Brandenburgs rot-rote Landesregierung schnürt ein Paket von 12,7 Millionen Euro für (weit
überwiegend illegale) Zuwanderer, das ausdrücklich auch der Bekämpfung Rechtsextremer dienen
solle. Darauf einigten sich SPD- und Linke-Fraktion angesichts zunehmender Zuwanderung. Pikant
ist dieses Programm nicht nur vor dem Hintergrund des rigiden Sparkurses der Landesregierung.
Hinzu kommt, dass die Summe eigentlich für Beamte vorgesehen war.
Jetzt sollen damit unter anderem mehr Zuwanderer
auf dem regulären Wohnungsmarkt untergebracht werden.
In Brandenburg ist das Thema Asyl gleich mehrfach vermintes Terrain:
Die Erstaufnahmestelle des Landes für Asylsuchende in Eisenhüttenstadt ist chronisch überfüllt,
die Überbelegung betrug zeitweilig 750 Menschen. In den Landkreisen ist die Lage nicht besser.
Die entsprechenden Einrichtungen sind auch dort überbelegt. Die Kreise können
die ihnen von der Landesregierung auferlegten Aufnahmequoten nicht erfüllen.
Selbst die Landeshauptstadt nimmt nicht mehr wie vorgeschrieben auf.
Zudem liefert sich die Landesregierung mit der Verwaltung des Kreises Oberhavel einen
richtungweisenden Kleinkrieg um Geld vor Gutscheinen: Landesfinanzminister Helmuth Markov
(Linke) verurteilte jüngst wieder die dortige Gutscheinvergabe an Asylbewerber.
Ihnen kein Geld zu geben sei „absolut unwürdig“. Markov unterstützt die Initiative
„Willkommen in Oberhavel“ des „Aktionsbündnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und
Fremdenfeindlichkeit“ und tauscht Wertgutscheine für Asylbewerber gegen Bargeld.
Der Minister unterläuft somit gezielt die Maßnahmen des Kreises. Zur gleichen Zeit nehmen lokale
Proteste gegen die Unterbringung zu. Politik wie Medien stufen diese als „rechtsextrem“ ein, doch
bemerken beide, dass die sonst übliche massive Front an Gegendemonstranten ausbleibt.
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