Dr. Alfons Proebstl – Illusion

 

Der grösste Feind der Freiheit ist der Sklave der zufrieden ist !

Hallo liebe Ladies und Germanies, warum schau ich mir die Geschichts-
Videos vom Euro immer gerne rückwärts an? Weil es so schön ist, wenn
Europa Deutschland solange mit Transferleistungen überschüttet, bis
es hier die Sparkonten fast zereisst und die D-Mark wieder eingeführt
wird.

Gerüchte um Deutsche Bank lösen Bank-Run auf der Krim aus

20140313_crimea4Vor den Regionalbanken auf Krim versuchen Sparer an ihr Geld zu kommen.

Auf der Halbinsel Krim deuten lange Schlangen vor den Geldautomaten auf
einen beginnenden Bankrun hin. Die Bewohner der Krim sorgen sich darum,
dass die „Banken schließen“, wie Zero Hedge berichtet.

Angeheizt wurde Panik der Sparer durch Aussagen der Deutschen Bank.

Diese hält es für wahrscheinlich, dass ein mögliches Rettungspaket durch
den IWF an „Bail-In“-Maßnahmen wie in Zypern gebunden ist. Demnach könnten
Anteilseigner und Sparer an der Schuldenlast beteiligt werden.

„Angesichts der jüngsten Erfahrungen mit IWF-Programmen, ist es wohl
natürlich zu fragen, ob es eine Form von privater Beteiligung bei einem
möglichen Rettungspaket geben wird“, so die Deutsche Bank.

„Private Beteiligung kann natürlich viele Formen annehmen:

Schuldenschnitt, Haircut der Anteilseigner oder Spareinleger.“

Während sich die Ukraine auf die Staatsinsolvenz zubewegt, denkt die
Zentralbank nun über Kapitalverkehrskontrollen auf der Krim nach.
Die Verfügungsrahmen an den Geldautomaten wurden bereits gesenkt.

So will sie der steigenden Kapitalflucht begegnen und
einen Kollaps des regionalen Bankensektors verhindern.

Die Zinsen für kurzfristige, dreimonatige
Staatsanleihen explodierten auf über 50 Prozent.

Der Druck auf Lokalbanken steigt stetig, weil es für diese schwieriger
wird an Dollars zu kommen, um ihre Schulden günstig zu bedienen.

Investoren hatten der Ukraine zu einem sofortigen Schuldenschnitt geraten,
anstatt neue Kredite aufzunehmen.Sie warnten zudem davor, die Auswirkungen
eines ukrainischen Staatsbankrotts auf die Finanzmärkte zu unterschätzen

Quelle : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

EU-Kommissar bestätigt: Die Bank-Guthaben in Europa sind nicht sicher

Die EU plant zur europäischen Banken-Rettung eine Direktive. Diese sieht vor, dass Bank-Kunden und Inhaber von Bank-Aktien im Rettungsfall rasiert werden. Dies bestätigte EU-Währungskommissar Olli Rehn.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/04/06/eu-kommissar-bestaetigt-die-bank-guthaben-in-europa-sind-nicht-sicher/

 

 

Investor Rogers zu Europa : „Bringen Sie Ihr Geld in Sicherheit

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Jim Rogers warnt alle Anleger: Der IWF und die EU hätten die formale Erlaubnis gegeben, dass die Regierungen
die Bank-Konten der Kunden plündern können. Daher werde dies nun bei jeder Banken-Krise auf der Welt auch
angewandt werden. Rogers sagte dem Sender CNBC:

„Es ist sehr besorgniserregend, was sie in Europa machen. Ich habe begonnen, meine Konten neu zu ordnen.
Ich will auf keinem Konto mehr als 100.000 Euro haben. Ich habe daher veranlasst, dass mein Vermögen in Europa
umgeschichtet wird. Und ich würde dasselbe jedem raten, der Geld auf der Bank hat.“

Die Politik sei entschlossen, den Zugriff auf die Bank-Guthaben der Kunden zu einem Hebel der Problem-Lösung zu machen.
Daher könne sich der Anleger nicht anders schützen, als zu verhindern, irgendwo mehr Geld liegen zu haben als die
gesetzliche Einlagensicherung garantiert. Wenn die Politiker jetzt behaupteten, dass der Fall Zypern ein Einzelfall sei,
dürfe man ihnen nicht glauben. Rogers geht davon aus, dass der Zugriff auf Bank-Konten überall auf der Welt,
nicht bloss in Europa, üblich werde.

Zuletzt hatte der niederländische EZB-Banker Klaas Knot gesagt, dass der Haircut in Zypern ein Modell für die
europäische Banken-Restrukturierung sei – die Bank-Konten mithin also nicht mehr als sicher bezeichnet werden können.

Den kompletten artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten

Europa im Abgrund

Warum gibt es eine Euro-Krise? Sind „die Griechen“ Schuld?
Sind es die „Probleme einiger kleiner Länder an der Peripherie Europas“?
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Zinsniveau und Staatsschulden?
Wird Inflation erzeugt, wenn die EZB Geld in „den Markt“ pumpt?

Wer genau profitiert von den Entwicklungen der letzten Jahre?
Und gibt es möglicherweise auf all diese Fragen zu viele falsche Antworten?

Prof. Dr. Heiner Flassbeck verhilft dem interessierten Euro-Krisen-Beobachter
mit seiner erfrischenden Art zu Einsichten, die auch bei vielen Talk-Show-Experten
scheinbar noch nicht angekommen sind.

ESM-Putsch – wie können wir uns wehren?

Allerorten liest man, dass die Bürger sich gegen den ESM-Putsch durch das Parlament wehren sollen. Aber wie?

Soll man klagen? Soll man eine neue Partei gründen? Soll man auf die Straße gehen und demonstrieren? Soll man den Bundestag besetzen? Soll man einen Bürgerkrieg beginnen?Die Antwort ist in allen Fällen NEIN!

Warum? Weil das völlig sinnlos wäre! Wir können uns soviel aufregen und protestieren, wie wir wollen – das wird nicht das geringste bewirken!

Man muss zuerst einmal wissen, dass wir eine Krise des Geldsystems und eine Überschuldungskrise haben – die noch durch Manipulationen der Wall-Street angeheizt werden. Diese Krisen können nicht durch immer weitere Schuldenaufnahme gelöst werden, sondern nur durch einen Schuldenschnitt und Haircut. Das würde aber die Investitionen der Bondsbesitzer zerstören, was diese verständlicherweise nicht wollen.

Aus diesem Grund hat die Hochfinanz nur ein Ziel – ihr Geldsystem zu retten, an dem sie sich dumm und dämlich verdienen – und sie wollen keinerlei Einbußen an ihrem Vermögen dulden, was bedeutet, dass sie jeden Cent plus Zinsen wiederhaben wollen, die sie den Staaten geliehen haben. Wahrscheinlich wollen sie sogar noch viel mehr – nämlich möglichst viel des Staatsbesitzes billigst in ihre Hände bekommen: Land, Häfen, Kraftwerke, Wasserwerke, Wassernetze etc.

Nun könnte man nach dem Staat rufen und Gerechtigkeit einfordern – da aber die Regierenden, sämtliche in den Parlamenten befindlichen Parteien und alle anderen staatlichen Institutionen fest in den Händen der Hochfinanz sind und an deren Fäden hängend genau das tun, was diese von ihnen erwarten, können sie nicht auf die Wünsche des Volkes hören – selbst dann nicht, wenn sie das wollten, was sie nicht tun.

Sie brauchen noch nicht einmal die Gesetze einzuhalten, denn, wie man sieht, wird vor aller Augen das Grundgesetz gebrochen und niemand schreitet ein. Die Überprüfung durch das Bundesverfassungsgericht erfolgt doch nur Pro-Forma – um dem Volk gegenüber so tun, als ob alles Rechtens ist. Niemand sollte glauben, dass dieses Gesetz von irgendjemandem aufgehalten werden wird! Das wäre ein veritables Wunder! Allenfalls wird das Gericht einige Änderungen des Gesetzes anmahnen und es ansonsten durchwinken.

Da es sich hier, wie oben bereits gesagt, um eine Krise des Geldsystems handelt, müssen wir genau dort ansetzen, um uns zu wehren. Das ist gleichzeitig das Einfachste, was jeder tun kann. Jeder sollte alles Geld, das er nicht zur Bezahlung von Rechnungen etc. benötigt, von der Bank holen und damit physisches Silber kaufen – dafür benötigt man aktuell etwa 26 Euro pro Unze. Natürlich kann man auch Gold kaufen, wenn man es sich leisten kann. Einfacher geht es nicht – damit schlägt man gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe:

  1. Man erhält seine Kaufkraft und steigert sie, wenn die Preisdrückung nicht mehr möglich ist.
  2. Man wird dadurch zur eigenen Zentralbank
  3. Mit jedem umgetauschten Euro schadet man dem Finanzsystem
  4. Man drückt damit sehr deutlich aus, dass man dem System und der Politik misstraut und dieser Protest wird gehört werden.
  5. Man kann es immer wieder tun und sich darüber freuen!

Mehr muss man nicht tun. Kein Aufregen, kein Protestgeschrei, keine Gewalt, keine Polizei, keine Knüppelei, keine Wasserwerfer – einfach nur die Resteuros vom Konto holen und in physisches Echtgeld umtauschen. So einfach, elegant und effektiv geht das!

Natürlich ist das keine Aufforderung zu einem Bankrun oder zu sonstigen Aktionen – jeder muss selbst wissen, was er tut!

http://der-klare-blick.com/2012/07/esm-putsch-wie-konnen-wir-uns-wehren/

Griechenland gerettet, Euro gerettet?

Das Euro-Experiment wird höchstwahrscheinlich noch im Sommer 2012 beendet werden, dann kommen wieder die bereits vorbereiteten, neuen, nationalen Währungen. Allerdings wird es bei diesen Währungsreformen einen massiven Haircut bei den Sparern geben, diese verlieren den Grossteil ihres Vermögens.

 

Von Walter K. Eichelburg

Am 17. Juni 2012 war die von den Medien so hochstilisierte „Schicksalswahl Europas“ in Griechenland, die über Bestand oder Untergang des Euro entscheiden sollte. Es wurden überall in Banken und Politik bereits Vorkehrungen getroffen, falls die linksextreme Partei Syriza die Wahl gewinnen und dann an der Regierung aus dem Euro austreten sollte. Syriza wurde nur zweitstärkste Partei mit ca. 27%, was die extreme Frustration und Unzufriedenheit unter den Griechen anzeigte. Wahlsieger wurde die konservative Nea Demokratia (ND), die zusammen mit der sozialistischen PASOK eine Regierung bilden wird – eine Regierung der alten Korruption also.

 

Inzwischen kommt heraus, dass die EU-Staaten inzwischen Forderungen von 550 Mrd. Euro gegenüber dem griechischen Staat haben. Dabei wurde noch im Gegensatz zu den privaten Gläubigern noch kein Schuldenschnitt gemacht. Eine Syriza-Regierung hätte vermutlich diese Schulden für Null und Nichtig erklärt und damit die EZB in den Bankrott getrieben, sowie Haftungen aus den Euro-Rettungspaketen fällig werden lassen. Daher also die Panik der Politik.

 

Die Spanien-Rettungen:

Vor einigen Tagen hat man Spanien 100 Mrd. Euro zur Rettung seiner Banken zugesagt. Das ist schon wieder zuwenig, wie dieser Artikel zeigt: RBS: Spanien wird Bailout von mindestens 300 Milliarden Euro beantragen. Mehr als eine Billion Euro wird es bald sein, denn die Kapitalflucht aus Spanien beschleunigt sich. Die Zinsen auf 10-jährige spanische Staatsanleihen sind auf über 7% in die sogenannte „Todeszone“ gestiegen, das Land ist praktisch vom Kapitalmarkt abgeschnitten und somit pleite. Vermutlich nur durch Gelddrucken durch die EZB oder die nationale Zentralbank musste der Staatsbankrott noch nicht angemeldet werden. Gleich danach werden Italien und Frankreich unter dem neuen linken Präsidenten Hollande folgen. Hollande schlägt sich jetzt generell an die Seite der Südstaaten und geht auf volle Konfrontation mit Deutschland.

 

Der Euro wird bereits medial zu Grabe getragen:

Hier einige Medienberichte aus den letzten Tagen: Die Wahrheit über den Euro-Crash, Kurz vor dem Kollaps, US-Finanzfirmen proben den Eurokollaps, Chefinvestor der Deutschen Bank prophezeit Euro-Crash. Das ist eine kleine Auswahl von Berichten in 2 Tagen. Sogar der „systemtreue“ Spiegel ist dabei.

 

Es ist ein richtiges Wunder, dass die Sparer überall in der Eurozone nicht bereits in Panik aus dem Euro flüchten. Es gibt aber Berichte, dass Euro-Geldscheine bereits knapp werden. Einen offenen Bank Run gibt es nur in Griechenland und Spanien.

 

Die institutionellen Investoren wie Fonds und Versicherungen flüchten inzwischen aus der gesamten Eurozone inklusive Deutschland, was sich bereits in steigenden Zinsen auf deutsche Bundesanleihen zeigt. Damit ist der Euro so gut wie erledigt. Nur die Zentralbanken stützen den Euro noch in einer koordinierten Aktion, aber auch das wird nicht mehr lange gehen.

 

Das Euro-Experiment wird höchstwahrscheinlich noch im Sommer 2012 beendet werden, dann kommen wieder die bereits vorbereiteten, neuen, nationalen Währungen. Allerdings wird es bei diesen Währungsreformen einen massiven Haircut bei den Sparern geben, diese verlieren den Grossteil ihres Vermögens. Das möchte die Politik bis jetzt mit ihren Euro-Rettungen verhindern, denn das Revolutionspotential ist gross, wenn die Sparerschafe geschoren werden. Man sollte kein Sparerschaf sein, sondern aus dem Euro flüchten,  solange es noch geht. Am Besten in Gold und Silber.

www.hartgeld.com

Devisenplattform stellt Handel wegen Wahlen ein

Die Handelsplattform OANDA hat ihre Kunden informiert, am kommenden Sonntag
den 17. Juni wird der Online-Devisenhandel vorübergehend eingestellt.
Der Grund; wegen der Wahl in Griechenland könnte es zu sehr grossen Kursausschlägen
der Währungen kommen. Abhängig vom Resultat der ersten Hochrechnungen am Sonntag,
könnte der Kurs des Euros gegenüber anderen Währungen entweder stark fallen oder steigen.
Deshalb wird der Devisenhandel zwischen 6:00 und 15:00 Uhr
amerikanische Ostküstenzeit suspendiert.

Die kanadische Firme OANDA ist die einzige welche 24 Stunden 7 Tage die
Woche einen Handel mit Devisen im Internet anbietet, also auch am Wochenende.
Wegen der Unsicherheit in welche Richtung die Wahlen in Griechenland ausgehen werden,
hat die Firmenleitung entschieden ihren Dienst während der Zeit wenn die ersten
Ergebnisse publik werden anzuhalten. Denn, sollten die Kursfluktuationen zu gross sein,
könnten Kunden durch Margin Calls ihre ganze Guthaben verlieren.

Deshalb warnt auch die Firma ihre Kunden und empfiehlt ihre Positionen rechtzeitig
zu überprüfen und zu reduzieren, um das Risiko eines Verlustes einzuschränken.
Die Volatilität in den Devisenkursen kann nach den Wahlen für mehre Tage noch anhalten,
da die Regierungsbildung 3 Tage dauern kann.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Alles Schall und Rauch