Wo der Sklavenhandel blüht: Hillary Clintons antirassistische Heuchelei

 

Viele US-Politiker erklären sich solidarisch mit der Black Lives Matter-Bewegung und schreiben sich den Kampf gegen Rassismus auf die eigene Fahne. Doch nicht immer ist das glaubwürdig. Beispielsweise im Fall der US-Demokratin Hillary Clinton. Sie war als Außenministerin der USA eine treibende Kraft hinter der westlichen Militärintervention in Libyen im Jahr 2011. Während sich die selbsternannte Antirassistin damit brüstet, in Libyen einen schrecklichen Diktator entfernt zu haben, blüht dort heute der Handel mit schwarzafrikanischen Sklaven.
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Hanau: Unser tägliches framing gib uns heute – Einsamer Wanderer

von einsamer-wanderer.net

Die Toten in Hanau sind kaum kalt, da frohlocken die mainstream – Presse und die Altparteienlandschaft heimlich hinter der Maske der Betroffenheit. Dieselbe Instrumentalisierung, die „rechts“ z.B. bei islamistischem Terror“ vorgeworfen wird, wird hier geradezu hinter vorgehaltener Hand gefeiert. Ja, selbst die übliche Ausrede, die bei schweren migrantischen Gewalttaten immer aus dem Hut gezaubert wird, gilt hier natürlich nicht: Der Täter ist rechtsextrem und keinesfalls geistig verwirrt oder psychisch gestört.

Die innenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Ute Vogt, warnte nach der Tat von Hanau vor einer Verharmlosung psychisch verwirrter. „Wir dürfen die Taten solcher Einzeltäter nicht verharmlosen, auch wenn der Täter psychisch verwirrt gewesen sein mag“. Dazu zitiere ich Loriot: „Ach, auf einmal“.

Erstaunlich, dass unsere Presse die Kompetenz von Psychologen kurz nach solch einer Gewalttat in Form einer Ferndiagnose aufbringen kann. Hört man doch sonst immer: Man solle keine voreiligen Mußtmaßungen äußern und ja nicht verallgemeinern oder den Einzelfall auf andere übertragen. Diese Diagnose ist besonders erstaunlich, wenn man sich die Aussagen und Taten des Mörders anschaut: Geistig gesund erscheint mir persönlich anders.

Aber nicht hier, nein.

Denn der Fall ist für die etablierte Landschaft der Altparteien geradezu ein Glücksfall, um weiter gegen die Opposition vorzugehen und die Meinungsfreiheit noch weiter einzuschränken. Sein timing ist perfekt.

Gerade billigte das deutsche Bundeskabinett den umstrittenen Vorstoß von Justizministerin Christine Lambrecht (SPD) für ein verschärftes Netz-DG. Nun muss nur mehr der Bundestag dem Gesetzesentwurf zustimmen.

Hierdurch scheint es möglich, dass man unter anderem damit rechnen muss, als Kritiker ggf. bis zu 5 Jahre hinter schwedische Gardinen zu wandern. Gut, genannt wird das Diffamierung von Politikern oder Hassposting, nicht etwa Meinungsfreiheit oder Kritik, aber wir wissen ja alle, dass man auch zwischen den Zeilen lesen kann. Zudem sollen die Netzbetreiber sogar die Pflicht haben, im Zweifelsfall die Passwörter seiner Nutzer an die Behörden herauszugeben.

Twitter löscht gerade fröhlich posts zu Hanau, und der Name Martin Sellner wird gerade von facebook systematisch getilgt.

Zudem muss etwas her, um den Putsch in den Thüringen in den Hintergrund zu rücken und das Narrativ der Nazigefahr erneut in die Köpfe zu hämmern, denn auf der demokratischen Ebene der Wahl schwimmen gerade die Felle davon.

Die Schritte zur Diktatur werden immer robuster und deutlicher für die, die fähig sind, aus der Geschichte zu lernen.

Und jetzt Hanau. Politiker und andere Funktionäre überschlagen sich geradezu in ihrem Eifer, kritische Stimmen aus den sogenannten „rechten Kreisen“ als die Bauern des Nährbodens der Gewalt darzustellen.

Ein wunderschönes Beispiel lieferte die Welt: Unter dem Bild unserer allseits verehrten Ex-Kanzlerin-Nachfolgerin AKK stand: live Zehn Tote in Hanau und darunter: Kramp-Karrenbauer spricht von „Brandmauer“ gegen AfD. So wird es gemacht in der Gehirnwäscheabteilung unserer Medien. Da werden Dinge zusammen angezeigt als hätten sie eine kausale Beziehung.

Das ist wirklich billig gemacht, aber es wirkt. Die ständige Wiederholung der Lüge in Form einer permanenten Berieselungstaktik führt dazu, dass sich diese Narrative in den Köpfen der Menschen verankern. Jeder Werbepsychologe kennt die zugrunde liegenden Prozesse der Werbung unter „low involvement“.

Doch nicht genug damit: Etwas weiter unten liest man sogleich: Er war Sportschütze mit entsprechender Waffenbesitzkarte.

Ich kann jetzt ohne Probleme das Muster der nächsten Tage vorhersagen.

Die Waffengesetze müssen verschärft werden. Der Täter war wahrscheinlich Reichsbürger. Höcke hat er ja gelikt, also müssen nicht nur Reichsbürgern, sondern auch AfD-Mitgliedern die Waffen entzogen werden. Ohnehin gibt es keinen Unterscheid zwischen rechsbürgen, Nazis, Rechten und der AfD. Und eigentlich gehören Klima- und Eurokritiker auch dazu, aber das kommt etwas später. Man wird doch noch verallgemeinern dürfen, oder?

Der Kampf gegen Rechts muss verstärkt werden, insbesondere die Finanzspritzen dafür. Und besonders der Hass im Netz muss eingedämmt werden. Denn diese ganzen Nazis im Netz, also Kritiker und AfD-Leute etc., müssen gestoppt werde, sie haben mit der Bluttat, mit der sie Zweifellos in kausalem Zusammenhang stehen, eine rote Linie überschritten, man war viel zu lange geduldig mit Ihnen. Das Pack muss weggesperrt werden. Man muss die AfD politisch ausgrenzen. Kritik an der multikulturellen Gesellschaft muss strafbar sein, weil sie per se immer Ausgrenzung, Diskriminierung und Hass darstellt.

Dictatorship incoming.

Ein paar Beispiele, die meine Prognose unterstützen:

Der stellvertretende Bundesvorsitzende der Kurdischen Gemeinde in Deutschland, Mehmet Tanriverdi, äußerte, „Rechtsextremismus und Rassismus ist eine Krankheit“. Gut, grammatikalisch wäre „sind“ richtig, aber davon ab haben wir hier die Strategie des für „krank Erklärens“. Und kranke muss man heilen. Die Stadt Dortmund hat es in ihrem Video, indem ein AfD-Figürchen durch Erschießen lobotomiert wird, ja gerade gezeigt. Umerziehung ist das Stichwort.

Jakob Augstein onani… ähm… twitterte: „Die Wegbereiter der Gewalt haben Namen und Adresse: Sarrazin, Broder, Tichy, und andere, die die Verrohung des Diskurses vorangetrieben haben. Zuerst kommen die Worte, dann die Taten. Das ist bei den Rechtsterroristen so, wie bei den Islamisten.“

Die innenpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Ute Vogtsagte: „Es seien Worte, die zu Taten würden. Hass beginnt im Kopf, und wer mit Hass und Hetzreden unsere Gesellschaft vergiftet, setzt mit die Ursache für solche Terrortaten.“

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) hat den mutmaßlichen Terroranschlag von Hanau verurteilt und ein „vergiftetes gesellschaftlichen Klima“ als Grund ausgemacht. „Die offene Gesellschaft ist vor mörderischen Angriffen wie in Hanau nie hundertprozentig zu schützen“, äußerte Schäuble am Donnerstag. „Aber solche Wahnsinnstaten geschehen nicht im luftleeren Raum“. Eine klare Andeutung.

So wird die andere Meinung zum Saatgut von Gewalt verklärt. Die Diktatur kommt.

Merkt euch meine Worte.

Quellen:

https://www.tagesschau.de/inland/hasskriminalitaet-internet-101.htmlhttps://www.tagesschau.de/inland/hasskriminalitaet-internet-101.html

https://meedia.de/2020/01/13/netzdg-bilanz-behoerde-hat-bislang-1-300-bussgeldverfahren-gegen-plattformanbieter-eingeleitet/

https://www.tagesstimme.com/2020/02/20/deutschland-kabinett-beschliesst-verschaerftes-netzdg/

http://einsamer-wanderer.net/2020/02/20/hanau-unser-taegliches-framing-gib-uns-heute/

 

Nu aber mal schnell Liebe SPD, Linke, Grüne und ANTIFA.

von TEAM Heimat

photo_2020-02-09_17-54-52 - Kopie

Nu aber mal schnell Liebe SPD, Linke, Grüne und ANTIFA. Raus auf die Straße mit Euch😱Frau Bundeskanzlerin muss sofort aufgefordert werden zurückzutreten – Alerta Alerta, weg mit der Angela😁🦅#TEAMHEIMAT🇩🇪

Netzfund!

Finde den Fehler der zwangsbezahlten „Meinungsmacher“

von https://t.me/TrueLife18

photo_2020-01-21_19-08-19 - Kopie

Finde den Fehler der zwangsbezahlten „Meinungsmacher

Aus einem „weißen Biotop“ heraus (ähnlich den Wohngegenden der meisten Grünwähler und Migrationsfreunde) meldet man die Deutsche Handballnationalmannschaft als zu „deutsch“ und zu „weiß“. Ist das Rassismus ?
Egal, man fordert quasi Quotenbuntheit. Farbe statt Leistung, wie bei der Frauenquote – die funktioniert auch weiß/weiß bei ÖR und Grünen und Roten 🤮🤮🤮

@TrueLife18

Abgeordnete fliegen, die Limousine fährt hinterher !

 

gamesoftruth

Am 17.01.2020 veröffentlicht

Gängige Praxis für Abgeordnete der EU. Regelmässig pendeln sie zwischen Brüssel und Straßburg. Sie haben Limousinen mit Chauffeur aber weshalb sollten sie diese nutzen, ausser für Kurzstrecken ? Der Irrsinn dieses undemokratischen Konstrukts wird hier deutlich….

Der Titel ist ein wenig irreführend, natürlich warten nicht die Abgeordneten aufs Auto sondern die Fahrer warten auf die Abgeordneten am Flughafen, deshalb ist es eigentlich….die Limousine fährt voraus !

Blut doch dicker: Wenn Nähe klickt

von https://www.politplatschquatsch.com

Rechtspopulismus Medien Nationalismus
Kaum sterben Deutsche, zählt für eigentlich aufgeklärte Medien wie die Frankfurter Rundschau wieder dieNationalität.

Es wird noch ein weiter Weg, bis Hautfarbe, Herkunft, Religion in deutschen Medien keine Rolle mehr spielen!

Längst besiegt geglaubt, ersteht er in der Stunde der Not doch selbst dort wieder neu, wo alles Sinnen, Trachten und Schreiben im Alltag darauf gerichtet ist, ihm den Garaus zu machen. „Alkoholisierter Mann rast in Gruppe – Sechs junge deutsche Touristen tot“, schlagzeilt die Frankfurter Rundschau, ein Blatt, das den Nationalstaat eigentlich ebenso beerdigt hat wie die von der Blutlinie abgeleitete Nationalität, an der andere, rückwärtsgewandte Medien stur festhalten. In der Rundschau, die seit Jahren erfolgreich versucht, die Berliner „Tageszeitung“ zu persiflieren, war beschlossen, dass Deutschland und die Deutschen von einer größeren europäischen Entität aufgesogen und in ihr aufgegangen sind.

Nationalistische Wallungen wie das vermeintliche „Sommermärchen“ von 2006 hätten nichts weiter getan, als dem Aufstieg der Rechtspopulisten den Weg zu ebnen, so hieß es dort wieder und wieder, eingebettet in ein Umfeld aus Hymnen auf die Entstaatlichung, den Wegfall von Grenzen und Barrieren und die Auflösung der Nation im Allgemeinmenschlichen.

Über den Jahreswechsel aber scheinen nun alle selbst verkündeten Leeren vergessen. Kaum wird irgendwo gestorben, beginnt die Triage, geht es schlagartig wieder um Herkunft, Abkunft, Geburt und Nationalität. „Tragischer Unfall auf Ski-Piste in St. Moritz: Deutscher tot“, schreibt die FR, als wäre das Unglück weniger berichtenswert, hätte ein Indonesier, ein Chilene oder ein Kubaner sein Leben am Berg gelassen.

Blut ist doch dicker als Tinte, so dick sogar, dass das Klassenkampfblatt aus Hessen Konzessionen an rechtspopulistische Anwandlungen seiner eher linksfundamentalistischen LeserI+Innenen* macht. Deutsche interessieren sich leider hauptsächlich für deutsche Opfer, Spanier für spanische, Schweden für Schweden. Und wenn es um Schlagzeilen, Klicks und Aufmerksamkeit geht, muss das langsam im Nirgendwo einer seit Jahren nicht mehr offiziell bezifferten Auflage versinkende Traditionsmedium unverblümt die Ursprungsländer von Menschen ans Licht zerren, die bei Flugzeugunglücken, Bombenanschlägen und Attentaten ums Leben gekommen sind: Nähe klickt, Ferne nicht.

Als Muster gilt dabei die Faustformel Entfernung zum Wohnort mal Entfernung zum Tatort gleich Buchstabengröße. Als gebe es eine Zwei- oder Dreiklassengesellschaft der Toten mit besseren Plätzen und schlechteren, werden deutsche Opfer ins Licht gerückt, während ausländische zur reinen Zahl schrumpfen.

Von wegen Gleichheit vor dem Gesetz, vor der Moral. Vor dem permanent tagenden Weltgericht der globalisierten Medienhäuser, deren Aufmerksamkeit traditionell mit jedem Kilometer Entfernung in einem Maß schrumpft, dass eine Verdopplung der Opfer erfordert, um nur der halben Raum zu füllen, wenn mehr als 100 Kilometer zwischen Ereignisort und Newsroom liegen. Das Hemd der Herkunft ist näher als der Rock der gemeinsamen Aufgabe, ein geeinigtes, mit einer einheitlichen Währung, einheitlichem Datenaustausch und von einem einheitlichen EU-Bürger bewohnten Europa zu bauen. Deutsche sind die besseren Opfer, denn sie haben Namen, Nachbarn, Familien, ein Zuhause. Dinge, über die Ausländer, so zumindest lässt es die Berichterstattung vermuten, nie verfügen.