Hetze gegen Alternative erreicht neue Eskalationsstufe-CDU-Bürgermeister: Wölfe und die AfD gehören beseitigt

von http://www.pi-news.net

Sögels Bürgermeister Günter Wigbers (CDU): „Wölfe und die AfD haben bei uns nichts verloren und gehören beseitigt.“

Groß war die Aufregung, als vor längerer Zeit Alexander Gauland sagte, man solle die damalige Integrationsministerin Aydan Özuguz nach Anatolien „entsorgen“. Die Formulierung, die vorher als unbedenklich durchging, zum Beispiel beim SPD-Politiker Johannes Kahrs (der Merkel entsorgen wollte), wurde plötzlich zum Skandal aufgebauscht, unter anderem von Kahrs selbst.

Dies nur zur Erinnerung für diejenigen, die das gleich wieder vortragen werden: „entsorgen“ war keine Erfindung der AfD.

Es geht aber auch noch heftiger. Während die CDU sich gemeinsam mit der SPD beim letztgenannten Wort vor Empörung überschlug, hat ein CDU-Mann jetzt eine neue Variante ins Spiel gebracht. Günter Wigbers, Bürgermeister der Samtgemeinde Sögel im Emsland und lange Jahre Pressesprecher, also mit ausgesuchten Formulierungen bestens vertraut, hat zwei Gemeinsamkeiten für Wölfe und die AfD in seinem Einzugsgebiet ausgemacht:

„Beide haben bei uns nichts verloren und gehören beseitigt.“

Wer in Geschichte aufgepasst hat, der weiß, dass ähnliche Formulierungen auch schon bezogen auf Ratten und eine andere deutsche Bevölkerungsgruppe vorgenommen wurden. Und dass die Nazis ernst machten mit der „Beseitigung“ derer, die sie vorher über Jahre hinweg in ihrer Propaganda als Ungeziefer und Bedrohung für die übrige Bevölkerung aufgebaut hatten, ist auch bekannt. Diese Propaganda läuft auch im jetzigen System Merkel wieder auf Hochtouren. Beinahe täglich berichtet PI-NEWS über die entsprechenden Hetz-Artikel der Systempresse.

Vermutlich ist Wigbers ein Versuchsballon der CDU, der austesten soll, wie weit man in Bezug auf die AfD schon gehen kann und ob es Widerstand oder negative Begleiterscheinungen bei gesteigerter Drangsalierung der Partei geben wird. Der von der AfD geforderte Rücktritt würde eine wehrhafte Demokratie mit überzeugten Demokraten anzeigen. Der wohl eher zu erwartende johlende Beifall vom linken Mob für Wigbers Beseitigungspläne lässt Schlimmes für die Zukunft befürchten. Hetzjagden auf die AfD gibt es schon. Bald werden die Ersten Umerziehungslager fordern.

Kontakt:

Samtgemeinde Sögel
Günter Wigbers
Ludmillenhof
49751 Sögel
Tel.: 05952-206-111
wigbers@soegel.de

http://www.pi-news.net/2019/10/cdu-buergermeister-woelfe-und-die-afd-gehoeren-beseitigt/

ZDF vs. Höcke DAS SKANDAL VIDEO – Der Kommentar!

 

Carsten Jahn

Am 16.09.2019 veröffentlicht

Mein Kommentar mit den Auszügen des ZDF wurde heute Morgen gesperrt. Wenn Ihr es Euch exklusiv auf YouTube ZDF anschaut und das bis zum Ende, dann seht Ihr im Vorfeld der Wahlen in Thüringen die Manipulation des Öffentlich rechtlichen Fernsehens.
Hier das Original vom ZDF, schaut es euch bis zum Ende an :
https://www.youtube.com/watch?v=YfTo4…

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AfD-Wähler als verwahrlosten Hartzer dargestellt FAZ-Karikatur: Menschen- und demokratieverachtend

von http://www.pi-news.net

AfD-Wähler als abgehalfterter Plattenbaubewohner - FAZ-Karikatur vom 4.9.2019 auf S. 4.
AfD-Wähler als abgehalfterter Plattenbaubewohner – FAZ-Karikatur vom 4.9.2019 auf S. 4.

Von WOLFGANG HÜBNER | Die Wahlergebnisse in Sachsen und Brandenburg mit den großen Erfolgen der neuen bürgerlichen Partei sind offenbar völlig unverträglich für jene, die Bürgerlichkeit trotz aller längst erwiesenen eigenen Unbürgerlichkeit allein beanspruchen. Das beweist auf kaum zu übertreffend widerliche Weise eine Karikatur vom 4. September 2019 auf Seite 4 der FAZ.

Dort ist über der Unterschrift „Die AfD mobilisiert die Nichtwähler“ ein extrem hässlicher, verwahrlost wirkender Mann vor dem Hintergrund trostloser Plattenbauten zu sehen, der gerade ein Wahllokal besucht hat. In der Sprechblase des Mannes ist zu lesen: „Das Schönste an der Wahl war für mich, dass ich nach so vielen Jahren endlich mal wieder an der frischen Luft war“.

Die Karikatur stammt von dem Duo Greser & Lenz. Obwohl die beiden in ihrer Branche als Spitzenkräfte gelten, liegt die Verantwortung für die Veröffentlichung einer solch offensichtlich menschen- und demokratieverachtenden Karikatur, von der zum Ausdruck gebrachten vulgär-primitiven AfD-Feindlichkeit mal ganz abgesehen, allein in der Verantwortung der Redaktion der FAZ, genauer gesagt der Leitung der Redaktion.

Sie hat also nichts dagegen, dass Menschen, die zur Wahl gehen, aber die „Falschen“ wählen, als Asoziale diskriminiert werden. Das wird man sich gut merken müssen, wenn tagtäglich über Verletzung der Menschenrechte in Russland, China und sonst wo in dieser Zeitung gejammert wird.

Wir wissen jetzt auch besser als bislang schon, wie viel angenehmer den „Bürgerlichen“ ein dumpf Bier vorm Bildschirm trinkender Ossi oder Wessi in den Kram passt als ein Nichtwähler, der endlich wählen geht, weil es etwas zu wählen gibt. Und wir wissen dazu, wie sich die Redaktionsleitung der FAZ Wähler der AfD vorstellt: Menschen im gesellschaftlichen Abseits.

Greser & Lenz hatten die Karikatur in leicht modifizierter Form schon mal 2016 an den Focus verkauft.

Wenn der vielmissbrauchte Kampfbegriff „Rassismus“ überhaupt sinnvoll anzuwenden ist, dann in diesem Fall eines unverblümten Sozialrassismus. Denn der Mann in der Karikatur stellt selbstverständlich einen Hartz IV-Bezieher dar, also einer ganz fern von Geld- und Politikmacht, ganz fern dem FAZ-Universum.

Die Herren Greser und Lenz wollen keinesfalls in solch sozialer Trübnis enden. Deswegen verkaufen sie nicht nur ihr Talent, sondern auch ihren Charakter an jene, die dafür sehr gut bezahlen. Denn was ist schon alles schöngeistige Geschwätz im Leitartikel oder im Feuilleton der FAZ gegen eine Karikatur, die in bemerkenswert konzentrierter Weise alle Verachtung, alle Vorurteile und allen Ekel gegenüber denen zum Ausdruck bringt, die das Volk sind, das die Kreise und Pläne des politisch-medialen Machtkomplexes ungebührlich stört.

Das publizistische Zentralorgan dieses Machtkomplexes lässt schon mal deutlich zeigen, wie man mit dem Volk umzugehen imstande sein wird, wenn es sich immer störrischer zeigen sollte. Es gibt in der jüngeren Geschichte genügend Beispiele von Karikaturen, die ganz reale Menschenverachtung und Menschenvernichtung vorweggenommen oder begleitet haben. Die FAZ und ihr Duo Greser & Lenz sind in der allerschlechtesten Gesellschaft.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

 

http://www.pi-news.net/2019/09/faz-karikatur-menschen-und-demokratieverachtend/

Volkssport §130 StGB (Volksverhetzung)?!

 

Carsten Jahn

Am 03.09.2019 veröffentlicht

Er dient zum Schutz von Minderheiten, nun ich denke so langsam, aber sicher sollte die Minderheit diesen mal nutzen. Was hier seit ein paar Tagen in den Medien passiert, ist schon wirklich mehr als nur grenzwertig.

#ARD, #ZDF, #MDR, #WDR, #SWR, #BR, #NTV, #WELT, #T-Online, #YouTube, #Facebook, #Twitter

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„Christ&Welt“-Redakteur rät: „Wenn deine Eltern AfD wählen, warum nicht den Kontakt abbrechen?“

Hannes Leitlein gibt Tipps (Bild: shutterstock.com/Von Lapina; Screenshot)
Hannes Leitlein gibt Tipps (Bild: shutterstock.com/Von Lapina; Screenshot)

Hannes Leitlein, Journalist und Fotograf, ist Redakteur bei Christ&Welt, den sechs Extraseiten der ZEIT für Glaube, Geist & Gesellschaft. Wenn er nicht gerade den Bessermenschen gibt, empfiehlt Leitlein auf seinem Twitteraccount nun den Bruch mit dem Elternhaus, wenn dort der „falsche“ Geist herrscht.

Nach dem Hetzstück von Leopold Löffler im Tagesspiegel, der unter der Überschrift „Wenn der Vater AfD wählt“ in unglaublicher Weise die politischen Einstellung seines Vaters an den öffentlichen Pranger stellt, liefen bereits die Wetten, wer diesen abgeschmackten, innerfamiliären „Erfahrungsbericht“ noch toppen würde. Der vorläufige Sieger steht fest: Hannes Leitlein, Redakteur des sechseitigen Beilageblättches Christ & Welt der Wochenzeitung Die Zeit. 

Der ehemalige Student der Evangelischen Theologie und sich selbst, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, zu den Gut-bis Bessermenschen zählende Zeitgenosse zwitscherte nun den unchristlichen Rat.

Hannes Leitlein twittert (Bild: Screenshot)
Hannes Leitlein twittert (Bild: Screenshot)

Leitlein erklärt sich

Nachdem sich offensichtlich einige seiner „Follower“ von so viel Hassgetwittere irritiert zeigten, schiebt Leitlein erklärende Worte hinterher: „Für alle, die es ernstlich interessiert: es ging nicht um meine Eltern. Um die mache ich mir keine Sorgen.“

Der aus einer „anständigen“ Familie stammende Leitlein scheint jedoch nicht alle beruhigt zu haben: Auf seinem Twitteraccout heißt es zu seinem Tipp:

„Aber andere dazu aufhetzen? Das ist ja noch widerlicher!“

„Achso? Sonst würden Sie den Kontakt mit Ihnen abbrechen? Wie kommt man auf diese Idee und Frage generell? Es sind Eltern! Nur wegen der Wahl einer Partei sollte man sich nicht trennen. Das finde ich sehr bedenklich, wenn man wegen seiner Agenda die Familie spaltet.“

„Aber so totalitär, wie Sie denken, mache ich mir große Sorgen um Ihre ganze Familie: a) weil da etwas bei der Erziehung schief gelaufen sein muss b) wenn Sie sich keine Sorgen machen, wählen ihre Eltern ein „weiter so“ – und das beunruhigt“.

„Ginge es aber um deine eltern, dann würdest du so handeln…einfach EKELHAFT“

„Ach wirklich? Aber anderen die Abkehr von eben diesen nahelegen? Tust doch immer so christlich, sagt dir das 4.Gebot etwas? Ich bin übrigens kein Christ aber kenne es scheinbar besser als du!“

„Die wählen auch die AfD, die sagen es dir nur nicht. Weil die schlauer sind als ihr Sohn.“

„Linker Blödmann!“

Kein Mea Clupa?

„Einige“ scheinen offensichtlich auf seinen Rat hin „erzürnt“ reagiert zu haben. Nicht etwa, dass der Redakteur für „Christ und Welt“ ein klitzekleines Mea Culpa verlauten lässt. Leitlein scheint sich eher um das eigene Seelenwohl und das von „Marginalisierten“ zu sorgen und twittert:

weil ein paar nachgefragt haben: ich bin okay, danke  Nach Hunderten Beleidigungen, Drohnungen und Denunziationen ist mir nur noch klarer, was Marginalisierte hier tagtäglich aushalten.“

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/29/welt-christ-redakteuer/

SWR blamiert sich bis auf die Knochen…

Das Erwachen der Valkyrjar

Öffentlich rechtliche Sendung fällt mit falschen Anschuldigungen über Mythen Metzger her!


Hier geht es zum Glanzstück deutscher Redakteure des SWR:

https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/hoerspiele/akte-88-folge-6-der-gralsgaertner/-/id=660014/did=22470962/nid=660014/18bsi1g/index.html

Akte 88. Die tausend Leben des Adolf Hitler (6/10) Folge 6: Der Gralsgärtner

Von Walter Filz und Michael Lissek

Geschafft. Hitler und Eva Braun sind nach Barcelona entkommen. Doch statt von Franco freundlich empfangen zu werden, müssen sie in ein geheimnisvolles Kloster. Hitler verplappert sich. Und die SWR-Redakteure Filz und Lissek stoßen auf den geheimnisvollen Mythen-Metzger …

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Gruß an die Klardenker
TA KI

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DGB-Hessen hetzt massiv gegen AfD

Gewerkschaftshaus des DGB Region Südosthessen in Hanau (Bild: Screenshot)
Gewerkschaftshaus des DGB Region Südosthessen in Hanau (Bild: Screenshot)

Hessen/Hanau – Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) bringt sich auch im Landtagswahlkampf Hessen maximal ein. So ist am Gewerkschaftshaus in Hanau aktuell ein Hetzplakat gegen die AfD zu bestaunen, das prominent und übergroß über die DGB-Fassade herunter weht.

Unter dem fadenscheinigen Motto „Unsere Alternative ist Solidarität“ motiviert der weit im linkspolitischen Gefilde agierende DGB auch in Hessen gegen politisch Andersdenkende.

Im aktuellen Landtagswahlkampf verbreitet der DGB Region Südosthessen auf seiner Internetseite wahrheitswidrige Behauptungen über die AfD.  Der Gewerkschaftsbund fordert dort seine Mitglieder auf, vorgefertigte „Solierklärungen“, die zum Protest gegen die AfD aufrufen, in Betrieben, Organisationen und Gremien einzubringen.

Besonders übel nimmt der DGB-Hessen es der AfD, dass diese sich gegen das indoktrinierende Gebaren des DGB wehrt, wie z.B. bei einem vom Gewerkschaftsbund initiierten Protest gegen eine AfD-Veranstaltung mit Beatrix von Storch auf den die AfD mit der Ankündigung reagierte, die DGB-Kämpfer im Hanauer Gewerkschaftshaus zu einem gemeinsamen Dialog offiziell aufsuchen zu wollen.

„Da Gewerkschaften und AfD keine politischen Verbündeten, sondern politische Gegner sind, hat der DGB das „Gesprächsangebot“ abgelehnt und angekündigt, vom Hausrecht Gebrauch zu machen, sollte die AfD das Gewerkschaftshaus betreten“, so die sich jede Dialog verschließenden Gewerkschaftler. Daraufhin rief die AfD ihrerseits zum Protesten vor dem Hanauer Gewerkschaftshaus auf und zeigte der Öffentlichkeit,  welche linksextreme Umtriebe beim DGB nicht nur geduldet, sondern intensiv gefördert werden (jouwatch berichtete).

Gewerkschaftshaus des DGB Region Südosthessen in Hanau (Bild: Screenshot)

Der DGB kolportiert: „Wir verurteilen, wie die AfD falsche Fakten schafft und damit die Gesellschaft spaltet. Und wir sagen deutlich: Eine Partei, die zu Protesten vor Gewerkschaftshäusern aufruft, hat kein Interesse an starken Gewerkschaften und der Durchsetzung von Arbeitnehmerinteressen. Der Angriff auf den Hanauer DGB ist auch ein Angriff auf uns. Wir erklären hiermit, dass wir solidarisch an der Seite der Hanauer Kolleginnen und Kollegen stehen. Angriffe auf alle müssen gemeinsam abgewehrt werden. Unsere Alternative heißt Solidarität!“

Vom Gewerkschaftshaus des DGB Region Südosthessen weht seither ein überdimensionales Anti-AfD-Banner, das suggeriert, dass der DGB für seine, kontinuierlich weniger werdende Mitgliederzahl (6 Millionen), spricht.

Auf der eigens eingerichteten Internetseite „AfD im Landtag – Wir sagen NEIN“ werden  zudem Mobilisierungsvideos präsentiert mit dem Ziel, den Einzug der AfD in den Hessischen Landtag zu verhindern. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2018/10/25/dgb-hessen-afd/

Es reicht, Herr EKD-Chef Heinrich Bedford-Strohm!

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

von Michael Stein

Heinrich Bedford-Strohm

Bedford-Strohm und sein systemkompatibles Feindbild: Die AfD und ihre 12 Millionen deutschen Sympathisanten

Aktuell verstärkt der evangelische Kirchenfürst – übrigens synchron mit der politisch-medialen Klasse, was ja eigentlich schon verwunderlich sein müsste – seine Hetze gegen die AfD und ihre Sympathisanten.

In einem Artikel der „Welt am Sonntag“ versündigt sich der zum großen AfD-Hasser mutierte Bedford Strohm (gemeinsam mit Josef Schuster) mit den typischsten, übelsten, verlogensten und billigsten Parolen und Phrasen gegen die AfD und damit gegen aktuell 12 Millionen Deutsche.

Das unterirdische Niveau seiner Hetzkampagne hat eine neue Dimension angenommen.

Woher kommt diese Radikalisierung des Bedford-Strohm? Woher seine AfD-Phobie?

In der aktuellen Medienkampagne wird den Mainstream-Gebildeten vorgegaukelt, dass die AfD und ihre Wähler überwiegend Neonazis sind oder mit ihnen sympathisieren.

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Mainz FREE-TV: „Chemnitz“ oder der mediale AMOKLAUF • Meine Analyse

Terraherz

Mainz FreeTV

Wer hätte gedacht, wie leicht es ist ein ganzes Land in der medialen Darstellung innerhalb von ein paar Tagen, gefühlt 80 Jahre in der Zeit zurück zu drehen. DAS vermag nur ein medialer AMOKLAUF, wie der, dessen Zeuge wir gerade werden … im Grunde ist es sogar noch mehr, es ist ein kollektiver Amoklauf, wie ein Volkslauf, bei der das Volk wie Lämmer den Böcken hinterherlaufen, die am lautesten BLÖKEN und wenn es in den eigenen Untergang führt, Hauptsache irgend einem Führer folgen und dabei bloss nicht das eigene Hirn zum Denken benutzen, sondern nur als Rammbock durch die Wand.

Mit zorniger, verbitterter Traurigkeit, nehme ich diesen Wahnsinn wahr, der um mich stattfindet.

Ihr wollt wissen, was ich darüber denke, bitte schön, aber zieht EUCH ALLE warm an, denn ich werde hier NIEMANDEN in den Allerwertesten kriechen: Also Ohren spitzen und ZUHÖREN!

In diesem Sinne, viel Spass! ;-)lüg

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