„Ich will kein Deutschland vor dem man Angst hat“

Mit diesen Worten wird der luxemburgische Außenminister Asselborn von WeltOnline zitiert. Der Außenminister von Lützelburg, ehemals deutscher Name, macht sich Sorgen um Deutschland und um Deutschlands Stärke. Gemeint ist natürlich die BRD.
Der Lützelburger stellt sich auf die Seite des Goldmannes Draghi, der zugleich EZB-Chef ist und die Druckerpresse anwerfen will, um Geld in rauhen Mengen zu drucken. Der Lützelburger meinte auch noch, die EZB hätte die Aufgabe „Geldpolitik zu machen” und “Inflation zu bekämpfen”, so Asselborn im ARD-”Morgenmagazin”. “Aber wir sind nicht mit Inflation konfrontiert, wir sind mit Spekulation konfrontiert”.
Das Mitglied der Lëtzebuerger Sozialistesch Arbechterpartei übersieht dabei eines, wenn die Druckerpresse angeworfen wird, dem gedruckten Geld keine geschaffenen Sachwerte gegenüberstehen, entsteht Inflation, gegebenenfalls Hyperinflation.  So einfach ist es, wenn man es doppelt nimmt oder nicht nur die Wünsche der Goldenen Internationale wiederholt. Wie könnte es auch anders sein, der, der da an unser aller Geld will, bekam im Jahre 2010 das Großkreuz des Verdienstordens der BRD.
Wir werden dank einer solchen Geldpolitik ein Volk Millionären werden, vielleicht gar von Milliardären

Weiter führte der Lützelburger aus,  die EZB sei “das beste Programm, das wir haben, um gegenzusteuern”. In der EZB säßen schließlich “keine Finanzjongleure”. Dafür ihre Knechte, möchte ich hinzufügen.

Zum ESM sagte Asselborn, der Fond solle “nicht Geld ohne Limit und ohne Bedingungen bekommen”. Das ist aber schön. Welche Bedingungen werden denn gestellt? Großbank, Südland, jedes Euro-Land nur nicht die BRD; das Limit ist auch klar begrenzt, irgendwann läuft auch die beste Druckerpresse heiß bzw. macht es keinen Sinn mehr die Nullen vor dem Komma beliebig zu erhöhen, dann ist einfach mal Schluss.

Weiter möchte er die Spekulation unterbinden, ein Instrument hierfür entwickeln. Dabei wäre es ganz einfach, die Börsen schließen, die nationalen Währungen aus dem Börsenhandel holen, diese finanziellen Massenvernichtungswaffen verbieten (es gab ja auch mal eine Zeit, da gab es diese nicht und es lief auch) u. ä. Maßnahmen. Dies wäre allerdings nicht ganz im Sinne der Herren der EU, der Goldenen Internationale.

Dann kommt der Bursche auf Deutschland zu sprechen, mit dem Hintergrund von 2 Weltkriegen die gegen unser Land initiiert und geführt wurden, sollten wir solche Worte, die zwar von einem der unteren Ränge gesprochen wurden, durchaus ernst nehmen und so verstehen, wie sie gemeint sind.

Es sei „extrem gefährlich“, wenn Deutschland denke, es gehe ihm ohne Euro besser und “Deutschland war immer stark, wenn es europäisch war“, weiter sagte er “Ich will kein Deutschland haben, vor dem man Angst hat, von dem man fürchtet, es könnte sich isolieren”.

Wie ist denn das zu verstehen, „wenn es europäisch war“? Denkt er da an das fränkische Großreich, an das Heilige Römische Reich deutscher Nation? Oder meint er die Unterwürfigkeit der BRD und der von Siegern zugelassenen politischen Führungselite der BRD? Ich bin mir sehr sicher, letzteres. Andernfalls wäre ja Lützelburg selbst noch Bestandteil dieses Deutschlands.

Was der Bursche mit isolieren meint, ist nicht, dass sich die BRD isolieren würde, sondern, dass Kreise in der BRD die Oberhand gewinnen könnten, die mehr auf die Souveränität der BRD wertlegten, als die gegenwärtige Politelite. Nach dem Sprachgebrauch Asselborns würde sich die BRD dann isolieren und dies auch wünschen.
Nur, wer isoliert sich schon gerne, wenn er nicht dazu gezwungen wird. Die BRD oder Deutschland, wie immer man sagen will, sicherlich nicht. Wenn Deutschland isoliert wurde, dann immer von außen, gegen den erklärten Willen Deutschlands.
Gelegentlich kommt es eben immer wieder durch. Deutschland, auch die fremdbeherrschte BRD, wird, damit weiterhin absolute Klarheit besteht, bedroht, genötigt und gezwungen, von seinen Freinden, von denen wir umzingelt sind. Nachdem endlich auch die Wehrfähigkeit der BRD zerstört wurde, dem Baron sei´s gedankt, sind wir solchen Erpressungen schutzlos ausgeliefert. Den Rest besorgt die Feindstaatenklausel.

Allerdings gilt auch, jedes System, das auf Unterdrückung anderer Völker besteht, bricht irgendwann zusammen, so wird auch dieses zusammenbrechen. Die ersten Erschütterungen erleben wir gerade und die Risse werden täglich größer. Was wir dann daraus machen, das ist die Frage, auf die es ankommt. Hammer oder Amboss?

https://deutscheseck.wordpress.com/2012/08/01/ich-will-kein-deutschland-vor-dem-man-angst-hat/

Welt ohne Filter

Mitten in der Urlaubszeit hat die Ratingagentur Moody’s angedroht,
nicht nur den EFSF und den ESM abzuwerten, sondern auch Deutschland
und einige seiner Bundesländer.

Spätestens damit ist auch unser Land ins Visier der Spekulanten & Heuschrecken
geraten. Doch der globale Finanzapperat steht mit dem Rücken zur Wand, weil
mittlerweile jeder weiß, wie bankrott dieses System ist. Eben deswegen müssen
immer größere Hilfsgelder für Banken her, finanziert mit dem Blut der Bürger,
in Form von Sparpaketen.

Doch es kann und wird niemals funktionieren, am Ende dieses Weges wartet Chaos,
Hyperinflation und soziales Elend. Aus dieser Erkenntnis heraus mehren sich die
Befürworter eines Trennbankensystems, und das aus Ecken,
wo man es am wenigsten erwartet hätte.

Anonymous – Merkels Verrat an Deutschland

Anmerkung :

Merkel alleine die Schuld zu geben , ist wohl ein wenig zu kurz gegriffen.
Die restlichen Systemparteien (SPD , FDP und Die Grünen ) tragen die selbe Schuld.

Anonymous – Merkels verrat an Deutschland

EFSF mit ESM tauschen und die Zahlen um den Faktor 3 erhöhen,
es widerholt sich alles! Wir (die deutschen) sind so Gehirn

gewaschen, geblendet oder dumm das DIE uns immer wider mit der
gleichen Geschichte abspeisen!

Wie lange wird es dauern bis die „schläfer“ wohl wach werden?

Das Ende des Sparens

Der Widerstand gegen das primär von Deutschland diktierte Sparen in der Eurozone wächst massiv, weil die Regierungen reihenweise stürzen. Den soeben beschlossenen „Fiskalpakt“ kann man abschreiben. – Daher wird jetzt eine neue Phase eingeleitet: unlimitierte Staatsfinanzierung über die Notenpresse. Das Resultat: Hyperinflation.

Von Walter K. Eichelburg

Mein letzter Marktkommentar vor zwei Wochen trug den Titel „Eurokrise, I am back“ und beschrieb, wie die vorgegaukelte „Heile Welt“ der letzten Monate gerade zusammenbricht. Die Euro-Krise ist wirklich wieder voll da. Aber noch etwas anderes entwickelt sich gerade: der Widerstand gegen das primär von Deutschland diktierte Sparen in der Eurozone wächst massiv, weil die Regierungen reihenweise stürzen. Den soeben beschlossenen „Fiskalpakt“ kann man abschreiben.

Wie machen es Andere?

In den USA oder Grossbritannien wird zwar in der Politik auch vom Sparen gesprochen, aber es wird weniger gemacht und bei Bedarf druckt die Zentralbank einfach das nötige Geld. So etwa monetisiert die Fed derzeit laufend 61% des Bundes-Budgetdefizits, in UK dürfte es ähnlich sein. In Japan wird ohne Hemmungen Geld gedruckt. Allerdings merken dort die Sparer offensichtlich überhaupt nichts davon, wie Inflation das Vermögen auffrisst.

Nur in der Eurozone gibt es das grosse Geschrei:

Warum, weil hier heterogene Staaten mit unterschiedlichen Finanzkulturen im Euro zusammengeschweisst sind. Die Deutschen achten mehr auf die Inflation und sind gegen das Gelddrucken, dafür sind alle lateinischsprachigen Staaten für das Gelddrucken zu Staatsfinanzierung. Das haben sie immer schon so gemacht und früher ihre Währungen regelmässig abgewertet. Heute, mit dem Euro geht das nicht mehr.

So titelt etwa die Welt: „Sparunwillen der Bürger bringt Europa ins Wanken“:

Die Regierungen Europas haben Mühe, ihre Bürger von der Notwendigkeit drastischer Budget-Einschnitte zu überzeugen. Das gefährdet das Krisenmanagement der Euro-Zone.

Derzeit fallen aus diesem Grund die Regierungen in Europa reihenweise. So etwa geschehen in den Niederlanden, wo Geert Wilders mit seiner Rechtspartei PVV die aktuelle Minderheitsregierung nicht mehr stützt: er sagt, warum sollen wir in den Niederlanden sparen, wenn das Geld für die Eurorettung keine Rolle spielt. In Frankreich wird demnächst Nicolas Sarkozy abdanken müssen und als Präsident von Francois Hollande ersetzt werden, der im Wahlkampf schon ankündigt, dass er die Druckerpresse voll anwerfen wird. In Griechenland dürften am 6. Mai Extremisten an die Macht kommen

Auch in anderen Staaten wie Spanien, Irland, Portugal sind im letzten Jahr die amtierenden Regierungen abgewählt worden, weil sie sparen mussten. Der Wähler mag es einfach nicht, wenn bei ihm gespart wird. Daher wird jetzt eine neue Phase eingeleitet: unlimitierte Staatsfinanzierung über die Notenpresse. Das Resultat davon ist immer eine Hyperinflation, denn irgendwann steigen alle aus dieser Währung, in diesem Fall dem Euro aus. Die einzige Rettung davor sind Gold und Silber, die derzeitige Drückung der Preise von Gold und Silber sollte daher immer schwieriger werden und die Preise dieser Rettungsboote bald rasch ansteigen.

Und wenn der Euro crasht, wird es ihn bald politisch zerreissen. Die neuen, nationalen Währungen sind grossteils schon gedruckt und warten auf die Ausgabe.

http://www.hartgeld.com