Aus gegebenem Anlaß (BKA , NSA und die Überwachung)

Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago.

Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein, alt
und schwach, deshalb schreibt er eine Email an seinen Sohn, der in Paris studiert.

„Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann.
Ich bin sicher, wenn du hier wärst,könntest du mir helfen und den Garten umgraben. Dein Vater.“

Prompt erhält der alte Mann eine Email:

„Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendetwas im Garten an.
Dort habe ich nämlich ´die Sache´ versteckt. Dein Sohn Ahmed.“

Keine sechs Stunden später umstellen die US Army, die Marines, das FBI und die CIA das Haus
des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle für Scholle auseinander, suchen jeden
Millimeter ab, finden aber nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab.

Am selben Tag erhält der alte Mann wieder eine Email von seinem Sohn:

„Lieber Vater, ich nehme an, dass der Garten jetzt komplett umgegraben ist und du
Kartoffeln pflanzen kannst. Mehr konnte ich nicht für dich tun. In Liebe, Ahmed.“

BND weitet Internet-Überwachung aus

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Der Bundesnachrichtendienst (BND) will die Überwachung des Internets trotz des Skandals
um die amerikanische Datenspionage massiv ausweiten. Wie der „Spiegel“ berichtet, hat der
deutsche Auslandsgeheimdienst dazu ein 100-Millionen-Euro-Programm aufgelegt, das sich über
die kommenden fünf Jahre streckt. Mit dem Geld wolle der BND die Abteilung „Technische Aufklärung“
um bis zu 100 neue Mitarbeiter aufstocken und in großem Umfang neue Rechen- und Serverkapazitäten aufbauen.

In einer ersten Tranche habe die Bundesregierung bereits fünf Millionen Euro freigegeben.

Mit den neuen Kapazitäten will der BND dem Bericht zufolge ähnlich wie die amerikanische NSA sicherstellen,
dass der grenzüberschreitende Datenverkehr möglichst umfassend überwacht werden kann. Im G-10-Gesetz ist
festgelegt, dass der Geheimdienst bis zu 20 Prozent der Kommunikation zwischen der Bundesrepublik und dem
Ausland auf verdächtige Inhalte prüfen darf. Aufgrund technischer Probleme würden die Beamten bislang
aber nur knapp fünf Prozent der E-Mails, Telefonate, Facebook-Konversationen oder Skype-Unterhaltungen auswerten.

Den kompletten Artikel findet Ihr hier : www.heise.de