Heinz Rudolf Kunze beim Stadtfest in Teltow. Wahre und ehrliche Worte!Bitte teilen.

 

CLIPS Reloaded

Am 11.10.2019 veröffentlicht

Clips
Clips zum Zeitgeschehen – Flüchtlingskrise, Kilmakatastrophe, Heimatliebe
Der Link zum Gruppenchat

https://t.me/joinchat/J-irukvwvLNUor7…

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Europas Wildnis – Alte Buchenwälder Deutschlands

 

Black Forest Collective

Am 13.10.2016 veröffentlicht

Fünf Buchenwaldgebiete in Deutschland wurden im Juni 2011 in die Liste des Unesco-Welterbes aufgenommen: der Grumsiner Forst in Brandenburg, der Nationalpark Kellerwald-Edersee in Hessen, der Nationalpark Jasmund und der Serrahner Buchenwald im Müritz-Nationalpark in Mecklenburg-Vorpommern sowie der Nationalpark Hainich in Thüringen.

Es sind die wertvollsten verbliebenen Reste naturnaher Tiefland-Buchenwälder, die es weltweit nur noch in Deutschland gibt, sowie einzigartiger Mittelgebirgs-Buchenwälder.

Es entstand ein Film, der die Einzigartigkeit und Vielfalt der Buchenwälder in emotionaler Weise wiedergibt und dazu mehr die Bilder als eine erklärende Stimme sprechen lässt. Kein Lehrfilm sollte entstehen, sondern ein Film der berührt und inspiriert.

German Alps From Above MUST SEE Views: Berechtesgadener Land 4k | Königsee

 

Bashir Abu Shakra

Am 09.07.2017 veröffentlicht

-90% of the shots in this video were shot from the sky for the first time EVER, because of the hardness to reach such places.

-The places that were shot are from the beautiful Berchtesgadener Land in the German Alps, near the Austrian borders and include:
Königsee: Cleanest Lake in Germany, and Third deepest Lake as well (190M), St. Bartholomä, Watzmann Mountain: Second highest M. in Germany (2710M), Ramsau, Wimbachklamm, Jenner (1874M), Obersee, Röthbach-Waterfall-Obersee: Highest Waterfall in Germany (470M), and Hintersee.

-The Hiking Tour did take 3 days and filmed 170 GB of Videos for 7 Hours, compressed in this short video for only 3 mins.
-All the places were reached only through Hiking over 30km a day, and the sleep over the 3 days was in our tent, which made it too hard to carry all the equipments of the camera, batteries, tent..
Each the two of us was carrying two bags from backside and frontside for a total weight of 30kg.

-One of the most beautiful experiences for sure.

Music By Mark Petrie, buy his music through:
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https://itunes.apple.com/us/artist/ma…
https://open.spotify.com/user/22e44jq…

 

Dolomites – Südtirol, Alto Adige, South Tyrol 4k

 

 

Bashir Abu Shakra

Am 13.06.2017 veröffentlicht

This is my first film ever in the beautiful valley of Villnöß in the dolomiten. This does not show all the dolomites. I’m working on the biggest project for the dolomites next summer, that will cover all the dolomites in south of tyrol, so stay tuned!

Music by Really Slow Motion
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Gertrud Pesendorfer und die Trachtenerneuerungsbewegung

von: Kurzer

Gertrud Pesendorfer im Kreis von Mitarbeiterinnen im Tiroler Volkskunstmuseum

Der folgende Beitrag wurde mir von einer Leserin zugesandt, welcher, so wie mir, die Erhaltung unseres Volks- und Brauchtums besonders am Herzen liegen. Er enthält Gedanken, welche uns anregen sollten, unser gemeinsames Erbe zu würdigen, unsere Naturverbundenheit wieder zu erwecken, unseren Empfindungen wieder mehr zu vertrauen und die uns mit gegebenen schöpferischen Fertigkeiten wieder zu entfalten.

Der Kurze


Die Tracht ist das „Gewand der Heimat“, „Bekenntnis zur Gemeinschaft“ sowie äußeres Zeichen der „Verbundenheit mit der ewigen Geschlechterfolge“, schrieb einst Getrud Pesendorfer, die 1939 zur Reichsbeauftragten für Trachtenarbeit ernannt wurde und die Leitung der „Mittelstelle Deutsche Tracht“ am Tiroler Volkskunstmuseum in Innsbruck übernahm.

Tirol erschien für diese Aufgabe besonders geeignet, weil die Fäden der Überlieferung dort noch nicht in dem Maße abgebrochen waren wie das in anderen deutschen Landschaften bis heute der Fall ist.

Der Auftrag der Mittelstelle war zunächst nur auf die Bearbeitung der Alpen- und Donaugaue gerichtet, doch stellten sich rasch Wünsche und Anforderungen aus allen Teilen des Reiches ein, die genau dasselbe Verlangen nach organischer Erneuerung der Trachten zum Ausdruck brachten. Getrud Pesendorfer ging äußerst tatkräftig ans Werk: Sie veranstaltete Kurse im Schneidern, Weben und Spinnen, verfasste Anleitungen zur Selbstherstellung von Trachten und Stoffen, konzipierte Ausstellungen und schrieb allerlei Aufsätze über Brauchtum und Volkskunst. Recht zeitgemäß erscheint uns heute im europäischen Kulturerbejahr 2018 z.B. ihr Aufruf von 1942 zum „sorgsamen Umgang mit Tiroler Kulturgut und Absage an die Wegwerfgesellschaft“.

Ihre Erkenntnisse über die Trachtenkunst gewann sie aufgrund ausgiebiger eigener Trachtenforschungen, indem sie schriftliche und bildhafte Zeugnisse aus Jahrhunderten zusammentrug sowie ältere Menschen befragte, deren Erinnerungen sie sorgsam dokumentierte.

Nur durch ein restloses Vertiefen in unser ererbtes Erinnerungsgut und durch liebevolle Betrachtung – nicht Schwärmerei! – wird es uns Kindern des maschinellen Zeitalters gelingen, das Wesentliche, das in den uns erhaltenen Bräuchen und Trachten für unser Volkstum beschlossen liegt, im neuen Gesicht für unsere Zeit wieder zum Blühen und Früchtetragen zu bringen!“ (In: Deutsche Volkskunde, 1940, S. 90 ff.)

Dabei stellte sie fest, daß die Grundformen aller deutschen Trachten verwandt miteinander sind. So reichhaltig und vielfältig die Formen und Farben der Trachten in allen Landschaften auch sein mögen, gemeinsam sei ihnen dennoch der äußere Ausdruck einer ganz bestimmten inneren Haltung: Bekenntnis zur Gemeinschaft, zur Heimat, zum Kulturgut der Vorfahren und eine lebensfreudige Daseinsbejahung. Die trachtlichen Besonderheiten der einzelnen Gegenden, das Stammesmäßige, seien nur ein „Zeichen des vielfältig Schöpferischen“ im deutschen Volk.

Gerade aber die ältesten Trachtenbilder zeigten, daß die älteren Trachten in Form- und Farbgebung bedeutend reicher und praktischeren Anforderungen besser angepasst waren, als die späteren etwa im Laufe des 19. Jahrhunderts üblich gewordenen Ausführungen. Als Gipfelpunkt dieser Entwicklung seien gerade Frauentrachten anzusehen, die den natürlichen Körperformen geradezu Gewalt angetan hätten.

Auch die ausgesprochene Farbenfreudigkeit früherer Trachten sei im Laufe der Zeit einer fortschreitenden Eintönigkeit gewichen. Die Trachten „… waren geradezu auf dem Weg, zu Bußgewändern zu werden“ durch Einflüsse einer Geistesrichtung, die auch den Volkstanz und die Volksmusik „als einen Weg zur sittlichen Verderbnis und ewigen Verdammnis“ zu bezeichnen sich bemühten. Tatsächlich gab es kirchliche Amtsträger, die den Volkstanz in ihren Gemeinden untersagten.

Die Aufrechterhaltung der Tracht, schreibt Pesendorfer, sei vor allem dem Schützenwesen zu verdanken. Bei jedem Schützenfest werde die „alte Tracht“, die eigentlich die Festtagstracht aus dem 19. Jahrhundert sei, getragen. Doch sei diese nicht überall mehr als Tracht im eigentlichen Sinne anzusprechen, sondern mancherorts eher als Uniform, d.h. als reine Äußerlichkeit, ohne jedoch wirklich Teil der Lebensführung zu sein.

Der Mensch solle aber nicht nur an Volksfesten oder im Vereinswesen Trachten tragen, sondern auch im Alltag „ein seiner würdiges Gewand“ tragen und dabei nicht auf die billigsten Stoffe und Konfektionswaren zurückgreifen wie das nach dem Aufhören der Eigenerzeugung üblich geworden sei. Die Stoffarten für die Werkswintertracht ebenso wie für die Sommertracht sollten waschbar sein. Bedruckter Barchent, halbwollenes Handgewebe oder Flachs würden am besten für die Tracht verwendet.

Denn wenn wir uns bei der Arbeit richtig kleiden, wenn wir auch da in unserer äußeren Erscheinung zeigen, welcher Art wir sind, dann wirkt das auf die Gemeinschaft, in der wir leben, wohltuend und ordnend. Und auch auf das Wesen des Einzelnen strahlt diese Haltung zurück“,

schrieb sie 1944 in der „Alpenheimat. Familienkalender für Stadt und Land“.

Die Erneuerung der Tracht sei kein Selbstzweck, sondern nur ein Mittel und ein glücklicher Weg, um den deutschen Menschen zu Selbstbestimmung und Selbstbewußtsein zu bringen. Darüber hinaus sei die Tracht eine wertbeständige Kleidung. Was für die Tracht erzeugt werde, bestehe für Jahre. Die Trachtenarbeit sei daher nicht nur eine kulturelle Aufgabe, sondern leiste auch einen wertvollen Beitrag für die Volkswirtschaft.

Die Festtracht der Frauen, die meist nur bei Trachtenfesten aus den Kisten genommen werde, und die Brauttracht seien in manchen Landschaften mit Zutaten aus verschiedenen Zeiten oftmals so überladen, daß sie in Gefahr geraten sei, zu erstarren und nur noch als „historische Tracht“ ein Scheinleben führe würde. Wo Tracht nicht im stetigen Wandel sei, habe sie jedoch ihre gemeinschaftstragende Kraft verloren. Jungen Menschen würden eine solche Tracht ihrer Kostbarkeit und Schwere willen ablehnen und verlangten nach einer Kleidung, die leichter als die jetzige Tracht und im Gesamtbild freudiger und kräftiger in den Farben sei. Ein bloßes Erhalten der Festtagstracht allein könne daher nicht das Ziel der Trachtenbewegung sein.

Im Gegensatz zu den starren Trachtenerhaltungsbestrebungen beobachtete sie andererseits die Einflüsse der Mode auf die Tracht durch den in den Alpenländern immer mehr einsetzenden Fremdenverkehr.

Wir nehmen vieles unbedacht hin und spüren gar nicht, wie uns durch unmerklichen Einfluß Wertvolles entzogen wird. Ein allmählicher Diebstahl an unserem Besitz kommt uns vielleicht nur sehr spät zu Bewußtsein, während wir uns gegen einen plötzlichen Raub energisch zur Wehr setzen. Der fremde Einfluß ist jedoch immer wirksam, ob wir uns dessen bewußt sind oder nicht. Er wirkt zersetzend und den Volkscharakter zerstörend. Nicht zuletzt geschieht dies durch die von internationalen Kräften gelenkte Mode. Vieles an der Mode wirkt gefällig, es kommt dem Trieb nach Abwechslung, nach Absonderung entgegen. Mode ist in ihrer Art bequem, sie verpflichtet zu nichts. Doch ist sie tyrannisch im raschen Wechsel launischer Formen. Man sagt nicht umsonst: Der Mode unterworfen. Diese Unterwerfung ist zugleich eine Unterwerfung unter fremden Einfluß. Freilich werden wir uns nicht klösterlich von aller Welt abschließen. Die Tracht ist kein Nonnenkleid und keine Mönchskutte. Schön und gefällig dem Auge, so kleidsam wie nur je ein vornehmes Gewand sei unsere Tracht.

Gertrud Pesendorfer sah sich bei ihrer Arbeit an der „Mittelstelle Deutsche Tracht“ drei Dingen gegenüber: Der Pflege der bestehenden Trachten einzelner Landschaften, dem Wiederaufleben der Tracht in Gegenden, die außer ihrer Schützentracht alles Trachtliche abgelegt hatten und schließlich die Verdrängung von Trachtenkitsch und Trachtenmode.

Die Trachtenerneuerung müsse aus dem organischen Zusammenhang heraus geschehen, mit großer Einfühlung in die bestehenden Formen. In Gegenden, wo nur noch die Festtracht getragen werde, ginge es darum, den Stolz und die Liebe zur Tracht und das Bewußtsein über die verbindende Bedeutung wieder wach zu rufen. In Gegenden, vor allem in Norddeutschland, in denen das Tragen der Tracht vollständig untergegangen sei, müssten zunächst die Grundbegriffe der Werkarten (Spinnen und Weben von Flachs und Wolle) wieder zur allgemeinen Kenntnis gebracht und die Freude am selbst erzeugten Gewand geweckt werden, ehe an eine Neuschöpfung der Tracht gedacht werden könne.

Die Bedeutung der Arbeiten Getrud Pesendorfers, die seit 1940 auch die „Arbeitsgruppe III: Trachten“ der „Kulturkommission Südtirol“ des „SS-Ahnenerbes“ leitete, wird sich wohl erst dann ermessen lassen, wenn wieder „Tugend und Gerechtigkeit den großen Pfad mit Ruhm bestreuen“. Von dem seit 2014 auf fünf Jahre groß angelegten Projekt zur Untersuchung der „Mittelstelle Deutsche Tracht“ an der Universität Innsbruck dürfte nicht viel Nachhaltiges für die Pflege der Deutschen Tracht zu erwarten sein, zumal das zweite Buch Pesendorfers, „Lebendige Tracht in Tirol“ (1. Aufl. 1965, 2. Aufl. 1982), trotz hoher Verkaufszahlen auch nach 1945 nicht mehr zum Verkauf angeboten wird. Mit der heute zunehmenden Beliebtheit für das Tragen von Dirndl und Tracht auf „dutzenden Oktoberfesten“, die schon längst nicht mehr nur in München gefeiert werden, ist man in der hiesigen Presse eifrigst bemüht, diesem Trend durch entsprechende diffamierende Hinweise entgegen zu wirken. So titelte 2016 die Berliner ZeitungWas Hitler und das Dirndl gemeinsam haben“ oder Der Standard: „Trachten sind auch nur eine Mode.“ oder Echo onlineNS-gerecht geschnürt“.

Warum wird das Tragen von Deutscher Tracht so akribisch diffamiert und gleichzeitig die Toleranz unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit für eine „offene Gesellschaft“ so vehement propagiert wie HIER und HIER?

Wir tragen die „Lechtaler Festtagstracht“

Eine Beschreibung ist zu finden im Buch „Lebendige Tracht in Tirol“
von Gertrud Pesendorfer

Quellen:

Details zur Trachtenerneuerung und -pflege

Trachtenmodelle

Zur Trachtenarbeit

Tiroler Trachtenbuch (1938)

Bilder aus:

Deutsche Volkskunde. Vierteljahresschrift der Arbeitsgemeinschaft für Deutsche Volkskunde, 2. Heft, München 1940, Seite 90 ff. 

http://die-heimkehr.info/berichte-aus-der-heimat/gertrud-pesendorfer-und-die-trachtenerneuerungsbewegung/

 

Satzungsänderung: Sudetendeutsche verzichten auf „Rechtsanspruch auf die Heimat“

 

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“Heimatrecht ist Menschenrecht” – Auf dieses Recht verzichtet nun die Sudetendeutsche Landsmannschaft

Die Sudetendeutsche Landsmannschaft fordert nicht länger die „Rückgabe“ ihrer früheren Heimat. Das hat die Bundesversammlung des Vertriebenenverbandes beschlossen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Demnach zielen die Verbandszwecke nicht mehr darauf, nach dem Zweiten Weltkrieg beschlagnahmtes Eigentum zurückzuerhalten. Gestrichen ist auch das Ziel, den „Rechtsanspruch auf die Heimat, deren Wiedergewinnung und das damit verbundene Selbstbestimmungsrecht der Volksgruppe durchzusetzen“.

Die Sudetendeutschen lebten bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs in den Randgebieten der heutigen Tschechei.  Nach dem Zweiten Weltkrieg ließ die tschechoslowakische Regierung die deutschsprachige Bevölkerungsgruppe vertreiben und enteignen. Ungezählte Deutsche wurden bestialisch ermordet!  2,8 Millionen Sudetendeutsche kamen in den Westen Deutschlands.

Der tschechische Außenminister Lubomir Zaoralek begrüßte die jetzige Entscheidung des Verbands. „Das ist keine Überraschung – es ist eine der Voraussetzungen für eine Verbesserung der Beziehungen“, sagte der Sozialdemokrat im Sender CT.

Als neues Ziel der Landsmannschaft wurde festgelegt, „Vertreibungen, ethnische Säuberungen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, menschen- und völkerrechtswidrige Enteignungen“ weltweit zu ächten. Geschehenes Unrecht sei „auf der Grundlage eines gerechten Ausgleichs zu heilen“. Die EU-Grundrechtecharta müsse für alle Mitgliedstaaten uneingeschränkt gelten.

Nachdem die Sudetendeutsche Landsmannschaft nunmehr nichtmehr Vertreterin der Interessen den Heimatvertriebenen aus dem Sudetenland ist fordern wir hiermit die Mitglieder der  Sudetendeutsche Landsmannschaft auf, diese Landsmannschaft zu verlassen und sich neu zu organisieren.

Wer sein eigenes Recht verrät, wird zum Diener des Unrechts!

Quelle: VA

http://paukenschlag.org/?p=1146

Ergänzung :

Selbstaufgabe der Sudetendeutschen: Eigentümerbund Ost bezieht Stellung

Vertrieben Aktuell ist ein verbandsunabhängiges Organ der Deutschen Heimatvertriebenen. Wir sind nicht Sprachrohr des BDV – auch nicht einer anderen Organisation! Hier soll nun einmal wieder der Eigentümerbund Ost die Gelegenheit bekommen sich zum Thema der Aufgabe des Heimatrechtes der Sudetendeutschen zu äußern.

 

 

Quelle: VA

http://paukenschlag.org/?p=1148

Frei.Wild – FdF Gold-Edition – LIVEVIDEO TRACKS Trailer

Das werde ich heute geniessen. 😉

Frei.Wild – Sport- und Kongresshalle Schwerin, Deutschland

Weitere Tourdaten findet Ihr hier : http://tinyurl.com/cladwym

Gruß Neo

Update Freiwild vom 14.04.2013 :

Hier ein paar Impressionen von dem Konzert in Schwerin :

Fazit :

freiwild

Invasion beim Menschen hui, im Tierreich pfui

Tierarten aus aller Welt werden in unser Ökosystem eingeschleppt und treffen auf wenig Widerstand. Die Natur ist dafür nicht gewappnet. So verdrängt zum Beispiel das dunkelbraune Eichhörnchen aus Amerika heimische Arten. Aus natürliche Weise eigentlich kaum möglich, ist wie auch in der Menschenwelt der Begriff „Schlepper“ ein gutes Stichwort.

Diese Einschleppung ist wider der Natur und von ihr selbst nicht vorgesehen. Die „Asiatische Tigermücke“ wäre ein weiteres Beispiel. Diese hat hier eben nicht dieselben natürlichen Feinde wie in ihrer Heimat. Das führt zu einem Ungleichgewicht, das meistens das Aussterben heimischer  Arten zur Folge hat. Ein Rückgängigmachen ist leider kaum möglich.

Eichhörnchen, Palmenkäfer, Österreicher

Die Parallelen zwischen Tier- und Menschenwelt ist kaum zu übersehen. Und warum sollte man die Tierwelt so krampfhaft von den Menschenwelt trennen? Auch wir Menschen erfahren, dass Migration zu oft problematisch sein kann.
Und ohne Mithilfe ist auch kein menschlicher Einwanderer gekommen, die meisten sind ebenso eingeschleppt worden wie diverse tierische Fremdlinge – gewollt oder ungewollt. Was in der Tierwelt vor allem bei den linken Realitätsverweigerern (ausnahmsweise mit Recht) für Aufschreie sorgt, ist in der Menschenwelt in Ordnung, ja förderungswürdig.

Ist „der Österreicher“ nicht schützenswert?

Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt sind ohne Frage schützenswert, sie sind ein Teil unserer Welt, unserer Kultur und die Natur ist eins der höchsten Güter dieses Erdenrunds.
Ist denn aber die Art, Rasse, Ethnie und Kultur von uns Menschen nicht ebenfalls schützenswert? Warum ist es vor allem den Linken so wichtig, dass eine Forelle in ihrer Ursprünglichkeit mit enormen Aufwand sogar wieder rückgezüchtet wird, dass das amerikanische Eichhörnchen das heimische nicht verdrängt, bei den Menschen versucht man gleichzeitig Jeden mit Jedem zu vermischen, um eine klare Unterteilung der Völkern und Kulturen völlig unmöglich zu machen.

Vermischung und Monokultur als Maxime

Solche Bestrebungen sieht man in nahezu allen europäischen Ländern: Menschen aus aller Herren Länder sollen sich möglichst zahlreich vermischen. Negroide, Zigeuner, Muslime– alles möglichst kultur- und artfremde wird herbeigekarrt, gefördert, geschützt und mit der heimischen Bevölkerung gemischt. Vor allem in Österreich und Deutschland erfüllt man damit ja noch ein weit höheres Ziel – will man doch damit dem immanenten Faschismus einen Strich durch die Rechnung machen.
Bleibt die Frage, ob es für die Artenvielfalt und Kulturvielfalt zuträglich ist, wenn in jedem europäischen Land abermillionen Zuwanderer ein mehr und mehr vermatschtes Bild erzeugen. Wo bleibt die Vielfalt? Nirgends, man ist dabei sie auszuschalten.
Heutzutage könnte man sich fast wünschen, eine bedrohte Tierart statt Volk oder Kultur zu sein. Dann würde man von der Politik noch Schutz erfahren.

 

 

http://www.gegenargument.at/texte/127_Invasion_beim_Menschen_hui_im_Tierreich_pfui