Das Finanzkartell wird uns wieder Leid und Krieg bringen!

 

Wer denkt, dass das weltweite Finanz-Beben schon vorbei ist irrt!

Die Zeiger der Finanzmärkte haben in diesem Jahrtausend
noch nie höher ausgeschlagen, als es aktuell der Fall ist.

Vor acht Jahren traf ein, was zahllose, als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkte
Warnrufer präzise voraussagten: Die unersättliche Gier großer Finanzspekulanten
führten unser globales Finanzsystem an den Rand eines katastrophalen Abgrundes.

Bankrott : Argentiniens Staatspleite (Doku)

 

Über Nacht haben plötzlich alle Banken des Landes geschlossen. Nur
noch kleine Beträge dürfen zu reglementierten Zeiten abgehoben werden.
Der Zahlungsverkehr ist fast völlig eingestellt.

Der IWF hält zugesagte Zahlungen zurück. Die Wirtschaft bricht innerhalb
weniger Tage zusammen – Griechenland 2015/2016? Nein, der Schauplatz ist
Argentinien in den Jahren 2001/2002.

Bis heute hat sich das einst reichste Land Südamerikas nicht gänzlich von
den Folgen der Krise erholt. Die Dokumentation erzählt mit Hilfe von teils
privatem Material, teils Fernsehmaterial die Krise in Argentinien unter dem
Aspekt, wie weit sich Parallelen zu der Situation in Griechenland aufdrängen.

Interviews mit Beteiligten, Betroffenen und Experten legen offen, was die Krise
auslöste und verschärfte. Dabei steht auch die Frage im Mittelpunkt, wie und ob
sich ein Land nach so einer Krise befreien und langsam erholen kann.

Euro vergeht, Sachwert besteht

100_6863-644x320Der Maastricht-Vertrag ist inzwischen schlicht ungültig.

Unser Grundgesetz ist was die Finanzierung fremder
Länder betrifft ebenfalls außer Kraft gesetzt.

Die griechischen Banken sind eigentlich schon lange pleite. Zinsen gibt es
nur noch für geliehenes Geld. Die EZB „verfügt“ über negatives Kapital, weil
die Griechenlandhilfen eigentlich weg sind. Insolvenzen werden verschleppt.

Das Recht ist im Eimer, und wo es kein Recht mehr
gibt, sind der Bürger und das Ersparte in Gefahr.

Der aufmerksame und mündige Bürger muß darauf reagieren, um nicht noch mehr als
bisher geschädigt zu werden. Die Mutter der griechischen Vize-Finanzministerin
Nadja Valavani (Syriza) hat in letzter Sekunde vor der Bankenschließung die
Notbremse gezogen und fix 200.000 € abgehoben.

Das bekommt der normale Bürger nicht hin, weil ihm die internen Informationen
aus dem sozialistischen Machtapparat fehlen und weil er keine 200.000 € hat.

Der Normalo muß also rechtzeitig vorsorgen.

Er hat aber dank der Verschleppungspolitik in der EU wirklich genug Zeit.
Also keine Hektik, sondern stetiges fleißiges Fortschreiten bei kühler Überlegung.

Grundsatz ist: Man darf nicht einseitig in einer bestimmten kriselnden Währung
investiert sein. Zum wankenden Euro als ultimatives Wertaufbewahrungsmittel
gibt es viele solide – und um diese vertrackte Modewort zu gebrauchen –
nachhaltige Alternativen.

Da sind zunächst die ewigen Währungen Gold und Silber. Sie sind derzeit wirklich
günstig im Handel und dürfen natürlich nicht bei deutschen Banken aufbewahrt werden.
Aber auch andere Währungen sollte man haben. Gut, der Dollar und der Franken sind
bereits teuer. Trotzdem sollte man kleinere Dollar- und Frankenbestände verwalten.
Franken natürlich in der Schweiz oder unter dem Kopfkissen.

Eine selbstgenutzte Immobilie und etwas Wald und Weide, alles von der Größe
für den Eigenverbrauch, sind wie die vergangenen deutschen Währungszusammenbrüche
gezeigt haben wertstabil.

Gut, 1924 und 1949 wurden Grund und Boden mit Abgaben belastet, aber das
war besser als der damalige Totalverlust des Papiergeldes. 1990 kamen kleine
Grundbesitzer übrigens ganz ungeschoren davon.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : Dr.-Ing. Wolfgang Prabel

Dr. Alfons Proebstl – Die EZB ist die neue Regierung !

 

Ganz leise hat uns die Geschäftsführerin des
alleinerziehenden Mutterlandes, im Ganzen verkauft!

…und zwar an Supermario, den italienischen Euroklemptner von Goldman-Sachs !

Dr. Alfons Proebstl – Herzlichen Glückwunsch !

 

Deutschland ist Weltmeister und gleichzeitig Zahlmeister geworden !

Denn während vorne mit Toren nicht gespart wurde, ham wir hinten wieder einen
reingekriegt. Leider hat der deutsche Sparer keine funktionierende Abwehr.