Regierung weist Polizisten an, Gesetzesbrüche bei Flüchtlingen zu ignorieren

 

Ein Dokument, das belegt, dass unsere Polizeibeamten
inhärent zum Gesetzesbruch genötigt werden.

Um „Irritationen und Handlungsunsicherheiten“ der Beamten zu minimieren,
informiert das Büro des Innensenators von Hamburg die Beamten darüber,
dass ihr Nichteinschreiten bei offensichtlichem Gesetzesbruch seitens
illegal einreisender Personen, mit Billigung der Bundesregierung geschieht.

Es wird sogar ausdrücklich darauf hingewiesen, dass eine solche „pauschal
erlaubte Einreise“ gegen das Gesetz verstoße, aber diese eben durch die
Bundesregierung gedeckt wäre.

dienstanweisung

Dr. Alfons Proebstl – Out Of Afrika !

 

Im Land der Könige ist der Bettler eine Attraktion !

Hallo liebe Ladies und Germanies, noch nie war Deutschland so attraktiv,
wie heute. Deshalb ist es das Reiseland Nummer 1, auch für diejenigen Gäste,
die es sich nicht leisten können. Wie das Bundesamt für Migration verlauten
ließ, befinden sich derzeit 1,1 Millionen Asylforderer in Deutschland.

Herrschaften, wie heissts so schön :

Die erste Million ist immer die schwerste…

Calais : Erneuter Flüchtlingssturm auf Eurotunnel – Ein illegaler Einwanderer stirbt

 

Ein weiterer illegaler Einwanderer starb bei dem Versuch von Calais nach England
zu kommen. Er wurde von einem LKW überfahren, als rund 1.500 Flüchtlinge versuchten
den Eurotunnel zu stürmen.

Der Eurotunnel macht seit Wochen immer wieder Schlagzeilen. Zum einen, weil französische
Fährarbeiter durch den geplanten Verkauf ihres Fährbetriebes Arbeitsplatzverluste befürchten
und deshalb schon seit Juni immer wieder den Verkehr durch Protestaktionen blockieren.

Zum anderen durch die Tausenden Flüchtlinge, die am Eurotunnel ausharren. Diese
Blockade- und Stau-Situationen wollen dann Scharen an Flüchtlingen auszunutzen
und versuchen auf LKW zu gelangen, um sich nach Großbritannien zu schmuggeln.

Schluß mit dieser „Willkommenskultur“!

57764267-860x360-1433329442Linke Demonstration für Asylbewerber: Merkwürdiges Anspruchsdenken

Mindestens zweimal am Tag warmes Essen, bessere Kleidung, gratis Zigaretten,
größere Zimmer und am liebsten eine eigene Wohnung. Die Forderungen, die manche
Asylbewerber stellen, sind an Frechheit kaum zu überbieten.

In den vergangenen Wochen häuften sich die Fälle, in denen die „Erwartungen“ der
Asylsuchenden weit über das hinausgingen, was ihnen der deutsche Steuerzahler finanziert.

Verhalten sich so Menschen, die angeblich knapp dem Tode entronnen sind? Die vor Krieg
und Vertreibung fliehen? Haben sich die deutschen Vertriebenen nach 1945 so verhalten?

Wie oft bekommen wohl Kinder in Hartz-IV-Familien warmes Essen?

Im bayerischen Indersdorf konnte die Polizei in der vergangenen Woche Dutzende aggressive
Asylbewerber nur mit Mühe beruhigen. Einmal am Tag warmes Essen war ihnen zu wenig. Statt
Dankbarkeit zu zeigen, werden Forderungen gestellt.

Wie oft bekommen wohl Kinder in Hartz-IV-Familien warmes Essen? Oder von Altersarmut
betroffene Rentner? Wieviel Geld bleibt einem Arbeitslosen, der vor seiner Entlassung
30 Jahre jeden Monat brav seine Steuern und Abgaben gezahlt hat und zum Dank dafür
große Teile seines Ersparten abgeben muß, wenn er Sozialleistungen erhalten will ?

Die derzeitige Debatte, Asylbewerbern am besten eigene Wohnungen zur Verfügung zu stellen,
führt den Gedanken der „Solidarität“ vollends ins Absurde. Es gibt kein Menschenrecht auf
die eigenen vier Wände. Es gibt kein Menschenrecht auf Zigaretten.

Aber wehe, jemand kritisiert das Anspruchsdenken so mancher Asylbewerber.

„Zeigen sie doch mal ein bißchen Willkommenskultur“, heißt es dann.

Totschlagargument „Willkommenskultur“

Wie groß wäre wohl die „Willkommenskultur“, wenn 20 Asylsuchende
ungefragt vor der Wohnung eines Bundestagsabgeordneten auftauchten ?

Nein, wir brauchen keine „Willkommenskultur“ in Deutschland.

Wir brauchen eine „Abschiedskultur“.

Wer kein Recht auf Asyl hat, und das ist die überwiegende Mehrheit
der Antragssteller, hat sich aus Deutschland zu verabschieden.

Er muß abgeschoben werden.

von Henning Hoffgaard

Quelle : Junge Freiheit

CDU fordert mehr Ausländer für Sachsen-Anhalt

58266666-860x360Holger Stahlknecht: Will mehr Ausländer in seinem Bundesland Foto: dpa

In Sachsen-Anhalt leben nach Meinung von Landesinnenminister Holger Stahlknecht
(CDU) zu wenig Ausländer. „Ich bin der Auffassung, daß wir einen Ausländeranteil
von zehn bis 15 Prozent gut vertragen können, ja sogar benötigen“, sagte der
CDU-Politiker der Mitteldeutschen Zeitung.

Stahlknecht befürchtet, Sachsen-Anhalt könnten bis 2020 etwa 100.000 Arbeitskräfte
fehlen. „Wir brauchen ein Migrationsmarketing in Deutschland, einen Kampf um die
besten Köpfe“, betonte Stahlknecht. Gerade bei der Polizei sollten künftig verstärkt
Einwanderer angeworben werden.

Lob aus der SPD

„An der Fachhochschule in Aschersleben steht auch interkulturelle Kompetenz auf dem
Lehrplan. Die stärkste Wirkung haben natürlich Kollegen mit Migrationshintergrund.
Deren Anteil können wir noch ausbauen.“ Von den Bürgern forderte der Innenminister
mehr Engagement für Asylsuchende. „Wir brauchen nicht nur eine Willkommens-,
sondern auch eine Ankommenskultur.“

Unterstützung erhielt Stahlknecht für seine Forderung nach mehr Ausländern in
Sachsen-Anhalt aus der SPD. Der Sprecher des Forums Netzpolitik der Sozialdemokraten
in Baden-Württemberg, Christian Soeder, schrieb auf dem Kurznachrichtendienst Twitter:

„Aber bitte auch schnell einbürgern, damit NPD und AfD noch weiter ausgedünnt werden.“

Anmerkung :

Hier ein interessanter Artikel aus der FAZ , der gut beschreibt das es sich bei
den meisten sogenannten Flüchtlingen eben um reine Wirtschaftsflüchtlinge handelt.

FAZ : Migration aus Afrika – Modu macht sich auf den Weg

Quelle : Junge Freiheit

Österreich : Herbert Kickl (FPÖ) – Illegale Einwanderung ist nicht zu dulden !

 

Am Montag präsentierte Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) den Abgeordneten des
Hohen Hauses in einer Sondersitzung des Nationalrats seine Sichtweise zu den
Ergebnissen des EU-Sondergipfels vom 23. April zur Flüchtlingstragödie im Mittelmeer.

Die Staats- und Regierungschefs haben dabei beschlossen, die Präsenz auf See
zu verstärken, gegen die Schlepper vorzugehen, irreguläre Migrationsströme
zu unterbinden und die interne Solidarität und Verantwortung zu stärken.

Faymann wiederholte in seiner Erklärung die Idee,
die Flüchtlinge nach Quoten in der EU aufzuteilen.

FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache sagte dazu in seinem Debattenbeitrag, dass
„eine Quote wohl notwendig ist, diese kann aber nach oben hin nicht offen sein“.

„Den Schlepperbanden, denen viele der Flüchtlinge viel Geld gezahlt haben,
muss der Nährboden entzogen werden“, forderte Strache und weiter :

„Man sollte sich daher das Beispiel Australien ansehen, die solche
Flüchtlingsschiffe abfangen, die Menschen in Sicherheit bringen,
diese dann aber zu ihrem Aufbruchsort wieder zurückbringen“.