SchrangTV-Erschreckende Mails erhalten.

Erschreckende Mails erhalten:

Nach meinem letzten Video „Skandal: Wahlmanipulation aufgedeckt!“ wo ich davon sprach, dass eine noch nie dagewesene Indoktrinierung an den Schulen herrscht, wo beispielsweise die AFD mit der NSDAP gleichgesetzt wird, haben mich etliche Mails erreicht.

Hier eine kurze Auswahl:

Sehr geehrter Heiko Schrang,
seit längerem schaue ich ihre sehr lehrreichen Videos auf YouTube und habe in den letzten Monaten verstärkt drauf geachtet bzw. habe gemerkt, dass wir in unserer Schule (Mädchen Schule) von Anfang an komplett manipuliert werden.

Folgende Situationen:
Deutsch, Thema politische Lyrik(ein Bauer, der in Armut lebt und gegen den Herrscher protestiert).

Lehrerin: „ Sowas gibt es auch noch heute, wenn die AFD an die Macht kommt sind wir wie die Bauern in dem Gedicht oder wie die Juden in der KZs. Wenn die AFD an die Macht kommt, hat die Bevölkerung nichts mehr zu sagen und die Zeit von Hitler kommt zurück.“

Schülerin hinter mir: „ Ja die Leute sind so leichtgläubig und wissen gar nicht dass sie die Hitler-Zeit zurück wählen.“ (Ganze Klasse nickt)

Zuerst war es nur diese Lehrerin, aber dann Sozialkunde, Geschichte, Musik und immer das selbe ADF schrecklich, Hitler ,NSDAP usw.

Desweiteren muss jede Klasse eine eigene Klimaaktion konzipieren und durchführen, da wird nicht mal gefragt. Unsere Schule will ja Klimaaktiv sein, ein ganzes Jahr wohlgemerkt.
Ich weiß nicht mehr was ich sagen soll und selbst in meiner Klasse sind es nur ein/ zwei Schülerinnen die mir endlich glauben und merken was hier abgeht. Alle Anderen halten einen sofort für rassistisch.

Liebe Grüße
S.K

Meine Tochter ist in der 10ten Klasse. Es wird permanent gegen Rechts (AfD) gehetzt. Die Kinder fahren in demnächst auf Klassenfahrt nach Berlin. Ein ehemaliges KZ-Lager in der Gegend steht auf dem Besichtigungsplan. Die Kinder werden permanent mit Videos gegen Rechts indoktriniert. Es gibt schulische Pflichtveranstaltungen(nennen sich freiwillig) für Vielfalt und gegen Rechts. Wer nicht mitmachen möchte, darf die Schulbank drücken in einer Parallelklasse und fällt dementsprechend negativ auf…

Nina M.

Sprecht mit Euren Kindern darüber. Ihr Eltern seid es, die jetzt besonders wichtig sind.

Euer
Heiko Schrang

Deutschland: Schule schockiert mit Hetze gegen die AfD

Das Markgraf-Albrecht-Gymnasium in Osterburg, Bildquelle: YouTube

Das Markgraf-Albrecht-Gymnasium in Osterburg, Sachsen-Anhalt setzte ein „Zeichen gegen rechts“ und wurde somit zum Schauplatz einer schockierenden Inszenierung.

Die Schule ist seit drei Jahren Trägern des Titels „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“, wie die „AZ online“ berichtet. Nachdem die AfD auch in Osterburg 15% der Zweitstimmen geholt hat, wollte man ein „Zeichen setzen und etwas machen“, so Michaela Steinke, die Leiterin der Projektgruppe „Schule ohne Rassismus“.

Schüler mussten sich „bunt“ kleiden

Die Schüler des Gymnasiums wurden daher aufgefordert, sich möglichst bunt zu kleiden und sich in der ersten Pause auf dem Schulhof einzufinden. Im Aufruf ist von einem „Zeichen für Vielfalt und Anderssein sowie gegen Rechtspopulismus“ die Rede. Der Oberstufenkoordinator der Schule griff dann zum Mikrofon und versuchte die Schüler gegen die AfD aufzuhetzen. Das Ergebnis der Bundestagswahl erfordere „ein Zeichen gegen Ausgrenzung, gegen Rassismus und Extremismus“. Man sei eine „Schulgemeinschaft ohne Rassismus und mit couragiertem Handeln“.

Ideologische Indoktrinierung

Dass hier größtenteils Minderjährige gegen eine demokratisch-legitimierte Partei aufgehetzt wurden, scheint niemanden zu stören. Die „AZ online“ spricht gar von einem „starken Zeichen gegen Rechts“. Doch erinnert die gesamte Inszenierung tatsächlich vielmehr an totalitäre Systeme, in der die ideologische Indoktrinierung von Schülern an erster Stelle steht. Mit bedeutungslosen Phrasen wie „Weltoffenheit“ und „Vielfalt“ wird gezielt versucht, von den Ursachen des Wahlerfolgs der AfD abzulenken. Stattdessen wird ein moralischer Kampf zwischen „Gut gegen Böse“ inszeniert. Ein echter politischer Bildungsauftrag sieht anders aus.