellen Löschtechniken durch die Flucht verändert und wenn ja, wie kann die Veränderung, die ja Innovation ist, dem Team von Hans, Herbert und Robert beim Löschen helfen?

“Analyse der Erfolgskriterien für das Lernen sicherer und effizienter Technologieanwendung in heterogenen Teams.”

Mögliche Fragestellung (von uns): Ein Brand, den Hans, Herbert und Robert bekämpfen, ist bei einer Feuerintensität von X und einer Brandfläche von Y, sowie einem Brandvolumen von Z innerhalb von t Stunden gelöscht, wie lange dauert es, bis derselbe Brand gelöscht ist, wenn Seth zum Team von Hans, Herbert und Robert stößt. Gibt es einen Effekt der sexuellen Orientierung auf die Löschgeschwindigkeit?

Damit wollen wir es sein Bewenden haben lassen. Wer auf dem Dorf aufgewachsen ist und die freiwillige Feuerwehr, die jedem offensteht, der die Zeit dafür meist schon im Jugendalter opfern will, kennt, der kann nicht anders als sich vorzustellen, wie dieser Unsinn von einem Projekt am real existierenden „Feuerwehrwesen“ untersucht wird. Wir stellen uns vor, wie die Teammitglieder natürlich qualitative Interviews mit Feuerwehrmännern aus der Arbeiterschicht führen, und versuchen, den Feuerwehrmännern deutlich zu machen, dass sexuelle Orientierung, und Hautfarbe für die Frage, ob man eine effiziente Feuerwehrleistung erbringt, von Relevanz sein sollen. Ob die qualitativen Interviews in erheblicher Heiterkeit oder damit enden, dass die Interviewer vor die Tür gesetzt werden, ist eine offene Frage. Keine Frage ist indes, dass weder sexuelle Orientierung noch die Hautfarbe oder die Frage, ob jemand Flüchtling ist oder nicht, einen Effekt auf die Leistung einer Feuerwehr hat, denn die Leistung hängt von Training, Erfahrung und Kenntnissen in der Einschätzung und Bekämpfung von Brandherden ab. Aber das weiß man nur, wenn man weiß, dass Erfahrung und Kenntnisse die Grundlage von Qualifikation und Leistung sind, wenn man Worte wie Motivation, Leistungsbereitschaft, Kompetenz, Fähigkeit, Fertigkeit in deren Bedeutung kennt.

Das ist in Paderborn und beim BMBF, das so freigiebig mit Steuergeldern ist, offenkundig nicht der Fall.

Früher hieß es: Qualität aus deutschen Landen. Heute heißt es: Irrsinn von deutschen Universitäten.

Als Waliser liegen uns Drachen besonders am Herzen, Wir fordern daher, dass die Diskriminierung von Drachen bei Feuerwehren beendet wird und das inter-spezies Innovationspotential, das Drachen als Feuerwehrmänner zweifelos darstellen, endlich genutzt wird: Gleichberechtigung für Drachen JETZT durchsetzen!

 

 

https://sciencefiles.org/2019/01/13/fluchtlinge-loschen-besser-bmbf-will-feuerwehren-interkulturalisieren/

Jeder darf bleiben: Berlin ist jetzt auch eine „Solidarity City“

von https://www.journalistenwatch.com

Bild: shutterstock.com
Herein spaziert – zahlen tuen andere (Bild: shutterstock.com)

Berlin – Das Land Berlin tritt dem ultra-linken  Netzwerk „Solidarity City“ bei. Der Jubel beim Mainstream ist groß – Realisten schütteln einmal mehr den Kopf über so viel gutmenschlichen Populismus. 

„Eine Stadt, aus der kein Mensch abgeschoben wird, in der sich alle frei und ohne Angst bewegen können, in der kein Mensch nach einer Aufenthaltserlaubnis gefragt wird, in der kein Mensch illegal ist. Das sind die grundlegenden Vorstellungen von einer Solidarity City“. Diese „schönen“ Worte sind auf der Homepage des Bündnisses „Solidarity City  – Eine Stadt für Alle“ zu lesen.

Mit dabei – neben links regierten Städten wie Athen, Wien oder Amsterdam – ist nun auch das kunterbunte-arm-aber-sexy-Berlin. „Berlin hat Haltung und duckt sich nicht weg“, so die Wertung der Senatssprecherin Claudia Sünder gegenüber der Berliner Morgenpost. Der „Städtebund“, wie sich das linksgestrickte Netzwerk auch nennt, will natürlich erst einmal ein „Zeichen setzten“. Wenn dieses platziert ist, sollen „Flüchtlinge“ schneller bei den Teilnehmern aufgenommen und verteilt werden. So war auch die rot-rot-grüne Berliner Regierung eine der ersten, die die Flossen hochriss, als es um die Aufnahme der, von den NGO-Schleppern der Seawatch nach Malta geschleppten, Immigranten ging.

Über den Beitritt Berlins in den Club der institutionalisierten Gutmenschen freut sich sowohl gesinnungstechnisch wie auch von Amtswegen die palästinensischstämmige islamische SPD-Sprechpuppe im Amt der „Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund und Beauftragte für Bürgerschaftliches Engagement“, Sawasan Chebli.

Burkard Dregger, Fraktionsvorsitzender der CDU, kritisierte: „Vor solchen schöngeistigen Maßnahmen sollte der Senat erstmal seine Hausaufgaben machen.“ Seit dem Amtsantritt von Rot-Rot-Grün sei die Zahl der Rückführungen von abgelehnten Asylbewerbern um 70 Prozent gesunken. So könne der Senat nicht damit rechnen, dass eine „Solidarity City Berlin“ in der Bevölkerung auf Akzeptanz stoße, meint der CDU-Funktionär Dregger zu den durch seine Partei herbeigeführten Zuständen, die von linken Ideologen nun zementiert werden. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/01/13/berlin-solidarity-city/