HALLE, VIELES IST UNSTIMMIG⚠️

von https://t.me/widerstandberlin

HALLE, VIELES IST UNSTIMMIG⚠️ Kommentar von Holm Teichert, 10.10.2019: „Es ist vollbracht, die linksgrünen Medien atmen vor Erleichterung auf, der Täter ist Deutscher und heißt Stephan B.
Puh, noch geiler kann es für die Altparteien und Lügenmedien nicht laufen.
Alles ist geklärt, die Einladungskarten von Hayali, Will, und wie die Schwätzer, die man früher wenigstens noch ebenso abfällig Politiktalker nennen konnte, alle heißen, sind gedruckt.
Sie alle werden ab heute Abend wieder in den Talkshows aufschlagen und werden vor Entsetzen über den Terrorakt von Halle und Landsberg, der zwei Menschen das Leben kostete, den Kopf schütteln und es immer schon gewusst haben, dass der Kampf gegen Rechts ein lange vernachlässigtes Thema ist.
Selbst Ähngie, die sonst bei deutschen Opfern durch muslimische Täter eher die Backen still hält und gar nichts sagt, wird spätestens morgen den Kopf aus der Deckung nehmen und sich erbost zeigen, dass so etwas in ihrem Deutschland möglich ist. Ausgerechnet in ihrem Deutschland, welchem sie überhaupt erst einmal ein freundliches Gesicht ins Gesicht gezaubert hat.
Kleber, der geistige Nachfolger des schwarzen Kanals, wird seinen Kopf wieder gewichtig in Richtung rechte Schulter kippen und vor dem wachsendem Einfluss von Rechten warnen.
Sogenannte Experten werden sich in seinen Liveschalten die Klinken in die Hand geben und mehr Geld für den Kampf gegen Rechts einfordern.
Doch ist wirklich alles so klar, wie es scheint?

Ich meine Nein.
Bei weitem nicht.

Es sind wieder diese üblen Geschmäcker, die das Essen irgendwie nicht schmecken lassen. Es sind wieder diese kleinen Nuancen, die einem den Teller noch halbvoll wegschieben lassen, weil man auf der Zunge merkt, dass das Gericht, welches uns gerade präsentiert wurde, nicht wirklich rund schmeckt.
Es ist wie bei einem ungelerntem Koch.
Im Grunde genommen stimmt das Rezept, das Fleisch ist zart, das Gemüse schön bissfest, die Sauce sämig.
Und doch hat man da diese vielen kleinen Würzfehler, die das Essen, obwohl es so stimmig aussieht, nicht schmecken lassen.
Und genauso ist es mit dem Terrorakt von heute.
Die Erklärungen, also das Gesamtgericht sehen schlüssig aus.
Der Name stimmt für einen deutschen Täter, seine rechte Gesinnung hört sich schlüssig an.
Doch da sind eben die vielen kleinen Gewürze, die zeigen, dass die Köche sich Mühe gegeben haben, das Gericht zu zaubern, es aber klar erkennbar trotzdem ungelernte Köche sind, die den Fraß zusammenrührten.
Was genau schmeckt am Essen nicht, was doch so anregend serviert wurde?
Zum Beispiel 10 Minuten.
Wissen SIe, liebe Leser, wie endlos lang 10 Minuten sein können?
Denn 10 Minuten, geschlagene 10 Minuten, musste die Synagoge mit der Polizei telefonieren, bis die endlich einen Streifenwagen hinschickte.
Das muss man sich vorstellen: Eine Synagoge ruft an und meldet Schüsse und Explosionen vor der Tür. Und was passiert? Ein zehnminütiges Gespräch zwischen Synagoge und Polizei und ein Todesopfer später setzt sich die Polizei endlich in Bewegung? Echt? Ehrlich? Sowas macht die Polizei? War der Geburtstagskuchen vom Kollegen Wachtmeister noch nicht aufgegessen? Stand die Pommes Currywurst gerade heiß dampfend auf dem Tisch? Oder war das angerichtete Chaos noch nicht groß genug, um aus dem Attentat eine öffentlichkeitswirksame Orgie werden zu lassen und man wartete lieber noch mit dem Eingreifen?
Und warum musste man überhaupt mit der Polizei telefonieren?
Vor jeder deutschen Synagoge stehen heute jeden Tag als feste Streife Beamte, die die Synagogen bewachen. Nur ausgerchnet heute und ausgerechnet in Halle nicht? Mein Gott, was für ein unglaublicher Zufall!
Dann überhaupt die Synagoge: Keines der Opfer zählt, soweit bekannt ist, zur jüdischen Gemeinde. Trotzdem hat das Jüdische Forum in Windeseile für 19 Uhr eine Gedenkveranstaltung am Brandenburger Tor angekündigt. ‚In Solidarität mit den betroffenen der Anschläge von Halle‘, heißt es in einer Mitteilung auf Twitter.
Sein Sie mir nicht böse, liebes jüdisches Forum, doch ich, selbst als nur halbwegs beschlagener Mann, weiß, d

ass in Berlin mal eben innerhalb von Minuten kein jüdischer Verein, keine jüdische Gruppe irgendwo auch nur ein gemeinsames Kaffeetrinken organisiert, ohne dass die halbe Berliner Polizei vorher den Ausnahmezustand ausruft.
Bei jüdischen Veranstaltungen wird von Gullideckeln bis zu Papierkörben, von offen stehenden Haustüren bis Fenstern, von Balkonen bis Flachdächer alles kontrolliert, was sich auch nur ansatzweise als Anschlag auf diese Veranstaltung missbrauchen lässt.
Und das jüdische Forum hat mal eben innerhalb weniger Minuten eine Gedenkfeier ausgerufen? Und das am Brandenburger Tor? Ohne dass die Berliner Polizei die halbe Stadt in ein Hochgefährdungsgebiet umgewandelt hat? In Berlin? Bei der Masse an zugewandertem Antisemitismus?
Kann sein. Wirklich. Kann sein. Klingt aber, als ob ich eben mal beschlossen hätte, jemanden mit blutender Wunde ins Piranhabecken zu werfen, damit er dort gegen das Fischsterben protestiert.
Dann kommen wir zur Anzahl der Festgenommenen UND zur Anzahl der Täter:
Die Polizei hat in ihrer letzten Bekanntgabe erklärt, dass sie von einem Einzeltäter ausgeht.
Ok. Dann kann dieser Einzeltäter etwas, woran schon die größten Zauberganoven der Welt scheiterten.
An mehreren Orten gleichzeitig zu sein.
Denn ein Täter wurde nach Auskunft der Polizei schon während oder direkt nach der Schießerei in der Nähe der Synagoge festgenommen. Anschließend, nachdem also ein Täter im Polizeigewahrsam war, schoss dieser Einzeltäter noch auf eine Dönerbude.
Und dann schoss sich dieser Einzeltäter nochmal später am Nachmittag im 15 Kilometer entfernten Landsberg mit der Polizei, wo er nochmal festgenommen wurde? Ähmmm, wie jetzt? Entfesselungskünstler? Oder wie wurde ein Einzeltäter mehrmals festgenommen und ballerte in der Gegend rum, obwohl er schon im Gewahrsam der Polizei war?
Und wissen Sie, liebe Leser, was mich richtig rasend macht?
Diese Selbstverständlichkeit, mit der die Lügenmedien von Anfang an wussten, ja es sogar schon fast rausschrien, dass es sich um einen rassistischen Anschlag eines Deutschen handelt.
Wenn ich heute höre, dass ein Synagoge angegriffen wird, bin ich mir verdammt sicher, dass es eine Hassattacke von muslimischen Antisemiten ist.
Der heutige Antisemitismus in Deutschland ist nämlich ein Problem von muslimischen Antisemiten, nicht aber von Deutschen.
Und deswegen passt diese Sicherheit, mit der die Lügenmedien einen rechten Täter favorisierten einfach nicht ins Bild. Kein normaler Mensch würde heutzugtage bei Schüssen auf eine Synagoge sagen: Das war ein Deutscher. Wirklich fast jeder würde davon ausgehen, dass es ein muslimischer Attenäter ist.
Und doch wussten die Medien mit schon fast hellseherischen Fähigkeiten, dass diese Tat die eines deutschen Rechten war.
Und an diesen Zweifeln ändert auch das Video des Täters nichts.
Für richtig Geld und eine vom Staat vorfinanzierte Zukunft im Ausland finde ich ohne jede Mühe sofort mindestens 10 Mann, die dazu bereit wären. Auch Deutsche.
Die Nähe zu den Wahlen in Thüringen, die Nähe zum gestrigen Anschlag mit dem LKW, das heutige Gesetzespaket zum Klimaschutz, dass mit einem Federstrich Millionen Deutsche um hunderte, wenn nicht sogar tausende Euros pro Jahr ärmer machen wird, die massiven Stellenstreichungen auf Grund der katastrophalen Wirtschaftspolitik in den letzten beiden Wochen und und und.
Nein. Das alles passt nicht. Oder eben es passt zu gut. Zumindest für die Politik, die jetzt erstmal wieder Luft zum Atmen gewonnen hat. Denn jetzt guckt keiner mehr auf die Probleme, die noch vor wenigen Stunden allgegenwärtig waren.
Nein. Ich bin kein Verschwörungstheoretiker.
Aber dass hier ein Deutscher mal eben einfach so durchdrehte und losballerte, glaub ich nicht.
Ein Deutscher ja. Das mag sein. Aber die Story so, wie sie uns erzählt wurde, glaube ich nicht.
Dazu passt einfach nichts gut genug zusammen.
Nur eines passt: Die Lügenmedien sind voll über Berichte des Terroraktes. Wir sehen Fotos vom Täter, wir sehen seinen Namen, wir lesen, woher er kommt, wir lesen, dass er ein Deutscher ist.
Er ist zum gläsernen
Täter geworden.
Doch nun erinnern wir uns an den Mord vom Frankfurter HBF, als der kleine Junge unter einem ICE starb.
Bis heute halten die Medien seinen Namen geheim, um ihm als Opfer keine Persönlichkeit zu geben, damit er als Opfer schnell vergessen wird.
Der LKW-Fahrer von Limburg wurde noch die halbe Nacht als geheimnisvoller ‚Mann‘ bezeichnet.
Obwohl er festgenommen wurde, die Polizei also seinen Namen, sein Alter, seine Herkunft und vor allem sein religiöses Motiv kannte, hüllten die Medien sich in Schweigen. Selbst heute ist der Name des muslimischen Terroristen in kaum einer Nachricht genannt worden.
Angela Merkel hat heute schon der jüdischen Synagoge in Berlin ihre Grußbotschaft und Trauer übermittelt.
Und das, obwohl nach bisherigem Wissensstand kein Opfer der jüdischen Gemeinde bekannt ist.
Den Opfern von gestern hat sie aber merkwürdiger Weise bis heute keinen Gruß übermittelt, sondern sich in totales Schweigen gehüllt.
Das Attentat ist, egal ob es ein Deutscher angerichtet hat oder nicht, ein widerwärtiges Verbrechen. Der Täter gehört in den Knast und der Zellenschlüssel in der Saale versenkt. Auf Nimmerwiedersehen.
Doch der verlogene Umgang, das Messen mit zweierlei Maß durch unsere Medien und Politik ist an Widerwärtigkeit mindestens genauso groß.
Wer gestern alles tut, um das Verbrechen eines sogenannten ‚Asylanten‘ klein zu halten, heute aber bei einem offensichtlichen deutschen Täter sofort zum Generalangriff bläst, sorgt jetzt schon dafür, dass die Wut und der Druck im Kessel der Deutschen auch weiter steigen werden.
Und so, wie ich es nun schon öfters hier auf Deutschlandstimme oder in meinen früheren Beiträgen bei Epoch Times, Journalistenwatch oder anderen alternativen Medien angekündigt habe, werden wir immer mehr Deutsche erleben müssen, die durchdrehen und Amok laufen.
Gott sei den Seelen der Opfer gnädig und schütze und behüte die Hinterbliebenden und Verletzten. Möge er sich allen Beteiligten annehmen.“

Bezahlte Aktivisten in Berlin: Extinction Rebellen rebellieren für Bares

von https://sciencefiles.org

„In Berlin legten Aktivisten den Autoverkehr rund um die Siegessäule lahm. Die Polizei sprach von rund 1300 Menschen vor Ort. Sie wollte die Fläche nach eigenen Angaben vorerst nicht räumen. Der Protest verlaufe friedlich. Kanzleramtschef Helge Braun kritisierte die Blockade als “gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr”.“

In Berlin wird blockiert. Ein kleiner Haufen von „1300 Menschen“, wie es bei der Tagesschau heißt, blockiert den Autoverkehr rund um die Siegessäule und macht den Berlinern das Leben schwer, während in London Aktivisten festgenommen werden.

Im letzten Post haben wir uns mit der Frage beschäftigt, wer „Extinction Rebellion“ eigentlich sind.

Nun wollen wir uns mit der Frage, wer die „1300 Menschen“ vor Ort finanziert, befassen.

Denn: Wenn Leute sich auf die Straße setzen können, keiner Arbeit nachgehen, wenn sie daraus, anderen auf die Nerven zu gehen, weil sie was auch immer angeblich retten wollen, einen Beruf machen, dann muss das Geld für ihren Unterhalt von irgendwoher kommen.

Im Fall von Extinction Rebellion lautet der Zauberbegriff „Volunteer Living Expenses“ (VLE):

Bis zu £400 oder 450 Euro kann man damit verdienen, anderen auf die Nerven zu gehen, sie zu schädigen und sich selbst zu einem Helden des Kampfes für das Klima zu inszenieren. Bis zu 450 Euro pro Woche zahlt Extinction Rebellion, eine finanziell gut geölte Organisation, deren Verflechtungen wir gerade dargestellt haben, den „Freiwilligen“, denen der Klimaschutz so wichtig ist, dass sie alles stehen und liegen lassen, um sich in Berlin auf die Straße zu setzen.


 


Man muss kein Hellseher sein, um vorherzusagen, dass diese „Aktivisten“ nichts stehen und liegen lassen, das mit Begriffen wie geregelte Arbeit beschrieben werden kann. Es handelt sich wohl durchweg um Transferexistenzen, die entweder von staatlichen Zuschüssen leben oder über Extinction Rebellion finanziert werden.

Die Finanzierung erfolgt im Rahmen einer Freiwilligen-Vereinbarung, mit der der „bezahlte Freiwillige“ zum einen das Glaubensbekenntnis von Extinction Rebellion unterschreibt, zum anderen seinen Anspruch auf VLE – Volunteer Living Expenses erklärt. Das sieht dann wie unten aus.

In Berlin blockieren also wohl in ihrer Mehrheit bezahlte Aktivisten die Straßen, Aktivisten, die natürlich nicht ohne Grund finanziert werden, denn je mehr Aktivisten Extinction Rebellion auf die Straße bringt, je besser die eigenen Aktionen besucht sind, desto heftiger klingelt die Spendenkasse, desto interessanter wird die Organisation für all die Geldgeber, die ihr schlechtes Gewissen, dass sie im Kapitalismus reich geworden sind, dadurch abgelten wollen, dass sie Organisationen finanzieren, deren erklärtes Ziel es ist, den Kapitalismus zu zerstören. Auch das haben wir im letzten Post dargestellt.

Die Aktivisten, denen das Klima über alles geht, werden also dafür finanziert, dass ihnen das Klima über alles geht. Bezahlte Heuchelei ist dann wohl die pervertierte Variante der Heuchelei.

Wenn es darum geht, das unterste Niveau zu unterbieten, dann sind Linke unglaublich phantasievoll.

https://sciencefiles.org/2019/10/07/bezahlte-aktivisten-in-berlin-extinction-rebellen-rebellieren-fur-bares/


Kleines Quiz: Welches dieser Kinder schrie „Wie könnt ihr es wagen, ihr habt meine Träume und meine Kindheit gestohlen!“ ?

von https://t.me/oliverjanich

Kleines Quiz: Welches dieser Kinder schrie „Wie könnt ihr es wagen, ihr habt meine Träume und meine Kindheit gestohlen!“ ? https://www.goldseiten-forum.com/attachment/126017-wie-könnt-ihr-es-wagen-ihr-habt-meine-träume-und-meine-kindheit-gestohlen-quiz-j/

 

photo_2019-09-27_13-06-53 - Kopie

https://t.me/oliverjanich/14598

40 000 Klima-Aktivisten hinterlassen vier Tonnen Müll aber nur tausend räumen auf

von https://www.journalistenwatch.com

Die Hinterlassenschaften der „Friday for Fut“Generation (Symbolfoto: Von MOHAMED ABDULRAHEEMure/Shutterstock)

Frankfurt – An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen, sagte mal ein schlauer Mann vor 2000 Jahren. Das gilt auch für heutige Weltverbesserer und Pharisäer. So haben am Freitag laut Organisatoren 40 000 Menschen für ein besseres Klima demonstriert und laut BILD vier Tonnen Müll – soviel Gewicht wie zwei SUVs – hinterlassen. Aber nur tausend Aktivisten waren bereit, am Samstag die Straßen wieder sauber zu machen. Wenn das kein schlechtes Omen ist…         

„Fridays for Future“? Ja, bitte! „Saturdays for Saubermachen“? Och, lass mal“ … textet die BILD sichtlich enttäuscht und lässt auch Organisator Holger Holland (42 zu Wort kommen, der resigniert feststellt: „Vielleicht waren sie von der Demo vom Vortag zu müde. Nicht nur mitlaufen, sondern auch mithelfen. Sie hätten dem Vorwurf, den man ihnen immer wieder macht, hier entkräften können. Schade.“

Laut Bild kamen nur 1000 Aktivisten zum Aufräumen. 150 suchten das Mainufer, nahe des Camps der „Fridays for Future“-Macher nach den Hinterlassenschaften der Klima-Hysteriker ab. Dabei hatten sie Veranstalter doch einen so schönen Namen für das Großreinemachen gewählt: „World Cleanup Day“.

Auf die Frage, warum am Samstag so wenige mit Mülltüten unterwegs waren, antwortete eine Aktivistin: „Wir haben eine Aktion auf der Leipziger (Stadtteil Bockenheim) gemacht, wollten mit einer Blockade zeigen, dass die Straße auch als Fußgängerzone funktioniert. Zweiteilen konnten wir uns leider nicht.“

Dazu meinte Michael Bross (60) von der FDP-Fraktion im Römer gegenüber der Bildzeitung „Offenbar hat die Demo einen ganz anderen Nimbus. Aufräumen ist halt leider nicht so spektakulär.“ (KL)

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/23/klima-aktivisten-tonnen/

 

Widerliche Klimaheuchelei: Rot-Rot-Grün heizt mit 16 Limousinen zum „Fußgängergipfel“

von https://www.journalistenwatch.com

Limousine (Symbolbild: Von Africa Studio)

Berlin – Eine neue Posse aus dem rot-rot-grün regierten Irrenhaus Berlin: Mitglieder der Berliner „Umwelt-und Klimaregierung“ kutschierten anlässlich des „Fußgängergipfels“ im Rahmen der „Europäischen Mobiltiätswoche“ mit sage und schreibe 16 Regierungskarossen an.

„Mitmachen und das Auto auch mal stehen lassen“, twitterte die knallgrüne Verkehrssenatorin Regine Günther am Montag den Klimabürgern Berlins zu:

 

Regine Güther (Bild: Twitter)

Nachdem der Berliner Senat alle paar Monate nicht im Roten Rathaus, sondern in einem der Berliner Bezirksratshäuser tagt – keiner weiß warum eigentlich – nahmen die teilnehmenden neun Senatoren samt ihrem roten Regierenden Bürgermeister und Fraktionschefs nicht etwa die öffentlichen Verkehrsmittel, um nach Berlin-Hellersdorf zu gelangen. Nein. Die Damen und Herren stiegen in ihre 16 Nobelkarossen und kutschierten mit diesen zum Zielort. Wie die BZ berichtet, seien darunter auch Elektro-Fahrzeuge gewesen.

Die Ausreden, warum der doofe Steuermichel auf sein Auto verzichten muss, die rot-rot-grüne Bagage aber mit dem Auto vor die Tür chauffiert wird, gab exemplarisch Obersozialdemokrat und Regierender Bürgermeister Michael Müller: „Wir kommen alle von woanders her. Und heute, wenn alle ihre schweren Akten dabei haben, ist das keine Option.“ Achja – und wer von den Berliner Angestellten des Öffentlichen Dienstes am morgigen Freitag beim „Klimageneralstreik“ der durchgeknallten Fridays-for-Future-Kiddies mitmachen möchte, der darf das mit Erlaubnis seines Vorgesetzten auch tun, verkündet Müller noch, bevor er in seiner Luxuslimousine entschwand. Die Warteschlangen und Aktenberge in Berlins Verwaltung sind eh schon so utopisch lang und hoch, dass das Rumdemonstrieren für links-grüne Radikalideen auf Steuerzahlerkosten dann auch schon völlig schnuppe ist. (SB)

Klimaschüler auf Kreuzfahrtschiff – scheinheiliger geht’s nicht

„Seit einem Jahr gehen Schüler für mehr Umweltschutz auf die Straße. Ein paar von ihnen fahren nun zum Schul-Abschluss mit ihrer Klasse auf Kreuzfahrt,“ textet der Staatssender HR sichtlich zerknirscht und beschreibt die Gewissensbisse der Spaß-Generation, die zwar jeden Freitag gerne gegen den Klimawandel demonstriert, aber auf einer Kreuzfahrt gerne Oslo und Kopenhagen sehen will.

Ausgedacht hat sich das ganze Michael Winn, Studienleiter an einem Gymnasium im noblen, edlen Grün-Stadtteil Frankfurt Sachsenhausen. Nun wird an der Schule laut HR eifrig diskutiert und die Klimareligion-Gretchenfrage steht im Klassenraum: „Darf man eine Klassenfahrt mit dem Kreuzfahrtschiff Aida machen?“ (Wie die selbst ernannten Klimaretter das Volk belügen)

Das Resümee des Staatssenders: „Alle fahren mit, wenn auch einige mit Bauchschmerzen.“

Lehrer ist Mitglied beim BUND

Doch es kommt noch dicker, fast so wie der schwarze Qualm, der aus den Schornsteinen der schwimmenden Spaßgesellschaftshotels aufsteigt. Michael Winn ist Mitglied beim Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND). Und dann fällt der Satz, der das ganze Kartenhaus der Klimajünger in sich zusammenfallen lässt: „Uns ist klar, dass wir einen ökologischen Fußabdruck hinterlassen.“

Aber das „Das Preisleistungsverhältnis“ sei einfach unschlagbar gewesen. Da habe dann niemand widerstehen können. Auf eine umweltfreundliche Variante einer Fahrradfahrt nach Wanne-Eickel – das hört sich ein wenig nach Ruhrtalweg an – hatte keiner der Schüler Lust (Führen die Pfeifenträume der Klimarebellen vom „grünen New Deal“ in den Ökofaschismus?).

Eine Schülerin mit besonders geplagten Gewissen hat eine Radtour den Main entlang nach Würzburg vorgeschlagen. Auch das war ein Satz mit X.

Unterdessen hat ein Wissenschaftler nach HR Angaben ausgerechnet, dass jeder Schüler einen ökologischen Fußabdruck von 1250 Kilo CO2-Ausstoß hinterlässt. Um den wieder auszugleichen müsste jeder 16 Jahre lang kalt duschen oder müsste 9000 Kilometer Fahrrad statt Auto fahren (Klimastreik “Fridays for Future”: 300.000 Euro aus Taschengeld zusammengespart? Finanzen weiter intransparent (Video)).

Das will wohl keiner, aber zu Hause bleiben auch nicht. Schließlich gibt es ja auch ein kulturelles Programm. Am Ende bleibt nur eine moralinsaure Sprecherin von Fridays for Future zurück, der die Schule heftig für ihre Reisepläne kritisiert, da sie Klimaschäden bewusst in Kauf nimmt und nicht an die Zukunft denkt (Klima-Ausbeutung: Die erstaunlichen Geschäfte der Greta Thunberg-Lobby).

Was den Lesern des HR-Berichtes wohl am meisten aufstößt, ist die doppelte Moral linksgrüner Eliten, die sich hier als Paradebeispiel nur allzu offensichtlich zeigt. Ein Kommentator hat es mit folgenden Worten treffend auf den Punkt gebracht:

„Unfassbar, auch noch mit dem unschlagbar günstigen Preis zu argumentieren, wo doch jeder weiß, dass das Personal auf diesen Schiffen zu Hungerlöhnen arbeitet. Hier offenbart sich die ganze Scheinheiligkeit unserer Gesellschaft: Verzichten sollen die anderen! Als Alternative eine Fahrradtour nach Wanne-Eickel ins Spiel zu bringen ist zynisch. Und der Lehrer ist Mitglied beim BUND?“

Solche Sätze brauchen nicht mehr kommentiert zu werden.

Wie früher: FridaysForFuture jetzt mit eigenem Gruß

Jede Ideologie benötigt eine Jugend, die ihr bedingungslos folgt und die ihre menschenfeindliche Botschaft in die Welt hinausposaunt. Das war bei der Hitlerjugend so, das war auch bei den jungen Pionieren so (Klima-Demonstranten sind selbst große CO2-Klima-Sünder: Internet-Generation erzeugt mehr CO2-Ausstoß als der gesamte Flugverkehr).

Und jetzt gibt es die Fridays for Future-Bewegung, die von den linken Klimawandel-Fanatikern auf die Straße geschickt wird, damit die Energiewende-Kassen weiter klingeln. Wer sich dieses Video anschaut, wird sich an die düstere Vergangenheit dieses Landes erinnern.

Gruselig!

Und noch ein interessanter Hinweis: Im Peru des 15. Jahrhunderts opferte man Kinder, um die Chimú-Götter zu beschwichtigen. So versuchte man, Naturkatastrophen zu beenden – verursacht durch ein Klimaphänomen, das wir heute passenderweise als El Niño bezeichnen (Mega-Manipulation: Das bankrotte Finanzsystem soll durch Klimahysterie gerettet werden!).

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

S.O.S. Erde – Wettermanipulation möglich?

HAARP ist mehr (Edition HAARP)

Das Chemtrailhandbuch: Was sich wirklich über unseren Köpfen abspielt

Quellen: PublicDomain/journalistenwatch.com am 17.09.2019

https://www.pravda-tv.com/2019/09/klimaschueler-auf-kreuzfahrtschiff-scheinheiliger-gehts-nicht/

BILD und das unabänderliche Ende Eine Massenbewerbung der besonderen Art…

von http://www.pi-news.net

 

 

Von PETER BARTELS | Es geschieht Seltsames in Deutschland. Da ist eine einst sehr große Zeitung, die „gestern“ noch über fünf Millionen Käufer am Tag hatte … Die heute mit weniger als einer Million längst den Ereignishorizont des Schwarzen Lochs erreicht hat. Und weil sie weiß, dass sie der Singularität dieses „Horrorzonts“ nicht mehr entkommen kann, startet sie die größte Massenbewerbung ever: 26 Redakteure schreiben eine Art Curriculum BILD, den Lehrplan ihrer sterbenden Zeitung: „Das ist BILD, das sind wir“ …

Fischkopf first: Julian Reichelt (40), Chefredakteur, former Front-Fußballer für Kinder, die den Gasbomben von Syrien-Schlächter Assad gerade eben entkommen waren. Ansonsten erfahrener Tee-Trinker unter den Arkaden von Damaskus mit Donnergrollen in weiter Ferne. Besondere Blattmacher-Leistung: Er hat die Auflage in nur zwei Jahren um 700.000 Käufer von knapp zwei Millionen auf “offiziell” 1,3 Millionen niedergemacht. Die von BZ und ONLINE bereinigte Papier-Wahrheit beträgt weniger als eine Million.

Also ideale Bewerbungs-Voraussetzung für Nullblätter wie taz (Auflage 42.454), NEUES DEUTSCHLAND (Auflage 19.732 von 1,3 Mio), Frankfurter Rundschau (früher über 230.000, heute „Beilage“ der FAZ). Aber der Julian trägt zu gerne rote Socken und ruht in der Redaktion auf seinem nagelneuen Feldbett aus seinem Feldzug für die linke Wahrheit in Syrien …

Bewerbungs-Profil für die 26 Redakteure, mit denen er das Blatt in den Mahlstrom des Ewigen Schwarzen Lochs führte: “Unser Anspruch bei BILD ist es, ganz genau hinzugucken, alles zu hinterfragen, jede Lüge zu entlarven, jeden Missstand aufzudecken … Wir berichten, was euch bewegt: vor der eigenen Haustür, in der weiten Welt … 26 Reporter, warum sie für BILD brennen. Was sie antreibt …”

Und so lügt Julian los…

Elegisch: “Während ich diese Zeilen schreibe, blicke ich auf die herzzerreißenden Bilder vom brennenden Regenwald in Brasilien. Die Feuer sind so gewaltig, dass man sie aus dem Weltall sehen kann. Der Amazonas verschlungen von Flammen … Feuer zerfrisst die Lunge unserer Erde … Ohne BILD könnten die Mächtigen ignorieren, was man aus dem Weltall sehen kann.”

Pathetisch: “BILD ist immer da, wo unsere Zukunft entschieden wird. Das kann auf den Straßen unserer Städte, auf Bahnhofsplätzen und in Freibädern sein … Wo Menschen ermordet werden, die Politik in beschämender Bequemlichkeit wegsieht. BILD beschreibt die Welt nicht, wie wir sie gern hätten, sondern so, wie sie ist.“

Heuchlerisch: “Unsere Reporter erspüren, was Deutschland bewegt. Sie machen sich jeden Tag zu Zeugen. Wo es Zeugen gibt, kann niemand leugnen. Solange es Reporter gibt, kann niemand wegsehen … Wir sind stolz darauf, ein Haus der Reporter zu sein. Reporter sagen nicht, was sie denken, sondern was sie sehen. Ohne Reporter wäre die Welt blind. Ohne Reporter würden die Brände unserer Zeit nicht gelöscht. Ohne Reporter hätte die Welt kein Gedächtnis. Das ist BILD, das sind wir.”

Wer jetzt noch nicht über der Schüssel hängt, hat lange nichts gegessen…

BILD und die Welt atmen mit der Lunge des Regenwaldes? Und BILD weiß nicht, dass die Amazonas-Lunge gerade eben für seine eigene Flora, Fauna und Ur-Einwohner reicht; die wirkliche Lunge der Welt das schöne blaue, graue, grüne Meer ist? Was jeder halbwegs gelernte (nicht gelenkte) Klimaforscher in der Klippschule der Wissenschaft lernt? BILD weiß offenbar nicht mal, dass der Regenwald seit Millionen Jahren jeden Sommer brennt…

BILD ist da, wo unsere Zukunft entschieden wird… Auf den Straßen, wo nackte Afrikaner auf fahrende Kühlerhauben knüppeln? … Auf den Bahnhofsvorplätzen, wo arabische Horden „ungläubige“ Blondinen vergewaltigen? … In den Freibädern, wo 17-jährige Macker und Knacker mit Vollbart Kinder bis in die Umkleidekabinen zuonanieren?… Im Park, wo Joggerinnen in die Büsche gezerrt werden, und – wenn sie Glück haben – wieder lebend rauskommen? … Auf dem Weihnachtsmarkt, wo der Moslem-LKW 12 Menschen mit Allahs Sense in den Tod mäht … Merkel und Meute bis heute Nägel kauend schweigen oder schwurbeln? Führer*In, wir folgen dir …

BILD “gesteht”, dass sich seine Reporter jeden Tag zu ZEUGEN machen. Aber NICHT erspüren, was Deutschland bewegt … Nicht sagen, was sie sehen, nur was sie denken sollen. Zum Glück sind Leser weder taub noch blind … Und so haben in der Shoah von Totengräber Kai Diekmann drei Millionen den Exodus gemacht, unter Julian Reichelt noch mal 700.000 (“offiziell”) obendrauf. ”Ohne Reporter hätte die Welt kein Gedächtnis”? Ohne die AfD hätte Deutschland längst Alzheimer …

BILD hilft … rechnen

Noch 25 weitere Redakteure müssen sich für BILD und den Chefredakteur auf den Marktplatz seiner Eitelkeiten stellen. Natürlich auch sein bester Freund Paul Ronzheimer, sein Ersatz-Teetrinker für Syrien. Seit der “Schlächter” kaum noch Kinder vergast, muss Rotzheimer mit Steckblick den Amazonas abglasen, aufpassen, dass keine Funken das Gestrüpp am Kinn entzünden, während er sich todesmutig mit verständnislosen halbnackten Indios vor verkohlten Bäumchen für die BILD-Wahrheit knipsen läßt … Tapferkeitsmedaille? Jau: Stellvertretender Chefredakteur mit 34…

Anzeige.

Oder … Chefreporterin Karina Mößbauer (ein Hundsfott, wer jetzt an Diekmann denkt …). Sie knallt mit Platzpatronen: “Die Panzer mögen Schrott sein, unsere Soldaten sind es nicht!” Oder … Stefanie May, Leben und Wissen. Sie schafft “mit BILD, was für einen Arzt unmöglich ist” … und bringt mit BILD die besten Ärzte zu den Menschen! Und lügt, dass BILD täglich mehr als zwölf Millionen Menschen erreicht.

Seufzer-Pause: Trotz Claudia Roth hat sich die neue gefühlte GRÜNE Mathematik offenbar doch nicht ganz rumgesprochen: 2,4 ist immer noch der Auflagen-Multiplikator… Also selbst bei der “offiziellen” Auflage von 1,3 Millionen Käufern, ergibt das eine „Reichweite“ von 3,12 Millionen. 12 Millionen war gestern bei Rambo & Django. Und die verkauften täglich über fünf Millionen, nicht nur 1,3 Millionen …

BILD und … der Gesunde Menschenverstand

Oder … ENRICO AHLIG, REDAKTEUR UNTERHALTUNG: “BILD ist laut, wild, immer volle Pulle. Wir hören trotzdem hin: ‚Mein Körper ist definierter als der von Auschwitz-Insassen‘ – Song von Kollegah und Farid Bang, Rapper. ECHO der Schande. Wenige Wochen später war der ECHO Geschichte. Abgeschafft … Wir bei BILD werden weiter hinhören. Kunst sollte niemals Hass, Beleidigungen, Ausgrenzung sein. Das lassen wir nicht zu.“ Nur bei Erdowahn, Böhmermanns “Ziegenficker”, schwurbelte BILD mit klammheimlicher Freude, gelle?!

Oder … MOHAMMED RABIE, REDAKTEUR NACHRICHTEN: „Ich kam als Flüchtling … Bei BILD hat jeder die Möglichkeit, alles zu werden … Ich bin dankbar, dass BILD es mir ermöglicht hat, Redakteur zu werden“ … Natürlich ahnt jetzt keiner, warum arabische Macheten-Metzger in BILD nur eine „südländische Erscheinung“ sind, die in der Klapsmühle beschützt werden müssen … Warum afrikanische Vergewaltiger zwar einen dunklen Teint, aber sonst keine ethnischen Merkmale haben …

Und dann ist da noch … RALF SCHULER, Parlamentsbüro-Chef. Auch er mußte die Schaufensterpuppe für BILD machen. Der V-Mann des Gesunden Menschenverstands von “Chesterton” Matussek schaffte es tatsächlich zu dieser Überschrift: “Wir sind für Europa, aber lassen uns nicht tEUschen“ … Seine schriftliche Bewerbung für die unvermeidliche Zeit nach BILD hätte eigentlich einen Komplettabdruck verdient … Vielleicht morgen, junger Mann!

Leider gibt es die Zeitung nicht mehr, die Schuler verdient – als BILD noch die deutsche Eiche war, an der sich Gott und die Welt kratzen konnte. Die wurde vor langer Zeit von Diekmann, Reichelt und Konsorten gefällt …


Ex-BILD-Chef Peter Bartels.
Ex-BILD-Chef Peter Bartels.

PI-NEWS-Autor Peter Bartels war zusammen mit Hans-Hermann Tiedje zwischen 1989 und 1991 BILD-Chefredakteur. Davor war er daselbst über 17 Jahre Polizeireporter, Ressortleiter Unterhaltung, stellv. Chefredakteur, im “Sabbatjahr” entwickelte er als Chefredakteur ein TV- und ein Medizin-Magazin, löste dann Claus Jacobi als BILD-Chef ab; Schlagzeile nach dem Mauerfall: “Guten Morgen, Deutschland!”. Unter “Rambo” Tiedje und “Django” Bartels erreichte das Blatt eine Auflage von über fünf Millionen. Danach CR BURDA (SUPER-Zeitung), BAUER (REVUE), Familia Press, Wien (Täglich Alles). In seinem Buch “Die Wahrheit über den Niedergang einer großen Zeitung” (hier bestellen!) beschreibt Bartels, warum BILD bis 2016 rund 3,5 Mio seiner täglichen Käufer verlor; inzwischen mehr als 4 Mio. Bartels ist zu erreichen über FB und seinen Blog bartels-news.de.

http://www.pi-news.net/2019/09/eine-massenbewerbung-der-besonderen-art/

Ortsvorsteherwahl in Hessen: SPD, CDU und FDP wählen einstimmig NPD-Mann

Bayern ist FREI

Sind ja nur Einzelfälle.  Erst erhält ein Republikaner die höchsten Ehren vom SPD-Oberbürgermeister, nun votet halt gleich ein ganzer Ortsbeirat (die Anwesenden) für einen NPD-Mann.  Die AFD hingegen hätte wohl meiner Einschätzung nach  nicht für den NPD-Mann gevotet – sie ist allerdings auch nicht im Gemeinderat vertreten.

Und warum wählten beispielsweise die SPD-Vertreter dann den NPD-Mann?

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Grüne Heuchler errichten Windstromanlagen gerne bei anderen, aber nie in eigener Nähe

von https://www.journalistenwatch.com

Windkraft (Foto: Von Pla2na/Shutterstock)
Windkraft (Foto: Von Pla2na/Shutterstock)Grüne sind immer bereit, Hunderte von riesigen 240-Meter-Industriewindstromanlagen bei Ihnen, liebe Leser, in der Nähe zu errichten – aber werden verrückt, wenn der „Gefallen“ in der Nähe ihres eigenes Grundstücks erwidert werden könnte. Die Zerstörung Ihres Paradieses ist ein Opfer, zu dem die unwilligen Anwohner immer aufgerufen werden, denn schließlich geht es um die Rettung des Planeten. Baugenehmigungen werden bevorzugt erteilt. – Einleitung durch den Übersetzer

Als der frühere Vorsitzende der Grünen Partei, Dr. Bob Brown erfuhr, dass einige dieser Dinger im Nordwesten seines Heimatstaates Tasmanien gepflanzt werden sollten, war sein Aufschrei über die monströsen Windturbinen weit und breit zu hören. Aber bei den Olympischen Spielen grüner Heuchler ist Dr. Bob weit davon entfernt, allein zu sein.

Es gibt eine fast unheimliche, [reziprok, proportionale] Beziehung zwischen den Wohnorten der lautesten Befürworter dieser Dinge und der Wahrscheinlichkeit, dass sie jemals selbst gezwungen sein werden, in den flackernden Schatten von Rotorflügeln zu leben.

Aber es ist nicht nur Ignoranz gegenüber der Notlage der Landbewohner, die dort ihre Häuser haben und sauer gemacht werden, von dem bei schönen aber windigen Tagen praktisch unaufhörlichen Getöse und Mahlen des Cocktails aus niederfrequentem Lärm und Infraschall. Es ist eine Art institutionalisierter Bosheit im Spiel. Besonders von denen, die gewählt wurden, um ihre Mitbürger zu schützen. Es ist ein Punkt, den Maurice Newman in diesem von The Australian veröffentlichten Kommentar aufgegriffen hat.

Während es fast zwei Wochen dauerte, bis die Australian Broadcasting Corporationes ABC endlich darüber berichtete, kämpft der frühere Grünen-Führer Bob Brown gegen den geplanten Mega-Windpark Robbins Island, der im Nordwesten Tasmaniens gebaut werden soll. Er sagt, es würde die Aussicht verderben und Vögel töten.

Na sowas, wer hätte das gedacht?

Brown glaubt, dass der Plan visuell einen Schritt zu weit geht: „Die Seefahrer werden diese Haarbürste aus hohen Türmen aus 50 km Entfernung vom Meer aus sehen und die in den Höhenlagen wohnenden Landratten werden es aus noch größerer Entfernung sehen.“

Er argumentiert, dass die Öffentlichkeit nicht angemessen über die privaten Deals, die öffentlichen Auswirkungen oder die Kosten-Nutzen-Analysen eines der größten Windparkprojekte der Welt informiert worden sei. Dabei gibt es nichts Neues. Dies ist die Welt, die Brown und seine sich global erwärmenden Gefolgsleute seit Jahrzehnten erbarmungslos anderen zugefügt haben.

Die Zeit wird zeigen, ob seine Kampagne gegen die Pläne bezüglich Robbins Islands erfolgreich ist. Wenn er scheitert, werden diese „Seefahrer“ und „erhöht wohnenden Landratten“ mit dem gleichen entweihten Land und den gleichen Seestücken konfrontiert sein, mit denen Tausende von Australier auf dem Lande täglich leben müssen.

Die letzteren leben hauptsächlich in dichter besiedelten Gebieten als Robbins Island. Auch sie lehnten Windparks ab, nur um Vorträge von ideologisch motivierten Bürokraten zu erhalten. Sie sollten die Entwicklungen „zum Wohle der Allgemeinheit“ und „Wenn wir genug Wind haben, brauchen wir keine Kohle“ akzeptieren. Die nachhaltige Zerstörung ihrer Umwelt war einfach „Kollateralschaden“.

Als einige Menschen klagten, dass ihnen die Ruhe und der Schlaf durch hörbare und unhörbare Turbinengeräusche entzogen wurde, sagten Minister und Beamte, ihre Symptome seien „eingebildet“. Dann wanden sie sich an die Ärzteschaft, jedoch gaben sowohl die Australian Medical Association als auch der National Health and Medical Research Council an, sie hätten keine „beständigen Beweise“ für einen Zusammenhang gefunden. Die Opfer argumentierten, die Forschung sei von schlechter Qualität und voreingenommen.

Infolgedessen bleiben viele betroffene Bewohner in unverkäuflichen Häusern gefangen und suchen vorübergehend Zuflucht bei ruhiger wohnenden Freunden und Verwandten. Einige haben ihre Farmen aufgegeben. Wieder andere haben sich gar das Leben genommen.

Dr. CD Hanning und Alun Evans schrieben 2012 u.a. im British Medical Journal: „Die Verantwortung für den Nachweis der Sicherheit liegt bei denjenigen, die neue Formen der Umweltbelastung einführen, einschließlich der Lärmbelastung, und nicht bei denjenigen, die den Belastungen ausgesetzt sind. Ein wichtiges Prinzip der öffentlichen Gesundheitsmedizin ist die Prävention. In Australien gilt dieses Prinzip nicht. Sogar die Weltgesundheitsorganisation berücksichtigt jetzt den Lärm von Windkraftanlagen als Quelle potenzieller gesundheitlicher Auswirkungen.

Der australische Umweltredakteur Graham Lloyd führt mehrere Beispiele für die doppelten Umweltstandards der Windindustrie auf. Er berichtet, wie Berater der Windindustrie den Landwirten geraten haben, Feuchtgebiete illegal zu entwässern, „damit die Brolgas nicht ins Nest zurückkehren“ [Australischer Kranich], sowie die Auswirkungen auf die Vogelwelt stark zurückhaltend geschildert haben und wie Grüne „die Zerstörung von Feuchtgebieten, einheimischer Vegetation und einheimischen Arten stillschweigend dulden , nur damit Windparks gebaut werden können“. Verglichen mit ihrer unendlichen Kampagne, den Schwarzkehlfink vor der geplanten Adani-Kohlenmine zu retten, ist dies sicherlich eine neue Spitze der Heuchelei.

Clive Hambler, ein angesehener britischer Ökologe, sieht das Verhalten von Big Wind als globales Problem. Er sagt, die Windindustrie „verwüstet Populationen seltener Vögel und Fledermäuse auf der ganzen Welt und treibt einige bis zum Aussterben“. Er ist sich sicher: „die Öffentlichkeit ist sich dieses Gemetzels nicht bewusst, weil die Windindustrie (mit der beschämenden Komplizenschaft einiger ornithologischer Organisationen)sich große Mühe gibt, es zu vertuschen – bis hin zum Begraben der Leichen von Opfern“.

Hambler hätte mitschuldige Regierungen auf seiner Liste hinzufügen sollen. John Madigan, Senator der Democratic Labour Party, erklärte 2013 gegenüber dem Parlament: „Die große Windenergiebranche darf in Australien tun, was sie will, wo sie will. Windenergie sollte eine Geschichte positiver Maßnahmen und Veränderungen sein. Die wahre Geschichte ist vielmehr ein Versagen der Vorschriften, eine Schädigung der Anwohner, Umweltschäden, falsch ausgestellte Zertifikate für erneuerbare Energien und ein diskreditiertes RET-System. “ [RET …~ Zielmarge EE Anteile]

Das ist wahr. „Big Wind Industrie“ ist der ultimative Zufluchtsort für die Anlage suchenden der Welt geworden. Es hat enge Beziehungen zu Aktivisten der globalen Erwärmung geknüpft. Aufgrund der Verbindungen der Regierung konnten fehlerhafte und widersprüchliche Umweltverträglichkeitsprüfungen problemlos durchgeführt werden. Es verspricht Beschäftigung und liefert wenig. Nicht konforme Windparkbetreiber kassieren seit Jahren Verbrauchersubventionen und Steuersubventionen.

Nach dem Stromausfall von 850.000 Häusern und Unternehmen in Südaustralien haben die Behörden schließlich gegen eine Reihe von Windenergieerzeugern Klage erhoben, weil sie mutmaßlich nicht sichergestellt haben, dass ihre Kraftwerke die grundlegenden Leistungsanforderungen erfüllen.

Allgemein hat die Regierungs-Wind-Koalition einen zweifelhaften Ruf. Sie wurde von Skandalen erschüttert, wie den 110 Millionen Euro, die an spanische Regierungsbeamte gezahlt wurden.

[Spanische Steuerbehörde deckt 2015 Rückzahlungsplan für Windparks auf
Enormer Windpark-Korruptionsskandal in Spanien
Nur ein Teil der spanischen Presse berichtet über die Geschichte, und die Fernsehsender ignorieren sie bisher. Das Windgeschäft ist in diesem Land, in dem Greenpeace und andere windverrückte NGOs ein großes Publikum haben, tabu….]

Ähnliche Korruptionsfälle wurden in Frankreich und den USA festgestellt. Es hat vertuschte lebensbedrohliche Turbinenunfälle, Umweltschäden und gelöschte gesundheitsschädliche Daten umfasst. Trotz aller Bemühungen scheinen diese Koalitionen die Kontrolle über die Agenda zu verlieren. Das Wachstum der weltweiten Windkapazität ist im vergangenen Jahr ins Stocken geraten.

Einer der Gründe ist das rechtliche Vorgehen von Natur- und Waldschützern, die wie neuerdings Brown gegen neue Windparks kämpfen. Sie können die Auswirkungen auf gefährdete Vogelarten, Fledermäuse und sogar Insekten nicht länger ignorieren. Ihre Intervention fiel mit einer wachsenden politischen Gegenreaktion zusammen, da die wirtschaftlichen Kosten, die schlechte Zuverlässigkeit und die aufkommenden Gesundheitsprobleme im Zusammenhang mit Windstrom die Aufmerksamkeit der Wähler auf sich ziehen.

Plötzlich sind bisher tabuisierte Fragen zu hören. Werden zum Beispiel die Emissionen, die beim Bau und der Installation von Turbinen entstehen, jemals wirklich ausgeglichen? Sollte die Ausbreitung von Freileitungen angesichts der großen Auswirkungen auf die Vogelsterblichkeit und möglicher Zusammenhänge mit Leukämie bei Kindern begrenzt werden? Und wer zahlt bei geschätzten 43 Millionen Tonnen nicht wiederverwertbaren Rotorflügeln bis 2050 die Kosten für die Stilllegung?

Brown und seine Mitreisenden fangen an zu lernen, dass „Trauer immer noch auf den Fersen des Vergnügens ist„.

The Australian

Gefunden auf Stopthesethings vom 25.08.2019

Übersetzt durch Andreas Demmig

‘Green’ Hypocrites Want Industrial Wind Turbines in YOUR Backyard, But Never in Theirs

Der Artikel erschien zuerst hier

https://www.journalistenwatch.com/2019/09/05/gruene-heuchler-windstromanlagen/