Syrien: Die Puff-Journaille wieder einmal beim Lügen erwischt

Das Beweisfoto von Al Houla stammt von 2003

Wir lesen im Hamburger Abendblatt:

Lage in Syrien eskaliert: Ban und Annan fordern Taten statt Worte

08.06.2012, 09:12             Uhr

Trotz neuer Massaker  konnte sich der Rat in fast dreistündiger Beratung nicht auf eine  Reaktion einigen. Eine neue Kontaktgruppe könnte wieder Fahrt in die  verfahrene Situation bringen. Erst kurz zuvor hatte eine neues Massaker  an Zivilisten – darunter viele Frauen und Kinder – die Welt schockiert.

……..Eineinhalb Wochen nach dem Blutbad von Al-Hula mit mehr als 100 Toten waren    nach Angaben von “Aktivisten” am Mittwoch in Al-Kobeir (Provinz Hama) erneut    80 Menschen umgebracht worden, darunter 42  Kinder und Frauen. Sie wurden mit    Knüppeln erschlagen und mit Messern  aufgeschlitzt……

Was der CIA-Agent Annan oder der hochkorrupte Rothschild-Lakai Ban Ki Moon verzapfen, liegt sowieso auf der Linie des Globalisten. Ansonsten wären sie nicht auf den Posten, auf denen sie sich befinden. Aber leider sind auch die westliche Presse und ihre Journalisten, die Presstituierten, gleichgeschaltet und blasen in das Horn der Kriegstreiber. Wider besseres Wissen, versteht sich.

Wir zitieren aus diesen Artikel des Schild-Verlags:

“Der italienische Fotograph Marco di Lauro sagte, er sei fast vom Stuhl  gefallen, als er sein Bild aus dem Irak 2003 als Beweisfoto zur  Schlagzeile des Massakers in Al Houla in der Zeitung sah. Er konnte kaum  glauben, daß sein altes Foto irrtümlich in diesem Zusammenhang gebracht  wurde. Da hat der Mann wahrscheinlich recht. Es wird wohl kein Irrtum  gewesen sein.

Das besagte Foto zeigt eine Ansammlung von weißen Leichensäcken, die  Skelette enthalten. Sie wurden im März 2003 in der Wüste in Al Mussayyib südlich  von Bagdad gefunden worden waren. Ein irakischer Junge springt über die  Reihen der aufgereihten Leichen. Das Foto nahm Di Lauro am 27. März  2003 im Irak auf. Hier die Facebookseite von Marco die Lauro: http://www.facebook.com/photo.php?fbid=10150999096543125&set=a.10150999096533125.482292.632908124&type=1&theater

BBC zeigte  in einem Bericht mit dem Titel „Verurteilung   syrischen Massakers in der Stadt Al Hula zeitgleich mit Anstieg der Wut”   ein Photo, welches der italienische Photograph Marco di Lauro 2001 vom   Massaker der US-Kräfte an den irakischen Bürgern geschossen hatte.

Im Untertitel dieses Photos auf der Webseite von BBC hieß es, dieses   Photo sei von einem Aktivisten gemacht worden und werde nicht separat   bestätigt, aber angeblich zeige es die Leichen von Kindern, die in der   Stadt Al Hula umkamen, vor der Beerdigung.

Angebliche Aktivisten sind die einzige Quelle, auf die sich die   westlichen Medien seit Monaten für ihre übertriebenen und teilweise   falschen Berichte aus Syrien berufen. Es ist eine Quelle, die keine   Identität besitzt und bei der die Wahrheit der Aussage nicht überprüft   werden kann. Deshalb kann man alles, sogar die Verbrechen der USA seit   über 9 Jahren im Irak, der syrischen Armee als Verbrechen gegen ihr   eigenes Volk in die Schuhe schieben.

Der italienische Photograph Marco di Lauro erklärte, dass er sich   über die mangelnde Aufsicht von BBC über ihre Nachrichtenquellen   wundere. „Ich kam um 3 Uhr morgens nach Hause und öffnete die Webseite   von BBC. Auf der ersten Seite stand eine Nachricht über die Ereignisse   in Syrien und ich fiel fast vom Stuhl,” sagte er und ergänzte: „Eines   meiner Photos von Irak wurde von der BBC benutzt um das gestrige   Massaker in Syrien darzustellen und es hieß, dieses Bild sei von einem   syrischen Aktivisten gesendet worden. Dabei habe ich selber dieses Photo   geschossen und es ist sogar auf meiner eigenen Webseite zu sehen.”

Nach den Verbrechen der syrischen Terroristen, die mehrere Kinder   getötet hatten, wurden von Sendern wie Al Dschasira und BBC Bilder   veröffentlicht und erklärt, diese Kinder seien durch den Angriff der   syrischen Armee ums Leben gekommen, was von dem italienischen   Photographen dieses Bildes widerlegt wurde.

Mittlerweile stellte sich heraus (siehe Hörstel-Interview auf RT unten), dass in dem jüngsten Massaker in Hama nicht 80, sondern 9 Menschen ihr Leben lassen mussten. Das ist schlimm genug, aber nicht für die westlichen Pressehuren. Gefälschte Bilder und übertriebene Opferzahlen müssen her, um den Krieg vom Zaun zu brechen; ganz davon abgesehen, dass man die feigen Morde der syrischen Regierung in die Schuhe schiebt, während es die westlichen Todesschwadronen sind, die Syrien ins Chaos stürzen:

Veröffentlicht am 07.06.2012 von    

Trotz der widersprüchlichen Meldungen aus den Morden in Hama haben einige westliche und arabische Staaten schon ihre eigenen Schlussfolgerungen gezogen. Einige ihrer Führer beschuldigten sofort Präsident Assad für die Grausamkeiten und riefen zu Maßnahmen gegen das Regime auf. Christof  Hörstel, der die Ereignisse im arabischen Raum verfolgt, sagt, es gäbe starke Hinweise, dass das Massaker in Hama von Terroristen begangen worden wäre:

http://youtu.be/TfHcfcNhvmk

 

http://www.politaia.org/terror/syrien-die-puff-journaille-wieder-einmal-beim-lugen-erwischt/