Die Malta-Masche : „Reichsbürger“ versuchen Justizangestellte in Magdeburg einzuschüchtern

USA UCC Registration Commonwealth Of AustraliaSogenannte Reichsbürger und andere versuchen, Mitarbeiter der Justiz in Magdeburg
mit horrenden Geldforderungen einzuschüchtern. Die Unruhe ist so groß, dass das
Justizministerium eigens eine Informationsveranstaltung organisiert hat, um die
eigenen Mitarbeiter zu beruhigen.

Sachsen-Anhalts Justizapparat ist in heller Aufregung: Auslöser sind Versuche vor
allem sogenannter Reichsbürger, mit der „Malta-Masche“ horrende finanzielle Forderungen
gegenüber Richtern, Justizangestellten und Gerichtsvollziehern durchzusetzen.

Die Unruhe ist so groß, dass das Justizministerium eigens eine Informationsveranstaltung
organisiert hat, um die eigenen Mitarbeiter zu beruhigen. „Ich bin von ganz vielen Kollegen
angesprochen worden, die in Sorge sind“, sagte Justizministerin Angela Kolb (SPD) der MZ.

Bei den Reichsbürgern handelt es sich um ein Phänomen, das die Verfassungsschutzbehörden
seit mehreren Jahren beschäftigt. Reichsbürger, Germaniten und andere erkennen
Bundesrepublik und damit auch deren Verfassungsorgane nicht an.

Folglich akzeptieren sie beispielsweise keine Bußgeldbescheide etwa wegen Fahrens
ohne Führerschein. Sie sehen die Bescheide als Schikanen der Vertreter des Staates.

Quasi als Antwort stellen sie Schadenersatz-Forderungen gegen die Staatsdiener.

Was verrückt klingt, funktioniert in der Praxis, wenn auch über verschlungene Wege.

Da ist zunächst eine Anmeldung im UCC-Register in den USA nötig. Die Anmeldung
in dem Handelsregister ist online mögliche und läuft vollautomatisch, die
Plausibilitätsprüfung übernehmen Computer.

Nach der Anmeldung können Forderungen gegenüber angeblichen Schuldnern – also
Justizbediensteten – geltend gemacht werden. Und dies ohne den in Deutschland
üblichen Rechtsweg, bei dem die Schuld und der tatsächlich entstandene Schaden
nachgewiesen werden müssen.

Diese Forderungen werden dann vom UCC-Register an Inkassounternehmen auf Malta
abgetreten, die damit vollstreckbare Titel vor maltesischen Gerichten erwirken.
Betroffene müssen vor Gericht in Malta erscheinen

Die Betroffenen müssten dann innerhalb kürzester Zeit persönliche vor Gericht auf
Malta erscheinen, um sich gegen die Forderungen zu wehren“, so Kolb. Unterbleibe
das, drohten die infolge Gebühren zu horrenden Summen angewachsenen Forderungen
in Deutschland vollstreckt zu

Belegt sind bislang mehrere Fälle in Sachsen, Hessen und Nordrhein-Westfalen, wo
es jeweils um Forderungen in Größenordnungen von mehreren Hunderttausend Euro ging.

Vollstreckt wurden diese offenbar nur deshalb
nicht, weil es Formfehler bei der Zustellung gab.

Kolb will nun mit der Informationsveranstaltung für Beruhigung in der Justiz sorgen:

„Es gibt inzwischen Verfahren, die Forderungen abzuwenden.“ Ein
Nachweis, dass die Forderungen unberechtigt seien, sei nicht nötig.

Das Phänomen beschäftige inzwischen auch das Bundesministerium der Justiz, das Auswärtigen
Amt und die Botschaften in den USA und auf Malta. In beiden Staaten hätten sich die Behörden
kooperativ gezeigt: So habe Malta eine Rechtsanwältin benannt, die sich um die Abwehr der
Forderungen kümmern soll; das UCC-Register in den USA will die Einträge von Reichsbürgern
auf Antrag unbürokratisch löschen.

Der Verfassungsschutz in Sachsen-Anhalt beobachtet derzeit die Reichsbürger weiter, vor
allem die „Exilregierung Deutsches Reich“ und die „Regierung Deutsches Reich“.

„Unter den Reichsbürgern sind eine ganze Menge wunderlicher Menschen, die nicht
per se rechtsextrem sind, aber es gibt auch eindeutige Berührungspunkte und
Überschneidungen zum Rechtsextremismus“, sagte Verfassungsschutzchef Jochen Hollmann.

Quelle : Mitteldeutsche Zeitung

Wege zur Herstellung persönlicher Rechtsfähigkeit und Souveränität

 

Oder warum die Teilnahme an Wahlen das Gegenteil bewirkt.

Andreas Clauss im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt beim Quer-Denken.TV-Kongreß.
Als Mensch in unserem System wird man täglich von so genannten staatlichen Organen
oder Behörden „belästigt“. Seien es bestimmte Handlungen, welche man durchführen
„müsse“, oder Hinweise zu Zahlungen wie Steuern, Gebühren oder Abgaben, zu denen
man aufgefordert und verpflichtet sei.

Woher kommt überhaupt die Berechtigung diese Dinge von uns einzufordern? Auch so
genannte staatliche Institutionen wie das Finanzamt oder die Polizei sind lediglich
(eingetragene) Firmen und sollten somit dem Handelsrecht unterliegen.

Die Berechtigung, Dinge von uns einzufordern, setzt also an sich einen Vertrag voraus.
Was den meisten Menschen allerdings nicht bewußt ist, daß bereits ein konkludentes Handeln
unsererseits zu solch einem Vertragsabschluß führen kann.

Ein konkludentes Handeln liegt im Rechtsverkehr vor, wenn jemand seinen Willen
stillschweigend zum Ausdruck bringt und der redliche Empfänger hieraus auf einen
Rechtsbindungswillen schließen darf, sodaß ein Vertrag auch ohne eine ausdrückliche
Willenserklärung zustande kommen kann.

Wenn man das Spiel der Behörden mitspielt, indem auf Korrespondenz z. B.eingegangen
oder Bezug genommen wird, liegt ein konkludentes Verhalten resp. der Bedingungen
und des Regelwerks der anderen Seite vor.

„Wenn Wahlen etwas ändern würden, dann wären sie verboten“ (Kurt Tucholsky).

Andreas Clauss ist da völlig anderer Auffassung, denn Wahlen sind in unserem System
dringend erforderlich. Die Abgabe unserer Stimme, also die Abgabe unserer persönlichen
Souveränität und die Machtübertragung auf einen anderen (z.B. Parlamentsabgeordneten)
ist in diesem System sogar erwünscht, ja systembedingt nötig.

Im Gespräch mit Michael Vogt erläutert Andreas Clauss, wie geschickt staatliche
Organe vorgehen, um uns „vertraglich zu binden“, aber auch wie man sich geschickt
gegen diese Methoden zur Wehr setzen und den Spieß umdrehen kann.

Tatsächlich sind wir nämlich niemandem verpflichtet, denn Souveränität
bedeutet ausschließlich, gegen sich selbst und Gott oder seinem Gewissen
gegenüber verpflichtet zu sein.

Musterschreiben ans Finanzamt (Tipps für System-Aussteiger mit Andreas Clauss)

Andreas Clauss liest in diesem Clip sein mitverfasstes Musterschreiben an das Finanzamt vor, weclhes jeden interessieren dürfte, der mal wieder von der Institution zur Kasse gebeten wird. Dabei setzt man allerdings nicht auf einen Konfrontation, sondern auf Beharrlichkeit.

Zunächst gilt es das Schreiben des FA als ein Angebot nach dem Handelsgesetz zu erkennen, denn das FA ist tatsächlich nichts anderes als eine in das Handelsregister eingetragene Firma und somit gilt auch für das FA das Handelsrecht.

Weietere Clips mit Andreas Clauss findest Du in unseren Kanal: http://www.youtube.com/user/NuoVisoTv

Mehr Informationen zur Stiftung: http://www.novertis.de

 

Musterschreiben zum Download:

Muster-Akzeptanz-

Muster-Zurückweisung-plus-AGBs-

Es gibt Dinge, von denen wir nicht wissen, daß wir sie nicht wissen

Zum Verständnis dieses Artikels wird empfohlen, folgende Artikel zuerst zu lesen
http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/3584 die drei Kronen
http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/3980 das Sklavensystem NAME

Das System NAME ist tückisch.
Es muß so verstanden werden, daß sich still wirkende Urteile damit verbinden.
So sehr ich mich über gute Kommentare und die Bemühung der Kommentatoren freue,
zeigt sich doch, daß das Grundprinzip dieses Übels nicht wirklich verstanden wurde.

Um aufzuzeigen, wie fast unbemerkt ´ die alten Fehler´ wieder praktiziert,
und damit ziemlich heftige negative Ereignisse für den Praktizierenden vorbereitet werden,
habe ich diese Textsequenz aus den Kommentaren zum letzten Artikel beispielhaft herausgegriffen.

Diesen Text habe ich mit Hinweisen in Klammern versehen, um das Problem zu beleuchten:

Laß (<- W E R ??? ) ( W E M ? ? ? ) sie erklären, warum du(<- W E R ??? ) in ihrer ( W E M ? ? ? ) Matrix sein sollst, laß (<- W E R ??? ) sie ( W E M ? ? ? ) von dir unterschriebene Verträge vorbringen, die deine (<- W E R ??? )  göttlichen Geburtsrechte und Freiheiten ihren ( W E M ? ? ? ) Statuten unterordnen!

Das System NAME ist keine demokratische Einrichtung.
Es ordnet sich nicht demokratischen Gepflogenheiten unter.
Das System NAME ist NICHT Teil von Staatsrecht, sondern von Handelsrecht.
Das System NAME ist das ursächliche Gesetz derer, die ich die Kaufleute nenne,
über das Eigentum auf Menschen auf diesem Planeten.
Es wurde errichtet
unter Anwendung von psychischer und physischer Gewalt
und hat zwei Kriege ausgelöst,
die wir als Weltkrieg I und Weltkrieg II kennen.
Das gemeinsame an dieser Gewalt ist,
daß Sieger und Besiegte dieser Kriege
dem System NAME unterworfen sind.

Dieses System NAME kennt KEINE MENSCHEN:

Es kennt nur Masken. (pherso= etruskisch = die Maske).

Ergebnis dieser Kriege:

Deutsche Masken sind bis zum heutigen Tag Kriegssklaven ( c.d.m. ) und AUSSERDEM dem seerechtlichen System NAME unterworfen.
Darüber hinaus hat die deutsche Maske (Person) die Last, im Zweifelsfall völlig rechtlos im Sinne der Rechte der Masken, die keine Kriegssklaven sind, zu sein.
Die nichtdeutschen Masken (Personen) wurden ebenfalls aus dem Status Mensch entfernt, indem das System NAME implantiert wurde.

Jeder Mensch wurde von den Kaufleuten aus seinen Rechten als Mensch ausgewiesen. Die Urkunde die dies bezeugt nennt sich Ausweis. Sie enthält im wesentlichen Datenfeld nicht etwa die Feldbezeichnung Familienname, oder Nachname. Dort steht nur noch:

Name .

Das ist zweifelsfrei die Bezeichnung einer Sache oder einer juristischen Person (Maske) die als Vehikel dient. Damit ist diese „urkundliche  Ausweisung“, der Nachweis über Handelsrecht und nicht Staatsrecht.
Handelsrecht ist das Recht, das Sachen und juristische Personen betrifft.
Staatsrecht (Zivil- Landrecht) sollte das Recht sein, das Menschen betrifft.
Da alle betroffenen Menschen bequem (gesetzlich statuiert mit Zwangsgesetzen) zustimmen, ist noch nicht mal arglistige Täuschung durch diejenigen gegeben, die als Instrumente dienen.

Es ist legal, dieses System NAME.

Wer auf diesen Planeten geboren wird, in ein Territorium das ihrer Gewalt untersteht, wird als ihr Eigentum behandelt. Dies gilt solange, bis dieser Mensch vom Baum der Erkenntnis ißt und versteht, daß er Seele ist und einen Menschen besitzt. Und nicht umgekehrt.
Wie also sollte dieser Mensch, der sofort eine Maske verpaßt bekommt (einen fremden Namen), zudem im Zustand der Wehrlosigkeit, (selbst im Erwachsenenalter), dieser Gewalt Widerstand leisten?

Regis (des Königs <dies gehört dem, der die Gewalt hat>) ter.

Die Nummer, die Urkunde, der Name sind der Eigentumsnachweis des Erstellers.

Also: FREMDES EIGENTUM.
Wenn ich also unter diesem fremden Namen Erklärungen abgebe: was beweise ich dann konkludent?
Ich, der Treuhänder übe Untreue aus.
Denn ich benutze zur Abgabe der Erklärung
DEREN EIGENTUM: den fremden Namen.
Das ist einfach strafbar. Fremdes Eigentum darf nicht von Unberechtigten gegen seinen Eigentümer eingesetzt werden.
Und solange die Eigentumsfrage nicht durch die Masken neu geregelt wird oder sich der Mensch des fremden Namens nicht mehr bedient, solange hilft keine Medizin und ist Menschenrecht nicht anwendbar.
Der mit den Gewalthabern abgeschlossene Vertrag kommt zustande,
indem der fremde Name treuhänderisch angewandt wird.
Die dazu erforderlichen organisatorischen Regeln und Lizenzen werden geschult und bequemerweise angewandt.
Indem der Besitzanspruch konfirmiert wird (bestätigt wird),
wird das Leistungsversprechen ausgelöst.
Es ist die Unterwerfungsgeste, die das System NAME wirksam werden läßt.

Indem der Name verwendet wird, wird das System NAME konkludent bestätigt.
Die Konfirmation findet AUF ANTRAG statt.
Es wird sogar eine Lizenzgebühr an die Agenturen der Gewalthaber bezahlt.

aaa
Ein Kredit ist ein Zahlungsversprechen.
Er kommt zustande durch die Unterschrift dessen, der die Zahlung verspricht.
Dadurch wird das Geld geschaffen, das dem Schuldner dann zur Verfügung gestellt wird.

aaa
Der Vertrag kommt durch den grundgeschäftlichen  Anmelde- Antrag zustande.
Das Anwenden der Lizenz-Befugnisse bestätigt konkludent das Versprechen,

als Personal der BRD treuhänderisch mit dem fremden Namen zu dienen.

So einfach ist das.

Ich grüße Sie aus dem Land jenseits von Eden

http://www.aktion-kehrwoche.com/de/archives/4000