Enthüllt: OBAMA-Mitarbeiter mit IRAN vernetzt, um Trump zu stürzen!

von https://www.legitim.ch

Es ist wieder einmal soweit. Es droht ein neuer Krieg. Seitdem Trump im Amt ist, erlebten wir eine Nordkorea-Krise, eine Syrien-Krise, eine Venezuela-Krise und aktuell befinden wir uns in der Iran-Krise. Der Tiefe Staat servierte Trump mehrere Kriege auf dem silbernen Tablett, doch im Gegensatz zu seinen Vorgängern lehnte dieser bislang jeden Steilpass ab. Diesmal wurde die Krise vor der iranischen Küste durch einen Angriff auf zwei Öltanker ausgelöst. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Reaktion der transatlantischen Mainstream Medien, die sich neuerdings ziemlich neutral geben. Das kritische Hinterfragen wirkt schon fast unheimlich. Was in den Medien aber systematisch ausgeblendet wird, ist die fragwürdige Zusammenarbeit zwischen Obama-Beratern und der iranischen Regierung, die nach dem Regierungswechsel – quasi hinten durch – anhielt.

Dass der Tiefe Staat plante im Nahen Osten sieben Länder in fünf Jahren anzugreifen, wurde schon lange durch den ehemaligen US-General Wesley Clark enthüllt. Dieser Plan wurde auch im PNAC (dt. Projekt für das neue amerikanische Jahrhundert; neokonservative Denkfabrik) unfassbar deutlich geschildert. Selbst der Spiegel entlarvte den Politskandal, vergass jedoch zu erwähnen, dass die Obama-Administration am Plan festhielt, obwohl diese eigentlich eine andere Aussenpoltik versprochen hatte. Der Iran ist das letzte Land auf der Liste und entsprechend einer der letzten wichtigen Prüfsteine für Donald Trump.

Anm.: Wenn Trump auch diesen Krieg auslässt, müssten seine Kritiker aus der alternativen Szene langsam aber sicher umschwenken.

Ehemalige Obama-Vertreter arbeiten nach wie vor mit iranischen Beamten zusammen, um die Aussenpolitik der Trump-Administration zu untergraben. Ob sie damit gegen den Logan-Act verstossen, kann im Rahmen dieses Artikels nicht abschliessend beurteilt werden. Die Kooperation ist auf alle Fälle sehr grenzwertig.

Die Sanktionen gegen den Iran sollten das islamistische Ajatollah Regime ermutigen, an den Verhandlungstisch zurückzukehren, um das Nuklearabkommen neu zu verhandeln. Das Abkommen ist eine Altlast der korrupten Obama-Administration und dessen Neuverhandlung ist entsprechend absolut legitim.

Sowohl der Tiefe Staat als auch die dazugehörende iranische Regierung stehen mit dem Rücken zur Wand. Innenpolitisch und juristisch gewinnt Trump langsam aber sicher die Oberhand und aussenpolitisch erreicht er seine Ziele über den diplomatischen Weg mit Gesprächen, Zöllen und Sanktionen. Dass Trump aus dieser Position einen Krieg anzetteln würde, ergibt keinen Sinn; zumal seine Beliebtheit bei den Amerikanern kontinuierlich zunimmt. Einen neuen Krieg würde man ihm vermutlich nicht verzeihen. Die einzigen Nutzniesser wären die Architekten der NWO und die dazugehörende islamistische Regierung des Iran, die sich über Trumps Abwahl zweifelsohne freuen würde. Mit der Obama-Administration lief es für sie wesentlich besser. Das Geld floss in Strömen, 150 Milliarden USD für das Nuklearabkommen und 1,7 Milliarden in Cash; in Tonnen und Schachteln abgepackt.

Ob eine iranische, israelische oder eine US-amerikanische Einheit des Tiefen Staates den Angriff ausgeführt hat, ist zum aktuellen Zeitpunkt unbekannt und nicht von zentraler Bedeutung. Viel entscheidender ist die Reaktion der Trump-Administration; nicht wem sie das Unheil in die Schuhe schieben will, sondern ob sie es benutzen wird, um einen neuen Krieg zu starten. Das mag jetzt etwas albern klingen, aber ein kurzer Blick auf Donald Trumps Twitter-Account reicht, um zu erkennen, dass es nicht nach einem neuen Krieg aussieht.

pic.twitter.com/c40BQpZFtW

— The White House (@WhiteHouse) 14. Juni 2019

Fazit: Man kann ihn mögen oder auch nicht, aber Trump ist kein Kriegstreiber. Dies hat er inzwischen mehrmals bewiesen. Wir können auch diesmal davon ausgehen, dass er die hektische Situation meistern wird. Bemerkenswert wäre für einmal auch die kritische Haltung der Mainstream Medien, wenn sie ehrlich gemeint wäre.

Interessant ist auch, dass ich vor ein paar Tagen auf meinem englischen Facebook ausgerechnet vor diesem Szenario warnte:

https://www.legitim.ch/single-post/2019/06/14/Enth%C3%BCllt-OBAMA-Mitarbeiter-mit-IRAN-vernetzt-um-Trump-zu-st%C3%BCrzen

USA: „Iran hat Tanker mit Saddams Massenvernichtungswaffen angegriffen!“

Washington (dpo) – Da waren sie also die ganze Zeit!

Nachdem zwei Öltanker in der Straße von Hormus angegriffen wurden,
legte US-Außenminister Mike Pompeo heute ungeheuerliche Beweise für
eine Täterschaft Irans vor:

Demnach soll das Mullah-Regime die Schiffe mit den bislang
verschollenen Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein
angegriffen haben.

„Wir gehen davon aus, dass bei den Angriffen auf die beiden
Öltanker Atombomben, biologische Kampfstoffe und Chemiewaffen
aus dem Arsenal von Saddam zum Einsatz kamen“, so Pompeo auf
einer Pressekonferenz in Washington.

Laut Pompeo muss Saddam Hussein die Waffen vor dem Krieg
im Jahr 2003 schnell in den Iran geschafft haben, um die
USA blöd dastehen zu lassen.

„Deshalb fanden wir damals auch nichts, nachdem wir
das Land zusammengebom… äh… befreit hatten“, so
der US-Verteidigungsminister.

„Es hat ja hoffentlich niemand geglaubt, dass wir die
Existenz dieser Massenvernichtungswaffen einfach nur
erfunden haben, um einen Kriegsgrund zu haben.“

Angesichts der erdrückenden Beweislast kündigte Pompeo ein
entschiedenes Auftreten seiner Regierung an: „Die USA werden
nicht eher ruhen, bis die Gefahr durch die iranischen
Massenvernichtungswaffen gebannt ist!“

Quelle : Der Postillon

PS :

Und die USA liefern auch ein Super Beweisvideo :

OK, jedes 100 Euro Smartphone liefert bessere Videos,
aber die USA müssen ja auch ein wenig Sparen. 😉

US: Video shows Iran removing unexploded mine from tanker

Passend dazu :

Tankerattacke – Der „Beweis“ der keiner ist

False Flag als Warnung an Trump? – Q: Nichts wird aufhalten können, was jetzt folgt.

von https://tagesereignis.de

Seit der Amtseinführung von Donald Trump haben wir schon etliche Ereignisse erlebt, die viele Amerikaner auf den ersten Blick eine False Flag nannten. Egal, ob wahr oder nicht, dieses Wort schwirrt durch den virtuellen Blätterwald, sobald es einen Amoklauf in einer Schule gibt.

Am 6. Mai haben wir auf YouTube ein Video gesehen, in welchem vor einer False Flag gewarnt wurde. Sogar der Zeitraum wurde genannt: Innerhalb der nächsten 48 Stunden sollte sie stattfinden. Das Video wurde inzwischen gelöscht.

Kurz darauf gab es dann einen Nachschlag auf Twitter.

Der SAD-Auftrag wurde erteilt.
Seien Sie auf eine FF innerhalb von -24 vorbereitet.
Ort noch unbekannt.
Es wird versucht, ihn herauszufinden.
Bleibt wachsam, Patrioten.

Die SAD ist eine paramilitärische Spezialeinheit unter der Supervision der Central Intelligence Agency [CIA, Gina Haspel] und dem Director of National Intelligence [DNI, Dan Coats]. CIA-intern wollte man das militärische Know-how ehemaliger Mitglieder von Spezialeinheiten gewinnen, mit nachrichtendienstlicher Einsatzmethodik kombinieren und die bereits vorhandenen Fähigkeiten in einer neuen Einheit bündeln. Der aktuelle inoffizielle Name der Einheit ist Special Activities Staff.
Der Einsatzbereich dieser Einheit ist sehr breitgefächert und kann am ehesten unter dem Begriff „verdeckte paramilitärische Operationen“ zusammengefasst werden. Wikipedia nennt folgende Einsatzmöglichkeiten:

  • Infiltration und Exfiltration auf dem See-, Luft- und Landweg
  • sämtliche Fallschirmsprungverfahren, z. B. HALO- und HAHO-Sprungtechnik
  • unkonventionelle Kriegführung
  • direkte Kampfeinsätze
  • Antiterrorkampf, (Geiselbefreiung und Häuserkampf)
  • nachrichtendienstliche Operationen, wie Spionage und Gegenspionage
  • Sabotage
  • Fernaufklärung
  • Rekrutierung, Ausbildung und Führung von einheimischen Militär- und Geheimdienstkräften


Was bedeutet das?

Wurde der SAD-Gruppe der Auftrag für eine False Flag erteilt? Siehe „unkonventionelle Kriegsführung“ und „direkte Kampfeinsätze“, die das möglich machen könnten.

Oder gehört die CIA hier etwa zu den „Guten“, die von einer False Flag erfahren haben und versuchen, mit ihrer paramilitärischen Einheit diese zu verhindern?

Wenn wir uns daran erinnern, dass John F. Kennedy, wenn er vom Staat hinter dem Staat sprach, die CIA meinte und versprach, diese zu zerschlagen, dann haben wir vielleicht einen Hinweis auf die mögliche Antwort.

Wenige Stunden nach diesem Tweet gab es den traurigen Beweis. 

In einer Schule in Colorado gab es eine Schießerei mit Todesfolge und mehreren Verletzten.

Einige beunruhigende Dinge sind vorher und danach passiert.

Vorher:

  • Ein Kriegsschiff wird vor der Küste Irans platziert.
  • Justizminister Barr kündigt Untersuchungen in das FBI und das Justizministerium an.
  • Justizminister Barr kündigt die Veröffentlichung von bisher geheim gehaltenen Dokumenten an
  • Trump kündigt an, dass man sogar noch mehr erfahren würde, als man erwarte
  • Drei Staatsanwälte aus Trumps Nähe, nennen die Reihenfolge der Veröffentlichungen und nennen sie beim Namen.

 

 

Nach der Schießerei:

  • Der US Außenminister hat sein Treffen mit unserer Bundeskanzlerin abgesagt. Angeblicher Grund: Angelegenheiten, die nationale Sicherheit betreffend.
  • Pompeo flog stattdessen in den Irak.

Es ist eine Flugzeugträgerkampfgruppe [Carrier-Strike-Group] und eine Bomber-Task-Force, die sich gerade vor dem Iran aufbaut, als Reaktion auf nicht offenbarte „eskalierende“ Aktionen des Iran.

Der nationale Sicherheitsberater, John Bolton, und Außenminister Mike Pompeo sagen, dass die USA das iranische Regime mit „unnachgiebiger Stärke“ für feindliche Aktionen von Proxy-Gruppen wie die Hisbollah, die von ihnen unterstützt werden, bestrafen werden.

Eine Carrier-Strike-Gruppe ist eine operative Formation der United States Navy. Es besteht aus rund 7.500 Mitarbeitern, einem Flugzeugträger, mindestens einem Kreuzer, einem Zerstörergeschwader von mindestens zwei Zerstörern oder Fregatten und einem Trägerluftflügel von 65 bis 70 Flugzeugen.


Stehen wir am Rande eines Krieges?

Der als ultarechts geltende John Bolton gilt allgemein als Kriegstreiber. Man hatte sich gewundert, als Trump ihn ins Weiße Haus holte, denn er gilt nicht als Trump-Supporter. Aber es hieß damals, dass es besser sei, seinen Feind im Auge zu behalten, und in seinem Team könnte er ihn am besten kontrollieren.

Es sind gerade diejenigen auf den rechts-extremen Seiten, die gegen Trump sind und eher einer Meinung mit den Demokraten. Man sieht es immer wieder bei Abstimmungen, dass zum Beispiel die Mitglieder der Tea Party hier dem Präsidenten in den Rücken fallen. Auch Pompeo ist ein Tea Party Mitglied. Seine Rede gegen Russland, die er in der in diesem Jahr in der Schweiz gehalten hat, spricht Bände.

Das ist nicht Trumps Politik. Der möchte Frieden, keinen Krieg. 

Iran wurde von der Administration Obama ziemlich betätschelt und Trumps politische Opposition fühlt sich auch heute noch als Beschützer des Irans. Die Europäische Union beteiligt sich auch nicht an den amerikanischen Sanktionen gegen das Land. Dort gibt es inzwischen Proteste, bei denen die amerikanische Flagge verbrannt wird. Sanktionen würden sie nicht in die Knie zwingen, sagen sie. Trump wünscht sich, dass der Iran ihn anrufen möge. Das könnte ein frommer Wunsch bleiben, denn die glauben nicht, dass sie überhaupt angegriffen werden. Ihre beste Versicherung sind die Russen, die auf ihrer Seite stehen.

Ein Experte für militärische Geschichte sagt dazu im folgenden Video:

„Dieses Schiff reduziert die Chance auf einen Krieg. Und wären es drei Schiffe, dann wäre sie drei Mal mehr reduziert.“

Erfahren Sie hier mehr dazu:

 

 

Es ist nicht davon auszugehen, dass die Demokraten angesichts der angekündigten Veröffentlichungen die Füße stillhalten werden.   Durch die völlig unnötige Untersuchung des Sonderermittlers Mueller haben sie zwei Jahre lang die durch Barr und Trump angekündigten Veröffentlichungen verhindern können und gehofft, dass der Endbericht so ausfallen würde, dass man Trump des Amtes entheben könnte. Aber diese Hoffnung gibt es seit dem 22. März nicht mehr: Mueller hat nichts gefunden.

Gerade versuchten sie, den Justizminister außer Gefecht zu setzen, aber der Senat war schnell genug und bestätigte den neuen, Jeffrey Rosen, als Nachfolger für den stellvertretenden Justizminister Rod Rosenstein, der am 11. Mai geht. Das Justizministerium dürfte damit wieder komplett sein.

3320 QAnon Nichts kann aufhalten, was kommen wird
3320 QAnon Nichts kann aufhalten, was kommen wird

Diejenigen, die angreifen, haben die meiste Angst. Sie werden nicht aufhalten können, was kommen wird.  Q

Hier steht dazu mehr:

Panik in DC – CNN: Demokraten reagieren immer dümmer.

https://tagesereignis.de/2019/05/politik/false-flag-als-warnung-an-trump-q-nichts-wird-aufhalten-koennen-was-jetzt-folgt/10207/

Peter Bystron (Afd) : Claudia Roth und dem ewigen Problem Grüner Doppelmoral

 

Claudia Roth, Vizepräsidentin des Bundestages war am 20./21. Januar
zusammen mit einer Delegation des Bundestages und Politikerinnen
diverser westlicher Länder zu einem offiziellen Besuch im Iran.

Dort sind die Frauen seit 1979, seit der Machtergreifung Khomeinis,
zwangsverschleiert – was die westlichen Politikerinnen nicht hinderte,
sich freiwillig zu verhüllen.

Darüber sind nicht nur die mutigen Frauen der Aktion „Meine heimliche
Freiheit“ empört, die es im vergangenen Jahr gewagt hatten, das Kopftuch
abzulegen und Fotos davon ins Internet zu stellen.

Sie schreiben jetzt einen offenen Brief an Claudia Roth und alle
anderen, die bei ihrem Iran-Besuch verschleiert und lächelnd neben
Tschador-verhüllten Frauen posierten. Für die westlichen Politikerinnen
ein einmaliger Ausflug – für die Iranerinnen eine Frage auf Leben und Tod.

Iran wirft Russland Deaktivierung von S-300 bei israelischen Luftangriffen gegen Syrien vor

von http://uncut-news.ch

Ein hochrangiger iranischer Parlamentarier hat Russland scharf kritisiert, weil es sein in Syrien eingesetztes Raketenabwehrsystem S-300 während der jüngsten israelischen Luftangriffe auf die angeblichen iranischen Positionen im arabischen Land deaktiviert hat.

Der Vorsitzende der Kommission für Nationale Sicherheit und Außenpolitik des iranischen Parlaments, Heshmatollah Falahatpishe, sagte, dass Israel bei ordnungsgemäßer Funktion der Systeme seine Luftangriffe auf Syrien nicht ohne weiteres durchführen könnte.

In einem Interview mit IRNA sagte der Parlamentarier, dass der Schritt Russlands, sein Raketensystem S-300 in Syrien während israelischer Luftangriffe zu deaktivieren, Grund für ernsthafte Kritik ist.

„Es scheint eine Art Zusammenhang zwischen den Luftangriffen des zionistischen Regimes und der Deaktivierung der in Syrien eingesetzten Verteidigungssysteme durch Russland zu bestehen“, sagte er.

Er stellte ferner fest, dass er nach den israelischen Luftangriffen sofort am Ort des Angriffs ankam und feststellen mußte, dass die Berichte über die Opfer des von Israel ausgelösten Luftangriffs völlig falsch waren.

Er bezeichnete die Berichte als Bluff und fügte hinzu, dass das zionistische Regime versucht, den Prozess der Wiederherstellung von Frieden und Stabilität in Syrien durch die Durchführung der Luftangriffe auf das Land zu behindern.

„Sie wollen den Iran provozieren, bestimmte Reaktionen einzuleiten, um neue Herausforderungen in Syrien zu schaffen“, schloss er.

Israel zielte auf einen Flughafen im Südosten von Damaskus in Syrien, wo am Montag eine Reihe von Menschen starben und verletzt wurden. Russland sagte, dass Syriens Luftverteidigung mehr als 30 Marschflugkörper und gelenkte Bomben während der Luftangriffe Israels abschoss.

Israel behauptete in einer Erklärung, dass die Hauptziele der Angriffe iranische Truppen waren. Gemäß der Erklärung operieren iranische Streitkräfte auf syrischem Gebiet und starteten eine Boden-Boden-Rakete von syrischem Gebiet aus, die auf die nördlich besetzten Golanhöhen abzielte.

„Als Reaktion auf den Angriff unternahmen in der Nacht (israelische Militär-) Kampfflugzeuge Angriffe auf iranische Quds-Militärziele in Syrien, zusätzlich zu den syrischen Luftverteidigungsbatterien“, hieß es.

Der Iran sagte, dass seine militärische Präsenz in Syrien total beratend ist und darauf abzielt, der syrischen Regierung zu helfen, das Land von ausländisch unterstützten Terroristen zu reinigen.

Iran Slams Russia for Deactivating S-300 during Israeli Airstrikes on Syria

Übersetzung LZ

http://uncut-news.ch/2019/01/28/iran-wirft-russland-deaktivierung-von-s-300-bei-israelischen-luftangriffen-gegen-syrien-vor/

Die „Weltmacht“ hat verloren: Das Spiel der USA in Eurasien ist aus!

Von rt

Zbigniew Brzezińskis geostrategischer Traum von einer alleinigen US-Weltmacht und Hegemonie ist zum Scheitern verurteilt. Das hat viel mit den Entwicklungen während des Syrien-Konflikts zu tun. Doch nicht nur. Eine Analyse.

von Murat Kılıç

Geradezu sinnbildlich für seine US-amerikanische Dominanz-Strategie scheint dabei der Zeitpunkt seines Todes im Mai 2017 als Russland, der Iran und die Türkei ein Memorandum zur Einrichtung von vier „Deeskalationszonen“ in Syrien unterzeichneten. Das Abkommen beinhaltet nicht nur einen Friedensplan zur Beilegung des syrischen Konfliktes, es ist auch eine Antwort der drei Garantiestaaten Türkei, Iran und Russland an die fortwährend im Nahen Osten aggressiv und rücksichtslos agierende USA und ihre Verbündete.

Starke Partner: Die Landesführer von Iran, Türkei und Russland haben sich trotz gegensätzlicher Interessen gegen den gemeinsame Feind vereint: Die USA.

Dieser US-geführte Atlantikbund hat sich bisher nicht gescheut, seine geostrategischen Ziele, die der verstorbenene Zbigniew Brzeziński während des Kalten Krieges definiert hat, auch auf Kosten von Millionen von Menschen durchzusetzen, indem der Konflikt in Syrien weiter aufgeheizt und in die Länge gezogen wird.

Zbigniew Brzezinski, ehemaliger US-Sicherheitsberater, spricht auf der Konferenz „Toward a Europe Whole and Free“ beim Atlantic Council am 29. April 2014 in Washington.

Damit ist es nun vorbei. Auch die letzte Möglichkeit, eine regionale Kooperation zu sabotieren, die die etwas komplizierte Lage in Idlib dargeboten hat, wurde in Sotschi mit der Abmachung einer entmilitarisierten Zone zunichtegemacht. Vielen westlichen Beobachtern zufolge war dieser Schritt nicht abzusehen und sogar eine Überraschung, dass die Türkei und Russland ihre Differenzen zur Seite schieben und sich auf eine nachhaltige Kooperation einigen konnten. Diese vermeintlichen Experten lagen auch zuvor falsch, als sie das Astana-Abkommen für Tod erklärt und sogar eine Auseinandersetzung zwischen den Parteien prophezeiten.

Diese Entwicklung widerspricht dem Narrativ der bis heute gelebten US-amerikanischen Eurasien-Strategie. Nämlich, dass auf dem Schachbrett von Zbigniew Brzeziński der Iran, Russland und die Türkei niemals kooperieren und sich vernetzen dürfen, sonst droht den USA im geopolitischen Ringen ein Schachmatt.

BAGHDAD, IRAQ – MARCH 06: A U.S. soldier cries before the funeral memorial of Staff Sgt. Karl Sotopinedo during his memorial ceremony March 6, 2007 at Forward Operating Base Falcon in Baghdad, Iraq. Sotopinedo, who was in the 1-18 of the 2nd Brigade Combat Team in the 1st Infantry Division, was killed February 27 by a sniper in Baghdad. He was 22-years-old, and was posthumously awarded the Bronze Star and a Purple Heart. Hundreds of fellow soldiers grieved at the evening service. (Photo by Chris Hondros/Getty Images)

Nun geht die Angst um in Washington, dass das „Große Spiel“ ein tragisches Ende haben könnte. Die Arroganz der Analytiker und Geostrategen in Washington, die Staaten nur noch als Schachfiguren betrachten, hat sie berauscht. Die Macht, die die USA seit dem Kollaps der Sowjetunion errang, ließ die Strategen der US-Regierung von der tatsächlichen Dynamik am Boden abheben. Am Ende werden sie ganz den Realitätssinn verlieren. Angesichts dieses noch nie dagewesenen Grads der regionalen Kooperation zwischen Moskau, Ankara und Teheran haben die USA versucht, noch einmal kräftig zu zündeln, um Risse im Astana-Format zu provozieren.

Nur einige Stunden nach der Sotschi-Einigung zwischen Russland und der Türkei wurde ein russisches Militärflugzeug mit 15 Insassen auf kuriose Art und Weise über dem Mittelmeer abgeschossen. Einige Tage später kam es zu einem Anschlag während einer Millitärparade im iranischen Ahwaz, wobei dutzende Menschen getötet und verletzt wurden. Unterdessen kämpft die Türkei seit Monaten gegen eine Abwertung der Lira, ausgelöst von den USA, die Ankara sanktionierten und einen Handelskrieg auslösten.

Nichtsdestotrotz vertiefen sich die Beziehungen dieser drei eurasischen Akteure, die sich als Schicksalsgenossen betrachten. Zeitgleich wird der Spielraum für die Weltmacht USA in der Region immer enger. Provokationen wie zuvor in Idlib und anderen Teilen Syriens werden umgangen. Zudem wird der Einfluss der USA im eurasischen Raum unter anderem durch die seit 17 Jahren bestehende und immer attraktiver werdende Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) zurückgedrängt. Die SCO hat nicht nur das Potenzial eines starken Wirtschaftsbundes mit der Aussicht auf Kooperation in Sicherheitsfragen, die als Gegengewicht zu transatlantischen Institutionen wie die NATO und EU fungiert, sondern sie bietet den Vertragspartnern darüber hinaus die Möglichkeit, gegenseitiges Vertrauen aufzubauen.

Anders als die NATO beruht die Organisation streng auf der Garantie des gegenseitigen Vorteils (win-win), wo Entwicklung als Gemeinschaftsprojekt begriffen wird. Desweiteren betont die SCO die Respektierung der unterschiedlichen Religionen und Kulturen. Das sind Werte, die über die veralteten Konzepte des „Westens“ wie die Huntingtonsche These vom Kampf der Kulturen oder plumpe Methoden des Kalten Krieges wie Handelskriege und die Nullsummen-Mentalität hinausgehen. Die SCO repräsentiert heute fast die Hälfte der Erdbevölkerung und umfasst große Energievorkommen und wichtige Handelswege, dazu kommt das Zukunftsprojekt: Die neue Seidenstraßen-Initiative.

Man kann eine Machtverlagerung vom Atlantik Richtung „Pivot Area“ und „Rimland“, wie die ‚alte Welt‘ also Afro-Eurasien von Brzezińskis Meistern Spykman und Mackinder bezeichnet wurden, beobachten. Interessant ist auch, dass neben dem NATO-Staat Türkei neuerdings auch Indien trotz US-Drohungen einen Vertrag über eine Lieferung von fünf S400-Luftabwehrsystemen mit Russland unterzeichnet hat. Turkstaaten in Zentralasien und am Kaspischen Meer kooperieren zwar seit zwei Jahrzehnten, doch in den letzten Jahren hat sich die Zusammenarbeit intensiviert. Usbekistan z. B. strebt nach Jahren der Abschottung nach einer engen bilateralen Beziehung mit der Türkei.

Bei der letzten Sitzung des Kooperationsrates der türkischsprachigen Länder betonte der ungarische Ministerpräsident Orbán die turkstämmige Vergangenheit Ungarns. Man stellt hierbei fest, dass selbst für mittel- und osteuropäische Staaten die eurasische Zusammenarbeit in jeglicher Form eine Alternative gegenüber dem „Westen“ darbietet. Während man bei der EU die nationale Souveränität an die europäischen Instanzen abgibt, man kann schon fast von einem Föderalismus sprechen, bleiben die Verbündeten der SCO souveräne, unabhängige Nationalstaaten.

Passend dazu wurde im August dieses Jahres der Streit um den Status des Kaspischen Meeres nach jahrzehntelangen Verhandlungen beigelegt und weitgehend geregelt. Die gesamte Region wird davon profitieren, aber auch Europa, das ebenso Abseits der USA nach neuen Partnern umschaut. Vor allem die turkmenischen Energievorkommen könnten über die transkaspische und die neugebaute transanatolische (TANAP) Pipeline über Aserbaidschan und Türkei nach Südosteuropa geliefert werden. Ein weiterer Schlag ins Gesicht der US-Regierung ist das russisch-türkische „Turkish Stream“-Pipeline-Projekt, das wiederum Europa mit Energie versorgen wird. Neue energiepolitische Lösungen führen dazu, dass neue Wirtschaftsräume in Zukunft entstehen, die nicht mehr exklusiv unter US- oder EU-Kontrolle stehen.

Viele Balkanstaaten sehen diese Entwicklungen auch als Chance für ihre eigene Stabilität. Die positiven türkisch-russischen Beziehungen der letzten Jahre könnten dieser Region, die vom „Westen“ immer demütigend als „Unruheherd“ bezeichnet wird – nicht umsonst wird der Begriff „Balkanisierung“ als Synonym für Chaos, Rückständigkeit und Instabilität gebraucht –, eine Chance darbieten sich unabhängig von transatlantischen Interessen zu entwickeln. In diesem Zusammenhang bleibt zu betonen, dass jegliche Krisen der letzten Jahrzehnte im Balkan, die die wirtschaftliche und demografische Entwicklung der Region negativ beeinflusst haben, ein Resultat der „räuberischen Geopolitik“ eben jener transatlantischen Akteure sind, die ansonsten Destruktivität Russland vorwerfen. In Mazedonien hat zuletzt diese Geopolitik eine herbe Niederlage einstecken müssen. Das Aufzwingen der Namensänderung hat die Bevölkerung so nicht hingenommen. Generell werden jegliche Aktionen die von der EU und NATO „gesponsert“ werden, bei der Bevölkerung mit Argwohn betrachtet.

Auch Deutschland „ärgert“ seinen Atlantikpartner mit dem Nord Stream 2 Projekt. Der Handelskrieg mit den USA zwingt Deutschland, auch pragmatischer zu handeln. Deswegen sucht es auch immer wieder nach Dialog und Gespräch mit den „schwierigen Partnern“, darunter vor allem die Türkei und Russland. Eine „blinde“ Verfolgung ‚atlantischer Interessen‘ würde negative Folgen für deutsche Wirtschaftsinteressen in Südosteuropa, im Nahen Osten, Afrika und Zentralasien mit sich tragen.

Nun scheint auch die Vision von den USA als „die einzige Weltmacht“, wie seine Buchveröffentlichung noch im Jahr 1997 unterstrich, zusammen mit Herrn Brzeziński ins Grab hinabzusteigen.

http://derwaechter.org/die-usa-hat-verloren-das-spiel-der-usa-in-eurasien-ist-aus

Terroristen in Südwestsyrien eliminieren sich gegenseitig

Während der Großteil Syriens darauf wartet, dass die Vorbereitungen der syrischen Armee zur Wiederherstellung der staatlichen Ordnung in Südwestsyrien abgeschlossen werden und die Offensive der Armee beginnt, haben „moderate Terroristen“ in der Gegend schon mal damit begonnen, sich gegenseitig zu eliminieren.

Al Masdar News meldete am frühen Abend des heutigen Mittwochs, dass „Dutzende“ Mitglieder der einst von den USA mit ATGM und MANPADS ausgerüsteten Terrorgruppe Jabhat Ansar Al-Islam durch eine Autobombe unbekannter Herkunft in der Provinz Quneitra ums Leben gekommen seien. Arabiana Intel meldete dann weiterhin, dass ein Feldkommandeur der Gruppe von anderen Bewaffneten gefangen genommen wurde, weil er sich mit vielen Dollars im Koffer in Richtung eines syrischen Armeepostens absetzen gewollt haben soll.

Und zwischenzeitlich meldete Arabiana Intel dann auch noch, dass unter dem FSA-Logo operierende Terroristen in Quneitra und Daraa Stützpunkte und Positionen von Jabhat Ansar Al-Islam überfallen, die Bewaffneten der Gruppe gefangen nehmen und sie sich ihre Waffen aneignen.

Unterdessen kursieren Gerüchte, dass Russland und Israel sich in Bezug auf Südwestsyrien geeinigt haben.

Den Gerüchten zufolge soll die Einigung so aussehen, dass die Terroristen aus Südwestsyrien nach Idlib verfrachtet werden, Hisbollah sich von der Demarkationslinie zum zionistisch besetzten Golan in Richtung Damaskus zurückzieht, die US-Besatzungstruppen Tanf verlassen und die syrische Armee all dieses Gelände einnimmt.

Ansonsten hat der ukrainische Geheimdienst SBU heute zugegeben, dass die gestern von ukrainischen Behörden mit großem Getöse bekannt gegebene Ermordung des kreml-kritischen russischen Journalisten Arkady Babchenko lediglich vom ukrainischen Behörden vorgetäuscht worden war, Italiens Präsident Mattarella hat sich entschieden, den unbeliebten IWF-Funktionär Cottarelli erst mal doch nicht gegen den Willen einer überwältigenden Parlamentsmehrheit zum amtierenden Regierungschef Italiens zu ernennen, und Iran und Indien sollen daran arbeiten, ihren Handel zukünftig unter Verzicht auf US-Dollar fortzusetzen.

Als Leseempfehlung des Tages an die der englischen Sprache mächtigen Parteibuch-Leser sei hier folgender Artikel von Pepe Escobar in der Asia Times vorgestellt: „The Syria connection to Iran, Afghanistan and China.“ Pepe Escobar war gerade auf einer Konferenz in Mashhad im Iran, und hat sich da unter anderem mit Saadallah Zarei, einem der führenden strategischen Analysten des Iran, und Komeil, einem in der afghanischen Armee ausgebildeten Mitglied der in Syrien eingesetzten afghanischen Fatemiyoun-Brigaden, unterhalten.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/05/30/terroristen-in-suedwestsyrien-eliminieren-sich-gegenseitig/

Gaza erwidert israelisches Feuer

Seit Monaten hat das zionistische Regime die Bevölkerung und die Regierungskräfte in Gaza beschossen, bombardiert und ermordet, ohne dass die palästinensischen Organisationen das Feuer erwidert haben, und so schien „Israel“ überrascht, dass das am heutigen Dienstag nicht mehr so war.

Seit Tagen hat das zionistische Regime Beobachtungsposten der palästinensischen Regierungskräfte von Hamas und Palestinian Islamic Jihad mit Panzern beschossen und dabei allein in den letzten 48 Stunden vier Palästinenser umgebracht. Hamas und Palestinian Islamic Jihad beantworteten die zionistischen Angriffe am heutigen Morgen mit zunächst 28 Artilleriegrananten, die sie auf zionistische Posten abschossen. Al Manar berichtete dazu unter Berufung auf Feindmedien, dass dadurch vier zionistische Soldaten verletzt wurden. Das zionistische Regime bombardierte daraufhin im Laufe des Tages mehr als 30 Positionen in Gaza, woraufhin die palästinensische Seite einige Dutzend weitere Granaten auf zionistische Truppen abschoss. Außerdem hat das zionistische Regime, dsa seit rund einem Jahrzehnt eine totale Seeblockade gegen Gaza durchsetzt, heute noch ein Boot aufgebracht und beschlagnahmt, mit dem vom zionistischen Regime in den letzten Wochen verletzte Palästinenser in Kliniken außerhalb des Gaza-Streifens gebracht werden sollten.

Im Laufe des Tages gab es Befürchtungen, die Entwicklung der Situation würde direkt auf ein neues riesigen Massaker in Gaza hinauslaufen, doch am Abend meldeten sowohl Medien der Achse des Widerstandes als auch die zionistische Hasbara, dass um Mitternacht ein von Ägypten vermittelter Waffenstillstand in Kraft treten soll. Dass das notorisch maßlos aggressive zionistische Regime sich auf den Waffenstillstand eingelassen hat, könnte unter anderem daran liegen, dass es Kräfte frei haben will für den Fall, dass die syrische Armee rund zweihundert Kilometer weiter nordöstlich gerade die Befreiung von Daraa und Quneitra von vom zionistischen Regime gesponsorten Terrorbanden vorbereitet, und das zionistische Regime seine Ressourcen gegenwärtig auf die Sabotage des syrischen Anti-Terror-Kampfes konzentrieren will.

Es riecht ein bisschen danach, dass dem zionistischen Regime seine einst totale Domainanz ein Stückchen weiter abhanden gekommen ist. Auf syrischer Seite soll Al Masdar News zufolge an der Befreiung von Südwestsyrien unter anderem die exil-palästinensische Quds-Brigade teilnehmen.

Nachtrag Mittwoch 01:00h: Das zionistische Regime dementierte offiziell eine Waffenruhe und attackiert Gaza weiter:

Die Verteidigungskräfte von Gaza schießen weiterhin zurück:

Nachtrag Mittwoch 05:30h: Zur Situation mit der Luftwaffe der Achse des Terrors gab es am Dienstag übrigens bei Sputnik einen interessanten Artikel:

Neue Spielregeln im Luftkampf: Russisches „Auge“ könnte Stealth-Jets erkennen

Russland und China stehen kurz vor einem technologischen Durchbruch: Eine neue Ortungstechnik könnte die größten Trümpfe amerikanischer Tarnkappenjäger ausstechen, schreibt das Fachblatt „The National Interest“. Welches Know-how damit gemeint sein könnte, erklärt der Militärexperte Dmitri Drosdenko.

Kurz zusammengefasst sieht das danach aus, dass die Luftstreitkräfte der USA und ihrer Verbündeten in den letzten Jahren Russland in Syrien ihre gesamte Tarnkappentechnik präsentiert haben, und Russland die Chance genutzt hat, um erprobte Technologien zu entwickeln, um diese „unsichtbaren“ Flugobjekte der NATO-Staaten zu orten. Im Ergebnis sind damit die gesamte Tarnkappenstrategie der USA und alle der Billionen Dollar teuren Waffensysteme, die darauf basieren, einschließlich der F-35 und der Tarnkappen-Cruise-Missiles, wohl ziemlicher Schrott. Waffen, deren Überlegenheit auf der Charakteristik basieren sollen, für den Gegner unsichtbar zu sein, aber die nun doch sichtbar sind, büßen zumindest einen sehr erheblichen Teil ihres Wertes ein.

Bei den geopolitischen Auswirkungen ist zu bedenken, dass der Besitz solcher Ortungssysteme nicht auf Russland und Syrien beschränkt bleiben muss. Der oben bereits zitierte Sputnik-Artikel merkt dazu an, dass solche Technik, die auch Teil des neuesten russischen Flugabwehrsystems S-500 sein wird, im Iran zwischenzeitlich bereits „im Einsatz“ ist.

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2018/05/29/gaza-erwidert-israelisches-feuer/

Kongress verbietet Trump den Iran anzugreifen

von Freeman

Das US-Repräsentantenhaus hat einstimmig einen Zusatz zum US-Verteidigungshaushalt 2019 hinzugefügt, in dem jegliche Erklärung eines Krieges gegen den Iran ohne die Zustimmung des Kongresses verboten wurde. Eine sehr wichtige Meldung, die aber von den Lügenmedien kaum verbreitet wird. Warum? Weil die Main-Shit-Medien nach einem Krieg gegen den Iran lechzen und diese von den Zionisten kontrolliert werden, die einen wollen.

Der Änderungsantrag, der vom Demokraten Keith Maurice Ellison vorgeschlagen und von einer Reihe anderer demokratischer sowie republikanischer Abgeordneter unterstützt wurde, wurde einstimmig angenommen. Eine sehr aussergewöhnliche Einigkeit bei den Abgeordneten beider Parteien.
,
Ellison, Mitglied des Kongresses aus Minnesotas Fünften Distrikt, sagte in einer Nachricht auf Twitter, dass die klare Botschaft des Änderungs- antrags sei, dass die Menschen in Amerika und die Kongressabgeordne- ten keinen Krieg gegen den Iran wollen und der Kongress die Autorität wiedererlangte, als einzige Instanz einen Krieg erklären zu können.

Weiter hier

http://alles-schallundrauch.blogspot.kr/2018/05/kongress-verbietet-trump-den-iran.html