In einem Wahlbezirk in Eimsbüttel sind angekreuzte Wahlkreisstimmzettel versehentlich im Altpapier gelandet….

von Unzensiert🚨

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In einem Wahlbezirk in Eimsbüttel sind angekreuzte Wahlkreisstimmzettel versehentlich im Altpapier gelandet – und später von der Müllabfuhr abgeholt worden, wie Landeswahlleiter Oliver Rudolf am Dienstag sagte.
Die meisten Stimmzettel konnten wiedergefunden und am Montag doch noch ausgezählt werden, 18 Zettel mit je fünf Stimmen aber blieben verschollen. „Diese 90 Stimmen sind aber nicht mandatsrelevant“, betonte Rudolf. Trotzdem sei das „ein sehr ärgerlicher Vorfall“ gewesen.
Eine weitere „unschöne Besonderheit“, wie Rudolf es nannte, gab es auch im Wahlkreis Süderelbe: Dort waren insgesamt 16 fehlerhaft gedruckte Wahlkreisstimmzettel im Umlauf. Bereits bei den Bezirksversammlungswahlen im vergangenen Jahr war es in Wandsbek zu einem ähnlichen Vorfall gekommen. Auch dieser Panne ist Rudolf zufolge „keine Ergebnisrelevanz“ beizumessen.

Mit Absicht Wahlbetrug?
@unzensiert

Denkwerk 20 44 Teil I

 

 

Karneval und weniger Lustiges !/2

 

Denkwerk 20 44 Teil II

 

 

 

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ANSCHLÄGE auf Innensenator und Polizei!

 

Carsten Jahn

Am 15.12.2019 veröffentlicht

Im hessischen Landtag wehrt man sich dagegen die ANTIFA, als eine Terrororganisation zu bezeichnen, trotz Anschlags auf den Hamburger Innensenator (SPD) und Angriffen auf die Polizei in Leipzig Connewitz.

#Hamburg, #Hessen, #Sachsen, #Connewitz, #ANTIFA, #Polizei, #Grote, #Landtag

Link – AfD Landtag Hessen:
https://www.fr.de/rhein-main/hessen-o…

Link – Anschlag auf Innensenator:
https://www.welt.de/regionales/hambur…

Link – Bekennerschreiben ANTIFA Indymedia:
https://de.indymedia.org/node/53445

Link – Demo gegen die Polizei:
https://www.bild.de/regional/leipzig/…

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Live Party in Hamburg und der EU – Erdogans Ansage

 

Carsten Jahn

Livestream vor 6 Stunden

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Live Teil 2 nach Systemausfall

 

 

Carsten Jahn

Livestream vor 6 Stunden

Aktenberg durch zu viele weibliche Staatsanwälte: Hamburg führt Männerquote ein

von https://sciencefiles.org

In den letzten Tagen wurde darüber berichtet, dass die Staatsanwaltschaft Hamburg tatsächlich Männer bei gleicher Eignung Frauen vorziehen will. Weil die Frauenquote bei der Hamburger Staatsanwaltschaft 64,1% beträgt, soll die Hamburger Justizbehörde angeblich die Reißleine gezogen haben und den Zusatz: „Frauen werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt“, nunmehr in „Männer werden bei gleicher Eignung bevorzugt eingestellt“, umgewandelt haben.

Witzigerweise sind nun die Furien los. Frauenverbände finden, dass Diskriminierung dann, wenn sie nicht davon profitieren, nicht statthaft sei und machen gegen die Regelung mobil.

Aber das soll uns nicht weiter interessieren.

Wir fragen: Was hat den Hamburger Justizsenator wohl dazu bewogen, diese außergewöhnliche Regelung zu erlassen? Eins ist klar, die angebliche Gerechtigkeit, die mit dem Gleichbehandlungsgesetz verewigt worden sein soll, ist es sicher nicht.

Nein, die Gründe sind woanders zu suchen.

Wir haben bereits am Beispiel von Ärzten und Lehrern gezeigt, welche Folgen eine Feminisierung der entsprechenden Berufsbilder hat. Kurz gesagt, ist die Logik die folgende:

  • Mehr Frauen unter den Angestellten bedeutet mehr Teilzeit,
  • mehr Teilzeit bedeutet geringere Produktivität,
  • geringere Produktivität bedeutet, dass nun mehr Angestellte weniger Arbeit verrichten als früher weniger Angestellte,
    wenn weniger Arbeit verrichtet wird, bleibt entweder Arbeit liegen oder es können Serviceleistungen nicht erbracht werden.
  • Bei der Staatsanwaltschaft bleibt Arbeit liegen.

Wir haben diese Hypothese auf Grundlage der Statistiken für die Staatsanwaltschaft geprüft und bestätigt.

In Hamburg hat die Anzahl der zum Jahresende nicht erledigten staatsanwaltschaftlichen Verfahren seit 2010 kontinuierlich zugenommen und ist zuletzt auf 24746 gesprungen. Die Entscheidung, nun wieder Männer einzustellen, ist also keine Menschenfreundlichkeit, sondern aus der Not geboren, denn,

  • wenn mehr Männer in einem Beruf arbeiten, dann sinkt der Anteil derer, die in Teilzeit arbeiten,
  • wenn weniger Angestellte in Teilzeit arbeiten, steigt die Produktivität und mit der Produktivität die Anzahl der erledigten Verfahren, was dazu führt,
  • dass die Zahl der zum Jahresende unerledigt gebliebenen Verfahren wieder sinkt und die Staatsanwaltschaft Hamburg nicht im Aktenberg versinkt.

 

https://sciencefiles.org/2018/06/29/aktenberg-durch-zu-viele-weibliche-staatsanwalte-hamburg-fuhrt-mannerquote-ein/

Zusammenstöße nach Demonstration „Merkel muss weg“ in Hamburg

 

Gestern war es wieder so weit: Merkel-Gegner versammelten sich,
wie auch an den Montagen zuvor, in Hamburg am Bahnhof Dammtor.

Wieder zahlenmäßig stark überlegen, stellten sich ihnen Gegendemonstranten
entgegen. Anders als die Male zuvor gelang es der Polizei diesmal nicht,
Zusammenstöße zu verhindern.

In den vergangenen Wochen hatten Gegendemonstranten immer wieder versucht,
zu den Merkel-Gegnern vorzudringen, wenn diese im Bahnhof Dammtor an- und
abreisten. Dieses mal gelang es ihnen. Teilnehmer beider Demonstrationen
gingen am Dammtordamm aufeinander los.

Die Polizei musste Pfefferspray einsetzen. Zudem wurden am U-Bahn-Eingang
Stephansplatz Merkel-Gegner angegriffen. Darüber hinaus es kam zu einer
„gefährlichen Körperverletzung zum Nachteil eines möglicherweise ehemaligen
Versammlungsteilnehmers“ [der „Merkel muss weg!“-Demo] durch zwei bislang
unbekannte Täter.

Der Geschädigte wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert“,
schreibt die Polizei. Den etwa 200 Merkel-Gegnern stellten sich 900 Demonstranten
aus dem linken bis linksextremen Lager entgegen.
Die Polizei war mit 900 Kräften im Einsatz.

Merkel muß weg“ – Demo und Gegenprotest. Am Dammtor-Bahnhof in Hamburg