US-Kongressmitglied: Ausländische Akteure hatten Zugang zu Hillary Clintons E-Mail-Server

Von Ivan Pentchoukov / Epoch Times USA

Viele Vermutungen, die rund um „Spygate“ angestellt wurden, werden zunehmend durch neue Offenlegungen unterstützt.

 

Ausländische Akteure erhielten Zugang zu dem privaten, nicht autorisierten E-Mail-Server, den Hillary Clinton während ihrer Zeit als Außenministerin benutzte, so Repräsentant Mark Meadows (R-N.C.).

„Es ist unbestreitbar, dass ausländische Akteure tatsächlich Zugang zum Server hatten“, sagte Meadows der Epoch Times auf einer konservativen politischen Konferenz in Australien am 10. August. „Die Frage ist, inwieweit. Und ich denke, es gibt mehrere Mitglieder des Kongresses, die glauben, dass[es] viel invasiver war als es im ursprünglichen Bericht des Generalinspekteurs zu lesen war.“

Meadows gab die Erklärung ab, während er auf die Frage nach einem Zusatzbericht antwortete, den der Generalinspekteur des Justizministeriums Michael Horowitz an den Parlamentarier geschickt hatte. In einer Zeugenaussage vor dem Kongress 2018 versprach Horowitz, den Ausschuss für Justiz und Aufsicht über die Schritte zu informieren, die das FBI unternommen hat, um eine Spur die vom Generalinspektor der Nachrichtendienste (ICIG) stammte zu untersuchen.

Der ICIG teilte dem FBI mit, dass eine Anomalie in den Metadaten der E-Mail-Nachrichten von Clinton darauf hindeutet, dass ein ausländischer Dritter eine Kopie von praktisch jeder E-Mail erhalten hat, die den Server passiert hat.

Spuren ignoriert

Trotz der alarmierenden Natur der Spur des ICIG wurde sie nicht in den 568-seitigen Bericht des Generalinspekteurs über die Behandlung des Clinton-E-Mail-Falls aufgenommen. Der Report spricht auch nicht an, welche digitalen forensischen Bemühungen das FBI unternahm, um festzustellen, ob ein nicht autorisierter Dritter auf Clintons Server zugegriffen hat. Horowitz‘ Zusatzbericht sollte diese Lücke schließen. Seine Ergebnisse zu diesem Thema hinterließen bei einigen Parlamentariern das Gefühl, dass das Justizministerium (DOJ) nicht genug getan hat, um die Möglichkeit zu untersuchen, dass der Server gehackt wurde.

„Der Generalinspekteur hat unserem Ausschuss in Bezug auf die ausländische Infiltration des Hilary Clinton Servers geantwortet. Einige Mitglieder des Kongresses waren der Meinung, dass die vom DOJ durchgeführte Analyse weniger als robust war und nicht weit genug auf das Potenzial einiger der Infiltrationen einging, die Whistleblower uns gegenüber angedeutet hatten“.

Peter Strzok, der FBI-Agent, der die Clinton-E-Mail-Untersuchung leitete, äußerte starke Vorurteile gegen dem damaligen Kandidaten Donald Trump und glaubte, dass Clinton die Präsidentschaftswahl „100.000.000-0“ gewinnen sollte. Horowitz kam zu dem Schluss, dass Strzoks Vorurteile eine dunkle Wolke über die Untersuchung warfen.

Laut Meadows und Rep. Louie Gohmert (R-Texas) war Strzok einer der vier FBI-Beamten, die an einem Treffen mit zwei Mitgliedern des ICIG, Ermittler Frank Rucker und Anwältin Jeanette McMillian, teilnahmen. Während dieses Treffens informierte Rucker das FBI über die Metadatenanomalie. Meadows und Gohmert haben angedeutet, dass Strzok die Hinweise ignoriert hat.

Das FBI weigerte sich, einen Kommentar abzugeben. Charles McCullough, der als ICIG während der Clinton-E-Mail-Untersuchung des FBI diente, reagierte nicht auf eine Anfrage nach einem Kommentar.

Merkwürdige Erinnerungslücken

Laut einer Abschrift der Zeugenaussage von Strzok, die von The Epoch Times überprüft wurde, sagte Strzok den Mitgliedern des Kongresses im Juni 2018, dass er sich nicht an ein Treffen beim ICIG erinnerte, bei dem eine Diskussion über die Änderungen in den Metadaten stattfand. Strzok fügte hinzu, dass ihm nicht bekannt sei, dass in der Clinton-E-Mail-Untersuchung, eine Spur von seinem Team nicht verfolgt wurde.

Mehrere andere FBI- und DOJ-Zeugen, die vom Kongress zu dieser Angelegenheit befragt wurden, behaupteten, keine Erinnerung daran zu haben.

Als der damalige FBI-Direktor James Comey Clinton 2016 entlastete, erklärte er, dass das FBI zwar keine direkten Beweise für ein Eindringen in Clintons Server vorfinden konnte, aber ausländische Gegner, wenn sie technisch gut wären, auch keine erkennbaren Spuren auf dem Server hinterlassen hätten. Das FBI stellte fest, dass „feindliche Akteure“ Zugang zu den privaten E-Mail-Konten der Personen erlangten, mit denen Clinton regelmäßig kommunizierte. Als Außenministerin schickte und empfing Clinton arbeitsbezogene E-Mails zum Sachgebiet „Ausländische Gegner“, sagte Comey.

Angesichts dieser Kombination von Faktoren schätzen wir, dass es möglich ist, dass feindliche Akteure Zugang zum persönlichen E-Mail-Konto von Secretary Clinton erhalten haben“, sagte Comey am 5. Juli 2016.

Gohmert erklärte der Epoch Times am 26. Juni, dass die US-Geheimdienstgemeinschaft ohne Zweifel festgestellt hat, dass China Clintons E-Mails gehackt hat und dass sich das FBI weigerte, die Beweise zu untersuchen.

Es steht außer Frage, dass China beteiligt war“, sagte Gohmert.

Gohmert war der erste Abgeordnete, der öffentlich behauptete, dass China den Server von Clinton gehackt hat. Präsident Donald Trump ist der einzige andere Offizielle, der die gleiche Behauptung aufgestellt hat.

Hillary Clintons E-Mails, von denen viele geheime Informationen enthalten, wurden von China gehackt“, schrieb Trump am 28. August 2018 auf Twitter.

Marc Ruskin, ein Veteran des FBI mit 27 Jahren Erfahrung, sagte der Epoch Times, dass Comeys Entlastungserklärung so vage war, was das Eindringen von ausländischen Angreifern in Clintons Server betrifft, dass seine Aussage die jüngsten Offenlegungen von Gohmert und Meadows abgedeckt haben könnte.

Das FBI dokumentierte zumindest vier Treffen mit dem ICIG, bevor Strzok der Clinton-E-Mail-Untersuchung zugewiesen und von der Washingtoner Außenstelle des Büros in die Zentrale versetzt wurde. Die Sitzungen fanden am 10. Juli, 13. Juli, 22. Juli und 3. August 2015 statt, nach Dokumenten, die das Büro seit Abschluss der Untersuchung der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat. Strzok begann Ende August 2015 mit der Arbeit an der Clinton-E-Mail-Untersuchung. Das FBI gab keine Dokumente heraus, die die Treffen mit dem ICIG dokumentieren, nachdem Strzok dem Team zugewiesen worden war.

Strzok wurde von der Außenstelle in Washington in die FBI-Zentrale versetzt, als Folge der Entscheidung, die Clinton-E-Mail-Untersuchung von einer regulären Untersuchung in ein „Headquarters Special“ zu verwandeln. FBI-Zeugen berichteten dem Generalinspektor, dass sensible Untersuchungen schon zuvor als „Headquarters Special“ Untersuchungen durchgeführt wurden, um es den Führungskräften zu ermöglichten, eine strengere Kontrolle über die Untersuchung auszuüben.

Außergewöhnliche Umbesetzungen bei den Ermittlern

Im Laufe von drei Monaten, zur Halbzeit der Untersuchung, wurden alle Beamten in der Befehlskette über Strzok, mit Ausnahme von Comey, angeblich aufgrund von Pensionierungen und Beförderungen ersetzt. Die Umbesetzung brachte Andrew McCabe als stellvertretenden Direktor und Rechtsanwältin Lisa Page als seine Kontaktperson mit dem Clinton E-Mail-Team hervor.

Page und Strzok unterhielten eine außereheliche Beziehung während der Clinton-E-Mail-Untersuchung. Ihre voreingenommenen Textnachrichten, die den Hass auf Trump und die Präferenz für Clinton zum Ausdruck brachten, dienten als Hauptbeweis für Horowitz Schlussfolgerung, dass die Befangenheit eine Wolke über die Untersuchung geworfen hatte. Mehrere Zeugen teilten dem Generalinspektor mit, dass Strzok die offizielle Befehlskette umgangen habe, indem er direkt mit Page und dadurch mit McCabe kommuniziert habe.

Ruskin sagte der Epoch Times, es sei „ungewöhnlich“, dass drei leitende Angestellte während einer großen Untersuchung ersetzt würden. Ruskin bemerkte, dass es einen zusätzlichen Grund zur Beunruhigung geben würde, wenn die ausscheidenden Beamten unmittelbar nach dem Verlassen des FBI zu Führungspositionen im privaten Sektor wechseln würden. In diesem Fall gingen zwei der Beamten kurz nach Verlassen des Büros in den Privatsektor und ein dritter wurde auf einen höheren Posten im FBI befördert.

Executive Assistant Director John Giacalone wurde im März 2016 Vizepräsident von Hilton Worldwide, nachdem er das FBI im Vormonat verlassen hatte. Der stellvertretende Direktor Mark Giuliano wurde im Februar 2016 zum Chief Security Officer der Invesco Ltd. ernannt, nachdem er das FBI im Vormonat verlassen hatte. Randall Coleman, Executive Assistant Director, wurde im Dezember 2015 in die Position des Executive Assistant Director einer anderen FBI-Abteilung befördert.

Das Original erschien in The Epoch Times (USA) (deutsche Bearbeitung von al)
Originalartikel: Foreign Actors Had Access to Hillary Clinton’s Email Server, Congressman Says

https://www.epochtimes.de/politik/welt/us-kongressmitglied-auslaendische-akteure-hatten-zugang-zu-hillary-clintons-e-mail-server-a2972515.html

Neue Clinton E-Mail Enthüllungen: Mindestens 15 Angestellte des US-Außenministeriums beteiligt

 

Epoch Times Deutsch

Am 13.07.2019 veröffentlicht

Jüngsten Ermittlungen zufolge waren am Betrieb des unrechtmäßigen E-Mail-Servers von Hillary Clinton mehr Personen beteiligt, als zunächst angenommen.

Mehr dazu: http://bit.ly/2LXhkoO
Englisches Originalvideo: https://youtu.be/t1Pcwg6kGf0

Klicken Sie hier für eine vollständige Liste von Clinton Emails, die vom Außenministerium veröffentlicht wurden: https://foia.state.gov/Search/Collect…

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(c) 2019 Epoch Times

 

FBI-Affäre: Obama und Hillary belastet – Merkel involviert?

Korruptionsverdacht: Die Clintons haben $153 Millionen für Reden kassiert

Die jüngsten Enthüllungen in der FBI-Affäre belasten zum ersten Mal Barack Obama und den Hillary-Vertrauten Sidney Blumenthal. Nun werden auch Forderungen nach Ermittlungen gegen die korrupte Clinton-Stiftung laut, die Angela Merkels Regierung mit deutschen Steuermillionen subventioniert hat.

von Collin McMahon

Neue SMSen, die zwischen den FBI-Liebhabern Peter Strzok und Lisa Page ausgetauscht wurden, scheinen zum ersten Mal den Ex-Präsidenten Barack Obama direkt zu belasten. Die beiden Agenten, die ein Verhältnis hatten, wurden von Sonderermittler Robert Muellers Untersuchung in eine angebliche Russland-Affäre entlassen, nachdem ihre extrem parteiischen und voreingenommenen anti-Trump-SMSen („fucking idiot“) bekannt wurden.

Strzok und Page waren davor in die Untersuchung der verschwundenen dienstlichen E-Mails involviert, die Hillary Clinton illegalerweise auf einem privaten E-Mail Konto gespeichert hatte. Obama hatte bestritten, von diesem privaten E-Mail-Server gewusst zu haben. Kritiker vermuten, dass diese verschwundenen E-Mails auch Aufschluss über Verstrickungen zwischen der Clinton-Stiftung und dem Amt der Außenministerin geben könnten. Nun wurde aber bekannt, dass Obama selbst an Clinton unter dieser E-Mail Adresse geschrieben hatte. Er muss also davon gewusst haben.

Obama hatte bislang behauptet, sich aus den FBI-Ermittlungen herausgehalten zu haben. In den neu aufgetauchten SMSen schrieb Anwältin Page aber an den Agenten Strzok, dass Obama „über alles was wir machen auf dem Laufenden gehalten werden will.“

Der renommierte republikanische Abgeordnete und Ex-Staatsanwalt Trey Gowdy, der letzte Woche aus ungeklärten Gründen seinen Rückzug aus dem Kongress angekündigt hat, hat außerdem angedeutet, dass Hillary Clintons umstrittener Vertrauter Sidney Blumenthal hinter dem zweiten „Russland-Dossier“ stecken könnte, mit dem das Obama-Justizministerium einen Lauschangriff gegen den Wahlkampf von Donald Trump autorisieren ließ. Blumenthal ist für diverse Schmutzkampagnen bekannt und soll u.a. 2008 einer der Ersten gewesen sein, der Zweifel daran geäußert hat, ob Barack Obama wirklich in den USA geboren wurden.

Die Beweise scheinen sich immer weiter zu verdichten, dass Beamte der Obama-Regierung sich mit der Clinton-Kampagne verschworen haben, um Hillary Clinton zu schützen, Donald Trump zu sabotieren, und nie damit gerechnet haben, dass Trump tatsächlich gewinnen könnte und sie sich eines Tages dafür rechtfertigen müssten.

„OMG das ist total furchterregend“, schrieb Strzok am 9.11.2016 an Page, nachdem Donald Trump die Wahl gewonnen hatte. Am 13.11. 2016 schrieb Page, „Ich habe mir gerade (den Watergate-Film) ‚Die Unbestechlichen’ ausgeliehen. Wir müssen unsere Watergate-Hausaufgaben machen.“ Kurz darauf begannen die Leaks, um Trump eine angebliche „Russland-Affäre“ anzuhängen, vermutlich um von den FBI-Lauschaktionen anzulenken.

Inzwischen werden Rufe nach Strafverfolgung immer lauter, vor allem in Bezug auf den britischen Privatdetektiv Christopher Steele und Ex-FBI-Chef James Comey. Fox-TV-Richterin Janine Pirro und andere fordern außerdem eine Untersuchung der Aktivitäten der korrupten Clinton-Stiftung, die auch von der Merkel-Regierung mit deutschen Steuergeldern unterstützt wurde, wie Bloggerin Vera Lengsfeld 2016 enthüllte: Die Bundesregierung hat über die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit 2,4 Millionen Euro an die Clinton-Stiftung bezahlt, angeblich für medizinische Hilfe im bettelarmen Malawi.

„Ob die großzügige Spende der GIZ an die Clinton-Foundation unter Wirtschaftsförderung oder unter Armutsbekämpfung fällt, bleibt Spekulation. Wer den amerikanischen Wahlkampf verfolgt hat, weiß, dass die Clinton-Foundation unter heftiger Kritik stand, wegen ihrer Rolle bei der Wahlkampffinanzierung und weil sie auf Haiti ihrer deklarierten Aufgabe nicht nachkam“, schrieb Lengsfeld. „Sehr interessant in diesem Zusammenhang ist, dass seit 2012 die Vorstandssprecherin der GIZ Tanja Gönner ist, eine enge Vertraute unserer Kanzlerin. … Von Erfahrungen in der Entwicklungshilfe ist nichts bekannt. Gönner ist damit eine von vielen Politikerinnen, die auf einen Versorgungsposten geschoben wurden.“

Jouwatch hat die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit gefragt, warum die Bundesregierung Entwicklungshilfe in Malawi ausgerechnet über die umstrittene Clinton-Stiftung betrieben hat. Sprecherin Elisabeth Preßler nannte Lengsfelds Artikel „Falschdarstellungen“, zu denen die GIZ „eine Richtigstellung“ veröffentlicht habe. Auch der Spiegel habe das Thema aufgegriffen: „Wie eine Verschwörungstheorie entsteht.“

Das Programm in Malawi „wurde wie geplant im Mai 2016 beendet, nachdem das Ziel erreicht wurde: 500.000 arme Menschen im ländlichen Malawi haben Zugang zu essenziellen Gesundheits-, HIV/AIDS- und Ernährungsdiensten erhalten. Es ist üblich, dass Programme zeitlich befristet sind und mit dem Erreichen der Ziele enden. Das Projekt verknüpfte ein bestehendes Landwirtschaftsprojekt der Clinton Development Initiative mit der Verbesserung der Gesundheitsversorgung und konnte so u.a. unmittelbar die Bäuerinnen und Bauern erreichen … Es wurden keine Unregelmäßigkeiten festgestellt. Die GIZ wird hinsichtlich des Mitteleinsatzes umfassend extern überprüft,“ so Preßler gegenüber jouwatch.

Fr. Preßler konnte uns allerdings weder erklären, warum die deutschen Steuermillionen an die „Clinton Development Initiative“ gingen, und nicht an die „Clinton Health Access Initiative“, die üblicherweise für solche medizinischen Entwicklungsprojekte zuständig ist, noch konnte sie den Ansprechpartner im Malawischen Gesundheitsministerium nennen, der das Programm beaufsichtigt hat. Die ehem. malawische Präsidentin Joyce Banda ist eine enge Vertraute von Hillary Clinton und lebt hauptsächlich in New York City.

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Collin McMahon ist Autor und Übersetzer. Er schreibt ein Buch über Donald Trump, das im Mai im Antaios Verlag erscheint. Hier kann man ihn unterstützen.

 

https://www.journalistenwatch.com/2018/02/08/fbi-affaere-obama-und-hillary-belastet-merkel-involviert/

Der Kampf gegen Hillary Clinton und den Deep State

Epoch Times

Willkommen in Guantanamo: #GITMO.                                                                     Foto: iStock

 

Für Hillary Clinton brennt es derzeit an vielerlei Orten: Bestechungsvorwürfe, US-Regierungstätigkeit über völlig private Servernetze neben weiteren pikanten Details der E-Mail-Affäre und der Uran-Deal könnten sie mächtig in Bedrängnis bringen – vor allem, wenn die Untersuchungen nun komplett zu Ende geführt werden.

Es gibt Grund zu der Annahme, dass bald ein viertes Thema hinzukommt.

Vor allem auf Twitter wird viel dazu gepostet. Informationen finden sich unter den Hashtags: , , , .

Mittlerweile ist in den USA von 9.294 versiegelten Anklagen gegen Personen des sogenannten „Deep State“ die Rede. Darunter soll sich auch eine für Hillary Clinton befinden. „Tam“ twitterte am 1. Januar, 0:57 Uhr:

SEALED INDICTMENTS – FINAL COUNT: Total of 9,294 in all U.S. as of December 22, 2017. Here’s is a link from  

Das vierte Thema: „Projekt Cassandra“

Im „Projekt Cassandra“ unter der Obama Administration hatte Hezbollah, eine vom Iran unterstützte Terrororganisation, Kokain im Wert von hunderte Millionen Dollar in die USA gebracht, um seine Aktivitätien zu finanzieren. Eine Untersuchung wurde begonnen und rasch von der Obama-Administration zerschlagen.

Statt zur Gerechtigkeit beizutragen, habe das Außenministerium „sowohl den Gesetzesvollzug als auch verdeckte Ermittlungsoperation unterdrücken wollen“, resümiert das US-Magazin Politico. Es gilt als wichtiges Medium im Washingtoner Politikbetrieb.

Hillary Clinton war als US-Außenministerin der Barack Obama Administration an der Zerschlagung der Untersuchungen zu den iranischen Hezbollah-Kokain-Deals in den USA maßgeblich involviert. Die terroristische Hezbollah gedieh zu einem internationalen schlagkräftigen Verbrechersyndikat. Insofern dürfte Clinton auch in diesem Fall direkt ins Fadenkreuz der Ermittler geraten, sofern sie unter der Trump Administration ihre Arbeit machen.

Laut Politico ermöglichte die Obama-Administration der Terrororganisation durch ihre Entscheidung „das größte Material-Unterstützungs-System [material support scheme] zum Zwecke terroristischer Operationen, das die Welt je gesehen hat.“

Der Horowitz-Bericht

Michael Horowitz, Generalinspektor des US Justizministerium, arbeitet mit seinem Team im Januar seit einem Jahr an einem in den USA mit Spannung erwarteten Bericht. Ihr Auftrag: Eine unabhängige Einschätzung, inwiefern geltende Richtlinien bei der Untersuchung von Clintons „E-Mail-Affäre“ verletzt worden sind – es geht insbesondere um die kritische Zeit während des Wahlkampfes 2016.

Im Fokus des Berichtes, den Horowitz und seine Mitarbeiter innerhalb der nächsten Monate vorlegen sollen, stehen sowohl Mitarbeiter des FBIs als auch des Justizministeriums. Beide Behörden waren in den vergangenen Untersuchungen zur „E-Mail-Affäre“ eingespannt. Bei einer Veröffentlichung des Berichts wird mit belastenden Enthüllungen gerechnet.

Tom Fitton, Präsident der konservativen Stiftung Judicial Watch, sprach von einer „politischen Übereinkunft zwischen Justizministerium und FBI unter Obamas Administration“. Diese müsse direkt zur Rede gestellt werden. Generalinspektor Horowitz sagte, sein Team schaue sich an, ob „bestimmte zugrundeliegende Entscheidungen in der Untersuchung auf unangebrachten Überlegungen basierten“. Insbesondere der Vorwurf der Befangenheit wird wohl in mehreren Fällen thematisiert werden. Siehe auch: Foxnews.com

Comey nahm die Untersuchungen wieder auf

2016 kamen Informationen an die Öffentlichkeit, dass Hillary Clinton – damals Außenministerin auf Wahlkampf für das Präsidentenamt – auch während ihrer Amtszeit als US-Außenministerin Goverment E-Mails von ihrem privaten Server verschickt hätte. Der Ex-FBI-Direktor James Comey lehnte eine Untersuchung zunächst ab.

Noch bevor Hillary Clinton oder wichtige Zeugen vernommen wurden, äußerte er sich öffentlich: Eine Strafverfolgung in der Sache empfehle er nicht. Im Wahlkampf wurde die E-Mail-Affäre immer wieder thematisiert. Kritiker zweifelten an Clintons Eignung zur Präsidentin.

Am 28. Oktober 2016 richtete Comey sich dann mit einem Brief an den Kongress und erklärte, die Untersuchungen wiederaufzunehmen. Clinton beschuldigte James Comey , damit entscheidend zu ihrer Wahlniederlage beigetragen zu haben.

Die Untersuchungen von FBI und Justizministerium zur E-Mail-Affäre hatten also einen mehr als holperigen Start. Nicht nur Comey, auch dem stellvertretenden FBI Direktor Andrew McCabe wird Befangenheit vorgeworfen. McCabe war ebenfalls für die Untersuchungen verantwortlich, bis er sich plötzlich eine Woche vor der Wahl daraus zurückzog.

Horowitz will die Vorwürfe prüfen. Ziel der Kritik sind McCabes familiäre Bindungen zur Partei der Demokraten. McCabes Frau hatte sich 2015 als Kandidatin der Demokraten um einen Sitz im Senat von Virginia beworben. Außerdem erhielt sie Spenden vom Super Political Action Commitee [einer Lobbygruppe zur Unterstützung von Politikern bzw. Parteien] unter Gouverneur Terry McAuliffe (Virginia), einem engen Clinton-Verbündeten.

Die Washington Post berichtete jetzt, dass McCabe seinen Ruhestand in ein paar Monaten plane, ab Anfang März habe der 49-Jährige vollen Anspruch auf Pensionsleistungen. Demnach könnte er das FBI und seine Position des stellvertretenden Vorsitzenden nach heftiger Kritik noch vor Veröffentlichung des Berichtes verlassen.

Die Folgen des Berichtes werden bereits diskutiert

Schon im Vorfeld wird diskutiert, welche Folgen der Bericht des Generalinspektors haben wird. Erwartet wird er voraussichtlich für März oder April. Genaueres zur Veröffentlichung ist noch nicht bekannt.

Generalinspektor und Leiter der jetzigen Untersuchungs-Arbeit Michael Horowitz sagte laut US-Medieninformationen, dass besonders unter Verschluss gehaltene Informationen und nötige Sicherheitsklärungen den Prozess verzögert hätten.

Schon bei vorherigen Untersuchungen in seinem Amt als Generalinspekteur hatte er sich darüber beklagt, dass die Anordnung „alle Aufnahmen zur Verfügung stellen“ offenbar nicht immer wörtlich verstanden würde. Besonders seit den 2010er Jahren würden FBI-Anwälte versuchen, wichtige Aufnahmen zurückzuhalten.

Das kritisierte Horowitz 2015 in einem Kommentar, den die Washington Post veröffentlichte. Laut Horowitz habe sein Team im letzten Jahr dutzende Leute interviewt und etwa 1,2 Millionen Aufnahmen untersucht.

Im Zuge von Arbeit an einer Einschätzung der Untersuchungen wurden einige Dokumente bereits an den Justizausschuss des Repräsentantenhauses weitergeleitet, und sorgten dort für Aufsehen: Beispielsweise wurden Anti-Trump Texte des FBI-Agenten Peter Strzok bekannt. Strozk, der 2016 noch Chef der Counterspionage Section war, bezeichnete den jetzigen Präsidenten der Vereinigten Staaten als einen „Idioten“ und schrieb von einer „Versicherungsstrategie“ (insurance policy) gegen eine Präsidentschaft Trumps. Das berichtete unter anderem Foxnews.

Neue Untersuchung des Justizministeriums zur Clinton Foundation

Neben Horowitz Einschätzung der Untersuchungen von FBI und Justizministerium 2016 stehen weitere direkte Untersuchungen von Clintons Machenschaften an. Unter der Trump Administration eröffnete das Justizministerium eine neue Untersuchung der Clinton Foundation.

The Hill zitierte am Donnerstag anonyme Quellen aus der Gesetzesvollstreckung. Während ihrer Amtszeit als Außenministerin der USA erhielt Clintons Stiftung Spenden, die möglicherweise nur als Bestechung gelten können.

Mindestens eine Zeugenbefragung wurde schon durchgeführt, weitere Fortschritte sind in den nächsten Wochen zu erwarten. Die Behörden haben offenbar Grund zur Annahme, dass Bill und Hillary Clinton für Geld politische Vorteile vergaben.

Neu sind die Vorwürfe nicht: Sowohl Investigativreporter als auch Bücher haben in den letzten Jahren einen Zusammenhang zwischen Spenden in Millionenhöhe und Entscheidungen des Außenministeriums unter Hillary Clinton nachgezeichnet – Entscheidungen mit positiver Auswirkung für die Spender.

Der Uran-Deal der Clintons mit Russland

Vielleicht noch brisanter: Im Dezember berichtete die National Broadcasting Company, dass der Uran-Deal, der mit Bill und Hillary Clinton in Verbindung gebracht wird, nun in den Fokus der Behörden gerät. Der Deal übergab US-Anlagen zum Abbau von Uran an russische Staatsunternehmen.

Das kontroverse Geschäft wurde bereits einmal Ziel einer Untersuchung, die allerdings in den Ruhestand versetzt wurde. Nun beauftragte Generalstaatsanwalt Jeff Sessions die Strafverfolger des Justizministeriums mit der Befragung von unterrichteten FBI-Agenten. Sie sollen ihr Wissen zu gefundenen Beweisen äußern.

Hillary Clintons US Außenministerium hatte dem Deal zugestimmt. Es flossen Millionen Dollars in die Clinton Foundation; die Spender waren Profiteure des Deals.

Der Chef der verkauften Uran-Firma, Uranium One, habe 2,35 Millionen an die Clinton-Foundation gespendet. Diese Zuwendungen wurden laut weiteren Medienberichten nicht öffentlich gemacht, obwohl Hillary Clinton mit dem Weißen Haus Transparenz zu allen Spendeneingängen vereinbart hatte. Das berichtete ebenfalls die New York Times.

Das begünstigte russische Uranunternehmen Rosatom wurde durch die Deals zu einem der größten Uranproduzenten weltweit. Es sicherte sich durch Clintons Zustimmung ca. 20 % des Nordamerikanischen Uranabbaus.

Zeitgleich zum Deal wurde Bill Clinton ein „Redehonorar“ von 500.000 Dolllar bezahlt, von einer russischen Investorbank, die ebenfalls in der Transaktion involviert war.

Bewilligt wurde der Deal zum Verkauf von Uranium One im Jahr 2010. Strafverfolgung begann jedoch erst 2013, und das, obwohl ein FBI Agent bereits Beweise über illegale russische Aktivitäten hatte, wonach der US-Uranmarkt durch den Deal in Bedrängnis gebracht werden sollte. (mw/ks)

http://www.epochtimes.de/politik/welt/der-kampf-gegen-hillary-clinton-und-den-deep-state-a2314227.html

Es geht los: Enge Obama Vertraute wegen 18 Vergehen verurteilt – muss mit lebenslanger Haftstrafe rechnen

Zwei Piloten, drei Krähen

Corrine Brown, eine Demokratin aus Florida und enge Vertraute von Obama muss aufgrund von Schuldsprüchen in 18 Anklagepunkten mit einer lebenslangen Haftstrafe rechnen. Von Scott Osborn für www.JoeForAmerica.com, 26. Mai 2017

Corrine Brown flog mit Obama, arbeitete mit Pelosi zusammen, machte Wahlkampf für Clinton, war Superdelegierte [im Wahlmännergremium für die Wahl des US Präsidenten; d.Ü.] und hat sich an Stipendiengeldern, die eigentlich für arme Schüler gedacht waren bereichert.

Das FBI konnte nachweisen, dass Brown „die Not von Kindrn ausnutzte und ihre Wähler in die Irre führte, um ihre persönlichen und politischen Ziele zu verfolgen“. Das FBI sagte, dass Die Kongressabgeordnete über 800.000 Dollar an Spenden für eine Wohltätigkeitsorganisation sammelte, die ihr nahestand, während die Stiftung lediglich 1.200 Dollar für Stipendien ausgab.

Das Urteil wurde drei Tage nach Abschluss der Verhandlungen gesprochen. Es wurde nachgewiesen, dass Brown ein Luxusleben führte, das ihre Gehilfen heimlich auf ihr Bankkonto überwiesen, nachdem sie es durch verschiedene Drittkonten leiteten.

Das Strafmaß soll innerhalb der kommenden 120 Tage bekanntgegeben werden.

Der Prozess verursachte Schlagzeilen, als herauskam, dass die Kongressabgeordnete 750 Dollar aus der Scheinwohltätigkeitsorganisation nahm, um ihrer Tochter einen Kuchen im Wert von 10 Dollar zu kaufen. Die Florida Times-Union berichtete:

Das Gericht sprach Brown in 18 der 22 Anklagepunkten für schuldig, wobei das Strafmaß im Juli bekannt gegeben werden soll. Die Verurteilungen umfassen Verschwörung, Brief- und Telefonbetrug, Steuervergehen und das Verbergen von Einkommen, das sie hätte öffentlich machen sollen.

Für nicht schuldig befunden wurde sie jeweils in zwei Fällen von Brief- und Telefonbetrug.

Brown könnte nun theoretisch zu einer jahrzehntelangen Gefängnisstrafe verurteilt werden[..].

Jede einzelne der Verschwörungspunkte könnt mit bis zu 20 Jahren bestraft werden und jedes Steuervergehen mit bis zu drei Jahren. Das Verheimlichen von Einkommen könnte ihr fünf Jahre Gefängnis einbringen.

Die Verurteilungen bestätigen einen Teil der Version der Staatsanwalt, wonach Brown Gesetze brach, während sie einen sehr teuren Lebensstil pflegte, weswegen sie permanent an frisches Geld kommen musste.

Der Jurie wurde mitgeteilt, dass die dreiste 70 Jahre alte Ikone der Demokraten, die 24 Jahre im Kongress saß, bevor sie im letzten Jahr die Wiederwahl verlor, in den letzten Jahren 141.000 Dollar erhielt, deren Herkunft nicht mehr nachzuvollziehen ist, sowie Gelder aus der „One Door“ Scheinwohltätigkeitsorganisation für Bildung und ihrem „Freunde von Corrine Brown“ Wahlkampfkommittee.

Laut eines FBI Finanzexperte, der gegen Brown aussagte, verdiente sie als Kongressmitglied und mit ihrer Rente als Abgeordnete in Florida insgesamt 175.000 Dollar, sie im Monat durchschnittlich 1,438 Dollar mehr ausgab, als das offiziell von ihr angegebene Einkommen.

„Die ehemalige Kongressabgeordnete Brown hat jedes Jahr einen Eid abgelegt, nach dem sie anderen dienen würde, anstattdessen aber nutzte sie die Not von Kindrn aus und führte ihre Wähler in die Irre, um ihre persönlichen und politischen Ziele zu verfolgen,“ so der Sonderermittler des FBI in Jacksonville in einer vorbereiteten Stellungnahme.

Nachdem ihr ehemaliger Stabschef gegen sie aussagte war die Sache gegessen. Warum aber haben sich die Demokraten nur immer wieder an die Frau herangeworfen, die offen sichtbar korrupt war?

Von Anfang an war Corrine Browne von Kontroversen umgeben. Kurz nach dem Sieg bei den Wahlen von 1992 warf die Bundeswahlkommission Brownvor, zahlreiche Wahlkampffinanzierungsgesetze gebrochen zu haben. Das größte Vergehen war dabei, dass sie Spenden von Ausländern annahm, sowie private Firmenflugzeuge nutzte, ohne dies anzugeben. Das aber war nur die Spitze des Korruptionseisberges.

Ein von der Florida Times-Union erstelltes Strafregister zeigt alle der Vorwürfe, die während ihrer 27 Jahre dauernden Karriere gegen Brown erhoben wurden. [..]

Inmitten des ganzen Skandals hat Corrine Brown nicht nur gemeinsam mit Obama Spenden gesammelt, sondern hatte auch eine prominente Rolle im Transport- nd Veteranenkommittee.

Die Demokraten kennen Korruption offenbar nur dann, wenn sie auf der anderen Seite vorkommt.

Die Frage ist: Was haben Hillary und Obama über die Machenschaften von Corinne Brown gewusst und wann haben sie es gewusst?

Im Original: It Begins! Close Obama Ally Convicted of 18 Felonies! Faces Life In Prison!

https://1nselpresse.blogspot.com.au/2017/05/es-geht-los-enge-obama-vertraute-wegen.html

Die Polizei von New York veröffentlicht belastende Beweise zum Clinton Fall, um das FBI zum handeln zu zwingen

Hillary Clinton: Die Karriere geht vor.. allem.

Von Baxter Dmitry für www.YourNewsWire.com, 23. März 2017

Ermittler der Polizei von New York (NYPD) und Quellen, die an einer Klage wegen Kinderpornografie gegen Anthony Weiner arbeiten, haben sich über das FBI beschwert, die ihnen „einen Stein nach dem anderen in den Weg legen“ und begannen daher mit der Veröffentlichung von belastendem Material, damit die Ermittlungen zu den Pädophilenvorwürfen auf Hillary Clinton erweitert werden.

Der von Anthony Weiner stammende und konfiszierte Laptop enthält Beweisen dafür, dass Hillary Clinton von seiner sexuellen Beziehung mit einer Minderjährigen wusste, aber nichts unternahm, um die Behörden zu informieren, damit die 15 jährige beschützt wird.

NYPD Quellen teilten True Pundit mit, dass die Inschutznahme von Weiner durch Clinton es ihm ermöglichte, das Sexting über Telefon und Internet mit der Jugendlichen für etwa vier weitere Monate zu betreiben. True Pundit berichtet:

Während Clinton damit beschäftigt war, mit Hilfe von Weiners Ehefrau die erste weibliche US Präsidentin zu werden, blieb er zu Hause und schickte einer 15 jährigen Pornos und erzählte dem Mädchen von seinen Vergewaltigungsphantasien, wie die NYPD Quellen sagen. Weiner stand offenbar auch in telefonischem Kontakt mit dem Mädchen, wie sich aus den Metadaten des Laptops ergibt.

Anstatt die Minderjährigen vor dem sexbesessenen Weiner zu retten riet die damalige Präsidentschaftskandidatin der Demokraten Clinton ihrer langjährigen Gehilfin Abedin, ihre Beziehung zu ihm zu beenden, da diese ein schlechtes Licht auf ihre Kampagne warf.

Die NYPD Vertreter sagten, dass Clinton und Abedin Weiners Sexting mit der Minderjährigen im April 2016 bemerkten, und dass er damals bereits vier Monate lang mit der Minderjährigen in Kontakt stand.

Offenbar haben weder Clinton noch Abedin etwas getan, um den Missbrauch an der Minderjährigen zu beenden. Stattdessen wurden die wiederholten Zwischenfälle – bei denen mehrere einzel- und bundesstaatliche Gesetze gebrochen wurden – verschwiegen.

Und doch tat Clinton – die sich selbst als Frauenrechtlerin versteht – nichts, um dem Mädchen zu helfen.

Es wird aber noch schlimmer. Die NYPD sagte, dass die Schülerin an einer Depression litt und Weiner während des sieben Monate dauernden Kontakts davon erzählte, dass sie oftmals an Suzid denken würde. Weiner tat nichts, um das Mädchen von einer Selbstverletzung abzuhalten, wie die NYPD Quellen meinten.

Es ist unklar, ob Abedin oder Clinton von den Selbstmordgedanken des Mädchens wussten. Die NYPD Quellen aber sagten, dass das FBI davon weis, da der Beweis dafür auf Weiners konfisziertem Laptop befindet, den das FBI im Oktober nach einer Durchsuchung sicherstellen konnte.

Dies bedeutet, wie die Quellen hervorhoben, dass sich das FBI darüber im klaren ist, dass Clinton während des Wahlkampfes nichts tat, um Weiner vom weiteren Sexting abzuhalten. Genauso hat auch das FBI seit der Wahl ganz offenbar nichts getan, um gegen Clinton zu ermitteln – oder auch nur sie zu befragen – obwohl sie, wie es scheint, nichts getan hat, eine Minderjährige vor dem Risiko der Pädophilie zu schützen.

FBI Direktor James Comey sagte, seine Agenten hätten Weiners Laptop vor der Wahl durchsucht und dabei keine Beweise gefunden, dass Hillary Clinton in kriminelle Machenschaften verwickelt sei. Irgendwie waren Comey und seine Leute in der Lage, sich in nur einer Woche durch die etwa 600.000 E-Mails und Dateien auf dem Laptop zu graben. Und trotzdem fanden sie nichts, das Clinton mit Weiners Kinderpornografiefall in Verbindung bringt?

Das übrzeugt die NYPD Ermittler überhaupt nicht.

Laut ihren Informationen war im Gespräch, Clinton nach New Yorker Recht anzuklagen, weil sie die Behörden nicht darüber informiert hat, dass ein Kind ausgebeutet wird. Am Ende wurde dies von der Bundesstaatsanwaltschaft abgewiesen mit der Begründung, dass es sich um einen Fall des FBI und des Justizministeriums handelt und es keine Anklagen aus New York gibt oder von dem Ort, wo das Mädchen lebt. Eine NYPD Quelle meinte:

„Eine Scheisshürde nach der anderen.“

Es wurde klar, dass Clinton davon kommen würde, obwohl die NYPD sagte, dass die Ermittler guter Dinge waren, dass sie nach der Wahl angeklagt würde, was insbesondere für den Fall galt, dass sie verliert. Nun, fünf Monate später, spricht Clinton davon, 2020 anzutreten, anstatt sich gegen Vorwürfe wegen krimineller Handlungen verantworten zu müssen. Die Quelle sage:

„Sie (die Bundesagenten) hatten es vor sich liegen. Einfach nur erbärmlich.“

Einige der Tatsachen, die das FBI, Abedin und Clinton offenbar unterdrücken umfassen:

  • Weiner führte Videochats mit dem Mädchen, bei denen er das Mädchen bat sich auszuziehen und sich anzufassen und dabei laut seinen Namen zu sagen.
  • Das Mädchen teilte Weiner mit, dass sie in der Mittelstufe sei und versuchte, an der Schule einen Autoführerschein zu machen.
  • Weiner wusste, dass das Mädchen an einer Depression und Suzidgedanken litt, und doch wollte er von dem Mädchen, dass es sich als „Schulmädchen“ verkleidet und drückte ihr seine Vergewaltigungsphantasien auf.
  • Weiner sagte der Schülerin wiederholt, dass er sich an ihr vergehen will, wenn ihr Vater nicht zu Hause ist.

Weiner verlangte von dem Mädchen auch, ihm einen Brief zu schreiben, in dem steht, dass ihre Internetbeziehung freundlicher Natur sei und er zu keinem Zeitpunkt sexuell eindeutige Gespräche mit ihr führte. Die Jugendliche kam dem nach. Der Brief befindet sich auf dem Laptop und damit im Besitz des FBI, wie die NYPD sagte. Weiner hat Clinton womöglich eine Kopie davon zukommen lassen für den Fall, dass die Vorwürfe noch während des Wahlkampfes aktut werden.

Weiner kommunizierte mit seinem Handy mit dem Mädchen und benutzte Apps wie Confide und Kik, sowie Facebook und Skype, um mit dem Mädchen in ihrem Zimmer in Kontakt zu treten, während ihre Eltern im Raum nebenan am schlafen waren.

Nicht weniger alarmierend und vor allem wegen Abedins und Clintons Schweigen nachdem sie davon erfuhren, machte Weiner noch vier Monate weiter mit seinem Sexting mit dem Mädchen.

Das Mädchen war wahrscheinlich 14 Jahre alt, als die sexuelle Beziehung im Januar 2016 begann, wie die der NYPD vorliegenden Dokumente schlussfolgern lassen.

Weiner, der beim Chatten mit dem Mädchen den Alias „T-Dog“ verwendete schrieb der Minderjährigen im Januar 2016 nach einem Kontakt bei Twitter. Die hunderten gewechselten Nachrichten beinhalten explizite Bilder, Pornografie, sexuelle Nachrichten und Videochats, sowie auch neu gefundene Telefonate.

Zwei der eher harmloseren Konversationen sind hier zu sehen:

„Hard. Again.“ = Habe wieder einen Ständer

 

 

 

Im Original: NYPD Releases Incriminating Clinton Evidence To Force FBI To Act

https://1nselpresse.blogspot.de/2017/03/die-polizei-von-new-york-veroffentlicht.html

Kinder, gestohlen, verkauft, missbraucht, geschunden und oft beseitigt!