Live Party in Hamburg und der EU – Erdogans Ansage

 

Carsten Jahn

Livestream vor 6 Stunden

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Live Teil 2 nach Systemausfall

 

 

Carsten Jahn

Livestream vor 6 Stunden

1. Mai 2020: Auf zur Demonstration nach Hamburg!

von https://die-rechte.net

Der 1. Mai, der Arbeiterkampftag, ist ein Feiertag unserer Bewegung. Ihn gebührend zu begehen und mit Inhalten zu füllen, ist die Aufgabe der nationalen, deutschen Rechten. Im Mittelpunkt dieses Tages steht seit jeher der Kampf für die Rechte der Arbeiter – früher im klassischen Sinne, heute stellvertretend für alle Opfer des kapitalistischen Wahnsinns, vom „regulären“ Arbeiter über Dienstleister im Niedriglohnsektor bis hin zu den Millionen Arbeitslosen, die zum Teil durch Schönfärberei aus den Statistiken fallen. Am 1. Mai gilt es, die soziale Stimme besonders laut ertönen zu lassen und der Ausbeutung durch das liberalkapitalistische System die rote Karte zu zeigen. In Zeiten, in denen Löhne durch Billigarbeiter aus dem Ausland gedrückt und die Produktion an Billigstandorte im Ausland verlagert wird, während dieses Vorgehen noch als „fortschrittliche Globalisierung“ verkauft wird, sind gesicherte Arbeitsplätze, die gar zu einem auskömmlichen Leben ausreichen, längst eine Seltenheit. Stattdessen profitieren Zeit- und Leiharbeitsfirmen von dieser katastrophalen Situation und freuen sich über Lohnsklaven, deren Gehalt am Monatsende nicht einmal ausreicht, um die eigene Familie zu ernähren. Bei all diesem Treiben schaut der Staat, der eigentlich sein Volk schützen müßte, nicht nur zu, sondern ebnet durch die Politik der herrschenden Parteien den Weg für die Ausplünderung des arbeitenden Volkes.

Für uns ist klar: Mit diesen Zuständen kann es keinen Frieden geben!

Wir fordern:

– Arbeitsplätze und gerechte Löhne für alle Deutschen!

– Sofortiges Verbot von Zeit- und Leiharbeit!

– Abschaffung von Hartz IV und die Einführung einer echten Grundsicherung für alle Deutschen!

– Verstaatlichung von Infrastruktur (z.B. Energiesektor, medizinische Versorgung, Verkehrsmitteln usw.), Banken und bestimmten Großkonzernen!

– Überwindung des liberalkapitalistischen Ausbeutersystems!

Alle nach Hamburg: Raus auf die Straße!

Gerade die Elbmetropole Hamburg ist eine Stadt, in der traditionell für soziale Gerechtigkeit gekämpft wurde – anfangs noch unter dem Banner der roten Fahne, erkannten die Arbeiter in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts jedoch, daß Internationalismus niemals die Lösung sein kann. Nur das untrennbare Zusammenwachsen von Nationalismus und Sozialismus bilden das Bollwerk gegen Ausbeutung, Großkapital und Hochfinanz. Auch heute werden in Hamburg viele soziale Konflikte ausgetragen. Und wieder sind es die Internationalisten, die bei komplexen Probleme nach vermeintlich einfachen Lösungen rufen. Diejenigen, die „Refugees Welcome“ schreien oder im Klimawahn ganze Städte zur autofreien Zone erklären wollen, sind es, die unser Volk spalten und die von den Herrschenden zur Bekämpfung revolutionärer Kräfte eingesetzt werden.

Der 1. Mai ist unser Feiertag – im Jahr 2020 begehen wir ihn gemeinsam in Hamburg und werden auf der Straße ein Zeichen des Widerstandes setzen. Friedlich im Auftreten, bestimmt in den Inhalten und unversöhnlich in der Ablehnung dieses politischen Systems! Achtet auf Ankündigungen und markiert Euch das Datum in Eurem Kalender!

https://die-rechte.net/allgemein/1-mai-2020-auf-zur-demonstration-nach-hamburg/

Aktenberg durch zu viele weibliche Staatsanwälte: Hamburg führt Männerquote ein

von https://sciencefiles.org

In den letzten Tagen wurde darüber berichtet, dass die Staatsanwaltschaft Hamburg tatsächlich Männer bei gleicher Eignung Frauen vorziehen will. Weil die Frauenquote bei der Hamburger Staatsanwaltschaft 64,1% beträgt, soll die Hamburger Justizbehörde angeblich die Reißleine gezogen haben und den Zusatz: „Frauen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt“, nunmehr in „Männer werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt“, umgewandelt haben.

Witzigerweise sind nun die Furien los. Frauenverbände finden, dass Diskriminierung dann, wenn sie nicht davon profitieren, nicht statthaft sei und machen gegen die Regelung mobil.

Aber das soll uns nicht weiter interessieren.

Wir fragen: Was hat den Hamburger Justizsenator wohl dazu bewogen, diese außergewöhnliche Regelung zu erlassen? Eins ist klar, die angebliche Gerechtigkeit, die mit dem Gleichbehandlungsgesetz verewigt worden sein soll, ist es sicher nicht.

Nein, die Gründe sind woanders zu suchen.

Wir haben bereits am Beispiel von Ärzten und Lehrern gezeigt, welche Folgen eine Feminisierung der entsprechenden Berufsbilder hat. Kurz gesagt, ist die Logik die folgende:

  • Mehr Frauen unter den Angestellten bedeutet mehr Teilzeit,
  • mehr Teilzeit bedeutet geringere Produktivität,
  • geringere Produktivität bedeutet, dass nun mehr Angestellte weniger Arbeit verrichten als früher weniger Angestellte,
    wenn weniger Arbeit verrichtet wird, bleibt entweder Arbeit liegen oder es können Serviceleistungen nicht erbracht werden.
  • Bei der Staatsanwaltschaft bleibt Arbeit liegen.

Wir haben diese Hypothese auf Grundlage der Statistiken für die Staatsanwaltschaft geprüft und bestätigt.

In Hamburg hat die Anzahl der zum Jahresende nicht erledigten staatsanwaltschaftlichen Verfahren seit 2010 kontinuierlich zugenommen und ist zuletzt auf 24746 gesprungen. Die Entscheidung, nun wieder Männer einzustellen, ist also keine Menschenfreundlichkeit, sondern aus der Not geboren, denn,

  • wenn mehr Männer in einem Beruf arbeiten, dann sinkt der Anteil derer, die in Teilzeit arbeiten,
  • wenn weniger Angestellte in Teilzeit arbeiten, steigt die Produktivität und mit der Produktivität die Anzahl der erledigten Verfahren, was dazu führt,
  • dass die Zahl der zum Jahresende unerledigt gebliebenen Verfahren wieder sinkt und die Staatsanwaltschaft Hamburg nicht im Aktenberg versinkt.

 

https://sciencefiles.org/2018/06/29/aktenberg-durch-zu-viele-weibliche-staatsanwalte-hamburg-fuhrt-mannerquote-ein/

Zusammenstöße nach Demonstration „Merkel muss weg“ in Hamburg

 

Gestern war es wieder so weit: Merkel-Gegner versammelten sich,
wie auch an den Montagen zuvor, in Hamburg am Bahnhof Dammtor.

Wieder zahlenmäßig stark überlegen, stellten sich ihnen Gegendemonstranten
entgegen. Anders als die Male zuvor gelang es der Polizei diesmal nicht,
Zusammenstöße zu verhindern.

In den vergangenen Wochen hatten Gegendemonstranten immer wieder versucht,
zu den Merkel-Gegnern vorzudringen, wenn diese im Bahnhof Dammtor an- und
abreisten. Dieses mal gelang es ihnen. Teilnehmer beider Demonstrationen
gingen am Dammtordamm aufeinander los.

Die Polizei musste Pfefferspray einsetzen. Zudem wurden am U-Bahn-Eingang
Stephansplatz Merkel-Gegner angegriffen. Darüber hinaus es kam zu einer
„gefährlichen Körperverletzung zum Nachteil eines möglicherweise ehemaligen
Versammlungsteilnehmers“ [der „Merkel muss weg!“-Demo] durch zwei bislang
unbekannte Täter.

Der Geschädigte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert“,
schreibt die Polizei. Den etwa 200 Merkel-Gegnern stellten sich 900 Demonstranten
aus dem linken bis linksextremen Lager entgegen.
Die Polizei war mit 900 Kräften im Einsatz.

Merkel muß weg“ – Demo und Gegenprotest. Am Dammtor-Bahnhof in Hamburg

Hamburger Demonstrant fragt: „Glauben Sie wirklich, dass die größte Gefahr für dieses Land von Rechts kommt?“

Epoch Times

In einem Facebook-Post stellt der Hamburger Anti-Merkel-Demo Teilnehmer Nik Grump an die deutschen Bürger 13 Fragen zur Situation im Land und bittet sie, nächste Woche nach Hamburg zu kommen. Seiner Meinung nach hat man seit dem ersten Tag der „Merkel muss weg!“-Demo medial alles dafür getan, dass der normale Durchschnittsbürger diese Demonstration meidet wie der Teufel das Weihwasser.

Diesen Beitrag teilte der Hamburger Nik Grump auf seiner Facebook-Seite:

LIEBE BÜRGER HAMBURGS,
LIEBE BÜRGER DES HAMBURGER UMLANDS,
LIEBE BÜRGER DEUTSCHLANDS.

Ich war am Montag wieder auf der Hamburger Kundgebung mit dem markigen Credo „Merkel muss weg!“ und ich habe Sie dort leider nicht gesehen. Sie waren nicht da. Das ist traurig.

Nehmen Sie sich bitte ein paar Minuten Zeit und stellen Sie sich ein paar einfach zu beantwortende Fragen, die ich Ihnen so stelle, wie Sie mir gerade einfallen:

ERSTE FRAGE
Ist die nun auf uns zukommende Große Koalition aus CDU und SPD das, was Sie sich gewünscht haben, als Sie im letzten Jahr Ihr Kreuzchen wo auch immer gemacht haben?

ZWEITE FRAGE
Haben Sie das Gefühl oder können Sie über Ihre Gefühle hinaus faktisch belegen, dass es unserem Land unter einer Bundeskanzlerin Merkel spürbar von Tag zu Tag besser geht?

DRITTE FRAGE
Sind Sie der Meinung, dass der Islam ein Teil Deutschlands ist und würden Sie es begrüßen, wenn Ihre Tochter einen streng gläubigen Muslim zu heiraten wünscht oder wenn Ihr Sohn konvertiert und dank seines Imam zu der Erkenntnis gelangt, dass seine Eltern Ungläubige sind?

VIERTE FRAGE

Glauben Sie, dass es das Wesen einer Solidargemeinschaft sein muss, jeden Menschen aufzunehmen auch wenn diese Menschen niemals selber ihren Teil zu dieser Solidargemeinschaft beitragen werden?

FÜNFTE FRAGE
Würden Sie bestätigen wollen, dass die Menschen in unserem Land seit der Grenzöffnung im Umgang friedlicher und weltoffener geworden sind? Erweiternd gefragt: Würden Sie sich eine jüdische Kippa aufsetzen wollen und sich vier Stunden lang am Hauptbahnhof mit einem „I love Israel“-T-Shirt tummeln? Würden Sie dies in Bezirken wie Hamburg-Mitte, Billstedt, Wilhelmsburg, Neuallermöhe oder Lohbrügge wiederholen? Auch zur Nachtzeit?

SECHSTE FRAGE
Glauben Sie wirklich, dass die größte Gefahr für dieses Land von Rechts kommt? Also von Menschen, die Positionen vertreten wie „die Familie ist wichtig“, „Meinungs- und Redefreiheit sind der Kern einer Demokratie“, „wenn man eine GroKo abgewählt hat, hat man eine GroKo abgewählt“, „jeder Bundeskanzler dieses Landes sollte nur zwei Legislaturperioden regieren dürfen“ oder „die DDR war nicht so toll“?

SIEBTE FRAGE

Halten Sie den nahezu unbegrenzten Zuzug von Einzelpersonen und dem Nachzug derer Familien, die nicht nach dem Wortlaut der gültigen Rechtsprechung asylberechtigt sind für richtig und glauben Sie, dass Sie die daraus über die Jahre heraus erwachsenden Konsequenzen für Ihre Nachkommen begrüßen?

ACHTE FRAGE
Finden Sie es nicht bizarr, dass kirchliche Vereinigungen, soziale Einrichtungen und Politiker unserer Stadt Hand in Hand mit bewiesenermaßen gewaltbereiten Linksextremisten und Anarchisten der Hamburger Antifa demonstrieren?

NEUNTE FRAGE
Würden Sie jemanden, der Ihr Auto anzündet als „politischen Aktivisten“ bezeichnen und würden Sie im Gegenzug die Forderung „Merkel muss weg!“ als rechtsextreme Position verorten?

ZEHNTE FRAGE

Glauben Sie tatsächlich, dass alles gut wird, wenn man es laufen lässt wie es die abgewählte und nunmehr weiter regierende Große Koalition wünscht?

ELFTE FRAGE
Würden Sie als Deutscher mit christlichen Wurzeln lieber heutzutage zur Schule gehen oder sind Sie ganz froh darüber, dass Sie das in den 70ern, 80ern oder 90ern hinter sich gebracht haben? Ergänzend: Glauben Sie, Ihre Kinder fühlen sich in Klassen wohl in denen 70% und mehr Mitschüler zu finden sind die fest davon überzeugt sind, dass Allah das Maß aller Dinge ist?

LETZTE FRAGE
Sind Sie der Meinung, dass Frau Dr. Angela Merkel und ihre Regierung sich in erster Linie ihrem Amtseid verpflichtet fühlen und das Wohl der Deutschen schützen und mehren werden? Haben Sie das Gefühl, dass Ihr Wohl vermehrt wurde? (Fahren Sie einen Diesel?)

Gefühlt würde ich mal sagen, dass es noch ungefähr 100 weitere relevante Fragen gibt, die man sich ehrlich beantworten muss wenn man sich wie Sie entscheidet, nicht an einer Kundgebung teilzunehmen, die für die Probleme dieses Landes andere Bürger sensibilisieren will.

Eine Frage fällt mir gerade noch ein:

ALLERLETZTE FRAGE
Finden Sie es nicht merkwürdig, dass man seit dem ersten Tag der „Merkel muss weg!“-Demo medial alles dafür getan hat, dass Sie als normaler Durchschnittsbürger diese Demonstration meiden wie der Teufel das Weihwasser, obwohl sie viele der oben gestellten Fragen kritisch beantwortet haben?

In dem Zusammenhang:

Wissen Sie, was eine „ selbsterfüllende Prophezeiung“ ist und was das mit den montäglichen Kundgebungen zu tun hat? Ich sag’s Ihnen: Man prophezeit bewusst manipulierend über Zeitungen, Fernsehen und soziale Kanäle hinweg einen Aufmarsch der Rechten, dem Sie und andere deswegen fern bleiben und am Ende zeigt man Ihnen einen Aufmarsch der Rechten und beweist Ihnen so, dass es gut war, dass Sie nicht da waren (obwohl Sie in den wesentlichen Punkten genau dort hingehören).

Und tatsächlich sind dort auch Menschen unterwegs die Positionen bekleiden, die ich so nicht teile. Wie im normalen Leben eben auch. Ich habe selbst einen Migrationshintergrund, sehe mich in der bürgerlichen Mitte, zahle pünktlich meine Steuern und pflege und schätze ein recht langweiliges Familienleben.

Aber in einem sind wir, die wir uns jeden Montag treffen, alle einig:

MERKEL MUSS WEG!

Und das ist symbolhaft zu verstehen. Denn sie steht wie keine andere politische Persönlichkeit nach Kriegsende für einen sozialen, wirtschaftlichen und demokratischen Verfall in unserem gemeinsamen Land.

Ich möchte Ihnen einen Vorschlag unterbreiten:
Kommen Sie nächste Woche Montag zur Kundgebung „Merkel muss weg!“

Springen Sie über ihren Schatten. Machen Sie sich selber ein Bild vor Ort. Stellen Sie fest, ob da wirklich Rechtsextreme stehen, die rechtsextreme Positionen verteidigen oder ob nicht vielmehr die über 1.000 auf der anderen Seite stehenden Personen diejenigen sind, die Ihnen mehr Sorgen machen sollten, wenn Sie an der Zukunft Ihres Landes und Ihrer Nachkommen interessiert sind. Suchen Sie die Gespräche, kommen Sie zu eigenen Schlußfolgerungen.

Gehen Sie in der Woche da drauf gerne zur Gegenkundgebung und lassen Sie die dort skandierten Sprüche mal unter dem Aspekt wirken, dass Sie in der Woche davor bei uns waren.

Sie müssen nur einmal kommen. Aber das müssen Sie.

Sie müssen keine Angst haben. Die Polizei passt auf Sie auf und wird alles dafür tun, dass Ihnen von Seiten der gewaltbereiten Gegendemonstranten kein Leid widerfährt.

Kommen Sie nächsten Montag vorbei. Es ist egal, ob Sie Deutscher sind oder nicht. Ob Sie konservativ sind oder nicht. Das einzige was zählt ist, dass Sie das Land lieben, in dem Sie leben und demokratische Gepflogenheiten zu schätzen wissen.

Wir freuen uns auf Sie. Ich freue mich auf Sie.

Wir brauchen Sie. Ihr Land braucht Sie.
Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hamburger-demonstrant-fragt-glauben-sie-wirklich-dass-die-groesste-gefahr-fuer-dieses-land-von-rechts-kommt-a2373860.html

FBI: Antifa Kontakte zu IS Terroristen – Verbindung zu deutschen Politikern?

SKB NEWS

Links-Terroristen aus der in Deutschland bekannten Antifa-Szene operieren auch in Amerika, wie jetzt die US-Sicherheitsbehörden bestätigen.

Gut vernetzt mit deutschen Linksradikalen, konnte jetzt das amerikanische FBI Kontakte der Antifa zu IS-Terroristen nachweisen.

Antifa-good-fascist-deadLinksrsdikale US-Gruppen reisten eigens für den G20-Gipfel im Sommer dieses Jahres an, um sich mit Al Qaida und ISIS-Führern zu treffen und die Destabilisierung der US-Regierung zu planen. (Ed Klein)

Eine lang geheim gehaltene FBI Untersuchung über die linke-anarchistische „Widerstands“-Bewegung auf Hochschulcampus gegen Präsident Trump, hat jetzt zu einer alarmierenden Entdeckung geführt – Die Kollusion zwischen amerikanischen, dem politisch linken Flügel, sowie Anarchisten und der weltweit operierenden Terroristen- Gruppe Al Qaida, so ein vertraulicher Informationsbericht von FBI-Sonderermittlern.

Es gibt derzeit viele Hinweise und auch Beweise dafür, dass es immer mehr wachsende Verbindungen zwischen US-Radikalen und dem islamischen Staat gibt, sowie zwischen mehreren ISIS-Ablegern und Splittergruppen, so ein FBI-Sonderbericht, der am 11. Juli 2017 an den amtierenden Direktor…

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Attac! “erpresst” Epoch Times zu genehmer Berichterstattung

Manche Leser werden sich noch an den Attac!-Protestreader erinnern, den uns ein Leser zugeschickt hat. Den Protestreader, in dem unverhohlen zur Gewalt aufgerufen wurde, haben wir aus einer Reihe von Informationsmaterialien, die unser Leser am Stand von Attac! in Hamburg und während des G20 gesammelt hat, zusammengestellt. Es handelt sich also […]

über Attac! “erpresst” Epoch Times zu genehmer Berichterstattung — ScienceFiles

Lügenpresse Exklusiv: Neonazis geben Teilnahme an G20-Protesten zu

Indexexpurgatorius's Blog

>>Nun wird klar, dass sich tatsächlich Neonazis unter die hauptsächlich eher linken Demonstranten gemischt haben. Thüringen24 liegen exklusiv zwei Bestätigungen von rechtsextremen Gruppen vor, dass ihre Mitglieder sich an den Anti-G20-Protesten beteiligt und zum Teil auch Sympathien für die gewalttätigen Ausschreitungen haben.

Laut dem rechtsextremen „Antikapitalistischen Kollektiv“ (AKK) hätten „mehrere Gruppen“ an den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg teilgenommen. Beim AKK handelt es sich laut dem baden-württembergischen Verfassungsschutz um ein Bündnis, „welches ein Sammelbecken für verschiedenste rechtsextremistische Gruppierungen und Einzelpersonen ist“. <<

Schön und gut, aber der AKK ist auch der 1977 gegründete Arbeitskreis des AStA und UStA, in welchen Linksterroristisches Gedankengut Anerkennung findet und man Gewaltauswüchse organisiert und leitet. (Sagt zumindest Wikipedia)

>>Jedoch berichtet ein Journalist im Interview mit dem SWR, dass er „mehr als 70 Mitglieder von rechtsradikalen Organisationen zweifelsfrei identifizieren“ konnte. Auch die Hamburger Morgenpost berichtete von rechten Parolen aus Reihen der Randalierer.<<

Doch anhand was…

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Galerie

Linke Wohnkultur. Heute: Die „rote Flora“, Hamburg

Diese Galerie enthält 4 Fotos.

Ursprünglich veröffentlicht auf Das Heerlager der Heiligen:
Schönheit war über Jahrtausende in allen Kulturen ein erstrebenswertes Ideal. Doch unsere Linken haben uns die Augen geöffnet: Schönheit ist spießig, bürgerlich, Die heutige „Rote Flora“ in alten Zeiten bourgeois, ja…