USA : Angst vor einer Rebellion ?

 

US-Militär trainiert in 7 Bundesstaaten die Aufstandsbekämpfung im Inland

Während die USA von Massenprotesten wegen Polizeigewalt erschüttert werden,
trainieren Nationalgarde, militärische Spezialeinheiten und Polizeikräfte
in einem Großmanöver, welches sich über zwei Monate und sieben Bundesstaaten
erstreckt und den Namen „Jade Helm“ trägt, die Aufstandsbekämpfung im Innern.

Kalifornien ist im Rahmen der Übung das „Scheinaufstandsgebiet“.

RT beleuchtet die Hintergründe.

Wie die Freimaurer die Polizei in den USA kontrollieren

 

Ich vermute stark das das mit der Polizei und der Freimaurerei in
den USA sich ebenfalls genauso verhält wie in deren nicht souveränen
Staatssimulation und US Kolonie BRiD.

Die „Trents“ aus Amerika haben die Angewohnheit
nach einer gewissen Zeit auch zu uns zu kommen.

USA : Polizei erhält Kriegswaffen in beispiellosem Ausmaß

Tsarnaev12Laut einer am Sonntag veröffentlichten Untersuchung der New York Times wurden
amerikanische Police Departements vor allem seit dem Amtsantritt von Barack
Obama als US-Präsident in “beispiellosem” Ausmaß militarisiert.

Insbesondere überschüssige Waffen aus dem Irak und aus
Afghanistan sollen an die Einsatzkräfte geliefert worden sein.

Zehntausende Maschinengewehre, 200’000 Munitionsmagazine, Tausende Tarn- und
Nachtsichtgeräte, Schalldämpfer, gepanzerte Fahr- und Flugzeuge und Granatwerfer
befinden sich darunter, wie der NYT-Journalist Matt Apuzzo schreibt.

Seit 2006 haben die Polizeidienststellen in den Vereinigten Staaten knapp 900 gepanzerte
und bewaffnete Fahrzeuge und 533 Flugzeuge und Hubschrauber erhalten, so der Bericht weiter.

Dieser Trend zieht in den USA zunehmend die Aufmerksamkeit von Journalisten auf sich.

Da die US-Polizei nun immer mehr Kriegswaffen erhält, die etwa für den Häuserkampf
in Fallujah entworfen wurden, wird befürchtet, dass die Grenze zwischen ziviler
Polizei und Militär zunehmend verwischt wird.

Immer mehr US-Bürger protestieren gegen die Militarisierung der Polizei,
die sich laut Berichten immer seltener als Freund und Helfer, sondern wie
ein militärischer Besatzer aufführt. Gleichzeitig stellt die Obama-Regierung
immer wieder eine Verschärfung des in der Verfassung verankerten Waffenrechts
in den Raum, was zahlreiche Amerikaner als Bedrohung auffassen.

Die Militarisierung der US-Polizei wird maßgeblich vom
umstrittenen U.S. Departement of Homeland Security unterstützt.

Quelle : gegenfrage.com

Medienkommentar : US-Faustrecht statt Frieden ?!

 

„Während zwölf Jahren hielt Washington die Vereinigten Staaten von Amerika
im Krieg : in Afghanistan, im Irak, in Somalia, Libyen, Pakistan, im Jemen
und beinahe in Syrien,was noch immer eintreten könnte, und auch ein Krieg
gegen Iran befindet sich auf der Warteliste.

Diese Kriege forderten hohe Kosten an Geld, Prestige, sowie
Toten und Verletzten auf Seiten sowohl der US-Soldaten als
auch der angegriffenen Zivilbevölkerungen.

Für keinen dieser Kriege scheint es einen zwingenden
Grund oder eine vertretbare Erklärung zu geben.

Die Kriege waren wichtig für die Profite des Militär und Sicherheitskomplexes.

Die Kriege schufen den Deckmantel für den Aufbau eines Stasi-Polizeistaats in Amerika.

Die USA haben sich in den 90er Jahren offensichtlich genötigt gesehen, das politische,
militärische, völkerrechtliche Faustrecht zu ihren Gunsten wieder einzuführen.

Sie fürchten ganz offensichtlich ein Europa der
Cooperation wie der Teufel das berühmte Weihwasser.“

US-Regierung kann Bürger ohne Gerichtsverfahren töten

Ein geheimes Memo über die Tötung amerikanischer Bürger mithilfe von Drohnen ist an die Öffentlichkeit gelangt,
berichtet NBC. Das Memo der US-Regierung war für die Senatsausschüsse für Geheimdienste beziehungsweise für
Justiz bestimmt, die aufgefordert worden, es geheim zu halten. Doch dem Enthüllungs-Journalisten Michael Isikoff
ist es durch eine anonyme Quelle zugespielt worden.

Das geheime Memo beschreibt einen rechtlichen Rahmen für den Drohneneinsatzes gegen US-Bürger.
Dem Dokument zufolge muss die US-Regierung ein dreistufiges Verfahren durchlaufen, damit sie einen Bürger
ohne Gerichtsverfahren legal töten darf, berichtet Isikoff.

Der Verdächtige US-Bürger müsse erstens eine akute Bedrohung darstellen, und zweitens müsse zunächst eine
Gefangennahme geprüft werden. Wenn die Gefangennahme des Verdächtigen ohne „übertriebenes Risiko“ für die
US-Einsatzkräfte möglich sei, dann müsse sie der Tötung vorgezogen werden.
Allerdings befindet die Regierung selbst darüber, was im konkreten Fall ein „übertriebenes Risiko“ ist.

Drittens müsse beim Drohneneinsatz das Kriegsrecht eingehalten werden.

Unter diesen drei Bedingungen sei die Tötung von US-Bürgern durch die eigene Regierung legal, so das Memo.
Entscheidend ist, dass ein Verdacht der Regierung gegen einen Bürger für ein Todesurteil genügt.

Es gibt weder eine Möglichkeit, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen. Noch ist ein Richter an dem Todesurteil beteiligt.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutsche Wirtschafts Nachrichten