“d-day” oder “Verbrannt, gesotten und gebacken!”

5. Juni 2014

Klingt wie aus einer schlechten Küche, ist aber auf Menschen gemünzt und keine biblische Verheißung auf Teufels Küche. Aber Teufel waren sie auf jeden Fall, die anglo-amerikanischen Bomber-Bosse LeMay und Harris bzw. ihre jeweiligen Auftraggeber Roosevelt und Churchill. Nämlich Curtis LeMay prahlte über seinen gelungenen Luftangriff auf Tokio wie folgt:
“In jener Nacht vom 9. auf den 10. März (1945) haben wir in Tokio mehr Menschen verbrannt, gesotten und gebacken, als in den Dämpfen von Hiroshima und Nagasaki zusammen aufgegangen sind.”
Es waren über 100.000 Gesottene, im eignen Blut abgekochte!
Laut Wikipedia der “schwerwiegendste” Luftangriff aller Zeiten. Oh, wie schön harmlos das Wiki immer ausdrückt, nicht wahr? Da haben sie was drauf, denn zum Glück sind ja in Dresden nach bundesdeutschen Historikern nur ein paar Hundert umgekommen. Reiner versehentlicher Kollateralschaden. Das mit den “zu bratenden 300.000 Breslauer Flüchtlingen”, wird sicher nur böswillig dem armen Harris nachgesagt. Von unverbesserlichen Revisionisten.
Es ist erstaunlich, daß bei den Japanern nicht runter gerechnet, beschönigt wird. Gut, es ist ja kein Völkermord oder Kriegsverbrechen nach allen geltenden internationalen Abkommen, nicht wahr, sondern nur “schwerwiegend”, aber die tote Stückzahl bleibt wenigstens.

Die deutschen Gebratenen haben nie existiert, da spurlos verschwunden.
Denn wo nix blieb, da war auch nix, oder? Und den deutschen Femen empfehle ich eine Brustvergrößerung – zur Not mittels der zahlreichen Förderprogramme gegen Rechts -, damit beim nächsten öffentlichen Dank an Bomber-Harris auch noch LeMay mit draufpaßt.
Natürlich könnten sich die gut- oder besser verdummtgläubigen Deutschen auch mal das Buch von J.M. Spaight “Bombing Vindicated” zu Gemüte führen. Er war Hauptsekretär in Churchills Luftfahrtministerium und gibt darin unumwunden zu, daß England als erster Staat mit der Bombardierung von Zivilisten begonnen hat. Nämlich am 11. Mai 1940 mit einem nächtlichen

Bomberüberfall auf Westfalen: “Ein epochemachendes Ereignis”,
weil er “der erste gezielte Verstoß gegen die fundamentale Regel der zivilisierten Kriegsführung war, daß sich militärische Aktionen einzig und allein gegen die bewaffneten Streitkräfte des Feindes richten dürfen”. Und angesichts dessen, daß der böse Menschenverächter Adolf Hitler England wiederholt aufgefordert hatte, das Bombardieren deutscher Städte einzustellen, und Vergeltung androhte, bekennt Spaight weiter:
“Es war… doch recht wahrscheinlich, daß unsre Hauptstadt und unsere Industriezentren nicht angegriffen worden wären, wenn wir weiterhin Angriffe gegen die entsprechenden Ziele in Deutschland unterlassen hätten”. Und die falsche, gegenteilige Propaganda dazu begründet er damit, daß England dadurch nach dem Kriege eine bessere Position haben würde, seinem Feinde ins Auge zu schaun. Als der “edle, menschenfreundliche und demokratische Befreier”!

Frau Merkel, Sie feiern morgen d-day mit den Menschenbratern!
Denken sie dabei an solche Umstände? Oder macht das zu viele von denselben? Immerhin beauftragte Churchill im Juli 1944 gar Stabschef-General Ismay mit der Vorbereitung eines flächendeckenden Giftgasabwurfes über deutschen Städten. Parallel dazu wurde der Einsatz von Milzbrand vorbereitet. 5 Millionen milzbrandiger Kuhfladen sollten über norddeutschen Weiden abgeworfen werden, um Vieh und Bevölkerung qualvoll auszurotten. Es war ja tödlich, da noch keinerlei Antibiotika existierten. Übrigens sind die Gruinard-Inseln vor Wester Ross in Schottland erst 1990 wieder seuchenfrei erklärt worden. So sollte es mit Deutschland auch werden, Frau Merkel!
Angesichts dessen muß man das schnelle Krepieren im Atompilz oder in der Gaskammer fast als menschenfreundlich betrachten, oder?

http://www.hans-pueschel.info/politik/d-day-und-verbrannt-gesotten-und-gebacken.html

Dresden 1945

Wie viele Menschen kamen bei den Angriffen auf Dresden zu Tode?

Noch kurz nach der Wiedervereinigung sprachen die Behörden der Stadt selbst,
basierend auf den Berichten der Polizei und der Zivilschutzbehörden von 1945,
von mehr als 200,000 Toten. Eine staatlich bestellte Historikerkomission
(also Facharbeiter, die ein vorbestelltes Ergebnis abliefern sollen) setzte
die Opferzahl dann Mitte des letzten Jahrzehnts auf *25,000* fest, ohne dafür
wirklich eine brauchbare Begründung zu liefern.

Eine quasi unverteidigte Stadt mit mangelndem Zivilschutz, voller enger Gassen
und alter Bausubstanz, die dazu auch noch über das doppelte ihrer normalen
Bevölkerung verfügt, soll bei dem perfektesten Feuersturm des europäischen
Luftkrieges weniger Opfer davon getragen haben, als dass besser verteidigte
und moderner bebaute Hamburg 1943? Und die ca. 200,000 Flüchtlinge alleine
aus dem Raum Breslau, die durch Dresden geschleusst /registriert) wurden aber
NIE WIEDER AUFGETAUCHT SIND, die hats auch nicht gegeben, oder? Ebenso wenig
wie die Tieffliegerangriffe, obwohl die von Dutzenden Zeugen unabhängig
voneinder bestätigt wurden?

Ein Zitat das man sich merken sollte !!! :

Die Deutschen müßen Engel oder Heilige sein,um zu vergessen und zu vergeben,

was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in
einer Generation zu erleiden hatten,ohne daß sie ihrerseits
die Alliierten herausgefordert hätten.

Wären wir Amerikaner so behandelt worden,unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.

Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948