60.000 Nationalisten und Rechtsradikale

Indexexpurgatorius's Blog

Tolle Nachrichten-Überschrift wenn man in Gutmenschenmanier andere Völker herabwürdigen will.

Apropos, das herabwürdigen von Menschen ist Selbsterhöhung, somit zeigt sich das Herrenmenschendenken des „Berliner Kuriers“

Um den Untermenschen in seiner Tätigkeit zu beschreiben, schreibt der „Berliner Kurier„:

>>Zehntausende Nationalisten und Rechtsradikale sind bei einem sogenannten Unabhängigkeitsmarsch durch die Straßen Warschaus gezogen.
Sie riefen am Samstag Slogans wie „Gott, Ehre, Vaterland“ und „Polnische Industrie in polnische Hände“, wie die Agentur PAP berichtete. Zahlreiche Teilnehmer entzündeten bengalische Feuer, die alles in ein rotes Licht hüllten.<<

Den „Berliner Kurier“ scheint dies alles an die Reichskristallnacht zu erinnern, oder an brennende Leichen in Straßengräben, wo die Flammen 3m hoch schlugen….

Der Unabhängigkeitstag sei in einer „sehr guten Atmosphäre“ verlaufen, sagte Innenminister Mariusz Blaszczak von der national-konservativen Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS). „Wir konnten die weiß-roten Fahnen in den Straßen Warschaus sehen, das war ein schöner Anblick“, merkte er der…

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Unter besonderer Beobachtung: Die Berliner Zeitung vom 6.11.2017

Terraherz

Der Volkslehrer

In dieser Ausgabe erwarten uns so schöne Themen wie „Letzte Chance: Der Kampf gegen den Klimawandel“, „Im Land der Hetzer – unsere gute Frau Özoguz über deutsche Kultur“, „Das eiskalte Lachen der Täter – unsere liebe Frau Kahane über die grausame Neue Rechte“ „Wegschauen heißt mitmachen: Tote Hosen gegen Rassismus“

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Am Arbeitsplatz: Patrioten schützen Patrioten

Jeder von uns hat mittlerweile einen Freund oder Bekannten, der seine Arbeitsstelle aus politischen Gründen verlor. Es trifft immer die kleinen Leute, deren Existenz vernichtet wird, weil sie vielleicht jeden Montag zu PEGIDA gehen, offen die Alternative für Deutschland (AfD) unterstützen oder einfach nur mit dem Kollegen in der Pause über politische Probleme reden.

Fast täglich hören wir von Menschen, die wegen ihrer Meinung oder wegen kontroverser Debatten von einer Minute auf die andere vor die Tür gesetzt werden. Familienväter werden wie Nutzvieh behandelt – und es zählt nicht ihre Arbeit, sondern die richtige Gesinnung. Befriedigt werden dabei vor allem die Bedürfnisse einer kleinen, eng verwobenen Clique in Wirtschaft, Politik und Medien. Gedeckt wird diese Oligarchie von den roten Gewerkschaftsbonzen, die ihren Idealismus für ein paar Euro mehr verkauft und über Bord geworfen haben. Die verordnete Staatsdoktrin wird in den meisten Konzernen gnadenlos durchgesetzt.

Patrioten sind das Ziel von Denunzianten

Wir Patrioten werden dabei regelrecht gejagt. Am Arbeitsplatz wachen linke Betriebsräte und Gedankenpolizisten über jedes kritische Wort. Es wird dokumentiert, befragt und schlussendlich auch gerne fristlos gekündigt. Funktionieren und möglichst nicht denken – die Maxime einer seelenlose Konsumgesellschaft. Politische Dissidenten, ja sogar erste vorsichtige Zweifler werden gestutzt und zuletzt mundtot gemacht.

Ganz vorne mit dabei: Natürlich die „demokratischen“ und „weltoffenen“ Betriebsräte der großen Gewerkschaften und Industrieverbände. Sie sind der verlängerte Arm der Kartellparteien und sorgen dafür, dass die Arbeiter und Angestellten auf Linie gehalten oder auf Linie gebracht werden. Sie nennen sich Arbeitnehmervertretung, doch vertreten nur die Interessen der derzeit Mächtigen. Wer nicht spurt, fliegt!

Wahnsinn: Gewerkschaften denunzieren eigene Arbeiter

Gewerkschaften und Großverbände erledigen das schmutzige Geschäft des linksliberalen Establishments und ihrer Extremisten, der Ablauf ist Routine: Erst denunzieren selbsternannte „Antifaschisten“ kritische Angestellte – z.B. nach einem öffentlichen Kommentar in den Sozialen Medien – beim Arbeitgeber, dann tritt der linke Betriebsrat auf den Plan und sorgt für eine schnelle und rücksichtslose Kündigung.

Diese verachtenswerte Praxis erinnert nicht nur an dunkle Zeiten, sie steigert auch bei vielen Patrioten die Angst, den Mund aufzumachen. Familienväter, junge Mütter und Menschen mit Verantwortung denken lieber zwei Mal darüber nach, ob sie sich in ihrer Freizeit und im legitimen Rahmen unseres Grundgesetzes und der Meinungsfreiheit öffentlich positionieren und engagieren. Wie ist es um die Diskussionskultur in unserem Land bestellt, wenn man erst zwischen gesellschaftlichem Engagement und Arbeitsplatzsicherheit abwägen muss?

Fakt ist: Die großen Gewerkschaften haben den Boden des Grundgesetzes längst verlassen. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) kuschelt offen mit politischen Terroristen (Informationen zur engen Zusammenarbeit zwischen DGB und Antifa gibt es hier), die Vereinigte Dienstleistungsgewerkschaft (Ver.Di) veröffentlichte unlängst sogar eine Denunziations-Checkliste für „verdächtige Mitarbeiter“ (hier geht es zum Dokument). Wo soll diese Entwicklung noch hinführen?

Kleine Unternehmen werden durchleuchtet und auf Linie gebracht

Doch die politische Hygiene geht noch weiter. Im eigenen Größenwahn nehmen sich die roten Gewerkschaften und die korrumpierten Betriebsräte nicht nur die eigene Belegschaft vor, sondern wollen auch auf ihre Partnerunternehmen „einwirken“. Immer wieder hören wir von Fällen, bei denen auf Subunternehmer Druck gemacht wird, sich von diesen oder jenen in den Fokus geratenen Kollegen zu trennen, wenn die wirtschaftliche Partnerschaft fortgeführt werden soll. Man nutzt die wirtschaftliche Macht, um die eigene politische Weltsicht durchzudrücken oder formuliert absurde Leitlinien für die Zusammenarbeit, die „Weltoffenheit“ und einen strickten Anti-Rechts-Kurs vorgeben. Ein Armutszeugnis für den vermeintlichen Wirtschaftsstandort Deutschland und für unsere Demokratie.

Solidarität ist eine Waffe!

Das Establishment hat sich nicht nur den Staat zur Beute gemacht. Die selbsternannten Eliten haben ihre Gesinnungswächter auch am Fließband, im Büro und in der Werkstatt untergebracht. Diese schlimmen Zustände werden wir angehen! Was wäre, wenn wir wieder eine echte Solidarität unter den Kollegen erzeugen könnten und es eine Arbeitnehmervertretung gäbe, die dieses schändliche Spiel nicht mitmacht?

Die ersten Schritte in diese Richtung sind bereits getan, wie einige erste Erfolge und Veranstaltungen gezeigt haben. Doch das ist alles nur ein Anfang. Durch die Arbeit unzähliger Patrioten und Gruppierungen verändert sich unsere Gesellschaft derzeit zum Besseren. Die alten Eliten verlieren langsam ihre Deutungshoheit. Nun muss auch die politische Beeinflussung der Wirtschaft und der Unternehmen angegangen und beendet werden.

Jetzt wird es Zeit für den nächsten Schritt. Wie der aussehen wird, erfahren Sie erstmals auf der COMPACT-Oppositionskonferenz am 25. November 2017 in Leipzig oder in den nächsten Wochen auf unserem Blog.

Wir werden zeigen, dass der patriotische Widerstand noch voller Leben, Idealismus und Ideen steckt. Wir holen uns unser Land zurück – Stück für Stück.

https://einprozent.de/blog/aktiv/am-arbeitsplatz-patrioten-schuetzen-patrioten/2176

 

Lügenpresse jetzt total durchgeknallt

Die Kieker (Die Spoekenkiekerei )

Wir haben von der deutschen Lügenpresse ja schon etliches an Dummheiten aushalten müssen, aber jetzt sind sie restlos durchgeknallt. Die neueste steile These lautet: Wo keine Zeitungen mehr in Kiosken gekauft werden, wird überdurchschnittlich AfD gewählt. Zeitung lesen hält also vom AfD-Wählen ab. Das behauptet eine Schreiberin namens Ulrike Simon, die als „Medienjournalistin“ für SPIEGEL DAILY tätig ist. Bei dem Onlineprodukt SPIEGEL DAILY handelt es sich um eine Totgeburt aus dem Hamburger Spiegel-Verlag.

Wörtlich schreibt Simon: „Mit 27 Prozent der Stimmen wurde die AfD in Sachsen bei dieser Bundestagswahl die stärkste Partei, noch vor der CDU. In keinem anderen Bundesland war die AfD erfolgreicher. Gleichzeitig gibt es in keinem anderen Bundesland weniger Kioske als in Sachsen, nämlich 1,37 pro 100.000 Einwohner.

Nirgends in Deutschland ist die Kioskdichte höher als in Hamburg: 24,84 zählt der Bundesverband Presse-Grosso pro 100.000 Einwohner. Das AfD-Ergebnis? Magere 7,8 Prozent. Zum Vergleich: Im Bundesdurchschnitt kam sie…

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Erkenne, dass deine Eltern Rassisten sind!

Indexexpurgatorius's Blog

>>Es kann unangenehm und schmerzhaft sein, wenn die eigenen Eltern eine rassistisch geprägte Lebenseinstellung besitzen. In den meisten Fällen sehen sich deine Eltern vermutlich gar nicht als Rassisten und könnten abwehrend reagieren, wenn du ihnen gegenüber diese Bezeichnung verwendest. Möglicherweise basiert ihre Denkweise auch einfach auf einem veralteten kulturellen Rahmenwerk.


Ein Beispiel: Vielleicht sind deine Eltern der Meinung, dass es völlig in Ordnung ist, Dinge zu sagen wie: „Asiaten sind sehr klug und fleißig“.

Du wirst lernen müssen, wie du dich gegenüber deinen Eltern in Bezug auf ihre rassistischen Tendenzen effektiv äußern kannst.

Ziehe deine Eltern für ihre Worte und Taten zur Rechenschaft. Wenn sie in deiner Gegenwart etwas Rassistisches tun oder sagen, solltest du deinem Unmut darüber sofort Luft machen.

Woran erkennst du, dass deine Eltern Rassisten sind? Stell dir einfach folgende Frage:
„Folgt deine Familie typischen Traditionen aus deiner Kultur oder begehen sie lieber Traditionen aus…

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Berlin: Anschlag auf Haus und Auto von AfD-Politiker Pazderski

Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

 

Mutmaßliche Antifa-Extremisten haben in der Nacht auf Freitag das Wohnhaus und Auto des AfD-Politikers Georg Pazderski attackiert. Die Tat schließt damit nahtlos an die jüngste Reihe von Antifa-Angriffen auf die AfD an (Info-DIREKT berichtete hier, hier und hier).

Die bisher unbekannten Täter beschädigten das Auto des Berliner AfD-Fraktionschefs schwer, indem sie die Reifen zerstachen und die Scheiben einschlugen. Zudem bewarfen sie das Wohnhaus des Politikers mit Farbflaschen und Steinen.

Polizei hat Ermittlungen aufgenommen

 „Die Angreifer haben Glasflaschen und Pflastersteine gegen das Haus geworfen. Meine Frau und ich haben auch etwas gehört, wegen des Orkans haben wir aber angenommen, dass Äste heruntergefallen sind“, sagte Pazderski dem „Tagesspiegel“.

Die Kriminalpolizei ermittelt derzeit wegen Sachbeschädigung. Gegenüber der „Jungen Freiheit“ gab die Polizei an, dass der Staatsschutz die Ermittlungen aufnehmen werde, sollten sich Hinweise auf eine politische Motivation der Tat ergeben.

Hetze gegen AfD führt zu Antifa-Gewalt

Pazderski bezeichnet den Angriff unterdessen als „Zeichen für den Verfall der politischen Kultur in Deutschland“. Es sei unerträglich, wie versucht werde, politische Gegner mit Gewalt einzuschüchtern, heißt es im Bericht der „JF“ weiter.

Schuld gibt der Politiker seinen Kollegen von SPD, CDU und Grünen, die die AfD ständig als „Nazis“ und „Feinde der Demokratie“ diffamierten. „Da ist es wenig verwunderlich, wenn sich dann Gewalttäter wie heute Nacht durch solche Hetze dazu animiert fühlen, den Worten Taten folgen zu lassen“, kritisierte Pazderski.

„Wer austeilt, muss auch einstecken können“

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus, Karsten Woldeit, sieht auch Innensenator Andreas Geisel (SPD) in der Verantwortung. Dieser hatte zu den Antifa-Ausschreitungen im Umfeld der AfD-Wahlparty gesagt: „Wer austeilt, muss auch einstecken können.“ Der Innensenator ernte nun die Früchte seiner „unsäglichen“ Äußerung.

„Ein Innensenator, der durch seine unkontrollierte Wortwahl Anlass zu solchen Gewaltakten gibt, ist eine komplette Fehlbesetzung. Statt die innere Sicherheit Berlins endlich wieder herzustellen, macht er alles noch schlimmer“, kritisierte Woldeit.

http://info-direkt.eu/2017/10/06/anschlag-auf-afd-politiker-pazderski/

Genossen raten SPD-Frau zur Scheidung. Sie ist mit einem AfD-Politiker verheiratet

Maischbergers Kuriosität: Ehepaar Hansen (Bild: Screenshot)

 

Für Sozialisten ist nahezu alles, was aus der Norm fällt, gut. Ob „Ehe für alle“ , „Externe Kinderbetreuungspflicht für alle“ oder „Deutschland für alle“. Die meisten linksdrehenden SPDler klatschen dazu. Wenn jedoch eine Genossin glücklich mit dem „Erzfeind“ – einem AfD-Politiker- verheiratet ist –  dann ist „Polen offen“.

In der öffentlich-rechtlichen Plapperrunde von Sandra Maischberger gab es in der vergangenen Sendung etwas ganz Besonderes zu bestaunen. So zumindest wurde der Umstand von der linksdralligen Moderatorin in ihrer „Diskussionsrunde“  dargestellt: Denn dort nahmen Herr und Frau Hansen Platz. Frau Hansen, ist Tierärztin und SPD-Ortsvorsitzende im Heimatort des Ehepaars. Ihr Mann Frank, Fregattenkapitän, engagiert sich als Kreisvorsitzender für die AfD und trat als Direktmandat zur Bundestagswahl an.

Lass Dich scheiden!

Im Zwangsgebühren finanzierten, öffentlich-rechtlichen Sit-in wurde dann tatsächlich darüber diskutiert, wie „so was“ funktionieren kann. Denn zum Erstaunen aller gaben die beiden Eheleute an, seit zehn Jahren recht glücklich miteinander zu leben. Zum Entsetzen wohl nicht aller teilnehmenden Diskutanten berichteten die beiden von Attacken, die sie bislang erleiden mussten. So wurde ihr Auto demoliert und die Hausfassade beschmiert.

Weiter erzählte das Ehepaar, dass sich nicht alle aus ihrem privaten oder  politischen Umfeld für ihre innige Zweisamkeit begeistern könnten. Frau Hansen berichtete von Genossen aus den Reihen ihrer Partei, die ihr dazu geraten hätten, sich scheiden zu lassen.

Dies ist nicht die erste sozialdemokratische Unglaublichkeit, die dunkle Erinnerungen aufkommen lässt. (SB)

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/05/genossen-raten-spd-frau-zur-scheidung-sie-ist-mit-einem-afd-politiker-verheiratet/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

FAZ Redakteur hetzt gegen Mitteldeutsche

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Der FAZ Schmierlappen Ralph Bollmann nennt die ehemaligen DDR Bürger nicht nur „Migranten aus einem Land namens DDR“ sondern behauptet auch noch, dass dijenigen, die nicht die CDU bei der BTW 2017 wählten, noch immer nicht integriert wären.

Ralph Bollmann, ein Schmierlappen und Hetzer

Inwieweit ein Deutscher sich in Deutschland integrieren muss um ein Deutscher zu sein schreibt er natürlich nicht dazu, weil er sich sonst um Kopf und Kragen schreiben würde.

Doch dafür weiß er, dass die „Ostdeutschen“, wie er sie nennt, kulturell die Gebräuche ihres Herkunftsstaates pflegen und dies in regelrechten Parallelgesellschaften.

So weiß er auch, dass diese „Ostdeutschen“ Weihnachen und nicht das Winterfest sowie Ostern und nicht das Hasenfest feiern. Für ihn ist dies ein deutliches Zeichen dafür, dass im Integrationsprozess etwas schiefläuft.

Den 03.Oktober 1990 bezeichnet er als Tag der „größten und plötzlichsten Einwanderungswellen der Geschichte„.
Des Weiteren unterstellt er den Menschen aus Mitteldeutschland…

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