Einmal politisch korrekten Rassismus bitte

politisch-korrekter-rassismusÜber geheime Kanäle wurde uns folgendes Sitzungsprotokoll zugespielt :

IG Metaller 1):
“Dei Sache mit PEGIDA ist doch echt Scheiße.
Wir müssen ein Statement gegen Rassismus setzen.”

IG Metaller 2):
“Ja wir sollten zeigen, dass auch wir bunt und nicht braun sind!”

IG Metaller 1):
“Lass uns irgendwas mit Farben machen.”

IG Metaller 2):
“Irgendwas mit Regenbogen?”

IG Metaller 1):
“Neee, das is irgendwie schwul und ausgelutscht.
Außerdem fehlt da doch der Bezug zu Deutschland.”

IG Metaller 2):
“Naja, aber wenn wir die deutschen Farben nehmen, dann ist das doch
schon hart an der Grenze zum Nationalismus. Da werden wir doch gleich
in die rechte Ecke gestellt.”

IG Metaller 1):
“Haste recht! Wie wäre es, wenn wir das Ganze mit Multikulti verbinden?
Und noch irgendwas mit Kindern, das ist immer gut.”

IG Metaller 2):
“Gute Idee! Warum verbinden wir nicht einfach alles. Da ist mal ein
richtig politisch korrektes Zeichen. Wir nehmen einfach Kinder, die
die deutsche Flagge darstellen.”

IG Metaller 1):
“Die Idee is soooo cool! Aber meinste wir können die in
den Farben anmalen? Da gibt es doch gleich wieder Stress!”

IG Metaller 2):
“Haste Recht. Pass auf, dann lassen uns einfach n Negerkind, ne
Rothaut und so n Schlitzauge nehmen, die passen ja farblich ungefähr.
Da kann uns keiner was.”

IG Metaller 1):
“Sehr, sehr geile Idee. Sehr, sehr geiles Zeichen gegen all diese Rassisten,
Faschisten und Nazis. Und gleichzeitig noch ein Statement für eine gemeinsame
Zukunft sind. Ich glaub wir habens, oder?”

IG Metaller 2):
“Find ich auch, meinste wir lassen nochmal jemanden drüber schauen?”

IG Metaller 1):
“Ne du, das passt schon so. Außerdem muss ich jetzt auch los. Hab neulich beim
Antifa-Treffen ne Wette, um Hitlers Geburtstag verloren und muss heut nen Kasten
Mohrenbräu mitbringen.”

Quelle : Schindluder

Arbeit darf sich für Arbeitnehmer nicht mehr lohnen

Ach sie haben noch reguläre Arbeit? Wie ist ihnen dass denn passiert? So ähnlich dürften demnächst viele Unterredungen in Deutschland beginnen. Während der eine schon mit Hartz gevierteilt wird, darf die nächste noch prekär und ohne Pinkelpause im Einzelhandel schuften und der dritte macht 50 Wochenstunden bei Niedriglohn und kann trotzdem nicht davon leben. Der freie Markt oder das freie Spiel der Kräfte wird am Ende schon alle hinrichten.

Die IG Metall frohlockt über ihren scheinbaren Sieg gegen die Sklavenarbeit und will damit doch nur bemänteln, dass dies kein Sieg, ja nicht einmal der Gewinn einer Schlacht ist, weil zum einen die Leiharbeiter einfach ausgetauscht werden, bevor das Tarifrecht greift und zum anderen über das Konstrukt des Werkvertrages längst Wege gefunden wurden auch den lächerlichen Mindestlohn in der Zeitarbeit noch auszutricksen.

Aber nicht alleine über betrügerische Vertragsgestaltung zu Lasten der Arbeitnehmer werden in Deutschland die Löhne gesenkt. Wie das Beispiel Opel zeigt, werden die Belegschaften solange erpresst wie sich ihre Löhne noch absenken lassen. Danach wird dann eben die Produktion ins Ausland verlagert wenn die dortigen Arbeitnehmer zu noch mehr Nachlässen bereit sind. Ein ähnliches Vorgehen zeigt ja seit längerem die Lufthansa die jetzt damit droht 1000 Mitarbeiter im Catering zu entlassen, wenn die nicht zu weiteren Lohnkürzungen bereit sind. Am Ende werden sie zustimmen und trotzdem wird dann ein Jahr später der ganze Teil über Werkverträge abgewickelt die zu noch mieseren Löhnen erfolgen.

Es lohnt sich auch nicht wirklich in die eigene Ausbildung zu investieren. Von den 22 Prozent der Beschäftigten die in Deutschland im Niedriglohnsektor arbeiten haben die Hälfte eine Ausbildung oder gar ein Studium. Tatsächlich aber werden Ausbildungsordnungen und Berufsbezeichnungen so schnell gewechselt, dass die meisten Leute schon wenige Jahre nach ihrer Ausbildung praktisch ohne Beruf dastehen. Das ist natürlich ein probates Mittel die Leute in den Niedriglohnsektor zu drücken. Selbstverständlich gibt es keine Pflicht die Leute auf die neuen Berufsbilder weiterzubilden.

Die Wirtschaft hat auch gar kein Interesse an Weiterbildung. Ihr Interesse besteht nur daran billig Leute zur Ausbeutung zu bekommen. Aktuell möchte man billige Fachkräfte aus dem Ausland haben und redet beständig über den angeblichen Fachkräftemangel. Früher haben sich die Firmen noch selbst die Fachleute ausgebildet, andere beim Studium unterstützt.

Heute hofft man auf Dumme die für kleines Geld zum Arbeiten nach Deutschland kommen sollen um hier auch die Löhne der Hochqualifizierten noch weiter zu drücken:

Hochkarätige Wissenschaftler, Ärzte und Forscher brauchen nun nur noch nachzuweisen, dass sie Brutto 3734 Euro im Monat verdienen und schon dürfen sie ins Land. Bei Ingenieuren reichen sogar 2909 Euro im Monat. Welch wunderbare Nachricht.

Aber es kommt noch besser. In seiner unnachahmlichen Güte hat der deutsche Bundestag ebenfalls beschlossen, dass diese Zuwanderer spätestens nach drei Jahren eine ständige Niederlassungserlaubnis erhalten und wenn sie sogar noch ein paar Brocken Deutsch können geht das schon nach zwei Jahren.

Als die Verbrecher aus der Wirtschaft das letzte Mal Gastarbeiter nach Deutschland holten, dauerte es nur wenige Jahre bis diese nicht mehr gebraucht wurden. An den Folgekosten der unter falschen Voraussetzungen ins Land geholten Menschen zahlen die Arbeitnehmer noch heute. Allerdings besteht diesmal keine Gefahr. Niemand will für derartig miese Löhne nach Deutschland kommen. Selbst die Spargelstecher aus Polen und die Gurkenflieger aus Rumänien bleiben langsam aber sicher aus, weil sich die harte Arbeit für das bisschen Geld einfach nicht lohnt.

Statt dessen gehen deutsche Ärzte, Handwerker, Ingenieure und Facharbeiter ins Ausland weil sie dort besser verdienen, die Arbeits- und Lebensbedingungen viel besser sind und sie ihr Selbstwertgefühl behalten dürfen. In Deutschland steigen statt dessen die Fälle von Burn-Out Problemen. Dies hat zumindest eine Studie bei den Dax-Unternehmen ergeben, wobei davon auszugehen ist, dass es in diesen wirtschaftlich starken Unternehmen noch zivilisierter zugeht, als in den vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen die sich in einem ständigen Kampf ums Überleben befinden.

Die DGB-Gewerkschaften haben sich längst mit dem Großkapital arrangiert, die Politik hat sich kaufen lassen und die Medien die dem Großkapital gehören tun alles um die arbeitenden Menschen gegeneinander aufzuhetzen. Wenn man die Dinge ehrlich analysiert, gibt es keine Hoffnung. Die Menschen müssen anfangen sich zu solidarisieren. Es ist ihre einzige Chance.

 

 

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