So lügen Journalisten: Wie Medien aus einem Pfeifkonzert gegen Merkel Jubel machten

Am 12. Oktober 2012 wurde Bundeskanzlerin Merkel in Stuttgart von
Tausenden von Menschen ausgepfiffen. Die Fernsehsender arbeiteten wie früher in
der DDR und machten Jubel daraus.

Wie sich die Bilder gleichen. Weltjugendspiele in Ost-Berlin am 5. August 1973: Mielke, Honecker, Müller, Tisch, Mittag, Mückenberger und andere DDR-Parteibonzen ließen sich während der Abschlussfeier von der Menge bejubeln. Sie strahlten und winkten vergnügt. Hinter den Kulissen des friedlichen Vielvölkerfestes jedoch spielte sich eine wahre Propagandaschlacht ab. Damals waren es Mitglieder der FDJ, die zu politisch korrekten Claqueuren gedrillt wurden, und die »Aktuelle Kamera«, die jede Kritik am Regime im Keim erstickte.

39 Jahre später und 640 Kilometer weiter gen Südwest konnte am 12. Oktober 2012 die ehemalige FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda, Angela Merkel, vor dem Stuttgarter Marktplatz strahlend und winkend beobachtet werden. Ihre Mission war es, das Blatt für den parteilosen OB-Kandidaten Sebastian Turner im Wahlkampf gegen den Grünen Fritz Kuhn zu wenden. Doch diese Propagandaschlacht ging deutlich verloren. Lesen Sie, wie unsere Medien aus einem Pfeifkonzert gegen Merkel eine Jubelveranstaltung machten. So dreist wurden die Bürger bislang nur in der DDR belogen.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/henning-lindhoff/so-luegen-journalisten-wie-medien-aus-einem-pfeifkonzert-gegen-merkel-jubel-machten.html;jsessionid=E8B6A2D5A3C93F5CAA68A326708475E0

Kahlschlag nach dem Wahltag

Das Merkel-System besteht aus “organisierter Kriminalität” und “fortgesetztem Rechtsbruch”

Dieses Unrechtssystem veranstaltet eine Bluthetze nach der anderen gegen Nationale zur Ablenkung von den eigenen Verbrechen und zur Unterdrückung der Aufklärung

Die Patin für die Park Avenue und Wall Street

Die Kanzlerin des ESM-Regimes peilt die europäische Machtübernahme für die Zeit nach der Bundestagswahl 2013 an. Die Machtübernahme in Europa will Merkel selbstverständlich nicht zum Wohl des unter ihr immer mehr zugrunde gehenden deutschen Volkes ergreifen, sondern allein zum Wohl der internationalen Bankstergesellschaft aus Übersee.

Seien wir einmal ehrlich. Merkel hätte noch nicht einmal Bürgermeisterin eines abgelegenen Dorfes mit ihrer DDR-Vita werden können, wäre sie für das Finanzsystem von Park Avenue und Wall Street nicht so wichtig. Wer sich im Honecker-System auch nur als kleiner Mitläufer betätigte, ist heute sozusagen vom öffentlichen Dienst ausgeschlossen. Merkel war aber keine kleine Mitläuferin, sondern eine große Nummer. Sie war die FDJ-Chefpropagandistin und heizte in dieser Eigenschaft sogar den Mauermord publizistisch an. Wäre sie nicht aus Übersee auserkoren worden, die Galeeren-Peitsche auf dem Sklavenschiff der Finanzverbrecher zu schwingen, hätte man sie schon längst wegen mehrfacher Beihilfe zum Mord in den Knast gesteckt.

Merkel aber erklomm das höchste Amt unter der Bankster-Weltelite, sie wurde BRD-Kanzlerin. Von Gertrud Höhler, der ehemaligen Beraterin von Alt-Kanzler-Schurke Helmut Kohl, wird sie deshalb “Die Patin” genannt. Dass diese Frau unverblümt die Macht in Europa ansteuert, packt Frau Höhler in folgende Kapitelüberschrift ihres Merkel-Buches: “Die Kanzlerin greift nach Europa.” [1] Und mit welchen Mitteln greift Merkel für die Bankster nach der Macht in Europa? Auch darauf hat Getrud Höhler eine Antwort parat: “Euro-Rettung: Lizenz zur Rechtsbeugung.” [2] “Die deutsche Kanzlerin macht sich mit dem Fiskalpakt und den Kontrollinstrumenten zur Kommando-Instanz von Europa. … Die Machterweiterung der Chefin braucht die Krise.” [3]
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Welt ohne Filter

Mitten in der Urlaubszeit hat die Ratingagentur Moody’s angedroht,
nicht nur den EFSF und den ESM abzuwerten, sondern auch Deutschland
und einige seiner Bundesländer.

Spätestens damit ist auch unser Land ins Visier der Spekulanten & Heuschrecken
geraten. Doch der globale Finanzapperat steht mit dem Rücken zur Wand, weil
mittlerweile jeder weiß, wie bankrott dieses System ist. Eben deswegen müssen
immer größere Hilfsgelder für Banken her, finanziert mit dem Blut der Bürger,
in Form von Sparpaketen.

Doch es kann und wird niemals funktionieren, am Ende dieses Weges wartet Chaos,
Hyperinflation und soziales Elend. Aus dieser Erkenntnis heraus mehren sich die
Befürworter eines Trennbankensystems, und das aus Ecken,
wo man es am wenigsten erwartet hätte.