PEGIDA : Zweifel an der Unparteilichkeit des Staates

Pegida2-860x360-1418226317Je mehr Zulauf die Dresdner Pegida erhält, umso lauter und schriller wird der Chor ihrer
Kritiker, wobei manche Stimmen ganz besonders hervorstechen. Darüber hinaus scheint es
aber auch den einen oder anderen Saboteur zu geben, der eher im Verborgenen agiert.

Keinen Hehl aus ihrer tiefen persönlichen Abneigung macht die Dresdner Oberbürgermeisterin
Helma Orosz (CDU). Obwohl sie dem Organisator der Patriotischen Europäer gegen die
Islamisierung des Abendlandes (Pegida) Lutz Bachmann vor noch nicht einmal einem Jahr
den Sächsischen Fluthelferorden überreicht hatte, verweigert sie nun jedweden Dialog mit
der Führungsspitze des Bündnisses gegen die Islamisierung des Abendlandes und probt
stattdessen den verbalen Schulterschlussmit „allen“, die Pegida entgegentreten wollen,
letztlich also auch der gewaltbereiten Antifa.

Darüber hinaus unterstellt Orosz denjenigen Bürgern ihrer Stadt, die keine
importierten Glaubenskriege wollen, „Menschen zu bedrohen, die hier Schutz suchen“.

Deshalb wurden bei der letzten Pegida-Demonstration nun
erstmals auch Rücktrittsforderungen an ihre Adresse laut.

Noch ambitionierter als die im Grunde doch eher verwirrt wirkende Oberbürgermeisterin
gibt sich der Rektor der Technischen Universität Dresden, Hans Müller-Steinhagen,
dessen Stimme erhebliches Gewicht besitzt – immerhin ist die Hochschule ja der
größte Arbeitgeber von „Elbflorenz“.

Dem folgte die Aufforderung an sämtliche Angehörige der Einrichtung, sich der von der
Hochschule organisierten Gegendemonstration „Open Your Mind – Stop Racism!“ anzuschließen.

Dabei kamen dann aber trotz der Behauptung, dass die Universität „geschlossen“ hinter
ihrer Leitung stehe, nur 3000 Personen – bei immerhin 37000 Studenten und 8000 Beschäftigten!

Dennoch freilich verstärkt die faktische Ächtung der Pegida das Klima der Angst
an derTU Dresden, das aus dem harschen Führungsstil Müller-Steinhagens resultiert,
von dem jetzt gerade wieder ein dramatischer offener Brief der Interessenvertretung
des Akademischen Mittelbaus zeugt:

Der Rektor habe „ein überaus eingeschränktes oder illusorisches Verständnis von
Wissenschaft“ und zerstöre damit nicht zuletzt auch „die individuelle Perspektive
meist hochqualifizierter und engagierter Arbeitnehmer“.

Angesichts solcher Zustände wagt natürlich kaum jemand, das Risiko einzugehen,
von den allgegenwärtigen Spitzeln unter den „antifaschistisch“ eingestellten
Studenten und Kollegen auf einer Pegida-Veranstaltung gesichtet zu werden.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Preussische Allgemeine