Έκφυλη Προπαγάνδα Υπέρ Της Ομοφυλοφιλικής Παιδοφιλία:ς: Chickenhawk – Άνδρες Που “Αγαπούν” Αγόρια ~ Degenerated Propaganda Of Homosexual Pedophilia: Chickenhawk – Men Who “Love” Boys…! [1984] (Videos)

von Der Kamerad

Even from 1984 in the United States, the degenerated Cultural Marxism dominated in the Zionist mass media, where openly were propagandizing homosexuality and pedophilia as natural choice…!

Watch the second video in order to understand of what is going on nowdays with this sick and disgusting propaganda.

 

 

 

 

https://derkameraddotcom.wordpress.com/2018/06/09/%CE%AD%CE%BA%CF%86%CF%85%CE%BB%CE%B7-%CF%80%CF%81%CE%BF%CF%80%CE%B1%CE%B3%CE%AC%CE%BD%CE%B4%CE%B1-%CF%85%CF%80%CE%AD%CF%81-%CF%84%CE%B7%CF%82-%CE%BF%CE%BC%CE%BF%CF%86%CF%85%CE%BB%CE%BF%CF%86%CE%B9/

Der Besuch der Sextante D.

 

 

 

Schüler der Sekundarschule in Binningen berichten, wie sie den Aufklärungsunterricht wahrnehmen und welch falsche Vorstellungen die Sextante über das Sexleben der Schüler hat.

Sexkoffer: Den zwölfjährigen Schüler wurden nach der Lektion Kondome verteilt.

Sexkoffer: Den zwölfjährigen Schüler wurden nach der Lektion Kondome verteilt. Bild: Roland Schmid

Die Klasse 3s der Sekundarschule Binningen hat für die BaZ einen Bericht über den heutigen Aufklärungsunterricht verfasst. Über das Handy-Kommunikationstool WhatsApp wurden Anregungen ausgetauscht und der Bericht wie vorliegend verabschiedet.

Zum zweiten Mal hat unsere Sekundarschule Binningen einen Pubertätstag mit verschiedenen Workshops veranstaltet. Der Schulnachmittag war für das Thema Aids reserviert. Die Frau, die uns angeleitet und uns alles erklärt hat, ist uns eher negativ in Erinnerung geblieben. Wir hatten sie schon mal das Jahr zuvor bei uns gehabt. Damals erklärte sie uns das Thema Selbstbefriedigung und sagte uns, dass dies ein tolles Erlebnis wäre und wir das tun sollten. Dies fanden wir doch recht speziell, weil das Thema Selbstbefriedigung für uns als teilweise Zwölfjährige schlicht kein Thema war. Wir waren vielmehr sehr geschockt, dass uns jemand zu so etwas aufforderte. Was uns ebenfalls damals sehr speziell vorkam, war, als sie uns erklärte, dass sie Gleitgel als Handcreme benutzen würde.

Dem Besuch der Sextante ging ein «Beziehungsmorgen» voraus, an ­welchem Filme von Menschen gezeigt wurden, die in Liebesbeziehungen ­stehen. Nach einem Film über Homo­sexualität entstand in der Klasse die Diskussion, ob das normal sei. Die ­Lehrerin schwor uns darauf ein, dass dies das Normalste der Welt sei. Mit dem Argument, Schnecken seien bi­-sexuell, begründete sie dies. Wir ­fanden, dieses Verhalten komme nur innerhalb bestimmter Gattungen vor. Bei anderen Tierarten sei Homosexualität auch kein normales Verhalten. Wir betonen an dieser Stelle, dass wir nichts gegen Homosexualität haben. Aber die Diskussion in der Schule wurde darauf schnell abgewürgt.

Make-Up war lächerlich

Am Nachmittag begrüsste uns die Sextante zuerst und stellte sich mit ­Vornamen D. und ihren Arbeits­partner vor. Dann sagte sie – weil offensichtlich einige gehemmt waren – wir müssten bei manchen vulgären Begriffen einfach so reden, «wie uns der Schnabel gewachsen sei».

Frau D. hatte einen langen, schwarzen Jupe an mit Strumpfhosen, einen schwarzen Pullover mit einem roten Schal und Schuhen mit Absätzen, weil sie nicht die Grösste ist. Ihre schwarzen Haare waren zu einem Pony vorne zur Seite aufgestellt. Sie war sehr stark geschminkt, sodass sie uns ein wenig lächerlich vorkam, zumal sie ein gewisses Alter hatte. Sie erzählte uns, dass sie ausser dieser Arbeit an verschiedenen Schulen auch noch Krankenschwester und Bewährungshelferin sei.

Analverkehr erklären

Erst mussten wir «Sex-Tabu» ­spielen, welches wie ein herkömmliches im Handel erhältliches «Tabu» funktioniert, aber nun nur mit Sex­begriffen wie Oralverkehr, Schwangerschaft, Quickie, Anal­verkehr und so weiter. Manche von uns hatten ­Probleme mit einigen Begriffen oder wollten sie aus Scham nicht erklären. Sie mussten es dann aber trotzdem tun. Die Begriffe waren zum Teil oft nicht einfach zu erklären, wenn man sich nicht traut, manche Wörter vor seinen Klassen­kameraden und -kameradinnen zu sagen.

Bevor wir uns in geschlechtergetrennte Gruppen aufteilen mussten, schalt sie uns, wir seien eine undisziplinierte, unerzogene und laute Klasse. Letztes Jahr hatten wir Kondome von ihr bekommen, diesmal drohte sie, sie würde es sich überlegen, ob sie uns wieder bestücken würde.

«Pfupf in der Beziehung verloren»

Die Jungs aus der Klasse sollten mit ihrem Arbeitspartner in einen anderen Raum gehen. Wir blieben mit ihr in dem Zimmer. Jetzt gab es eine Vorstellungsrunde, in der jede sagen musste, wie sie heisst, wie alt sie ist und ob sie in dem Moment verliebt sei, was ­natürlich keines der Mädchen zugeben wollte, ausser diejenigen, die eine Beziehung führen. In Wahrheit führt höchstens ein Mädchen eine Beziehung. Wir fanden das zu privat, ihr ­mitzuteilen, ob wir verliebt seien, da wir das auch meistens verheimlichen und nicht mal den guten Freunden erzählen würden.

Wir alle hatten das Gefühl, dass sie davon ausging, dass wir Mädchen sexuell aktiv seien. Sie erzählte uns auch, dass sie am liebsten Penisse mit grossem Durchmesser als lange Schwänze hätte. «Es kommt auf die Dicke an, nicht auf die Länge», erklärte sie uns. Am Schluss berichtete sie von sich, sie heisse D, sei 53 und hätte einen Ehemann. Aber sie erklärte uns wörtlich, dass bei der Liebe nach so vielen Jahren «kein Pfupf mehr vorhanden sei». Man habe sich aneinander gewöhnt.

Doch noch Kondome zum Schluss

Schliesslich erklärte sie uns mithilfe eines gezeichneten Regenschirms, was HIV und was Aids ist. Sie sagte uns, wie es ist, wenn man HIV-positiv ist, und was man dagegen machen kann, wie man sich nicht ansteckt. Sie erklärte, welche Körperflüssigkeiten das Virus übertragen können. Anhand eines ­Beispiels erklärte uns die Sextante, dass wir uns nicht mit jedem sexuell beschäftigen sollten. Mehrfach gebrauchte sie das stereotype Beispiel eines schönen, blonden Jungen mit den blauen Augen, den wir an einem Schulhausfest kennenlernen würden und in den wir alle schon lange verliebt seien und sexuell aktiv würden.

Sie erklärte uns detailreich, wie Doggy Style geht, und wie man mit der Hand nachhelfen muss, um einen stärkeren Orgasmus zu bekommen. Schon kleine Mädchen würden den Kitzler berühren und feststellen, wie toll das sei, und sich dann auf den Kissen reiben, um einen Orgasmus zu kriegen. Schliesslich zeigte sie uns anhand von gezeichneten Bildern, bei welchen ­verschiedenen Tätigkeiten und Sex-Stellungen man sich anstecken kann. Dies schien für uns doch recht hilfreich.

Die Jungs hatten ein paar Minuten früher aus als wir. Da sie nicht wussten, dass wir noch am Reden sind, kamen einer leise in das Zimmer. Frau D. wurde darüber sehr wütend und schmiss ihn raus. Das sollte für den ahnungslosen Jungen noch Folgen haben: Frau D. beschwerte sich beim Lehrer. Gegen Ende des Sextanten-Schulbesuchs hatten wir einen Rückmeldungsbogen auszufüllen. Am Schluss der drei Lektionen Aids­beratung haben wir trotz der Drohung doch noch Kondome bekommen.

 

http://bazonline.ch/basel/stadt/Besuch-der-Sextante/story/21578252

192.000 Stimmen gegen Homosexualität an Schulen

Die grün-rote Landesregierung in Baden-Württemberg will Homosexualität im Schulunterricht stärker zum Thema machen. Die Online-Petition dagegen hat nun fast 200.000 Unterstützer mobilisiert.

 

http://www.welt.de/politik/deutschland/article124308090/192-000-Stimmen-gegen-Homosexualitaet-an-Schulen.html

Kreml wirft EU “aggressive Propaganda” für Homosexualität vor

“Es gibt Versuche, anderen Ländern eine unangemessene Sicht von Homosexualität aufzuzwingen”: Russlands Außenministerium wirft der EU eine aggressive Politik für die Rechte sexueller Minderheiten vor. Die russische Regierung kritisiert die EU scharf. Brüssel betreibe ein “aggressives Durchsetzen der Rechte der sexuellen Minderheiten”, heißt es in einem Bericht des Außenministeriums zur Gewährleistung der Menschenrechte in der EU, der am Mittwoch in Moskau veröffentlicht wurde.

Russland ist in den vergangenen Monaten wegen seiner Politik gegenüber Schwulen und Lesben scharf von den EU-Ländern kritisiert worden. Präsident Wladimir Putin hatte im Juni ein Gesetz zum Verbot von Homosexuellen-Propaganda unterzeichnet. Äußerungen über gleichgeschlechtliche Lebensweisen werden dadurch unter Umständen geahndet. So steht zum Beispiel die Verbreitung von Informationen über Homosexualität an Minderjährige unter Strafe. Ausländer, die gegen den Passus verstoßen, können mit umgerechnet rund 120 Euro bestraft werden und für 15 Tage unter Arrest gestellt oder des Landes verwiesen werden.

Russland prangert Grundrechtsverletzungen der EU an

“Eine der Prioritäten der Europäischen Union und ihrer Mitgliedstaaten ist, ihre neoliberalen Werte als universellen Lebensstil in der gesamten Welt zu verbreiten”, heißt es in dem Bericht. Moskau verweist darauf, dass diese Brüsseler Politik auch dort auf Widerstand stoße, “wo schon immer eine liberale Einstellung gegenüber Menschen mit nicht traditioneller Orientierung geherrscht hat”. In diesem Zusammenhang wird auf Frankreich hingewiesen, wo es massive Kundgebungen gegen Homo-Ehen und das Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare gegeben hatte.

Zugleich verweist Russland darauf, dass auf dem Territorium der EU regelmäßig gegen Grundrechte verstoßen werde – etwa gegen die Bewegungsfreiheit. Quelle: Spiegel

http://www.denken-macht-frei.info/kreml-wirft-eu-aggressive-propaganda-fuer-homosexualitaet-vor/

Die Grünen – Experte wirft Grünen Legitimierung von Pädophilie vor

Europa-Sekretär Tobias Teuscher erläutert die Stellung der Familie auf europäischer Ebene
Der EU-Experte Tobias Teuscher wirft den Grünen vor, im Europäischen Parlament pädophile Umtriebe zu fördern. Außerdem wollten Minderheiten ihre extremistischen Leitbilder als Standard festschreiben.In einem Interview mit dem Deutschlandfunk hat Tobias Teuscher schwere Vorwürfe gegen die Grünen erhoben. Er warf ihnen vor, über den Umweg des Europäischen Parlaments die Interessen von Minderheiten zum Leitbild machen zu wollen. Außerdem würden sie im Verbund mit Sozialisten und Liberalen pädophile Umtriebe fördern. Teuscher ist Sekretär der fraktionsübergreifenden Arbeitsgruppe »Familie, Kinderrechte und Solidarität zwischen den Generationen« im Europäischen Parlament.Teuscher bezog sich bei seiner Anschuldigung auf den Berichtsentwurf der Abgeordneten Edite Estrela, der ein vermeintliches Recht auf Abtreibung festhalten wollte. In einer turbulenten Sitzung des Europäischen Parlaments war der Entwurf unter Hinweis auf Verletzung des Subsidiaritätsprinzips abgelehnt worden.

Der Entwurf Estrelas hatte sich nach Teuschers Angaben vor allem auf einen von der Weltgesundheitsorganisation und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung erstellten Leitfaden bezogen, in dem die Förderung von Masturbation im Kindergarten empfohlen wird. »Das ist für mich die Legitimierung von Pädophilie mit dem Gütesiegel der europäischen oder internationalen Organisationen«, sagte Teuscher.

Da sich für viele Initiativen insbesondere aus dem Lager der Grünen auf nationaler Ebene keine Mehrheiten finden ließen, würden sie sie immer öfter im Europäischen Parlament einbringen. Dort würden dann die Abgeordneten anderer Fraktionen – vor allem Sozialdemokraten, Sozialisten und Liberale – häufig zustimmen. Versuche wertkonservativer Abgeordneter, die Meinungs-, Glaubens- und Gewissensfreiheit festzuschreiben, würden dagegen immer wieder blockiert. Auf diese Weise komme es zu einer »Gleichschaltung, die zur Auflösung der kulturellen Leitbilder in den Mitgliedsstaaten führt.«

Bei der Propagierung extremistischer Leitbilder von Minderheiten spiele auch der Europäische Gerichtshof eine bedeutende Rolle, weil der »sich eigenständig kompetent erklärt hat, um Politik zu machen«, obwohl er nicht zuständig sei, betonte Teuscher. Auf diese Weise werde versucht, Homosexualität als Leitkultur in der EU zu etablieren. Der nächste Schritt in diese Richtung sei der Berichtsentwurf der österreichischen Abgeordneten Ulrike Lunacek (Grüne), in dem ein »Fahrplan gegen Homophobie und Diskriminierung aufgrund sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität« gefordert wird.

http://www.freiewelt.net/nachricht/experte-wirft-gruenen-foerderung-von-paedophilie-vor-10021058/

neindanke