Dresden 1945

Wie viele Menschen kamen bei den Angriffen auf Dresden zu Tode?

Noch kurz nach der Wiedervereinigung sprachen die Behörden der Stadt selbst,
basierend auf den Berichten der Polizei und der Zivilschutzbehörden von 1945,
von mehr als 200,000 Toten. Eine staatlich bestellte Historikerkomission
(also Facharbeiter, die ein vorbestelltes Ergebnis abliefern sollen) setzte
die Opferzahl dann Mitte des letzten Jahrzehnts auf *25,000* fest, ohne dafür
wirklich eine brauchbare Begründung zu liefern.

Eine quasi unverteidigte Stadt mit mangelndem Zivilschutz, voller enger Gassen
und alter Bausubstanz, die dazu auch noch über das doppelte ihrer normalen
Bevölkerung verfügt, soll bei dem perfektesten Feuersturm des europäischen
Luftkrieges weniger Opfer davon getragen haben, als dass besser verteidigte
und moderner bebaute Hamburg 1943? Und die ca. 200,000 Flüchtlinge alleine
aus dem Raum Breslau, die durch Dresden geschleusst /registriert) wurden aber
NIE WIEDER AUFGETAUCHT SIND, die hats auch nicht gegeben, oder? Ebenso wenig
wie die Tieffliegerangriffe, obwohl die von Dutzenden Zeugen unabhängig
voneinder bestätigt wurden?

Ein Zitat das man sich merken sollte !!! :

Die Deutschen müßen Engel oder Heilige sein,um zu vergessen und zu vergeben,

was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in
einer Generation zu erleiden hatten,ohne daß sie ihrerseits
die Alliierten herausgefordert hätten.

Wären wir Amerikaner so behandelt worden,unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.

Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

Die Verbrechen der Siegermächte

In den sogenannten Rheinwiesenlagern wurden gegen Kriegsende über 3,4 Millionen
deutsche Soldaten inhaftiert. Unter katastrophalen hygienischen Zuständen
zusammengepfercht, starben in den Jahren 1945/46 fast eine Million dieser Gefangenen,

in Zahlen ausgedrückt: 1.000.000 Gefangene!

Sie verhungerten oder erlagen Seuchen in den Händen der sogenannten Befreier.
Eine Million Menschen, die in den Akten der US-Streitkräfte lediglich unter der
Bezeichnung Other losses aufgeführt wurden und deren qualvoller Tod heute einfach
systematisch totgeschwiegen werden soll.

Die Verbrechen der Siegermächte

In den sogenannten Rheinwiesenlagern wurden gegen Kriegsende über
3,4 Millionen deutsche Soldaten inhaftiert. Unter katastrophalen
hygienischen Zuständen zusammengepfercht, starben in den
Jahren 1945/46 fast eine Million dieser Gefangenen,
in Zahlen ausgedrückt: 1.000.000 Gefangene!

Sie verhungerten oder erlagen Seuchen in den Händen der sogenannten Befreier.
Eine Million Menschen, die in den Akten der US-Streitkräfte lediglich
unter der Bezeichnung Other losses aufgeführt wurden und deren qualvoller
Tod heute einfach systematisch totgeschwiegen werden soll.

Die Karrieren von I.G. Farben-Managern in der Nachkriegszeit

Carl Krauch (1887-1968):

  • im I.G. Farben-Vorstand 1926-1940, Aufsichtsratsvorsitzender 1940-1945, Leiter der Vermittlungsstelle W (siehe Kap. 3), Leiter des Reichsamtes für Wirtschaftsausbau, Generalbevollmächtigter für Sonderfragen der chemischen Erzeugung, Wehrwirtschaftsführer
  • 1943 Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes
  • 1948 wegen ‚Versklavung‘ zu sechs Jahren Gefängnis verurteilt, 1950 vorzeitig entlassen
  • 1955 Aufsichtsratsmitglied der Buna-Werke Hüls GmbH
  • im Frankfurter Auschwitz-Prozess von 1965 als Zeuge aufgetreten mit der Aussage: „Das waren meist asoziale Elemente, so politische Häftlinge“[457] (über die KZ-Häftlinge in Auschwitz-Monowitz)

Fritz ter Meer (1884-1967):

  • im I.G. Farben-Vorstand 1926-1945, Mitglied des Arbeitsausschusses und des Technischen Ausschusses, Leiter der Sparte II
  • 1943 Generalbevollmächtigter für Italien des Reichsministers für Rüstung und Kriegsproduktion, Wehrwirtschaftsführer
  • oberster I.G.-Verantwortlicher für das Buna-Werk Auschwitz – „Den Häftlingen ist dadurch kein besonderes Leid zugefügt worden, da man sie ohnedies getötet hätte.“[458]
  • 1948 wegen ‚Plünderung‘ und ‚Versklavung‘ zu sieben Jahren Haft verurteilt, 1952 entlassen
  • 1955 Aufsichtsratsmitglied bei BAYER
  • 1956-1964 Aufsichtsratsvorsitzender von BAYER
  • Aufsichtsratsvorsitzender der Th. Goldschmidt AG, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Commerzbank-Bankverein AG, im Aufsichtsrat der Waggonfabrik Uerdingen, der Düsseldorfer Waggonfabrik AG, der Bankverein Westdeutschland AG und der Vereinigte Industrieunternehmungen AG (VIAG)

Hermann Schmitz (1881-1960):

  • im I.G. Farben-Vorstand 1926-1935, Vorstandsvorsitzender 1935-1945, ‚Finanzchef‘ der I.G.,
  • Wehrwirtschaftsführer, Mitglied des Reichstages (NSDAP)
  • 1941 Kriegsverdienstkreuz 1. Klasse
  • 1948 wegen ‚Plünderung‘ zu vier Jahren Gefängnis verurteilt, 1950 vorzeitig entlassen
  • 1952 Aufsichtsratsmitglied der Deutschen Bank Berlin-West
  • 1956 Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats der Rheinischen Stahlwerke

Fritz Gajewski (1888-1962):

  • im I.G. Farben-Vorstand 1931-1945, Leiter der Sparte III (Verbindungsstelle zur Dynamit Nobel), Mitglied des Südosteuropa-Ausschusses, Wehrwirtschaftsführer
  • im Nürnberger Prozess in allen Anklagepunkten für „nicht schuldig“ erklärt[459]
  • 1949 Geschäftsführer, 1952 Vorstandsvorsitzender der Dynamit Nobel AG
  • 1953 Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
  • 1957 Ruhestand, Vorsitzender, später Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats der Dynamit Nobel AG, Aufsichtsratsvorsitzender von Genschow&Co. und der Chemie-Verwaltungs-AG, Aufsichtsratsmitglied der Chemischen Werke Hüls AG und der Gelsenkirchener Bergwerke

Heinrich Bütefisch (1894-1969):

  • im I.G. Farben-Vorstand 1934-1945, stellvertretender Leiter der Sparte I, Leiter der Benzinsynthese der I.G. Auschwitz
  • führte 1932 (zusammen mit Gattineau) das Gespräch mit Hitler, das den Benzinpakt begründete, 1936 Mitarbeiter von Krauch beim Vierjahresplan als Produktionsbeauftragter für Öl im Rüstungsministerium
  • SS-Obersturmbannführer, Wehrwirtschaftsführer, Mitglied des ‚Freundeskreis Reichsführer SS‘
  • 1948 wegen ‚Versklavung‘ zu sechs Jahren Haft verurteilt, 1951 entlassen
  • 1952 Aufsichtsratsmitglied der Ruhr-Chemie, Kohle-Öl-Chemie u.a.
  • 1964 Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, nach heftigen Protesten wurde die Verleihung 16 Tage später wieder zurückgenommen

Friedrich Jähne (1879-1965):

  • im I.G. Farben-Vorstand 1934-1945, Chefingenieur der I.G., stellvertretender Leiter der BG Mittelrhein/Maingau
  • 1943 Wehrwirtschaftsführer, Kriegsverdienstkreuz 1. Klasse
  • 1948 wegen ‚Plünderung‘ zu 18 Monaten Gefängnis verurteilt
  • 1955 Aufsichtsratsmitglied der „neuen“ Farbwerke Hoechst, im gleichen Jahr zum Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt – der Hoechst-Vorstandsvorsitzende Karl Winnacker, noch von ter Meer für diese Aufgabe vorbereitet, sagte hierzu: „Inzwischen war das Liquidationsschlußgesetz ergangen und hatte uns von allen diskriminierenden Bestimmungen aus der Entflechtungszeit befreit. So konnten wir der Hauptversammlung Friedrich Jähne, den Chefingenieur der alten I.G. für den Aufsichtsrat vorschlagen. Er übernahm in diesem Gremium den Vorsitz, und zwar bis zum Jahr 1963. Niemand von uns hätte 1945 gedacht, dass wir beide noch einmal zu einer solchen Zusammenarbeit an der Spitze unseres Unternehmens kommen würden.“[460]
  • Aufsichtsratsvorsitzender der Alfred Messer GmbH (später Messer-Griesheim), Aufsichtsratsmitglied bei Linde’s
  • 1959 Dr.-Ing. E.h. der TH München, 1962 Bayrischer Verdienstorden, Ehrensenator der TH München, Großes Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland

Otto Ambros (geb. 1901):

  • im I.G. Farben-Vorstand 1938-1945, Mitglied des Chemikalien-Ausschusses und Vorsitzender der Kommission K (Kampfstoffe), Sonderberater von Krauchs F+E-Abteilung für den Vierjahresplan, Leiter des Sonderausschusses C (Chemische Kampfstoffe) des Hauptausschusses für Pulver und Sprengstoffe im Rüstungsamt, Wehrwirtschaftsführer
  • verantwortlich für Standortwahl, Planung, Bau und Leitung der I.G. Auschwitz als Betriebs- bzw. Geschäftsführer des Buna-Werks und der Treibstoffproduktion
  • 1945 Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes
  • 1948 wegen ‚Versklavung‘ zu acht Jahren Haft verurteilt, 1952 vorzeitig wieder entlassen
  • ab 1954 Vorsitzender, stellvertretender Vorsitzender, Mitglied der Aufsichtsräte von: Chemie Grünenthal, Pintsch Bamag AG, Knoll AG, Feldmühle Papier- und Zellstoffwerke, Telefunken GmbH, Grünzweig&Hartmann, Internationale Galalithgesellschaft, Berliner Handelsgesellschaft, Süddeutsche Kalkstickstoffwerke, Vereinigte Industrieunternehmungen AG (VIAG), Bergwerksgesellschaft Hibernia mit ihren Tochtergesellschaften Scholven-Chemie und Phenol-Chemie
  • als Berater von F.K.Flick und des US-Industriellen J.P.Grace mitverwickelt in den ‚Flick-Skandal‘ Mitte der 80er Jahre

Carl Wurster (1900-1974):

  • im I.G. Farben-Vorstand 1938-1945, Leiter der BG Oberrhein, Aufsichtsratsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung (DEGESCH)
  • Wehrwirtschaftsführer und Mitglied des Wehrwirtschaftsrates der Reichswirtschaftskammer
  • 1945 Ritterkreuz des Kriegsverdienstkreuzes
  • im Nürnberger Prozess in allen Anklagepunkten für „nicht schuldig“ erklärt[461]
  • 1952 Vorstandsvorsitzender der „neuen“ BASF[462], Aufsichtsratsvorsitzender der Duisburger Kupferhütte und der Robert Bosch AG, Aufsichtsratsmitglied der Auguste Victoria, der Buna-Werke Hüls GmbH, der Süddeutschen Bank, der Deutschen Bank, der Vereinigten Glanzstoff, der BBC, der Allianz, der Degussa u.v.a., 1965 Ruhestand und Aufsichtsratsvorsitzender der BASF
  • 1952 Honorarprofessor der Universität Heidelberg, Dr. rer. nat. h.c. der Universität Tübingen, 1953 Dr.-Ing. E.h. der TH München, 1955 Großes Verdienstkreuz mit Stern des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, Bayrischer Verdienstorden, 1960 Dr. rer. pol. h.c. der Universität Mannheim, Ehrensenator der Universitäten Mainz, Karlsruhe und Tübingen, Ehrenbürger der Universität Stuttgart, Ehrenbürger der Stadt Ludwigshafen, 1967 Schiller-Preis der Stadt Mannheim[463], Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie, Vizepräsident der Max-Planck-Gesellschaft, der Gesellschaft Deutscher Chemiker u.v.m.

 

 

http://www.bufata-chemie.de/reader/ig_farben/0701.html