Bundespräsident zu Stauffenberg und Snowden

 

Klar könnte man Gauck hier ganz einfach bigottes Geschwätz unterstellen,
aber um ihn zu verteidigen muss man festhalten, dass der Präsident vor
70 Jahren auch kein Verständnis für die Aktion von Stauffenberg hatte.

Ist wahrscheinlich alles nur eine Frage der Zeit, bis
deutsche Präsidenten mutige Aktionen gegen Unrecht anerkennen.

Gauck

Marschmusik im Schloss Bellevue

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Anlässlich der Sicherheitskonferenz in München, hielt unser präsidialer Bundes-Gau eine
Eröffnungsrede der besonderen Art. Deutschland muss seiner Meinung nach mehr außenpolitische
Verantwortung übernehmen und darf bei Konflikten nicht mehr wegsehen.

Deutschland muss, so empfiehlt uns der Präsidenten-Gauckler,
das System der Globalisierung erhalten.

Mit solchen und ähnlichen Aussagen hat der beste aller aktuellen
Bundespräsidenten mal wieder den Nagel auf den Kopf getroffen.

Der Brei, um den er konsequent herumredete, muss wirklich besonders heiß gewesen sein.

Großväterchen Gauck hat mit diesem Vortrag den unwiderlegbaren Beweis angetreten, dass er zwar
gerne viel spricht, aber zu den wirklichen Interessen Deutschlands nichts Sinnvolles zu sagen hat.

Trotzdem hat sich IM Larve wieder einmal um Kopf und Kragen geredet.

Im Kern können wir feststellen: Opa will in den Krieg ziehen. Und dabei ist es ihm anscheinend
völlig egal, ob wir für Obamamerika den Drogenanbau in Afghanistan beschützen oder ob wir den
französischen Kolonialtruppen in Mali helfen, die Bodenschätze Afrikas zu erobern.

Hauptsache wir sind immer vorne mit dabei, wenn es irgendwo auf der Welt blutig zur Sache geht.

Unsere deutschen Interessen und das Grundgesetz sind dabei völlig belanglos.

Das kann die große Koalition ja derzeit nach belieben bis zur Unkenntlichkeit verbiegen.
So lange unsere Soldaten an der Seite unserer Freunde für deren „gute Sache“ sterben,
ist das anscheinend für viele Politiker in Berlin eine akzeptable Option.

Es sind ja schließlich nicht deren Kinder, die da zum Abschlachten
für die Globalisierung und für fremde Interessen geopfert werden.

Warum Opa Gauck so heiß auf Krieg ist, weiß er wahrscheinlich selbst nicht.

Er wird aber, sofern er selbst irgendwann versteht was er da an verbalem Dreck abgesondert
hat, seinen Reden Schreiber fragen, wessen Standpunkt er hier eigentlich vertreten hat.

Den deutschen Standpunkt sicher nicht, denn Deutschlands Politik nach dem letzten
Krieg war bisher auf friedlichen Konsens und wirtschaftlichen Erfolg ausgerichtet,
nicht auf militärische Macht.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Deutschland Pranger

Kompromat ..

nsa_eye

“Stell dir nur mal kurz vor”, sagte der Vorübergehende, “die NSA hätte die Stasi-Akten
von Merkel und Gauck. Das könnte die ganze BRD-Politik in dieser Sache gut erklären.

Wenn man jemanden mit dem Ende der politischen Laufbahn und dem Scheitern des gesamten
Lebensentwurfs durch ein paar Indiskretionen drohen kann, dann wird der Ruf nach Recht
leise, dann wird auch schon einmal ein Sprechepresser an die journalistische Front ins
Blitzlichtgewitter geschickt, der die ganze ‘Affäre’ für beendet erklärt, während man
hofft, die ganze Sache einfach aussitzen zu können”.

Und er sagte weiter, der Vorübergehende:

“In Berlin sitzen jetzt Menschen in Zimmern und hoffen darauf, dass eine möglichst
große Katastrophe passiert, die die mediale Aufmerksamkeit von der Errichtung eines
Überwachungsplaneten durch britische und US-amerikanische Geheimdienste wieder abzieht”.

Quelle : Tamagothi