Abgeordnete fliegen, die Limousine fährt hinterher !

 

gamesoftruth

Am 17.01.2020 veröffentlicht

Gängige Praxis für Abgeordnete der EU. Regelmässig pendeln sie zwischen Brüssel und Straßburg. Sie haben Limousinen mit Chauffeur aber weshalb sollten sie diese nutzen, ausser für Kurzstrecken ? Der Irrsinn dieses undemokratischen Konstrukts wird hier deutlich….

Der Titel ist ein wenig irreführend, natürlich warten nicht die Abgeordneten aufs Auto sondern die Fahrer warten auf die Abgeordneten am Flughafen, deshalb ist es eigentlich….die Limousine fährt voraus !

Blut doch dicker: Wenn Nähe klickt

von https://www.politplatschquatsch.com

Rechtspopulismus Medien Nationalismus
Kaum sterben Deutsche, zählt für eigentlich aufgeklärte Medien wie die Frankfurter Rundschau wieder dieNationalität.

Es wird noch ein weiter Weg, bis Hautfarbe, Herkunft, Religion in deutschen Medien keine Rolle mehr spielen!

Längst besiegt geglaubt, ersteht er in der Stunde der Not doch selbst dort wieder neu, wo alles Sinnen, Trachten und Schreiben im Alltag darauf gerichtet ist, ihm den Garaus zu machen. „Alkoholisierter Mann rast in Gruppe – Sechs junge deutsche Touristen tot“, schlagzeilt die Frankfurter Rundschau, ein Blatt, das den Nationalstaat eigentlich ebenso beerdigt hat wie die von der Blutlinie abgeleitete Nationalität, an der andere, rückwärtsgewandte Medien stur festhalten. In der Rundschau, die seit Jahren erfolgreich versucht, die Berliner „Tageszeitung“ zu persiflieren, war beschlossen, dass Deutschland und die Deutschen von einer größeren europäischen Entität aufgesogen und in ihr aufgegangen sind.

Nationalistische Wallungen wie das vermeintliche „Sommermärchen“ von 2006 hätten nichts weiter getan, als dem Aufstieg der Rechtspopulisten den Weg zu ebnen, so hieß es dort wieder und wieder, eingebettet in ein Umfeld aus Hymnen auf die Entstaatlichung, den Wegfall von Grenzen und Barrieren und die Auflösung der Nation im Allgemeinmenschlichen.

Über den Jahreswechsel aber scheinen nun alle selbst verkündeten Leeren vergessen. Kaum wird irgendwo gestorben, beginnt die Triage, geht es schlagartig wieder um Herkunft, Abkunft, Geburt und Nationalität. „Tragischer Unfall auf Ski-Piste in St. Moritz: Deutscher tot“, schreibt die FR, als wäre das Unglück weniger berichtenswert, hätte ein Indonesier, ein Chilene oder ein Kubaner sein Leben am Berg gelassen.

Blut ist doch dicker als Tinte, so dick sogar, dass das Klassenkampfblatt aus Hessen Konzessionen an rechtspopulistische Anwandlungen seiner eher linksfundamentalistischen LeserI+Innenen* macht. Deutsche interessieren sich leider hauptsächlich für deutsche Opfer, Spanier für spanische, Schweden für Schweden. Und wenn es um Schlagzeilen, Klicks und Aufmerksamkeit geht, muss das langsam im Nirgendwo einer seit Jahren nicht mehr offiziell bezifferten Auflage versinkende Traditionsmedium unverblümt die Ursprungsländer von Menschen ans Licht zerren, die bei Flugzeugunglücken, Bombenanschlägen und Attentaten ums Leben gekommen sind: Nähe klickt, Ferne nicht.

Als Muster gilt dabei die Faustformel Entfernung zum Wohnort mal Entfernung zum Tatort gleich Buchstabengröße. Als gebe es eine Zwei- oder Dreiklassengesellschaft der Toten mit besseren Plätzen und schlechteren, werden deutsche Opfer ins Licht gerückt, während ausländische zur reinen Zahl schrumpfen.

Von wegen Gleichheit vor dem Gesetz, vor der Moral. Vor dem permanent tagenden Weltgericht der globalisierten Medienhäuser, deren Aufmerksamkeit traditionell mit jedem Kilometer Entfernung in einem Maß schrumpft, dass eine Verdopplung der Opfer erfordert, um nur der halben Raum zu füllen, wenn mehr als 100 Kilometer zwischen Ereignisort und Newsroom liegen. Das Hemd der Herkunft ist näher als der Rock der gemeinsamen Aufgabe, ein geeinigtes, mit einer einheitlichen Währung, einheitlichem Datenaustausch und von einem einheitlichen EU-Bürger bewohnten Europa zu bauen. Deutsche sind die besseren Opfer, denn sie haben Namen, Nachbarn, Familien, ein Zuhause. Dinge, über die Ausländer, so zumindest lässt es die Berichterstattung vermuten, nie verfügen.

Der Vorwurf der Spendenbetteleiabzocke – eine kurze ökonomische Analyse

von http://einsamer-wanderer.net

Der Vorwurf der Unredlichkeit

Im – ich nenne es mal als Annäherung das patriotische Lager – besteht eine dauerhafte Fehde zwsichen jenen, die nach Spenden für Ihre Videos oder Arbeit fragen und solchen, die dies als unseriöse Abzockerei, Bettelei und unethischen Schritt sehen, weil er Idealismus mit Geld verbindet.

Ich möchte dies einmal ökonomisch aus Sicht des Konsumenten analysieren.

Nehmen wir 2 Fälle an.

 

Fall A „Welt“ „Bild“ etc.

Fall A beschreibt eine online-Zeitung, bei der der Konsument für Extra-Artikel die er lesen will zahlen muss. Sonst kann er nur den teaser lesen, nicht aber das ganze Werk. Zum Beispiel kostet bei der Welt das sogenannte „Welt-Plus“ 9,99 im Monat. Ähnlich verhält es sich beim „Bild-Plus-Abo“ und anderen. Es existieren auch Zeitungen, die pro Artikel einen Betrag verlangen. Oder nehmen wir an, ich wollte morgens am Kiosk eine Zeitung kaufen wollen.

 

Fall B „unblogd“ oder andere

Hier wird ein content online, z.B. als Artikel oder Video bereitgestellt und ist von Beginn an frei und vollumfänglich zugänglich. Der Anbieter bittet um freiwillige Spenden für die geleistete Arbeit.

Für Fall B gilt in manchen Kreisen, dass dies eine ungerechtfertigte Abzocke darstelle, mit denen z.B. youtuber wie unblogd, dessen Kanal gerade einfach auf youtube grundlos gelöscht wurde, ihre Zuschauer abzocken.

Sven Liebig spricht sogar von Millionen, die gewisse youtuber-Kreise angeblich verdienen, weil die Zuschauer so dumm seien, zu spenden. Vorab – dies ist blanker Unsinn.

 

Die Analyse

Nun, ich will eine sehr einfache Analyse aus Sicht des Konsumenten skizzieren – denn auf den kommt es beim Vorwurf der Abzocke ja an. Für beide Fälle gilt, dass vorher Arbeit geleistet werden muss für Recherche, Logistik, Technik, Videoschnitt (im Falle B) etc.. Für beide Fälle gilt die Konsumentensouveränität, d.h., der Konsument entscheidet frei, was er konsumieren will, anders als bei der GEZ-Gebühr. Beide Anbieter haben durch ihre Existenz im Internet einen werbenden Effekt.

 

Nun, in welchem Fall stellt sich der Konsument besser?

 

Der Konsument im Fall A

In Fall A muss der Konsument erst zahlen, bevor er den Inhalt sehen und bewerten kann, er hat also ein ökonomisches Risiko (wenn auch in diesem Falle ein Geringes). Ggf. ist er mit der Leistung nicht zufrieden, hat aber bezahlt. Dies nennt sich Wirtschaften unter Unsicherheit. Er kann, ist er unzufrieden, nicht zurückfordern. Der Preis ist durch den Anbieter vorgeben. Der Konsument kann sich nur auf den guten Ruf des Anbieters verlassen und kauft ein bißchen „die Katze im Sack“. Ich sage hierzu nur „Relotius“.

 

Der Konsument in Fall B

Im zweiten Fall kann der Konsument kostenlos die volle Leistung nutzen. Er hat kein Risiko, denn auch wenn die Qualität seinen Erwartungen nicht entspricht, hat er zu diesem Zeitpunkt nichts bezahlt. Nach dem Konsum kann er frei entscheiden, ob er einen Betrag spendet. Er kann also zwischen 0 und x wählen, könnte also auch einen qualitativen Inhalt wenn er knapp bei Kasse ist kostenlos konsumieren und zwar immer wieder. Entscheidet er sich zu spenden, so hat er zudem die Kontrolle über Zeit , Frequenz und Preis. Er kann also entscheiden, wann er wie oft in welcher Höhe für die Leistung „bezahlt“. Er zahlt also genau in Höhe seiner Zahlungsbereitschaft, er muss nicht fürchten mehr zu zahlen, als er für die angebotene Leistung z.B. schlechterer Qualität als erwartet bereit wäre zu zahlen wie in Fall A.

 

Zusammenfassung

Der Konsument stellt sich im Falle B, selbst wenn es einen qualitativen Unterschied zur mainstream-Presse geben sollte, immer besser. Der Vorwurf der Abzocke ist daher völliger Unsinn, weil der Konsument in allen seinen Entscheidungen frei und vorab bestens informiert ist.

Vorwürfe wie von Sven Liebig, selbst wenn sie wahr wären, sind irrelevant, weil der Konsument sich besser stellt und immer die volle Kontrolle hat – er muss ja nicht konsumieren. Sollte ein youtuber dabei wirklich reich werden, was vielleicht bei einem Millionenpublikum gelingt, hat der Konsument keinen Schaden erlitten.

Nehmen wir noch ein weiteres Beispiel für meine Kritiker: Eine online-Zeitung stellt ihre Artikel auch komplett frei ein, genau wie im Fall B. Hierzu ist zu sagen, dass dies nur möglich ist, wenn anderer Stelle Geld verdient z.B. über Anzeigenschaltung oder dass der Staat mitsponsort. Dies kann sich ein großes Haus leisten z.B. als Werbemaßnahme, um später Premiumcontent zu verkaufen – ein kleiner youtuber kann dies kaum, da seine Existenz von seiner Arbeit abhängt. Und selbst wenn der Konsument immernoch nicht nicht spenden will, so stellt er sich keinesfalls schlechter. Er hat den einen doppleten Nutzen durch 2 Leistungen von zwei Anbietern erlangt, niemand zwingt ihn zur Zahlung und zum Konsum. Zudem hat er den Nutzen der Meinungsvielfalt erhalten, kann vergleichen, sich besser seine eigene Meinung bilden. er hat also einen Nutzen über die Artikel oder Videos hinaus.

 

Das moralische Argument

Wenn jetzt Leute hingehen und sagen, man dürfe mit dem idealistischem Kampf kein Geld verdienen, dies wäre unrecht, so ist dies eine moralische Entscheidung des Einzelnen, die er anderen aber nicht aufzwingen darf.

Unmoralisch ist es für mich persönlich, anderen für Ihre Arbeit ein Einkommen absprechen zu wollen. Und zudem unbewiesen zu behaupten, es würden Millionen verdient, während man selbst mit seiner Firma an „Patrioten“ Merchandise verkauft und selbst ganz selbstverständlich Einnahmen erzielt. Das ist Heuchelei.

Es ist auch für den Konsumenten schlecht, denn wenn der Medienmacher seinen Lebensunterhalt nicht finanzieren kann, so kann er auch keine Leistung mehr erbringen, weil er dann seine Zeit für eine andere Arbeit aufbringen muss, was den interessierten Konsumenten den Nutzen schmälert und die Meinungsvielfalt verringert.

In meinem Beispiel habe ich gezeigt, dass der Vorwurf der „Spendenbetteilei als Abzocke“ nicht haltbar ist. Im Gegenteil, er treibt einen Keil zwischen Lager, die eigentlich auf der selben Seite stehen sollte.

Bitte teilt dies zur Aufklärung, danke. Un kommt in meine telegragruppe: t.me/einsamerwanderer2019

 

Quellen:

https://www.welt.de/weltplus/

https://www.bild.de/bild-plus/sport/fussball/fussball/mario-goetze-zu-hertha-bsc-entscheidet-am-ende-seine-frau-ann-kathrin-66787126,view=conversionToLogin.bild.html

http://einsamer-wanderer.net/2019/12/19/der-vorwurf-der-spendenbetteleiabzocke-eine-kurze-oekonomische-analyse/

HALLE, VIELES IST UNSTIMMIG⚠️

von https://t.me/widerstandberlin

HALLE, VIELES IST UNSTIMMIG⚠️ Kommentar von Holm Teichert, 10.10.2019: „Es ist vollbracht, die linksgrünen Medien atmen vor Erleichterung auf, der Täter ist Deutscher und heißt Stephan B.
Puh, noch geiler kann es für die Altparteien und Lügenmedien nicht laufen.
Alles ist geklärt, die Einladungskarten von Hayali, Will, und wie die Schwätzer, die man früher wenigstens noch ebenso abfällig Politiktalker nennen konnte, alle heißen, sind gedruckt.
Sie alle werden ab heute Abend wieder in den Talkshows aufschlagen und werden vor Entsetzen über den Terrorakt von Halle und Landsberg, der zwei Menschen das Leben kostete, den Kopf schütteln und es immer schon gewusst haben, dass der Kampf gegen Rechts ein lange vernachlässigtes Thema ist.
Selbst Ähngie, die sonst bei deutschen Opfern durch muslimische Täter eher die Backen still hält und gar nichts sagt, wird spätestens morgen den Kopf aus der Deckung nehmen und sich erbost zeigen, dass so etwas in ihrem Deutschland möglich ist. Ausgerechnet in ihrem Deutschland, welchem sie überhaupt erst einmal ein freundliches Gesicht ins Gesicht gezaubert hat.
Kleber, der geistige Nachfolger des schwarzen Kanals, wird seinen Kopf wieder gewichtig in Richtung rechte Schulter kippen und vor dem wachsendem Einfluss von Rechten warnen.
Sogenannte Experten werden sich in seinen Liveschalten die Klinken in die Hand geben und mehr Geld für den Kampf gegen Rechts einfordern.
Doch ist wirklich alles so klar, wie es scheint?

Ich meine Nein.
Bei weitem nicht.

Es sind wieder diese üblen Geschmäcker, die das Essen irgendwie nicht schmecken lassen. Es sind wieder diese kleinen Nuancen, die einem den Teller noch halbvoll wegschieben lassen, weil man auf der Zunge merkt, dass das Gericht, welches uns gerade präsentiert wurde, nicht wirklich rund schmeckt.
Es ist wie bei einem ungelerntem Koch.
Im Grunde genommen stimmt das Rezept, das Fleisch ist zart, das Gemüse schön bissfest, die Sauce sämig.
Und doch hat man da diese vielen kleinen Würzfehler, die das Essen, obwohl es so stimmig aussieht, nicht schmecken lassen.
Und genauso ist es mit dem Terrorakt von heute.
Die Erklärungen, also das Gesamtgericht sehen schlüssig aus.
Der Name stimmt für einen deutschen Täter, seine rechte Gesinnung hört sich schlüssig an.
Doch da sind eben die vielen kleinen Gewürze, die zeigen, dass die Köche sich Mühe gegeben haben, das Gericht zu zaubern, es aber klar erkennbar trotzdem ungelernte Köche sind, die den Fraß zusammenrührten.
Was genau schmeckt am Essen nicht, was doch so anregend serviert wurde?
Zum Beispiel 10 Minuten.
Wissen SIe, liebe Leser, wie endlos lang 10 Minuten sein können?
Denn 10 Minuten, geschlagene 10 Minuten, musste die Synagoge mit der Polizei telefonieren, bis die endlich einen Streifenwagen hinschickte.
Das muss man sich vorstellen: Eine Synagoge ruft an und meldet Schüsse und Explosionen vor der Tür. Und was passiert? Ein zehnminütiges Gespräch zwischen Synagoge und Polizei und ein Todesopfer später setzt sich die Polizei endlich in Bewegung? Echt? Ehrlich? Sowas macht die Polizei? War der Geburtstagskuchen vom Kollegen Wachtmeister noch nicht aufgegessen? Stand die Pommes Currywurst gerade heiß dampfend auf dem Tisch? Oder war das angerichtete Chaos noch nicht groß genug, um aus dem Attentat eine öffentlichkeitswirksame Orgie werden zu lassen und man wartete lieber noch mit dem Eingreifen?
Und warum musste man überhaupt mit der Polizei telefonieren?
Vor jeder deutschen Synagoge stehen heute jeden Tag als feste Streife Beamte, die die Synagogen bewachen. Nur ausgerchnet heute und ausgerechnet in Halle nicht? Mein Gott, was für ein unglaublicher Zufall!
Dann überhaupt die Synagoge: Keines der Opfer zählt, soweit bekannt ist, zur jüdischen Gemeinde. Trotzdem hat das Jüdische Forum in Windeseile für 19 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Brandenburger Tor angekündigt. ‚In Solidarität mit den betroffenen der Anschläge von Halle‘, heißt es in einer Mitteilung auf Twitter.
Sein Sie mir nicht böse, liebes jüdisches Forum, doch ich, selbst als nur halbwegs beschlagener Mann, weiß, d

ass in Berlin mal eben innerhalb von Minuten kein jüdischer Verein, keine jüdische Gruppe irgendwo auch nur ein gemeinsames Kaffeetrinken organisiert, ohne dass die halbe Berliner Polizei vorher den Ausnahmezustand ausruft.
Bei jüdischen Veranstaltungen wird von Gullideckeln bis zu Papierkörben, von offen stehenden Haustüren bis Fenstern, von Balkonen bis Flachdächer alles kontrolliert, was sich auch nur ansatzweise als Anschlag auf diese Veranstaltung missbrauchen lässt.
Und das jüdische Forum hat mal eben innerhalb weniger Minuten eine Gedenkfeier ausgerufen? Und das am Brandenburger Tor? Ohne dass die Berliner Polizei die halbe Stadt in ein Hochgefährdungsgebiet umgewandelt hat? In Berlin? Bei der Masse an zugewandertem Antisemitismus?
Kann sein. Wirklich. Kann sein. Klingt aber, als ob ich eben mal beschlossen hätte, jemanden mit blutender Wunde ins Piranhabecken zu werfen, damit er dort gegen das Fischsterben protestiert.
Dann kommen wir zur Anzahl der Festgenommenen UND zur Anzahl der Täter:
Die Polizei hat in ihrer letzten Bekanntgabe erklärt, dass sie von einem Einzeltäter ausgeht.
Ok. Dann kann dieser Einzeltäter etwas, woran schon die größten Zauberganoven der Welt scheiterten.
An mehreren Orten gleichzeitig zu sein.
Denn ein Täter wurde nach Auskunft der Polizei schon während oder direkt nach der Schießerei in der Nähe der Synagoge festgenommen. Anschließend, nachdem also ein Täter im Polizeigewahrsam war, schoss dieser Einzeltäter noch auf eine Dönerbude.
Und dann schoss sich dieser Einzeltäter nochmal später am Nachmittag im 15 Kilometer entfernten Landsberg mit der Polizei, wo er nochmal festgenommen wurde? Ähmmm, wie jetzt? Entfesselungskünstler? Oder wie wurde ein Einzeltäter mehrmals festgenommen und ballerte in der Gegend rum, obwohl er schon im Gewahrsam der Polizei war?
Und wissen Sie, liebe Leser, was mich richtig rasend macht?
Diese Selbstverständlichkeit, mit der die Lügenmedien von Anfang an wussten, ja es sogar schon fast rausschrien, dass es sich um einen rassistischen Anschlag eines Deutschen handelt.
Wenn ich heute höre, dass ein Synagoge angegriffen wird, bin ich mir verdammt sicher, dass es eine Hassattacke von muslimischen Antisemiten ist.
Der heutige Antisemitismus in Deutschland ist nämlich ein Problem von muslimischen Antisemiten, nicht aber von Deutschen.
Und deswegen passt diese Sicherheit, mit der die Lügenmedien einen rechten Täter favorisierten einfach nicht ins Bild. Kein normaler Mensch würde heutzugtage bei Schüssen auf eine Synagoge sagen: Das war ein Deutscher. Wirklich fast jeder würde davon ausgehen, dass es ein muslimischer Attenäter ist.
Und doch wussten die Medien mit schon fast hellseherischen Fähigkeiten, dass diese Tat die eines deutschen Rechten war.
Und an diesen Zweifeln ändert auch das Video des Täters nichts.
Für richtig Geld und eine vom Staat vorfinanzierte Zukunft im Ausland finde ich ohne jede Mühe sofort mindestens 10 Mann, die dazu bereit wären. Auch Deutsche.
Die Nähe zu den Wahlen in Thüringen, die Nähe zum gestrigen Anschlag mit dem LKW, das heutige Gesetzespaket zum Klimaschutz, dass mit einem Federstrich Millionen Deutsche um hunderte, wenn nicht sogar tausende Euros pro Jahr ärmer machen wird, die massiven Stellenstreichungen auf Grund der katastrophalen Wirtschaftspolitik in den letzten beiden Wochen und und und.
Nein. Das alles passt nicht. Oder eben es passt zu gut. Zumindest für die Politik, die jetzt erstmal wieder Luft zum Atmen gewonnen hat. Denn jetzt guckt keiner mehr auf die Probleme, die noch vor wenigen Stunden allgegenwärtig waren.
Nein. Ich bin kein Verschwörungstheoretiker.
Aber dass hier ein Deutscher mal eben einfach so durchdrehte und losballerte, glaub ich nicht.
Ein Deutscher ja. Das mag sein. Aber die Story so, wie sie uns erzählt wurde, glaube ich nicht.
Dazu passt einfach nichts gut genug zusammen.
Nur eines passt: Die Lügenmedien sind voll über Berichte des Terroraktes. Wir sehen Fotos vom Täter, wir sehen seinen Namen, wir lesen, woher er kommt, wir lesen, dass er ein Deutscher ist.
Er ist zum gläsernen
Täter geworden.
Doch nun erinnern wir uns an den Mord vom Frankfurter HBF, als der kleine Junge unter einem ICE starb.
Bis heute halten die Medien seinen Namen geheim, um ihm als Opfer keine Persönlichkeit zu geben, damit er als Opfer schnell vergessen wird.
Der LKW-Fahrer von Limburg wurde noch die halbe Nacht als geheimnisvoller ‚Mann‘ bezeichnet.
Obwohl er festgenommen wurde, die Polizei also seinen Namen, sein Alter, seine Herkunft und vor allem sein religiöses Motiv kannte, hüllten die Medien sich in Schweigen. Selbst heute ist der Name des muslimischen Terroristen in kaum einer Nachricht genannt worden.
Angela Merkel hat heute schon der jüdischen Synagoge in Berlin ihre Grußbotschaft und Trauer übermittelt.
Und das, obwohl nach bisherigem Wissensstand kein Opfer der jüdischen Gemeinde bekannt ist.
Den Opfern von gestern hat sie aber merkwürdiger Weise bis heute keinen Gruß übermittelt, sondern sich in totales Schweigen gehüllt.
Das Attentat ist, egal ob es ein Deutscher angerichtet hat oder nicht, ein widerwärtiges Verbrechen. Der Täter gehört in den Knast und der Zellenschlüssel in der Saale versenkt. Auf Nimmerwiedersehen.
Doch der verlogene Umgang, das Messen mit zweierlei Maß durch unsere Medien und Politik ist an Widerwärtigkeit mindestens genauso groß.
Wer gestern alles tut, um das Verbrechen eines sogenannten ‚Asylanten‘ klein zu halten, heute aber bei einem offensichtlichen deutschen Täter sofort zum Generalangriff bläst, sorgt jetzt schon dafür, dass die Wut und der Druck im Kessel der Deutschen auch weiter steigen werden.
Und so, wie ich es nun schon öfters hier auf Deutschlandstimme oder in meinen früheren Beiträgen bei Epoch Times, Journalistenwatch oder anderen alternativen Medien angekündigt habe, werden wir immer mehr Deutsche erleben müssen, die durchdrehen und Amok laufen.
Gott sei den Seelen der Opfer gnädig und schütze und behüte die Hinterbliebenden und Verletzten. Möge er sich allen Beteiligten annehmen.“

Bezahlte Aktivisten in Berlin: Extinction Rebellen rebellieren für Bares

von https://sciencefiles.org

„In Berlin legten Aktivisten den Autoverkehr rund um die Siegessäule lahm. Die Polizei sprach von rund 1300 Menschen vor Ort. Sie wollte die Fläche nach eigenen Angaben vorerst nicht räumen. Der Protest verlaufe friedlich. Kanzleramtschef Helge Braun kritisierte die Blockade als “gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr”.“

In Berlin wird blockiert. Ein kleiner Haufen von „1300 Menschen“, wie es bei der Tagesschau heißt, blockiert den Autoverkehr rund um die Siegessäule und macht den Berlinern das Leben schwer, während in London Aktivisten festgenommen werden.

Im letzten Post haben wir uns mit der Frage beschäftigt, wer „Extinction Rebellion“ eigentlich sind.

Nun wollen wir uns mit der Frage, wer die „1300 Menschen“ vor Ort finanziert, befassen.

Denn: Wenn Leute sich auf die Straße setzen können, keiner Arbeit nachgehen, wenn sie daraus, anderen auf die Nerven zu gehen, weil sie was auch immer angeblich retten wollen, einen Beruf machen, dann muss das Geld für ihren Unterhalt von irgendwoher kommen.

Im Fall von Extinction Rebellion lautet der Zauberbegriff „Volunteer Living Expenses“ (VLE):

Bis zu £400 oder 450 Euro kann man damit verdienen, anderen auf die Nerven zu gehen, sie zu schädigen und sich selbst zu einem Helden des Kampfes für das Klima zu inszenieren. Bis zu 450 Euro pro Woche zahlt Extinction Rebellion, eine finanziell gut geölte Organisation, deren Verflechtungen wir gerade dargestellt haben, den „Freiwilligen“, denen der Klimaschutz so wichtig ist, dass sie alles stehen und liegen lassen, um sich in Berlin auf die Straße zu setzen.


 


Man muss kein Hellseher sein, um vorherzusagen, dass diese „Aktivisten“ nichts stehen und liegen lassen, das mit Begriffen wie geregelte Arbeit beschrieben werden kann. Es handelt sich wohl durchweg um Transferexistenzen, die entweder von staatlichen Zuschüssen leben oder über Extinction Rebellion finanziert werden.

Die Finanzierung erfolgt im Rahmen einer Freiwilligen-Vereinbarung, mit der der „bezahlte Freiwillige“ zum einen das Glaubensbekenntnis von Extinction Rebellion unterschreibt, zum anderen seinen Anspruch auf VLE – Volunteer Living Expenses erklärt. Das sieht dann wie unten aus.

In Berlin blockieren also wohl in ihrer Mehrheit bezahlte Aktivisten die Straßen, Aktivisten, die natürlich nicht ohne Grund finanziert werden, denn je mehr Aktivisten Extinction Rebellion auf die Straße bringt, je besser die eigenen Aktionen besucht sind, desto heftiger klingelt die Spendenkasse, desto interessanter wird die Organisation für all die Geldgeber, die ihr schlechtes Gewissen, dass sie im Kapitalismus reich geworden sind, dadurch abgelten wollen, dass sie Organisationen finanzieren, deren erklärtes Ziel es ist, den Kapitalismus zu zerstören. Auch das haben wir im letzten Post dargestellt.

Die Aktivisten, denen das Klima über alles geht, werden also dafür finanziert, dass ihnen das Klima über alles geht. Bezahlte Heuchelei ist dann wohl die pervertierte Variante der Heuchelei.

Wenn es darum geht, das unterste Niveau zu unterbieten, dann sind Linke unglaublich phantasievoll.

https://sciencefiles.org/2019/10/07/bezahlte-aktivisten-in-berlin-extinction-rebellen-rebellieren-fur-bares/


Kleines Quiz: Welches dieser Kinder schrie „Wie könnt ihr es wagen, ihr habt meine Träume und meine Kindheit gestohlen!“ ?

von https://t.me/oliverjanich

Kleines Quiz: Welches dieser Kinder schrie „Wie könnt ihr es wagen, ihr habt meine Träume und meine Kindheit gestohlen!“ ? https://www.goldseiten-forum.com/attachment/126017-wie-könnt-ihr-es-wagen-ihr-habt-meine-träume-und-meine-kindheit-gestohlen-quiz-j/

 

photo_2019-09-27_13-06-53 - Kopie

https://t.me/oliverjanich/14598

40 000 Klima-Aktivisten hinterlassen vier Tonnen Müll aber nur tausend räumen auf

von https://www.journalistenwatch.com

Die Hinterlassenschaften der „Friday for Fut“Generation (Symbolfoto: Von MOHAMED ABDULRAHEEMure/Shutterstock)

Frankfurt – An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen, sagte mal ein schlauer Mann vor 2000 Jahren. Das gilt auch für heutige Weltverbesserer und Pharisäer. So haben am Freitag laut Organisatoren 40 000 Menschen für ein besseres Klima demonstriert und laut BILD vier Tonnen Müll – soviel Gewicht wie zwei SUVs – hinterlassen. Aber nur tausend Aktivisten waren bereit, am Samstag die Straßen wieder sauber zu machen. Wenn das kein schlechtes Omen ist…         

„Fridays for Future“? Ja, bitte! „Saturdays for Saubermachen“? Och, lass mal“ … textet die BILD sichtlich enttäuscht und lässt auch Organisator Holger Holland (42 zu Wort kommen, der resigniert feststellt: „Vielleicht waren sie von der Demo vom Vortag zu müde. Nicht nur mitlaufen, sondern auch mithelfen. Sie hätten dem Vorwurf, den man ihnen immer wieder macht, hier entkräften können. Schade.“

Laut Bild kamen nur 1000 Aktivisten zum Aufräumen. 150 suchten das Mainufer, nahe des Camps der „Fridays for Future“-Macher nach den Hinterlassenschaften der Klima-Hysteriker ab. Dabei hatten sie Veranstalter doch einen so schönen Namen für das Großreinemachen gewählt: „World Cleanup Day“.

Auf die Frage, warum am Samstag so wenige mit Mülltüten unterwegs waren, antwortete eine Aktivistin: „Wir haben eine Aktion auf der Leipziger (Stadtteil Bockenheim) gemacht, wollten mit einer Blockade zeigen, dass die Straße auch als Fußgängerzone funktioniert. Zweiteilen konnten wir uns leider nicht.“

Dazu meinte Michael Bross (60) von der FDP-Fraktion im Römer gegenüber der Bildzeitung „Offenbar hat die Demo einen ganz anderen Nimbus. Aufräumen ist halt leider nicht so spektakulär.“ (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/23/klima-aktivisten-tonnen/