Der Bluthund winselt: ZDF-Kleber wirft sich vor CSU-Seehofer in den Staub

ZDF-Moderator Claus Kleber hat sich bei CSU-Chef Horst Seehofer für eine nach Ansicht des bayrischen Ministerpräsidenten ungebührliche Aussage entschuldigt. Der Kotau zeigt, dass die öffentlich-rechtlichen Sender keine kritische Berichterstattung betreiben, sondern sich in politische Spielchen verstricken. Dieses System zersetzt die Demokratie.

 

Claus Kleber lässt den DLF im Regen stehen: „Das hätte mir nicht passieren dürfen.“

Claus Kleber lässt den DLF im Regen stehen: „Das hätte mir nicht passieren dürfen.“

Horst Seehofer, bayrischer Ministerpräsident und CSU-Vorsitzender, attackiert das ZDF. Der Grund: Heute-Journal Moderator Claus Kleber hatte in einer Anmoderation zum CSU-Parteikonvent gesagt, dass die CSU noch eilends Passagen aus einem Video geschnitten hätte, die Bezug auf Uli Hoeneß genommen hätten.

Seehofer qualifiziert dieses Verhalten mit deftigen Worten: Diese Moderation sei, „wie wenn man auf der Treibjagd ist, und die Bluthunde wittern eine Blutspur. Da wird nicht mehr links und rechts geschaut, das ist schlimm. Wir lassen nicht mit uns Schlitten fahren.“

So schnell konnte Seehofer gar nicht bellen, da winselte der Bluthund Kleber schon und erklärte: „Ich habe die Darstellung einiger Medien, nach der die CSU einen Video-Film in letzter Minute noch umarbeiten ließ, in meiner Moderation aufgegriffen und ungeprüft übernommen. Das hätte mir nicht passieren dürfen.“

Wer waren diese Medien?

Das ZDF erklärte in einer Stellungnahme, dass es für den Hinweis auf „Umschnitte“ im Zusammenhang mit Uli Hoeneß „nur eine Quelle (DLF)“ gegeben hätte: „Ein Dementi war nicht bekannt. Es war ein Fehler der Redaktion, dass dazu keine Reaktion der CSU eingeholt wurde.“

Die peinlich-ängstliche Reaktion von Kleber und dem ZDF ist auf einen offenen Brief des CSU-Generalsekretärs Alexander Dobrindt zurückzuführen. Darin fragt Dobrindt, aufgrund welcher Recherchen Kleber diese Aussage gemacht habe, und ob „dem ZDF das zwischenzeitlich veröffentlichte Dementi der CSU nicht bekannt“ gewesen sei.

Die Quelle ist der Deutschlandfunk, ebenfalls ein öffentlich-rechtlicher Sender. Im Allgemeinen ist der DLF für seine solide, etwas behäbige Arbeit bekannt. Es ist schwer vorstellbar, dass der DLF diese Aussage erfunden haben soll.

Eine entsprechende Passage war auf der Internet-Seite des DLF am Montagabend nicht auffindbar.

Der Fall illustriert beispielhaft, warum Medien unter der Kuratel von politischen Parteien keine ordentliche politische Berichterstattung betreiben können.

Warum haben sich ZDF und Kleber so schnell selbst gegeißelt? Die öffentlich-rechtlichen Sender erhalten Milliarden über die GEZ. In jedem Medium, das sein Geld selbst verdienen muss, und das wirklich unabhängig ist, wäre das nicht passiert: Man hätte erstens beim DLF nachgefragt, am besten vor der Moderation. Wenn nicht vorher, dann aber nachher. Dann hätte man zumindest eine klare Faktenlage gehabt.

Das Problem: Der Bericht im ZDF war in der Tat ideologisch getrieben. Die CSU-Veranstaltung wurde von einem „Eventmanager“ kommentiert. Man fragt sich: Gibt es unter den tausenden Journalisten nicht einen einzigen Menschen, der in der Lage ist, die CSU-Veranstaltung einzuordnen? Der betreffende Event-Manager Axel Wolfrum überdies denkbar ungeeignet: Denn auf seiner Website ist zu erkennen, dass seine Agentur unter anderem bereits für das ZDF gearbeitet hatte. Das erwähnte das ZDF nicht, und stellte Herrn Wolfrum als scheinbar unabhängigen Experten dar.

Sehr unangenehm, und ein Beleg dafür, wie die Öffentlich-Rechtlichen mit ihren Netzwerken arbeiten: Sie verteilen üppige Aufträge zur Selbstinszenierung, und lassen dann die Begünstigten als „unabhängige Experten“ auftreten.

Es ist schwer vorstellbar, dass das ZDF dem Experten nicht vorher gesagt hatte, wie er den CSU-Event bewerten solle. Wolfrums Agentur hat übrigens auch schon für die Bayrische Staatskanzlei gearbeitet.

Ob Seehofer noch einer seiner Kunden ist, geht aus der Selbstdarstellung der Agentur nicht hervor.

Außerdem verstieg sich Kleber in seiner Moderation zu einem völlig schwachsinnigen Vergleich, der selbst bei RTL2 einer minimalen Redaktions-Kontrolle aufgefallen und entfernt worden wäre. Kleber: „Selbst bei schummrigster Beleuchtung würde kaum jemand Horst Seehofer mit Barack Obama verwechseln. Dafür sind die beiden doch auf zu verschiedene Weise schwarz.

Das ist ja nun das schäbigste Wirtshaus-Niveau und würde, wenn es bei einem Privatsender passiert, von den öffentlich-rechtlichen Sittenwächtern als rassistisch gebrandmarkt.

Kleber war merkwürdig erregt bei seiner Moderation – und der Beitrag über die CSU hatte nur eine Absicht: Er sollte die CSU unterschwellig diskreditieren.

Seehofers Reaktion ist natürlich ganz und gar unangemessen. Medien als Bluthunde zu bezeichnen, nachdem in Bayern gerade wieder mal eine weitreichende Amigo-Affäre aufgeflogen ist, ist eine Frechheit.

Daher kann man auch den „Dementis“ nicht glauben: Zum einen ist das von Dobrindt angeführte Dementi ebenfalls nicht im Internet zu finden – zumindest nicht mit einem vernünftigen Recherche-Aufwand. Zum anderen ist ein Dementi von einer Partei keine Garantie dafür, dass sie die Wahrheit sagt.

Der Vorfall zeigt: Die Politiker betrachten die Öffentlich-Rechtlichen als ihr Eigentum. Das ist kein Einzelfall, sondern ein systemisches Versagen, wie eine kürzlich veröffentlichte Studie der gewerkschaftsnahen Otto Brenner-Stiftung zeigt.

Etliche mediale Akteure bei den Sendern ihrerseits sind Entertainer, die vom Steuerzahler durchfinanziert werden.

Sie sind keine Bluthunde, sondern allenfalls Schoßhündchen, die gelegentlich schrill kläffen, wenn ihnen – wie in diesem Fall das rot-grüne Herrchen – die besseren Leckerlis reicht. Wenn das schwarze Herrchen dann schimpft, werfen sich die Hündchen auf den Rücken und betteln um Nachsicht.

Die politischen Parteien haben das System fest im Griff. Die Sender wissen, wer ihre Herren sind und verzetteln sich in politischen Spielchen, die alles bringen – bloß keine Aufklärung.

Für den Wahlkampf bedeutet dies nichts Gutes: Mit der Zwangsgebühr durchfinanziert, treiben Sender und Politiker ihr eigenes Spiel. Die Regeln richten sich nach den Kriterien von Machterhalt und Karriere-Sprüngen.

Die öffentlich-rechtlichen Sender sind in diesem Zustand keine Garanten der Demokratie. Wir haben es beim Erfinder der Demokratie-Abgabe, Jörg Schönenborn, und seinem hilflosen Interview mit Putin erlebt.

In dieser Form wirken einige Akteure der Sender zersetzend für eine echte Demokratie.

Vielleicht leisten sie so allerdings ungewollten einen finalen Dienst an einem außer Kontrolle geratenen, unkontrollierten System: Sie befördern den Ruf nach der Abschaffung eines durchpolitisierten, vom Steuerzahler zu finanzierenden Medien-Systems.

 

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/05/14/der-bluthund-winselt-zdf-kleber-wirft-sich-vor-csu-seehofer-in-den-staub/

„Tagesschau“: ARD bestreitet Niedergang

Deutliche Widerworte von der ARD gegen eine Media-Control-Auswertung: Die Fernsehforscher waren zu dem Schluss gekommen, dass die meisten TV-Nachrichten-Sendungen in den ersten drei Quartalen des Jahres massiv an Zuschauern verloren hätten. Die ARD argumentiert nun, dass sich mittlerweile viel mehr Menschen die Hauptnachrichten in einem der dritten Programme ansehen würden. Das ZDF verweist dagegen auf Zuwächse beim „heute journal“ und „vor allem bei jüngeren Zuschauern“.

Nach Berechnungen des NDR, der sich in der ARD federführend um die „Tagesschau“ kümmert, sei das Zuschauerinteresse an der „Tagesschau“ in den vergangenen 20 Jahren weitgehend stabil geblieben: „1992 war die 20-Uhr-Ausgabe im Jahresschnitt auf täglich 8,76 Millionen Zuschauer gekommen, in den ersten drei Quartalen 2012 lag der Wert bei 8,70 Millionen“. Allerdings verteilen sich die Zuseher mittlerweile anders. Deutlich mehr Menschen als noch vor zwei Jahrzehnten sollen die „Tagesschau“ in den dritten Programmen, bei 3sat, Phoenix oder im Digitalkanal tagesschau24 einschalten.
Die Auswertung von Media Control hatte ergeben, dass durchschnittlich rund 4,92 Millionen Zuschauer ab drei Jahren die „Tagesschau“ im Ersten eingeschaltet hätten. Damit fiel die Reichweite erstmals im Vergleich unter die 5-Millionen-Marke. In den ersten drei Quartalen 2002 schauten noch 5,98 Millionen zu.
„Die Entwicklung der Tagesschau ist sowohl auf lange Sicht wie auch aktuell außerordentlich erfreulich. Im Jahr 2012 sehen mit durchschnittlich 8,7 Millionen Zuschauern exakt so viele Menschen die Tagesschau wie die Hauptnachrichtensendungen von ZDF, RTL und Sat 1 zusammengerechnet“, entgegnet Kai Gniffke, erster Chefredakteur von ARD-aktuell. „Die Tagesschau behauptet sich besser als die Hauptnachrichtensendungen anderer Anbieter und bleibt gegenüber dem Vorjahreszeitraum nahezu stabil. Das ist nach einem nachrichtenstarken Jahr mit Fukushima, arabischer Revolution und Anschlägen in Norwegen ein exzellentes Ergebnis und zeigt das ungebrochene Vertrauen der Menschen in die Tagesschau.“

Für das ZDF kam Media Control zu dem Ergebnis, dass „heute“ 1992 noch 6,99 Millionen geschaut hätten. Aktuell kommen die Nachrichten im Zweiten nur noch auf 3,23 Millionen Zuschauer. Gegenüber MEEDIA sagte nun Chefredakteur Peter Frey: „Die ‚heute’-Nachrichten interessieren nach wie vor ein Millionenpublikum und laufen deutlich über Senderschnitt. Zwar verlieren die Hauptnachrichten aller Sender Zuschauer – die „heute“ im Jahr 2012 übrigens am wenigsten – dafür gewinnt aber zum Beispiel das ‚heute-journal‘ in den letzten Jahren hinzu, vor allem bei jüngeren Zuschauern. Deshalb ist es sicher falsch, jetzt einen Nachrichtenverdruss festzustellen. Aber richtig ist: der Markt und die Verbreitungsplattformen ändern sich.“
Auch bei den Privaten läuft es nicht rund. Für „RTL aktuell“ zählten die Statistiker 3,48 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 17,2 Prozent). 2006 maß Media Control ähnlich tiefe Werte für die Kölner. Die „Sat.1 Nachrichten“ erreichten dagegen 1,79 Millionen Menschen. Einen schlechteren Wert erreicht der Sender zuletzt 2009.
Auf MEEDIA-Anfrage bezog auch Sat.1 Stellung zu der Media-Control-Statistik. Ein Sendersprecher sagte: „Die Sat.1-Nachrichten haben auf dem 20-Uhr-Sendeplatz kontinuierlich Zuschauer hinzugewonnen, in diesem Jahr ist bis dato erstmals ein leichter Rückgang zu verzeichnen.“

http://meedia.de/fernsehen/tagesschau-ard-bestreitet-niedergang/2012/10/23.html

Betriebsunfall beim ORF ?

Bei der gestrigen 22.00 Uhr Sendung der ZIB 2 geschah Unglaubliches. Der erfolgreiche Unternehmer Frank Stronach (baute Magna International Inc., eines der größten Unternehmen der Autozulieferindustrie Nordamerikas auf, 115000 Angestellte, 30 Milliarden Jahresumsatz) sprach innerhalb 10 Minuten so viele Wahrheiten aus, wie wir sie in allen „öffentlich rechtlichen “ Medien der BRD in den letzten 30 Jahren nicht gehört haben. Mann stelle sich nur einmal vor im Heute-Journal werden Kleber oder Slomka mit  Aussagen konfrontiert wie: ihr seit Teil des Systems das die Menschen betrügt, was der ESM wirklich bedeutet, Politiker nehmen das Geld der Bürger um die Macht zu erkaufen, was wirklich von den sogenannten Experten zu halten ist die uns präsentiert werden u.s.w…

 

Unbedingt anschauen: http://www.youtube.com/watch?v=11xK-GK3VBI&feature=player_embedded

 

Original unter: http://tvthek.orf.at/programs/1211-ZIB-2/episodes/4274931-ZIB-2

 

Was dann im Kurier.at folgendermaßen kommentiert wird:

 

„…überrumpelt er die um Contenance ringende Moderatorin Lou Lorenz-Dittlbacher, hindert sie am informativen Gesprächsaufbau, ignoriert ihre Versuche, in geordneten Bahnen zu kommunizieren, fährt drüber, redet nieder, braust auf…“

 

Woraufhin immerhin ein Leserkommentar durchkam:

 

„…Ich finde es erschreckend, auf welche plumpe Art der Autor hier versucht Herrn Stronach zu diffamieren und Ihn in seinen Aussagen als unglaubwürdig darzustellen!
Herr Stronach hat genauso wie viele andere Bürger erkannt welche Rolle die Massen-Medien bei der Unterstützung der Politik bei der Meinungsbildung spielen. Und genau aus diesem Grund werden Sie wahrscheinlich meinen Kommentar zensieren und nicht veröffentlichen! Herr Stronach hat den richtigen Weg erkannt, während die restlichen Volksverräter der Euroländer ihr Volk verraten und an die Banken verkaufen werden….“

 

Quelle: http://kurier.at/nachrichten/4502301-frank-stronach-respektlos-und-peinlich.php

 

Andererseits sollte man sich die Frage stellen wer ist Frank Stronach (geb. Strohsack).

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Frank_Stronach

 

In den Protokollen steht ganz klar das Themen die zum Abschuß freigegeben sind in den kontrollierten Medien dann entsprechend behandelt werden. Die „Auserwählten“ haben die Welt in einem Meer aus Problemen versenkt und wollen uns nach dem guten alten hegelschen Prinzip (These-Antithese-Synthese) die Lösungen verkaufen. So durfte ja in letzter Zeit sogar schon mal auf „gierige Banker“ geschimpft werden ohne allerdings wirklich das System zu hinterfragen. Oder auf korrupte Politiker, Lobbyisten und die sogenannte parlamentarische Demokratie, die natürlich nichts weiter ist als ein Affentheater fürs Volk. In der heutigen ESM-Debatte im österreichischen Parlament zitierte ein Redner schon mal Horst Seehofer :“..Diejenigen die entscheiden sind nicht gewählt und diejenigen die gewählt werden haben nichts zu entscheiden…“ woraufhin alle Anwesenden beim Nichtentscheiden weitermachten.

Wirkliche Fundamentalkritik müßte das 1913 in den USA begründete finanzielle Privatmonopol der Geldschöpfung (Fiat-Money-System) benennen. Und wie damit zwei Weltkriege (sowie zahllose weitere kriegerische Auseinandersetzungen) und die dazugehörige Geschichtsschreibung gekauft wurden, sowie eine Gesetzgebung die jedes wirkliche Hinterfragen der manipulierten Geschichte unter Strafe stellt. Im Feimaurerkunststaat Österreich (Kanzler Bruder Faymann läßt keine Gelegenheit aus zu betonen, daß man nun endlich mehr Kompetenzen nach Brüssel abgeben müße) hat sich derjenige der sich als Deutscher bezeichnet im nationalsozialistischen Sinne wiederbetätigt und damit strafbar gemacht. Jeden Tag versucht man uns in den Medien den ganzen Irrsinn in der Welt als Kampf um Frieden, Freiheit und Menschenrechte zu verkaufen. Wenn es aber so etwas wie ein Selbstbestimmungsrecht der Völker gebe wäre Südtirol bei Österreich und Österreich Teil eine souveränen Deutschen Reiches.

All das ist natürlich Tabu, den die Nationen und Staaten müssen verschwinden damit ZION triumphieren kann.

 

Ein wirklicher Betriebsunfall beim ORF war das:

 

http://www.youtube.com/watch?v=y4K1F9K4esU&feature=related

 

Man schaue nur in die entgleisten Gesichtszüge des Moderators. Falls Stronach Dinge gesagt hat die nicht vorher abgesprochen waren, sei ihm empfohlen nicht VW-Phaeton zu fahren und wenn sein Hobby Fallschirmspringen ist sollte er dies in der nächsten Zeit nicht ausüben, denn auch Auserwählte die aus der Reihe tanzen finden keine Gnade.