10 Minuten NICHTLUSTIG-Trickfilm

Die Helden dieses kurzen Tricksfilms:

Eine Lemmingfamilie, der Tod, ein Dinosaurier auf der Toilette, zwei Yetis beim Frühstück,
ein Hahn und ein Bär. Der deutsche Zeichner Joscha Sauer (Nichtlustig.de) erzählt in vielen
kurzen, aufeinander aufbauenden Episoden, wie der Tod beispielsweise seinen Nachbarn Lemming
verklagt, damit der ihm nicht mehr zu nahe kommt.

Der stalkende Lemming will doch nur sterben, wie es seine Natur ist.

Die Figuren sind niedlich und die Geschichten herrlich absurd. Die beiden Wissenschaftler, die
ihr einziges Klo an einen Dinosaurier verschenkt haben (über ihre Zeitmaschine), holen es sich
zurück, indem sie die Zeit zurücklaufen lassen. Dabei gibt es einen interessanten physikalischen Effekt:

Wenn eine Zeitmaschine vorwärts läuft, nimmt sie Strom auf.

Im Rückwärtsgang gibt sie Strom ab – und überlastet die Sicherungen.

Jetzt mal Klartext – Noch mehr brutal ehrliche Antworten auf Fragen im Bewerbungsgespräch

Kein Bewerbungsgespräch ohne Personalerfragen.
Weit über 100 davon finden Sie in diesem Blog.
Viele davon sind sinnvoll, andere so geistreich wie alkoholfreies Bier.
Lehrbuchfragen mit pseudo-psychologischem Hintergrund, deren Antworten so
vorhersehbar sind wie Vollmond.
Reine Zeitverschwendung also. Es sei denn, eine(r) hätte mal den Mut,
die ungeschminkte, nackte Wahrheit auf den Tisch zu packen.
Die will zwar keiner wirklich hören, aber erfrischend wäre es.
Deshalb, daher und darum (und weil der erste Teil gut ankam) gibt es heute
noch mehr brutal ehrliche Antworten auf typische Bewerbungsfragen –
die wir aber nicht zur Nachahmung empfehlen. Nicht wirklich.

Was wäre für Sie eine ideale Arbeitssituation?

Ich habe inzwischen herausgefunden, ideal wäre, gar nicht zu arbeiten.
Oder zumindest nur Anweisungen zu geben und den lästigen Kram zu delegieren.
Geradezu begeistert bin ich, wenn der Job ein hohes Gehalt und Prestige
mitbringt und sich dennoch in wenigen Stunden erledigen lässt.
Vertrauensarbeitszeit finde ich übrigens ganz wichtig. Ebenso freies Internet.
Bei meinem bisherigen Arbeitgeber konnte ich bis zum Jahresgespräch einige
dieser Ziele erfolgreich erreichen.
Jetzt möchte ich das weiterentwickeln und suche nach einer neuen Herausforderung…

Warum sollten wir Sie einstellen?

Ich dachte, das wäre ein feiner Zug, nachdem ich in meiner Masterarbeit
eine Studie für Sie erstellt habe, die Sie an Ihre Kunden verkaufen
konnten und ich die letzten zwei Jahre als Praktikantin für 600 Euro
den Job von Frau Meier mitmachen durfte, die jüngst wegen Burnouts gekündigt hat…

Was ist Ihre größte Schwäche?

Ich bin schwanger.

Was motiviert Sie?

Geld. Je mehr, desto mehr. Mit Bier ist es dasselbe.
Aber das dauert länger und man(n) bekommt davon Brüste.
Sex funktioniert natürlich auch. Aber keine Sorge:
Sie sind definitiv nicht mein Typ. Nicht mal mit Bier.

Erzählen Sie mir davon, wie Sie einen Kollegen kritisieren mussten.

Das ist interessant, dass Sie das fragen.
Erst kürzlich habe zu meinem Büronachbarn gesagt:
“Wenn du mir noch mal meine Idee klaust und im Meeting als deine verkaufst,
bekommt das Controlling einen anonymen Brief,
Sie sollen deine Spesenabrechnung vom Dezember noch mal checken.
Insbesondere den Punkt: Kundenakquise in Budapest.”
Tschakalaka hat der geguckt!
Aber seitdem macht der Männchen, wenn er mich sieht.

Worauf sind Sie besonders stolz?

Ich habe Ihnen geschrieben, dass mich meine fünfjährige Erfahrung
im Optimieren von Abläufen in die Lage versetzt, auch in Ihrem Unternehmen
zahlreiche Kosten zu sparen und die Produktion kontinuierlich zu verbessern.
Und Sie haben das geglaubt.

Was reizt Sie an unserem Unternehmen?

Ehrlich? Nichts. Der Laden ist so langweilig wie Toast.
Aber sechs Monate Arbeitslosigkeit sind auch nicht gerade Ferien auf Saltkrokan.
Außerdem klang die Stellenbeschreibung nach einem lauen Job, und ich müsste
dafür nicht einmal umziehen. Wenn jetzt noch das Gehalt stimmt,
könnte ich sogar zwei Mal im Jahr Urlaub machen.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Karrierebibel.de

Sensationsfund: Archäologen entdecken Mann ohne Facebook :-)

Sensationsfund:

Archäologen haben bei Ausgrabungen im Schwarzwald eine mumifizierte Leiche entdeckt,
die offenbar noch keinen Account bei Facebook hatte. Selbst in der Steinzeit-Community
den VZ-Netzwerken soll  “Rösti” nicht registriert gewesen sein.
Die Wissenschaftler glauben, dass die Person vor circa 75 Jahren gelebt haben soll.
“Mit so einem Fund haben wir nicht gerechnet. Wir hoffen, damit Einblicke in die
Lebensweise der Menschen zu bekommen, die noch kein Internet besaßen,
um endlich unseren Wikipedia-Artikel zu Ende zu schreiben”, twitterte Professor Rainer Müller.

Der Fund wirft wichtige Fragen der Geschichte auf: Wie haben die Urzeit-Menschen
ohne Internet und mobile Endgeräte  gelebt? “Für uns ist es schier unvorstellbar
wie man ohne Internet leben konnte. Das überhaupt Leben in dieser kalten und
langweiligen Umgebung möglich gewesen ist, scheint auf dem ersten Blick sehr abwegig”,
schreibt Müller in seinem Blog. Nach Angaben der Wissenschaftler soll “Rösti” aber
bereits ausgeprägte Finger gehabt haben, um den Touch-Display von Smartphones oder
die Tastatur von einem Laptop bedienen zu können.
Dies legt den Schluss nahe, dass Finger bzw. die Hände bereits vor der
digitalen Entwicklung eine Verwendung hatten.

Ein großes Rätsel ist jedoch wie die Menschen zur damaligen Zeit kommunizieren konnten.
Forscher haben herausgefunden, dass die Urwesen noch miteinander geredet haben sollen.
“Dabei saßen sie sich anscheinend gegenüber und redeten ohne währenddessen mit
ihrem IPhone rumzudatteln”, schrieb uns die Forschergruppe in einem Facebook-Chat.
Kritiker halten diese These aber für unhaltbar.
Die Sprache sei evolutionsbedingt lediglich dafür da, um die Sprachsteuerung
in den Geräten zu nutzen.

Viel unklarer ist jedoch, wie die Urzeit-Menschen Dateien verschickt haben.
Man vermutet, dass sie die Dateien in Briefumschläge “hochgeladen” und diese
dann mit einem mobilen Datenträger namens “Briefträger” zum Zielort verschickt wurden.
“Die Verbindung war aber häufig schlecht.
Es dauerte Tage bis die Datei ankam”, erklärten Wissenschaftler.
Auch diese These wird in der Wissenschaft heiß diskutiert.
Kritiker meinen, dass die Briefkästen ohne Virenschutz und Firewall sehr leicht
kaputt und Daten damit verloren gegangen sein müssten.

Quelle :  Schwindelfreiheit