„Fahrradstadt“ Frankfurt verabschiedet IAA-Redeverbot für linken Oberbürgermeister rettet nichts

von http://www.pi-news.net

Frankfurts OB Peter Feldmann darf bei der IAA nicht sprechen.

Von WOLFGANG HÜBNER | Die heute beginnende Internationale Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt wird die letzte sein in Deutschlands Pendlerhochburg, die sich kürzlich mit politischer Mehrheit in absurder Weise zur „Fahrradstadt“ ernannt hat. Noch vor den angekündigten massiven Demonstrationen von Radlobby, Greta-Jüngern und linksextremen Auto-Anzündern haben Frankfurts linker Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) sowie die Messeveranstalter der einstmals wichtigsten und populärsten Messe der Mainmetropole den endgültigen Todesstoß versetzt. In Frankfurt findet in den nächsten Tagen deshalb die Abschiedsvorstellung der IAA statt.

Feldmann trägt zu dieser Entwicklung damit bei, weil er ganz offensichtlich seine Begrüßungsrede dazu nutzen wollte, sich an die linksgrünen Autofeinde und Klima“aktivisten“ heran zu schleimen. Das wird nun zwar mit einem faktischen Redeverbot für ihn bei der Eröffnungsveranstaltung verhindert. Allerdings nur um den Preis, dass sich ausgerechnet Feldmann nun auch noch als Märtyrer des freien Worts präsentieren kann. Die Verbandsvertreter der Autoindustrie hätten Feldmann vielmehr seine schäbige Anbiederung machen lassen, ihm dann aber mit aller Deutlichkeit widersprechen sollen. Das wäre auch kein größerer Eklat geworden als er nun auf andere Weise entstanden ist. Es wäre jedoch wenigstens ein öffentlicher Eklat entstanden.

Selbstverständlich hat der notorische Sozialdemagoge Feldmann einmal mehr gegen die Interessen Frankfurts mit seiner (verhinderten) Redeprovokation gehandelt. Und der Messe GmbH, der er kraft Amt sogar als Aufsichtsratsvorsitzender angehört, richtet er großen materiellen und ideellen Schaden an.

Für Feldmann selbst wird allerdings kein Schaden entstehen. Denn er kann sich allemal auf die Frankfurter CDU verlassen, die lust- und kraftlos zweimal Kandidaten und Themen zur Wahl des Oberbürgermeisters aufgeboten hatte, die ihm den Erfolg geradezu schenkten. Zudem hat sich die örtliche CDU in der Koalition mit der SPD und den Grünen selbst gefesselt und macht dort jeden Unsinn bereitwillig mit.

Kritik kann aber nicht nur dem Frankfurter Oberbürgermeister gelten. Was soll man von Managern und Verbandsvertretern der für die deutsche Wirtschaft und Millionen Arbeitsplätzen so wichtigen Autoindustrie halten, wenn der VW-Chef Herbert Diess allen Ernstes mit einer provokativ namensvermummten Antifa-Frau „Tina Velo“ in der taz diskutiert, die danach triumphierend twittert: „Über die Konversion zur öko-sozialen Wirtschaft reden wir dann mit den Arbeitenden und Beschäftigten selbst” und sich damit gemeinsam mit ihrem Anhang über diesen nützliche Wolfsburger Idioten für die angestrebte linksextreme Systemveränderung amüsiert?

 

 

Was derzeit nicht nur in Frankfurt, nicht nur in den IAA-Tagen, sondern in ganz Deutschland geschieht, ist eine zutiefst verantwortungslose, unzählige Existenzen gefährdende und zerstörende Demontage der wichtigsten Industrien Deutschlands. Und keiner der führenden Politiker in Berlin, keiner der grotesk überbezahlten Spitzenmanager oder Industrieverbandsvertreter hat bislang die Traute, diesem Wahnsinn endlich entschlossen entgegen zu treten.

Es sind nicht die Herren Feldmann und Diess, die künftig die Rechnung für diese selbstzerstörerische Demontage zahlen müssen – es sind Millionen Gering-, Klein- und Normalverdiener. Merkel-Deutschland ist im Jahr 2019 reif für die geschlossene Abteilung der Verwahranstalt für vollständig irre gewordene Staaten.


Hübner auf der Buch-
messe 2017 in Frankfurt.

PI-NEWS-Autor Wolfgang Hübner schreibt seit vielen Jahren für diesen Blog, vornehmlich zu den Themen Linksfaschismus, Islamisierung Deutschlands und Meinungsfreiheit. Der langjährige Stadtverordnete und Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Frankfurt“ (BFF) legte zum Ende des Oktobers 2016 sein Mandat im Frankfurter Römer nieder. Der leidenschaftliche Radfahrer ist über seine Facebook-Seite erreichbar.

 

http://www.pi-news.net/2019/09/redeverbot-fuer-linken-oberbuergermeister-rettet-nichts/

Vom Umweltministerium finanziert – Automobilausstellung (IAA) blockiert

von https://sciencefiles.org/

Die Netzwerke der Finanzierung in Deutschland sind verschlungen und korrupt und viele Wege führen nach Berlin und in die Taschen der Steuerzahler.

Die Sympathie von Konstantin Kumpfmüller und Patrick Gensing für diejenigen, die am Sonntag, den 15. September die Zugänge zur IAA, zur Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt blockieren wollen, ist unüberlesbar. So wie ihr Bemühen, die Legitimität der Aktionen, die die Freizügigkeit anderer einschränken, herbeizuschreiben, unüberlesbar ist. Was ist nur aus dem Lieblingszitat der Linken, nach dem Freiheit immer auch die Freiheit der Andersdenkenden ist, geworden? Rosa Luxemburg, die ohnehin bereits eine zermantschte und verwässerte Variante der Kantschen Maxime, dass die Freiheit des Einzelnen da endet, wo die Freiheit des Anderen beginnt, verbreitet hat, ist offenkundig out.

In ist das Missionieren und die Intoleranz, die als Protest gegen alles, was anders ist, getarnt wird:

„Am Sonntag will ein Bündnis namens “Sand im Getriebe”, zu dem die Gruppierungen attac, Climate Justice Frankfurt und Critical Mass Mainz gehören, den Zugang zur Messe versperren. “Wir setzen uns vor die Eingänge und blockieren die Klima- und Umweltzerstörer da, wo sie uns als Statussymbole präsentiert werden sollen”, heißt es in einem Aufruf”, so schreiben Kumpfmüller und Gensing.


 


Der Aufruf, der hier so selektiv dargestellt wird wie die Gruppe der Unterstützer (dazu kommen wir noch), umfasst noch die folgenden Sätze:

„Der politische Stillstand zwingt uns, die Verkehrswende selbst in die Hand zu nehmen.

Ob Greta, Rezo, der Papst: Alle haben erkannt, dass die drohende Klimakatastrophe nur noch durch sofortige, radikale Maßnahmen abgewendet werden kann. Doch für die Autoindustrie? Gilt weiterhin rücksichtsloser Profit als Maxime. Längst ist sie damit zu einem der gefährlichsten Geisterfahrer auf dem Weg in die klimagerechte Zukunft geworden.

Die Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) ist ihre Bühne. Dort treffen sich Konzernbosse und Verkehrsminister – und erschaffen gemeinsam ihr glitzerndes Image. Das Klima zahlt die Rechnung ihrer fossilen Statussymbole.

Diese Selbstbeweihräucherung auf Kosten junger Menschen und kommender Generationen darf nicht unbeantwortet bleiben: Statt immer breiterer Autobahnen wollen wir Fahrradwege und Bahntrassen!

Deshalb blockieren wir am 15. September in einer Aktion zivilen Ungehorsams die IAA. Öffentlicher Raum, den Autos sich genommen haben und die Politik für sie verteidigt: Wir erobern ihn zurück!“

Der beabsichtigte Hausfriedensbruch, nach wie vor übrigens eine Straftat, der hier ganz bewusst in Kauf genommen wird, um die eigenen Phantasien einer angeblichen Klimakatastrophe auszuleben, wird ganz offen angesprochen. Kumpfmüller und Gensing, die den Aufruf gelesen haben müssen, schließlich schreiben sie darüber, verschweigen ihn. Daraus muss man den Schluss ziehen, dass sie damit, dass Straftaten angekündigt und als „sofortige, radikale Maßnahmen“ bezeichnet werden, kein Problem haben.

Man wird das Gefühl nicht los, dass der Klima-Hoax, das Opus in Grad Celsius, das bei manchen Phantasien auslöst, wie man sie seit dem Dritten Reich nur aus der DDR, der Sowjetunion und China kannte, für diese „Aktivisten“, deren Lebensinhalt daraus besteht, anderen das Recht auf eine eigene Meinung, ja: Überzeugung, auf eine andere Lebensweise in der selben Weise streitig zu machen, wie radikale muslimische Terroristen den Ungläubigen ihr Lebensrecht streitig machen, ein Segen Gottes ist. Wo nur käme ihr Lebenssinn her, wenn es nicht möglich wäre, unter dem Vorwand „Klimakatastrophe“ die Sau rauslassen zu können?

Das bringt uns zu den Unterstützern der Aktion „Sand im Getriebe“. Die Liste der Unterstützer ist deutlich länger als Kumpfmüller und Gensing ihren Lesern glaubhaft machen wollen. Sie besteht nicht nur aus attac, Climate Justice Frankfurt und Critical Mass Mainz, die den beiden Journalismus-Darstellern wohl besonders sympathisch sind. Sie besteht aus weiteren 46 Gruppierungen, die die Klimahysterie nutzen wollen, um durchzusetzen, was sie schon immer durchsetzen wollten.



So zum Beispiel das Netzwerk „Ökosozialismus“, das den Marxismus-Leninismus wiederbeleben will, weshalb man auf der Seite des Netzwerkes alle die Rezepte findet, die schon Lenin und Stalin und Mao und Ulbricht in die Tat umgesetzt haben, um ihr Land in eine Hölle für die dort Lebenden zu verwandeln. Die Innovation besteht darin, den alten Mist mit einem „Öko“ zu versetzen und die Utopie der Klassenlosen Gesellschaft durch die Hysterie der Klimakatastrophe zu ersetzen. Alles andere bleibt gleich. Der Hass auf den Kapitalismus, das Unverständnis kapitalistischer Arbeitsweise, das aus der Angst, mit anderen konkurrieren zu müssen, gespeist wird, der Versuch der Selbst-Bereicherung durch Diebstahl und die nun Öko-Vergesellschaftung, als Mittel der Massenverarmung, sie finden sich in Reinkultur, einfach nur um ein nachhaltiges Öko ergänzt. Wenn Psychologen und vor allem Sozialpsychologen davon ausgehen, dass Menschen lernfähig sind, dann müssen sie ihre Aussagen in Zukunft einschränken: Kommunisten und Sozialisten sind es sicher nicht.

Wenn es darum geht, Rabatz zu machen, wenn Krawall-Tourismus und missionarischer Eifer gegen Andersdenkende oder erklärte innergesellschaftliche Feinde gefordert ist, dann dürfen natürlich auch die Grüne Jugend und die anderen Vertreter der antiquierten ewig-gestrigen Heilslehre des Bartträgers und alten weißen Mannes aus Trier nicht fehlen: die linksjugend und das LabourNet. Sie werden in diesem Sammelsurium der Berufsaktivisten durch die Extinction Rebellen ergänzt, die, wie eine entsprechende Recherche im Vereinigten Königreich gezeigt hat, u.a. von George Soros finanziert werden. Wenn es darum geht, die Grundlagen des Systems zu bekämpfen, das seinen Reichtum begründet hat, dann ist der gute George immer in der ersten Reihe der Finanzierer zu finden.

Besonders skurril ist eine Gruppe, die sich „Gegenstrom Hamburg“ nennt und auf deren Seite man Passagen wie die folgende findet:

„Die Rolle der Wissenschaft & Forschung erfüllt für die Klimagerechtigkeitsbewegung viele Funktionen, unter anderem beziehen sich Aktivistis immer wieder auf die wissenschaftlich getragene Aussage das der von Menschen gemachte Klimawandel eine unumkehrbare Wirkung auf die Ökosysteme und damit auf die Lebensgrundlage aller Menschen haben wird.“

Wer die DDR erlebt hat, dem sollte dieser Mist etwas sagen, denn, wie in allen kommunistischen Systemen so war Wissenschaft in der DDR eine Art Wurmfortsatz des Systems, ein Dienstleister an der Ideologie, der ideologische Funktionen erfüllt hat, Funktionen, die im Glaubenssystem der Krieger aus Hamburg in gleicher Weise zu finden sind: Sie gründen ihre Überzeugung auf das, was sie als die „wissenschaftliche getragene Aussage“, dass [!sic] der „von Menschen gemachte Klimawandel eine unumkehrbare Wirkung auf die Ökosysteme … haben wird“ bezeichnen und zeigen damit, dass sie einerseits von Wissenschaft keine Ahnung haben, denn Wissenschaft ist eine Methode des systematischen Zweifels, andererseits, dass sie keinen Zweifel an dieser „wissenschaftlich getragenen Aussage“ dulden und deshalb religiöse Eiferer in einer Sekte sind, die gleich der Inquisition des Mittelalters alle diejenigen verfolgt und zur Strecke bringen will, die vom wahren Glauben abweichen. Zurück ins Mittelalter geht es im vermeintlich intellektuellen Bereich besonders schnell.

Schließlich finden sich unter den Gruppen, die am Sonntag zivilen Ungehorsam, also Hausfriedensbruch, vielleicht auch Landfriedensbruch praktizieren wollen, vermutlich zusätzlich zum Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, zwei Gruppen (Tortuga Eschersheim und Transition Town Frankfurt), die vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit finanziert werden.

Das ist besonders pikant.

Das Bundesministerium bezahlt Gruppierungen, die eine wichtige Branche der deutschen Wirtschaft zerstören wollen, und wenn man genau liest, was z.B. Sand im Getriebe fordert, eine Art Morgenthau Plan +Smartphone für Städte umsetzen wollen. Ein Bundesamt, das mit Steuermitteln die eigene Wirtschaft torpediert. Das ist … [setzen Sie ein, was Sie für passend halten].

Ach ja, Kumpfmüller und Gensing sind der Ansicht, dass die Proteste gegen die IAA am Samstag und am Sonntag friedlich verlaufen werden. Leider haben sie ihre Reputation nicht darauf gewettet. Indes, da hätten sie auch nichts gehabt, worauf sie wetten können.

Das bringt uns zu „TKKG – TurboKlimaKampfGruppe Kiel“, wie sie sich nennen. Auch sie sind Teilnehmer in Frankfurt. Sie waren auch Teilnehmer in Hamburg, am dortigen G20-Gipfel, den Olaf Scholz, damals noch als Regierender Bürgermeister, mindestens so gut im Griff hatte, wie er die deutschen Finanzen im Griff hat.

Auf der Homepage von TKKG prangt nach wie vor und in allem Stolz das hier:

Bekanntermaßen ist es in Hamburg ja friedlich geblieben.

Zum Glück.

https://sciencefiles.org/2019/09/11/vom-umweltministerium-finanziert-automobilausstellung-iaa-blockiert/

Linksextreme rufen zur militanten Blockade der IAA in Frankfurt auf

von https://www.journalistenwatch.com

Symbolfoto: Durch Bumble Dee/Shutterstock
Symbolfoto: Durch Bumble Dee/Shutterstock

Im Internet rufen Linksextremisten zum „zivilen Ungehorsam“ und „Regelübertritten“ bei Protesten gegen die IAA Automesse im September in Frankfurt auf. Veranstalter erwarten unter anderem militante Kohleabbaugegner aus dem Hambacher Forst.

Acht Wochen vor Beginn der weltgrößten Automesse in Frankfurt formiert sich „Protest“ aus der linksextremen Szene. Wie bereits bei den „Fridays for Future“-Großdemonstration in Aachen versuchen die Linksextremisten auch hier, die hoch indoktrinierte Jugend für ihre zum Teil militanten Aktionen zu mobilisieren.

Es ist ein Aufruf zum Gesetzesbruch und er steht offen im Internet: „Block IAA! – Wir crashen ihre Party!“, heißt es auf der Seite des Bündnisses „Sand im Getriebe“. Auf der Impressums freien Seite heißt es:

„Unsere geplante Aktion ist ein Regelübertritt – doch hiermit kündigen wir ihn offen an. Wir stellen uns damit in die Tradition der sozialen Bewegungen, die den Atom- und auch den Kohleausstieg durchgesetzt oder Gentechnik verhindert haben. Neben der Kohle kommt jetzt der Verkehr dran: Angesichts der Untätigkeit der Regierenden sind wir überzeugt, dass ziviler Ungehorsam notwendig und legitim ist, um klimaschonende Mobilität für Alle zu ermöglichen.“

Die Organisatoren der IAA in Frankfurt nehmen die linksextremistische Drohungen ernst, berichtet hierzu die Welt. Man verfolge die Aufrufe sehr aufmerksam, so ein Sprecher des Verbands der Automobilindustrie (VDA), der die IAA veranstaltet. Bei der Messe-Gesellschaft in Frankfurt bereite man sich ebenfalls auf gewaltbereite „Protestierende“ vor.

Bereits im vergangenen Jahr gab es Protestaktionen gegen die IAA. Jedoch war das vor der, von linkspolitischen Aktivisten durchgeführten Massenhysterie unter dem Propagandamotto „Fridays vor Future“ und der hierzu aufgebauten Galionsfigur Greta Thunberg. Der klare Aufruf zu militanten Aktionen habe eine „neue Qualität“. Auch wenn sich die Veranstalter wünschen, einen „friedlichen Dialog“ mit den „Protestierenden“ zu finden, wird dies – mit Blick auf die Unterstützerliste des linksradikalen Bündnissen ein Wunsch bleiben.

Denn dort finden sich neben sozialistischen Unterstützern wie der Internationalen Sozialistischne Organisation (ISO),  der Linksjugend [’solid] oder attac Deutschland auch die vom Verfassungsschutz beobachteten Linksextremisten von „Ende Gelände“. Diese sind für die gewalttätigen Protest im Hambacher Forst ebenso verantwortlich, wie für die Zerstörung von Feldern bei den, Ende Juni angeführten Protesten beim Tagebau Garzweiler. An Bildern von friedlichen Protesten sind diese Extremsisten am aller wenigsten interessiert. (SB)

https://www.journalistenwatch.com/2019/07/22/linksextreme-blockade-iaa/