Gedanken zum Mord an Walter Lübcke

 

Jasinna

Am 24.06.2019 veröffentlicht

In diesem Video geht es um ein paar Gedanken im Mordfall Dr. Lübcke.

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Mordfall Lübcke: Stephan E. war es nicht

von https://blog.halle-leaks.de

Gerade gelesen. Interessant 😉 “News im Fall Lübcke. Plötzlich wurde auf Wikipedia der Eintrag gelöscht, dass Lübcke sich mit der Kasseler Mafia angelegt hatte.
Hier mal meine Meinung zum Geschehen in Istha:
Florian A., Sanitäter, bosnische Wurzeln, mit Sohn von Lübcke befreundet und Käufer einer Schrottimmobilie die Lübcke gehört hatte, wurde von Lübckes Sohn, als dieser seinen Vater tot auf der Terrasse gefunden hat, von der 100 m entfernt stattgefundenen Kirmes an den Tatort gerufen. Dort hat Florian A. noch vor dem Eintreffen der Polizei mit einem Felgenreiniger die Spuren am Tatort vernichtet. Das fiel den Ermittlern sofort auf. Trotzdem dauerte es eine Woche, bis man Florian A. und seine Eltern mit einem großen SEK-Einsatz am Nordseehafen Harlesiel von der Fähre nach Wangerooge holte. Florian A. wurde als Tatverdächtiger verhaftet und mit einem Polizeihubschrauber zur Vernehmung nach Hessen geflogen. Die Fähre und das Haus des Verhafteten Florian A. wurden durchsucht, da man dabei die Tatwaffe nicht fand, wurde er am nächsten Tag wieder freigelassen. Und verschwand nun, statt nach Wangerooge, in südliche Gefilde. Welchen plausiblen Grund sollte Florian A. gehabt haben, die Spuren am Tatort zu vernichten? Macht doch nur Sinn wenn er selber der Täter war, oder wenn ein Freund/Bekannter von ihm der Täter war und er deshalb die Spuren vernichtet hat oder wenn er helfen wollte einen Suizid zu vertuschen. Zur 3 Wochen später erfolgten Verhaftung von Stephan E. wegen einer angeblich an der Kleidung von Lübcke gefundenen Hautschuppe folgendes: Diese Spur kann ohne weiteres vom Verfassungsschutz oder eines der CDU nahe stehenden Ermittler gefälscht worden sein. Denn beim BKA und LKA Hessen hatte man die DNA von Stephan E. seit Jahren. Wenn er der Täter war, es aber nachweislich den Berichten der Ermittler zwischen Opfer und Täter keinen Kampf gab, wie soll dann seine Hautschuppe an die Klamotten des Toten gekommen sein? Macht keinen Sinn. Ich erinnere an den Fall Barschel, damals ging es u.a. um die Wahl in Schleswig-Holstein. Jetzt geht es um die Wahlen in 3 Bundesländern, bei denen der CDU und der SPD deftige Verluste drohen und die AfD überall stärkste Partei werden wird. Da passt doch ein vermeintlich rechtsradikaler Täter und ein rechtsradikales Motiv viel besser ins Konzept als ein Täter aus dem privaten Umfeld mit einem privaten Motiv oder gar ein Suizid, denn der Ex-Profiler Axel Petermann für möglich hält. Und noch was macht stutzig. Bis zum Tod von Lübcke und auch noch paar Tage danach stand auf Wikipedia über ihn dass er sich auch mit der Kasseler Mafia angelegt hatte. Dieser Hinweis steht nun nicht mehr auf Wikipedia. Warum nicht? Weil jetzt alles vor den anstehenden 3 Landtagswahlen in Richtung rechtsradikaler Täter und rechtsradikales Motiv gedreht werden soll. Die diesbezüglichen Strippenzieher könnten in der CDU Hessen zu finden sein, denn Bouffier hatte sofort nach der Tat veranlasst, dass nicht die zuständige Kripo in Kassel ermittelt, sondern die ihm weisungsgebundenen LKA Beamten aus Wiesbaden. Stephan E.der Mörder von Lübcke? Seit 10 Jahren hat er sich nichts mehr zuschulden kommen lassen. Kein Bezug zum Tatort, keine Tatplanung und kein Bezug zum Opfer und keine Tatwaffe gefunden. Angebliche DNA Spuren mehr als fragwürdig, können konstruiert sein. Es wird meiner Meinung nach nie zu einer Verurteilung von Stephan E. kommen. Welcher Bär soll uns hier (vom Verfassungsschutz, LKA und CDU HESSEN) aufgebunden werden?

Der mutmaßliche Mörder Stephan E. soll den Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU) getötet haben. Sicherheitsbehörden geben eine bewegliche DNA-Spur als wichtigsten Hinweis zum Täter an. „Schwaches Indiz, DNA-Spuren kann man inszenieren“, kritisiert Wolf Wetzel, investigativer Journalist und Experte zum NSU-Fall, im Sputnik-Interview. weiter auf: https://halle-leaks.de/WczP +++ Folgt auch auf Telegram: https://t.me/InSvensWelt

https://blog.halle-leaks.de/2019/06/mordfall-luebcke-stephan-e-war-es-nicht/

Verfassungsschutz sperrt Akte zum Lübcke-Fall, Akten auch FÜR ERMITTLER GESPERRT

MMNews:

Tauber, Medien wollen Weidel und Prof. Otte Grundrechte entziehen – Verfassungsschutz sperrt Akte Lübcke

Besonders pervers ist der Vorwurf jedoch mit Blick auf das, was die Mainstream-Medien verschweigen. Der hessische Verfassungsschutz hatte den Tatverdächtigen im Mordfall Lübcke vom Schirm genommen, die Akte sei aus dem Informationssystem des Verfassungsschutzes (das so genannte „NADIS“) entfernt worden, ist aber physisch noch vorhanden.
Brisantes Detail: Die Akte ist für die Ermittler jedoch gesperrt. Geheimsache Lübcke-Mord. Für Verschwörungsfreunde ein gefundenes Fressen. Vielleicht wollte Tauber, selbst gebürtiger Hesse, mit seinem Weidel-Otte-Manöver auch nur von den Verwicklungen seines Heimat-Nachrichtendienstes ablenken.

Der Tauber-Komplott: Grundrechte-Entzug für politisch Missliebige?

verboten

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Hessen will Straftatbestand des „digitalen Hausfriedensbruchs“

Epoch Times

Hessen drängt auf einen neuen Straftatbestand des digitalen Hausfriedensbruchs. „Die Digitalisierung braucht ein strafrechtliches Rückgrat“, so die hessische Justizministerin Eva Kühne-Hörmann.

Ein Mann surft im Internet

Das Strafgesetzbuch sollte aus Sicht der hessischen Justizministerin Eva Kühne-Hörmann (CDU) um den Straftatbestand des „digitalen Hausfriedensbruchs“ erweitert werden.

„Die Digitalisierung braucht ein strafrechtliches Rückgrat. Ansonsten sinkt mit jedem Innovationsschritt im Internet das Schutzniveau der Nutzer“, sagte die CDU-Politikerin dem „Handelsblatt“.

Anlass der Initiative ist der jüngste Datendiebstahl bei knapp tausend Politikern und Prominenten. Auf Vorschlag Hessens hat die Justizministerkonferenz eine „digitale Agenda“ für das Straf- und Strafprozessrecht entworfen.

Darin seien viele Vorschläge enthalten, „um das Recht fit für die Digitalisierung zu machen“, so Kühne-Hörmann. Ein Vorschlag betrifft den „digitalen Hausfriedensbruch“.

Dafür liege der Bundesregierung und dem Bundestag bereits seit Frühjahr 2018 eine Gesetzesinitiative der Länder vor. „Deshalb ist es völlig unverständlich, dass Bundesjustizministerin Katarina Barley den Vorschlag Hessens nicht weiter aufgegriffen hat“, kritisierte die Ministerin. Zumal das derzeit geltende Computerstrafrecht, wie Kühne-Hörmann findet, „nicht mehr zeitgemäß“ sei und „zu viele Einschränkungen“ aufweise.

Konkret kritisierte sie, dass für das Ausspähen von Daten eine Freiheitsstrafe bis maximal drei Jahre oder eine Geldstrafe vorgesehen ist, während ein normaler Einbruchdiebstahl bis zu fünf Jahre Freiheitsstrafe nach sich ziehen kann.

Dort will Kühne-Hörmann ansetzen. „Genauso wie wir uns vor Einbruchdiebstahl oder körperlichen Angriffen in der realen Welt schützen, müssen wir dies auch vor Angriffen im Internet tun“, sagte sie.

Verweise auf den Selbstschutz der Nutzer seien dabei wenig hilfreich. „Die allermeisten Nutzer, können diesen Selbstschutz selbst bei bestem Willen nicht leisten“, so die Ministerin. Dazu seien die technischen Möglichkeiten der Angreifer viel zu umfangreich. (dts)

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hessen-will-straftatbestand-des-digitalen-hausfriedensbruchs-a2792872.html

Wiesbaden: Unbekannte lösen Radmuttern an Rettungswagen im Einsatz

Unfassbar! Am Samstagabend wurden bei einem im Einsatz befindlichen Rettungswagen drei gelöste Radmuttern festgestellt, berichtet die Polizei Wiesbaden.

Der Rettungswagen hatte am Samstag zwischen 20:10 Uhr und 20:30 Uhr einen Einsatz in der Amrumer Straße. Das Fahrzeug wurde vor der Tiefgarage einer Wohnanlage abgestellt. Bis zu diesem Zeitpunkt waren der Besatzung keine Besonderheiten beim Fahrbetrieb des Rettungswagens aufgefallen. Bei der anschließenden Fahrt in ein Krankenhaus wurde durch die Besatzung ein “klackerndes” Geräusch aus dem Bereich der Vorderachse wahrgenommen. Eine Überprüfung durch die Besatzung ergab, dass am rechten Vorderrad zwei Radmuttern komplett fehlten, eine dritte ließ sich von Hand bewegen. Nachdem die Radmuttern ersetzt, bzw. nachgezogen worden waren war der Rettungswagen wieder einsatzbereit. Es wurde eine Strafanzeige wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr gefertigt.

Die Ermittlungen der Polizei bez. des exakten Hergangs dauern noch an. Sachdienliche Hinweise bitte an das 3. Polizeirevier (Tel.: 0611 / 345-2342).

https://freie-presse.net/wiesbaden-unbekannte-radmuttern-rettungswagen/

Wahlbetrug in Frankfurt: Die „Pannen“ links-grüner Gesinnungstäter

Von Ramin Peymani / Gastautor

In Frankfurt ist einer der größten Schwindel der Wahlgeschichte aufgeflogen. Er könnte für ein politisches Erdbeben sorgen. „Wer Fahrverbote nach penibel gemessenen Schadstoffwerten ausspricht, macht sich lächerlich, wenn er Wahlergebnisse bloß schätzt“, meint Ramin Peymani.

Wahlhelfer stapeln in der Messehalle 10 die Wahlscheine der Frankfurter Briefwähler.Foto: Frank Rumpenhorst/dpa

 

Es ist nicht das erste Mal, dass sich nach einer Wahl herausstellt, wie leicht es für die Auszähler ist, zum Erfolg ihrer Wunschpartei beizutragen. Einen der spektakulärsten Fälle der jüngeren Vergangenheit gab es 2015 in Bremerhaven, wo eine unbeaufsichtigte Schülergruppe die Stimmauszählung vornahm. Die jungen Weltverbesserer sorgten dafür, dass die AfD zunächst die 5%-Hürde verfehlte. Später wurde das Ergebnis infolge einer Klage der Partei korrigiert, die den geraubten Sitz in der Bremischen Bürgerschaft nachträglich zugesprochen bekam. Der Betrug fand damals allerdings wenig mediale Beachtung, waren die Schüler aus Sicht vieler Journalisten und der Landespolitik doch in ehrenwerter Mission unterwegs. Derartige Falschauszählungen kommen ohnehin selten ans Licht, denn häufig genug haben sie auf den Ausgang keinerlei Einfluss.

In Frankfurt ist einer der größten Schwindel der Wahlgeschichte aber jetzt aufgeflogen. Er könnte für ein politisches Erdbeben sorgen. Ganze 94 Stimmen Vorsprung vor der SPD hatten die Grünen bei der Landtagswahl in Hessen vor zwei Wochen – landesweit. Nun sieht es so aus, als würden sie eine dreistellige Stimmenzahl verlieren und die SPD in ähnlichem Maße hinzugewinnen. Dadurch wären die öffentlich-rechtlichen Wahlsieger nur noch auf Platz drei und die knappe Mehrheit für Schwarz-Grün dahin. Noch ist es nicht offiziell, aber die Spatzen pfeifen es bereits von den Dächern: Die aktuelle Regierungskoalition kann ihre Zusammenarbeit wohl nicht ohne Partner fortsetzen.

Die Systematik, mit der fast durchweg Grüne und Linke profitierten, macht es schwer, an menschliches Versagen auf breiter Front zu glauben

Lediglich “geschätzt” wurden in einigen Frankfurter Wahllokalen die abgegebenen Stimmen. In anderen waren ganze Stapel mit Stimmzetteln beiseitegelegt und “vergessen” worden. Wieder andere Auszähler hatten die Parteien vertauscht oder Zahlendreher fabriziert. Natürlich können Fehler passieren, gerade in der Hektik des Auszählens und unter dem Druck, schnell ein Ergebnis liefern zu müssen. Doch die Systematik, mit der fast durchweg Grüne und Linke von diesen “Pannen” profitierten, macht es schwer, an menschliches Versagen auf breiter Front zu glauben. Die CDU war durch die Falschauszählungen am stärksten benachteiligt worden, aber auch auf FDP und AfD hatte so mancher es offenbar abgesehen. Die auffällige Diskrepanz zwischen benachbarten Stimmbezirken, in denen die AfD mal mehr als 10%, mal fast gar keine Stimmen erhalten haben soll, ließ den Schwindel schnell auffliegen.

Noch eklatanter waren die Ausreißer bei der CDU, die in einem Wahllokal in Frankfurt-Höchst angeblich gerade einmal 4,4% erhalten hatte. Das ist selbst für einen sozialen Brennpunkt ein kaum vorstellbares Ergebnis. Sage und schreibe 88 von 490 Wahlbezirken mussten ihre Zahlen korrigieren, in fast einem Dutzend muss gar neu ausgezählt werden. Die Auffälligkeiten beschränken sich jedoch nicht aufs Auszählen: In einigen Altenheimen erzielten die Grünen erstaunliche Werte. Wer hat da wohl die Hand geführt? Am Freitag werden wir das wirkliche Ergebnis der Landtagswahl erfahren. Dann könnten sich völlig neue politische Konstellationen eröffnen. Selbst eine SPD-geführte “Ampel” scheint nicht mehr ausgeschlossen.

Wer Fahrverbote nach penibel gemessenen Schadstoffwerten ausspricht, macht sich lächerlich, wenn er Wahlergebnisse bloß schätzt

Es ist in höchstem Maße peinlich für ein Land, das weltweit immer noch besonderes Ansehen für seinen Verwaltungsapparat genießt, dass Manipulationen so leicht möglich sind und Computerpannen sowie fehlende Sachkenntnisse keine ordnungsgemäße Auszählung am Abend einer Landtagswahl zulassen. Ein Staat, der selbst die Verfolgung von Falschparkern perfektioniert hat, sollte in der Lage sein, die fehlerfreie Ermittlung von Wahlergebnissen nicht erst Wochen später sicherzustellen. Wer Fahrverbote nach penibel gemessenen Schadstoffwerten ausspricht, macht sich lächerlich, wenn er Wahlergebnisse bloß schätzt. Das hat schon etwas von der viel zitierten Bananenrepublik.

Dass es im 21. Jahrhundert in Deutschland offenbar keine geeigneten technischen Hilfsmittel gibt, dass Wahllokale seit Jahrzehnten unter dem folgenreichen Regiment der immer gleichen Person stehen und dass ein zum Selbstzweck mutierter Schutz der Persönlichkeitsrechte Videoaufzeichnungen vom Auszählungsvorgang verhindert, lässt die Anstrengungen des Staates verrückt erscheinen, selbst den unbedeutendsten Behördengang mit einer Fülle bürokratischer Hürden zu versehen, um Missbrauch zu verhindern. Schlimmer noch erscheint aber die mangelnde Bereitschaft der Presse, das Kind beim Namen zu nennen. Wer Betrug zu Pannen verniedlicht, sollte sich nicht wundern, wenn die Bürger das laxe Rechtsverständnis für ihren Alltag übernehmen. Damit tragen nicht nur die Wahl-“Helfer”, sondern wie schon beim Umgang mit der Flüchtlingskriminalität die Medien eine Mitschuld an der schwindenden Akzeptanz staatlicher Organe.

Zuerst erschienen auf „Liberale Warte“

https://www.epochtimes.de/meinung/wahlbetrug-in-frankfurt-die-pannen-links-gruener-gesinnungstaeter-a2706276.html

Hessen wird Burundi: VERTAUSCHEN der Ergebnisse von Parteien, … „VERGESSEN“ von STAPELN mit Stimmzetteln. … WAHLERGEBNISSE nur GESCHÄTZT

Nachdem der Souverän aka Volk sprach:

Vertauschen der Ergebnisse von Parteien, … Vergessen“ von Stapeln mit Stimmzetteln. … Ergebnisse „nur geschätzt“ …

ET (Hervorhebungen durch die Redaktion):

Vergessene Stapel und „geschätzte“ Ergebnisse bei der Hessen-Wahl: Schwarz-Grün könnte jetzt kippen

Von Reinhard Werner9. November 2018 Aktualisiert: 9. November 2018 19:49
Stimmen werden nicht ausgezählt, sondern geschätzt, andere der falschen Partei zugeordnet. Auffälligkeiten betrafen unter anderem Bezirksergebnisse von CDU und AfD – Ein Hauch von Burundi durchwehte den hessischen Landtagswahlabend in einigen Stimmbezirken von Frankfurt am Main.

Nur 0,3 Prozent für die AfD in einer Schule in Sachsenhausen?

…  weitere „gravierende Pannen“ in einem weiteren Dutzend Wahlbezirken zur Sprache gekommen. Dazu gehörten das Vertauschen der Ergebnisse von Parteien, Zahlendreher und das „Vergessen“ von Stapeln mit Stimmzetteln. Einige Wähler seien mit ihren Stimmzetteln zu den falschen Urnen geschickt worden. In einigen Bezirken seien die Ergebnisse gar „nur geschätzt“ worden, …

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Grundgesetz

II. Der Bund und die Länder (Art. 2037)

Art. 20

1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer  … Bundesstaat.

(2) 1Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. 2Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen  … ausgeübt. (Ergänzung in der real existierenden ungeschriebenen Verfassung:) 2aDiese Ausübung wird nur dann anerkannt  und veröffentlicht wenn die Wahl des Volkes den Vorgaben des Regimes entspricht. 2bWer die Frechheit besitzt sich auf den fetten Teil des Satzes 2 vom Artikel 20 Abs. 2 zu berufen wird verleumdet als Nasi.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/11/10/hessen-wird-burundi/

Hessen: Viele Wähler gegen Streichung der Todesstrafe

Foto: Von Ekaterina Topskaya/Shutterstock

Wiesbaden – Inzwischen liegen auch die Ergebnisse der Volksabstimmung zur Verfassungsänderung vor. Die Zustimmung liegt zwischen 80 und 90 Prozent berichtet die hessenschau. Doch nicht alle 15 Änderungen sind auf ungeteilte Zustimmung gestoßen. So wurde die Streichung der Todesstrafe in manchen Gemeinden mit über 20 Prozent der Stimmen abgelehnt. Ein Denkzettel für die Kuschelpädagogik linksgrüner Juristen und versteckter Warnschuss an alle, die besonders in diesem Jahr bestialische Verbrechen begangen haben und wohl auch in Zukuft vermehrt begehen werden?   

Die meisten Befürworter für die Todessstrafe auf dem Papier gibt es laut HR in einem Wahlkreis der Wetterau.  Hier haben 22,2 Prozent, also mehr als jeder fünfte Wähler, dafür gestimmt, dass die Todesstrafe Teil der hessischen Verfassung bleiben soll. Die geringste Zustimmung gab es im Wahlkreis Kassel-Stadt.  Aber selbst hier wollen immerhin noch 11,5 Prozent der Wähler, dass die Todesstrafe in der Verfassung bleibt.

Die meisten Gegner der ersatzlosen Streichung sitzen in Freiensteinau (Vogelsberg). Hier stimmten 26,7 Prozent dafür, dass die Todesstrafe der Verfassung erhalten bleibt. Dicht gefolgt von den Gemeinden Ottrau (Schwalm-Eder, 26,1 Prozent), Flörsbachtal (Main-Kinzig) und Hirzenhain (Wetterau) (beide 25,1 Prozent), Orte in denen auch die AfD gute Wahlergebnisse erzielte.

Hessen hat erst 1866 nach der preußischen Besetzung öffentliche Hinrichtungen abgeschafft. Bereits in der Kaiserzeit war die Todesstrafe umstritten, wurde aber schließlich wie in fast allen Ländern Europas im überschaubaren Rahmen vollstreckt. Überlebt hat die Todesstrafe bis in Neuzeit Dank der linken Machthaber in Deutschland in der DDR. Über 200 Todesurteile wurden laut Wikipedia vollstreckt. Der letzte 1981 durch einen “unerwarteten Nahschuss“. (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2018/11/01/hessen-viele-waehler/

Landtagswahl Hessen: Grüne Milieus werden zum sozialen Problem

von https://sciencefiles.org

Abitur, zumeist Hochschulabschluss, Angestellter, Job in der Verwaltung, Fahrrad, nein Bike und Joggingschuhe, Intellektuellenbrille, Waldorfschule, Bioladen, Birkenstock und Feminismus, mehrheitlich weiblich, beschäftigt beim Staat oder abhängig vom Transfer des Staates (Bafög), Student, links, gegen Kapitalismus, gegen Billigimporte und Kinderarbeit, mehrheitlich evangelisch, ungeklärte Sexualität, ungeklärte Variante des Zusammenlebens, versiert in allem, was staatliche Alimentierung verspricht und engagiert, vor allem engagiert: gegen Rechte, gegen alles, was im für sich beanspruchten, ganz und gar nicht diversen Lebensraum nichts verloren hat, ….

Typische Wähler der Grünen.

Wir haben die typischen Grünwähler anlässlich der Landtagswahl in Bayern schon einmal beschrieben, damals im München-Mitte-Ghetto. Aber es gibt die typischen Grünwähler nicht nur in Bayern. Wir finden sie auch in Hessen, vornehmlich in der Umgebung von Hochschulstandorten und im Taunus. Grüne, wie wir sie beschrieben haben, tendieren dazu, ein eigenes, abgeschlossenes Milieu zu bilden, sich zu separieren, ihr Viertel von denen abzugrenzen, die anders sind, die falsch sind, mit denen Grüne nichts zu tun haben wollen, symbolisiert im Konservativen und typologisiert im Rechten, dem, den man zwar nicht kennt, von dem man aber weiß, dass er die AfD wählt (was für Grüne an sich schon schlimm ist).

Wir haben für die Landtagswahl in Hessen eine kleine Analyse gerechnet, um auf Basis von Aggregatdaten etwas mehr über die grünen Milieus zu erfahren, und zwar mit dem Mittel des Extremgruppenvergleichs. Dazu haben wir die Wahlkreise in solche gruppiert, in denen die AfD unterdurchschnittlich abgeschnitten hat und in solche, in denen die Grünen unterdurchschnittlich abgeschnitten haben, wobei wir in beiden Fällen bei weniger als 10% der Stimmen eine Grenze gezogen haben. Schon dabei zeigt sich ein deutlicher Unterschied: Obwohl die AfD mit 13,2% der Stimmen landesweit hinter den Grünen (19,8%) geblieben ist, ist die Verteilungsbreite der Stimmanteile bei den Grünen viel extremer als bei der AfD. Sie reicht für die Grünen von 5,46% in Schwarzenborn bis 30,4% in Darmstadt, während sie für die AfD von 7,51% in Marburg bis 24,32% in Neuhof reicht.

Die Abbildung (oben) zeigt für Wahlkreise in Hessen, in denen die AfD stark unterdurchschnittlich abgeschnitten hat (d.h. in denen die AfD unter 10% geblieben ist – AfD-Diaspora), den Anteil, den die Grünen erreichen konnten. Ein Blick auf diese Abbildung zeigt, dass ein schlechtes Abschneiden der AfD nicht unbedingt ein gutes Abschneiden der Grünen nach sich zieht. Tatsächlich besteht zwischen beidem überhaupt kein Zusammenhang.

Anders sieht dies aus, wenn man die Grüne Diaspora betrachtet (Abbildung unten), jene Wahlkreise, in denen die Grünen sehr schlecht abgeschnitten haben (Grüne unter 10%). Hier gilt: Je geringer der Stimmenanteil der Grünen, desto höher der Stimmenanteil der AfD. Der Zusammenhang ist mit -.40 (Pearson’s r) recht hoch.

Wahlkreise, in denen die Grünen schlecht abschneiden, sind mit hoher Wahrscheinlichkeit Wahlkreise, in denen die AfD überdurchschnittlich gut abschneidet, aber Wahlkreise, in denen die AfD schlecht abschneidet, sind nicht unbedingt Wahlkreise, in denen die Grünen gut abschneiden. Damit ein schlechtes Ergebnis der AfD mit einem überdurchschnittlich guten Ergebnis der Grünen einhergeht, bedarf es einer Massierung des oben beschriebenen Grünen-Milieus und in einer solchen Massierung, als soziales Ghetto, findet es sich in Universitätsstädten.

Wir haben die Analyse absichtlich nicht auf die fünf Universitätsstandorte in Hessen, Frankfurt, Darmstadt, Marburg,  Gießen und Kassel beschränkt, sondern mit Dieburg, Friedberg, Fulda, Offenbach, Wetzlar und Wiesbaden auch die Standorte von Hochschulen mit einbezogen. Dennoch ist das Ergebnis eindeutig: Ein Zusammenhang von -.86 (Pearson’s r) zeigt: Je besser die Grünen abgeschnitten haben, desto schlechter hat die AfD abgeschnitten.

Die Analysen machen deutlich, dass das Grünen-Milieu, wie wir es oben beschrieben haben, vornehmlich in Universitätsstätten in abgeschlossener Form und in Abgrenzung von der AfD zu finden ist. Besonders Universitätsstätte und ihr Einzugsbereich entwickeln sich zu sozialen Ghettos und somit zu einem sozialen Problem, denn das Grüne Milieu ist, wie wir am Beispiel von München gezeigt haben, ein hegemoniales Milieu, das keinerlei Abweichung duldet, ganz im Widerspruch zur Diversität, die immer im Mund geführt wird. Wer zum Beispiel nach „Universität Marburg“ auf ScienceFiles sucht, der findet viele Beispiele dafür, wie an der Universität Marburg Diversität bekämpft wird.

Die Verbreitung eines hegemonialen Milieus, das sozialer Gleichschaltung anstrebt, ist über kurz oder lang ein soziales Problem und wird zum politischen Problem, wenn die soziale Gleichschaltung mit dem Anspruch einer politischen Gleichschaltung z.B. unter dem Banner einer angeblichen Diversität betrieben wird.

https://sciencefiles.org/2018/10/29/landtagswahl-hessen-grune-milieus-werden-zum-sozialen-problem/