„Kubitscheck zerstückeln“: Mitteldeutsche Zeitung wirbt für gewaltbereite Antifa

von https://www.journalistenwatch.com

Foto: Privat

Als Sprachrohr der gewaltbereiten Antifa präsentiert sich die Mitteldeutsche Zeitung mit ihrer Berichterstattung über die organisierten linksextremen Mini-Proteste gegen die seit 20 Jahren stattfindenden Veranstaltung „Winterakademie“ des IfS in Schnellroda. Offen ausgesprochene Drohungen werden nicht nur billigend in Kauf genommen, sondern scheinen bei der MZ auch noch besonders gut anzukommen.

Gebt uns den Kubitschek. Wir geben ihn zurück – Stück für Stück“, hallte es am Samstagnachmittag über die Kreuzung vor der Gaststätte „Zum Schäfchen“ in Schnellroda„, textet das auflagenschwache Ex-SED-Organ freudig. Bei „bestem Sonnenwetter“ seien in diesem Jahr wieder mehr Gegenprotestler in Schnellroda erschienen: 100 bis 150 „junge Leute“ seien dem Aufruf des „Kollektivs  IfS dichtmachen„, gefolgt“. Ein „starker Gegenprotest“, findet die MZ.

„Der Protestzug der Gegner reichte von autonom mit Regenjacke und Sonnenbrille gekleideten jungen Erwachsen an der Spitze bis hin zu Familien am Ende“, so die MZ zu der Demo der schwarzvermummten Antifa unter dem Droh-Motto „Aufschlagen, nachschlagen, zuschlagen“.

Auch andere Plakate von den gewaltbereiten „jungen Leuten in Regenjacke und Sonnenbrille“ sprechen eine eindeutige Sprache: „Erst Eure Nasen, dann Eure Häuser“ – zu lesen auf einem Bettlaken, das von dem Zug der schwarzen Männer und Frauen samt wehender Antifa-Flagge vor sich hergetragen wurde.

Die (Antifa-) Demo sei friedlich verlaufen, verkündet die MZ ihren Lesern stolz – bis auf einen „kurzen Sprint einiger Gegendemonstranten in Richtung einer Gruppe Rechter, die sich dem Veranstaltungsort näherten“. Wie sich jemand fühlt, auf den eine Antifa-Gruppe „zusprintet“, darauf geht der Autor des Artikels nicht weiter ein.

Die Mitteldeutsche Zeitung bleibt somit ihrer SED-Vergangenheit treu: Zu DDR-Zeiten erschien das Blatt laut Wikipedia unter dem Namen „Freiheit“ als Organ der SED in Halle und erreichte damals eine Auflagenstarke von mehr als 500.000 täglich verkauften Exemplaren. Die Zeiten haben sich geändert. Heute krebst das linkslastige, zur Kölner DuMont Verlagsgruppe gehörige Blatt bei rund 150.000 verkauften Exemplaren herum. Ein Minus von 58,5 Prozent seit 1998. Damit gehört sie zu den Tageszeitungen mit den stärksten Auflagenverlusten – Herzlichen Glückwunsch und weiter so! (MS)

https://www.journalistenwatch.com/2020/01/12/kubitscheck-mitteldeutsche-zeitung/

 

 

WDR hetzt gegen die Identitäre Bewegung

 

Ignaz Bearth

Am 06.01.2020 veröffentlicht

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Quelle: https://www.journalistenwatch.com/202…

Der darf das: Nigerianisch-palästinensischer BR-Mitarbeiter erklärt alle „westlichen Menschen“ und Weiße zu Umweltsäuen

von https://www.journalistenwatch.com

Malcolm Ohanwe (Screenshot:Youtube)

München – Nicht nur beim WDR scheinen manche Mitarbeiter als Einstellungsvoraussetzung einen zumindest durchschnittlichen IQ entbehren (oder zumindest künstlich absenken zu müssen), anders kann man sich die öffentlichen Verlautbarungen mancher öffentlich-rechtlicher „Journalisten“ nicht mehr plausibel erklären. Beim bayerischen Rundfunk meldete sich kurz vor Jahresende Malcoln Ohanwe, TV- und Hörfunkautor des Bayerischen Rundfunks, mit einem mustergültig rassistischen Tweet zu Wort.

Der erst gestern viral gegangene Twitterbeitrag Ohanwes erklärte „westliche, mehrheitlich weiße bildungsbürgerliche und gut situierte Menschen“ pauschal zu „Unweltsäuen“. (Gemeint war wohl „Umweltsäuen“, aber über mutmaßlich bildungsbürgerliche Rechtschreibdefizite sei hier hinweggesehen.) „Gibt’s nichts zu rütteln daran“, erklärt der 26-jährige im unfehlbaren Indikativ.

Praktischerweise ist der palästinensisch-nigerianischstämmige Reporter, der auch den Podcast „Kanackische Welle“ betreibt, sowohl in Sachen Hautfarbe als auch Abstammung damit frei von Erbsünde und fein raus – was ihn nicht abhält, rassistische Stereotypen auf seine Mitbürger zu übertragen – darunter auch die ihn über Wasser haltenden Gebührenzahler und Follower.

Screenshot:Twitter

Dass gerade der BR personifizierte Ärgernisse wie Ohanwe beschäftigt, lässt aufhorchen: Gerade erst musste sich der Sender in der Causa Richard Gutjahr, eines übrigens nicht wegen, sondern trotz seiner weißen Hautfarbe renommierten Journalisten, den Vorwurf machen lassen, sich nicht schützend genug vor seine Mitarbeiter zu stellen, wenn diese von Reichsbürgern und Rechtsterroristen massiv bedroht werden. Gutjahr hatte diesen Vorwurf gegen nach seinem Weggang vom BR erhoben, weil er sich nach Recherchen über Reichsbürger-Krise bedroht und im Stich gelassen gefühlt hatte.

Positiv-rassistisches Geraune

Mit Ohanwe geht der BR quasi den umgekehrten Weg: Hier werden die klar spalterischen, rassistischen Anfeindungen gleich den vermeintlichen Opfergruppen selbst überlassen. Diese „Positiv-Rassismus“-Zirkusnummer kommt als kalkulierte Provokation daher, zeugt jedoch von realrassistischen Vorurteilen. Ohanwe fällt mit dieser Masche nicht zum ersten Mal auf: Als „Bild“-Chef Julian Reichelt 2018 den Negativ-Preis „Goldene Kartoffel“ der Neuen Deutschen Medienmacher ablehnte, „dokumentierte“ Ohanwe dessen Absagerede und stieß eine „Diskussion über umgekehrten Rassismus“ an.

Er selbst begreift seine Auseinandersetzung übrigens als „Satire“. Weder inhaltlich noch definitionsgemäß erfüllt zwar sein jüngster Tweet mit seinen plumpen Stereotypen irgendwie das Kriterium von „Satire“ – doch seit dem WDR-Kinderlied wissen wir ja, dass jede Beleidigung, von der guten Seite der Macht vorgetragen, nur die Eigenetikettierung „Satire“ braucht, um straffrei und sogar moralisch unantastbar zu bleiben. So kommt es, dass heute nicht mehr nur – frei nach Tucholsky – Satire „alles darf“, sondern dass sich jeder Müll „Satire“ schimpfen darf. (DM)

https://www.journalistenwatch.com/2020/01/03/der-nigerianisch-br/

Wegen der Nazisau und so …

von https://t.me/unzensiert

photo_2019-12-31_18-30-46 - Kopie

Wegen der Nazisau und so …

Der österreichische Journalist Michael Fleischhacker fordert die Bücherverbrennung Andersdenkender ein. Und die deutsche Autorin und Radiomoderatorin Sophie Passmann fordert für alle Nazis den gelben Stern.

Da fällt mir in diesem Zusammenhang die Amadeu Antonio Stiftung ein mit dem Slogan: An ihren blonden Zöpfen soll man sie erkennen. Und achten Sie darauf, dass sie keine deutschen Schweine auf deutschen Boden für deutsche Menschen züchten.

@unzensiert

„FICK DIE COPS“ – ARD/ZDF völlig durchgeknallt?

 

Tim Kellner

Am 30.12.2019 veröffentlicht

Und wenn man denkt es geht nicht mehr, kommt immer wieder ein Intendant der öffentlich Rechtlichen daher!
„Umweltsau“ war beileibe kein Einzelfall.
„Bullenschweine“ und andere unflätige Beleidigungen gab es auch schon!
Sind ARD/ZDF nicht mittlerweile Prüffälle für den Verfassungsschutz?

Lehnt Euch zurück und genießt die Show!

Tim K.

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#timk #timkellner

Prominenter des Monats: Herr Danny Hollek

Das Heerlager der Heiligen

So schnell geht das:20191230 hollek2

Gestern noch ein unbekannter Mitarbeiter des WDR, heute Prominenter des Monats Dezember 2019, nur wegen einer kleinen Twitterbemerkung:

20191230 hollekQuelle

Hoffentlich schmeißt der WDR ihn raus.

.

Aber keine Sorge, mit so einer Weltanschauung kann er immer noch eine Kolumne bei „Spiegel-Online“ bekommen. Oder Redakteur bei der „Zeit“ werden.

Oder er wird Assistent der SPD-Anteilsvorsitzenden Saskia Esken:

20191230 eskenQuelle

Und wenn die SPD die 5%-Hürde unterschritten hat, kann er ja bei den Grünen anfangen.

In dem Spektrum findet sich immer was.

Ursprünglichen Post anzeigen

Berlin: Morddrohung gegen Schüler, weil Vater bei AfD ist

von http://www.pi-news.net

Hat Angst um seinen Sohn: der Berliner AfD-Politiker Gunnar Norbert Lindemann (l., dahinter: Symbolbild).

Unfassbare Gewaltandrohungen gegen einen 16-jährigen Schüler in Berlin: Weil sein Vater für die AfD im Abgeordnetenhaus sitzt, drohten von linken Journalisten und Lehrern verhetzte Schulkameraden ihm mit dem Tod.

Die Drohungen kamen angeblich per Whatsapp. Logisch, dass die Nachrichtensendungen und Leitmedien dem Thema keine große Bedeutung beimessen.

Wie würden aber die Schlagzeilen wohl aussehen, wäre es der Sohn eines Politikers der Altparteien, der von „rechten“ Mitschülern bedroht würde? „Tagesschau“ bis „Heute Journal“ würden prominent berichten, vermutlich gäbe es Sondersendungen.

Aber weil es sich bei dem Opfer um den Sohn des Berliner AfD-Politikers Gunnar Norbert Lindemann handelt, ist ein bisschen Sippenhaft gar nicht weiter schlimm. Wenn der „braune“ Papa nicht hören will, soll der Sohn ruhig fühlen.

Lindemanns verängstigter Sohn hatte sich am Freitag ans Direktorat seiner Biesdorfer Schule gewandt, die die Polizei einschaltete… (Dass Kinder und andere Verwandte von AfD-Politikern gemobbt werden, ist sicher kein Einzelfall. Fortsetzung hier bei Jouwatch!)


Update 10.11., 12 Uhr: AfD-Bundesvize Georg Pazderski zeigte sich erschüttert über die Morddrohungen gegen den minderjährigen Sohn des Abgeordneten Gunnar Lindemann: „Schule und Polizei müssen jetzt hart durchgreifen gegen die Täter. Es darf zu keinen weiteren Übergriffen kommen. Auch Relativierungen haben zu unterbleiben. Der unfassbare Vorfall zeigt, dass die maßlose Hetze gegen die AfD durch Altparteien und Medien vollkommen aus dem Ruder gelaufen ist. Wer Hass gegen uns sät, will Gewalttaten ernten. Jetzt sind Altparteien und Medien in der Pflicht, ihre Hasskampagne gegen die AfD zu stoppen und eine weitere Eskalation der Gewalt zu verhindern. Es ist längst 5 nach 12.“

http://www.pi-news.net/2019/11/berlin-morddrohung-gegen-schueler-weil-vater-bei-afd-ist/

Hetze gegen Alternative erreicht neue Eskalationsstufe-CDU-Bürgermeister: Wölfe und die AfD gehören beseitigt

von http://www.pi-news.net

Sögels Bürgermeister Günter Wigbers (CDU): „Wölfe und die AfD haben bei uns nichts verloren und gehören beseitigt.“

Groß war die Aufregung, als vor längerer Zeit Alexander Gauland sagte, man solle die damalige Integrationsministerin Aydan Özuguz nach Anatolien „entsorgen“. Die Formulierung, die vorher als unbedenklich durchging, zum Beispiel beim SPD-Politiker Johannes Kahrs (der Merkel entsorgen wollte), wurde plötzlich zum Skandal aufgebauscht, unter anderem von Kahrs selbst.

Dies nur zur Erinnerung für diejenigen, die das gleich wieder vortragen werden: „entsorgen“ war keine Erfindung der AfD.

Es geht aber auch noch heftiger. Während die CDU sich gemeinsam mit der SPD beim letztgenannten Wort vor Empörung überschlug, hat ein CDU-Mann jetzt eine neue Variante ins Spiel gebracht. Günter Wigbers, Bürgermeister der Samtgemeinde Sögel im Emsland und lange Jahre Pressesprecher, also mit ausgesuchten Formulierungen bestens vertraut, hat zwei Gemeinsamkeiten für Wölfe und die AfD in seinem Einzugsgebiet ausgemacht:

„Beide haben bei uns nichts verloren und gehören beseitigt.“

Wer in Geschichte aufgepasst hat, der weiß, dass ähnliche Formulierungen auch schon bezogen auf Ratten und eine andere deutsche Bevölkerungsgruppe vorgenommen wurden. Und dass die Nazis ernst machten mit der „Beseitigung“ derer, die sie vorher über Jahre hinweg in ihrer Propaganda als Ungeziefer und Bedrohung für die übrige Bevölkerung aufgebaut hatten, ist auch bekannt. Diese Propaganda läuft auch im jetzigen System Merkel wieder auf Hochtouren. Beinahe täglich berichtet PI-NEWS über die entsprechenden Hetz-Artikel der Systempresse.

Vermutlich ist Wigbers ein Versuchsballon der CDU, der austesten soll, wie weit man in Bezug auf die AfD schon gehen kann und ob es Widerstand oder negative Begleiterscheinungen bei gesteigerter Drangsalierung der Partei geben wird. Der von der AfD geforderte Rücktritt würde eine wehrhafte Demokratie mit überzeugten Demokraten anzeigen. Der wohl eher zu erwartende johlende Beifall vom linken Mob für Wigbers Beseitigungspläne lässt Schlimmes für die Zukunft befürchten. Hetzjagden auf die AfD gibt es schon. Bald werden die Ersten Umerziehungslager fordern.

Kontakt:

Samtgemeinde Sögel
Günter Wigbers
Ludmillenhof
49751 Sögel
Tel.: 05952-206-111
wigbers@soegel.de

http://www.pi-news.net/2019/10/cdu-buergermeister-woelfe-und-die-afd-gehoeren-beseitigt/