Tzipi Livni von der britischen Polizei vorgeladen

Laut israelischen Zeitungsberichten hat die britische Polizei Tzipi Livni wegen Verbindungen zu angeblichen Kriegsverbrechen durch das israelische Militär während der […]

Laut israelischen Zeitungsberichten hat die britische Polizei Tzipi Livni wegen Verbindungen zu angeblichen Kriegsverbrechen durch das israelische Militär während der Operation “Gegossenes Blei” im Gazastreifen (2008-2009) zum Verhör vorgeladen.

Die britische Polizei hat die ehemalige Außenministerin Tzipi Livni (derzeitig Mitglied des Parlaments für die Zionistische Union) wegen Verbindungen zu angeblichen Kriegsverbrechen durch das israelische Militär während der Operation “Gegossenes Blei” im Gazastreifen (2008-2009) zum Verhör vorgeladen. Dies berichteten Medien am Sonntag. Laut der Zeitung Haaretz befindet sich Livni derzeit in London, wo sie an einer israelischen Konferenz teilnimmt, die von Haaretz organisiert wurde.

Am Donnerstag erhielt Livni einen Anruf von der der zuständigen Einheit von Scotland Yard für Kriegsverbrechen, bei welchem sie gebeten wurde, ihren bevorstehenden Besuch in London zu bestätigen. Anschließend wurden die Vorladung via Email gesendet, berichtet die Zeitung.

Die israelischen Regierung in Koordination mit der Botschaft in London reagierte unverzüglich, um die Vorladung zu vermeiden, obwohl über den Vorfall 3 Tage lang Stillschweigen herrschte.

Laut Haaretz sind in den letzten Jahren von palästinensischen Organisationen in Großbritannien mehrere Klagen gegen israelische Spitzenpolitiker eingereicht worden, darunter befindet auch auch die ehemalige Außenministerin Tzipi Livni.

Ende Dezember 2008 begann Israel im Gazastreifen mit der Militäroperation Gegossenes Blei als Antwort auf zahlreiche Raketenangriffe durch militante Mitglieder der Hamas gegen den jüdischen Staat. Die Operation begann am 27. Dezember 2008 mit Luftangriffen durch die israelischen Luftstreitkräfte (IAF) und endete am 18. Januar 2009 mit einer einseitigen Waffenstillstandserklärung durch Israel.

Die Zielsetzungen der Hamas sind mit denen der Likud-Partei aufeinander abgestimmt – um jeden Preis ohne offizielle Abmachung. Wann immer die Aussicht auf einen funktionierenden Friedensvertrag zwischen den Israelis und Palästinensern auftauchte, jagte die Hamas oder eine ihrer Abkömmlinge, einen Bus, ein Restaurant oder ein Hotel in die Höhe. Das gab Israel die Rechtfertigung, die es brauchte, um jede mögliche Verständigung untereinander zu beenden und die Besetzung der umstrittenen Gebiete weiter auszubauen. Alles, was man dann von außen sieht, ist Gemetzel, Tod und eine Mainstream-Presse, die die Themen so darstellt, als ob diese Grausamkeiten irgendwie die Wünsche der palästinensischen Bevölkerung ausdrückten.

Der United Press International zufolge,
„mögen Israel und die Hamas aktuell Todfeinde sein, aber verschiedenen jetzigen und ehemaligen US-Geheimdienst-Beamten zufolge, gab Tel Aviv der Hamas, beginnend in den späten 70ern, über Jahre hinweg direkte und indirekte finanzielle Hilfe.“ (Richard Sale in: United Press International, June 18, 2002.) http://www.politaia.org/israel/die-partnerschaft-israels-mit-der-hamas/

Quellen:

http://www.veteranstoday.com/2016/07/03/breaking-israeli-ex-foreign-minister-summoned-by-uk-police-over-alleged-war-crimes/

 

Die Partnerschaft Israels mit der Hamas

http://www.politaia.org/wichtiges/27863/

Lizenz zum Töten – Wie Israel seine Feinde liquidiert

 

Der Mossad agiert effizient und gnadenlos. Neben feindlichen
Staaten und islamistischen Terroristen müssen auch gewöhnliche
Kriminelle Israels Geheimdienst Mossad fürchten.

Unschuldige sterben dabei als „Kollateralschäden“.

Die prämierten Journalisten Egmont R. Koch und Michael Wech
rollen ein dunkles Kapitel der israelischen Politik auf,
befragen Insider und liefern exklusive Aufnahmen aus der
Mossad-Zentrale in Tel-Aviv.

Die Partnerschaft Israels mit der Hamas

Israels angeblicher Erzfeind, die Terrorgruppe Hamas, wurde von Israels herrschender Likud-Partei gegründet und finanziert und sie wird bis in diese Tage von jenen politischen Institutionen mit Geld überhäuft, die eine Eine-Welt-Regierung vorantreiben. Das ist nicht meine Meinung und ich bresche hier nicht mit einer exklusiven Geschichte hervor. Das ist eine dokumentierte Tatsache, die von Mainstream-Medien berichtet und von angesehenen Leuten in den Regierungen der USA und Israels und von Geheimdiensten veröffentlicht wurde.

Die Ziel set zungen der Hamas sind mit denen der Likud-Partei aufeinander abgestimmt – um jeden Preis ohne offizielle Abmachung. Wann immer die Aussicht auf einen funktionierenden Friedensvertrag zwischen den Israelis und Palästinensern auftauchte, jagte die Hamas oder eine ihrer Abkömmlinge, einen Bus, ein Restaurant oder ein Hotel in die Höhe. Das gab Israel die Rechtfertigung, die es brauchte, um jede mögliche Verständigung untereinander zu beenden und die Be set zung der umstrittenen Gebiete weiter auszubauen. Alles, was man dann von außen sieht, ist Gemetzel, Tod und eine Mainstream-Presse, die die Themen so darstellt, als ob diese Grausamkeiten irgendwie die Wünsche der palästinensischen Bevölkerung ausdrückten.

Die Globalisten haben kein Interesse daran, den Konflikt beizulegen und werden ihn benutzen, um schrittweise über mehrere Jahre einen fast apokalyptischen dritten Weltkrieg einzuleiten, der ihr boshaftes Reich endgültig etablieren wird. Die Endphase ist ein wie für die Bühne inszenierter „Kampf der Kulturen“ zwischen der arabischen Welt, vielleicht unterstützt durch China, und dem Westen.

Der United Press International zufolge,

„mögen Israel und die Hamas aktuell Todfeinde sein, aber verschiedenen jetzigen und ehemaligen US-Geheimdienst-Beamten zufolge, gab Tel Aviv der Hamas, beginnend in den späten 70ern, über Jahre hinweg direkte und indirekte finanzielle Hilfe.“ (Richard Sale. In: United Press International, June 18, 2002.)

Der Vorteil eines Feindes

Israel will den Konflikt radikalisieren, indem es die Hamas zu einer fundamentalistischen militanten Kriegspartei formt, um es der Khomeini-Revolution im Iran nachzumachen. Das führte dazu, dass Israel potentielle Hamas-Führer aufpäppelte und Druck auf israelische Behörden ausübte, ihnen Suppenküchen, Kliniken, Schulen und Kindertagesstätten zu genehmigen, um neben Arafats Fatah eine eigene Regierungsstruktur aufzubauen.

Diese Einrichtungen waren als „Dorf-Bündnisse“ bekannt und stellten der Hamas Arbeitskräfte zur Verfügung, die Rückhalt in Politik und Regierung besaßen. Dies begann im Jahr 1978, als Ministerpräsident Menachem Begin, selbst ein früherer Terroristenführer, Scheich Ahmad Yassin auf seine Anfrage hin erlaubte, die Islamic Association zu gründen, die später einen militärischen Arm herausbildete, nämlich 1987 die Hamas. Die israelische Likud-Partei machte Yassin groß, denn beide hatten das selbe Ziel: Arafats Fatah zu destabilisieren.

Die „Dorfbündnisse“ wurden dann vom israelischen Geheimdienst Shin Bet unterwandert, der den Palästinensern den Umgang mit Waffen beibrachte und darüber hinaus ein Netzwerk von tausenden von Informanten erschuf. Diese Finanzierung und Unterstützung ging sogar nach der Unterzeichnung des Osloer Abkommens von 1993 weiter.

Die Überlegung, eine konkurrierende Partei einzuführen, sollte die Unterstützung für die PLO mindern. Der amtierende israelische Ministerpräsident Ariel Sharon spielte eine Schlüsselrolle bei der Entwicklung dieser Strategie. Nach der ersten Welle der Selbstmordattentate 1994 konnte Israel auch die PLO diskreditieren, indem es sie nach jeder terroristischen Grausamkeit mit der Hamas in Verbindung brachte. Die kompromisslose Likud-Partei konnte nun ihren Rückhalt im israelischen Volk ausbauen, indem sie ein brutales Vorgehen gegen den palästinensischen Terrorismus versprach. Chaos und Anarchie auf der West Bank führt zum Durchgreifen der Ordnungmacht – zur Macht der Likud.

Die US-Regierung nutzte diese Taktik der Radikalisierung einer Gruppe oder eines Landes entsprechend, als sie unter George Bush Senior Millionen islamischer fundamentalistischer Schulbücher nach Afghanistan verschiffte. Die Bücher ermutigten zum gewaltsamen Tschihad und zum Sturz der damals säkularen afghanischen Regierung. Das führte dazu, dass eine ganze Generation das nachfolgende fundamentalistische Talibanregime stillschweigend akzeptieren musste, welches 1996 durch die CIA an die Macht kam.

Evakuierungen nur zur Einschüchterung

[…] Dadurch, dass die israelische Elite sowohl die Hamas-Führung als auch die Berichterstattung über das tödliche Potential dieser Gruppe in den Medien steuerte, konnte sie die Bevölkerung für ein Leben in einem Polizeistaat einschüchtern.

„Sharon führt eine teuflische psychologische Operation innerhalb Israels durch, um die öffentliche Unterstützung für einen Krieg durch die Inszenierung ständiger Terrorangst sicher zu stellen. Ein israelischer Geschäftsmann bestätigte, dass israelische Polizei fast jede Nacht Restaurants, Hotels, Geschäfte, etc., betritt und wegen „Bombenbedrohungen“ Evakuierungen anordnet. Dem Geschäftsmann, ein früherer Mossadbeamter, wurde von israelischen Behörden mitgeteilt, dass die Schreckensmeldungen in fast allen Fällen Fälschungen sind, die begangen werden, um die Öffentlichkeit zu traumatisieren, damit sie antiarabische Militäraktionen akzeptiert.“ (Jeffrey Steinberg in: Executive Intelligence Review, 20 July 2001 . Original-Link: http://www.globalresearch.ca/articles/STE204A.html)

„Jede Partei ist infiltriert“

Vor Israels Intervention war die Hamas eine relativ untätige und marginale Minderheitsgruppe. Die angesehene International Harald Tribune kann nur bestätigen,

„Es ist wohlbekannt, dass Israel in seinem langen Kampf gegen den palästinensischen Nationalismus, jede Partei infiltriert hat und eine wahre Armee von palästinensischen Informanten und Kollaborateuren rekrutiert hat.“ (http://www.iht.com/pages/index.php?template=articleprint.tmplh&ArticleId=68357)

Der Generalsekretär der Palästinenserbehörde Tayeb Raheem ging noch weiter ins Detail als er aussagte, dass Hamas-Zellen in der israelischen Armee und dem Geheimdienst existieren. Der Höhepunkt der dokumentierten Beweise dafür ist, dass islamische Kämpfer regelmäßig Camps wie Dahaniya betraten, zu denen nur israelische Kollaborateure eine Zugangserlaubnis gehabt haben können.

Rabins gewollter Tod

Der Zeitpunkt, an dem die Welt am ehesten davor war, eine Lösung in Israel zu erleben, war unter der Amtperiode von Ministerpräsident Yitzhak Rabin. Rabin hat das Osloer Abkommen mit Yassir Arafat unterzeichnet, welches der Rahmen für die Gründung eines palästinensischen Staates bis 1998 war. Rabin war während seiner ersten Amtsjahre nicht gerade liebevoll und gemütlich zu den Palästinensern aber bis Ende 1995 hatte er wirksame Abkommen sowohl mit den Palästinensern als auch mit Jordanien erreicht und war nun drauf und dran, den gleichen Kunstgriff mit Syrien zu wiederholen. Während die Unterstützung der arabischen Regierungen für seine Initiative zunahm, nahm ihre Finanzierung und Unterstützung der Hamas ab.

Es war zu dieser Zeit, am 4. November 1995, als Rabin nach einer Friedensverhandlung von einem „einzelnen verrückten Meuchelmörder“ erschossen wurde. Sein Mörder, Yigal Amir, wurde vom israelischen Inlandsgeheimdienst Shin Bet ausgebildet. In den Wochen, die diesem Ereignis vorausgingen, hatte Shin Bet mehrere Warnungen erhalten, dass ein Attentat geplant war. Da ist es schon seltsam, dass Rabins Leibwache, die darauf trainiert war, auf jeden bewaffneten Eindringling unverzüglich zu feuern, untätig herumstand und zuschaute, als Amir sich Rabin auf weniger als zwei Meter Entfernung näherte und seine Waffe abdrückte. Der New York Times zufolge war Rabin noch dazu fähig, aufzustehen und in seine nahe geparkte Limousine einzusteigen, mit der Bemerkung „es schmerzt aber es ist nicht so schlimm“, bevor er schließlich ins Krankenhaus gefahren wurde. Bei der Ankunft musste Rabins Chauffeur durch die Gänge der Klinik rennen und laut schreien um auf irgend eine Weise Aufmerksamkeit zu erlangen. Die Möglichkeit, dass ein Krankenhaus für die Einlieferung von Schwerverletzten kein medizinisches Personal auf Bereitschaft haben sollte, ist schwer vorstellbar. Das sind nur ein paar kleine Beweisstücke von hunderten, die aufzuzeigen, dass Rabins Tod gewollt war.

[…] Rabin verstand Israels verdeckte Unterstützung der Hamas als „fatalen Fehler“ und arbeitete vor seiner Ermordung darauf hin, dem ein Ende zu set zen. Er schloss 400 seiner Funktionäre vom Dienst aus und ließ 4000 von ihnen in den Monaten vor seinem Tod einsperren. Die Hamas antwortete, indem sie eine der-Feind-meines-Feindes-ist-mein-Freund-Haltung einnahm und nun der israelischen Oppositionspartei Treue gelobte, der Likud.

Trotz der Erwägung, dass so eine Information Propaganda sein kann, entweder von Arafat oder von Rabin, kam die Jerusalem Post in einem Leitartikel zu dem Schluss, dass die Hamas-Likud-Partnerschaft keine Kiegspropaganda sei – die Zeitung definierte sie als eine „althergebrachte Weisheit“ (Jerusalem Post 08/25/95. Original-Link: http://www.io.com/~jewishwb/iris/archives/608.html)

[…]

Paul Joseph Watson ist Autor und Rechercheur in Sheffield, England. Er ist sowohl der Webmaster von PropagandaMatrix.com als auch von PrisonPlanet.com. Watsons Buch Order Out of Chaos ist im Jahr 2002 bei Dandelion erschienen. Kontaktadresse paul@propagandamatrix.com.

Quelle und kompletter Text: http://www.prisonplanet.com/analysis_watson_012703_hamas.html

http://www.zeitenschrift.com/news/sn-21607-hamas.ihtml

 

http://inge09.blog.de/2010/09/01/hamas-gegruendet-finanziert-israel-9289311/

Anmerkung:  der Artikel ist von 2010  aber  viel dürfte sich  in der Zwischenzeit nicht viel  geändert haben .

 

 

 

Gaza-Kriegs-Lüge zugegeben: Hamas hat mit Tod dreier israelischer Jugendlicher nichts zu tun

Nach dem Tod von 1100 Palästinensern- überwiegend Zivilisten und Kinder- muß die israelische Polizei zugeben, dass die Hamas mit der Entführung und Ermordung der drei Besatzer- Jugendlichen im Westjordanland, die als Kriegsgrund genannt wurde, nichts zu tun haben.

Die ISIS hatte sich zu der Tat gegenüber Reuters in Jerusalem bekannt.

Somit basiert auch diese Krieg wie der Irakkrieg auf Kriegspropagandalügen.

Weiter hier

http://internetz-zeitung.eu/index.php/2228-gaza-kriegs-l%C3%BCge-zugegeben-hamas-hat-mit-tod-dreier-israelischer-jugendlicher-nichts-zu-tun

Hamas und Israel für Friedensnobelpreis nominiert

nobelpreisDer Staat Israel sowie die Hamas wurden wegen ihrer andauernden
Erfolge im „Frieden herbeibomben“ für den Friedensnobelpreis nominiert.

Die Hamas zudem für den Nobelpreis in Physik und Technik vorgeschlagen

Das vom norwegischen Parlament bestimmte fünfköpfige Komitee begründete die
Nominierung für den Friedensnobelpreis mit der Tatsache, dass die beiden
Kontrahenden seit 60 Jahren erfolgreich bewiesen haben, dass man den Frieden
zwischen zwei Kriegsparteien immer wieder herbeibomben kann.

Nachdem vor einem Jahr der Nahostkonflikt von der Unesco zum Weltkulturerbe ernannt
wurde, ist dies nun bereits die zweite grosse Auszeichnung für die Region.

Nobelpreis in Physik und Technik

Das Nobelpreisgremium schlug zudem die Hamas für den Nobelpreis in Physik und Technik vor.
Dies aufgrund der bahnbrechenden Fortschritte im „Tunnelbau unter erschwerten Bedingungen“.

tunnel2Hamas Tunnel

Gefunden bei : Swiss Lupe News

Palästina und Gaza – Never Ending Story

Wem ich gestern zu einseitig war, dem kann jetzt geholfen werden. Für die Schnellleser unter uns: Hätte man Palästina den Einheimischen überlassen und den Juden nach dem 2. Weltkrieg das Rheinland gegeben, dann wäre das Gebiet des heutigen Israel auf dem Niveau der Nachbarstaaten. Das hätte Vor- und Nachteile. Nachteil wäre, dass es der Bevölkerung nicht wesentlich besser ging, als heute in Gaza. Vorteil wäre: Sie würden in ihrem Land wohnen und die Ausbeutung der Ressourcen wäre nicht so exzessiv. Kultiviertes Grün mit einem unverantwortlichen Wasserverbrauch zu schaffen, ist sehr grenzwertig. Gedankenexperiment: Wie breit stellt Ihr Euch den Jordan vor? Wie die Lahn, die Mosel, oder den Rhein? Hier die Auflösung.

Der Wasserspiegel des Toten Meeres geht jährlich um einen Meter zurück.

Die politische Situation der Palästinenser ist an Traurigkeit nicht zu überbieten. Ich bringe es mal überspitzt: Die Funktionäre leben gut mit der Situation, so wie sie ist. Man sagt nicht umsonst dem Arafat ein hinterlassenes Millionenvermögen nach. Auf die Hamas und ihren Anführern mag das gleiche zutreffen. Von Evelyn Hecht-Galinski weiß ich, dass Hilfsgelder in Form von Joint-Ventures mit israelischem Geld in Jordanien keine Berührungsängste hat. Eine dubiose Rolle spielen Katar und Saudi-Arabien, die ja unsere besten Freunde sind und hin und wieder Milliönchen in Gaza abkippen, ebenso wie die EU, die sich damit von ihrem schlechten Gewissen freikauft.

Gaza ist zu einem Realzoo verkommen, der vielen nützt, wenn er als Status Quo noch lange so bleibt. Palästina ist schon längst von der Landkarte verschwunden. Nur in unseren Nachrichten gibt es Palästina als schraffiertes Westjordanland noch. Das reale Restpalästina ist schön eingefriedet mit einer Mauer, an der Honecker seine Freude gehabt hätte. Die Palästinenser interessieren niemanden. Sogar der skrupellose internationale Waffenhandel hält sich zurück. Die Raketenangriffe aus dem Gazastreifen, die bei uns so gerne als Grund für israelisches Bombardement genommen werden, sind eigentlich nur ein besseres Sylvesterfeuerwerk. Die Stückkosten liegen ca. bei 500 €. Zielen lässt sich damit gar nicht und Schaden richtet sie nur dann an, wenn einem direkt eine auf den Kopf fällt oder eine Tankstelle o.ä. getroffen wird. Normalerweise werden sie ja vom Iron Dome abgefangen und das für 35.000 $ bis 50.000 $ pro Stück!

Fazit: Leid kann einem die Bevölkerung Palästinas tun, weil sich keiner um sie kümmert. Ab und zu kommen neue Aufwiegler und Heilsbringer, die sich als erstes die Taschen füllen. Sogar die von mir heiß geliebte Raniah Salloum hat das mal geschrieben. Das Elend in diesem Teil der Welt bleibt weiter unsäglich. Da müsste von beiden Seiten etwas getan werden, aber in der momentanen Welt 2014 ist es unüblich geworden, mit den Gegnern zu reden. Der Begriff „Putinversteher“ symbolisiert diese Haltung. Wer den anderen nicht versteht, der braucht den Dialog erst gar nicht zu beginnen. Der Begriff Compassion ist aus der Tagespolitik verschwunden. Das Prekariat der Welt lässt sich noch immer gegenseitig aufhetzen. Zur Zeit besonders gerne, vielleicht will man 1914 real nachspielen? Ich empfehle dieses Interview mit Rolf Verleger, einem irren Professor für Psychologie, einem Sprecher der Hamas, Antisemit und ehem. Mitglied des Zentralrats der Juden in Deutschland, der sogar gestern in der ARD mal kurz was sagen durfte. Danke an meinen Leser Julian S. Bielicki. dessen Blog nur zu empfehlen ist.

 

http://www.altermannblog.de/palaestina-und-gaza-never-ending-story/

Antisemitische Volksverhetzung bei Pro-Hamas-Demo in Berlin

 

Während einer Demonstration auf dem Berliner Kurfürstendamm von
der palästinensischen Community, anlässlich des aktuellen Konflikts
zwischen Israel und Gaza, riefen die Teilnehmenden mehrfach die
antisemitische und volksverhetzende Parole „Jude, Jude,
feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein.“ (§ 130 StGB)

Außerdem verbrannten einige Demonstrierenden
eine Fahne – mutmaßlich die des Staates Israel.

An der Demonstration, die sich auch gegen eine parallel
laufende pro-israelische Kundgebung richtete, nahmen nach
Polizeiangaben rund 400 Menschen teil.

Weitere antisemitische Parolen, die auf der Demonstration skandiert wurden :

– „Khyber, Khyber, ya Yahood, jesh Mohammed sofa ya’ud.“
(„Oh Juden, denkt an Khyber, Mohammeds Armeen werden wiederkehren.“)

– „Zionisten sind Faschisten, töten Kinder und Zivilisten“

– „Tod, Tod, Israel“

– „Kindermörder Israel, Frauenmörder Israel, Massenmörder Israel“

– „Netanjahu, feiges Schwein, komm heraus und kämpf allein.“

– „Und Zionisten, leise leise, ihr seid doch alle Scheiße“

Anmerkung :

OK , unabhängig von der Tatsache daß die Palästinenser von der
erneuten „Befriedung“ des Gaza Streifens angepisst sind , stellt
sich hier die Frage :

WAS VERDAMMT NOCH MAL IST IN DIESEM LAND LOS !?

Ein Horst Mahler sitzt seit Jahren im Knast , weil er den Holocaust
hinterfragt hat. Er hat ihn nicht geleugnet , sondern nur die Zahlen
und Ereignisse hinterfragt.

Und jetzt rennen „Kulturbereicherer“ durch Berlin
und schreien das der Jude verrecken soll.

Und die BRD Verwaltung (Politik und Justiz) sieht zu.

Hier wird mit zweierlei Maß gemessen , aber so was von !!! 😦

Was macht eigentlich die berufsbetroffene Claudia Roth so ?

Wo sind die ganzen scheinheiligen Politiker , die uns Deutschen
ständig etwas von Toleranz und Politischer Korrektheit erzählen wollen !?

Ich bin ja mal gespannt , wie die Politische Mischpoke sich da rauswindet.

Auf der einen Seite die Israelis – auf der anderen Seite die Kulturbereicherer.

PS :

Die Isaraelis sind keine Semiten , sondern die Palästinenser / Araber.

Ich frage mich , wie man immer auf diesen Scheiß kommt.

Hamas – Israel Greift Sich Durch Wirkliche Terroristen An!

 

In einem Interview am 11. Dezember 2002 mit der italienischen Tageszeitung “Corriere della Sera”, äußerte sich Jassir Arafat zur wahren Intention dieser Hamas:

…Wir versuchen alles um die Gewaltaktionen zu beenden. Aber Hamas ist eine Kreatur Israels. Sie bekommen Geld (von Israel) und überlassen der Hamas mehr als 700 Institutionen, darunter Schulen Universitäten und Moscheen (für ihre Dienste)…

Quelle in englischhttp://www.whale.to/b/andromidas.html

Dennoch dürfen wir die Opfer auf “beiden” Seiten nicht unbeachtet lassen, hier möchten wir getreu dem Motto der Systemmedien vorgehen – Israel ist immer Opfer!

 

 

Und für die, welche sich traditionell gegenseitig in die Hose scheißen bei dem Wort:

Antisemit

“Hallo Ihr Lieben” – Seht weiterhin weg und habt Euch lieb!

http://mcexcorcism.wordpress.com/2014/07/12/hamas-israel-greift-sich-durch-wirkliche-terroristen-an/

https://rositha13.wordpress.com/2014/07/15/hamas-israel-greift-sich-durch-wirkliche-terroristen-an/