Widerstand gegen die jüdische Macht: Henry Ford, Teil 2

Dearborn Independent

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Resinstance to Jewish Power: Henry Ford, Part 2 erschien am 29. März 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays, beruhend auf einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum (Audiolink im Originalartikel enthalten).

Zuvor erschienen:  Widerstand gegen die jüdische Macht: Henry Ford, Teil 1

HEUTE setzen wir unseren Zweiteiler über Henry Fords erstaunliches Buch The International Jew: The World’s Foremost Problem fort. Dieses Buch war das Produkt Tausender Mannstunden Arbeit, ausgeführt von den besten Rechercheuren und Journalisten, die der große Industrielle rekrutieren konnte. Henry Ford wählte diese Männer nicht wegen irgendwelcher vorgefaßter Meinungen aus, die sie gehabt hätten – sein Chefrechercheur, William Cameron, scheute ursprünglich davor zurück, jüdische Aktivitäten zu kritisieren – sondern wegen ihrer Ehrlichkeit und Fähigkeit. Ford glaubte, daß diese aus vielen Spitzenzeitungen jener Zeit rekrutierten Männer, sobald ihnen genug von den Fakten vorliegen würden, sich enthusiastisch hinter das Projekt stellen würden – und Ford hatte recht. Ignorieren wir die hysterischen Behauptungen, daß dies ein Werk des „Hasses“ ist, und schauen wir selbst in das Buch hinein:

„Der Jude ist das Mysterium der Welt. Arm in seiner Masse, kontrolliert er doch die Finanzen der Welt. Im Ausland verstreut ohne Land oder Regierung, zeigt er doch eine Einheit der Rassenkontinuität, die kein anderes Volk erreicht hat. In fast jedem Land unter rechtlichen Behinderungen lebend, ist er zur Macht hinter so manchem Thron geworden…

Die eine Beschreibung, die einen größeren Prozentanteil von Juden als Mitglieder jeder anderen Rasse einschließen wird, lautet: er ist im Geschäft. Es mag nur das Sammeln und Verkaufen von Lumpen sein, aber er ist im Geschäft. Vom Verkauf alter Kleider bis zur Kontrolle des internationalen Handels und Finanzwesens, der Jude ist höchst begabt fürs Geschäft. Mehr als jede andere Rasse zeigt er eine entschiedene Abneigung gegen industrielle Beschäftigung, was er durch eine gleichermaßen entschiedene Anpassungsfähigkeit an den Handel aufwiegt…

Allein in Amerika befinden sich der Großteil der Großwirtschaft, der Konzerne und der Banken, der natürlichen Ressourcen und der hauptsächlichen landwirtschaftlichen Produkte, insbesondere Tabak, Baumwolle und Zucker, in der Kontrolle jüdischer Finanziers oder deren Agenten. Jüdische Journalisten sind hier eine große und mächtige Gruppe. „Eine große Zahl von Kaufhäusern sind im Besitz jüdischer Firmen“, sagt die Jewish Encyclopedia, und viele davon, wenn nicht die meisten, werden unter nichtjüdischen Namen betrieben. Juden sind die größten und zahlreichsten Vermieter von Wohnimmobilien im Land. Sie sind in der Theaterwelt ganz oben. Sie haben absolute Kontrolle über die Verbreitung von Publikationen im ganzen Land. Weniger an der Zahl als jede Rasse, deren Anwesenheit unter uns bemerkbar ist, erhalten sie täglich ein Maß an wohlwollender Publizität, das unmöglich wäre, wenn sie nicht die Einrichtungen hätten, um sie selbst zu schaffen und zu verbreiten…

Die Frage lautet: Wenn der Jude die Kontrolle hat, wie ist es geschehen? Dies ist ein freies Land. Der Jude macht nur etwa drei Prozent der Bevölkerung aus; auf jeden Juden gibt es 97 Nichtjuden; auf die 3.000.000 Juden in den Vereinigten Staaten gibt es 97.000.000 Nichtjuden. Wenn der Jude die Kontrolle hat, liegt das an seiner überlegenen Tüchtigkeit, oder liegt es an der Unterlegenheit und Ist-mir-egal-Einstellung der Nichtjuden? Es wäre sehr einfach zu antworten, daß die Juden nach Amerika kamen, ihre Chancen wie andere Leute ergriffen und sich im Konkurrenzkampf als erfolgreicher erwiesen. Aber das würde nicht alle Tatsachen umfassen…

Die Tatsache, der jüdischen Solidarität macht es schwierig, nichtjüdische und jüdische Leistungen mit demselben Maßstab zu messen. Wenn ein großer Block von Reichtum in Amerika durch den großzügigen Einsatz eines anderen Blocks von Reichtum aus Übersee möglich gemacht wurde, das soll heißen, wenn gewisse jüdische Einwanderer in die Vereinigten Staaten kamen mit der finanziellen Rückendeckung des europäischen Judentums hinter ihnen, dann wäre es unfair, den Aufstieg dieser Einwandererklasse nach denselben Regeln zu erklären, die den Aufstieg, sagen wir, der Deutschen oder der Polen erklären, die hierherkamen ohne Ressourcen außer ihrem Ehrgeiz und ihrer Stärke. Sicher, viele einzelne Juden kommen auch auf diese Weise, nur auf sich selbst gestellt, aber es wäre nicht wahr zu sagen, daß die massive Kontrolle der Angelegenheiten, die von jüdischem Reichtum ausgeübt wird, durch individuelle Initiative gewonnen wurde; es war vielmehr die Ausweitung der finanziellen Kontrolle über das Meer hinweg. Das ist es in der Tat, wo jede Erklärung der jüdischen Kontrolle beginnen muß. Hier ist eine Rasse, deren gesamte nationale Geschichte sie als Kleinbauern auf dem Land sah, deren alter Genius eher spirituell als materiell war, bukolisch statt kommerziell, aber heute, wo sie kein Land haben, keine Regierung, und wohin immer sie gehen auf die eine oder andere Art verfolgt werden, werden sie zu den hauptsächlichen, wenn auch inoffiziellen Herrschern der Erde erklärt. Wie ist diese seltsame Veränderung zustande gekommen, und warum scheinen so viele Umstände sie zu rechtfertigen?…

Was wir hier in Amerika Kapital nennen, ist üblicherweise Geld, das in der Produktion verwendet wird, und wir bezeichnen irrtümlicherweise den Produzenten, den Verwalter der Arbeit, den Schaffer von Werkzeugen und Arbeitsplätzen, als ‚Kapitalisten’. Oh nein. Er ist nicht der Kapitalist im wahren Sinn. Nein, er muß selbst zu Kapitalisten gehen, um Geld zur Finanzierung seiner Pläne zu bekommen. Es gibt über ihm noch eine Macht – eine Macht, die ihn weit hartherziger behandelt und rücksichtsloser in der Hand hält, als er es jemals gegenüber Arbeitern wagen würde. Das in der Tat ist eine der Tragödien dieser Zeiten, daß „Arbeiterschaft“ und „Kapital“ einander bekämpfen, wo Abhilfe gegen die Zustände, gegen die jede Seite protestiert und unter denen jede von ihnen leidet, überhaupt nicht in ihrer Macht liegt, sofern sie nicht einen Weg finden, die Weltkontrolle jener Gruppe internationaler Finanziers zu entreißen, die diese Zustände schaffen und kontrollieren…

Es gibt einen Super-Kapitalismus… Es gibt eine Super-Regierung, die mit keiner Regierung verbündet ist, die frei von ihnen allen ist, und die doch in ihnen allen ihre Hand hat. Es gibt eine Rasse, einen Teil der Menschheit, der noch nie als willkommener Teil aufgenommen worden ist, und dem es gelungen ist, sich zu einer Macht aufzuschwingen, die die stolzeste nichtjüdische Rasse nie für sich beansprucht hat – nicht einmal Rom in den Tagen seiner stolzesten Macht. Es wird immer mehr zur Überzeugung von Menschen überall auf der Welt, daß die Arbeiterfrage, die Lohnfrage und die Landfrage nicht gelöst werden kann, solange nicht zuallererst diese Sache einer internationalen super-kapitalistischen Regierung gelöst ist.“

Kaum das Werk eines hirnlosen „Hassers“, meinen Sie nicht? Und würden Sie nicht sagen, daß diese einleitenden Wirte, 1920 geschrieben, treffsicher die Notlage beschreiben, in der wir uns heute befinden? Henry Fords The International Jew war, wenn auch heute wegen Jahrzehnten jüdischer Unterdrückung kaum bekannt, ein großer internationaler Bestseller, der von buchstäblich Millionen nachdenklicher Männer und Frauen überall auf der Welt gelesen wurde. Indem wir es wieder ans Licht bringen – und indem wir unsere neugefundene Freiheit nutzen, im Internet zu lesen und zu veröffentlichen, ohne die Hilfe von „Türstehern“ in Washington oder New York zu brauchen – können wir seinen Einfluß für kommende Generationen erneuern.

Weder The International Jew noch Henry Ford waren perfekt. Ford und Cameron reflektierten die Vorurteile ihrer Zeit, als sie irrelevante Stiche gegen Darwin und Nietzsche führten, wahrscheinlich wegen ihrer Selbstidentifikation als Christen. Sie waren manchmal zu bereitwillig, Zitate und Dokumente aus zweifelhaften Quellen zu akzeptieren, wenn viel stärkere Dokumentation zu denselben Punkten leicht verfügbar war. Und als enormer finanzieller Druck zum Tragen gebracht wurde, und als ein mysteriöser Autounfall Ford ins Krankenhaus brachte und ihn beinahe tötete, fälschte einer seiner Untergebenen seine Unterschrift auf einer gefälschten Entschuldigung, die zu diesem Zweck vom prominenten jüdischen Anwalt Louis Marshall geschrieben worden war. Seine Handlungen nach der Entschuldigung deuten aber darauf hin, daß Ford seine Meinungen nicht geändert hatte. Gerald L. K. Smith besuchte Ford im Jahr 1940, viele Jahre nach der angeblichen „Entschuldigung“, und Ford hatte seine Meinungen über jüdische Aktivitäten nicht geändert und sagte, er würde über eine Neuauflage des Buches nachdenken. Trotz seiner Mängel ist The International Jew ein großartiges Werk, eine unbezahlbare Destillation vieler tausend Mannstunden teurer Nachforschung und Kompilation, ein Vergrößerungsglas, das auf die verborgenen Quellen von Unmoral, Laster, Degeneriertheit und Subversion gerichtet ist.

The International Jew war einst in Bibliotheken und Buchhandlungen in ganz Amerika erhältlich. Wie ich bereits hervorgehoben habe, war es einer der größten Bestseller aller Zeiten. Henry Ford fühlte, daß dieses Buch so wichtig war, daß einmal allen Käufern neuer Ford-Automobile ein Exemplar präsentiert wurde.

Als ich 1994 erstmals über Fords Buch schrieb, sagte ich: „Und doch ist dieses Buch heute fast unmöglich zu finden. Sie werden es nicht in Ihrer örtlichen Buchhandlung kaufen noch von Ihrer örtlichen Bibliothek ausleihen können. Wenn es nicht ein paar mutige Amerikaner in Druck und für Sie verfügbar gehalten hätten, würden Sie es überhaupt nicht finden können… Die Wahrheit ist, daß dieses Buch hier im sogenannten ‚demokratischen, pluralistischen’ Amerika unverhüllt unterdrückt worden ist.“ Zu der Zeit, als ich dies schrieb, verkauften nur die National Alliance, Liberty Bell Publications und eine Handvoll anderer, wenig bekannter Postversandhändler Fords Bucht. Sie brachten uns durch eine sehr dunkle Zeit jüdischer Zensur. Seit damals jedoch haben wir den Aufstieg des Internet erlebt, und eines der Ergebnisse des Netzes ist eine große Zunahme alternativer Medien und ein Zuwachs an Redefreiheit – und Veröffentlichungsfreiheit – gewesen, ohne den Anforderungen eines New Yorker Verlegers oder Buchvertriebs genügen zu müssen.

Sie werden The International Jew dennoch nicht in den Regalen der großen Buchhandelsketten oder in irgendeiner Präsentation „verbotener Bücher“ in Ihrer örtlichen Bibliothek finden – wo es wirklich zu sein verdient. Aber es ist ein Zeichen für das nahezu totale Versagen jüdischer Gruppen, das wachsende Internet zu kontrollieren – nicht daß sie es nicht versucht hätten und immer noch versuchen würden -, wenn man einfach die Worte „international Jew“ in die Suchmaschine bei Amazon.com eingeben und ein halbes Dutzend Quellen für diesen einst seltenen Band erhalten kann – oder dieselbe Suche bei Google eingeben und über 100.000 erhalten kann!

Kürzlich brachte ein pro-weißes Radionetzwerk, The White Network, The International Jew Study Hour, eine Serie einstündiger Sendungen, die der Diskussion dieses Buches gewidmet waren.

Trotz all ihres Lobbyings für Gesetze „zum Schutz von Kindern vor Hass“ (lies: um unsere Kinder daran zu hindern, Kritik am Multirassentum oder an der jüdischen Macht zu lesen), trotz all der „Hassfilter“, die sie entwickelten und all die „Anti-Hass-Gesetze“, die sie durchgedrückt haben, ist The International Jew – und die Wahrheit über Rasse, Rassenwissenschaft und jüdische Macht im Allgemeinen – jetzt leichter erhältlich, als sie es je gewesen sind. Das ist ein nahezu totales Scheitern ihrerseits.

Warum sind jüdische Gruppen diesem Buch so feindlich gesonnen? Liegt es daran, daß dieses Buch eine haßerfüllte und antijüdische Polemik ist? Nein, überhaupt nicht.

Die Tonart des Buches ist überhaupt nicht antijüdisch, und wieder und wieder appelliert es an die Vernunft und das moralische Empfinden seiner jüdischen Leser, den Verstößen ihrer Führer Einhalt zu gebieten. Es ist in penibler Weise fair, unparteiisch und faktenorientiert. Es liegt an seiner ausgiebigen Dokumentation und an den unangreifbaren Tatsachen, die es präsentiert. Denn The International Jew ist eine Bedrohung – es ist eine Bedrohung für jene Männer des Geldes und der Macht, die uns einen Sack über den Kopf ziehen und uns unwissentlich und gegen unseren Willen auf die Weltplantage zwingen würden, die sie seit Jahrzehnten für uns vorbereitet haben. Dieses Buch ist eine Bedrohung für diejenigen, die uns die Waffen zu unserer Selbstverteidigung wegnehmen würden, die uns unser Rassebewußtsein rauben würden, unser genetisches und kulturelles Erbe zerstören, uns unsere Selbstbestimmung und Freiheit wegnehmen und die Zukunft unserer Kinder ruinieren würden.

Bedenken Sie dies: Henry Ford mußte nicht tun, was er tat. Er war die lebende Verkörperung des Erfolges. Er war der bei weitem reichste Industrielle seiner Zeit. Er wurde von Millionen geliebt und bewundert. Im gewöhnlichen Volk zählte man ihn zu den größten Männern aller Zeiten. Die politische Macht hätte ihm gehören können, wenn er sie gewollt hätte. Er hatte persönlich nichts zu verlieren – und all das zu verlieren – indem er die reichste Volksgruppe der Welt direkt angriff.

Aber er ging mit seiner Erforschung und Erklärung der jüdischen Frage voran, um den Preis eines großen Teils seines Reichtums, um den Preis von viel der Zeit und Energie der letzten Hälfte seines Lebens, und um den Preis der Entfremdung von Freunden, Geschäftspartnern und sogar Familienmitgliedern. Und er wußte sehr wohl, daß er möglicherweise sein Leben in Gefahr brachte, indem er sich dieser mächtigen Großfinanz entgegenstellte. Henry Ford tat dies, weil er eine höhere Pflicht empfand, eine Pflicht, die all jene Erwägungen übertraf. Henry Ford handelte im Gehorsam gegenüber einer Pflicht, die wir aus unserer Generation wiederentdecken müssen, wenn unsere Kinder eine Zukunft haben sollen.

Wie entmutigend die Chancen im Moment auch zu sein scheinen, und egal wie leicht es sein mag, uns wieder in unseren Lehnstuhl zu setzen oder an unsere gewohnte Arbeit, wir müssen dieser Pflicht nachkommen: Wo immer wir ihn antreffen, und welche Verkleidung er auch immer trägt – wir müssen uns dem Genozid an unserem Volk widersetzen.

Henry Ford war leider kein gründlicher rassischer Denker. Er identifizierte sich genauso sehr als Christ wie als weißer Amerikaner. Er sah die Judenfrage nicht im biologischen Sinne, wie es jüdische Führer zweifellos tun, und wie wir es tun müssen, wenn wir unsere rassische Auslöschung durch die Austauschmigration und die Rassenvermischung verhindern sollen, die gegenwärtig von der jüdischen Machtstruktur gefördert wird. Wieder und wieder beklagen Ford und seine Rechercheure den Niedergang christlicher Institutionen oder christlich orientierter Gesetze, als ob das Christentum synonym mit uns als Volk wäre. Ford sah nicht das Christentum selbst als von Juden geschaffenes und jüdisch orientiertes Glaubenssystem.

Am allerschlimmsten ist vielleicht, daß das Buch nur eine Lösung der Judenfrage bietet, und diese Lösung ist einfach ein Appell an die Juden, ihre gegenwärtige Führung abzulehnen, ihre parasitischen und ausbeuterischen Aktivitäten zu stoppen, aufzuhören zu tun, „was für die Juden am besten ist“, und anzufangen zu tun, was am besten für alle ist, und mit ihren vielfältigen Anstrengungen zur Untergrabung ihrer Wirtsgesellschaften durch Degeneration, Laster und Selbstmordpropaganda aufzuhören. Ford und Cameron richten ihren Appell an anständige Juden. Sie sahen anscheinend keine Notwendigkeit, zu irgendwelcher Aktion von uns anderen aufzurufen. Das Wohlwollendste, das ich über ihren Appell sagen kann, ist, daß er gescheitert ist. Es hat bedeutende Abtrünnige von der jüdischen Machtstruktur gegeben – David Cole, Alfred Lilienthal und Benjamin H. Freedman fallen einem sofort ein, und letzterer war ein Millionär, der sein Vermögen für die Enthüllung der Aktionen seiner Rassegenossen ausgab – aber es war nicht genug.

Heute noch mehr als 1920 ist die jüdische Machtstruktur auf die Untergrabung unserer rassischen Identität fokussiert und darauf, uns an der Erlangung der rassischen Selbstbestimmung zu hindern – kurz, sie ist auf ihr unerklärtes, aber offensichtliches Ziel des Genozids an den Weißen fokussiert. Es gibt Juden, die dagegen sind, aber ihre Zahl ist klein und ihre Macht ist vernachlässigbar, selbst in ihrer eigenen Gemeinschaft. In dieser elften Stunde für unser Volk müssen wir uns auf uns allein verlassen. Unser Trompetenruf muß sich hauptsächlich an unsere eigenen Leute richten – sie gegenüber ihrer großen Gefahr und ihrer noch größeren potentiellen Bestimmung aufwecken, und wir müssen uns zur Erreichung dieser Bestimmung organisieren. Wir müssen unsere eigene Machtstruktur aufbauen, die nur uns allein verantwortlich ist.

The International Jew kann ein Mittel zur Erweckung weißer Männer und Frauen sein, und dafür, ihnen beim Verstehen dessen zu helfen, was schief ging und wie sie zu einer gejagten, gehassten baldigen Minderheit in den Nationen wurden, die unsere Vorväter schufen. Legen Sie dieses Buch in die Hände Ihrer Freunde, Ihrer Nachbarn, Ihrer Kinder und Ihrer Arbeitskollegen. Aber verabsäumen Sie nicht Ihnen zu sagen, was Henry Ford nicht sagte: Es liegt bei uns, und nur bei uns allein, eine neue Gesellschaft aus der Asche der alten zu erbauen, eine neue Nation, wo schlaue Fremde ihre Hände nie wieder um unsere Hälse legen können, wo sie nie wieder auch nur Fuß fassen können, weil sie als das erkannt werden, was sie sind.

Für die Verbesserung dieses Erkennens, für die Verbreitung dieses Bewußtseins, werden wir Henry Ford immer danken.

* * *

Lesen Sie das Buch: The International Jew von Henry Ford (PDF)

Hier die deutsche Fassung, ebenfalls als PDF, mit Dank an dagtatmax für den Link:

 Der internationale Jude

 

http://schwertasblog.wordpress.com/2014/05/19/widerstand-gegen-die-judische-macht-henry-ford-teil-2/

Widerstand gegen die jüdische Macht: Henry Ford, Teil 1

18. Mai 2014

 

Henry Ford

Von Kevin Alfred Strom, übersetzt von Deep Roots. Das Original Resistance to Jewish Power: Henry Ford, Part 1 erschien am 22. März 2014 in Kevin Alfred Stroms Essays, beruhend auf einer Radiosendung von American Dissident Voices vom selben Datum (Audiolink im Originalartikel enthalten).

„Der gefährlichste Mann für jede Regierung ist der Mann, der für sich selbst denken kann, ohne Rücksicht auf die vorherrschenden Aberglauben und Tabus. Fast unvermeidlicherweise kommt er zu dem Schluß, daß die Regierung, unter der er lebt, unehrlich, wahnsinnig und unerträglich ist, und daher versucht er, falls er romantisch ist, sie zu ändern. Und selbst wenn er persönlich nicht romantisch ist, ist er sehr fähig, Unzufriedenheit unter jenen zu verbreiten, die es sind.“ – Mencken

ES WAR VOR 20 JAHREN, daß ich in diesem Programm erstmals zu Ihnen über die Bemühungen des großen Industriellen Henry Ford (Bild oben) sprach, der jüdischen Macht und Propaganda entgegenzuwirken. Ford unternahm eine monumentale Anstrengung, opferte Millionen echter Dollars, grub die Fakten über den organisierten jüdischen Einfluß aus und veröffentlichte die Ergebnisse in seiner Zeitung, dem Dearborn Independent, und in seinem Buch The International Jew: The World’s Foremost Problem. Diese und nächste Woche werde ich Ihnen eine aktualisierte Version meiner ursprünglichen Radiosendung über Ford bringen und weiteres Material über Fords Widerstand gegen die jüdische Macht hinzufügen – wo er Erfolg hatte, und wo er scheiterte.

Es war vor genau 100 Jahren, daß Henry Ford die Welt erstaunte, indem er die Löhne seiner Arbeiter über Nacht mehr als verdoppelte. Er unternahm diesen Schritt, weil er glaubte, daß ein gut bezahlter Arbeiter sein Handwerk besser erlernen, seine Aufgaben besser erfüllen, länger in seinem Job bleiben, in die Mittelklasse aufsteigen und sogar die Automobile kaufen können würde, die er im Ford-Werk baute.

Er glaubte auch, daß die Gewerkschaftsbewegung dieser Zeit giftig war, weil sie die Senkung der Produktivität als Weg förderte, mehr Arbeitsplätze und höhere Löhne durchzusetzen. Ford betrachtete das als verrückt, nachdem es die Produktion selbst war, die allen Wohlstand schuf und jedermanns Löhne bezahlte. Er erhöhte die Löhne prompt auf ein Niveau weit über dem, was die Gewerkschaften verlangten. Seine Bemühungen waren erfolgreich, nicht nur für seine Firma, die erhöhte Profite verzeichnete, sondern auch für die Arbeiter, deren inflationsbereinigte Realeinkommen für die nächsten 60 Jahre stetig steigen sollten. Heute jedoch werden die Autoarbeiter, verraten von den großteils jüdischen Geiern der Wall Street, zur Akzeptanz von Zugeständnissen gezwungen, nach denen ihre Löhne um die Hälfte fallen, eine ironische Umkehrung dessen, was Henry Ford vor einem Jahrhundert tat.

Ford war ein erstaunlicher Mann, und wir können viel aus seinen Leistungen lernen – und aus seinen Fehlschlägen. Die heranwachsende Generation weißer Amerikaner und Europäer verdient es, seine Geschichte zu kennen.

Wer war Henry Ford?

Ford war eine herausragende Gestalt in der Geschichte des modernen Amerika. Er war mehr als ein Geschäftsmann und Industrieller. Er war auch ein Vertreter des Humanitätsgedankens und eine zentrale Gestalt im amerikanischen Widerstand gegen die jüdische Macht.

Ford wurde 1863 geboren, ein Bauernjunge aus dem ländlichen Michigan, der gerne mechanische Arbeit mit seinen Händen ausführte und in seiner Werkstatt mit neuen Konzepten experimentierte. Er war ein zutiefst moralischer Mann, für den Ehrlichkeit, Arbeit und Besonnenheit heilige Konzepte waren. Und er war ein Gentleman im waren Sinn des Wortes, der, in den Worten des Schriftstellers Albert Lee „mit dem Naturforscher John Burroughs eine Liebe zu allem Lebenden teilte und mit seinem Freund Thomas Edison an Lagerfeuern saß. Ford war bekannt dafür, daß er ‚lieber eine Tür für eine ganze Saison zunagelte, als ein Rotkehlchennest zu stören’, und er ‚verschob eine Heuernte, weil bodenbrütende Vögel auf dem Feld brüteten.’ Er war ein Mann des Friedens und sagte … daß er sein ganzes Vermögen hergeben würde, wenn er den Krieg [den Ersten Weltkrieg] um einen einzigen Tag verkürzen könnte.“

Marxisten hassen Henry Ford. Aber viele der Arbeiter in seinen Fabriken liebten und verehrten ihn. Tatsächlich wäre es keine Übertreibung zu sagen, daß Henry Ford, als er 1920 seine siebenjährige, 5 Millionen Dollar teure „Lektion an das amerikanische Volk“ begann, wahrscheinlich der beliebteste lebende Amerikaner war.

Er hat das Automobil nicht erfunden, aber er war einer seiner Pioniere. Sein angeborenes Genie für Innovation und Effizienz ermöglichte es ihm, das erste Auto für den gewöhnlichen Mann zu produzieren, das Modell T. Vor Ford waren Autos großteils Spielzeuge für die Reichen. Das Modell T ging 1908 in Produktion und wurde erst 1927 ersetzt.

Als Ford die Effizienz seiner Werke steigerte, senkte er ständig den Preis, der bis zuletzt von 590 auf 260 Dollar fiel, anstatt die Profite einzustecken. Und er erstaunte 1914 die Welt, als er befahl, den Mindestlohn selbst des niedrigsten Ford-Angestellten auf 5 Dollar pro Tag zu erhöhen – zu einer Zeit, als der Durchschnittslohn gelernter Arbeiter seiner Konkurrenten weit weniger als die Hälfte dieses Betrages war. Er begann einen der ersten Gewinnbeteiligungspläne und verteilte allein im ersten Jahr 12 Millionen Dollar an seine Beschäftigten. Er sorgte erneut für offene Münder, als er im Glauben, daß nützliches Wissen zum Nutzen des Volkes verwendet werden sollte, Millionen aufgab, indem er alle Ford-Patente für jedermann freigab. Er führte einen erfolgreichen Ein-Mann-Kreuzzug gegen das „Selden-Patent“, was seinen Konkurrenten genauso sehr nützte wie ihm.

Heute nicht so bekannt ist, daß Henry Ford Jahre seines Lebens und einen beträchtlichen Teil seines Vermögens dem Aufwecken des amerikanischen Volkes gegenüber den Feinden unserer Nation widmete.

1916 führte Ford eine glücklose Mission, um die Schlächterei des Ersten Weltkriegs zu stoppen. Er versammelte eine ungleiche Koalition aus Klerikern, Schriftstellern, Politikern, Pazifisten und Geschäftsleuten, charterte den norwegischen Ozeandampfer Oscar II und fuhr nach Europa in der Hoffnung, die neutralen Mächte zur Vermittlung eines Friedensvertrages zu inspirieren. Er nannte diese Mission „The Peace Ship“. Seine Koalition zankte untereinander, und die Kräfte für den Krieg erwiesen sich als zu stark. Ford kehrte als etwas entmutigter, aber weiserer Mann nach Amerika zurück. Er verlor jedoch nie seine Abneigung gegen Kriege im Ausland und sprach sich unmißverständlich gegen sie und die verborgenen Kräfte aus, die sie schüren.

Madame Rosika Schwimmer, eine der Führer des Friedensschiffsprojekts, war eine jüdische Diplomatin und Pazifistin, die laut Ford intelligenter war als all die anderen an Bord des Schiffes zusammengenommen. Sie erzählt die Geschichte ihrer ersten Begegnung mit Ford, als er sagte: „Ich weiß, wer diesen Krieg angefangen hat – die deutsch-jüdischen Bankiers.“ Als er einige Papiere hinklatschte, die in einer Tasche seines Mantels verborgen waren, sagte er: „Ich habe die Beweise hier – Tatsachen! Ich kann sie noch nicht herausgeben, weil ich sie nicht alle habe. Ich werde sie bald haben!“ Und ein paar Jahre später tat er genau das.

In einem Interview mit einem Reporter der New York Times am Weihnachtstag 1921 gab Ford einige weitere Einblicke in seinen Lernweg darüber, wie die Welt funktioniert, während er auf dem Friedensschiff war:

„Es waren die Juden selbst, die mich von der direkten Beziehung zwischen dem internationalen Juden und dem Krieg überzeugten. Tatsächlich gaben sie sich alle Mühe, mich zu überzeugen. Auf dem Friedensschiff waren zwei sehr prominente Juden. Wir waren keine 200 Meilen auf See gewesen, bevor sie mir von der Macht der jüdischen Rasse zu erzählen begannen, davon, wie sie die Welt durch ihre Kontrolle des Goldes kontrollierten, und daß der Jude, und niemand außer dem Juden, den Krieg beenden könnte. Ich sträubte mich, es zu glauben, aber sie gingen ins Detail, um mich von den Mitteln zu überzeugen, mit denen die Juden den Krieg kontrollierten, wie sie das Geld hatten, wie sie all die Grundmaterialien aufgekauft hatten, die zum Führen des Krieges notwendig waren und all das, und sie redeten so lang und so gut, daß sie mich überzeugten. Sie sagten, und sie glaubten, daß die Juden den Krieg angefangen hatten, daß sie ihn fortsetzen würden, solange sie es wünschten, und bis der Jude den Krieg stoppte, könnte er nicht gestoppt werden. Ich war so angewidert, daß ich das Schiff gern hätte umkehren lassen.“

Ein Buch für alle Amerikaner

Ford war davon überzeugt worden, daß es eine organisierte, gefährliche, weitgehend geheime und unglaublich mächtige Bedrohung für Amerika gab, die in ihren höchsten Ebenen fast vollständig jüdisch war, und er war entschlossen, etwas dagegen zu tun.

Fords Freund, der Erfinder Thomas Edison, hat vielleicht dabei geholfen, Fords Augen gegenüber den Realitäten der jüdischen Macht zu öffnen. Edison bekämpfte die weitgehend jüdischen Bemühungen, das Mindestreserve-Bankwesen (fractional reserve banking) in großem Maßstab in Amerika durchzusetzen, und befürwortete staatsrechliches Geld anstelle von Bankschulden; er sagte: „Wenn die Nation eine Dollar-Anleihe ausgeben kann, kann sie auch eine Dollarnote ausgeben. Das Element, das die Anleihe gut macht, macht auch die Note gut. Der Unterschied zwischen der Anleihe und der Note ist, daß die Anleihe den Geldmakler den doppelten Betrag der Anleihe und zusätzliche 20 Prozent einstreichen läßt. Wohingegen das Geld, die ehrliche Art, die von der Verfassung verordnet wird, niemanden bezahlt außer denjenigen, die in irgendeiner nützlichen Weise einen Beitrag leisten. Es ist absurd zu sagen, daß unser Land Anleihen ausgeben kann, aber kein Geld. Beide sind Zahlungsversprechen, aber das eine macht den Wucherer fett, und das andere hilft dem Volk.“ Edison hatte rechtlich mit jüdischen Filmproduzenten gestritten, die sich seine filmtechnischen Erfindungen angeeignet hatten, ohne zu bezahlen, und er beklagte die degenerierten Filme, die manche Juden damals schon machten. Ford und Edison waren die allerengsten Freunde.

Henry Ford glaubte ernsthaft, wenn die organisierten jüdischen Aktivitäten ans Tageslicht gebracht würden, dann würden verantwortungsbewußte und moralische Juden die krebsgeschwürartige Führung aus ihrer Mitte hinauswerfen. Er war ehrlich überrascht von den Beschimpfungen, die er von den meisten seiner jüdischen Freunde und Geschäftspartner erhielt, nachdem seine Aufklärungsarbeit begonnen hatte, und wir sind vielleicht erstaunt darüber, daß einige wenige ihm gegenüber freundlich blieben. Henry Ford glaubte, wenn die kontrollierte Presse nicht die Wahrheit über das sagen würde, was er „die jüdische Frage“ nannte, dann sei es seine Pflicht gegenüber seinem Gott und seinem Land, es selbst zu tun.

Er kaufte eine zu der Zeit kleine Wochenzeitung in seiner Heimatstadt in Michigan, The Dearborn Independent, und machte sie zu seiner landesweiten Stimme mit landesweiter Verbreitung. Seine Verfechtung traditioneller Werte, kombiniert mit praktischem Populismus, fand Anklang bei vielen Amerikanern, denn bald verwandelte sich die verschlafene Wochenzeitung in einen einflußreichen Riesen mit einer Auflage von einmal beinahe einer halben Million. Ford verlor mit der Zeitung Geld und verkaufte sie um fünf Cents pro Exemplar oder einen Dollar pro Jahr. Als jüdische Zensur sie in manchen Städten von den Zeitungsständen fernhielt, machte er sie durch die örtlichen Ford-Niederlassungen verfügbar. Erstaunlicherweise warb er weder um Inserate, noch akzeptierte er welche – er wollte nicht, daß die Zeitung jüdischem oder irgendwelchem äußeren Einfluß ausgesetzt ist. Der Titel meinte, was da stand – Independent, unabhängig.

Ford versammelte um sich einige der talentiertesten Autoren und Rechercheure in dem Gewerbe und räumte buchstäblich das Redaktionspersonal der größten Tageszeitung im Bundesstaat aus, der Detroit News. Er heuerte die besten Privatdetektive an. Er nahm die Dienste patriotischer Kongreßabgeordneter und Diplomaten in Anspruch. Er entsandte seine Agenten in fremde Länder, um die Fakten auszugraben.

1920 markierte den Beginn der Veröffentlichung von Henry Fords Rechercheserie in Fortsetzungen im Dearborn Independent. Jede Woche brachte die Zeitung eine große Geschichte, die einen Aspekt der jüdischen Macht und des jüdischen Einflusses enthüllte.

Einer der Männer, die Ford von der Detroit News abgeworben hatte, und der schließlich der Leiter des Independent werden sollte, war der brillante Redakteur und Kolumnist William J. Cameron. Cameron protestierte zuerst bitter gegen das Thema der Artikel über die Judenfrage und wäre beinahe mit ein paar anderen Angestellten abgehauen, die dieses „verbotene“ Thema nicht anrühren wollten, aber als sich die Beweise anzuhäufen begannen, wurde er überzeugt davon, daß Ford recht hatte. Er war der Autor des Großteils der Independent-Artikel in dieser Serie und blieb für die nächsten 20 Jahre bei Ford. Diese Artikel sollten schließlich in Buchform unter dem Titel The International Jew gesammelt werden, mit dem Untertitel The World’s Foremost Problem. Die Artikel waren eine Sensation, und das Buch wurde zu einem landesweiten Erfolg, tatsächlich zu einem der größten Bestseller aller Zeiten.

Während Fords Aufklärungsserie über die jüdische Macht lief, hatte der Independent eine Auflage zwischen einer Viertelmillion und einer halben Million Exemplare pro Woche. Als die Artikel in Buchform nachgedruckt wurden, wobei sie schließlich vier Bände füllten, war es nicht ungewöhnlich, daß jede Auflage, wovon es bei jedem Band viele gab, eine Gesamtstückzahl von über 200.000 Exemplaren umfaßte. Es wird geschätzt, daß allein in den Vereinigten Staaten mehr als 10 Millionen Exemplare des Buches verkauft wurden. The International Jew wurde in sechzehn Sprachen übersetzt, einschließlich Arabisch, und wurde zu Millionen in Europa, Südamerika und im Nahen Osten verkauft. Jeder der vier Bände war ein ausgewachsenes Buch von etwa 250 Seiten und wurde für bloße 25 Cents verkauft. Ford verlor bei diesem Projekt nahezu fünf Millionen Dollar, und da sind die Verluste seines Unternehmens aufgrund jüdischer Boykotte und Gerichtsverfahren nicht mitgezählt.

Um den Tenor von Fords Lektionen an das amerikanische Volk zu bewerten, sehen wir uns ein paar Passagen aus seinem Vorwort des ersten Bandes an:

„Warum die jüdische Frage diskutieren? Weil es sie gibt, und weil ihr Erscheinen im amerikanischen Denken zu ihrer Lösung beitragen sollte, und nicht zu einem Fortbestehen jener schlimmen Zustände, die die Frage in anderen Ländern umgeben.

Die jüdische Frage hat in den Vereinigten Staaten eine lange Zeit existiert. Die Juden selbst haben dies gewußt, auch wenn es die Nichtjuden nicht gewußt haben. Es hat Zeiten in unserem Land gegeben, in denen sie mit einer unfreundlichen Art von Stärke hervorgebrochen ist, die kommende dunklere Dinge erahnen ließ. Viele Zeichen deuten darauf hin, daß sie sich einem akuten Stadium nähert.

Nicht nur berührt die jüdische Frage jene Angelegenheiten, die allgemein bekannt sind, wie finanzielle und kommerzielle Kontrolle, Usurpation politischer Macht, Monopol an Bedarfsgütern und autokratisches Dirigieren der Nachrichten, die das amerikanische Volk liest; sondern sie reicht in kulturelle Bereiche und berührt so das innerste Herz des amerikanischen Lebens.

Sie ist mit einem Großteil der Bedrohung durch organisierte und kalkulierte Unordnung verwoben, die die Nationen heute plagen. Sie ist nicht kürzlich erwachsen, sondern ihre Wurzeln reichen tief…

Das Motiv dieses Werkes ist einfach ein Wunsch, dem Volk Fakten bekanntzumachen. Andere Motive sind ihm natürlich zugeschrieben worden. Aber das Motiv des Vorurteils oder jeglicher Form von Feindseligkeit ist kaum genug, um solch eine Nachforschung wie diese zu stützen. Außerdem würde, wenn es ein unwürdiges Motiv gegeben hätte, unvermeidlicherweise irgendein Anzeichen dafür im Werk selbst erscheinen. Wir rufen den Leser selbstbewußt auf, Zeuge zu sein, daß die Tonart dieser Artikel alles ist, was sie sein sollte. Der internationale Jude und seine Satelliten als die bewußten Feinde all dessen, was Angelsachsen mit Zivilisation meinen, werden nicht geschont, noch diese gedankenlose Masse, die alles verteidigt, was ein Jude tut, einfach weil sie gelehrt worden ist zu glauben, daß das, was jüdische Führer tun, jüdisch ist. Genausowenig gehen diese Artikel nach einer falschen Emotion der Brüderlichkeit und der Rechtfertigung vor, als ob dieser Strom zweifelhafter Tendenzen in der Welt nur zufälligerweise jüdisch wäre. Wir nennen die Tatsachen, wie wir sie vorfinden; das ist für sich schon genug Schutz gegen jedes Vorurteil oder Leidenschaft.“

Ein paar der Titel der Artikel sollten Ihnen eine Vorstellung von der Information in dem Buch geben:

Jewish History in the United States (Jüdische Geschichte in den Vereinigten Staaten)
Does a Definite Jewish Program Exist? (Gibt es ein eindeutiges jüdisches Programm?)
The Historic Basis of Jewish Imperialism (Die historische Grundlage des jüdischen Imperialismus)
Does Jewish Power Control the World Press? (Kontrolliert die jüdische Macht die Weltpresse?)
The All-Jewish Mark on “Red Russia” (Das alljüdische Zeichen auf dem „roten Rußland“)
Jewish Testimony in Favor of Bolshevism (Jüdische Zeugenaussagen zugunsten des Bolschewismus)
How Jews in the US Conceal Their Strength (Wie Juden in den Vereinigten Staaten ihre Stärke verbergen)
Jewish Control of the American Theater (Jüdische Kontrolle des amerikanischen Theaters)
Jewish Supremacy in the Motion Picture World (Die jüdische Vorherrschaft in der Filmwelt)
“Jewish Rights” Clash With American Rights („Jüdische Rechte“ prallen mit amerikanischen Rechten zusammen)
Jewish Degradation of American Baseball (Die jüdische Zersetzung des amerikanischen Baseball)
Jewish Jazz Becomes Our National Music (Der jüdische Jazz wird zu unserer nationalen Musik)
Jewish Hot-Beds of Bolshevism in the US (Jüdische Brutstätten des Bolschewismus in den Vereinigten Staaten)
Dr. Levy, a Jew, Admits His People’s Error (Dr. Levy, ein Jude, gibt den Irrtum seines Volkes zu)
The Gigantic Jewish Liquor Trust and Its Career (Das gigantische jüdische Spirituosenkartell und seine Karriere)
The Jews’ Complaint Against “Americanism” (Die Beschwerden der Juden über den „Amerikanismus“)
The Gentle Art of Changing Jewish Names (Die sanfte Art, jüdische Namen zu ändern)
und Dutzende anderer, insgesamt achtzig Artikel.

* * *

Lesen Sie das Buch: The International Jew von Henry Ford (PDF)

 

http://schwertasblog.wordpress.com/2014/05/18/widerstand-gegen-die-judische-macht-henry-ford-teil-1/

Diese Zitate werden niemals in den Schulbüchern stehen…vorausgesetzt – es bleibt wie es ist!

Diese Sätze werden sie niemals in Schulbüchern geschweige denn in den Medien sehen. Wieder mal beweise das beide Weltkriege inszeniert wahren. Bloß lief Hitler teilweise aus dem Ruder nach dem Prescott Bush, Rockefeller (beide Eigner von IG-Farben, heute Bayer und Co, Klingelt es?) Henry Ford und viele mehr ihn im Auftrag aufgebaut haben. Um die Balfour-Erklärung (Lügipedia sagt teilweise auch die Wahrheit) durchzusetzen im Auftrag und dem heimlichen Finanzier Rothschild.

Keiner heißt es gut was damals passiert ist, aber wir sind für die Wahrheit! Gegen die weitere indoktrinierung einer Generation, unserer Kinder und Enkel. Zitate zu beiden Weltkriegen und zum „Dritten Reich“ (aus „unverdächtigen“ Quellen) Zusammengetragen von D. A.W. W., Hamburg, ab ca. 2005

Was ist besser als eine Meinung? Eine fundierte Meinung! Daher: hier eine Zitatensammlung aus einer Zeit, von der wir immer Meinungen aber selten Quellen zu hören bekommen:

 

„Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewusstsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.“

– Sefton Delmer, brit. Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch „Die Deutschen und ich“ – Hamburg 1961, S. 288


 

„Gerade bin ich zurückgekommen von einem Besuch in Deutschland…. Ich habe nun Deutschlands berühmten Führer gesehen, auch die großen Veränderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von seinen Methoden – und diese sind bestimmt nicht jene eines parlamentarischen Landes – kann doch kein Zweifel darüber bestehen, dass er eine wunderbare Veränderung im Geist der Menschen, in ihrem Benehmen untereinander, in ihrer sozialen und ökonomischen Selbstdarstellung bewirkt hat… Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Weltkrieg, das zerbrochen, niedergeschlagen, niedergedrückt, mit einem Gefühl von Unvermögen und Furchtsamkeit dahinlebte. Es ist jetzt voll von Hoffnung und Vertrauen und einem erneuten Gefühl von Bestimmung, sein eigenes Leben selbst zu lenken, ohne Einwirkung irgendwelcher Kräfte außerhalb seiner Grenzen. Das erste Mal in Deutschland nach dem Weltkrieg ist generell ein Sinn für Sicherheit unter den Menschen eingezogen. Es ist ein glückliches Deutschland. Ich habe es überall gesehen und kennen gelernt.“

Lloyd George nach seinem Besuch in Berchtesgaden bei Adolf Hitler im „Daily Express“, 17.09.1936


 

„Wenn England einmal so geschlagen daniederliegen sollte wie Deutschland nach dem Weltkrieg, dann wünschte ich mir für England einen Mann wie Adolf Hitler.“

Winston Churchill, 1938


 

Zitate zum Versailler Vertrag (Diktat), zur Ursache und zum Ausbruch des Krieges „Der fürchterlichste aller Kriege (1. Weltkrieg) hatte einen Friedensvertrag zur Folge, der kein Vertrag des Friedens ist, sondern die Fortsetzung des Krieges. Europa wird durch ihn zugrunde gehen, wenn es nicht die Vernunft zu seinem Ratgeber wählt.“

Anatole France, französischer Dichter (vgl. Hennig, E., a.a.O., S. 38/39)


 

„Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil waren von Hass und Rachsucht durchsetzt … Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte“

Herbert Hoover, US-Präsident, 1919 (vgl. Hoover, H., „Memoiren“, Mainz, 1951, S. 413)


 

„Die natürliche Grenze Polens ist im Westen die Oder, im Osten die mittlere und untere Düna …“

Der polnische Westmarkenverband 1926 (vgl. Splittgerber, H., a.a.O., S. 6)


 

„Am 2. Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft. Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deutschen wurden gemartert, verstümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen geschändet. Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt. Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann.“

Prof. Dr. Renè Martel in seinem Buch „Les frontières orientals de l`Allemagne“ (Paris 1930) über die polnischen Raubzüge in Oberschlesien 1921 !!!


 

„Wir sind uns bewusst, dass der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, dass ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein.“

Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahestehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung


 

„Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerstörung geworden. Was um so aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer völkerrechtlich gewährleistet sind, während der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen gegenüber taub ist und die übrige Welt nichts davon weiß und sich nicht darum kümmert.“

Manchester Guardian, 17.Oktober 1930; beide Zitate nach Ulrich Stern „Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg“

 


 

„Die Minderheiten in Polen sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafür sorgt, dass sie nicht nur auf dem Papier verschwinden. Diese Politik wird rücksichtslos vorwärtsgetrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale Verträge oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrussland kann man dasselbe mit noch größerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.“

– Manchester Guardian, 14. Dezember 1931


 

„Die nicht rechtzeitige Revision des Versailler Vertrages wird in mehr oder minder naher Zukunft Europa wieder in einen Krieg hineinziehen, dessen Krönung die bolschewistische Weltrevolution sein wird“

Gustave Hervé, französischer Politiker, 1931 (vgl. Hennig, E. „Zeitgeschichtliche Aufdeckung“, München, 1964, S. 39)


 

„Ich werde Deutschland zermalmen“

– Roosevelt, 1932 (!) (vgl. E. Reichenberger „Wider Willkür und Machtrausch“, Graz, 1955, S. 241)


 

„… dass die Signatarmächte des Vertrages von Versailles den Deutschen feierlich versprachen, man würde abrüsten, wenn Deutschland mit der Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre lang hatte Deutschland auf die Einhaltung dieses Versprechens gewartet … In der Zwischenzeit haben alle Länder … ihre Kriegsbewaffnung noch gesteigert und sogar den Nachbarn Geldanleihen zugestanden, mit denen diese wiederum gewaltige Militär-Organisationen dicht an Deutschlands Grenzen aufbauten. Können wir uns dann wundern, dass die Deutschen zu guter Letzt zu einer Revolution und Revolte gegen diese chronischen Betrügereien der großen Mächte getrieben werden?“

Lloyd George am 29. Nov 1934 im englischen Unterhaus, Englands Premier während der Kriegszeit (vgl. Sündermann, H. „Das dritte Reich“, Leoni 1964, S. 37)


 

„Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands“

W. Jabotinski, Begründer von „Irgun Zwai Leumi“, Jan. 1934 (vgl. Walendy, „Historische Tatsachen“, a.a.O., Heft 15, S. 40)


 

„Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erklären.“

– Bernhard Lecache, Präsident der jüdischen Weltliga, 9.11.1938


 

„Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen: … Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken“.

– Lecache, Paris, 18. Nov 1938 (vgl. Lecache, B. „Le droit de vivre“)


 

„Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden“

Zionist Emil Ludwig Cohn, 1938 (vgl. Ludwig Cohn „Die neue heilige Allianz“)


 

„Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.“

Zionist Emil Ludwig Cohn, „Annalen“ (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)


 

„Wir sind bereit zu jedem Kriege, sogar mit dem stärksten Gegner …“

vgl. Polska Zbrojna, 25. März 1939, zit. bei Walendy, „Historische Tatsachen“, a.a.O., Heft 39, S. 16


 

„Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“

Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939 (vgl. Splittgerber, „Unkenntnis …“, a.a.O. S. 7)


 

„Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Russlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muss denken, dass Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist“

vgl. Ward Hermans, flämischer Schriftsteller, 3.8.39, bei Lenz, F., Nie wieder München, Heidelberg 1965, Bd. I, S. 207


 

„Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird“.

Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Freund, M. „Weltgeschichte“, a.a.O. Bd. III, S. 90)


 

„Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist.“

die Warschauer Zeitung „Depesza“ vom 20. Aug 1939


 

„Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann“.

Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. „Nation Europa“, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)


 

„Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.“

Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit seinem Architekten Prof. Hermann Giesler. Giesler: „Ein anderer Hitler“, Seite 395


 

„Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit Palästina und den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlangen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, dass sie die USA auch diesmal hineinschleppen“ (in den 2. Weltkrieg).

Weizmann zu Churchill, Sept. 1941 (vgl. Lenski, R. „Der Holocaust vor Gericht“, Samisdat Publ. 1993, S. 555) (Quelle David Irving)


 

„Mit Gräuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Gräuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Re-Education) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“

Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm (Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1 als OFFENSICHTLICHE TATSACHEN vom „deutschen’ Strafrecht geschützt.)


 

„… ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), über seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Chamberlain von 1938. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, dass Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und dass es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen … Weder Franzosen noch Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären … Amerika und das Weltjudentum hätten England in den Krieg getrieben.“

US-Verteidigungsminister J. Forrestal am 27.12.1945 in sein Tagebuch (The Forrestal Diarie’s, New York, 1951, S. 121 ff) (Zit. nach G. Franz-Willing „Kriegsschuldfrage“, Rosenheim 1992, S. 112)


 

„Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt. Anlass war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.“

Generalmajor J.F.C. Fuller, Historiker, England (vgl. „Der Zweite Weltkrieg“, Wien 1950)


 

„Sie müssen sich darüber klar sein, dass dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt“.

Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen „Widerstandes“ während des Krieges (vgl. Kleist, Peter „Auch du warst dabei“, Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes, „Winston Churchill – His Career in War and Peace“, S. 145)


 

„Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: dass der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde“.

Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der „Bekennenden Kirche“ im „Widerstand“


 

„… Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen … Jedes Sittengesetz ist von den Siegern … gebrochen worden. Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden. …“

– Mahatma Gandhi, „Hier spricht Gandhi.“ 1954, Barth-Verlag München


 

„Der springende Punkt ist hier, dass Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.“

– vgl. Barnes „Blasting of a chronological Blackout“, Oxnard, Kalif., 1962


 

„Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt. Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, dass er Recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.“

Sir Hartley Shawcross, der britische Generalankläger in Nürnberg (vgl. Shawcross „Stalins Schachzüge gegen Deutschland“, Graz, 1963)


 

„Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feindnation…“.

– Directive JCS 1067/6


 

„Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz oder den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren können.“

The Sunday Correspondent, London, 16.9.1989 (vgl. „Frankfurter Allgemeine“, 18.9.1989)


 

 

Kriegsverbrechen

„Es bleibt nunmehr übrig, den besten Weg, die praktischste und schnellste Art und Weise zu finden, wie dem deutschen Volk die Todesstrafe auferlegt werden kann. Ein Blutbad und eine Massenhinrichtung müssen selbstverständlich von vornherein ausgeschlossen werden. Sie sind nicht nur undurchführbar, wo sie auf eine Bevölkerung von etwa siebzig Millionen angewandt werden sollen, sondern derartige Methoden sind auch mit moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Welt unverträglich. Es bleibt also nur noch ein Weg offen, um die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien, nämlich der, die Quelle zum Versiegen zu bringen, die diese kriegslüsternen Seelen erzeugt, indem man das Volk daran hindert, seine Gattung je wieder fortzupflanzen.“

Präsident der Amerikanischen Friedensvereinigung und amerikanischer Jude Theodore Nathan Kaufman 1941


 

„Die Anstrengungen sind zu konzentrieren auf die Moral der feindlichen Zivilbevölkerung.“

Directive No. 22 / 04.02.1942


 

„Ich nehme an, dass es klar ist, dass das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken.“

Directive to Chief of Air Staff / 05.02.1942


 

„Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so viel wie möglich Deutschen. Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen.“

– General Eisenhower zu Beginn des Roer-Angriffes


 

„In Theresienstadt ist kein Internierter eines gewaltsamen Todes gestorben.“

Aus dem Bericht des IKRK-Beauftragten für das KL Theresienstadt vom 22.05.1945


 

„Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten im Vergleich zu dem, was sie in den letzten beiden Generationen den Deutschen zugefügt haben.“

– Prof. David L . Hoggan, US-amerikanischer Geschichtswissenschaftler


 

„Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, dass die Deutschen Unrecht getan haben.“

[Wie z.B. Guido Knopp, ZDF, Mainz. (Anm. Weide)]

Baronin de Stael, 1766-1817, lebte teilweise in Deutschland. Tochter des Finanzministers Necker unter Ludwig XVI, aus „De 1′Allemagne“


 

„Wir Deutschen sollten die Wahrheit auch dann ertragen lernen, wenn sie für uns günstig ist.“

– Heinrich von Brentano

 

Deutsche Soldaten

„Die Deutschen sind ohne Frage die wunderbarsten Soldaten.“

Feldmarschall Lord Alan Brooke, Chef des britischen Generalstabs


 

„Die jungen Soldaten Hitlers waren erstklassig ausgebildet und motiviert; sie haben unsere Truppen überall zum Narren gehalten.“

– Winston Churchill


 

„Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte man allenthalben das Lob des deutschen Soldaten und nur zu oft wenig freundliche Betrachtungen über das Verhalten der Befreiungstruppen.“

– Basil Liddel Hart


 

 

Nachträge

„Die Störung des Verhältnisses zwischen Deutschland und England ist darauf zurückzuführen, dass Deutschland England auf wirtschaftlichem Gebiete überflügelt.“

Rosebery – britischer Premierminister 1895 (Adam Buckreis: „33 Jahre Weltgeschehen 1901 bis 1933″), Stuttgart 1955, S. 65


 

„Die Friedensliebe des deutschen Kaisers (Wilhelm II.) bürgt uns dafür, dass wir den Zeitpunkt des Krieges selbst zu bestimmen haben werden.“

Sasonow – russischer Außenminister im Nov 1913


 

„Deutschland wurde (in Versailles) ein Friede aufgezwungen, aber das war ein Frieden von Wucherern und Würgern, ein Frieden von Schlächtern, denn Deutschland und Österreich wurden ausgeplündert und zerstückelt. Man nahm ihm alle Existenzmittel, ließ die Kinder hungern und des Hungers sterben. Das ist ein ungeheuerlicher Raubfrieden.“

Wladimir Ijitsch Lenin


 

„Lange vor dem 22. Juni 1941 bereitete sich Stalin auf einen Angriffskrieg gegen Deutschland vor.“

– Prawda vom 11.6.2002


 

„Lange vor Kriegsausbruch 1941 rief Stalin seine Söhne zu sich und erklärte ihnen: ‘Bald bricht der Krieg aus, und ihr werdet Soldaten sein’.“

Kriegshistoriker Andrej Tscherkassow


 

„Die Massenvertreibung ist eines der größten Verbrechen, an welchem wir direkt Anteil haben… In der gesamten Geschichte findet sich nirgends ein so scheußliches Verbrechen aufgezeichnet wie in den Berichten über die Begebenheiten in Ost- und Mitteleuropa. Schon 15 bis 20 Millionen wurden von den Stätten ihrer Vorfahren entwurzelt, in die Qual einer lebendigen Hölle geworfen und wie Vieh über die Verwüstungen Osteuropas getrieben. Frauen und Kinder, Alte und Hilflose, Unschuldige und Schuldige wurden Gräueltaten ausgesetzt, die noch von niemandem übertroffen wurden.“

Senator William Langer im Apr 1950 vor dem US-Senat (zit. n. Rolf-Josef Eibicht)


 

„Viele deutsche Autoren scheinen eine Art perverses Vergnügen daran zu finden, ihrem Volk eine einzigartige Schlechtigkeit zuzuschreiben, die es von der übrigen Menschheit unterscheidet.“

(Z.B. Guido Knopp, ZDF) – Professor Dr. David P. Calleo – New York


 

„Selbst der Regen war in den Tagen der Deutschen besser.“

Kaschubisches Sprichwort über die Qualität der Lebensverhältnisse unter Deutschen und Polen (David L. Hoggan: „Der erzwungene Krieg“, S. 737)


 

„Alles deutet darauf hin, dass gewisse Kreise mit dem Großfürsten Nikolai Nikolajewitsch (Oberbefehlshaber der russischen Streitkräfte) an der Spitze auf einen Krieg gegen Deutschland hinarbeiten. Der Ring ist schon fast geschlossen, es fehlt nur noch der äußere Anlass, den man schon finden wird. Der Zar ist zu schwach, um diese Katastrophe zu verhindern.“

W. W. Antonow in „Das Sowjetparadies. Querschnitt durch die russische Revolution“, Berlin 1931, S. 56


 

Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich zuzulassen, dass Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird.“

Zionistenführer Wladimir Jabotinsky, Januar 1934 in der jüdischen Zeitung „Tatscha Retsch“


 

„Wir sind dabei, einen Krieg über Deutschland zu bringen.“

Der Herausgeber des „American Hebrew“ New York zu dem amerikanischen Schriftsteller R. E. Edmondson aus Oregon am 24. Mai 1934


 

„Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muss es zerschlagen werden. Deutschland muss wieder besiegt werden und diesmal endgültig.“

Churchill 1934 zu Heinrich Brüning, 1930 bis 1932 Reichskanzler des Deutschen Reichs


 

„Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.“

Winston Churchill 1938


 

„Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen. Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken.“

Zionist Bernard-Lecache Lifschitz am 18. Dezember 1938 in seiner Zeitung „Le droit de vivre“


 

„Der Krieg in Europa ist beschlossene Sache … Amerika wird in den Krieg eintreten, nach Frankreich und Großbritannien.“

William C. Bulitt – amerikanischer Botschafter in Paris am 25.4.1939


 

„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“

Winston Churchill – am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung


 

„Nach dem Eindringen Deutschlands und Russlands (damals noch UdSSR) in Polen 1939 erklärten England und Frankreich Deutschland den Krieg. Wohlgemerkt, nur Deutschland, und nicht auch Russland!“

– Manfred Jacobs


 

„Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.“

Winston Churchill, Kriegsverbrecher und Freimaurer am 7.2.1945 auf der Konferenz von Jalta


 

„Deutschland wird nicht mit dem Ziel der Befreiung besetzt, sondern als eine besiegte feindliche Nation zur Durchsetzung alliierter Interessen.“

Amerikanische Regierungsanweisung ICG 1067, Apr 1945 (vgl. „Welt“ vom 4. Juli 1994)


 

„Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuss zu tun, verhindern können, dass der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.“

Winston Churchill 1945


 

„Der Krieg ging nicht allein um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.“

– Winston Churchill – in seiner Rede in Fulton im März 1946


 

„Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.“

Winston Churchill, Memoiren


 

„Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; Anlass war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier, Angst.“

– Generalmajor J. F. C. Fuller in „The Second World War“ (1948)


 

„Unsere jüdischen Interessen verlangen die vollständige Vernichtung Deutschlands. Das deutsche Volk ist eine Gefahr für uns.“

Zionist W. Shabotinski in der jüdischen Zeitung „Nach Retsch“ (Unsere Rache) laut A. Melski in „An den Quellen des großen Hasses – Anmerkungen zur Judenfrage“, Moskau 31.7.1994


 

„Wie lange werden Sie uns noch beschimpfen, nach allem, was wir für Sie zahlen?“

Bundespräsident Heinrich Lübke zum israelischen Botschafter Asher Ben Nathan


 

Viktor Suworow – der ehemalige Generalstabsoffizier der Roten Armee – zeigt in seinen drei Büchern („Der Eisbrecher: Hitler in Stalins Kalkül“ / „Der Tag M“ / „Stalins verhinderter Erstschlag“) auf, dass Stalin nie von dem Ziel der kommunistischen Weltrevolution abgerückt ist und der Zweck seines im Juli 1941 geplanten Überfalls auf das Deutsche Reich die Eroberung ganz Europas und seiner Kolonien war.

Suworow beweist anhand von Rüstungsziffern, Aufmarschplänen und anderem Material: Hitlers Angriff auf die Sowjetunion rettete Europa in letzter Minute vor dem Bolschewismus.

Buchankündigung von „Stalins verhinderter Erstschlag“ (inhaltsgetreue Zusammenfassung)


 

„Kaum jemand weiß, dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten. … Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch die fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert!“ – Dr. Bruno Bandulet


 

„Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben eine dominierende Rolle Deutschlands zu verhindern.“

Henry Kissinger – amerikanischer Außenminister in „Welt am Sonntag“ v. 13.11.1994


 

„Das deutsche Volk wird nun endlich erfahren, wie und warum es Anfang Sep 1939 zum Kriege kam und großen Gewinn aus dieser ebenso sensationellen wie umwälzend neuen Informationsquelle ziehen können, zu der man ihm über zwei Jahrzehnte lang den Zugang verwehrt hat.“

– Prof. Dr. Harry E. Barnes, Malibu, California (über „Der erzwungene Krieg“ von Prof. Dr. David L. Hoggan)


 

„Selbst ‚Der Spiegel’ schreibt über den sechs Sprachen beherrschenden US-Professor Hoggan, dass er das ausführlichste Quellenmaterial vorweise, das je ein wissenschaftliches Werk über den Kriegsausbruch von 1939 stützte. Allein das Literaturverzeichnis polnischer Werke zählt 134 Quellen auf. Das ausführlichste Buch der deutschsprachigen Kriegsschuld-Forschung, Walther Hofers ‘Die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges’ nennt nur drei polnische Titel.“

Klappentext in „Der erzwungene Krieg“ von David L. Hoggan, 15. Neuauflage, Tübingen 1997

„Nicht alles darf man beim Namen nennen in Deutschland.“

Philipp Jenninger am 11.11.1988


 

„Warum hat kein deutscher Historiker die vielen Fehler und Täuschungen in der Wehrmachtausstellung aufgedeckt? Die Antwort geben Geschichtsprofessoren nur, wenn unsereiner verspricht, Namen nicht zu nennen: ‘Jeder Historiker hat sofort gesehen, wie schlampig und suggestiv die Ausstellung war, aber wer hat schon Lust, sich öffentlich fertig machen zu lassen?’ Die Verfolger anders Denkender haben es weit gebracht.“

Helmut Markwort – Chefredakteur des Nachrichtenmagazins FOCUS (25.10.1999)


 

„Churchill forderte seine zaudernden Stabschefs auf, notfalls ‘Deutschland mit Giftgas zu durchtränken’.“

(Und diesen „Mörder“ hat die Stadt Aachen 1956 mit dem „Karlspreis“ geehrt! Weide) DER SPIEGEL 2 / 2003 / 50


 

„Der Kohl ist ein Idiot, und es wird Zeit, dass die Öffentlichkeit dies erfährt!“

– warnte Ernst Benda, Bundesinnenminister, Präsident des Bundesverfassungsgerichts


 

„Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein Bürger je gewählt hat, und sie üppig zu versorgen – mit seinen Steuergeldern, über deren Verwendung er niemals befragt wurde.

Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten können, er sei aus dem Willen der Bürger hervorgegangen.“

Hans Herbert von Arnim, Professor für öffentliches Recht und Verwaltungslehre in Speyer


 

„Die Deutschen müssten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne dass sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.“

Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948


 

„Gegen den deutschen Soldaten hätten wir den Krieg nie gewinnen können, denn er war unseren Soldaten weit überlegen. Aber da uns die unfassbare Gnade zuteil wurde, die geheimsten Pläne des Feindes mitzulesen, wussten wir, dass wir den Krieg gewinnen werden.“

Winston Churchill, Quelle: Deutsche Militärzeitschrift, Dezember 1998 (Deutsches Weißbuch Nr.2/1939, Dok. Nr.207) 26.März 1939


 

Der amerikanische Botschafter in Paris und „Großbotschafter“ Roosevelts im europäischen Raum, WILLIAM C. BULLIT, beauftragte seinen Botschafterkollegen in London, JOSEPH P. KENNEDY, den britischen Premierminister CHAMBERLAIN zu unterrichten, dass „die Vereinigten Staaten wünschten, dass Großbritannien Krieg gegen Deutschland führe, wenn der Streit um Danzig sich zu einer Explosion zwischen Deutschland und Polen entwickle“.

(David Hoggan: „Der erzwungene Krieg“, Seite 448)

 

Am 22.Oktober 1939 verlangte Lionel de Rothschild, als Ehrenpräsident der zionistischen Organisationen Groß-Britanniens und Irlands, gegenüber Winston Churchills Sekretär John Colville das folgende Kriegsziel gegen das Deutsche Reich zu bestimmen:

„Deutschland muss den Juden überlassen werden und die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen.“

(Quelle: John Colville, „Downing Street Tagebücher 1939-1945″, Siedler Verlag, Berlin 1988, S.)

 

Wie bewerten Sie jetzt die von den Siegermächten behauptete und von dem größten Teil der deutschen Bevölkerung geglaubte alleinige Schuld Deutschlands an der Entstehung des 1. + 2. Weltkrieges?

Weitergabe dieser Zitate ausdrücklich erwünscht !

Wenn mit militärischen Waffen scharf geschossen wird, ist das eine Kriegshandlun

Wenn sich eine militärische, voll bewaffnete Einheit unerlaubt auf fremdem Staatsgebiet bewegt, ist das eine Kriegshandlung

Das Schießen mit Artillerie über die Staatsgrenze hinweg stellt eine Kriegshandlung dar!

Die Notwehr eines Staates ist der Widerstand (falls erforderlich auch mit Waffengewalt) gegen einen gegenwärtigen, völkerrechtswidrigen, bewaffneten Angriff eines anderen Staates… Dabei ist die Notwehr des angegriffenen Staats völkerrechtlich grundsätzlich zulässig. Sie entbindet jedoch den Verteidiger nicht von der Einhaltung der für jeden bewaffneten Konflikt geltenden völkerrechtlichen Normen.

Quelle

http://morbusignorantia.wordpress.com/2012/07/03/diese-satze-werden-sie-niemals-in-den-schulbuchern-sehen/

BRECHUNG DER ZINSKNECHTSCHAFT

„Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution vor morgen früh.“
Henry Ford (1863 – 1947)

“Es gibt keinen Weg, den finalen Kollaps eines Booms durch Kreditexpansion zu vermeiden. Die Frage ist nur, ob die Krise durch freiwillige Aufgabe der Kreditexpansion kommen soll, oder später zusammen mit einer finalen und totalen Katastrophe des Währungssystems.”
Ludwig von Mises (1881 – 1973)

Wenn wir unser jetziges System jedoch aus der Sicht des Volkes sehen, hat es mindestens 3 ganz banale, aber essenzielle “Fehler”, die bis heute nicht behoben worden sind!

Die “Fehler” sind:
• der Gegenwert des Geldes
• die Zinsen
• die Stellung der Zentralbanken

Warum weiß die Bevölkerung nichts darüber und warum werden diese Fehler nicht korrigiert?

@ therealstories.wordpress.com/geld/

Vor allem der Zinseszins ist eines der Hauptprobleme.

11 – AUFBAU DER SOZIALISTISCHEN VOLKSGEMEINSCHAFT

“Abschaffung des arbeits- und mühelosen Einkommens, BRECHUNG DER ZINSKNECHTSCHAFT”

Die NSDAP ist die Partei des deutschen Nationalismus, d.h. sie erstrebt eine freie, einige
deutsche Nation in einem gesicherten und ausreichenden Lebensraum, gleichberechtigt mit
anderen Nationen im Rahmen einer gerechten Friedensordnung. Die NSDAP ist auch die Partei des deutschen Volks- und Rassenbewußtseins, d.h. sie will in allen deutschen Volksgenossen den Stolz auf die eigene Art und die Bereitschaft wecken, diese zu verteidigen, zu schützen und zu entfalten, sowie jede biologische oder geistige Überfremdung zu verhindern. All dies kann nur erreicht werden, wenn jeder Volksgenosse in der deutschen Volksgemeinschaft seine Heimat findet und in ihr gerecht behandelt wird. Die
nationalsozialistische Bewegung tritt an, dem Deutschen seine Heimat zurückzugeben!
Heimat aber kann nur eine wahre Gemeinschaft sein, in der keiner auf Kosten des anderen
lebt, andere ausbeutet oder verachtet, jeder Volksgenosse gerecht und entsprechend seinem Einsatz für die und in der Volksgemeinschaft behandelt wird – kurz: die wahre
Volksgemeinschaft ist allein die sozialistische Volksgemeinschaft. Darum ist die NSDAP auch die Partei des deutschen Sozialismus, der allein allen anderen Zielen Chance und Sinn gibt. Die sozialistischen Forderungen des Parteiprogramms bilden deshalb das Herz der 25 Punkte und stehen im Mittelpunkt des politischen Gestaltungskampfes unserer Bewegung! Der hier zu besprechende Punkt 11 des Programms stellt dessen eigentlichen Kern und Sinn dar, beschreibt die entscheidende Voraussetzung zum Aufbau einer sozialistischen Volksgemeinschaft. Das Fundament der sozialistischen Volksgemeinschaft ist das ethische Prinzip der Arbeit: Jeder Volksgenosse hat die Pflicht, entsprechend seinen Fähigkeiten und an seinem Platz, körperlich oder geistig für die Volksgemeinschaft zu arbeiten; damit wird er zum Glied der sozialistischen Volksgemeinschaft, während jeder, der sich dieser Pflicht verweigert, als asozial einzuschätzen ist!

Umgekehrt übernimmt dafür der nationalsozialistische Volksstaat die Verpflichtung, alles
arbeits- und mühelose Einkommen abzuschaffen – niemand kann und darf sich an der
Arbeit anderer bereichern und irgendein Einkommen beziehen, das nicht die Frucht eigener
Arbeit ist! Diese eher unscheinbare Forderung hat ungeheure Konsequenzen:
Mieteinnahmen, Pacht, Erbschaften, die über persönliche Andenken hinausgehen und viele
mehr – für all das gibt es keinen Platz in einer sozialistischen Volksgemeinschaft! Nur die
eigene Arbeit zählt, nur sie darf Quelle des persönlichen Einkommens sein – und dieses
Einkommen wird keine Klassen entstehen oder bestehen lassen und keine Stufung nach
“höherer” oder “niederer” Arbeit kennen, sondern seine Höhe hängt ausschließlich davon
ab, wie nützlich sie für die Volksgemeinschaft ist und wie gut sie ausgeführt wird! Das alles ist die Voraussetzung dafür, daß der Volksgenosse in der Volksgemeinschaft seine Heimat erkennt und die Sicherheit gewinnt, daß die Zeiten der Entfremdung zwischen Staatsbürger und Staat vorüber sind, daß die Ausbeutung, der Klassendünkel und Interessenklüngel dem deutschen Sozialismus weicht, dessen einzige Grundlage die ehrliche und gerecht bewertete Arbeit ist! Die wichtigste unter allen Forderungen, die den Aufbau der sozialistischen Volksgemeinschaft ermöglichen und die Entfremdung zwischen Staatsbürger und Staat aufheben aber, ist die nach Brechung der Zinsknechtschaft. Sie stellt einen der beiden Schlüssel zum richtigen Verständnis des Parteiprogramms dar und ist deshalb auch gesperrt gedruckt, um die besondere Wichtigkeit hervorzuheben: Der Zins ist der perverse Höhepunkt einer ausbeuterischen Wirtschaftsform, in der es möglich ist, daß nicht allein und nicht vor allem der Mensch arbeitet, um durch ehrliche Arbeit seinen Lebensunterhalt zu verdienen, sondern in dem auch das Geld “arbeitet”, was dazu führt, daß im Extremfall derjenige, der genug Geld hat, das für ihn “arbeitet”, selber nicht mehr zu arbeiten braucht. Da aber Geld nun einmal in Wirklichkeit nicht arbeitet, was bedeutet es dann, wenn Geld “Zinsen” bringt und sich damit scheinbar von selbst vermehrt. Es bedeutet, daß der, der die Zinsen aufbringen muß, mehr arbeitet, zugunsten desjenigen, der sein Geld für sich “arbeiten” läßt. Dies spricht jedem Gerechtigkeitsempfinden Hohn, aber nur auf der Gerechtigkeit kann ein wirklicher Sozialismus aufbauen! Nicht das Privateigentum an Produktionsmitteln, nicht der nebulöse Marx’sche Begriff des “Mehrwerts” sind die Schlüsselprobleme beim Aufbau einer sozialistischen Gemeinschaftsordnung, sondern die Brechung der Zinsknechtschaft, die das Geld konsequent wieder auf seine Bestimmung als reinen Tauschwert zurückstuft! Brechung der Zinsknechtschaft – das ist aber nicht nur die Voraussetzung für Gerechtigkeit nach innen, sondern auch für die Freiheit nach außen:
Die Freiheit einer Volkswirtschaft ist nur zu erreichen, wenn diese nicht abhängig ist von
den Fesseln der Goldenen Internationalen, von den Krediten der Welthochfinanz und den
Verflechtungen der kapitalistischen Weltwirtschaft, die selbst die meisten kommunistischen
Staaten ihrer Unabhängigkeit berauben – außer Albanien, das in seiner Verfassung die
Aufnahme von Krediten verbietet, gibt es auf dieser Welt nur eine kleine Handvoll Staaten,
die vielleicht nicht ganz, oder nur teilweise, der Zinsknechtschaft und damit der Herrschaft
der Welthochfinanz unterworfen sind. Diese Unterwerfung will die NSDAP für Deutschland rückgängig machen und damit die Freiheit der deutschen Volkswirtschaft erringen, die Voraussetzung für die Freiheit der Nation ist!

Sowohl in der Binnenwirtschaft, wie in der Außenwirtschaft muß die Zinsknechtschaft
abgeschüttelt werden. Dabei mag es Zwischenstufen geben, aber das Ziel steht unverrückbar fest, weil nur dadurch ein deutscher Sozialismus und eine freie Nation geschaffen werden können. Bei der Verwirklichung einer zinsfreien Wirtschaftsordnung wird die NSDAP nicht dogmatisch verfahren, sondern die verschiedenen Vorstellungen, Ideen und Modelle sorgfältig prüfen und so vorgehen, daß die Umstellung des Wirtschafts- und Finanzsystems mit größtmöglicher Gerechtigkeit und ohne Schaden für die Volkswirtschaft geschieht. Am Ende steht jedoch die sozialistische Volksgemeinschaft, in der es kein arbeits- und müheloses Einkommen mehr gibt und das Prinzip der Arbeit alle Bereiche des völkischen Lebens durchdringt und gestaltet!

Gefunden bei: http://terragermania.wordpress.com/

Die Verbrechen der Siegermächte

In den sogenannten Rheinwiesenlagern wurden gegen Kriegsende über 3,4 Millionen
deutsche Soldaten inhaftiert. Unter katastrophalen hygienischen Zuständen
zusammengepfercht, starben in den Jahren 1945/46 fast eine Million dieser Gefangenen,

in Zahlen ausgedrückt: 1.000.000 Gefangene!

Sie verhungerten oder erlagen Seuchen in den Händen der sogenannten Befreier.
Eine Million Menschen, die in den Akten der US-Streitkräfte lediglich unter der
Bezeichnung Other losses aufgeführt wurden und deren qualvoller Tod heute einfach
systematisch totgeschwiegen werden soll.