Aufruf zum Widerstand gegen das System

!!! WICHTIG !!!

Dies ist ein Aufruf zum aktiven Widerstand, gegen das System BRD GmbH
und seiner Exekutive. Wir sind durchaus vom Staat bzw,
dem Grundgesetz Art. (20) selber dazu legitimiert, auch gewaltsamen Widerstand
zu leisten und im äußersten Fall auch Tyrannenmord zu begehen.

Artikel 20 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.

(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und
Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden
Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende
Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.

(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle
Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Die derzeitige Situation legitimiert das deutsche Volk zum Widerstand gegen
die amtierendeRegierung, „Exekutive“ (Staatsgewalt)

Eingeschlossen jeglicher Vollstreckungsbehörden.

Berliner Jobcenter, das ewige Sozialamt

Die deutsche Hauptstadt gilt zurecht als Hartz-IV-Kapitale. Jeder sechste Bewohner erhält Leistungen aus der Grundsicherung. Ein Besuch im Jobcenter zeigt: Der Name Sozialamt würde besser passen. Von Hans Evert

Nein, ein „marktnaher Kunde“ ist der magere Herr Hafiz* nicht, der da mit Bartschatten und glänzenden Augen auf dem Stuhl Platz nimmt. Hafiz ist 30 Jahre alt, und er war schon Kunde, als es noch gar nicht „Kunde“ und „Jobcenter“ hieß, sondern „Fall“ und „Sozialamt“.

Heute schaut er im Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg vorbei, weil er jetzt wieder bei seiner Mutter eingezogen ist. Da muss er sich hier melden. Und außerdem braucht Hafiz ein wenig Geld, wegen der Gesundheit. „Besteht vielleicht die Möglichkeit, zehn Euro zu bekommen?“ Er zeigt auf eine Wunde mit blutigem Schorf am linken Unterarm.

Herr Hafiz wird wohl noch länger Kunde bleiben. Jedenfalls scheint er nicht binnen zwölf Monaten in den ersten Arbeitsmarkt vermittelbar. Nein, Hafiz ist nicht „marktnah“, sondern ganz und entschieden „marktfern“.

Seine Akte dokumentiert ein entglittenes Leben. Manchmal Aushilfsjobs mit Aufstocken, immer wieder lange Krankschreibungen. Zwischendurch Möbelpacker in einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme, Probleme mit Schulden. Herr Hafiz wurde auch in Kursen qualifiziert. Doch seine Bilanz sieht so aus: Seit 2001, im Anschluss an die Lehre, bekommt er ununterbrochen Stütze.

Deprimierend erfolglos

 

Hafiz hat den deutschen Staat und das Land Berlin viel Geld gekostet. Durch Leistungen, die er jeden Monat bezieht, durch Kurse, zu denen sie ihn geschickt haben. Heute, nach mehr als zehn Jahren und den ersten grauen Bartstoppeln im Gesicht, ist Hafiz marktfern wie eh und je.

Seit Jahren mühen sich die elf Jobcenter in Berlin in der Betreuung Langzeitarbeitsloser. Laut Statistik sind sie auf deprimierende Art erfolglos. Trotz guter Konjunktur tut sich wenig bei den Sorgenkindern der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Nur um 2,1 Prozent ging die Zahl der Berliner Bedarfsgemeinschaften zwischen April 2011 und diesem Monat zurück.

In ganz Deutschland schrumpfte die Zahl der Gemeinschaften um 3,6 Prozent. 581.045 Menschen in 324.368 Berliner Bedarfsgemeinschaften bekamen im März Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II, Hartz IV genannt. Mit anderen Worten: Jeder sechste Bewohner der Hauptstadt erhält Leistungen der Grundsicherung.

Hartz-IV-Hauptstadt Berlin

 

Völlig zu Recht wird die Stadt als Hartz-IV-Kapitale geschmäht. Rund 3,5 Milliarden Euro im Jahr erhalten Berliner Stütze-Empfänger allein durch die Geldleistungen. Pro Bedarfsgemeinschaft sind es im Schnitt 855 Euro pro Monat.

Dazu kommen die Ausgaben für Qualifizierung, Weiterbildung, Bewerbertrainings und solche Sachen. Nun will Berlin seinen Jobcenter-Kunden Beine machen, so haben es Politik und die Behörde beschlossen. Wie funktioniert das bei jemandem wie Herrn Hafiz mit dem blutigen Unterarm?

In der Eingangszone im ersten Stock gewinnt eine Beraterin Einblick in Hafiz’ Welt voller Probleme. Da ist die Geschichte mit der Wohnung. „Wissen Sie, zu 99 Prozent hatte ich die sicher“, sagt Hafiz. Irgendwie hat es dann doch nicht geklappt. Ein Kumpel, auf den er doch nicht zählen konnte. Mit Geld und Bürgschaft lief auch was schief.

Nun ist er zurück aus Neukölln bei seiner Mutter in Kreuzberg. „Müssen Sie Miete zahlen bei Ihrer Mutter?“, will die Beraterin wissen. „Ja, sie hat nicht viel, sie kriegt doch auch Hartz IV“, sagt Hafiz. In seinen Unterlagen fehlt einiges.

Der Mietvertrag mit seiner Mutter, aber auch die Bankkarte. Verloren habe er die. Deswegen: Wie steht’s mit einem Vorschuss? Die Beraterin geht nicht darauf ein. Ein neuer Termin wird vereinbart. „Dann mit allen Unterlagen, Herr Hafiz. Nun müssen Sie gleich noch zur Arbeitsvermittlung.“ Kein Problem, sagt Herr Hafiz.

Riesige Herausforderung für Jobcenter

 

427.000 Hartz-IV-Empfänger in Berlin gelten als „erwerbsfähig“. Das ist man nach den Buchstaben des Paragrafen 8, Zweites Sozialgesetzbuch, wenn es Körper und Geist gestatten, drei Stunden am Tag irgendeiner Beschäftigung nachzugehen.

Das gilt für den Studenten, der, frisch von der Uni kommend, kurz Hilfe beantragt, genauso wie für Herrn Hafiz mit seinem entglittenen Leben. Damit ist die Herausforderung umrissen, vor der auch das Jobcenter an der Rudi-Dutschke-Straße mit seinen 700 Mitarbeitern steht.

Im hauseigenen Pflichtenheft, dem „Arbeitsmarkt- und Integrationsprogramm 2012“, steht recht unverblümt, wie schwierig die Klientel ist: „Fehlende, nicht anerkannte oder mangelnde Schul- bzw. Berufsabschlüsse, eine zum Teil eingeschränkte Leistungsfähigkeit und/oder -bereitschaft sowie ein hoher Anteil von Kunden mit nicht deutscher Staatsbürgerschaft stellen für das Jobcenter Berlin Friedrichshain-Kreuzberg eine große Herausforderung … dar.“ Trotzdem hat man sich vorgenommen, den „Bestand an arbeitslosen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten“ zu verringern. Das ginge, wenn Herr Hafiz arbeiten würde.

Darum kümmert sich nun Frau Flamer, die Vermittlerin. Noch während Hafiz draußen vor ihrem Büro wartet und auf eine gelbe Wand guckt, macht sie sich mit seiner Karriere vertraut. Sie sieht die Brüche, ahnt die Dramen dieser Berliner Hartz-IV-Biografie. Frau Flamer ist eine mitfühlende Frau, aber mit ihrer ersten Frage sorgt sie dafür, dass das hier kein Spaziergang für Hafiz wird.

„Was wollen Sie denn machen?“

 

Er habe doch eine Ausbildung abgeschlossen, beginnt sie, als Hafiz Platz genommen hat. „Wie kann es sein“, will Frau Flamer wissen, „dass Sie nie richtig gearbeitet haben?“ Hafiz hebt nun zu einem Vortrag an. Wenn er redet, merkt man: Sein Leben musste nicht entgleiten, Hafiz ist schlau und schnell im Kopf.

Arabische Wurzeln hat er, sein Deutsch ist exzellent – anders als bei vielen anderen Migranten, die hier Kunden sind. Er hat einen Realschulabschluss und eine Lehre als Groß- und Außenhandelskaufmann abgeschlossen. Das Kaufmännische, sagt Hafiz, liege ihm schon, irgendwie.

Andererseits: Jetzt habe er das Gefühl, dass Handwerk eher etwas für ihn sei. „Hätte ich mal Maler gelernt.“ Wo er denn für sich die größten Chancen sehe, fragt Frau Flamer. Hafiz strafft sich etwas: „Ich weiß, ich bin ja richtig lange raus. Aber sehen Sie, wie sich die Lohnpolitik entwickelt hat. Früher hat man gearbeitet, um zu leben. Jetzt, um zu überleben.“

Hafiz klingt jetzt wie Linke-Chef Klaus Ernst. Frau Flamer beendet seinen Vortrag mit einer Frage: „Was wollen Sie denn machen?“ Hafiz erzählt vom neuen Flughafen, wo es doch Jobs gebe. Mit Menschen umgehen, sagt Hafiz, das könne er gut, und Flughäfen, das ganze Flair, das gefalle ihm.

„Ich will nicht ewig von Hartz IV leben. Ehrlich. An mir soll es nicht liegen; ich lege Ihnen keine Steine in den Weg“, sagt er zur Vermittlerin. „Herr Hafiz“, sagt Frau Flamer, „es geht hier um Sie.“ Sie empfiehlt ihm einen Kurs, eine „Maßnahme für berufliche Orientierung“.

Da werden die Teilnehmer an die Grundanforderungen eines jeden Jobs herangeführt. Pünktliches Erscheinen über einen längeren Zeitpunkt, geregelter Tagesablauf, Bewerbungen – um solche Sachen geht es.

Herr Hafiz meint, das könne er gebrauchen. Sie mahnt ihn zum Abschied, er solle sich genau Gedanken machen. Hafiz verspricht es. Doch Frau Flamer weiß: Das Jobcenter Kreuzberg-Friedrichshain hat nun einen neuen treuen Kunden.

650 neue Berater

 

Genauso einen, von denen es schon zu viele gibt, ein „marktferner Kunde“. Seit gut einem Jahr sortieren die Berliner Jobcenter in „marktferne“ Arbeitslose wie Hafiz und solche mit guten Vermittlungschancen, die „Marktnahen“. Die werden besonders behandelt in den Jobcentern. Für ganz Berlin wurden 650 neue Berater eingestellt. Berliner Joboffensive nennt sich das. 71 solcher Berater sitzen im Jobcenter Friedrichshain-Kreuzberg.

Einer von ihnen ist Herr Michels. Heute hat er Herrn Borchert zum Termin. Herr Borchert trägt Kappe und randlose Brille. 38 Jahre ist er alt. Er wurde von 2002 bis 2004 zum Mediengestalter umgeschult. Das war damals sehr in Mode und hat wenig gebracht. Viele der arbeitslosen Berliner Mediengestalter sind immer noch Jobcenter-Kunden.

Herr Borchert, der marktnahe, arbeitslose Mediengestalter, schreibt derzeit fleißig Bewerbungen. Alle zwei Wochen muss er hier darüber berichten, und Herr Michels vom Jobcenter hält auf sanfte Art den Druck aufrecht. Herr Borchert wird ein bunter Strauß an Tätigkeiten offeriert. Es ist stets auch ein kleines Machtspiel zwischen Berater und Kunde.

Was denn mit der Firma sei, die Raumpfleger suchte, will Herr Michels wissen. Da habe man doch beim letzten Mal drüber gesprochen. „Reinigung, das war doch nicht so meins“, sagt Borchert und nestelt an seiner Kappe.

Herr Michels klickt auf seinem Computer durch Stellenangebote der Jobcenter. Kurierdienst, wie wäre das? „Das sind zehn Euro pro Stunde, machen wir mal eine Einschränkung“, sagt Borchert. Das Ordnungsamt sucht Leute, die Knöllchen verteilen, doch das ist auch nichts für Borchert.

„Job ist Job“

 

Herr Michels hat noch etwas. Produktionshelfer in einer Berliner Großbäckerei. Borchert guckt jetzt etwas deprimiert. 7,65 Euro je Stunde gibt es dort, Vollzeit. „Job ist Job“, sagt Herr Michels, „und wenn Sie da früh anfangen, sind Sie auch früher zu Hause.“ Ein Stellenangebot als Bote im Bundestag druckt er ihm auch noch aus. Borchert sagt, er wolle sich das alles mal anschauen.

Hinterher, als Borchert wieder draußen ist, sagt Herr Michels: „Ich glaube, er könnte es schaffen. Aber aktiver müsste er schon werden.“ Letztlich, das sagen alle Mitarbeiter im Jobcenter, muss nicht arbeiten, wer nicht arbeiten will. Natürlich, sie können Sanktionen verhängen.

Wenn jemand nicht beim Berater erscheint, wenn er es versäumt, Bewerbungen zu verschicken. Jobcenter-Kunden müssen nachweisen, dass sie sich beworben haben. Als Beweis reicht eine Kopie des Bewerbungsschreibens. Aus Datenschutzgründen darf der Vermittler nicht bei einem Arbeitgeber anrufen und fragen, ob wirklich eine Mappe eingegangen ist.

Das Sozialgesetzbuch II (SGB II), das alles um Hartz IV regelt, ist ein tückisches Paragrafenwerk, eine Baustelle, auf der ständig abgerissen, angebaut und der Grundriss verändert wird. Fast unmöglich, sich darin sicher zu bewegen. Vor Berliner Sozialgerichten kassieren die Jobcenter regelmäßig Niederlagen.

Sozialamt passt besser als Jobcenter

 

In Deutschland hat man sich der „Einzelfallgerechtigkeit“ verschrieben, einem sehr deutschen Begriff. Jeder Lebensrealität soll individuell entsprochen werden. Doch das Leben ist in seiner Vielfalt dem Recht weit voraus, und deshalb erleben die Mitarbeiter im Jobcenter auch jeden Tag etwas, an das keiner gedacht hat.

Jetzt etwa sitzen ein junges Mädchen und eine Frau Mitte 40 in der Empfangszone bei einer Beraterin. Das Mädchen ist 17 und kommt aus Schweden. Ihre Mutter lebt dort noch, der Vater soll in Spanien sein. Die Kleine war gerade zwei Jahre in Schweden, davor zehn Jahre lang in Deutschland.

„Und Sie sind mit ihr verwandt?“, fragt die Beraterin die Begleiterin. Nein, sagt die Frau, bei ihr wohne das Mädchen und bekomme Essen, aber kein Geld. „Kann Sie vom Jobcenter Geld kriegen?“, will die Frau wissen. Und wie das mit dem Besuch einer internationalen Schule sei, für die man zahlen müsse?

„Na ja“, sagt die Beraterin, als die beiden Frauen draußen sind. „Sicher ist nur: Wegen Arbeit sind die nicht hierher gekommen.“ Wie viele ihrer Kollegen findet sie: Der alte Name Sozialamt hat zu ihrem Arbeitsplatz viel besser gepasst. Aber Jobcenter hört sich natürlich besser an.

*Alle Namen geändert

 

http://www.welt.de/wirtschaft/article106243021/Berliner-Jobcenter-das-ewige-Sozialamt.html

Weniger Persönlichkeitsrechte bei Kontopfändung

Der Bundesgerichtshof hat sich am 09.02.2012 mit der Reichweite der Girokontopfändung sowie der Herausgabe von Kontounterlagen befasst. Bezugnehmend auf die neuen Regelungen zum P-Konto seit 01.01.2012 stellt das neuste Urteil, meiner Meinung nach, eine Verletzung der Persönlichkeitsrechte dar und schafft das Bankgeheimnis weiter ab.

Der Bundesgerichtshof stellt klar, dass ein Gläubiger von einer Bank die Herausgabe von Kontoauszügen des gepfändeten Girokontos verlangen kann. Schwärzungen in den Unterlagen kämen nicht in Betracht. Eventuelle Verletzungen des Bürgerrechts auf Geheimhaltung oder informationelle Selbstbestimmung (Persönlichkeitsrecht) hat nicht die oberste Priorität. Viel wichtiger ist dem Gericht eine “funktionierenden Zwangsvollstreckung”. Die Bank muss als Drittschuldnerin die Kontoauszüge (Girokonten, Sparkonten, Depots etc…) an den Pfändungsgläubiger ausliefern. Ein Kontoauszug ist etwas sehr persönliches und intimes; hierauf nimmt die Rechtsprechung keine Rücksicht.

Auch in Hinblick auf das sogenannte Verwaltungsvollstreckungsverfahren sehe ich diese Entwicklung sehr kritisch. Mit diesem Verfahren können Behörden und manche Anstalten (z.B. GEZ) ohne Gerichtsbeschluss bzw. Urteil und ohne einen gerichtlichen Mahnbescheid eine Kontopfändung durchführen. Dies grenzt an Enteignung. Behörden können also künftig nicht mehr nur ohne Einschaltung eines Gerichtes in die Substanz der Bürger vollstrecken sondern auch noch ihre persönlichen intimen Daten verlangen. Dass ein Gläubiger durch diese Zwangsherausgabe von Daten mehr Informationen als nötig erhält, hat der Schuldner hinzunehmen, argumentiert der BGH. Für mich klinkt dies fast schon skandalös.

Quelle: BGH v. 09.02.2012 VII ZB 49/10, ZInsO 2012, 599, v.Vb, in BGHZ

http://jennyger.blog.de/2012/04/24/weniger-persoenlichkeitsrechte-bei-kontopfaendung-13566618/

Fremdvölker wohnen, während deutsche Familie haust

Im Weltnetzportal „Der Westen“ wird über die deutsche Schäferfamilie  Konze aus Dortmunds nördlicher Nachbarstadt Lünen berichtet, die seit 2006 mit 5 Kindern (!) in einem Blechcontainer hausen  muss. Nach einem Brand im Wohnbereich eines bis dahin von der Familie  bewohnten alten Bauernhauses in Lünen-Alstede wurde die Familie noch in  der Brandnacht mit Opa und 5 Kindern von der Feuerwehr in einer  Notunterkunft untergebracht. Die Feuerwehr übersah dann bei der  Begutachtung der Brandstelle ein Glutnest und ordnete auch keine  Brandsicherheitswache vor Ort an. Das Unheil nahm seinen Lauf, als der  Brand erneut Ausbrach und nun das Bauernhaus vollständig vernichtete.  Glücklicherweise konnte die Feuerwehr die Stallung erhalten und es kamen  weder Menschen noch Tiere zu Schaden.
Eine Gebäudeversicherung gegen Feuerschäden und Schäden durch  Naturgewalten (Sturm, Hochwassser) am Gebäude, eine Hausratversicherung  gegen Feuerschäden und Einbruchdiebstahlverluste am Hausrat und eine  Familien-Haftpflichtversicherung gehören heute – eigentlich – zum  Grundstandard. Aber – Dank der Finanzkrise gibt es immer mehr Menschen,  die sich die noch moderaten aber auch steigenden Versicherungsprämien  (vermehrt Unwetterschäden, sowie steigende Einbruchzahlen durch  fremdvölkische Kriminelle) nicht mehr leisten können. Zu diesen gehört  auch die bereits erwähnte Schäferfamilie: Weder das Gebäude, noch der  Hausrat im Wert von über 350 000 Euro waren versichert. Das ist für  viele Familien mittlerweile in diesem Land die Lebenswirklichkeit. Wer  von der Viehzucht mit all ihren Risiken lebt und mit seiner Herde bei  Tag und Nacht, bei Wind und Wetter durch das Münsterland zieht, während  er zu Hause fünf Kinder versorgen muss, dem bleibt trotz mühseliger,  fleißiger und harter Arbeit auch bei sparsamer und bescheidener  Lebensführung nicht einmal mehr das Geld für elementare Versicherungen.
Ein Strafverfahren gegen den Einsatzleiter der Feuerwehr wurde von  der Justiz gegen eine Geldauflage wegen geringer Schuld eingestellt. Das  ist noch nachvollziehbar, da trotz modernster Technik (wie  Wärmebildkameras) die Feuerwehr Glutnester übersehen kann. Warum  allerdings keine Brandwache gestellt wurde, ist unüblich und ein Rätsel.  Warum die Gerichte die Feuerwehr in den anschließenden Zivilprozessen,  die bis zum Oberlandesgericht Hamm gingen, nicht zu einer anteiligen  Mithaftung für den Schaden wegen der begangenen Fehler verurteilt haben,  bleibt unerklärlich. Möglicherweise sieht hier die Justiz das  Grundsatzproblem der Staatshaftung und die leeren öffentlichen Kassen,  weshalb sie in einem solchen Fall keine Grundsatz- und  Richtungsentscheidungen treffen möchte.
Erschreckend und bezeichnend ist aber, dass eine deutsche Familie mit  fünf Kindern seit 6 Jahren (!) in einem Blechhütte hausen muss, während  in Dortmund eine große ehemalige Gehörlosenschule in Hacheney und ganze  Siedlungen mit renovierten Wohnungen wie in Lütgendortmund für mehrere  Millionen Euro für fremdvölkische “Flüchtlinge” – die größtenteils aus  wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommen – hergestellt werden  und allein die Versorgung und Verwaltung der “Flüchtlinge” mit  Sozialleistungen zweistellige Millionen Euro Summen im Jahr verschlingt.  Geld des Bundes, des Landes NRW und der Kommune, dass für deutsche  Familien, Infrastruktur, Bildung und Zukunftssicherung fehlt!
Wenn nationale Sozialisten gefragt werden, was sie denn “anders”  machen würden, dann sei hier gesagt, dass  die hier für die  Volkswirtschaft nicht benötigten und das Sozialsystem belastende  Fremdvölker – unter Beachtung des Völkerrechtes und der Menschenrechte –  in die Heimatländer zurückgeführt werden, dass effektive staatliche  Strukturen geschaffen werden und damit der horrenden Geldverschwendung  Einhalt geboten wird, dass wir die Kräfte des Staates und der  Gesellschaft auf Familien, Infrastruktur, Bildung und Zukunftssicherung  konzentrieren werden, die industrielle und technisch-wissenschaftliche  Basis Deutschlands wieder ausbauen werden und kein Geld mehr für die  Alimentation und Bewaffnung fremder Staaten, für ineffektive  Wasserkopfbürokratien, fragwürdige Minderheiten oder für elitäre,  kulturbolschewistische Vergnügungen bereit stellen werden. Und – in der  Volksgemeinschaft wird es bezahlbare Grundversicherungen für Gebäude und  Elementarabsicherungen für den Hausrat geben. Die alten  Monopol-Gebäudeversicherungen mussten ja wegen des EU-Rechtes und des  “Wettbewerbes” abgeschafft werden – wohin dies führt, wird nun  offensichtlich. Natürlich wird eine Elementarversicherung nur  Grundbedarfe absichern, aber dies reicht bereits, um zumindest wieder   Möbel, Kleider und Hausrat zu haben. Dann muss sich auch kein Deutscher  mehr fragen lassen:  ” Eeey Alda – gugs Duh – wohnst Du noch oder hausst  Du schon?”

http://infoportal-dortmund.net/2012/04/25/lunen-fremdvolker-wohnen-wahrend-deutsche-familie-haust/

Großteil der deutschen Bevölkerung fühlt sich sozial isoliert

Kassel/ Deutschland – Große Teile der Bevölkerung in Deutschland haben das Gefühl, dass ihre gesellschaftliche Teilhabe nicht gesichert ist. Der Verlust von Lebenszufriedenheit und Glück, weniger Selbstsorge und weniger bürgerschaftliches Engagement sind die Folge.
Auf das Ergebnis ihrer Untersuchung haben Wissenschaftler der Universität Kassel bei der Tagung „Inklusion, Teilhabe und Behinderung – Anfragen an die (Human-) Wissenschaften“ am Mittwoch hingewiesen. „60 Prozent der deutschen Bevölkerung erleben ihre finanzielle Situation als ständige Gratwanderung zwischen Meistern und Absturz“, sagte der Sozialpsychologe Prof. Dr. Ernst-Dieter Lantermann. „40 Prozent machen sich große Sorge um ihren Arbeitsplatz, über 50 Prozent befürchten, dass sie ihre Ansprüche im Alter deutlich senken müssen.“ 40 Prozent sähen ihre Gesundheit als bedroht an, 60 Prozent glaubten, dass in Deutschland die Häufigkeit sozialer Notlagen deutlich zunehme: „30 Prozent befürchten eine Erosion ihrer sozialen Netze.“
Diese Ergebnisse gehen aus einer Befragung von 1.200 repräsentativ ausgewählten Bundesbürgern über 18 Jahren hervor, die im Auftrag der Universität Kassel und des Hamburger Instituts für Sozialforschung durchgeführt wurde.
Die weit verbreitete Wahrnehmung, dass wesentliche Leistungen der Gesellschaft wie gut bezahlte Arbeit, sichere Alters- oder Gesundheitsvorsorge nicht mehr für alle da sind, habe zur Folge, dass sich viele Menschen von der Gesellschaft ausgeschlossen fühlten, betonte Lantermann, „und gesellschaftliches Exklusionsempfinden korrespondiert in starkem Maße mit einem Verlust an Lebenszufriedenheit und Glück sowie mit einem Nachlassen an Selbstsorge, einschließlich eines verminderten bürgerschaftlichen Engagements.“
Wie erfolgreich der einzelne diese Situation bewältige, hänge stark von den ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen ab. Wesentlich seien dabei allerdings nicht nur „externe Ressourcen“ wie Einkommen, Bildung, berufliche Position oder verlässliche Freunde. Entscheidend seien häufig auch die „internen Ressourcen“ des Betroffenen, wie etwa Neugier, Risikofreude, Zielorientiertheit, aber auch Vertrauen in sich selbst, sein soziales Umfeld oder in die gesellschaftlichen Institutionen.
Bei Menschen, die über nur wenige externe wie interne Ressourcen verfügten, steige das Risiko psychosomatischer Erkrankungen deutlich, warnte der Sozialpsychologe: „55 Prozent der Ressourcenarmen, aber nur 15 Prozent der Ressourcenreichen berichten in vergleichbar exkludierenden Lebenssituationen über regelmäßige Niedergeschlagenheit, 43 gegenüber 11 Prozent über Angstgefühle, 28 gegenüber 5 Prozent über Antriebslosigkeit.“ Ähnliches gelte für das Risiko, sich in exkludierenden Situationen überfordert zu sehen: „46 Prozent der Ressourcenarmen, aber nur 2 Prozent der Ressourcenreichen geben an, dass die Anforderungen, die mit exkludierenden Lebenslagen einhergehen, ihre Möglichkeiten übersteigen.
Das Vorhandensein ausreichender persönlicher Ressourcen allein sei allerdings noch keine Gewähr dafür, dass der Einzelne sich mit schwierigen Lebenssituationen erfolgreich auseinandersetze oder an ihnen scheitere, sagte der Soziologe Prof. Dr. Heinz Bude. Entscheidend sei vielmehr, ob das Individuum sich noch als Teil der Gesellschaft sehe oder sich selbst als ausgeschlossen betrachte: „Wer für sich einen Platz im ‚gedachten Ganzen‘ der Gesellschaft sieht, ist eher bereit für sich zu sorgen, als jemand, der sich verloren und ohne Repräsentanz in einer Bezugsgruppe im gesellschaftlichen Kosmos vorkommt“, erklärte Bude: „Schutz gegen Aufgeben und Resignation gibt sich die einzelne Person nur im Umweg über ihre Gesellschaft.“ Das subjektive Empfinden von Inklusion oder Exklusion sei damit „eine psychosoziale Größe eigener Art“ und eine wesentliche Determinante, die zwischen prekären Lebenssituationen und autoprotektiven Verhaltensweisen vermittelt.
„Das Gefühl, nicht mehr richtig zur Gesellschaft zu gehören, von den gesellschaftlichen Prozessen und Ressourcen ausgeschlossen zu sein, scheint nach allen unseren Befunden eine Schlüsselerfahrung im Prozess des Umgangs mit exkludierenden Lebensverhältnissen zu sein“, sagte auch Lantermann: „Gleich, wie sonst die Lebensverhältnisse auch sein mögen, ob inkludierend oder eher exkludierend – wer sich gesellschaftlich ausgeschlossen empfindet, der ist in seiner praktischen Lebensführung stärkeren Belastungen ausgesetzt und neigt in stärkerem Maße zur Resignation, mangelnder Selbstsorge und Abwehr allen Fremdens.“
– Bei dieser Meldung handelt es sich um einen Pressemitteilung der Universität Kassel, uni-kassel.de

 

http://de.sott.net/articles/show/6912-Groteil-der-deutschen-Bevolkerung-fuhlt-sich-sozial-isoliert