„Christ&Welt“-Redakteur rät: „Wenn deine Eltern AfD wählen, warum nicht den Kontakt abbrechen?“

Hannes Leitlein gibt Tipps (Bild: shutterstock.com/Von Lapina; Screenshot)
Hannes Leitlein gibt Tipps (Bild: shutterstock.com/Von Lapina; Screenshot)

Hannes Leitlein, Journalist und Fotograf, ist Redakteur bei Christ&Welt, den sechs Extraseiten der ZEIT für Glaube, Geist & Gesellschaft. Wenn er nicht gerade den Bessermenschen gibt, empfiehlt Leitlein auf seinem Twitteraccount nun den Bruch mit dem Elternhaus, wenn dort der „falsche“ Geist herrscht.

Nach dem Hetzstück von Leopold Löffler im Tagesspiegel, der unter der Überschrift „Wenn der Vater AfD wählt“ in unglaublicher Weise die politischen Einstellung seines Vaters an den öffentlichen Pranger stellt, liefen bereits die Wetten, wer diesen abgeschmackten, innerfamiliären „Erfahrungsbericht“ noch toppen würde. Der vorläufige Sieger steht fest: Hannes Leitlein, Redakteur des sechseitigen Beilageblättches Christ & Welt der Wochenzeitung Die Zeit. 

Der ehemalige Student der Evangelischen Theologie und sich selbst, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, zu den Gut-bis Bessermenschen zählende Zeitgenosse zwitscherte nun den unchristlichen Rat.

Hannes Leitlein twittert (Bild: Screenshot)
Hannes Leitlein twittert (Bild: Screenshot)

Leitlein erklärt sich

Nachdem sich offensichtlich einige seiner „Follower“ von so viel Hassgetwittere irritiert zeigten, schiebt Leitlein erklärende Worte hinterher: „Für alle, die es ernstlich interessiert: es ging nicht um meine Eltern. Um die mache ich mir keine Sorgen.“

Der aus einer „anständigen“ Familie stammende Leitlein scheint jedoch nicht alle beruhigt zu haben: Auf seinem Twitteraccout heißt es zu seinem Tipp:

„Aber andere dazu aufhetzen? Das ist ja noch widerlicher!“

„Achso? Sonst würden Sie den Kontakt mit Ihnen abbrechen? Wie kommt man auf diese Idee und Frage generell? Es sind Eltern! Nur wegen der Wahl einer Partei sollte man sich nicht trennen. Das finde ich sehr bedenklich, wenn man wegen seiner Agenda die Familie spaltet.“

„Aber so totalitär, wie Sie denken, mache ich mir große Sorgen um Ihre ganze Familie: a) weil da etwas bei der Erziehung schief gelaufen sein muss b) wenn Sie sich keine Sorgen machen, wählen ihre Eltern ein „weiter so“ – und das beunruhigt“.

„Ginge es aber um deine eltern, dann würdest du so handeln…einfach EKELHAFT“

„Ach wirklich? Aber anderen die Abkehr von eben diesen nahelegen? Tust doch immer so christlich, sagt dir das 4.Gebot etwas? Ich bin übrigens kein Christ aber kenne es scheinbar besser als du!“

„Die wählen auch die AfD, die sagen es dir nur nicht. Weil die schlauer sind als ihr Sohn.“

„Linker Blödmann!“

Kein Mea Clupa?

„Einige“ scheinen offensichtlich auf seinen Rat hin „erzürnt“ reagiert zu haben. Nicht etwa, dass der Redakteur für „Christ und Welt“ ein klitzekleines Mea Culpa verlauten lässt. Leitlein scheint sich eher um das eigene Seelenwohl und das von „Marginalisierten“ zu sorgen und twittert:

weil ein paar nachgefragt haben: ich bin okay, danke  Nach Hunderten Beleidigungen, Drohnungen und Denunziationen ist mir nur noch klarer, was Marginalisierte hier tagtäglich aushalten.“

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/29/welt-christ-redakteuer/

SWR blamiert sich bis auf die Knochen…

das Erwachen der Valkyrjar

Öffentlich rechtliche Sendung fällt mit falschen Anschuldigungen über Mythen Metzger her!


Hier geht es zum Glanzstück deutscher Redakteure des SWR:

https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/hoerspiele/akte-88-folge-6-der-gralsgaertner/-/id=660014/did=22470962/nid=660014/18bsi1g/index.html

Akte 88. Die tausend Leben des Adolf Hitler (6/10) Folge 6: Der Gralsgärtner

Von Walter Filz und Michael Lissek

Geschafft. Hitler und Eva Braun sind nach Barcelona entkommen. Doch statt von Franco freundlich empfangen zu werden, müssen sie in ein geheimnisvolles Kloster. Hitler verplappert sich. Und die SWR-Redakteure Filz und Lissek stoßen auf den geheimnisvollen Mythen-Metzger …

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Gruß an die Klardenker
TA KI

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DGB-Hessen hetzt massiv gegen AfD

Gewerkschaftshaus des DGB Region Südosthessen in Hanau (Bild: Screenshot)
Gewerkschaftshaus des DGB Region Südosthessen in Hanau (Bild: Screenshot)

Hessen/Hanau – Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) bringt sich auch im Landtagswahlkampf Hessen maximal ein. So ist am Gewerkschaftshaus in Hanau aktuell ein Hetzplakat gegen die AfD zu bestaunen, das prominent und übergroß über die DGB-Fassade herunter weht.

Unter dem fadenscheinigen Motto „Unsere Alternative ist Solidarität“ motiviert der weit im linkspolitischen Gefilde agierende DGB auch in Hessen gegen politisch Andersdenkende.

Im aktuellen Landtagswahlkampf verbreitet der DGB Region Südosthessen auf seiner Internetseite wahrheitswidrige Behauptungen über die AfD.  Der Gewerkschaftsbund fordert dort seine Mitglieder auf, vorgefertigte „Solierklärungen“, die zum Protest gegen die AfD aufrufen, in Betrieben, Organisationen und Gremien einzubringen.

Besonders übel nimmt der DGB-Hessen es der AfD, dass diese sich gegen das indoktrinierende Gebaren des DGB wehrt, wie z.B. bei einem vom Gewerkschaftsbund initiierten Protest gegen eine AfD-Veranstaltung mit Beatrix von Storch auf den die AfD mit der Ankündigung reagierte, die DGB-Kämpfer im Hanauer Gewerkschaftshaus zu einem gemeinsamen Dialog offiziell aufsuchen zu wollen.

„Da Gewerkschaften und AfD keine politischen Verbündeten, sondern politische Gegner sind, hat der DGB das „Gesprächsangebot“ abgelehnt und angekündigt, vom Hausrecht Gebrauch zu machen, sollte die AfD das Gewerkschaftshaus betreten“, so die sich jede Dialog verschließenden Gewerkschaftler. Daraufhin rief die AfD ihrerseits zum Protesten vor dem Hanauer Gewerkschaftshaus auf und zeigte der Öffentlichkeit,  welche linksextreme Umtriebe beim DGB nicht nur geduldet, sondern intensiv gefördert werden (jouwatch berichtete).

Gewerkschaftshaus des DGB Region Südosthessen in Hanau (Bild: Screenshot)

Der DGB kolportiert: „Wir verurteilen, wie die AfD falsche Fakten schafft und damit die Gesellschaft spaltet. Und wir sagen deutlich: Eine Partei, die zu Protesten vor Gewerkschaftshäusern aufruft, hat kein Interesse an starken Gewerkschaften und der Durchsetzung von Arbeitnehmerinteressen. Der Angriff auf den Hanauer DGB ist auch ein Angriff auf uns. Wir erklären hiermit, dass wir solidarisch an der Seite der Hanauer Kolleginnen und Kollegen stehen. Angriffe auf alle müssen gemeinsam abgewehrt werden. Unsere Alternative heißt Solidarität!“

Vom Gewerkschaftshaus des DGB Region Südosthessen weht seither ein überdimensionales Anti-AfD-Banner, das suggeriert, dass der DGB für seine, kontinuierlich weniger werdende Mitgliederzahl (6 Millionen), spricht.

Auf der eigens eingerichteten Internetseite „AfD im Landtag – Wir sagen NEIN“ werden  zudem Mobilisierungsvideos präsentiert mit dem Ziel, den Einzug der AfD in den Hessischen Landtag zu verhindern. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/25/dgb-hessen-afd/

Es reicht, Herr EKD-Chef Heinrich Bedford-Strohm!

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

von Michael Stein

Heinrich Bedford-Strohm

Bedford-Strohm und sein systemkompatibles Feindbild: Die AfD und ihre 12 Millionen deutschen Sympathisanten

Aktuell verstärkt der evangelische Kirchenfürst – übrigens synchron mit der politisch-medialen Klasse, was ja eigentlich schon verwunderlich sein müsste – seine Hetze gegen die AfD und ihre Sympathisanten.

In einem Artikel der „Welt am Sonntag“ versündigt sich der zum großen AfD-Hasser mutierte Bedford Strohm (gemeinsam mit Josef Schuster) mit den typischsten, übelsten, verlogensten und billigsten Parolen und Phrasen gegen die AfD und damit gegen aktuell 12 Millionen Deutsche.

Das unterirdische Niveau seiner Hetzkampagne hat eine neue Dimension angenommen.

Woher kommt diese Radikalisierung des Bedford-Strohm? Woher seine AfD-Phobie?

In der aktuellen Medienkampagne wird den Mainstream-Gebildeten vorgegaukelt, dass die AfD und ihre Wähler überwiegend Neonazis sind oder mit ihnen sympathisieren.

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Tatort-Propaganda: Bio = völkisch = Nazi

HEIMDALL WARDA - Die das Gras wachsen hören

die Gutmenschinnen werden jetzt wohl bei ihrem nächsten Hofladenbesuch schon einmal verstohlen nach der Gesinnung der Bauern forschen, vielleicht sogar unverblümt fragen oder mangels Direktzugang zu einem solchen Hof ein staatliches Gesinnungssiegel analog zum Blauen Umwelt Engel fordern, wenn sie in den Biosupermarkt einkaufen gehen. Für reine Gesinnung! Nur noch Bio aus Betrieben mit Mindestlohn, ohne Kinderarbeit, keine AfD Anhänger und garantiert ohne braunen Dreck. Sonst schmeckt ja das Essen nicht mehr und die Biokiste müsste abbestellt werden. Lieber verhungern als den Nazi-Dreck fressen…oder so. Am Besten wäre es vielleicht, wenn zwei Lesben den Hof bewirtschafteten mit adoptierten Kindern aus Afrika?

Frouwe aus ´em Wald:  https://www.gmx.net/magazine/unterhaltung/tv-film/tatort/tatort-sonnenwende-schwarzwald-nazi-bio-aepfeln-32956550

„Tatort: Sonnenwende“ aus dem Schwarzwald: Der Nazi mit den Bio-Äpfeln“

Diese obskure Sippschaft hatte mehr als eine „konservative Revolution“ im Sinn: In ihrem zweiten „Tatort“ bekamen es die Schwarzwald-Kommissare mit Bio-Bauern zu tun, die sich als „Schutzmacht für deutsches Blut und deutschen Boden“ berufen…

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