HoGeSa Demo in Hannover – Kurzmeldungen

HoGeSa_Hannover

15.05 Uhr :
Demo eine Stunde früher zu Ende, Teilnehmer warten den Kessel zu verlassen.

14.40 Uhr :
HogeSa-Sprecher versuchen ihre Mitdemonstranten zu beruhigen.

„Wir lassen uns nicht provozieren, wir haben das nicht nötig.“

Die Stimmung bleibt dennoch angespannt. Vor allem die Linken
provozieren ihre Gegner mit Lautsprecherdurchsagen und Böllern.

Die Hooligans brüllen zurück: „Wir sind friedlich – was seid ihr?“

14.40 Uhr :
Polizei fordert Antifa erneut auf, die Vermummungen abzunehmen.

14.30 Uhr :
Die Polizei an der Königsstraße, Ecke Berliner Allee von Antifa angegriffen.
Beamte unverletzt. Das zurückgelassene Fahrzeug wurde nach Angaben
der Polizei von den Angreifern erheblich beschädigt.

14.13 Uhr :
Polizei droht Einsatz von Wasserwerfern an, vermummte
Gegendemonstranten werfen Böller und Flaschen.

14.00 Uhr :
Antifa auf Krawall aus: Ein erster Böller ist explodiert.
Die Polizei setzt die Reiterstaffel und Hunde ein, um den Zug
der Gegendemonstranten auf der abgesprochenen Route zu halten.

13.55 Uhr :
Die Antifa dreht durch: An der Ecke Berliner Allee/ Königsstraße wollten
einige Gegendemonstranten die Polizeisperre durchbrechen, um in Richtung
ZOB zu gelangen. Flaschen flogen. Die Polizei verhinderte den Durchbruch.

13.49 Uhr :
Polizeikräfte ziehen sich in Richtung Andreas-Thielen-Platz zusammen.

13.47 Uhr :
Nach Polizeiangabe jetzt rund 3.000 Teilnehmer der HoGeSa-Demo.

13.36 Uhr :
In Saarbrücken hat die Polizei einen Zug von Hooligans nicht losfahren lassen

13.35 Uhr :
Ein großer Block vermummte Gegendemonstranten führt jetzt den Zug
durch die Innenstadt an. Sie skandieren polizeifeindliche Parolen.

Vom Führungswagen der Gegendemo kam wenige Minuten zuvor diese Ansage:

“Hinter dem Hauptbahnhof haben sich 2000 Rassisten versammelt, wir
gehen jetzt da hin und sagen Ihnen, was wir von Ihnen halten.”

13.22 Uhr :
Bei den Gegendemonstranten hätten sich wohl etliche
vermummt und seien offensichtlich auf Krawall aus.

13.11 Uhr :
Demo am Steintorplatz setzt sich in Richtung Andreas-Hermes-Platz
in Bewegung. Demo auf dem Goseriede-Platz löst sich langsam auf.

13.00 Uhr :
Nach Polizeiangabe jetzt rund 2.000 Teilnehmer der HoGeSa-Demo

12.45 Uhr:
Bis jetzt rund 1.800 Teilnehmer der HoGeSa-Demo

12.28 Uhr :
Am Steintorplatz ist die Zahl der Gegendemonstranten auf 1.500 gestiegen

12.15 Uhr :
Bisher rund 1.000 Teilnehmer der HoGeSa-Demo, Hunderschaften
von Polizei und Wasserwerfer stehen bereit

12.12 Uhr :
strenge Polizeikontrollen für Teilnehmer der HoGeSa-Demo,
viele Teilnehmer nicht durchgelassen

12.07 Uhr :
Knapp 2.000 Gegendemonstranten auf dem Goseriede-Platz. Mit dabei
Innenminister Boris Pistorius und Landesbischof Ralf Meister,
Oberbürgermeister Stefan Schostok und Regionspräsident Hauke Jagau
und Claudia Roth. Knapp 1.200 Gegendemonstranten am Steintorplatz

Anmerkung :

Da die Demo bisher zum Leidwesen der Politik und Mainstream Presse
ruhig verlief , kommt jetzt die Antifa zum Einsatz.

Man braucht ja Bilder , die belegen das es in Hannover richtig Krawall gab.

Das war dann natürlich HoGeSa und nicht die Antifanten.

Die Gegendemo ist also für das Kopf abschneiden von Menschen.

Da Gegen = Für Salafisten und Kopfabschneider.

Hannover ist nicht nur bunt sondern ziemlich merkbefreit.

Quelle : Netzplanet

HoGeSa Demo Hannover ..

Hooligan-Demo gegen SalafistenDie Presse feuert aus Propagandarohren und die Antifa ist kampfbereit

Kaum wurde die HoGeSa-Demo in Hannover genehmigt, fährt die
Presse ihre Geschütze auf und feuert aus allen Propaganda-Rohren.

Die HoGeSa demonstriert gegen den radikalen Islamismus in Europa.

Wer sich dagegen stellt, ist also für den Salafismus?

Das kann doch nicht wirklich der Ernst der großen Parteien,
der Presse und vor allem der christlichen Kirchen sein.

Wann werden die Berufsbetroffenen endlich wach und verstehen,
dass Faschismus heute als Religion getarnt daher kommt?

Der radikale Islamismus steht für Frauenfeindlichkeit, Homophobie,
Ehrenmorde, Unterdrückung anderer Religionen, Sklaverei und vieles
mehr, was wir eigentlich überwunden hatten.

Wieso wird eine Demonstration gegen diese “Werte” in
den Medien und von der Politik in die rechte Ecke gestellt?

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Netzplanet

Gericht kippt Verbot von HoGeSa Demo in Hannover

1bbDas Verwaltungsgericht Hannover hat das Verbot einer für Sonnabend von Hooligans geplanten
Demonstration gegen Islamismus in der niedersächsischen Landeshauptstadt gekippt.

Gründe für ein solches Verbot lägen nicht vor, entschied das Gericht am Donnerstag.

Allerdings darf die Gruppe „Hooligans gegen Salafisten“ nicht wie beabsichtigt mit
einem Demonstrationszug durch die Stadt ziehen, sondern sich nur an einem Ort versammeln.

Die Polizei hatte die angemeldete Demonstration zuvor untersagt, da sie nach den
Ereignissen in Köln mit Gewalt rechnete. Dort hatten sich Ende Oktober auf einer
Veranstaltung der „Hooligans gegen Salafisten“ knapp 5.000 Personen versammelt, um
gegen den Terror der Islamisten-Milz Islamischer Staat (IS) zu demonstrieren.

Dabei war es auch zu Auseinandersetzungen mit der Polizei gekommen, bei der knapp 50
Beamte verletzt wurden. Die Polizei setzte Wasserwerfer, Pfefferspray und Schlagstöcke ein.

Gericht : Polizei unterstellt zu Unrecht unfriedlichen Verlauf

Hannovers Polizeipräsident Volker Kluwe hatte daher die für Sonnabend geplante
Demonstration unter dem Motto „Europa gegen den Terror des Islamismus“ verboten,
da die Veranstaltung seiner Ansicht nach nicht den Schutz der Versammlungsfreiheit
genieße.

Ein Großteil der Teilnehmer suche gezielt die gewalttätige Auseinandersetzung,
kritisierte er. Der zu erwartende unfriedliche Verlauf der Demonstration gefährde
die öffentliche Sicherheit, warnte der Polizeipräsident.

Dem widersprach das Gericht am Donnerstag. Kluwe habe zu Unrecht einen unfriedlichen
Verlauf unterstellt. Auch in Köln sei die Demonstration „ungeplant unfriedlich“ verlaufen.

Für die Ausschreitungen sei nicht die gesamte Versammlung verantwortlich gewesen, sondern
Einzelpersonen. Auch habe das Verhalten der Polizei zur Eskalation der Situation beigetragen.
Die Veranstalter hätten Gewalt nicht befürwortet oder gefördert.

In Hannover sei der Anmelder zudem zur Zusammenarbeit mit der Polizei bereit.

Die Versammlung könne daher nicht vollständig verboten werden. Die „Hooligans
gegen Salafisten“ dürfen sich nun am Zentralen Omnibusbahnhof versammeln.

Hier findet ihr die Pressemitteilung der HoGeSa
zur Kundgebung am 15.November 2014 in Hannover

Quelle : Junge Freiheit

Freiheit in Gefahr

1bbBei Verboten der »HoGeSa«-Demonstrationen geht es nicht nur um Gewaltprävention

Ginge es nur um die Verhinderung von Gewalt, müssten seit Jahrzehnten
zahlreiche Demonstrationen von Linksextremen verboten werden.

Die Debatte verrät aber, dass vor allem die Gesinnung stört.

Das politische Deutschland kommt nicht zur Ruhe angesichts der unerwartet breiten
Unterstützung der „Hooligans gegen Salafisten“-Demonstration („HoGeSa“) von Köln
Ende Oktober. Offenbar brennt die Szene auf Wiederholungen. In mehreren Großstädten
wurden Aufmärsche an- und wieder abgemeldet.

Ob es an diesem Wochenende zu Kundgebungen kommt, ist nicht vorherzusehen.

Die Beunruhigung darüber hat eine Debatte losgetreten, die sich in eine brandgefährliche
Richtung entwickelt. Allenthalben werden Verbote einschlägiger Demonstrationen verhängt
oder zumindest gefordert. Nur zum Teil geht es hier um Gewaltprävention, die nicht zu
beanstanden wäre. Unübersehbar aber mischen sich weltanschauliche Motive in die Diskussion.

Wie bereits berichtet, blieben die Ausschreitungen in Köln weit hinter dem
zurück, was die Republik von linksextremen Exzessen unzählige Male in den
vergangenen Jahrzehnten aushalten musste.

Bei einer linken Demo wurde 1982 sogar ein Polizeibeamter erschossen.

Gegen „HoGeSa“ wird indes auch ihre angeblich besondere politische Gefährlichkeit
ins Feld geführt, um Verbote zu rechtfertigen. Das aber steht im krassen Gegensatz
zum Geist des Grundgesetzes und zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Unsere Grundordnung garantiert das Recht zur friedlichen Demonstration ohne Waffen für
jeden Staatsbürger – und zwar völlig unabhängig von dessen Weltanschauung, die jeder
Bürger nach Gutdünken frei wählen kann. Eingeschränkt ist diese Freiheit lediglich
dadurch, dass einzelne, genau bezeichnete Symbole und Parolen verboten sind.

Wer nun „HoGeSa“-Aufmärsche verbieten will, weil ihm die dort vermutete Ideologie
nicht passt, der hebelt das Grundgesetz an einem entscheidenden Punkt aus.

Böse Zungen nennen das den Marsch in die „Gesinnungsdiktatur“.

Die laufende Debatte ist zudem strategisch hochriskant. Zahllose Teilnehmer der Kölner
Demonstration wehren sich seit Wochen mit aller Macht gegen den Vorwurf, „rechtsextrem“
zu sein. Die Berichte der Sicherheitsbehörden geben ihnen recht, denn sie bestätigen,
dass sich nur vereinzelt Rechtsextremisten unter die Teilnehmer gemischt hatten.

Die Kampagne, die auch alle nicht-extremistischen Demonstranten unter Generalverdacht
stellt, sowie weltanschaulich motivierte Verbote aber können eine verhängnisvolle
Radikalisierung in Gang setzen.

Sie spielen nämlich jenen Extremisten in die Hände, die der gemäßigten Mehrheit
schon seit jeher einreden wollen, dass „das System“ an sich der Feind sei und
die freiheitlich-demokratische Ordnung bloß dessen verlogene Fassade.

Deutschland muss nun beweisen, wie reif seine Demokratie wirklich ist.

Geht der Test schief, wird es ernst.

von Hans Heckel

Quelle : Preussische Allgemeine

HoGeSa Demo in Hannover verboten – Klage läuft

4bh7yfbxcca12urWenig überraschend hat die Polizei Hannover die geplante Demonstration gegen
Salafisten am 15. November 2014 in Hannover verboten. Nachdem in den vergangenen
Wochen suggeriert wurde wie gefährlich und gewalttätig die größtenteils friedlichen
Demonstranten in Köln gewesen seien, versucht die Polizei nun eine neue Veranstaltung
mit mehreren tausend Teilnehmern zu verhindern.

Damit wird sie jedoch keinen Erfolg haben: Das Versammlungsrecht genießt im
Grundgesetz zu Recht einen hohen Stellenwert. Die Veranstalter werden gegen
das Verbot alle Rechtsmittel einlegen und vor die Verwaltungsgerichte, sowie
nötigenfalls vor das Bundesverfassungsgericht ziehen.

Haltet euch den 15. November frei, organisiert Anreisemöglichkeiten und wartet
darauf, bis die Demonstration erlaubt ist, um nach Hannover reisen zu können !

Gegen Salafisten und IS-Terror, wir lassen uns nichts verbieten !

Quelle : logr.org

Kategorie C – Hooligans gegen Salafisten

Hannover verbietet „Zigeunerschnitzel“

politisch_korrekt

In der Kantine der Stadtverwaltung wird nun politisch korrekt gegessen:

Die Stadt streicht das Zigeunerschnitzel von den Speisekarten des HCC und
der Rathauskantine. Der Verein für Sinti und Roma aus Hannover will nun
weiter um eine Namensänderung der „Zigeunersauce“ kämpfen.

Die Lebensmittelhersteller lehnten die Aufforderung des Vereins jedoch ab.

Quelle : www.haz.de

Barbusige Frauen greifen Putin und Merkel an

Das Gesicht von Putin bei dieser FEMEN Aktion ist einfach unbezahlbar 🙂

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Barbusige Frauen greifen Putin und Merkel an

Eigentlich wollten sich Russlands Präsident Wladimir Putin und Bundeskanzlerin Angela Merkel
auf ihrem Messe-Rundgang am Vormittag nur einen Überblick über neue handfeste
Entwicklungen in der Technik verschaffen.

Geboten wurden ihnen aber auch nackte Tatsachen.

Straßenaktion zu RFID-Schnüffelchips im Bayerischen Rundfunk

„Da sind zwei Kleidungsstücke von Gerry Weber in Ihrer Einkaufstüte“ – Verblüffung, Erstaunen. Wie konnten wir das wissen? Durch unser RFID-Lesegerät – und die Chips in der gerade gekauften Kleidung der Passantinnen, die über 8 Meter Entfernung auslesbar sind. Aufgeklärt über RFID-Schnüffelchips in der Kleidung hat die beiden Käuferinnen niemand, obwohl Gerry Weber das immer verspricht.

 

Um dieses Versprechen noch einmal auf die Probe zu stellen, haben wir Ende Februar unser RFID-Lesegerät eingepackt, sind nach Hannover gefahren und haben dort in der Fußgängerzone bei Minusgraden über die Gefahren von RFID-Etiketten in Kleidung aufgeklärt. Die Sendung „Geld und Leben“ war mit uns in Hannover und hat am 28. Februar einen Beitrag darüber gesendet:

 

In der Mediathek ist der Beitrag vom 28.2.2013 noch zu sehen (ab Minute 38) http://www.br-online.de/podcast/video-download/bayerisches-fernsehen/mp3-download-podcast-geld-und-leben.shtml

Kriegsverbrechen gegen Deutsche

Diese Videos  sind den Opfern der Alliierten Kriegsverbrechen gewidmet, derer heutzutage viel zu wenig gedacht wird.
Viele Menschen starben bei den Massenbombadierungen, Plünderungen, Vergewaltigungen, Vertreibungen, Folterungen,
Erschiessungen (die gegen die Genfer Konventionen verstossen) und auf bästialische Weise in Kriegsgefangenschaft.

Ein ZITAT  daß man sich merken sollte ! :

Die Deutschen müßen Engel oder Heilige sein,um zu vergessen und zu vergeben,
was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten,
ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten.

Wären wir Amerikaner so behandelt worden,unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.

Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

Bomber über Dresden