Wenn die „Hartz4 Stasi“ an der Haustür klingelt !

 

Es ist unfassbar und macht sprachlos, was sich die deutsche „Köterrasse“
gefallen lässt, während Merkels „Goldstücke“ ,dazu illegal, die Sozialnetze
10 fach ausnutzen, müssen sich Deutsche sowas gefallen lassen.

Arbeiten ist unmoralisch – Wie du jeden zweiten Atemzug für die BRiD verschwendest

Dieser Beitrag zeigt in einer einfachen mathematischen Gleichung
wie Du dein Leben für Arbeit und Steuern bezahlen verschwendest.

Klar wissen wir das alle, aber hier geht’s in erster Linie
darum die Gedankenfelder zu füllen und eine Sensibilisierung
der Situation zu erreichen.

Das ist ja das Schöne an der roten Pille, du siehst den Zusammenhang
zwischen den Dingen, und schaust aus der Vogelperspektive drauf.

 

Jobcentermaßnahme der Zukunft : „Welcome to Workworld“

Sind auch Sie arbeitslos? Gehören auch Sie zu den Millionen Menschen,
die Tag für Tag daheim sitzen und nichts mit sich anzufangen wissen?
Fühlen auch Sie sich ausgegrenzt und in das soziale Abseits gedrängt?

Das muss nicht sein! Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, ihren tristen Alltag
hinter sich zu lassen und wieder ein nützliches Mitglied der Gesellschaft zu
werden! Wir haben Arbeit für jeden, in jedem Bereich, auch ungelernte Kräfte.

Keine Mittelsmänner, keine Zeitarbeitsfirmen. Nur gute ehrliche Arbeit!

WORKWORLD ist das Zauberwort, der magische Ort, an dem all das möglich wird.
Das Arbeitsplatz-Eldorado, wo ausnahmslos jeder den Job bekommen kann, den
er will! Ob Handwerk, akademische Berufe oder Kunst, alles ist möglich.

Sie sind ihres Glückes Schmied! Ihre Durststrecke ist vorbei.

Auch Sie müssen nicht länger Teil einer traurigen Statistik sein!

Für nur 17,00 € erhalten Sie ein Tagesticket für den Workworld-Arbeitspark und
haben damit auf unserem Gelände die freie Auswahl zwischen vier Dutzend Berufen!
Für nur 8,00 € zusätzlich können Sie ein Diplom oder einen Workworld Studienabschluss
erwerben. Workwold Doktortitel und Professuren runden die Qualifikationspalette ab.

Und der Clou: Zu jedem erstandenen Abschluss gibt es eine Urkunde mit
ihrem eigenen Namen, die sogar mit nach hause genommen werden darf!

Bringen Sie Freunde mit und erhalten Sie eine Gruppenermäßigung! Lösen Sie eine
Wochen- oder Monatskarte oder das Jahres-Abo für nur 930 Euro und erhalten Sie
neben einer geregelten Arbeitszeit (8:00 am – 5:00 pm) Vergünstigungen in allen
parkeigenen Hotelanlagen!

(Im Preis inbegriffen ein Menü/Tag in der Kantine ihres temporären Arbeitsgebers.)

Genießen Sie für die Dauer Ihres Aufenthaltes kompletten Kündigungsschutz,
außerordentliche Aufstiegschancen und funktionierende Gewerkschaften!

Gegen eine kleine Gebühr erhalten Sie sogar die
Möglichkeit, an Sonderveranstaltungen teilzunehmen:

– Dienstag ist Tarifverhandungstag,
– Donnerstag Streiken für Fortgeschrittene (für den Anfängerkurs bitte anmelden).
– Mobbing auf Wunsch.

Ihr Gehalt wird Ihnen in Workworlddollar ausgezahlt, die
Sie am Ausgang gegen interessante Prämien tauschen können.

Hier einige begeisterte Stimmen von Besuchern:

Klaus Menzel (42), Schlosser aus Bottrop:
„Ich war 14 Jahre ohne Arbeit. Drei Tage in Workworld haben das geändert. Für
nur 51,00 Euro durfte ich wieder an meinen alten Maschinen stehen. Ich habe in
der Zeit 95 Workworlddollar verdient, die ich am Ausgang gegen eine Taschenlampe
und einen Flaschenöffner tauschen durfte. Ich fühle mich gut, und werde sicher
wiederkommen. Toll, dass so etwas überhaupt möglich ist!“

Rainer Werner Ratdke (29) aus Berlin:
„Ich hatte noch nie Arbeit. Nachdem ich damals die Hauptschule abgebrochen hatte,
hat sich das einfach nicht ergeben. Aber letztes Jahr haben meine Eltern mir eine
Woche in Workworld geschenkt! Das war aufregend, zwei Tage lang habe ich jeden Tag
etwas anderes probiert und den Rest der Woche krankgefeiert. Für mich war es die
schönste Zeit seit langem. Mit dem Krankengeld kam ich am Ende auf 230 Workworlddollar.
Dafür hab ich eine Schirmmütze, ein Schüsselbändchen und einen Laserpointer bekommen.
Danke Workworld!“

Werden auch sie wieder ein nützliches Mitglied der Gesellschaft. Workworld
erwartet Sie. Haben Sie Fragen? Unsere Mitarbeiter beraten Sie gerne ausführlich.

WORKWORLD. The Place, where even YOU can get a job!

Anmerkung :

(Am Wochenende geschlossen. Workworlddollar werden in den parkeigenen Hotelanlagen
nicht als Zahlungsmittel akzeptiert. Der Besucher tritt alle Rechte an der von ihm
während seines Aufenthaltes geleisteten Arbeit ab. Darüber hinaus ist er verpflichtet,
sich selbst im Vorfeld seines Besuches hinreichend zu versichern)

von Herr von Aster

Max Uthoff : „Eine Gesellschaft am Abgrund“

 

Wenn Rentner Pfandflaschen sammeln und Vollzeitbeschäftigte beim „AMT“ aufstocken
müssen um über die Runden zu kommen, wenn Arbeitssuchende und Hartz 4 Empfänger
sanktioniert werden als Strafmaßnahme, während man Banken und Bänker die hunderte
Millionen verzockt haben rettet, dann läuft irgendetwas hier gehörig gegen die Wand.

Merkels Schussverkauf

fit-1280x720Seitdem ich mich intensiv mit der deutschen Sprache beschäftige und in den Medien
gern benutzte Begriffe genauer definiert wissen will, kommen in mir immer häufiger
unbequeme Fragen auf. Ich wünsche mir in solchen Momenten, dass viele andere Menschen
in diesem Land endlich auch damit anfangen, solch unbequeme aber notwendige Fragen zu
stellen. Vermutlich hätten vor allem die Regierenden mit der ehrlichen Beantwortung
von solchen Fragen dann sehr schnell ein großes Problem.

Gerade ist mir beim lesen meiner Morgenzeitung wieder so eine Frage in den Kopf
geschossen. Als meine Frau das für unseren Wohnort zuständige SPD Propaganda-
und Schmierenblatt aufgeschlagen hatte, stand da in großen Lettern, dass sich
einige unter unseren „Regierenden“ angeblich Sorgen machen würden, weil die
Chinesen eine deutsche Firma nach der anderen aufkaufen.

Neben dem Maschinenbauer Kuka wurden im Artikel noch etliche andere Firmen aufgeführt,
die schon übernommen wurden oder demnächst in chinesische Hände wandern könnten.

Die Frage woher die Chinesen das viele Geld für solche Übernahmen eigentlich haben,
konnte ich meiner Frau leicht beantworten. Das magische Wort heißt Exportüberschüsse.

Glaubt man den Informationen der Qualitätsmedien, dann sitzen die Chinesen auf
einem riesigen US Dollar Berg. Und weil die Chinesen nicht so blöd sind wie wir
in Deutschland, investieren sie dieses aus Exportüberschüssen erwirtschaftete
Geld dort, wo es für sie am meisten Sinn macht.

Investiert wird vor allem in ausländische Hochtechnologie, die man selbst noch nicht
hat und natürlich in Rohstoffe, die man dringend für die eigene Wirtschaft benötigt.

Wie es überhaupt möglich sein kann, dass deutsche Firmen reihenweise in ausländische
Hände wandern, ist leicht erklärbar. Zuerst sei da Gerhard Schröder genannt. Er war
der Kanzler, der die Zerstörung der Deutschland AG veranlasste und somit die Übernahme
unsere wichtigsten Unternehmen durch Ausländer überhaupt erst ermöglichte.

Seine Nachfolgerin Angela Merkel setzt nun seit fast 12 Jahren mit ungebrochener
Begeisterung fort, wofür Schröder einst die Grundlagen geschaffen hatte. Wir befinden
uns deshalb aktuell mitten in Merkels großem Schlussverkauf.

Wer hat noch nicht, wer will nochmal. Alles muss raus. Man fühlt sich fast wie
zu Zeiten der Wende. Damals wurde auch das noch vorhandene DDR-Tafelsilber
einfach verhökert und falls das nicht reichte, warf man den Interessenten
großzügig weitere „Fördergelder“ hinterher.

Mich erinnert das ganze DDR-Szenario von damals inzwischen irgendwie an den vor
einigen Monaten geplatzten Deal um den Flughafen Hahn, bei dem ebenfalls betrügerische
„Investoren“ Subventionen aus dem Steuersäckel abkassierten.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

 

Asylindustrie : Goldrausch in Deutschland

20150818_immigration_asylindustrie_kriegsgewinnler_steuertoepfeEs war so um 1848 als in Kalifornien jemand Gold fand, die Gegend war zwar
dünn besiedelt und „am Arsch der Welt“, aber jeder durfte sich dieses Gold
nehmen und so kamen in wenigen Monaten tausende um ihr Glück zu finden, bis
die Goldadern erschöpft waren.

Es war so um das Ende des 20., Anfang 21. Jahrhundert als beschlossen wurde die
„Goldvorkommen“ in Deutschland auch allen anderen umliegenden Ländern zugänglich
zu machen und so kamen tausende, um sich Wohlstand zu holen.

Nun begab es sich 2015, das dies nicht nur für die umliegenden Länder gelten sollte,
sondern für alle Menschen überall auf der Welt und seither kommen Millionen um etwas
von diesen Goldvorkommen abzubekommen und ein besseres Leben zu haben.

Das Gold in Deutschland sieht ganz anders aus als das in Kalifornien und es
scheint unerschöpflich zu sein, denn es wird immer wieder neu hergestellt !

Um es zu bekommen muss man nicht in Flüssen suchen,
sondern auf Ämter gehen und es beantragen.

Diejenigen die nicht aus den umliegenden Ländern stammen, müssen vorher noch ein Wort
sagen, das inzwischen überall auf der Welt als das „goldene Wort“ bekannt ist: „Asyl“

Und weil es nicht sicher ist, das alle dies sagen dürfen, sollen sie vorher so tun
als kämen sie aus anderen Gegenden wo Krieg ist und alle ihre Papiere weg werfen.

Eigentlich war das „Gold“ in Deutschland als Unterstützung für die Menschen im Lande
gedacht, um allen ein Leben in Wohlstand zu ermöglichen und diejenigen, die sich nicht
an der Herstellung des Goldes beteiligen konnten oder wollten, bekamen es trotzdem
um auch ein gutes Leben führen zu können.

Aber die armen oder unwilligen im Lande bekamen es nur, wenn sie viele Formulare
ausfüllten und sich an viele Regeln hielten, die immer wieder kontrolliert wurden
und bei jedem kleinen Verstoss bekammen sie weniger oder gar kein Gold.

Anders sah es bei den zugereisten Leuten aus, dort reicht es das „goldene Wort“
zu sagen und sie bekammen es einfach so, sogar solche, die eigentlich doch nicht
in Deutschland bleiben durften.

Wer schon in Deutschland lebte und an der Herstellung des „Goldes“ beteiligt war,
fragte sich nun warum es einfach so an irgend jemanden von irgendwo verteilt wird,
wo es doch nur für arme Leute im eigenen Land gedacht war und warum man immer mehr
davon für Fremde herstellen sollte.

In Deutschland heisst das Gold auch ganz anders, nämlich: Sozialleistungen

Wie die Geschichte weiter geht kann sich jeder selbst ausdenken.