K-9-Offizier stößt bei Verfolgung auf Stachelschwein – 200 Stacheln im Maul

K-9-Offizier stößt bei Verfolgung auf Stachelschwein – 200 Stacheln im Maul

K9-Offizier stößt bei Verfolgung auf Stachelschwein – 200 Stacheln im Maul
Ein Polizeihund ist in den USA in eine recht missliche Lage geraten. Bei einem aus dem Ruder gelaufenen Einsatz zur Verfolgung eines Verdächtigen bekam der K-9-Offizier Odin einen „Stoppelbart“ aus Stachelschweinstacheln. Der Täter floh, der Hund kam in eine Tierklinik.

Am Samstag bekam Odin den Befehl, einen Verdächtigen aufzuspüren, der im US-Bundesstaat Oregon auf der Flucht war. Während des Einsatzes stieß der K-9-Schäferhund auf ein wildes Stachelschwein und zog sich dabei mehrere schwere Verletzungen zu. Im Maul des Diensthundes blieben über 200 Stacheln stecken, einige davon auch um die Augen. Die Verfolgung wurde eingestellt, da der Hund umgehend in eine Tierklinik eingeliefert werden musste. Die Behandlung dauerte mehr als zwei Stunden lang, das Sehvermögen des Schäferhundes kam nicht zu Schaden. Ein Sprecher des Polizeireviers bedankte sich bei den Tierärzten und bat die Bevölkerung um Hilfe bei der Fahndung nach dem geflohenen Verdächtigen. Das Stachelschwein sei dagegen nicht festgenommen worden.

Mehr zum Thema – Alle Hunde kommen in den Himmel: US-Polizisten veranstalten Gedenkgottesdienst für K-9-Offizier

https://deutsch.rt.com/viral/87535-k-9-offizier-stoesst-bei-verfolgung-auf-stachelschwein-200-stacheln-im-maul/

Leckerli der besonderen Art: Wenn Hunde Drogen fressen

Epoch Times

Ein weggetreten grinsender Chihuahua erfreut das Internet, aber das Bild führt auf die falsche Fährte: Für Vierbeiner sind schon kleinste Joint-Reste eine große Gefahr.

Ein Labrador in einer Tierklinik – wenn Hunde Drogenreste fressen, gibt es ein Problem.Foto: iStock

 

Nevio ist es schon zweimal passiert: Der Deutschkurzhaar hat beim Gassigehen Marihuana-Reste gefressen und landete als Notfall in der Tierklinik. Kein Einzelfall, wie Tierarzt Hendrik Lehmann berichtet.

„Wir sehen das immer wieder“, sagte Lehmann, der in der Klinik für Kleintiere der Universität Gießen tätig ist, der Deutschen Presse-Agentur.

„Die Symptome bei Hunden sind vielseitig“, erklärt der Tierarzt: Gleichgewichtsstörungen, geweitete Pupillen, Inkontinenz, Zittern und Zucken, Erbrechen. „Je nach Schweregrad der Symptome und aufgenommener Dosis“ könne das auch zum Tod führen, weiß der Experte. Besonders gefährlich sei es, wenn Cannabis in Keksen oder Kuchen stecke. Denn Schokolade sei für Hunde schon alleine gefährlich und die Verbindung von Süßem und THC berge besondere Risiken.

In Deutschland gibt es keine genaueren Daten

Ein wachsendes Problem sei THC-Vergiftung bei Tieren in den USA, wo einige Bundesstaaten Cannabis legalisiert haben. Auch aus der Schweiz habe man eine Zunahme festgestellt. „Aus Deutschland gibt es unseres Wissens keine Daten zu der Häufigkeit“, heißt es an der Uni Gießen.

Bei Nevio dachten die Besitzer zuerst an einen Schlaganfall. Sie brachten den Jagdhund, der sich kaum auf den Beinen halten konnte, in eine Frankfurter Tierklinik. Bei einem Urintest wurde der Cannabis-Wirkstoff THC festgestellt. Die Mitarbeiter beruhigten die überraschten Besitzer: Der Hund könnte auf der Straße den Rest eines Joints gefressen haben, das komme bei Allesfressern schon vor.

Bei Drogenspürhunden ist das anders

Anders liegt der Fall übrigens bei Drogenspürhunden. Sie erschnüffeln nicht die Drogen selbst, wie Gerold Günther erklärt, der Leiter des Fachbereichs Diensthundewesen der Polizeiakademie Hessen: „Drogen sind für den Hund genauso unattraktiv wie Sprengmittel.“ Die Konditionierung funktioniert über das Beutefangverhalten der Tiere. Die Drogen werden dafür in einem Spielzeug verpackt. „Über das Spiel gewöhnt sich der Hund an den spezifischen Geruch des Inhalts.“

Auch wenn der Hund nicht an den Drogen selbst interessiert ist, kann es passieren, dass er versehentlich mit dem Stoff in Kontakt kommt. Deswegen habe jeder Diensthundeführer ein medizinisches Notfallset dabei, erklärt der Polizist. Damit kann der Hund im Fall des Falles sofort behandelt werden. Er erbricht dann den Stoff, bevor die Droge über den Magen aufgenommen werden kann.

Nevio bekam in der Klinik eine Infusion, mit der die Drogenrückstände ausgespült wurden. Lustig war das für Tier und Besitzer nicht – auch wenn ein nach dem Verzehr von Haschkeksen debil grinsender Chihuahua kürzlich zum Internetstar wurde.

Tierarzt Lehmann rät, Hunde zu schützen, indem man ihnen „die Aufnahme von Fremdstoffen“ abtrainiert, „im Extremfall“ helfe das Tragen eines Maulkorbs. (dpa)

https://www.epochtimes.de/wissen/forschung/leckerli-der-besonderen-art-wenn-hunde-drogen-fressen-a2814213.html

Nach einem schweren Unfall ist plötzlich nichts mehr wie es war. Doch dieser Vierbeiner weiß ihm zu helfen!

Epoch Times29. June 2015 Aktualisiert: 12. November 2016

Dieser Junge erleidet ein schweres Schädel-Hirn-Trauma. Doch dieser Golden Retriever wird ihm enorm helfen, wieder auf die Beine zu kommen.

Caleb ist ein kleiner Junge, der in einem Verkehrsunfall schwer verletzt wird. Neben verschiedenen Knochenbrüchen erleidet er ein massives Schädel-Hirn-Trauma, bei dem Millionen von Nervenzellen zerstört werden. Seine Großmutter erzählt: „Als ich das erste Mal in das Krankenhaus kam, wo Caleb auf der Kinder-Intensivstation lag, war ich tief bestürzt. Wir wussten nicht, was für ein Erfahrungs-Prozess uns bevorstehen würde. Wir wussten nicht einmal, ob er überleben würde.“

Sein Vater sagt: „Die sichtbaren Heil-Fortschritte waren für das menschliche Auge so winzig, dass ich völlig entmutigt wurde, was seine Genesung betraf.“

Für die Familie kommt der Wendepunkt mit Cornel, dem Golden Retriever Therapie-Hund. Der Hund, mit seinem weichen Fell und der lieben Art motiviert den Jungen und hebt deutlich seine Stimmung. Die Möglichkeit und Aussicht mit ihm zu spielen, stärkt den Willen des Jungen, daran zu Arbeiten, seinen Körper wieder beherrschen zu können. Ein unglaublich inspirierender Heilungs-Prozess beginnt.

 

 

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http://www.epochtimes.de/genial/geniale-geschichten/dieser-junge-erleidet-ein-schweres-schaedel-hirn-trauma-doch-dieser-golden-retriever-wird-ihm-enorm-helfen-wieder-auf-die-beine-zu-kommen-a1250587.html

Hunde wichtiger als Hartz-IV-Bezieher, Deutschland setzt Prioritäten

Deutschland auf den Hund gekommen bhuendisches Dasein geht weiter Hartz IV chancenlos PetitionBRDigung: Deutschland ist und bleibt ein Paradies für Hunde, ganz anders als manch ein asiatisches Land, wo die Vierbeiner vorzugsweise schnell mal in die Pfanne gehauen werden. Letzteres passiert in Deutschland eher mit den Hartz-IV-Beziehern, natürlich nur im übertragenen Sinne. Harter Tobak? Nein! Tägliche Praxis! Und „die Deutschen“ (als Beschreibung einer Mehrheit) scheinen das auch alles ganz korrekt zu finden, so jedenfalls muss man schlussfolgern, wenn es um empathische Reaktionen zu den erwähnten Gruppen geht.

Die Deutschen wären ja auch nicht „die Deutschen“, hätten Sie nicht das ein oder andere absolutistische wie „bösondere“ Alleinstellungsmerkmal in dieser Welt, zu denen auch diese Besonderheit zu rechnen ist. Erläutern wir aber zunächst ein wenig (bevor das große Aufjaulen einsetzt), warum wir mit einer derartigen Feststellung aufwarten müssen. Für einen direkten Vergleich boten sich zwei zeitgleich laufende Petitionen an. Die eine befasst sich mit dem Überleben eines Hundes, die andere mit der Fortdauer folgenschwerer Sanktionen gegenüber Hartz-IV-Beziehern. Unschwer zu erraten, welche der beiden Petition hierzulande das Rennen machte.

Die Petition mit dem Hund

Bitte begnadigen Sie die Therapiehündin „Tascha“ des im Wachkoma liegenden Dylan in Schönwalde[change.org]. In dem vorstehenden Fall geht es um eine Therapiehündin, die für den betreffenden Patienten sicherlich von unschätzbarer Bedeutung ist. Die Petition wurde am 24. November 2013 gestartet und erreichte bereits am 27. November 35.000 Mitzeichner. Am 29. wurde die erste Schallmauer von 50.000 Mitzeichnern im Galopp durchbrochen. Und am 30.11. war auch die 75.000er-Marke eher eine spielerische Hürde. Dies belegt, dass die Deutschen zu Emotionen fähig sind. Es ist wichtig, richtig und gut in einem solchen Fall Stellung zu beziehen, denn hier gibt es zwei wehrlose Opfer … das Kind und der Hund.

Die Petition um die wenigen Millionen Hartz-IV-Bezieher

Petition 46483 • Arbeitslosengeld II – Abschaffung der Sanktionen und Leistungseinschränkungen (SGB II und SGB XII) vom 23.10.2013 … [Deutscher Bundestag]. Jetzt wird es bedeutend ernster, diese Petition läuft im Bundestag. Sie wurde von Inge Hannemann veranlasst. Sie ist als Jobcenter-Mitarbeiterin dafür bekannt geworden Sanktionen gegenüber Hartz-IV-Beziehern nicht exekutiert zu haben. Dafür wurde sie gefeuert und steckt noch immer in einem Rechtsstreit um ihre Anstellung. Dieses Thema betrifft natürlich nur wenige Millionen Menschen in Deutschland, die Dank der neuerlichen Beschränkungen hinsichtlich des Zugangs zur Prozesskostenhilfe nicht weniger hilflos gemacht wurden. Die Petition wurde bereits am 23.10.2013 gestartet und erreichte bis zum 30. November sage und schreibe eine Mitzeichnerquote von 20.000 Menschen, obgleich sie schon geraume Zeit länger läuft und von erheblicher Tragweite ist. Daraus muss man schließen, dass dieser Vorgang für die Deutschen keine Relevanz hat[gegen-Hartz] und eher ein unliebsames Thema darstellt.

Ursachen dafür … oder doch nur Konzentrationsschwäche

Real Hartz, für den erfahrenen Hartzie, ohne Schnörkel direkt zur Sache…Hier darf jeder seine eigene Fehleranalyse betreiben, aber es ist und bleibt dennoch sehr bezeichnend, wie derlei Geschichten wahrgenommen werden. Möglicherweise liegt es daran, dass sich der Leser nur auf einige wenige Fakten konzentrieren kann und komplexe Sachverhalte schlicht ausblendet. Vielleicht sind ihm eingefahrene Stigmata nicht aufregend genug. Ein weiteres Argument könnte sein, dass der Sozialneid ein entsprechendes Engagement für die Mitmenschen unterbindet. Nur zu gerne wird den Betroffenen Hartz-IV-Beziehern zunächst einmal eine Mitschuld an ihrer Situation unterstellt und damit emotional die Bremse für ein Engagement betätigt.

Vielleicht ist aber auch der Bundestag nicht populär genug, als dass dort irgendein Deutscher auf die Idee käme sich engagieren zu wollen. Das möchte sich bei der anderen erwähnten Plattform anders verhalten. Vielleicht ist die Sache im Bundestag auch nur zu kompliziert dargestellt. Da ist ein eindringlicher Satz, ein Bild und eine kurze Beschreibung viel ansprechender als ausgedehnte, trockene und für viele Menschen unverständliche Materie des Sozialgesetzbuchs. Herzlosigkeit kanns nicht sein, wie das Engagement für den treuen Begleiter belegt.

Hündisches Dasein

Deutschland ist irgendwann einmal gehörig auf den Hund gekommen, das ist tief verwurzelt und daran wird sich auch in absehbarer Zeit so schnell nichts ändern. Es darf als Beleg für eine weitere schlimme Vermutung genommen werden, die sich förmlich aufdrängt: „Die Deutschen” führen immer noch ein hündisches Dasein! Vielleicht liegt es auch an dieser fleischfressenden Mentalität, dass man beispielsweise auch Petitionen gegen Hühner- und Schweine-KZs wie die Pest meidet. Stattdessen wird alltäglich an der Supermarkt-Fleischtheke direkt für den Erhalt solcher Betriebe „gevotet“ und mit jedem Kassenbon dafür gesorgt, dass der Betrieb noch rationeller, noch wirtschaftlicher, noch effizienter fortgeführt werden kann.

Möge jeder in sich gehen und neben der Rettung von „Tascha“ auch einmal angestrengt darüber sinnieren, ob es nicht einige Minuten der eigenen Zeit wert wäre, die ohnehin schon gebeutelten und benachteiligten Mitmenschen ein wenig zu unterstützen. Auch auf die Gefahr hin, dass der Hund vor der Couch jetzt 10 Minuten auf weitere Zuwendung warten muss.

http://qpress.de/2013/11/30/hunde-wichtiger-als-hartz-iv-bezieher-deutschland-setzt-prioritaeten/

Der Tierarzt, der 240 Hunde an einem Tag tötet – Cristian Pancu

OTOSANI hat 240 Hunde getötet … angeblich auf “humane” Art …

Hier ein mir soeben übermittelter Bericht:

OTOSANI Rumänien: 240 Hunde innerhalb weniger Stunden getötet (Bericht vom 07.10.13)
Anmerkung: mein letzter Stand war, daß in Botosani nicht getötet würde, wenn Tierschützer dafür sorgen würden, daß das Tierheim nicht zu voll wird und Futter ausreichend gestellt wird, ich stelle den Bericht inkl. meiner Übersetzung online, bitte aber diejenigen, die mehr wissen, mir das mitzuteilen.

Hunde Rumänien getötetRumänien: Der Tierarzt, der 240 Hunde an einem Tag tötet: Sein Name ist Cristian Pancu der Tierarzt, der etwa 500 € von der Stadt Botosani erhielt, und dafür innerhalb weniger Stunden 240 Hunde im örtlichen Tierheim getötet hat.

Wir sind in Rumänien, das einen Plan zur Vernichtung der gesamten Streunerpopulation im Lande genehmigt hat und durchführt. Der Tierarzt begründet: “Wir haben klinische Anzeichen von Staupe gefunden. Darum habe ich beschlossen, all die Hunde im Tierheim durch Euthanasie mit zugelassener Stoffen zu töten. Ich habe die Einschläferungen selbst durchgeführt. Es waren schnellwirkende Injektionen und die Hunde mussten nicht leiden.” Der Ausrottungsauftrag kam von Florin Ghiorghita.

Zweifel an der Art und Weise der Reduktion sind berechtigt. Mitarbeiter des Tierheimes haben am Morgen die Leichen der getöteten Hunde in Säcke gepackt wie Müll und anschliessend ins Krematorieum von Sucaeva transportiert. Blut wurde hastig aus den Zwingern gewaschen.

Ghiorghita: “Uns wurde gesagt, dass der Tierarzt ihnen eine tödliche Injektion gegeben hat. Ich war nicht da, um es zu sehen, aber ich wusste nicht, dass sie brutal getötet wurden.”

Niemand sieht, niemand hört, niemand weiß. Aber aus Hunden, die in den “süßen Tod” gegangen sind läuft normalerweise nicht Blut aus wie aus Schwämmen.
Ich hoffe, dass das Elend bald aufhört – es gibt schon genügend andere Länder (Spanien, Italien, Griechenland), die mit Lebewesen schlecht umgehen …

Sehr traurige Grüße aus Hamburg
Andrea – flugpate.com

Hilferruf: Hexenjagd auf Hunde in Rumänien – Mittlerweile ist nach Augenzeugenberichten in vielen Städten ein Mob auf den Straßen unterwegs, der jeden Hund, dem er habhaft werden kann, totprügelt, stranguliert, in Plastiktüten erstickt oder zu Tode tritt! Die Lage eskaliert – selbst Mitarbeiter von Tierschutzorganisationen werden bereits körperlich bedroht. hier weiter

http://marialourdesblog.com/der-tierarzt-der-240-hunde-an-einem-tag-totet-cristian-pancu/