G20-Terror: Polizei erneut Opfer – Nach den Steinen hagelt es jetzt Anzeigen!

Nach den Steinen hagelt es jetzt Anzeigen (Foto: JouWatch)

 

Sie haben ihr Leben riskiert, fast 500 von ihnen wurden zum Teil schwer verletzt und nun müssen sie noch einmal ihren Kopf hinhalten. Die „Welt“ vermeldet:

Nach den Krawallen rund um den G-20-Gipfel in Hamburg laufen aktuell insgesamt 35 Ermittlungsverfahren gegen Polizeibedienstete. Das bestätigte Christoph Lührs von der Hamburger Innenbehörde der WELT. In 27 Fällen gehe es um Körperverletzung im Amt, so Lührs.

Sieben der 35 Verfahren wurden von Amts wegen eingeleitet. Darunter in vier Fällen wegen Körperverletzung im Amt…

Und dabei wird es nicht bleiben, denn die Linksterroristen, die sich nach ihrem „Einsatz“ in „friedliche Demonstranten“ verwandelt haben, werden weitere Anzeigen stellen, um den „Feind“ im Nachhinein noch in den Rücken zu treten.

Die Polizisten werden wirklich von allen Seiten her verheizt. Und das ist DAS Deutschland im Jahre 2017.

http://www.journalistenwatch.com/2017/07/14/g20-terror-polizei-erneut-opfer-nach-den-steinen-hagelt-es-jetzt-anzeigen/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Klassische Bauchlandung für G20-Kriminellen vor dem Bundesverfassungsgericht

Zwei Anwälte, die vermutlich dem Ermittlungsausschuss angehören, der eingerichtet wurde, um die Demonstranten oder Kriminellen, die von der Polizei in Hamburg in Gewahrsam genommen wurden, in der scheinbaren Sicherheit juristischer Betreuung zu wiegen und den Teilnehmern zu suggerieren, wenn sie in polizeilichem Gewahrsam landen, dann gibt es Anwälte, die versuchen, […]

über Klassische Bauchlandung für G20-Kriminellen vor dem Bundesverfassungsgericht — ScienceFiles

Rote-Flora-Linksterroristen drohen Hamburgern Konsequenzen an

SKB NEWS

Nach den schweren Ausschreitungen von Linksextremisten und ihren Symphatisanten zum G20 Gipfel in Hamburg, werden jetzt Forderungen laut, die seit 28 Jahren illegale Besetzung der Roten Flora (ehemaliges Theater im Hamburger Stadtteil Sternschanze) zu beenden und das Gebäude zu räumen. Die Hamburger CDU will sich jetzt dafür stark machen, nachdem der regierende Bürgermeister Olaf Scholz nicht gewillt ist, die Konsequenzen für den dreitägigen Kriegszustand in seiner Stadt zu tragen, und sich weigert zurückzutreten.

Die „Rote- Flora -Aktivisten“ in Hamburg reagieren heute empört auf alle Forderungen nach einer Schließung ihrer illegalen Besetzung in der Hamburger Sternschanze.

„Wir sind radikal, aber nicht doof … Flora bleibt“. Wenn es zu einer Räumung kommen sollte, kündigt das linksextreme Zentrum Konsequenzen an.

„Wir sind radikal, aber nicht doof … Flora bleibt“, überschrieben Linksradikale am Mittwoch eine Mitteilung, die im Anschluss an eine Sitzung des Flora-Plenums veröffentlicht wurde. Wenn Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) am Mittwochnachmittag eine…

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Demo-Anmelder kritisiert Polizeiverhalten

Andreas Blechschmidt von der Roten Flora wirft der Polizei „versammlungsfeindliches Verhalten“ vor. Zu einer Distanzierung von Gewalt sieht er keine Veranlassung. Alle Geschädigten sollten ihn auf Schadensersatz verklagen, denn wie heisst es so schön: „Eltern haften für ihre Kinder“, in diesem Fall haftet der Veranstalter/Anmelder für entstandene Schäden durch seine „Demo“-Teilnehmer.

über Demo-Anmelder kritisiert Polizeiverhalten — Indexexpurgatorius’s Blog

G20-Fake-Video: „Was wirklich in Hamburg geschah“ – Social Media deckt ZDF-Fake-Cut auf (+ Arte-Beitrag „Der Kampf um die Bilder“)

Von Steffen Munter

In einem ZDF-Clip vom Aufprall grüner Demonstranten auf eine Polizeisperre vor einem abgeriegelten Bereich wurde eine entscheidende Sequenz „weggelassen“. Das Video vermittelte unter der Überschrift: „Was wirklich in Hamburg geschah“ einen Angriff der Polizei auf die friedlichen Demonstranten, die Tatsachen lagen jedoch anders. Der Fake-Cut auf Twitter fiel einem User auf.

Symbolbild.                    Foto: Public Domain & Thomas Lohnes/Getty Images / Comp. EPT

 

Das ZDF-Video vermittelte aggressive Polizisten, die auf friedliche grüne Demonstranten während des G20-Gipfels einprügeln. Doch in der ungeschnittenen Version von „ARTE“ zeigte sich die Situation völlig anders dar. Der Filmschnitt und die „Entsorgung“ der entscheidenden mittleren Sequenz sorgten für diesen falschen Eindruck, dem man eine Zufälligkeit kaum zu unterstellen vermag.

Im Anschluss kommen ausschließlich Demo-Teilnehmer zu Wort, die sich über das Vorgehen der Polizei beklagten, berichtet die „Junge Freiheit“. Das Video wurde vom ZDF am Montag via Twitter verbreitet.

Hier die gekürzte Szene mit der vom ZDF vermittelten Aussage:

 

 

Das kurze Video ist ein Ausschnitt aus einer Arte-Reportage von knapp 30 Minuten Länge. Unter dem Titel „Die Macht der Bilder“ waren Proteste und Ausschreitungen in Hamburg zu sehen, auch die eben gezeigte Situation. Im Gegensatz zu dem vom ZDF gezeigten Clip wurde die mittlere Sequenz des Videos jedoch mitgeliefert.

Sie zeigt, wie die grünen Demonstranten hinter einem „Gender Revolution“-Banner versteckt versuchen, mit „Antikapitalista“-Gebrüll die Polizeisperre zu den abgeriegelten Bereichen zu durchbrechen. Zum Schutz vor den erwartenden Schlagstöcken haben sie sich aufblasbare Schwimmtiere mitgebracht. Während des Angriffs bewerfen sie die Polizisten mit weißem Pulver, unbekannter Zusammensetzung. Der Angriff scheitert.

Hier die komplette Szene des Ausschnitts von Arte:

 

 

Der versuchte gewalttätige Durchbruch wurde zudem von oben gefilmt. Aufgrund der vielfältigen Aufnahmen der Szene bemerkten Zuschauer des ZDF-Videos bald schon den Filmschnitt und konfrontierten den Sender mit dem Vorwurf, dass das Video manipulativ sei.

Ein anderer Social-Media-User klärt über einen weiteren Aspekt des grünen Angriffs auf, nämlich das Ziel des Durchbruchs:

Es fehlte zudem der Kontext: Der Bhf. Altona wurde zu dieser Zeit angegriffen, die Straße führt durch ein Wohngebiet auf diesen zu.“

Durch den Schnitt des ZDF wurde aus einer polizeilichen Abwehrreaktion ein Polizeiangriff gemacht. Der Sender entschuldigte das „Versehen“.

Die Überschrift des ZDF will jedoch auf eine „Enthüllung“ hinweisen, was eher eine mutmaßliche Absicht unterstreicht. Ein User schrieb:

Kackfrech noch​ als Überschrift , ‚was wirklich in Hamburg geschah‘. Nur noch unfassbar.“

Ein anderer schreibt: „Dies ist der Grund, warum immer weniger Menschen den Medien vertrauen. Die Manipulation ist durchschaubar und einseitig.“ Und: „Ihr braucht euch über euern Ruf nicht beschweren! Manipulieren, weglassen, zurechtschneiden, damit es in die ‚Realität‘ passt… MIT SYSTEM!“, so ein weiterer Leser.

Ein Leser weist darauf hin, dass ohne Social Media dem ZDF das wohl sogar durchgegangen wäre. Aus dieser Sicht bekommt das neue Netzwerkdurchsetzungsgesetz eine tiefere Facette.

Ohne Twitter und Co. wärt ihr mit der Sache doch durchkommen. Eure Zuschauer hätten das so geglaubt. Widerliche Versuche Stimmung zu machen!“

„G20 – Der Kampf um die Bilder“

Hier die vom ZDF mit dem Fake-Cut angekündigte Arte-Sendung:

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/g20-fake-video-was-wirklich-in-hamburg-geschah-social-media-deckt-zdf-fake-cut-auf-arte-beitrag-der-kampf-um-die-bilder-a2164316.html

Siehe auch:

Informationen sind Mittel zum Zweck und sie werden, falls sie ihren Zweck nicht erfüllen, durch zweckdienlichere ersetzt

ARD gibt tendenziöse Berichterstattung über Pegida zu – Gniffke: „Wir haben uns nicht zu positionieren“

Die totale Herrschaft Merkels links der SPD und die Macht der Gesinnungsjournalisten – Prof. Norbert Bolz im Gespräch (Video)

Linksfaschisten und Lauftruppen des Hamburger SPD Senats auf Gipfel aktiv – Video: Merkt euch ihre Gesichter

SKB NEWS

„Germany is fucked and cucked.“

Ein Kommentar zu einem aktuellen youtube Video, dass hier die gewaltbereiten Hamburger Linksfaschisten bei „ihrer Arbeit“ zeigt. Die Einschüchterung von politisch Andersdenkenden, und Journalisten aus dem Ausland, die hier die linke Gewalbereitschaft zum Gipfel G20 in der deutschen Gesellschaft dokumentieren möchten, gehört bei den Linken zum „Gipfel-Programm“.

BackupVideo

Hamburg: Sören Kohlhuber, Linksextremist und Fussballreporter, hetzte in Hamburg Antifa-Terroristen und Schläger auf berichterstattende Youtuber, die auch noch Morddrohungen erhielten.  Kohlhuber ist wegen seines kriminellen Auftretens sogar von der linken  „Zeit Online“ entlassen worden.

Unzensiert.at  zum Hintergrund der Geschehnisse: Rund um den G20-Gipfel berichten neben der Mainstream-Presse auch zahlreiche unabhängige, alternative Journalistenkollektive aus Übersee von den Geschehnissen. Darunter etwa die patriotische kanadische Aktivistin Lauren Southern  und der US-Amerikaner Luke Rudowski vom Journalistenkollektiv „We are Change“, das immer wieder kritisch und investigativ über die globale Finanz- und Politelite berichtet.

Dies dürfte dem linken Zeit-Journalisten…

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Wie fühlt man sich nun nach Hamburg so als Linker ?

deprivers

Wie fühlt man sich wohl so als Linker in Hamburg,
wenn man eines Morgens aufwacht und ´´ sein „
Stadtviertel halb zerstört vorfindet ?
Man geht natürlich in die alternativen Treffs, wo
man nun gestandene Männer, die eigentlich nie
erwachsen geworden, flennen sieht, wie kleine
Kinder ´´ Das haben wir nicht gewollt „. Obwohl
sie es doch vorher groß propagiert und angekündigt
haben. Männer die wie kleine Mädchen-Sprechpup –
pen immer dieselben Sätze vom Klassenkampf und
Kampf gegen Nazis propagieren, dass man all ihre
hohlen und sich ständig wiederholenden Phrasen
einfach nicht mehr hören kann. Alte Männer, die
nie etwas Neues zu sagen haben und emotional
wie politisch viel zu verkrustet, um nun noch
Trost zu verbreiten.
Also geht man nach Hause und sucht im Netz,
nur um festzustellen, dass doch die linken
Journalisten, Autoren und Agitatoren, mit
denen man bis gestern noch auf medialer Nazi –

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