Revolution? Leider verboten…

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bananenrepublik 2

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Wenn der Deutsche einen Bahnhof stürmen will, kauft er vorher eine Bahnsteigkarte.

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Die Revolution in Deutschland kann nicht stattfinden, weil das Betreten des Rasens verboten ist.

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Die Legida-Kundgebung musste leider verboten werden, weil angeblich nicht genügend Polizei da ist, um den ordnungsgemäßen Ablauf zu gewährleisten.

Soso.

Wie war das 1989?

Haben die Leute ihre Montagsdemos eigentlich auch angemeldet, oder haben sie einfach demonstriert?

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Wirklich zu lustig, die Deutschen.

Sie leben in einem faschistischen Staat und fragen den Staat um Erlaubnis, ob sie demonstrieren dürfen.

Na, was glaubt ihr, ob ihr eine Erlaubnis bekommt?

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Auf diese Weise kann man durchaus wieder eine Brücke zum Christentum schlagen, wo Rettung und Erlösung nicht durch einen selber, sondern immer nur von außen erfolgen kann.

Die Deutschen warten IMMER auf irgendwas von außen; meistens auf Erlaubnisse/Genehmigungen.

Irgendjemand muss mit ihnen einen Friedensvertrag abschließen.

Irgendjemand muss ihnen sagen, daß sie nun endlich souverän sind.

Irgendjemand muss kommen und endlich mal aufräumen.

Irgendjemand muss… nur man selber, man muss nie.

Man selber muss nur warten.

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Besonders ironisch beim Leipziger “Demonstrationsverbot”, was quasi ein anderes Wort für “Ausgangssperre” in totalitär-faschistischen Staaten ist, ist die Tatsache, daß die Gegendemos nicht verboten wurden.

LOL!

Kann man dem Volk eigentlich noch mehr ins Gesicht spucken?

“Wir haben keine Polizisten, um eure Demos abzusichern, aber die, die gegen euch demonstrieren, die dürfen das natürlich!”

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Das Desinformationsportal “PI” tut natürlich das übliche, um diese Sache in seinem Sinne zu instrumentalisieren.

PI sucht immer nach einem Verantwortlichen, der den Parteien: Linke, Grüne, SPD zuzuordnen ist, unabhängig davon, ob diese Person wirklich verantwortlich ist.

Hauptsache, der saudoofe AfD-wählende PI-Leser wird darin bestätigt, daß die Linken, Grünen und die SPD an allem schuld sind.

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Komisch.

Wenn in einer Stadt in NRW irgendetwas Schlimmes passiert, schimpft PI sofort und zu Recht auf den NRW-Innenminister Jäger (SPD) und kümmert sich nicht darum, wie der Bürgermeister der betreffenden Stadt heißt.

Also wäre es doch logisch, daß PI, wenn in einer Stadt in Sachsen etwas Schlimmes passiert, auf den sächsischen Innenminister schimpft und sich ebenfalls nicht darum kümmert, was für ein Parteibuch der Bürgermeister der Stadt hat.

Aber es geht PI eben nicht um Aufklärung, sondern um Propaganda und Desinformation.

Wenn darum in CDU-regierten Ländern mit CDU-Ministerpräsidenten und CDU-Innenministern ein “Skandal” passiert, sucht man so lange rum, bis man seinen gehirnamputierten Lesern einen “Verantwortlichen” präsentieren kann, auf den sie gerne schimpfen.

Im Zweifel Claudia Roth.

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claudia roth

(Was würden die bescheuerten CDU und AfD-Fans nur ohne ihre Claudia Roth machen? Wie sagte Pispers so schön: “Wenn man weiß, wer der Feind ist, hat der Tag Struktur!”)

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Es ist wirklich auffällig, wie bei PI immer die CDU aus der Schusslinie genommen wird; nicht nur bei den Artikelschreibern, sondern auch bei den Kommentatoren.

Denken wir an den grausamen Mord in Berlin: der Berliner Innensenator heißt Frank Henkel und ist von der CDU.

Aber niemals, in keinem Artikel, wird der Berliner Innensenator für die innere Sicherheit in Berlin verantwortlich gemacht, sondern das übliche “Claudia Roth” oder “Ströbele” Strohfeuer abgebrannt, obwohl die gegenüber der Berliner Polizei in keinster Weise weisungsberechtigt sind.

Auch die ganzen Schikanen gegen Stürzenberger in München finden unter einem CSU-Ministerpräsidenten, einem CSU-Innenminister und einem CSU-Justizminister statt.

Aber niemals, nie, nie, nie wird man bei PI Kritik an diesen Personen/Parteien finden, sondern dann muss ständig der Münchener OB herhalten, weil der nämlich von der SPD ist.

Als ob der Münchener OB mehr zu sagen hätte als der Ministerpräsident oder der Innenminister von Bayern…lächerlich.

Dasselbe Spiel in Sachsen.

Der sächsische Ministerpräsident ist von der CDU, der sächsische Innenminister ist von der CDU.

Wenn also angeblich nicht genügend Polizei da ist, dann ist dafür die CDU verantwortlich und nicht der popelige OB von Leipzig.

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Aber nochmal zurück zur verbotenen LEGIDA und den erlaubten Gegendemos.

Es ist wirklich ein Witz.

Die LEGIDAS und PEGIDAS sind absolut harmlose Schafe.

Ich schätze, die schmeißen während ihrer Spaziergänge sogar ihre Tempo-Taschentücher nicht auf den Boden, sondern in den Mülleimer oder stecken sie in die Hosentasche.

Der größte Schaden, den 50.000 PEGIDAS in 3 Monaten angerichtet haben, ist vermutlich eine Bierflasche, die jemandem aus der Hand gefallen ist.

Setzt man das ins Verhältnis zu den massiven Störungen und Sachbeschädigungen, die von den “guten” Gegendemonstranten verübt wurden, so ist es eigentlich unerklärlich, warum man nicht die Gegendemos verbietet, wenn man zuwenig Personal hat, denn die PEGIDAS muss man eigentlich eh nicht überwachen.

Die einzige Erklärung ist die, daß es darum geht, die Bewegung zu zerstören.

Daran arbeitet die CDU mit Hochdruck und auch die Verräterin Oertel hat ihren Beitrag dazu geleistet.

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Der Erfolg von PEGIDA und seinen Ablegern hatte mehrere Gründe:

1) Immer dieselben Organisatoren (Lutz Bachmann)

2) Immer dieselbe Zeit (Montags)

3) Immer derselbe Ort (Dresden, Leizpig, etc.)

4) Friedlicher und ordnungsgemäßer Verlauf

5) Lügenpresse wird konsequent ignoriert

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Und genau das wird jetzt kaputt gemacht.

Erst sägt man Bachmann ab, dann betätigt sich Oertel als Spaltpilz.

Und dazu kommt die Verwirrung, daß PEGIDA nun auf einmal an einem Freitag stattfindet, mal an einem Samstag, dann mal wieder an einem Mittwoch…idiotisch.

So spaltet man Leute.

Und genau das ist beabsichtigt.

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Trotzdem wird das BRD-Regime noch in diesem Jahr fallen.

Denn die Leute gehen nicht auf die Straße weil Montag ist.

Sie gehen auch nicht auf die Straße, weil Bachmann oder jemand anders sie dazu auffordert.

Sie gehen auf die Straße, weil sie wissen, daß mit diesem Land nichts mehr stimmt, daß die BRD noch bei weitem schlimmer ist, als die DDR, die man letztlich nicht mehr ertrug.

Als die DDR zusammenbrach, ging es den Bürgern in der DDR immer noch besser als jetzt.

Darum wird auch die BRD zusammenbrechen, denn an den Problemen, der Ungerechtigkeit, der Hetze, den Lügen, der Willkürjustiz, der Arroganz der Mächtigen, dem Faschismus der Merkel-Clique kann kein Demo-Verbot etwas ändern.

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Es muss nur langsam mal durchsickern, daß die Verantwortlichen für den ganzen Müll bei der CDU zu suchen sind.

Kein Ausländer hat die Macht, euch Demos zu verbieten, das können nur die einheimischen Politiker auf den entsprechenden Posten.

Und niemand beschimpft euch mehr, als eure eigenen Kinder und Enkel.

Keiner wünscht euch einen Tod so sehr, wie der deutsche Spießbürger, dessen Kinder bei der Antifa sind.

Keiner sehnt den Volkstod so sehr herbei wie die Politiker der CDU, die sich auf unsere Kosten vollfressen.

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Volkstod5

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Darum fällt die BRD.

Weil der Bogen überspannt ist und weil die Leute jetzt erkennen, daß es kein Konflikt “Deutsche gegen Ausländer” oder “Christen gegen Moslems” ist.

Nein, der Konflikt lautet: deutsche Bonzen gegen deutsches Volk

Und das einzige Heilmittel dagegen ist die Revolution, wenn sich die Bonzen einbilden, sie könnten weiter die notwendigen Reformen vernachlässigen.

Mit jedem Funken Hass und Verachtung, den uns die Bonzen entgegenschleudern, bekommen sie diesen Hass und diese Verachtung millionenfach verstärkt vom Volk zurück.

Man muss schon sehr sehr dumm sein, sich mit dem Volk anzulegen, das werden die Politiker schon sehr bald merken.

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Wenn die Polizei tatsächlich anfangen sollte, Leute einzusperren, die demonstrieren, ist es vorbei.

40.000 PEGIDAS einsperren?

LOL!

Soviele freie Zellen gibt es in ganz Deutschland nicht.

Außerdem bin ich ja mal auf das Chaos gespannt, wenn all diese Leute am nächsten Tag nicht bei der Arbeit erscheinen…

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Der große Bluff der Politik und Polizei besteht darin zu behaupten, sie könnten einfach so das Volk einsperren und es geht weiter so wie bisher.

Falsch.

Wenn die Politik das Volk einsperrt, ist Schluß.

Denn die Politiker brauchen das Volk viel mehr, als das Volk die jetzigen Politiker.

Den Leuten muss nur klar werden, daß die angedrohten Strafen nicht durchsetzbar sind und schon ist der ganze Merkel-Spuk vorbei.

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merkel vampir byebye

(Time for Merkel bye-bye! Noch in diesem Jahr)

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LG, killerbee

https://killerbeesagt.wordpress.com/2015/02/08/revolution-leider-verboten/

Innenminister De Maizière zeigt überraschend “Verstädnis” für Pegida

Pegida Baden - Württemberg

Unsere Baden-Württemberigsche Leser können die hiesige Pegida-Gruppe auf Facebook finden

 

Unser Herr Innenminister versucht verzweifelt, die Kurve zu kriegen. Irgendwie kann er offenbar doch bis zu drei  Zählen, und da zählt er als Punkt 1., dass er auf die linken Antifanten umsonst bauen möchte, denn diese waren nie Freunde der Polizei oder des Innenministers.

Als Punkt zwei kann er sich die lieben „Söhne und Töchter“ abhacken, denn die sind schon alle dem Allah verpflichtet und befinden sich schon weit weg auf dem Weg des Dschihads – ob als neu ankommenden „Flüchltinge“, oder Muslimmigranten der 2-3 Generation – es macht kein Unterschied. Also bleibt ihm nur noch Punkt 3 Übrig – d. h. wir. Anders ist nicht zu erklären, dass er seit seinem Spruch zu seinen lieben, lieben „Söhne und Töchter“, die gerade als Islamisten in Syrien und in Irak unterwegs sind, systematisch versucht, uns nach dem Mund zu reden. Zuerst kamen die leeren Versprechungen, aber heute hat er doch gekpunktet, indem er sich gegen die ganze Hetze der Medien und Politiker gegen die Pegida gestellt hat, und „Verständnis“ für uns, für alle Kritiker des unseligen Asylantenschwemme zeigt:

Angesichts des Zulaufs zu Demonstrationen der Anti-Islam-Bewegung „Pegida“ mehren sich in der Union Stimmen, die Sorgen der Teilnehmer ernst zu nehmen. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sagte am Donnerstagabend in den ARD-„Tagesthemen“, zwar gebe es bei den Initiatoren „problematische Entwicklungen“, und anders als sie sich selbst bezeichneten, seien sie auch keine patriotischen Europäer. „Aber unter denjenigen, die da teilnehmen, gibt es doch ganz schön viele, die bringen ihre Sorgen zum Ausdruck vor den Herausforderungen unserer Zeit.“

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) forderte die in Köln laufende Innenministerkonferenz von Bund und Ländern auf, eine Stratgie zu entwickeln. „Dabei müssen wir die Ängste der Bevölkerung aufnehmen, bevor es rechtsextremistische Rattenfänger mit ihren dumpfen Parolen tun. Der Aufruf zur Toleranz allein wird hier nicht mehr reichen“, sagte er der „Bild“-Zeitung (Freitag).

Handelsblatt

Ja, in der Tat: In diesem Kontext heute ist auch ein Wort genug, ganz anders als bei der leeren Versprechungen neulich. Versprechungen sind nämlich nur dann was wert, wenn man sie auch einhält. Aber ein öffentliches Bekenntnis bedeutet bereits eine klare Positionsbekundung.   Er versucht wenigstens den verlorenen Schäfchen nachzulaufen. Damit haben wir mit der Pegida-Bewegung bereits einen ersten großen Sieg erreicht.

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Eine absolute Leseempfehlung: Der Bericht der „Junge Freiheit“ über Pegida

http://www.kybeline.com/2014/12/12/innenminister-de-maiziere-zeigt-ueberraschend-verstaednis-fuer-pegida/

Deutsche Politik hebelt Asylrecht aus

Posted on Oktober 18, 2014 von

Wie hebelt man das Recht auf Asyl aus? Das ist ganz einfach, man lässt alles hinein was hinein will, aber man schiebt keinen mehr ab…
Vielleicht in naher Zukunft obdachlose Deutsche, etwas später Hartz IV Empfänger und noch etwas später Rentner…
Unproduktives und unnützes, dafür aber kostspieliges Menschenmaterial welches sich kein Staat leisten kann.

Doch wo und wie setzt man nun den Hebel an und wo die Augenwischerei?

Innenminister Thomas de Maizière (CDU) will auch abgelehnten Asylbewerbern ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht für Deutschland einräumen. „Für diese Menschen, die seit Jahren hier leben, ihren Lebensunterhalt weitgehend selbst sichern (auch Hartz IV ist staatlich „selbstgesicherter“ Lebensunterhalt – Anm. d. Red) und nicht straffällig geworden sind, werden wir ein dauerhaftes Bleiberecht schaffen, und zwar per Gesetz“, sagte de Maizière.

Konkret gehe es um „einige zehntausend abgelehnte Asylbewerber, die wir nicht abschieben können, oder Menschen, die aus anderen humanitären Gründen hier sind“, betonte der Innenminister. Damit solle das Signal „Ihr gehört zu uns“ gesetzt werden.
Ja, was sind schon „einige zehntausend“? Zuletzt war bekanntgeworden, daß in Deutschland 140.000 abgelehnte Asylanten leben und nicht abgeschoben werden.

Das sind doch alles nur…

Peanuts

Doch wohin mit all den „Reisenden“, den „Fachkräften“, den „nicht Abschiebbaren“?

Kasernen, Hotels, Zeltstädte, Privatunterkünfte der Hartz IV Schnorrer und natürlich auf luxuriös eingerichteten Hausboten oder gar in unter Denkmalschutz stehende Schlösser.

Im Reichstag will sie keiner haben, warum nur nicht?

Es gärt im Volk, das Volk hat die Übergriffe einzelner oder im Rudel auftretender „Bericherungs-Fachkräfte“ satt, wohlhabende wollen sie nicht in ihrem Umfeld, so dass die Politik die Unterschicht zu Freiwild erklärt und hofft, dass die Fachkräfte die Unterschicht ausrotten um deren Lebensraum einzunehmen und die Politik kann somit auf Einzelfälle verweisen…

Massenmord als Einzelfall…

Wieviel werden es werden, ein 6-Millionen-Einzelfall oder gar mehr?
Vielleicht hat die innenministeriale Misere eine Härtefallklausel parat, die diesen 6-Millionen-Einzelfall rechtfertigt oder zumindest verniedlicht…

Noch ist etwas Luft, die Einzelfälle liegen ja erst bei ca 7.500+

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2014/10/18/deutsche-politik-hebelt-asylrecht-aus/

Fall Edathy: Parteien stellen sich über Recht und Gesetz

Die undurchsichtigen Vorgänge im Fall Edathy stürzen die Große Koalition in eine schwere Krise. Sie demonstrieren, dass SPD und Union für einen politischen Pakt alles aufgeben – auch die Treue zu Recht und Gesetz.

 

Die Kungelei der Parteien zersetzt die Demokratie in Deutschland. (Foto: dpa)

Die Kungelei der Parteien zersetzt die Demokratie in Deutschland. (Foto: dpa)

Der Fall Edathy stürzt die Große Koalition in eine substantielle Krise. Offen ist bloß, ob die Regierung das überhaupt bemerkt. Denn Recht und Gesetz, so hat es den Anschein, bedeuten den Parteien weniger als die Macht.

Und um die ging es bei der „vertraulichen“ Gesprächen, die die Parteiführer Sigmar Gabriel und Thomas Oppermann mit dem damaligen Innenminister Hans-Peter Friedrich geführt hatten: Um die Koalitionsbildung nicht zu gefährden, soll Friedrich Gabriel gewarnt haben, dass gegen das mögliche Kabinetts-Mitglied Sebastian Edathy Vorwürfe des Besitzes von kinderpornografischem Material im Raum standen.

Es würde ja schon reichen, dass ein Spitzenpolitiker der SPD bei den kanadischen Ermittlungen um einen Kinderporno-Ring ins Visier der Fahnder geraten war.

Doch jeder Verfassungsjurist wird bestätigen, dass der Innenminister ohne gesetzliche Grundlage keine Privatperson über Ermittlungen informieren darf: Gabriel war zu dem Zeitpunkt der Information Parteiführer, mehr nicht – und als solcher Privatperson.

Die widersprüchlichen Aussagen des BKA-Chefs Zielke und jene von Oppermann führen zwingend zu dem Schluss, dass einer der beiden die Unwahrheit sagt. Das ist weder im Fall des BKA-Chefs noch für den SPD-Fraktionschef eine Petitesse.

Man fragt sich, was die nunmehrigen Regierungspolitiker eigentlich erwartet hatten – dass das Ganze unter der Decke bleibt? Die Heuchelei von Oppermann, als dieser noch am Montag seine Überraschung vorgaukelte, dass Edathy „erkrankt“ sei und deshalb sein Mandat zurücklegt, lässt tief blicken: Den Bürgern wird ein Theater vorgespielt, in dem die Partei alles, der Staat nichts ist.

Die zerstörten Festplatten, die die Staatsanwaltschaft bei Edathy gefunden hat, stärken nicht gerade den Eindruck, das der SPD-Politiker nichts zu verbergen hatte.

Auch Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius (SPD) war bereits Ende Oktober 2013 über Ermittlungen gegen den ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy informiert. Göttingens Polizeipräsident Robert Kruse habe den Minister damals über ein bundesweit laufendes Ermittlungsverfahren im Zusammenhang mit Kinderpornographie informiert, in das möglicherweise auch der aus Niedersachsen stammende Edathy involviert sei, sagte ein Sprecher des Ministeriums am Donnerstagabend. Pistorius habe die Information zur Kenntnis genommen, ansonsten aber mit niemandem darüber gesprochen. Das Polizeipräsidium Göttingen ist auch für Nienburg zuständig, wo Edathy eine Wohnung und Büros hat.

Edathys Anwalt soll im Dezember erstaunlich gut informiert bei verschiedenen Staatsanwaltschaften nachgefragt haben, ob etwas gegen seinen Mandanten vorliege. Ist er ein Hellseher – oder war er Edathy unter der Hand informiert worden?

Von den Bürgern wird erwartet, dass sie sich peinlich an Recht und Gesetz halten. Übertreten sie das Gesetz, müssen sie sich verantworten.

Das politische Berlin dagegen versinkt in einem Sumpf von Lügen, unappetitlichen Verdächtigungen, Kungelei und Rechtsbruch.

Die deutsche Politik präsentiert sich mit den abenteuerlichen Vorfällen um einen Fall, bei dem es um Kinderpornografie geht, als eine Bananenrepublik.

In dieser Situation wiegt die faktisch unbegrenzte Macht, die SPD und Union haben, als besonders schädlich.

Man fühlt sich an Mafia-Szenen erinnert – wo Paten und ihre Gefolgsleute das Recht biegen und brechen, wo sie es brauchen.

Die krakenhaften Auswüchse der Parteien, die sich eben erst große Gehaltserhöhungen genehmigt hatten, zersetzen die Demokratie in Deutschland.

In Berlin herrscht Endzeitstimmung.

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/14/fall-edathy-parteien-stellen-sich-ueber-recht-und-gesetz/

 

Beweise vernichtet: Edathy von SPD gewarnt?

SPD-Chef Gabriel erfuhr bereits im Oktober vom damaligen Innenminister Friedrich, dass gegen Edathy ermittelt wird. Die ermittelnde Staatsanwaltschaft Hannover ist von diesem Vorgehen „völlig überrascht“.

Wurde Sebastian Edathy von SPD-Kollegen vor den bevorstehenden Ermittlungen gewarnt? Die ermittelnde Staatsanwaltschaft ist über den Informationsvorsprung der SPD „völlig überrascht“. (Foto: dpa)

Wurde Sebastian Edathy von SPD-Kollegen vor den bevorstehenden Ermittlungen gewarnt? Die ermittelnde Staatsanwaltschaft ist über den Informationsvorsprung der SPD „völlig überrascht“. (Foto: dpa)

Bei der Durchsuchung von Büros und Wohnungen des SPD-Politikers Sebastian Edathy nur wenig verwertbares Material gefunden. Ein Vertreter der Ermittlungsbehörden in Hannover sagte, dass am Montag nur schriftliche Dokumente gesichert wurden.

Am Mittwoch sei ein intakter Computer aus einem Büro in seinem Heimatort mitgenommen worden. Weitere Rechner seien wohl zuvor entfernt worden. Mehrere Festplatten sollen mit einem stumpfen Gegenstand zertrümmert worden sein, berichtet die Süddeutsche.

„Wir sind in eine Situation gekommen, in der die Durchsuchungen nicht mehr gegriffen haben“, sagte der Ermittler nachdem Bekanntwerden, dass die SPD-Spitze schon im Herbst vom Verdacht erfahren hatte. „Das grenzt an Strafvereitelung,“ zitiert ihn das Handelsblatt.

SPD-Chef Sigmar Gabriel wusste nach Angaben der Bundestagsfraktion bereits im Oktober von Ermittlungen im Zusammenhang mit Edathy. Er sei vom damaligen Innenminister Friedrich informiert worden, dass Edathys Name im Rahmen von Ermittlungen im Ausland aufgetaucht sei. „Dabei – so die damalige Auskunft an den Parteivorsitzenden – gehe es ausdrücklich nicht um strafbare Inhalte“, erklärte SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann. Oppermann erklärte nun, sein Vorgänger Frank-Walter Steinmeier als Fraktionschef, Gabriel und er als damaliger Parlamentarischer Geschäftsführer hätten sich damals darüber verständigt, die Information vertraulich zu behandeln, um mögliche Ermittlungen nicht zu gefährden. Den Gegenstand der Ermittlungen im Ausland nannte Oppermann nicht.

Die ermittelnde Staatsanwaltschaft Hannover wusste nach eigenen Angaben bislang nicht, dass die SPD-Spitze seit Monaten von dem Vorgang informiert gewesen ist. „Wir sind davon völlig überrascht worden“, sagte Sprecherin Kathrin Söfker. Man müsse sich zunächst mit den vorgesetzten Behörden beraten.

Wegen „des möglichen Verrats von Dienstgeheimnissen und wegen des Verdachts der Strafvereitelung im Amt“ müsse die Staatsanwaltschaft in Niedersachsen umgehend Ermittlung gegen ehemaligen Innenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) und andere Beteiligte aufnehmen. Das fordert Wolfgang Kubicki in der Leipziger Volkszeitung.

Edathy hatte am Wochenende überraschend sein Bundestagsmandat zurückgelegt. Kurz darauf wurden die Ermittlungen gegen ihn bekannt (mehr hier).

 

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/02/13/beweise-vernichtet-edathy-von-spd-gewarnt/

Innenminister Hans-Peter Friedrich kennt die Bilderberger nicht

Am 09.09.2013 war der Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich in Prien am Chiemsee.

Es handelte sich um eine CSU-Wahlveranstaltung. Mein besonderes Problem bei dieser Konfrontation
war, dass ich nur 10 Tage vorher Frau Daniela Ludwig aufgefallen war, als ich Ilse Aigner auf
Bilderberg konfrontiert hatte. Ich ging fest davon aus, dass sie mich erkennen würde. Genau
deshalb zog ich einen Anzug an und setzte eine alte Brille auf. Und der Trick funktionierte wirklich!

Deutlich ist zu sehen, wie Daniela Ludwig sich ärgert, dass sie mir das Mikrophon gegeben hat.

Und dann die Megaüberraschung :

Der Innenminister von Deutschland entscheidet sich auf die Bilderbergkonferenzen als Unschuld
vom Lande zu reagieren. Er kennt diese Treffen nicht! Nachdem mir Daniela Ludwig das Mikrophon
entreisst, ist Friedrich überrascht und will den Dialog mit mir fortsetzen.

Nun springt mir auch noch der Interviewer, der Chefredaktuer des OVB bei und
erklärt, er wüsste schon, was Bilderbergkonferenzen sind: Verschwörungstheorien.

Friedrich „antwortet“ mit einer allgemeinen Auslassung, das Monopole und Oligopole aufgelöst werden
sollten und spielt mit den Ball wieder zu, als er mich fragt, bei welcher Partei ich denn sei.

Leider ist die Tonqualität meiner Antwort schlecht, weil ich das Mikrophon ja nicht mehr hatte.

Herr Börtsch beendet daraufhin die Diskussion und ich gehe nach Hause.

Welch gelungener Abend: Der Innenminister wurde als ahnungsloser Schuljunge entlarvt.

Es waren einige Pressemitarbeiter vor Ort.

Meine Wette: Kein anderer hat darüber berichtet!

 

stoersender.tv : NSA-Spione & Große Brüder

Der Störsender hat eine eigene Überwachungsdrohne.

Seht in dieser Episode, wie sie Dieter Hildebrandt, HG.Butzko und die Spaziergänger
vom NSA-Spion-Schutzbund und deren Initiator Daniel Bangert überwacht.