Auto fährt bei Rosenmontagszug in Menschenmenge.

von Eva Herman Offiziell

photo_2020-02-24_15-43-03 - Kopie

Eva Herman Offiziell

Augenzeuge: Auto beschleunigte

Ein silberfarbener Mercedes-Kombi war nach Augenzeugenberichten gegen 14.30 Uhr in eine Gruppe von Menschen gefahren. Wie ein Augenzeuge dem hr berichtete, fuhr das Auto etwa 30 Meter weit in die Menge, bis es zum Stehen kam. Der Fahrer habe noch Gas gegeben.

Laut Polizei wurde der Fahrer festgenommen. Näheres teilte sie nicht mit. Ob es sich um einen Unfall oder einen Anschlag handelt, war zunächst nicht bekannt. Zahlreiche Rettungswagen sind im Einsatz. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort.

Empörung auf Facebook: CDU-Hessen wirbt mit „neuer deutsche Familie“

von https://t.me/jouwatch

Empörung auf Facebook: CDU-Hessen wirbt mit „neuer deutsche Familie“ – https://www.journalistenwatch.com/2020/01/24/empoerung-facebook-cdu/
photo_2020-01-24_19-44-53 - Kopie

 

ANSCHLÄGE auf Innensenator und Polizei!

 

Carsten Jahn

Am 15.12.2019 veröffentlicht

Im hessischen Landtag wehrt man sich dagegen die ANTIFA, als eine Terrororganisation zu bezeichnen, trotz Anschlags auf den Hamburger Innensenator (SPD) und Angriffen auf die Polizei in Leipzig Connewitz.

#Hamburg, #Hessen, #Sachsen, #Connewitz, #ANTIFA, #Polizei, #Grote, #Landtag

Link – AfD Landtag Hessen:
https://www.fr.de/rhein-main/hessen-o…

Link – Anschlag auf Innensenator:
https://www.welt.de/regionales/hambur…

Link – Bekennerschreiben ANTIFA Indymedia:
https://de.indymedia.org/node/53445

Link – Demo gegen die Polizei:
https://www.bild.de/regional/leipzig/…

▶▶ KOMMENTARBEREICH Bitte bleibt freundlich.
Wer dagegen verstößt oder ‚trollt‘, muss draußen bleiben.
Wenn euch der Kanal gefällt, lasst ein Abo da, vielen Dank!

Meine Webseite:https://teamheimat.com/
E-POST: carstenjahn@hotmail.de

Falls YouTube diesen Kanal sperren sollte hier,das Profortis Netzwerk:
https://pro-de.tv

Bichute Kanal:
https://www.bitchute.com/channel/J6yW…

Telegram:
https://t.me/HeimatgewaltfreiVereint

Gestohlener LKW rammt Autos in Limburg – Behörden gehen von Terror-Attacke aus

Gestohlener LKW rammt Autos in Limburg - Behörden gehen von Terror-Attacke aus

Die Behörden stufen den Vorfall von Limburg von Montagnachmittag, bei dem ein Lkw mehrere Autos rammte, als Terrorattacke ein. Das berichtet das ZDF. Bei dem mutmaßlichen Täter handele es sich um einen 30-jährigen Syrer.

Am späten Montagnachmittag war der Mann mit einem gestohlenen Lastkraftwagen im Zentrum der hessischen Kleinstadt auf acht Autos aufgefahren und hatte diese ineinander geschoben. Acht Menschen wurden verletzt.

Zunächst hatte die Polizei von 17 Verletzten gesprochen, darunter einem Schwerverletzten. Diese Angaben wurden am Dienstagmorgen nach unten korrigiert. Unter den Verletzten befand sich der Fahrer.

Die Polizie hatte sich zunächst nicht zum Hintergrund des Vorfalls äußern wollen und vor Spekulationen gewarnt.

Mehr Informationen in Kürze.

 

https://deutsch.rt.com/inland/93211-gestohlener-lkw-rammt-autos-in/

Schwarz-Grün ohne Mehrheit? Laut AfD wurden die Mandate im hessischen Landtag falsch berechnet

Der Wiesbadener Landtag im August 2019
Die Berechnung der Mandate im hessischen Landtag nach der Wahl im Oktober 2018 war fehlerhaft. Das erklärte die hessische AfD-Fraktion am Dienstag. Trifft diese Annahme zu, könnte die schwarz-grüne Koalition in Wiesbaden ihre Mehrheit verlieren.

Nach Auffassung der AfD war die Berechnung der Ausgleichs- und Überhangmandate im Landtag nach der Landtagswahl in Hessen im Oktober 2018 fehlerhaft. Dies erklärte die AfD-Fraktion im hessischen Landtag am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Wiesbaden.

Trifft diese Annahme zu, hätte die Landesregierung von CDU und Grünen keine Mehrheit mehr. Derzeit verfügt Schwarz-Rot im Landtag über nur eine Stimme mehr als die Opposition.

Wie der AfD-Abgeordnete Klaus Gagel erklärte, müsste das Parlament bei korrekter Berechnung 138 Sitze haben statt derzeit 137. Statt einer knappen Mehrheit für Schwarz-Grün gäbe es dann im Landtag ein Patt. Nach Ansicht der AfD-Vertreter wurde zur Mandatsberechnung ein Verfahren angewendet, dass in Hessen keine Gültigkeit besitzt.

Gagel hatte zusammen mit Walter Wissenbach, dem rechtspolitischen Sprecher der AfD-Fraktion, bereits im Dezember 2018 beim Wahlprüfungsgericht des Hessischen Landtages Einspruch gegen die Ergebnisermittlung bei der Landtagswahl eingereicht. Dieser sei bis heute ohne Ergebnis geblieben. Gagel erklärte:

Weil das Wahlprüfungsgericht jedoch den Vorgang bis heute scheinbar nicht bearbeitet hat, geben wir nun eine Pressekonferenz, um das Thema der Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Das lange Schweigen des Wahlprüfungsgerichts findet man nicht nur in der AfD ungewöhnlich. Auch der Journalist und Blogger Norbert Häring äußerte sich entsprechend.

Die AfD-Fraktion hat ein Gutachten zur Frage der Rechtmäßigkeit der Sitzzuteilung durch den Landeswahlleiter in Auftrag gegeben. In einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung wurden die Details der potenziell fehlerhaften Berechnung näher erläutert. Wie der AfD-Fraktionsvorsitzende Robert Lambrou erklärte, gehe man dabei in seiner Fraktion von einem Versehen aus, nicht von Absicht.

Mehr zum ThemaHessen-Wahl: Prognosen, Ergebnisse, Reaktionen

https://deutsch.rt.com/inland/93011-schwarz-grun-ohne-mehrheit-laut/

Wie geduldet so geliefert: Antifa-Aktivisten greifen Autohaus an und zerstören „Dreckschleudern“

von https://www.journalistenwatch.com

Symbolfoto: Von jeff gynane/Shutterstock

Frankfurt/Kronberg – Das jahrelange Weggucken bei linker Antifa-Gewalt bekam jetzt auch ein Autohändler in Kronberg zu spüren. In diesem „Luxusviertel von Frankfurt“ haben in der Nacht von Sonntag auf Montag gegen 2 Uhr nachts laut Polizeibericht „zehn maskierte Personen“ beim Autohaus Avalon Premium Cars in der Eschborner Straße einen Schaden in fast siebenstelliger Höhe angerichtet. Nach Angaben des HR ist jetzt ein Bekennerschreiben aufgetaucht mit dem Tenor, Autos seien „Dreckschleudern“, die IAA eine „Propagandashow“. Die Täter wollen mit ihrem Anschlag das linksradikale Aktionsbündnis „Sand im Getriebe“ unterstützen, das seit Wochen zur Blockade der IAA in Frankfurt aufruft. Weiterhin berufen sich die Kriminellen auf die Klima-Aktivisten des Hambacher Forstes und Friday for Future-Bewegung. Solidarische Grüße gehen auch an gewalttätige G20-Aktivisten und das Berliner linksradikale Querfeministische Hausprojekt Liebig24.

Die Täter kamen im Schutze einer fast mondlosen Nacht und konnten in dem von Feldern und Fluren zwischen Kronberg und Eschborn gelegenen Autohaus ungestört ihrem Zerstörungswahn frönen. Um sich vor den mutmaßlichen Überwachungskameras zu schützen und die Polizei zusätzlich zu verwirren, hatten sie sich nicht nur maskiert, sondern sich zusätzlich in lange Mäntel oder Umhänge gehüllt. Das erinnert fast an einen Django-Western. Dazu schreibt die Polizei: „Auffällig war, dass die Täter trotz des warmen Wetters lange Kleidung trugen.“ Über die Attacke heißt es: „auf einem angrenzenden Betriebsgelände, auf dem ebenfalls Fahrzeuge des Autohauses stehen, beschädigten die Täter unter Zuhilfenahme von Schlagwerkzeugen über vierzig hochwertige Pkw, hauptsächlich indem sie Front- und Seitenscheiben zerstörten oder Dellen in die Karosserie schlugen. Auch Glasscheiben des Autohauses wurden von den Unbekannten demoliert, bevor sie unerkannt die Flucht ergriffen.“ Im Focus der fanatischen Autohasser standen Land Rover, Aston Martins und Jaguar. Der Schaden wird fast auf eine Million Euro geschätzt.

Verbindungen zum linken Klima-Aktionsbündnis?

Während der HR am Montag noch über die Motive des Angriffs rätselte – Stichwort „Vandalismus“ –  und erst heute zögerlich auf das Bekennerschreiben der berüchtigten linksradikalen Indymedia-Plattform verwies, war die FNP mutiger und stellte via link, die Verbindung zum Original-Bekennerschreiben und der Webseite der Klima-Aktivisten „Sand im Getriebe“ her, die „friedliche Proteste“ für die Internationale Automobilausstellung (IAA) angekündigt hatte.

In der Tat gibt es zwischen dem Bekennerschreiben der Autozerstörer, die sich „Steine im Getriebe“ nennen und den Statements der angeblich friedlichen Bewegung „Sand im Getriebe“ verstörend viele Parallelen. Da heißt es im Bekennerschreiben: „In zwei Wochen startet in Frankfurt einmal mehr die Propagandashow namens Internationale Automobilausstellung (IAA), bei der das zentrale klima- und umweltzerstörerische Verkehrssystem von Gestern ausgestellt und gehypt werden wird.“

Ähnliches ist auch vom Aktionsbündnis zu lesen: „Unterstützt von der Bundesregierung stellt sie im September auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) ihr klima- und umwelt-zerstörerisches Verkehrssystem von Gestern aus… Diese Show wollen wir als das entlarven, was sie wirklich ist: Profitgier auf dem Rücken der Ärmsten und zukünftiger Generationen. Es ist höchste Zeit, dem Automobilismus Sand ins Getriebe zu streuen!“

Noch krasser wird die Ähnlichkeit, wenn es um so genannte Regelverstöße geht. Da schreiben die Autohausangreifer unverblümt: „Unsere geplante Aktion ist ein Regelübertritt – deshalb haben wir ihn auch nicht offen angekündigt. Wir stellen uns damit in die Tradition kämpferischer sozialer Bewegungen. Wie die Bewegung, welche gegen die einst mächtige Atomindustrie den Atomausstieg erstritten hat. Wie diejenige die heute im Hambacher Forst versucht den Kohleausstieg durchzusetzen. Oder die hier am Flughafen Frankfurt jahrelang gegen den Bau und die Inbetriebnahme der Startbahn West gekämpft hat. In sozialen Bewegungen braucht es den Regelübertritt, den Ungehorsam, und eben auch die Militanz. Nur so wird es möglich, die eigenen Inhalte und Forderungen gegen die Regierenden und die Mehrheitsgesellschaft aufzuzeigen, denkbar zu machen und durchzusetzen. Militanz ist notwendig und legitim.“

Als hätte es der gleiche Autor geschrieben, heißt es beim hofierten Linksbündnis „Sand im Getriebe“:

„Unsere geplante Aktion ist ein Regelübertritt – doch hiermit kündigen wir ihn offen an. Wir stellen uns damit in die Tradition der sozialen Bewegungen, die den Atom- und auch den Kohleausstieg durchgesetzt oder Gentechnik verhindert haben. Neben der Kohle kommt jetzt der Verkehr dran: Angesichts der Untätigkeit der Regierenden sind wir überzeugt, dass ziviler Ungehorsam notwendig und legitim ist, um klimaschonende Mobilität für Alle zu ermöglichen. Kommt deshalb vom 13. – 15. September nach Frankfurt und blockiert mit uns die IAA: Denn auch die Verkehrswende bleibt Handarbeit!“

In Handarbeit wurden auch die vermeintlichen Luxuskarossen in Kronberg zerlegt, wenn sich die Täter brüsten: „weil Appelle nichts nutzen, weil 1000 mal für alle offen kommuniziert worden ist, welche zerstörerische Technologie das Automobil ist und trotzdem Millionen davon fasziniert sind und sich stellenweise kaum etwas schöneres vorzustellen vermögen, als einmal in ihrem Leben einen Jaguar, einen Land Rover oder einen Aston Martin zu fahren, ist es Zeit sichtbare Fakten zu schaffen! Einfach mal anzufangen diese Dreckschleudern zu entsorgen. Deshalb haben wir uns in den frühen Morgenstunden des 26. August 2019 mit einigen vernünftigen Menschen getroffen. Wir haben die Eingangsbereiche von Jaguar Deutschland, LandRover und Aston Martin in Kronberg zerstört und versucht so viele Luxuskarren wie möglich kaputt zu schlagen. Über 40 werden es wohl gewesen sein.“

Die idiologische Nähe zwischen den Autoren des Aktionsbündnis „Sand im Getriebe“ und den Angreifern wird besonders von der FNP herausgestellt. Da heißt es: „Die Nähe, die zu „Sand im Getriebe“ gesucht wird, drückt sich auch im Namen „Steine im Getriebe“ aus, mit dem das mutmaßliche Bekennerschreiben unterzeichnet ist.“

Keine Aktionen gegen linke Hassforen- Die Saat geht auf und wird teuer

Rechnet man den verheerenden Brandanschlag auf sieben Autos in einem dichtbebauten Frankfurter Stadtteil dem gleichen Täterprofil zu, so hat der Großraum Frankfurt inzwischen ein echtes Problem mit Linksterrorismus. Während nach dem Mord an Lübcke allerdings hunderte Mitarbeiter eingestellt werden, um angebliche rechte Hassplattformen zu verfolgen, bleibt die Propaganda-Plattform für linken Hass unangetastet. So findet man immer wieder auf Indymedia Mord und Gewaltaufrufe gegen AfD-Politiker, oder Bekennerschreiben nach Attacken, Brand- und Farbanschlägen. Es ist fast schon verdächtig, dass es der Polizei nicht gelingt, diese dicht mit Terror verwobenen Netzwerke aufzubrechen. Diese Nachlässigkeit kommt teuer zu stehen. Der Brandanschlag auf sieben Autos in Frankfurt Bockenheim und der Überfall auf das Autohaus in Kronberg sind nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was in den nächsten Jahren auf Deutschland, inklusive Rhein-Main-Gebiet zukommt. (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2019/08/27/wie-antifa-aktivisten/

Gedanken zum Mord an Walter Lübcke

 

Jasinna

Am 24.06.2019 veröffentlicht

In diesem Video geht es um ein paar Gedanken im Mordfall Dr. Lübcke.

**********************************

Wer mich supporten mag, :

Patreon
https://www.patreon.com/Jasinna

oder Paypal :

Independent_25@web.de
(bitte „Jas.P“ dazuschreiben, da das nicht mein Account ist).

**************

E-Mail für Hinweise : Jasinna@web.de
(das ist keine Paypal-Adresse !).

============================

Mein BIT.TUBE Kanal : (ein Teil meiner von Youtube gelöschten Videos habe ich dort hochgeladen )

https://bit.tube/Jasinna

**********

Mein Bitchute-Chan :
https://www.bitchute.com/channel/jasinna
=================================

Mein Back-Up Chan auf Youtube : (kann ich mich aber, zumindest aktuell, nicht mehr einloggen)

JasinnaRELOADED
https://www.youtube.com/channel/UCl3p…

**********

Ich bin nicht auf Telegram, Facebook oder sonst noch irgendwo unterwegs. Wenn Ihr dort einen Kanal mit meinem Namen seht, ist es nicht meiner !

Mordfall Lübcke: Stephan E. war es nicht

von https://blog.halle-leaks.de

Gerade gelesen. Interessant 😉 “News im Fall Lübcke. Plötzlich wurde auf Wikipedia der Eintrag gelöscht, dass Lübcke sich mit der Kasseler Mafia angelegt hatte.
Hier mal meine Meinung zum Geschehen in Istha:
Florian A., Sanitäter, bosnische Wurzeln, mit Sohn von Lübcke befreundet und Käufer einer Schrottimmobilie die Lübcke gehört hatte, wurde von Lübckes Sohn, als dieser seinen Vater tot auf der Terrasse gefunden hat, von der 100 m entfernt stattgefundenen Kirmes an den Tatort gerufen. Dort hat Florian A. noch vor dem Eintreffen der Polizei mit einem Felgenreiniger die Spuren am Tatort vernichtet. Das fiel den Ermittlern sofort auf. Trotzdem dauerte es eine Woche, bis man Florian A. und seine Eltern mit einem großen SEK-Einsatz am Nordseehafen Harlesiel von der Fähre nach Wangerooge holte. Florian A. wurde als Tatverdächtiger verhaftet und mit einem Polizeihubschrauber zur Vernehmung nach Hessen geflogen. Die Fähre und das Haus des Verhafteten Florian A. wurden durchsucht, da man dabei die Tatwaffe nicht fand, wurde er am nächsten Tag wieder freigelassen. Und verschwand nun, statt nach Wangerooge, in südliche Gefilde. Welchen plausiblen Grund sollte Florian A. gehabt haben, die Spuren am Tatort zu vernichten? Macht doch nur Sinn wenn er selber der Täter war, oder wenn ein Freund/Bekannter von ihm der Täter war und er deshalb die Spuren vernichtet hat oder wenn er helfen wollte einen Suizid zu vertuschen. Zur 3 Wochen später erfolgten Verhaftung von Stephan E. wegen einer angeblich an der Kleidung von Lübcke gefundenen Hautschuppe folgendes: Diese Spur kann ohne weiteres vom Verfassungsschutz oder eines der CDU nahe stehenden Ermittler gefälscht worden sein. Denn beim BKA und LKA Hessen hatte man die DNA von Stephan E. seit Jahren. Wenn er der Täter war, es aber nachweislich den Berichten der Ermittler zwischen Opfer und Täter keinen Kampf gab, wie soll dann seine Hautschuppe an die Klamotten des Toten gekommen sein? Macht keinen Sinn. Ich erinnere an den Fall Barschel, damals ging es u.a. um die Wahl in Schleswig-Holstein. Jetzt geht es um die Wahlen in 3 Bundesländern, bei denen der CDU und der SPD deftige Verluste drohen und die AfD überall stärkste Partei werden wird. Da passt doch ein vermeintlich rechtsradikaler Täter und ein rechtsradikales Motiv viel besser ins Konzept als ein Täter aus dem privaten Umfeld mit einem privaten Motiv oder gar ein Suizid, denn der Ex-Profiler Axel Petermann für möglich hält. Und noch was macht stutzig. Bis zum Tod von Lübcke und auch noch paar Tage danach stand auf Wikipedia über ihn dass er sich auch mit der Kasseler Mafia angelegt hatte. Dieser Hinweis steht nun nicht mehr auf Wikipedia. Warum nicht? Weil jetzt alles vor den anstehenden 3 Landtagswahlen in Richtung rechtsradikaler Täter und rechtsradikales Motiv gedreht werden soll. Die diesbezüglichen Strippenzieher könnten in der CDU Hessen zu finden sein, denn Bouffier hatte sofort nach der Tat veranlasst, dass nicht die zuständige Kripo in Kassel ermittelt, sondern die ihm weisungsgebundenen LKA Beamten aus Wiesbaden. Stephan E.der Mörder von Lübcke? Seit 10 Jahren hat er sich nichts mehr zuschulden kommen lassen. Kein Bezug zum Tatort, keine Tatplanung und kein Bezug zum Opfer und keine Tatwaffe gefunden. Angebliche DNA Spuren mehr als fragwürdig, können konstruiert sein. Es wird meiner Meinung nach nie zu einer Verurteilung von Stephan E. kommen. Welcher Bär soll uns hier (vom Verfassungsschutz, LKA und CDU HESSEN) aufgebunden werden?

Der mutmaßliche Mörder Stephan E. soll den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU) getötet haben. Sicherheitsbehörden geben eine bewegliche DNA-Spur als wichtigsten Hinweis zum Täter an. „Schwaches Indiz, DNA-Spuren kann man inszenieren“, kritisiert Wolf Wetzel, investigativer Journalist und Experte zum NSU-Fall, im Sputnik-Interview. weiter auf: https://halle-leaks.de/WczP +++ Folgt auch auf Telegram: https://t.me/InSvensWelt

https://blog.halle-leaks.de/2019/06/mordfall-luebcke-stephan-e-war-es-nicht/

Verfassungsschutz sperrt Akte zum Lübcke-Fall, Akten auch FÜR ERMITTLER GESPERRT

MMNews:

Tauber, Medien wollen Weidel und Prof. Otte Grundrechte entziehen – Verfassungsschutz sperrt Akte Lübcke

Besonders pervers ist der Vorwurf jedoch mit Blick auf das, was die Mainstream-Medien verschweigen. Der hessische Verfassungsschutz hatte den Tatverdächtigen im Mordfall Lübcke vom Schirm genommen, die Akte sei aus dem Informationssystem des Verfassungsschutzes (das so genannte „NADIS“) entfernt worden, ist aber physisch noch vorhanden.
Brisantes Detail: Die Akte ist für die Ermittler jedoch gesperrt. Geheimsache Lübcke-Mord. Für Verschwörungsfreunde ein gefundenes Fressen. Vielleicht wollte Tauber, selbst gebürtiger Hesse, mit seinem Weidel-Otte-Manöver auch nur von den Verwicklungen seines Heimat-Nachrichtendienstes ablenken.

Der Tauber-Komplott: Grundrechte-Entzug für politisch Missliebige?

verboten

Image result for geheim

Hessen will Straftatbestand des „digitalen Hausfriedensbruchs“

Epoch Times

Hessen drängt auf einen neuen Straftatbestand des digitalen Hausfriedensbruchs. „Die Digitalisierung braucht ein strafrechtliches Rückgrat“, so die hessische Justizministerin Eva Kühne-Hörmann.

Ein Mann surft im Internet

Das Strafgesetzbuch sollte aus Sicht der hessischen Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) um den Straftatbestand des „digitalen Hausfriedensbruchs“ erweitert werden.

„Die Digitalisierung braucht ein strafrechtliches Rückgrat. Ansonsten sinkt mit jedem Innovationsschritt im Internet das Schutzniveau der Nutzer“, sagte die CDU-Politikerin dem „Handelsblatt“.

Anlass der Initiative ist der jüngste Datendiebstahl bei knapp tausend Politikern und Prominenten. Auf Vorschlag Hessens hat die Justizministerkonferenz eine „digitale Agenda“ für das Straf- und Strafprozessrecht entworfen.

Darin seien viele Vorschläge enthalten, „um das Recht fit für die Digitalisierung zu machen“, so Kühne-Hörmann. Ein Vorschlag betrifft den „digitalen Hausfriedensbruch“.

Dafür liege der Bundesregierung und dem Bundestag bereits seit Frühjahr 2018 eine Gesetzesinitiative der Länder vor. „Deshalb ist es völlig unverständlich, dass Bundesjustizministerin Katarina Barley den Vorschlag Hessens nicht weiter aufgegriffen hat“, kritisierte die Ministerin. Zumal das derzeit geltende Computerstrafrecht, wie Kühne-Hörmann findet, „nicht mehr zeitgemäß“ sei und „zu viele Einschränkungen“ aufweise.

Konkret kritisierte sie, dass für das Ausspähen von Daten eine Freiheitsstrafe bis maximal drei Jahre oder eine Geldstrafe vorgesehen ist, während ein normaler Einbruchdiebstahl bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe nach sich ziehen kann.

Dort will Kühne-Hörmann ansetzen. „Genauso wie wir uns vor Einbruchdiebstahl oder körperlichen Angriffen in der realen Welt schützen, müssen wir dies auch vor Angriffen im Internet tun“, sagte sie.

Verweise auf den Selbstschutz der Nutzer seien dabei wenig hilfreich. „Die allermeisten Nutzer, können diesen Selbstschutz selbst bei bestem Willen nicht leisten“, so die Ministerin. Dazu seien die technischen Möglichkeiten der Angreifer viel zu umfangreich. (dts)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hessen-will-straftatbestand-des-digitalen-hausfriedensbruchs-a2792872.html