USA : Der Versuch Henry Kissinger zu verhaften

 

29. Januar 2015 :

US-Senatsanhörung über die globalen Herausforderungen
und die nationale Sicherheit der USA.

Code Pink aktivisten wollen das Kissinger verhaftet wird.

McCain betitelt Aktivisten als niederträchigen Abschaum !

Fashion Sweatshops – Vorhof zur Hölle

Robert Barsocchini
28. Januar 2015

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Diese Serie „Sweatshop: Dead Cheap Fashion“ (Tödlich billige Mode) besteht aus vier Episoden, jede von 10-12 Min., die anzusehen sich lohnt. Sie begleitet die Reaktion von drei jungen norwegischen Mode-Bloggern auf ihrem Weg nach Kambodscha, um sich anzusehen, wer die Kleider macht, die sie so gerne kaufen und diskutieren.

Sie sind anfänglich schockiert und es ist ihnen nicht wohl in der Armut, aber dann begnügen sie sich mit der Meinung, dass es normal für Kambodschaner ist, und deshalb ist es in Ordnung und die Arbeiterinnen sind glücklich (nehmen die Kinder an). Wenigstens, so meinen sie, haben sie Arbeit.

Aber nachdem die Blogger mehr Zeit mit den Arbeiterinnen verbringen konnten, mit ihnen reden und nur einen kurzen Tag an ihrer Stelle verbrachten,  ändern sich die Dinge dramatisch.

[Hier sind die 4 Episoden mit englischen Untertiteln zum Anklicken, da ich sie nicht direkt runterladen konnte. Oh, der 1. Teil ist jetzt doch ganz unten aufgetaucht.]

Episode 1 
Episode 2
Episode 3
Episode 4

Allmählich bekommen die norwegischen jungen Leute einen Blick aus erster Hand auf die Dynamik, an der die USA in Indochina ein paar Jahrzehnte zuvor arbeitete: als hungernde Arbeiter versuchten, um Proteste für Löhne zum Leben zu organisieren, wurden sie von Krawall-Truppen geprügelt, die de facto für internationale Oligarchen arbeiten.

Der Gedanke dahinter war, dass solche Ideen wie ‚Löhne zum Leben‘ ein ‚Virus‘, eine ‚Fäulnis‘ sind, die auszurotten, die USA mit allen Mitteln versuchten, indem sie mehr Bomben auf Kambodscha warfen, als sie im ganzen 2. Weltkrieg insgesamt abwarfen.

Auf der Webseite der Yale Universität wird dokumentiert, dass die Bombardierung unter Johnson begann, unter Nixon eskaliert, mit Nixons Lakai Henry Kissinger, der Nixons Forderung nach Genozid an die unteren Chargen weiterreichte: „Er will eine massive Bomben-Kampagne in Kambodscha. Er will nichts anderes hören. Es ist ein Befehl und der wird ausgeführt. Alles, was fliegt auf alles, was sich bewegt. Verstanden?“ Bis heute läuft Kissinger auf den Straßen frei herum, wie man es von Kleinkriminellen sagt, die im Vergleich blütenweiß sind.

Die USA haben also „2,756,941 Tonnen“ Bomben über Kambodscha detonieren lassen, eine vielleicht in der Geschichte beispiellose Terror-Operation, und Yale bemerkt:

„Um 2,756,941 Tonnen Bomben in Perspektive zu setzen, so hat [die US-Seite] knapp über 2 Millionen Tonnen Bomben im gesamten 2. Weltkrieg abgeworfen. Kambodscha ist wahrscheinlich das am schwersten bombardierte Land in der Geschichte.“

Anfänglich wurde „geschätzt, dass zwischen 50 000 und 150 000 Zivilisten getötet wurden“ durch die US-Terror-Kampagne.
Jedoch das war, als man davon ausging, dass fünfmal weniger Bomben abgeworfen worden sind, als man später herausgefunden hat. Daraus folgt, dass die wirkliche „Zahl der Opfer gewiss höher ist“, vielleicht, wie die Logik andeutet, fünfmal so viel oder noch höher.

Alternet hingegen schreibt:

„Herr Kissingers wichtigste historische Tat war, die Befehle von Richard Nixon zu befolgen und die massivste Bomben-Kampagne, vor allem auf zivile Ziele, der Geschichte auszuführen. Er warf zwischen Januar 1969 und Januar 1973 etwa 3.7 Mill. Tonnen Bomben ab – beinahe doppelt so viel wie in ganz Europa und dem Pazifik im 2. Weltkrieg. Er hat insgeheim und illegaler Weise Dörfer im gesamten bewohnten Gebiet Kambodschas zerstört, und nach Schätzungen der US-Botschaft zwei Millionen Menschen getötet …

Seine Luftangriffe halfen, offiziell geschätzte sechs Millionen Menschen zu töten, zu verwunden oder obdachlos zu machen …
Ein René schreibt hier sehr richtig:

Leider wird der Perspektivwechsel der drei immer wieder unterbrochen, da Handy und Hotelzimmer immer greifbar sind und die Konsumentenverantwortung weder durch die drei Akteure noch durch den Regisseur Joakim Kleven angemessen thematisiert wird.

Ich denke allerdings, dass die  Videos wirklich „an die Nieren“ gehen und doch den/ die eine(n) oder andere(n) zum Nachdenken bringen werden.
Quelle – källa – source

http://einarschlereth.blogspot.ch/2015/01/fashion-sweatshops-vorhof-zur-holle.html

Prof. Foote : Die USA werden von total wahnsinnigen Leuten regiert

 

Prof. Dr. Paul S. Foote von der California University im Interview für
iranisches TV „PressTV“ über unberechenbare und skrupellose Machthaber,
die die USA regieren und die für die ganze Welt eine große Gefahr darstellen.

Henry Kissinger: Putin plante keinen Konflikt in der Ukraine

Anmerkung: Putin und Obama, oder besser gesagt deren Hintermänner, sind zwei Seiten der gleichen Medaille. Schon der Hochgradfreimaurer und Altkanzler Helmut Schmidt (33°) hat sich für Putin ausgesprochen. Und wenn Henry Kissinger (33°, B’nai B’rith) nachzieht, dann sollte man als Putin-Befürworter einmal näher auf die Worte achten, die Putin benutzt. Es ist ein inszeniertes Theater…

Ex-Außenminister der USA, Henry Kissinger, hält es für wenig wahrscheinlich, dass ein Konflikt in der Ukraine zu Wladimir Putins Plänen gehörte.

„Man muss sich fragen: Putin hat 60 Milliarden Dollar für die Olympischen Winterspiele ausgegeben“, sagte Kissinger in einem CNN-Interview. Bei der Eröffnungs- und der Abschlusszeremonie war man bemüht, Russland als einen fortschrittlichen Staat darzustellen. Es wäre unglaublich, dass Putin drei Tage später die Ukraine überfallen würde.“

Kissinger: One has to ask oneself this question: He spent $60 billion on the Olympics. They had opening and closing ceremonies, trying to show Russia as a normal progressive state. So it isn’t possible that he, three days later, would voluntarily start an assault on Ukraine. There is no doubt that…

Alle namhaften Russen, mit denen er gesprochen habe, einschließlich der Schriftsteller Alexander Solschenizyn und Iossif Brodski, haben „die Ukraine als einen Teil der russischen Kultur empfunden“, fügte er hinzu.

Kissinger: Yes. I think at all times he wanted Ukraine in a subordinate position. And at all times, every senior Russian that I’ve ever met, including dissidents like Solzhenitsyn and Brodsky, looked at Ukraine as part of the Russian heritage.

Nach Kissingers Meinung musste Wladimir Putin auf die Entwicklung in der Ukraine reagieren, die „außer seiner Kontrolle geriet“.

Kissinger: „Ich denke nicht, dass er eine Krise in der Ukraine heraufbeschwören wollte. Ich denke, dass er eine schrittweise Entwicklung erwartet hat. Heute ist dies eine Art Antwort darauf, was er als eine außerordentliche Situation bewertet hat (…) Ich denke aber, dass wir vor allem die Krise in der Ukraine regeln und erst dann die Beziehungen zwischen der Ukraine und Russland behandeln sollten“.

Kissinger: But I don’t think he had planned to bring it to a head now. I think he had planned a more gradual situation, and this is sort of a response to what he conceived to be an emergency situation. Of course, to explain why he did it doesn’t mean one approves of annexing part of another country or crossing of borders. But I think we ought to settle the Ukraine issue first, and then have a discussion about relations with Russia.

In einem vor kurzem in der „Washington Post“ erschienenen Artikel hatte der namhafte US-Politiker betont, dass die Ukraine nicht als ein Land wahrgenommen werden dürfe, das entweder die Position des Westens oder die Position des Ostens beziehen solle. Sie müsste als ein Staat betrachtet werden, der als Brücke dazwischen dienen sollte. Außerdem äußerte Kissinger die Ansicht, dass „die Dämonisierung von Putin keine Politik“ sei, sondern „ein Versuch, sich für ein Fehlen der Politik zu rechtfertigen“.

Quelle: http://www.russland.ru/henry-kissinger-putin-plante-keinen-konflikt-in-ukraine/

http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2014/05/henry-kissinger-putin-plante-keinen.html

Bill Clinton : Eine Alien-Invasion könnte die Welt vereinen

blue_beam

Während einer Nightshow sagte der ehemalige US-Präsident Bill Clinton letzte Woche scherzhaft,
dass eine Alien-Invasion möglicherweise der einzige Weg sei, um die zerstrittene Welt wieder
zu vereinen und dass es ihn nicht überraschen würde, “wenn wir eines Tages Besuch bekommen.”

Die Differenzen zwischen den Menschen würden sehr klein werden, wenn wir es plötzlich mit
Außerirdischen zu tun bekämen, so Clinton weiter. Bereits im Jahr 1987 hatte US-Präsident
Ronald Reagan ein ähnliches Statement abgegeben: ”Ich denke manchmal darüber nach, wie
schnell unsere Differenzen weltweit verschwinden würden, wenn wir uns mit einer
außerirdischen Bedrohung von außerhalb dieser Welt konfrontiert sähen.”

Auch der frühere US-Außenminister Henry Kissinger soll auf der Bilderberger-Konferenz
in Evians, Frankreich gesagt haben (s. auch hier): “Heute wäre Amerika empört, wenn
UN-Truppen nach Los Angeles kämen, um die Ordnung wiederherzustellen. Morgen werden
sie dankbar sein! Dies gilt insbesondere dann, wenn ihnen gesagt wird, dass Außerirdische
unsere Existenz bedrohen, egal ob dies der Wahrheit entspricht oder nur so verkündet wird.

Das einzige wovor sich jeder Mensch fürchtet ist das Unbekannte. Wenn man ihnen dieses
Szenario präsentiert, werden individuelle Rechte bereitwillig für die Garantie ihre
Unversehrtheit aufgegeben, die ihnen von der Weltregierung gewährt werden.”

Princeton-Professor und Star-Ökonom Paul Krugman schrieb in einer Kolumne in der New
York Times, dass eine Alien-Invasion eine Lösung für die aktuelle Wirtschaftskrise sei.

In einem Interview verglich er eine Alien-Invasion mit dem Zweiten Weltkrieg, durch den
sich die USA aus der Großen Depression der 1930er Jahre befreien konnten. Dinge wie
Defizite oder Inflation seien den Menschen im Falle derartiger Bedrohungen egal, so Krugman.

Quelle : gegenfrage.com

Kissinger : Kiew ist Generalprobe für Regimechange in Moskau

Ganz unverhohlen erklärt der Kriegsverbrecher Henry Kissinger öffentlich
bei CNN, dass die USA die Fäden in der Ukrainer ziehen und das ganze nur
eine Generalprobe für einen Regime Change in Moskau ist.

Frage:

Sie kennen Putin sehr gut. Sie haben ihn öfter getroffen, als jeder andere
US – Amerikaner. Glauben Sie, dass er die Entwicklungen in der Ukraine genau
beobachtet, und denkt, dass der Westen und die USA dies machen, um Russland
zu umzingeln.

Kissinger :  

Ich glaube, dass er denkt, dass dies eine Generalprobe ist, für
das, was wir in Moskau machen wollen. Ein Regime Change.

Und die Tatsache, dass dies so kurz vor den Spielen in Sotschi geschieht,
wird ihm das ganze umso verdächtiger vorkommen lassen.

Putin ist der Meinung, dass der Zerfall der Sowjetunion
ein großes historisches Desaster war.

Anmerkung :

Die Klappspaten in  Berlin aka Bundesregierung machen da „lustig“ mit.

Habt ihr „Helden der Nacht“ , den Knall nicht gehört !?

Ihr Dödel seit die Vorreiter für einen 3. Weltkrieg.

Und Deutschland wird wieder Schuld sein.

Ne , ist es nicht , die BRD ist nicht Deutschland !!!

Und ihr seit echt der Meinung , ihr könntet einfach so fliehen !?

Nach Isarel , den USA , Südamerika etc.

Na dann ….

Quelle : Kulturstudio

Gell Merkel, nicht lustig abgehört zu werden

Der Hosenanzug hat sich vehement gegen jede Aufklärung der Ausspähung durch
den US-Geheimdienst NSA seit Beginn widersetzt und der für die Geheimdienste
zuständige KanzleramtsministerRonald Pofalla erklärte selbstherrlich die
NSA-Affäre im Sommer für beendet.

Ich schrieb darauf hin den Artikel am 13. August „Hör zu Pofalla, nichts ist beendet“ und das hat
sich nun bewahrheitet. Jetzt wo bekannt ist, das Handy von Merkel wurde von der NSA abgehört,
ist Madam plötzlich ganz aus dem Häuschen und hat Obama gleich angerufen und sich bei ihm beschwert.

Warum denn vorher nicht, als das gemeine Volk betroffen war?

Ach ich Dummerchen, seit wann interessieren sich Politiker für uns?

Erst wenn sie selber betroffen sind regen sie sich auf.

MerkelAbgehört

Wie der Schmiergel berichtet, wurden die Telefongespräche von Angela Merkel möglicherweise
über Jahre hinweg vom US-Geheimdienst NSA abgehört. Daraufhin hat Merkel sich am Mittwoch
direkt bei Barack Obama beschwert, wie der Sprecher des Weissen Haus heute bestätigt hat.

Die Kanzlerine habe klargemacht, „dass sie solche Praktiken, wenn sich die Hinweise
bewahrheiten sollten, unmissverständlich missbilligt und als völlig inakzeptabel ansieht“,
sagte ihr Sprachrohr Steffen Seibert.

„Dies wäre ein gravierender Vertrauensbruch.
Solche Praktiken müssten unverzüglich unterbunden werden.“

„Als enger Bündnispartner der Vereinigten Staaten von Amerika erwartet
die Bundesregierungfür die Zukunft eine klare vertragliche Grundlage
über die Tätigkeit der Dienste und ihre Zusammenarbeit.“

Ich lach mich schief. Seit wann betrachtet Washington Deutschland als Bündnispartner
den man fair behandeln soll? An so etwas glauben nur gehirngewaschene Naivlinge,
die Rosinen im Kopf haben. Nämlich die immer noch von den Rosinenbombern.

Wie sagte Henry Kissinger? „Amerika hat keine Freunde. Amerika hat nur Interessen.“

Wer meint Amerika als Freund zu haben braucht keine Feinde mehr.

Der hat den grössten schon im Haus, der einen betrügt, belügt und ausnutzt.

Was regt sich Merkel überhaupt auf?

Wird uns nicht immer als Ausrede für die Überwachung gesagt:

„Wer nichts zu verbergen hat muss nichts befürchten.“

Was hat denn Merkel zu verbergen und was muss sie denn befürchten?

Wenn Merkel nur den kleinsten Funken an Ehre hätte, einen Hauch an Patriotismus
und ein Rückgrat statt einen Hohlraum, müsste sie als Konsequenz alle amerikanischen
Abhörstationen, alle CIA-Büros und Militärbasen in Deutschland die Kündigung senden
und sagen, ihr habt bis Jahresende Zeit eure Koffer zu packen und Tschüss!!!

Gefunden bei : Alles Schall und Rauch

Das Kabinett der Bilderberger

Im Falle einer rot-grünen Mehrheit bei den Bundestagswahlen würde ein Kanzler Steinbrück höchstwahrscheinlich Jürgen Trittin zum Bundesfinanzminister machen. Die beiden sind gern gesehene Gäste bei den Bilderbergern. – Steinbrück sagte 2011 ganz ungeniert: „Natürlich müssen die Deutschen zahlen.“

 

von Jürgen Elsässer

Wird Steinbrück Kanzler, so wird er sich mit Draghi ebenso gut verstehen wie Asmussen. In allen wesentlichen Fragen – unbegrenzter Aufkauf von Ramschpapieren defizitärer Staaten durch die EZB, mögliche Aufstockung des ESM-Schirmes, Eurobonds – ist sich das Trio einig. So werden sie die Schulden des Euro-Raumes noch rücksichsloser „vergemeinschaften“ – im Klartext: dem deutschen Staat aufbürden, als die aktuelle Bundesregierung dies tut.

Steinbrück sagte 2011 ganz ungeniert: „Natürlich müssen die Deutschen zahlen.“ Zur Berechnung führte er aus: „Die deutsche Wiedervereinigung hat (…) 2.000 Milliarden gekostet (…). Sind wir nicht bereit, für die Einheit Europas über mehrere Jahre ein Zehntel davon zu bezahlen?“

Im Falle einer rot-grünen Mehrheit bei den Bundestagswahlen würde Steinbrück höchstwahrscheinlich Jürgen Trittin zum Bundesfinanzminister machen. Er vertritt nicht nur dieselben Ansichten beim Euro, er hat auch denselben Stallgeruch. Beide waren bei den Geheimtreffen der sogenannten Bilderberg-Gruppe – Steinbrück 2011, Trittin 2012. In diesem globalistischen Schattenkabinett haben – im Unterschied zu G-8, G-20 oder zum Weltwirtschaftsforum in Davos – nicht Politiker das Sagen, die politische Konjunkturen gerade in ihr Amt gespült haben, sondern die erfahrenen Generäle und Finanziers der geopolitischen Schlachten der letzten Jahrzehnte, an der Spitze David Rockefeller und Henry Kissinger.

In diesem Kreis wurde der Austritt der FDP aus der sozialliberalen Koalition 1982 und damit der Sturz von Kanzler Helmut Schmidt ebenso verabredet wie 2005 die Ablösung von Gerhard Schröder. Damals bestach Angela Merkel die Bilderberger mit dezidierter Russland-Kritik, der mit Wladimir Putin befreundete SPD-Kanzler fiel in Ungnade. Nun scheint Merkel das selbe Schicksal zu ereilen, sonst wären nicht Steinbrück und Trittin eingeladen worden.

Der Altliberale Rainer Brüderle warnte anlässlich des diesjährigen Bilderberger-Treffens ausdrücklich vor einer „unheiligen Allianz der Inflation“, die die „angelsächsische Finanzlobby und ihre Verbündeten bei den Linken in Europa und in Deutschland“ umfasse. Mit Blick auf Steinbrück und Trittin hat er damit ins Schwarze getroffen.

Auszugsweise entnommen aus COMPACT 11/2012