Der Kleine Mann und das Eismeer – Szenen eines Außenministers

von https://sciencefiles.org

Die Tagesschau macht heute auf Ernest Hemingway:

Als Erläuterung von der Tagesschau gibt es dazu:

„Der Mann, der am Strand spazieren geht, ist Bundesaußenminister Heiko Maas. Er informiert sich in der Inuit-Siedlung Pond Inlet in der kanadischen Arktis über die Folgen der Klimaerwärmung. | Bildquelle: dpa”

Pond Inlet, Mittimatalik, für die rund 1.300 Inuit, die hier leben, ist der am weitesten nördlich gelegene Ort in Kanada, genau in der Provinz Nunavut. Sie erinnern sich an Nunavut? In Nunavut liegt neben Pond Inlet auf Alert, der Ort, für den man bei dpa eigens einen Temperaturrekord erfunden hat. Wir haben hier darüber berichtet.

Als wäre das nicht genug der üblen Nachrede, hat sich nun auch noch Heiko Maas, der Außenminister von dem man nichts hört, in Pond Inlet eingefunden, um sich „in der kanadischen Arktis über die Folgen der Klimaerwärmung“ zu informieren.

In Pond Inlet könnte sich Maas, wenn ihn denn Menschen interessieren würden, eher darüber informieren, was die forcierte Akkulturation, die die kanadische Regierung den Inuit verordnet hat, an Problemen mit sich gebracht hat, von Arbeitslosigkeit bis Alkoholismus, von Kriminalität bis Suizid. Aber Heiko Maas liegen die eingebildeten Probleme näher. Also informiert er sich über Klimawandel.

Wie man Wandel erkennt, wenn man an einem Strand entlanggeht, den man zum ersten Mal in seinem Leben entlanggeht, das ist eine Frage, die man nur bei dpa beantworten kann. Wir beantworten lieber ein paar Fragen nach Pond Inlet.


 


Pond Inlet, weil es soweit nördlich liegt, wird vollständig von außen versorgt. Im Sommer, wenn das Eis schmilzt, per Schiff. Im Winter mit Flugzeugen. Die Lebenshaltungskosten in Pond Inlet sind entsprechend horrend. Von 17 kanadischen Dollar (11,50 Euro) für eine Packung Kelloggs Cornflakes oder 15 kanadischen Dollar (10,10 Euro) für Anrührkaffee hat der Telegraf bereits 2014 berichtet, in einem Artikel, in dem es um die Menschen, die dort leben, geht. Aber Heiko Maas geht es ja nicht um die Menschen. Er informiert sich über den Klimawandel.

Dazu hat er den Ort gewählt, den Travel Nunavut als „picturesque“ bezeichnet und der für Touristen geradezu perfekt positioniert ist, liegt er doch zwischen dem Sirmilik National Park, in dem das Angebot Fahrten mit Hundeschlitten, Schneemobilen, Boot-Trips oder Skilaufen umfasst und einer Reihe von Gletschern, Fjorden, Eishöhlen und natürlich gibt es hier Tiere en masse:

Located at the eastern entrance to the Northwest Passage on the Eclipse Sound and overlooking famous Bylot Island, mountain ranges are viewable in all directions and icebergs often dot the ocean. Pond Inlet provides you with intimate access to marine mammals such as narwhal and beluga whales, migratory birds, and polar bears.

Klimawandeltourismus hat Travel Nunavut bislang noch nicht im Angebot, was vermutlich daran liegt, dass die Betrachtung von schmelzendem Eis, zum einen dann, wenn sie jährlich angeboten wird, auch beim hartgesottendsten Klimawandel-Jünger Zweifel am Klimawandel aufkommen lässt, vor allem, wenn das Zeug über Winter dann wieder gefriert, zum anderen, weil selbst die heftig beworbene Tununiq Arsarniit Theatre Group mehr Entertainment bietet als schmelzenden Eis.

Fast könnte man den Eindruck gewinnen, die Gründe, warum sich Heiko Maas ausgerechnet in Pond Inlet über den Klimawandel informieren will, seien nicht ganz reiner Natur, enthielten einen großen Anteil eigennütziger Motive, enthielten ministerialen Tourismus von Steuerzahlern finanziert.

Flüge nach Pond Inlet sind notorisch teuer. Derzeit kosten Flüge von Ottawa nach Pond Inlet zwischen 3.500 und 5.500 kanadischen Dollar (zwischen 2.376 Euro und 3.734 Euro). Im Fall von Maas zahlen das natürlich deutsche Steuerzahler, und Maas wird sie mit einer leidenden Miene und bedrückten Worten über das Ausmaß des Klimawandels in Pond Inlet, beglücken. Er wird der Dramatik der Situation gewichtige Worte verleihen, auch wenn er keine Ahnung von der Dramatik der Situation hat, und natürlich wird er die kleinen Episoden unterschlagen, die den ministerialen Tourismus so attraktiv machen.

Und dann gibt es noch die Inuit, die in Pond Inlet leben, nicht mehr so, wie sie einst gelebt haben, denn das wurde ihnen weitgehend verboten, aber irgendwie, aber davon weiß Heiko Maas natürlich nichts.

https://sciencefiles.org/2019/08/16/der-kleine-mann-und-das-eismeer-szenen-eines-ausenministers/

Deutsche IS-Kämpfer: Maas lügt – oder er hat versagt

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: Von Prazis Images/Shutterstock

Große Aufregung in Berlin: Der US-Präsident Donald Trump hat Deutschland aufgefordert, gefangene IS-Kämpfer mit deutschem Pass in Deutschland vor Gericht zu stellen. Das gehe natürlich gar nicht, so unser Ex-Justizminister Heiko Maas.

„Die USA bitten die UK, Frankreich, Deutschland und andere europäische Verbündete darum,  die über 800 ISIS-Kämpfer zurückzunehmen, die wir in Syrien gefangen genommen haben. Das Kalifat fällt bald. Sonst müssten wir sie freiassen“, schrieb Trump am Sonntag auf Twitter. „Die USA wollen nicht dabei zusehen, wie diese ISIS-Kämpfer wie erwartet Europa unterwandern. Wir tun bereits soviel, jetzt ist es Zeit für andere, ihren Beitrag zu leisten. Nach dem 100%ig Sieg über das Kalifat werden wir uns jetzt zurückziehen.“

Es gäbe soviel zu feiern an dieser Nachricht: Den Sieg über den IS, der noch vor wenigen Jahren fast als unbesiegbar galt, einen US-Präsidenten, der sich aus Kriegen und Auslandseinsätzen zurückziehen will, wo es möglich ist – und ein Angebot an die europäischen Verbündeten, gemeinsam den Terror zu bekämpfen.

Doch wie üblich antwortete das politische Berlin nur mit Arroganz und Unverständnis auf den US-Präsidenten. Eine Rückkehr sei nur möglich, „wenn sichergestellt ist, dass diese Menschen hier sofort auch einem Verfahren vor Gericht zugeführt werden, wenn sie auch in Untersuchungshaft kommen“, sagte Außenminister Heiko Maas am Sonntagabend bei „Anne Will“.  Das heiße, man brauche mehr Informationen über die Personen, um die es gehe. „Und so lange das nicht der Fall ist, halte ich das auch für außerordentlich schwierig zu realisieren“, sagte Maas. Alexander Graf Lambsdorff(FDP) sah gar bereits „ein zweites Guantanamo“ aufziehen.

Petr Bystron, AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss, nahm Maas die Verweigerungshaltung nicht ab: „Es gab in den vergangenen Jahren keine vordringlichere Aufgabe für den BND und Verfassungsschutz als die Überwachung potenzieller Gefährder und IS-Kämpfer mit deutschem Pass. Wenn der Außenminister also sagt, er habe keine Informationen über diese Menschen, dann gibt es nur zwei Alternativen: Entweder die Bundesregierung hat bei ihren geheimdienstlichen Aufgaben komplett versagt, oder Herr Maas sagt die Unwahrheit.“

Bystron kündigte an, heute eine Anfrage bei der Bundesregierung einzureichen, um zu erfahren, welche Kenntnisse die Bundesregierung über die deutschen IS-Kämpfer habe. „Das deutsche Volk hat ein Recht zu erfahren, welche Gefahren da auf uns zukommen.“

Warum es so schwierig sei, IS-Terroristen in Deutschland vor Gericht zu bringen, konnte in Berlin keiner beantworten. Ein IS-Kämpfer ist sicher der „Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung“ (§129a StGB) verdächtig, wenn nicht gar des Hochverrats (§81 StGB). Die deutsche Bundesregierung hatte in der Vergangenheit keine Probleme dabei, ausländische Freiwillige zu verhaften, die z.B. für die Kurdenmiliz YPG kämpften, wie im Falle des Australiers Mitchell Scott 2015. Scheinbar ist es für die deutsche Bundesregierung nur schwierig, IS-Kämpfer zu verhaften, nicht anti-IS-Kämpfer wie Scott.

Heiko Maas hatte als Urheber des berüchtigten Netzwekdurchsetzungsgesetzes auch kein Problem damit, die Meinungsfreiheit zu kriminalisieren. Nur mit IS-Kämpfern, da tut er sich scheinbar schwer.

https://www.journalistenwatch.com/2019/02/19/deutsche-is-kaempfer/

Asyl für die Killer: Grünes Licht für Kashoggi-Mörder

Deutschland belegt wegen der Tötung des saudi-arabischen Regierungskritikers Jamal Khashoggi 18 saudische Staatsangehörige mit Einreisesperren. Die Betroffenen stünden mutmaßlich in Verbindung zu der Tat, sagte Außenminister Heiko Maas am Rande eines EU-Treffens in Brüssel. Der Bann öffnet den Killern nun eine Möglichkeit, Asyl in Deutschland zu beantragen.

Maas betonte, die Bundesregierung habe sich in der Frage der weiteren Beziehungen zum Blutprinzen-Regime von Kopfab-Herrscher Mohammed bin Salman eng mit Frankreich und Großbritannien abstimmt. In der Uno hatte sich Deutschland parallel zu den Erziehungsschritten gegen Saudi-Arabien in acht  Abstimmungen gemeinsam mit dem Blutprinzenregime gegen Israel gestellt und den Judenstaat wegen seiner immer noch aufrechterhaltenen starren Haltung in der Frage des Ausgelöschtwerdens kritisiert.  Man behalte sich „weitere Schritte“ vor, hieß es in Berlin, möglich sei etwa eine diplomatische Ermahnung zur weiteren Stärkung der Frauenrechte Richtung Riad.

Ein geschicktes diplomatisches Manöver aus dem Hause Maas, das zeigt, wie virtuos der dem Augenschein nach so zwergenhaft wirkende Saarländer  auf der Klaviatur der internationalen Machtpolitik spielt. Denn während die Einreisesperre vordergründig wie eine Bestrafung von mutmaßlichen Mördern wirkt, ist sie in Wirklichkeit ein Rettungsseil, das Heiko Maas auswirft: Gelingt es den Betroffenen, eine deutsche Grenze zu erreichen, können sie einen Asylantrag stellen und dürften hernach dauerhaft in Deutschland bleiben.

Ein raffiniertes Spiel über Bande, mit dem die Bundesregierung angemessen auf die bislang vorliegenden Ermittlungsergebnisse zu dem Fall reagiert. Demnach war der im US-Exil lebende Khashoggi am 2. Oktober im Konsulat seines Heimatlandes Saudi-Arabien in Istanbul durch ein 15-köpfiges Spezialteam im Auftrag der 5000 bis 7000 sogenannten Blutprinzen umgebracht worden, die den engsten Verbündeten unter den arabischen Staaten beherrschen. Riads Generalstaatsanwalt hatte zuletzt für fünf Beteiligte die Todesstrafe gefordert – angeklagt werden sollen insgesamt elf. Auch der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman könnte nach Medienberichten in den Fall verwickelt sein, ihm droht allerdings keine Anklage. Er steht deshalb auch nicht auf der Liste der von den Einreisesperren betroffenen Personen.

Denen eröffnet die drohende Todesstrafe wegen des mutmaßlichen Mordes an dem regierungskritischen saudiarabischen Journalisten eine Hintertür in die als sicher geltenden EU: Während eine drohende Gefängnisstrafe in Saudi-Arabien Anlass sein kann, ein Asylbegehren mit der Begründung abzulehnen, dass der Herkunftsstaat ein legitimes Staatsschutzinteresse verfolge, wenn er den Flüchtling einsperre, gilt das bei einer Gefahr für das Leben nicht mehr, wie sie die mögliche Verhängung der Todesstrafe zweifellos bedeutet. Die Verdächtigten im Mordfall Khashoggi, die Deutschland jetzt mit einer Einreisesperre belegt hat, hätten also durchweg einen legitimen Asylgrund, der als Begründung für die Flüchtlingsanerkennung ausreichen würde.

BREAKING – Merkel: Keine deutsche Beteiligung an Syrienkrieg

Für viele dürfte es eine Erleichterung sein, dass Kanzlerin Merkel heute eine deutsche Beteiligung an einem Militärschlag gegen Syrien ausgeschlossen hat. Trotzdem wolle sie mit den Westmächten eine gemeinsame Linie verfolgen. Das ganze Spektrum an Maßnahmen gegen Syrien müsse in Betracht gezogen werden.

Deutschland werde alle Aktivitäten im UN-Sicherheitsrat und die Arbeit der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen (OPCW) unterstützen. Merkel verurteilte erneut den Chemiewaffenangriff und werde jetzt verfolgen, was die USA und Frankreich vorhaben.

Macron behauptet, Beweise für den syrischen Giftgasangriff zu haben. Frankreich werde bald eine Entscheidung über einen Angriff auf Syrien treffen, wenn alle Informationen zur Verfügung stünden. Nach der Drohung von US-Präsident Trump herrscht international Verunsicherung, ob und wann die USA einen Militärschlag gegen Syrien starten werden. Russland hatte angekündigt, jeglichen Angriff mit Vergeltungsmaßnahmen zu belegen.

Außenminister Heiko Maas hingegen würde anscheinend gerne eine deutsche Beteiligung an einem Syrienkrieg sehen. Maas hatte am Donnerstag entgegen der Aussagen Merkels eine deutsche Beteiligung an einem möglichen Militärschlag nicht ausgeschlossen. Bislang hätten die USA oder Frankreich Deutschland aber noch nicht an der Teilnahme eines Militärschlags aufgefordert.

Jedoch dürften sich die westlichen Verbündeten in dieser Frage „nicht auseinanderdividieren lassen“. Der Druck auf Russland müsse aufrechterhalten werden, sagte Maas. Das deutsche Außenministerium werden zumindest politisch einen Militärschlag gegen Syrien mittragen, wenn sich die USA, Frankreich und Großbritannien dafür entscheiden würden. Deutschland müsse mit den westlichen Verbündeten „eine Sprache sprechen“. Das sei nicht immer so gewesen, beispielsweise beim Irakkrieg 2003, als Deutschland sich gegen die USA stellte, bedauerte Maas.

Die Bevölkerung in Großbritannien ist mehrheitlich gegen einen Militärschlag in Syrien. Der Druck auf Premierministerin May, Syrien anzugreifen, ist allerdings sehr hoch. Vermutlich will Theresa May die Entscheidung über eine britische Beteiligung eines Militärschlages gegen Syrien von den Ergebnissen im „Fall Skripal“ abhängig machen.

Die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) hatte bestätigt, dass es sich bei dem Nervengift, mit dem Skripal und seine Tochter vergiftet wurden, um das Gift Nowitschok handelt. Jedoch könne nicht bewiesen werden, dass Russland das Gift hergestellt hat. Die britischen Behörden „gehen aber davon aus“, dass das Nervengift, das noch aus sowjetischer Zeit stammt, zum Einsatz gekommen sei. May macht daher Russland nach wie vor für den Giftanschlag verantwortlich, obwohl keine Beweise vorliegen.

Großbritannien hatte für den 18. April ein Treffen mit dem Exekutivrat des OPCW einberufen. Danach will London über das weitere Vorgehen entscheiden.

London hält die Assad-Regierung für den angeblichen Chemiewaffenangriff in Duma für verantwortlich. „Alles weise darauf hin, dass das syrische Regime verantwortlich ist. Der Einsatz chemischer Waffen dürfe nicht unbeantwortet bleiben“, sagte May.

Die USA, Frankreich und Großbritannien betreiben eine sehr gefährliche Politik unter falscher Flagge. Ein Militärschlag gegen Syrien könnte leicht in einen großen Krieg mit Russland führen. Die Politiker der westlichen Staaten handeln unverantwortlich und setzen leichtfertig und absichtlich den Weltfrieden aufs Spiel.

Watergate Redaktion 12.4.2018

http://www.watergate.tv/2018/04/12/breaking-merkel-keine-deutsche-beteiligung-an-syrienkrieg/

+++ Zensurminister MAAS lächerlich gemacht +++ Europarat(!) VERLANGT Meinungsfreiheit im Netz +++

Am Mittwoch zieht die Maas-Karawane weiter. Vom Justiz- uns Außenministerium. Vorher hat er noch einen Flurschaden hinterlassen, der größer und peinlicher wohl nicht sein kann, meinen seine Kritiker. Und die gehen wohl in Millionen-Höhe. Indirekt hat er die EU gegen sich aufgebracht. Der künftige Außenminister.

Europarat: Staaten müssen Meinungs- und Informationsfreiheit gewährleisten

Der Europarat hat sogenannte politische Leitlinien veröffentlicht. Diese gehen an sämtliche 47 Mitgliedstaaten. Dabei formuliert der Rat eine politische Leitlinie, die für den Minister und sein NetzwerkdurchsetzungsGesetz peinlich sein dürfte. Denn die „Rolle und ihre Auswirkungen“ von Internetdiensten auf die Menschenrechte und die Verantwortlichkeiten seien zu klären. Dabei allerdings meint der Europarat auch, die Mitgliedstaaten müssten die Meinungs- und Informationsfreiheit ihrer Bürger sicherstellen.

Achtung: Den Diensten selbst dürfte demnach kein „Monitorin“, also die Überwachung, aufgegeben werden. Dies solle nicht automatisch und auch nicht in Form anderer Regularien entstehen. Die Filtersysteme, die es gibt, würden aber genau dieses Risiko beinhalten.

Ruhe in Deutschland

Diese Meinung und Verlautbarung selbst wurde in Deutschland jedoch kaum bekannt. Bislang. Heiko Maas wird nach Meinung von Kritikern ja geradezu direkt angegriffen. Das Netzwerkdurchsetzungsgesetz beinhaltet ja genau alle diese Maßnahmen bzw. macht die Dienste mit hohen Strafen für die Durchsetzung staatlicher Verbote verantwortlich.

Wer nicht rechtzeitig löscht, muss bis zu 50 Millionen Euro zahlen. Das ist genau der Zwang zum Monitoring, den der Europarat nunmehr kritisiert hat. Heiko Maas kann und möchte das jetzt sicherlich nicht mehr ändern. Er wird zum Außenminister. Vielleicht prangert er dann die Zensurtaktik anderer Staaten an… Peinlich.

http://www.watergate.tv/2018/03/10/maas-laecherlich-gemacht-europarat-moechte-meinungsfreiheit-im-netz-kein-statement-vom-zensurminister/

Heiko Maas als Außenminister – Droht Deutschland nun offen der internationale Linksextremismus?

deprivers

Unter einem Heiko Maas als Außenminister
dürften sich bald schon ausländische Links –
extremisten in Deutschland ebenso heimisch
fühlen, wie deutsche Linksextremisten, die
sich unter ihm fest im Justizministerium ein –
nisten konnten !
Ein bitteren Vorgeschmack auf solche Ver –
brüderung von in – und ausländischen links –
extremistischem Krawallmob, bekam man
bereits beim G20-Gipfel in Hamburg, wo
sich Maassche Paladine vom Schlage eines
Sören Kohlhuber als große Wortführer ent –
puppten. Da werden wohl bald in ganz
Deutschland Zustände, wie in der Roten
Flora herrschen !
Ein schlimmeres Übel als einen Heiko
Maas weitere vier Jahre als Minister zu
sehen, hätte uns die Groko nicht besche –
ren können. Dies ist wahrlich ein mehr
als schwarzer Tag für Deutschland.
Noch nicht einmal die bezahlten Pro –
paganda-Kommentatoren aus der Ers –
ten Reihe vermögen es uns ernsthaft
zu sagen, was Heiko Maas denn zum
Außenminister befähigen täte.
Man…

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Zensurgesetz: Ausländische Presse urteilt vernichtend über das Zensurgesetz von Maas

By: admin

Das Maassche NetzDG sorgt nicht nur in Deutschland für Aufruhr.

Medien in der Schweiz sehen Parallelen zwischen dem Zensurgesetz und den dunkelsten Zeiten der deutschen Geschichte.
Das NetzDG ist laut deren Ansicht ein Volkserziehungsprogramm.

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) erfährt mit seinem Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) reichlich Gegenwind auf allen Kanälen. In den freien Medien und in den sozialen Netzwerken wird längst von einem Zensurgesetz geschrieben.

Tja, Herr Maas – wir Blogger in Deutschland haben eines gelernt:
WEHRET den ANFÄNGEN!
Zahlreiche Fallbeispiele wie Facebook zensieren muss, finden Sie >>> hier >>>.

Ausländische Presse urteilt vernichtend über das Zensurgesetz von Maas

Die Vereinten Nationen haben das Gesetz als Verstoß gegen grundlegende Menschenrechte deklariert und sowohl Juristen wie auch Rechtsprofessoren hierzulande haben mehrfach festgestellt, dass das NetzDG nicht im Einklang mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland steht. Darüber hinaus ist auch die Verabschiedung des Gesetzes immer wieder umstritten. Bei der Abstimmung über das NetzDG war nur ein minimaler Bruchteil an Abgeordneten des Bundestags anwesend. Es ist nach wie vor fraglich, ob diese Minimalbesetzung ausreichend ist, um ein Gesetz rechtskonform verabschieden zu können.

Rückkehr der Meinungspolizei

Zu all dieser Kritik kommen nun auch immer mehr Stimmen aus dem Ausland hinzu, die das NetzDG ungeschminkt als das bezeichnen, was es ist: eine Wiederauflebung der dunkelsten zwölf Jahre der deutschen Geschichte. Der Schweizer Tagesanzeiger wird in seinem Bericht besonders deutlich. Dort wird durch das Gesetz die Rückkehr der Meinungspolizei bezeichnet. Wörtlich heißt es da:

»Der Verdacht liegt nahe, dass es sich beim NetzDG vor allem um ein Volkserziehungsprogramm handelt. Exerziert von überforderten Zensoren und angefeuert von einem Staat, der mit Meinungspolizeien in der Vergangenheit schreckliche Erfahrungen gemacht hat.«

Wer die »politisch korrekte Kaste verlässt und stilistisch nicht stubenrein artikuliert, wird gelöscht.«

Maas, sein NetzDG und die von ihm beauftragten Zensoren verstehen sich als Teil eines deutschen Staats, »der sich seit der Flüchtlingskrise als eine Art moralische Supermacht begreift, die dem Bösen auf der Welt den Garaus machen will.«

Quelle: Freie Welt.

https://marialourdesblog.com/zensurgesetz-auslaendische-presse-urteilt-vernichtend-ueber-das-zensurgesetz-von-maas/

+++ Maas-Zensur schadet auch der Wirtschaft: „Linke Sprachpolizei“ +++

Die deutsche Wirtschaft in Form einer wichtigen Publikation hat sich über Maas beschwert. Die „Börse am Sonntag“ ließ wissen, dass die Zensur der deutschen Wirtschaft schade. Die „freie Gehirntätigkeit“ sei eingeschränkt, heißt es in einem Beitrag, den auch wir von Watergate.TV nun gerne zitieren.

Rechtsbedenken sind bekannt

Die Rechtsbedenken gegen die Maas-Zensur sind ohnehin schon bekannt. Dennoch haben sich immer mehr Experten dazu geäußert, dass das Löschen von Kommentaren durch private Kräfte im Namen der Unternehmen aus dem Ausland heraus (teils) wahrscheinlich nicht verfassungskonfom ist. Jetzt beschwert sich die Wirtschaft bzw. Organe der Wirtschaft.

Demnach ist der Austausch von Fakten, von Informationen oder insgesamt eine gelingende Kommunikation unabdingbar für eine starke Wirtschaft. Die rechtlichen Anforderungen seien ohnehin schwierig, insofern die Unternehmen teils „unerträgliches Geschwurbel“ an den Tag legen müssten. Das, was jetzt zu befürchten ist, sei jedoch Sprachpanscher. Es geht darum, „Gesinnungsblockwarten“ aus der politisch linken Ecke zu entgehen. Dort sei das reale Leben durch eine Parallelwelt ersetzt worden bzw. es drohe der Wirtschaft insgesamt ein Abdrängen in eine Parallelwelt.

Die Vision: Die Unternehmen würden künftig noch weniger als ohnehin sagen oder aber „belanglose Werbebotschaften“ nach außen geben. Einheitssauce sei zu befürchten, zensiertes Denken. Dies alles würde, so die Annahme, vor allem Konzernen aus dem Dax, dem MDax oder dem TecDax schaden. Deren Erfolg hinge von einer ganz anderen Kommunikations- und Denkkultur ab. Diese sei nun in Frage gestellt.

Watergate.TV meint: Die SPD und vor allem ihr Justizminister Maas stehen nicht im Verdacht, die Wirtschaft unterstützen zu wollen. Dennoch: Auch diese Aspekte sind richtig. Sprachregelungen von oben erinnern an erstarrte politische Systeme, die am Ende auch wirtschaftlich nicht erfolgreich waren.

Watergate.TV Redaktion 14.1.2018

http://www.watergate.tv/2018/01/14/maas-zensur-schadet-auch-der-wirtschaft-linke-sprachpolizei/