Zensiert Amazon im Aufrag von Heiko Maas die Rezensionen zu seinem Buch?

Kommt bei den Amazon-Freunden ganz schlecht an: Das neue Buch von Heiko Maas (Foto: Collage)

 

Heiko Maas mag zwar ein schlechter Justizminister sein, als Autor ist er aber eine Katastrophe. Und so ist es nur zu verständlich, dass die Rezensionen zu seinem neuesten Mach(t)werk auf Amazon eher negativ auffallen. Genauer gesagt waren bislang von 122 Rezensionen 115 mit der schlechtestmöglichen Note versehen,  selbst bei den 5-Sterne-Rezensionen sind immerhin 4 von 6 ironisch bis sarkastisch gemeint gewesen.

Da ist der beleidigten Leberwurst anscheinend die Pelle geplatzt und so verpasste Amazon folgender Rezension kurzerhand einen nordkoreanischen Stempel:

Dieser „Dialog“ wurde JouWatch zugespielt:

Ihre Rezension konnte nicht veröffentlicht werden

Danke, dass Sie eine Kundenrezension an Amazon.de gesendet haben. Ihre Rezension konnte in der gegenwärtigen Form nicht auf der Website veröffentlicht werden. Wir anerkennen Ihren Zeitaufwand und Ihre Kommentare, doch die Rezensionen müssen den folgenden Richtlinien entsprechen:
http://www.amazon.de/review-guidelines

Und um folgende „freundliche“ Rezension ging es:

von Buntlanddissident am 21. Juni 2017

Das Haßwerk einer sich abzeichnenden Diktatur

So, nun hat Amazon (im Gegensatz zu anderen Produkten) das Machwerk des zu kurz geratenen Zensurministers vor objektiven Bewertungen „geschützt“, indem sie nur noch Rezensionen mittels „Verifizierten Kaufs“ akzeptiert werden. Soso. Sind wir schon wieder soweit, daß bereits vorauseilender Gehorsam willfähriger Unternehmen die Zensur vorwegnehmen und damit die Verfassungsfeindlichkeit nicht besser demonstrieren können, die auch seinem monströsen Netzwerkdurchsuchungsgesetz innewohnt. Die Verachtung des Bürgers dafür haben die Damen und Herren von Amazon sich redlich verdient.
Das bestellte und heiß erwartete Hetzwerk traf nun gestern endlich ein. Was steht drin? Auf der ersten Seite direkt die Widmung „Für Jasper und Jannes“, seine Söhne, die wie man im Internet nachlesen kann bei einer linksterroristischen Vereinigung namens „Antifa“ Andersdenkende zusammenschlagen, Steine werfen, Autos anzünden, Büros und Wohnungen demokratischer Abgeordneter verwüsten. Und dieser Mann ist immer noch Justizminister? Dieser Staat mittels seiner gescheiterten Familienministerin füttert eben diese Antifa-Terroristen mit Steuergeld. Dieser Antifa, die gerade das G20-Treffen mit Terror angreift (Rainer Wendt, Deutsche Polizeigewerkschaft) und AfD-Abgeordneten mit Anthrax droht, diesen Terroristen huldigt und widmet Maas also sein Buch. Unfaßbar, daß der noch im Amt ist!
Im ersten Abschnitt hetzt er gegen Sarrazin, fabuliert von einem Konsens, der zum Knüppel gegen die Meinungsäußerungsfreiheit konstruiert wird, schiebt den gesetzestreuen Bürgern die Verantwortung für Terror von Linksaußen – den er so nicht zu benennen imstande ist – in die Schuhe und gibt zu verstehen, den Rechtsstaat auszuschalten und dem Unrechtsregime den Sieg zu kartätschen („Wir sind der Bedrohung von Rechts alles andere als hilflos ausgeliefert. Wir haben die Mittel dagegen.“). Im weiteren hetzt er gegen die antikommunistische Erhebung von 1989 jedenfalls indirekt, bezeichnet alle, die seine verquere Sicht nicht teilen als „Schande“, weist die an ihm entdeckte Eigenschaft eines Volksverräters empört ab und beweist doch mit jeder Zeile dieses Haßwerks, daß diese Benennung auf den Punkt trifft. Er hetzt gegen Pegida und insbesondere die „nicht jüngeren Ostdeutschen“, also die, die das Honecker-Regime 1989 hinweggefegt haben und offenbart so unfreiwillig die Quelle seines abgrundtiefen Hasses.
In weiteren Kapiteln nimmt er sich der Pressezensur an (die er ebenfalls nicht beim Namen nennt), also das Verkürzen, Verfälschen, Verdrehen von Nachrichten, die von Medien befeuerte üble Nachrede gegen Dissidenten, die Nichtnennung der Nationalitäten bei den nicht enden wollenden Vergewaltigungsmeldungen und den Versuch, allen das Wort abschneiden zu lassen, die eine andere Sicht auf die Dinge haben als Lügen-Kleber, Hetz-Hayali und Sudel-Reschke. Man merkt schon sein Unbehagen, daß er nicht die ganze Presse wie weiland Joseph Goebbels und Erich Honecker in der Hand hat. Selbstredend akzeptiert er den Begriff des Volkes nicht, ohne ihn verfassungsfeindlich zu verdrehen, versucht die altbekannte Methode, NPD und AfD im gleichen Atemzug zu nennen, um die AfD zu beschädigen und Pegida gleich mit. Er läßt auch die Gelegenheit nicht aus, die Kölner Silvesterpogrome 2015/16 zu relativieren und die Schuld der Nafris; daß kaum einer davon aufgrund offenkundiger systematischer Rechtsbeugung gerade seines Ressorts – Staatsanwaltschaften und dienstwillige Richter – überhaupt bestraft wurde, schlägt dem Faß endgültig den Boden aus! Im weiteren kriegen auch die Identitären ihr Fett weg, die einzigen, die gegen dieses sich mehr und mehr zum Unrechtsstaat transformierende Gemein-Un-wesen kreativ Widerstand leisten. Überhaupt nimmt mit fortschreitender Literatur dieses Hetzwerkes der Eindruck zu, daß die Kritisierten dies als Ritterschlag, als Bekenntnis zur Freiheit, als die wahren „Aufsteher statt Wegducker“ empfinden müssen. Was für ein erbärmliches Menschlein, dieser Autor, der neben seinem offenbar nicht ausgefüllten Amt genug Zeit und Muße findet, seiner schrumpfenden Anhängerschaft eine Bibel des Hasses zu diktieren.
Allmählich kommt er zum Kern, dem Internet: Ihm mißfällt die freie Rede, die Anonymität, daß die Pressezensur dort nicht durchzusetzen ist. Seine Beauftragung einer Stasi-Stiftung zur Internetzensur erwähnt er mit keinem Wort, mit dieser Spitzelin Kahane aus stalinistischer Kommunistenfamilie, die seit 1974 für die alte Stasi des Polizistenmörders und vielfachen Schreibtischtäters Erich Mielke denunzierte und die schließlich nach der Wende ihre eigene Spitzelorganisation AAS gründete, die nunmehr in Maas‘ Auftrag zensiert, denunziert und politisch verfolgt. Sein Netzwerkdurchsuchungsgesetz, das mittlerweile von mehreren Experten und Staatsrechtler als klar verfassungsfeindlich eingeschätzt wird, aber auch den Terrorismus und dessen Quellen, also die Nafris in Köln, der Afghane beim Würzburger Axtattentat, der Syrer beim Reutlinger Machetenattentat, der Syrer beim Ansbacher Bombenattentat und der Nafri Anis Amri beim Berliner Weihnachtsmacht-Lkw-Attentat, deren gemeinsame Ideologie erwähnt er mit keinem Wort genauso wie seine Verantwortung als Justizminister dafür, nämlich die Grenze zu schützen gegen all jene, die nach immerhin der Verfassung gerade kein Recht auf Asyl oder auch nur Prüfung darauf haben und die an der Grenze hätten zurückgewiesen werden müssen – nicht können, müssen! Er als Justizminister hat hier schwerste staatsfeindliche Verbrechen zu verantworten.
Gegen Ende verliert er sich in Gemeinplätzen und wiederholt seine Lügen und Unterstellungen insbesondere gegen die AfD, er scheint von ihr besessen zu sein, dieses Wort erscheint so häufig, daß es schon pathologisch anmutet.
Fazit: So wie er in Zwickau an jenem denkwürdigen 1. Mai seine echte Beliebtheit im Volke kennenlernen durfte, so wird sein Knebel- und Knüppelgesetz von allen Experten in der Luft zerrissen bis auf eine Klientel, die seine, die linksgrüne Richterschaft, die bereits für Schandurteile gegen freiheitliebende Bürger berüchtigt ist und zugleich Steineschmeißer und Vergewaltiger auf dem Asyl- oder Antifaticket zu Strafvereitelung, gar Entschädigung verhilft. Die Justiz und die Medien sind der stinkendste Pfuhl dieser Sudelrepublik direkt nach dieser Politik, die niemand besser repräsentiert wie Maas und Merkel. Und wie die Rezensenten vor mir ist es mir leider nicht möglich, dieses Machwerk abgrundtiefen Hasses eines zu kurz gekommenen Stasiministers irgend anders zu klassifizieren als als Unrat, die Anleitung für Demagogen und Hetzer. Wenngleich die Intellektualität eines Sudel-Ede (Karl Eduard von Schnitzler, SED) vom kleinen Heiko leider auch nicht erreicht wird.
Das Ding geht natürlich zurück, glaubt ernsthaft jemand, daß dieser Zeitgenosse Geld damit verdient oder diejenigen, die in vorauseilendem Gehorsam die Bewertungsfunktion abschalten? Dürfte sich für Amazon zum Minusgeschäft auswachsen. Na denn weg damit!

 

Amazon schrieb weiter:

Wir empfehlen Ihnen, Ihre Rezension zu überarbeiten und erneut einzusenden. Hier sind einige allgemeine Punkte, die beachtet werden sollen:

  • Ihre Rezension sollte sich auf die spezifischen Eigenschaften des Produkts und Ihre Erfahrungen mit dem Produkt konzentrieren. Feedback zum Verkäufer oder über Ihre Liefererfahrung sollte bei www.amazon.de/feedback hinterlassen werden.
  • Vulgäre oder obszöne Inhalte sind unzulässig. Dies gilt auch für nicht jugendfreie Produkte.
  • Anzeigen, Werbematerial oder übermäßig wiederholte Beiträge zum selben Thema gelten als Spam.
  • Bitte erwähnen Sie in Ihrer Rezension keine URLs, die nicht von Amazon stammen oder Inhalte, die Sie persönlich identifizieren.

Und hier der abschließende Kommentar des Literaturkritikers:

Amazon hatte letztes Jahr die Pegida-Hymne als mp3 angeboten – und dann medial verkündet, die Gewinne an die Schlepper und Helfer von „Flüchtlingen“ zu spenden, was mich dazu veranlaßt hatte, mein damaliges Konto zu kündigen wie ich das jetzt auch bei Paypal gemacht habe, als die das Konto der Identitären eingefroren haben. Es ist ein Riesenskandal, daß Großunternehmen, die eine Quasi-Monopolstellung in ihrem Marktsegment innehaben, den deutschen Bürger gängeln, bevormunden oder schlimmeres und solche Firmen sollte die ehrliche Presse in’s Visier nehmen.

http://www.journalistenwatch.com/2017/06/22/zensiert-amazon-im-aufrag-von-heiko-maas-die-rezensionen-zu-seinem-buch/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

UN fordert Bundesjustizminister Heiko Maas wegen Netzwerkdurchsuchungsgesetz zur Stellungnahme auf

 

Ulrike Trebesius MdEP Live

Veröffentlicht am 17.06.2017

Durch die schludrige Arbeitsweise von Bundesjustizminister Heiko Maas, wird das Netzwerkdurchsuchungsgesetz immer mehr zur Farce und sorgt für Stirnrunzeln im Bundestag.

Sogar der juristische Dienst des Bundestages attestiert Maas nun handwerkliche Mängel bis hin zur Verfassungswidrigkeit.

Durch horrende Strafzahlungen von bis zu 50 Millionen Euro, will Maas die Betreiber sozialer Netzwerke zur Selbstzensur zwingen. So werden voraussichtlich nicht nur Inhalte gelöscht, die gegen geltende Gesetze verstoßen sondern auch rechtskonforme Inhalte. Denn Begriffe wie hatespeech sind nicht juristisch definiert und obliegen damit einer schwammigen Auslegungsweise.

Nun wurde Heiko Maas sogar von den Vereinten Nationen zu einer Stellungnahme aufgefordert. Die UN sieht die Gefahr von gravierenden Verstößen gegen die Meinungsfreiheit und des Rechts auf Anonymität.

Zu diesem Thema ein kurzes Video von mir.

Heiko Maas – im eigenen Netz (Gesetz) verfangen?

das Erwachen der Valkyrjar

Foto: Collage
Kein Bock auf das Grundgesetz: Kim Jong Maas (Foto: Collage)

Was soll man von einem Justizminister halten, der ein Gesetz entwirft, das grundgesetzwidrig ist, dass von Gerichten wieder gekippt wird, bevor es überhaupt verabschiedet wird?

Ist Heiko Maas etwa ein Verfassungsfeind?:

Im Bundestag wachsen die Zweifel, ob das von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) geplante und höchst umstrittene so genannte Netzwerkdurchsetzungsgesetz tatsächlich noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet werden kann. Das berichtet die „Berliner Zeitung“ (Mittwochsausgabe). Grund für die Zweifel sei unter anderem ein aktuelles Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, das vielfach geäußerte Bedenken neu nährt.

Es kommt laut „Bild“-Zeitung zu dem Schluss, dass das Gesetz in das Grundrecht auf Meinungsfreiheit eingreife, weil es Begriffe wie „Fake-News“ oder „Hate-Speech“ nicht definiere und kein effektiver Rechtsschutz gegen unberechtigte Löschungen bestünde. Die Vorsitzende des Bundestags-Rechtsausschusses, Renate Künast (Grüne), schloss sich dem Tenor des Gutachtens an. „Es ist höchstrichterliche Rechtsprechung, dass man wegen der…

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Weniger Rechte für Urlauber – Danke Heiko Maas und Martin Schulz

Terraherz

Die Lämmer-Show

Kurzer und spontaner Hinweis für Euch, quasi ein Video-Schuss aus der Hüfte.

Na, bist Du auch Urlaubsreif, hast das ganze Jahr geschuftet, die Hälfte des Verdienstes an den Staat abgegeben und von dem kümmerlichen Rest, der dir nach der Mehrwertsteuer, Kraftfahrzeugsteuer und Energiesteuer übrigblieb, noch etwas für den Urlaub auf die hohe Kante gelegt? Ja? Super, das freut den Heiko Maas, der will nämlich schon morgen am 2.06.2017 ein ganz tolles neues Gesetz durch den Bundestag winken. Und damit davon keiner etwas mitbekommt, soll dies kurz nach Mitternacht um 0:30 Uhr geschehen.

https://www.bundestag.de/tagesordnung
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/1…

Fachleute, Reisebüros sowie Verbraucherschützer liefen Sturm gegen das neue Gesetz, da es nur Nachteile für Reisende und Urlauber mit sich bringt.

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Heiko Maas´ Zensurgesetz verpflichtet zum strafbaren Speichern von Kinderpornos

Von Rosemarie Frühauf

 

Erst vor wenigen Tagen wurde das umstrittene „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ (Netz-DG) verabschiedet, mit dem Justizminister Heiko Maas Hasskriminalität und Falschnachrichten im Internet bekämpfen will.

Nun liefert ein Rechtsprofessor eine weitere Analyse ab, wonach das Gesetz auf dünnen Füßen steht und vor dem Verfassungsgericht keinen Bestand haben kann: Es enthält fundamentale Fehler.

So ziehen einzelne Paragraphen des Gesetzes, wenn von Netzwerkbetreibern angewendet, andere Straftatbestände nach sich. Zum Beispiel wenn verlangt wird, das kinderpornographische Schriften 10 Wochen lang von Netzwerkbetreibern gespeichert werden sollen. In diesem Fall machen sich die Mitarbeiter strafbar, weil sie weder staatliche Aufgaben erfüllen, noch auf der Grundlage von Vereinbarungen mit staatlichen Stellen, oder aus dienstlicher oder beruflicher Pflicht handeln, die ein vorsätzliches Speichern Kinderpornographie erlauben würde.

Prof. Dr. Marc Liesching, Professor für Medienrecht und Medientheorie aus Leipzig besprach diese Problematiken auf dem juristischen Fachblog des C.H. Beck Verlags.

Liesching hatte auch eigens eine Anfrage an das Justizministerium gestellt, um Antworten auf einige seiner Fragen zum NetzDG zu erhalten.

Die Antwort des Justizministeriums ergab unprofessionelles Vorgehen schon bei der Vorarbeit zum Gesetz: Heiko Maas stützte sich auf einen Bericht juristischer Laien, den sein Ministerium offenbar nicht einmal genau unter die Lupe genommen hatte.

Laien beurteilten „Volksverhetzung“

Gemeint ist der Untersuchungsbericht der Länderstelle „Jugendschutz.net“ über die Löschpraxis sozialer Netzwerke, erstellt im Zeitraum Januar/Februar 2017. Mit diesem begründete das Justizministerium die Notwendigkeit gesetzlichen Eingreifens in die sozialen Medien. Die Länderstelle von „Jugendschutz.net“ beschäftigte laut Lieschings Kenntnisstand aber nur einen Volljuristen, der hätte bewerten können, was unter den komplexen Tatbestand der Volksverhetzung fällt.

Begutachtet wurden außerdem nur zwei der insgesamt 24 Straftatbestände, die später im NetzDG genannt wurden.

Liesching schreibt: „Welche Inhalte konkret die Rechtslaien als strafbar bewertet haben, ergibt sich nicht aus den Berichten und ist offenbar auch dem Bundesjustizministerium nicht bekannt.“

Er selbst erhielt nämlich vom Justizministerium die Antwort: „Das BMJV hat von den konkreten Inhalten der gemeldeten strafbaren Beiträge keine eigene Kenntnis.“ In dem Antwortschreiben wurde auch begründet, warum man in keinem einzigen der 180 Fälle von „strafbaren“ Inhalten von Strafermittlungsverfahren weiß.

Ungleichbehandlung

Liesching weist auch darauf hin, dass das Netz-DG soziale Netzwerke ab 2 Millionen Nutzern anders behandelt, als solche mit z.B. 1,9 Millionen Nutzern. Dies verstoße gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz, so der Jurist.

Die kleineren Netzwerke sind von der Anwendung der Repressionen des Gesetztes vollumfänglich ausgenommen. Sie brauchen keine Infrastruktur zur Löschung strafbare Inhalte einzurichten und müssen auch keinerlei Transparenz- und Berichtspflichten erfüllen.

Verfassungsrechtliche Probleme

sieht Liesching außerdem in Bezug auf

die Meinungsäußerungsfreiheit,

die Presse- und Rundfunkfreiheit,

die Informationsfreiheit,

das Zensurverbot.

Außerdem verstoße das Netz-DG gegen Europarecht, wie schon andere Juristen im Vorfeld bemängelten.

Liesching schloss seinen Verriss versöhnlich:

Die grundsätzliche Verbundenheit des Bundesjustizministers mit den verfassungsrechtlichen Grundwerten wie insbesondere der Meinungsfreiheit soll durch diesen Artikel nicht in Frage gestellt werden.“

HIER die vollständige Analyse lesen!

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/heiko-maas-zensurgesetz-verpflichtet-zum-strafbaren-speichern-von-kinderpornos-a2131058.html

Das Wahrheitsministerium präsentiert: Hatespeech-Heiko oder das Buch der Bücher

ddbnews.wordpress.com

von Andy Würger

Liebe Leserinnen und Leser. Heute ist für mich der wichtigste Tag in der Literaturgeschichte, ja der Stern der Sterne ist aufgegangen. Vergesst endlich Goethe und Schiller. Was diese Leute schrieben, ist alles stümperhaftes Zeugs und obendrein auch noch rechts, oder so. Jetzt haben wir die hellste Kerze auf der Torte, einen neuen Gott am Literaturhimmel, den maaslos unterschätzten Wahrheitsminister HEIKO MAAS.

Bild: erwacheblog.wordpress.com

Wie uns aus gut informierter Quelle bekannt wurde, soll sich ein abgetakelter Buchhändler mit Vollrauschhintergrund um die Vermarktung des hirn- und maaslosen Machwerks kümmern. Noch hat kein denkender Mensch das Buch gekauft, aber Rezensionen über diesen Mist wurden schon Hunderte geschrieben und durch die maaslose Zensur- und Stasikahane wieder gelöscht. Ddbnews hat einige davon retten können und möchte diese hier vorstellen:

Das Buch von HM ist der ungewollte Offenbarungseid eines Politikers, mit dem man versteht, warum er bislang jede Wahl verloren hat. Dass er…

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Protest der Identitären: PR-Aktion von Maas wird zu einer Katastrophe

Indexexpurgatorius's Blog

Demonstrativ brachte der Minister mehrere Flaschen Wasser und überreichte sie den Gegendemonstranten, die sich mit Plakaten gegenüber der Menschenkette der Identitären positioniert hatten.

Dabei rief eine Frau aus den Reihen der Gegendemonstranten: „Ihr seid eins zu eins. Du und die Nazis gehören zusammen… Euer Wasser könnt ihr behalten!“

Andere Demonstranten aus den Reihen skandierten antifaschistische Parolen, die sich offensichtlich gegen Maas richteten.

Da die Massenmedien berichten, dass das Maas-Männchen in seinem Büro in Sicherheit sei, straft Heiko Maas sie Lügen.
Er schritt todesmutig, ab Minute 25:00, durch die Reihen der gefährlichen Identitären und ging zu seinen Schätzchen hinüber und erhielt eine Abfuhr, also produzierte er sich hinter den Identitären und versuchte diese zu provizieren, was ihm aber auch nicht gelang.

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Joachim Nikolaus Steinhöfel – Kolloquium zum „Meinungsfreiheitsbekämpfungsgesetz“

Terraherz

Kulturstudio

Joachim Nikolaus Steinhöfel spricht beim 1. Mai-Kolloqium des Instituts für Gesellschaftswissenschaften Walberberg zum Thema „Zensur gefällig?“ – Geplante Einschränkungen der Meinungsfreiheit

Quelle: https://youtu.be/GFjUXq-iaKQ

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Maas kassiert für sein Gesetz gegen Hass im Netz heftige Kritik im Bundestag – Gesetz ist „eine Gefahr für die Meinungsfreiheit“

Gegen den Strom

Epoch Times19. May 2017Aktualisiert: 19. Mai 2017 12:34

Justizminister Maas will, die Betreiber der sozialen Netzwerke mit einer Neuregelung verpflichten, „rechtswidrige“ Inhalte zu löschen. Maas nannte als Beispiele „Aufrufe zu Mord oder zur Gewalt, Bedrohungen, Beleidigungen und Volksverhetzung“. Doch sein Gesetzentwurf stößt auf heftige Kritik.
Justizminister Heiko Maas Foto: Adam Berry/Getty Images

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) will die sozialen Netzwerke verpflichten, „rechtswidrige“ Inhalte aus ihren Angeboten zu löschen. Doch bei der ersten Lesung seines Gesetzentwurfs im Bundestag am Freitag hagelte es Kritik an den Plänen, die Maas noch vor der Sommerpause durchs Parlament bringen will. Ein Vorwurf lautet, die Regelungen könnten die Meinungsfreiheit einschränken.

Die „Opfer von Hass und Hetze“ im Netz bekämen von Facebook, Twitter und Co zu oft die Antwort, die beanstandeten Äußerungen verstießen nicht gegen die Gemeinschaftsstandards der Netzwerke und würden deswegen nicht gelöscht, kritisierte Maas im Bundestag. „Es geht bei unserem Gesetz darum, dass…

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